Matona (1.998m) und Hoher Freschen (2.004m)
20. November 2011
20. November 2011
vgl:
2008-10-26 Hoher Freschen (über Valüragrat & Binnelegrat zurück)
2011-11-20 Matona (1.998m) und Hoher Freschen (2.004m)
2013-02-17 Hoher Freschen (2.004m) und Matona (1.998m) - Skitour
2013-10-20 Hoher Freschen - Sonnenaufgangstour
18.11.2018 Hoher Freschen (2.004m) über Valüragrat und Binnelgrat
Start- und Zielpunkt: Bad Innerlaterns Parkplatz ca. 200 Meter nach Gasthaus Bädle (1.147m)
Route: Parkplatz - UnterSaluveralpe - Freschenhaus - Matona (1.998m) - Hoher Freschen (2.004m) - Freschenhaus - Parkplatz
Höhendifferenz: ca. 1.000m
Distanz: ca. 10 km
reine Gehzeit: ca. 3:50 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel, T3
Einkehrmöglichkeit(en): um diese Jahreszeit keine
Entfernungen:
Parkplatz - Untere Saluveralpe 0:45
Untere Saluveralpe - Freschenhaus 0:30
Freschenhaus - Hohe Matona 0:50
Hohe Matona - Hoher Freschen 0:35
Hoher Freschen - Parkplatz 1:10
Gipfelstürmer: Mark und Werner
Wichtiges:
Der Vorteil an dieser Jahreszeit ist, dass man der normalerweise hier immer vorhandenen "großen Völkerwanderung" entgehen kann und mit etwas Glück auf der Matona sogar auch einmal alleine stehen kann. Am Hohen Freschen trifft man immer Leute, aber um diese Jahreszeit hält es sich in Grenzen. Allerdings gibt es um diese Jahreszeit dafür keine Einkehrmöglichkeit mehr.
Aufstieg:
Distanz: ca. 10 km
Vom Parkplatz geht es zuerst in gemütlicher Steigung einige Höhenmeter den Güterweg hinauf bevor man dann sehr idyllisch zuerst einmal ohne weitere Steigung ins Tal hineinwandert. Der Aufstieg zur Unteren Saluveralpe ist dann teilweise ein wenig steil aber doch sehr einfach zu gehen. Anschließend geht es nochmals über einen Güterweg und am Ende über die Wiese hinauf zum Freschenhaus.
Dort zweigt man rechts zur Hohen Matona ab. Der Weg führt zuerst rechts unterhalb des Gipfelaufbaues hoch auf den Grat und über diesen recht steil zum Gipfel. Bei Nässe ist hier Vorsicht geboten da der Hang teilweise beidseitig recht steil abfällt.
Von der Matona kann man dann norseitig steil wieder absteigen und den recht flachen Aufstieg hinüber zum Hohen Freschen in recht kurzer Zeit einfach bewältigen.
Abstieg:
Vom Hohen Freschen aus geht es den normalen Aufstiegsweg zurück zum Freschenhaus und dann wie im Aufstieg zurück zum Parkplatz.