Talort: Wimmis/Brodhüsi (629m), Parkplatz gegenüber Gasthof Hirschen linke Straßenseite.
Anfahrt: A6 bis Wimmis/Brodhüsi; gleich nach überqueren der Brücke rechts abbiegen und nach ca. 100 Metern links auf den Parkplatz direkt am Straßenrand.
Start-/Zielpunkt: Brodhüsi
Höhenmeter Steig: ca. 500m
Höhenmeter insgesamt: ca. 780m
Schwierigkeit: B
Gipfel: Sunnighorn (1.397m)
Zeit im Steig: . ca. 1:30-1:45 Stunden (je nach Tempo)
Zustieg: ca. 0:30 Stunden
Abstieg: ca. 1:45 Stunden
Gesamtzeit: ca. 4:00 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: keine
Vorgefundene Verhältnisse: Aufstieg alles trocken und bestens begehbar. Abstieg rutschig und nass im oberen, steilen Bereich. Mit Vorsicht zu genießen.
Gesamteindruck: Überraschend vielfältige Tour mit einem einfachen, aber sehr schön angelegten Steig und einem großartigen Gipfel, von dem man praktisch den ganzen See überblicken kann. Auch für geübte Kinder geeignet. Sehr empfehlenswert.
Tourengeher: Mark und Sabine
Wichtig:
Im Abstieg wird hier oft auch der Klettersteig benutzt. Genügend Ausweichmöglichkeiten vorhanden.
Beschreibung:
Zustieg:
Vom Parkplatz aus folgt man der Beschilderung "Alpinwanderweg". Vorsicht: Im Wald kann man sich schnell man ein wenig verlaufen, da es mehrere nicht markierte Abzweigungen gibt. Am einfachsten dem Weg folgen, der an die Felsen heranführt.
Steig:
Der Steig beginnt an einem Baum, an welchem das Stahlseil festgemacht ist. Hier dann allerdings nur um ein oder zwei Kurven herum, bevor nochmals eine etwas längere Gehstrecke (ohne Seil) folgt. Schließlich erreicht man die imposante Felswand, an welcher der Steig dann schön verwinkelt hochführt. Es geht wirklich nie über den Schwierigkeitsgrad B hinaus, trotz teilweise großartigem Tiefblick. Es gibt auch immer wieder Gehpassagen. Im obersten Bereich dann schließlich an einer Abzweigung rechts und über die Schlüsselstelle (etwas steilerer Aufschwung) und dann über eine Felswand zum wirklich schönen Gipfel.
Abstieg:
Zuerst dem Aufstiegsweg folgend über den Aufschwung wieder hinab und an einer Abzweigung mit blauer Tafel dem Wanderweg meist südost-seitig folgend steil durch den Wald hinab und schließlich querend zurück zum Zustiegsweg und über diesen wieder zum Ausgangspunkt.