Christadelphian-Gemeinden in Belgien


Jezus Christus




Jesus Christus Sohn Gottes

Jesus (Yeshua, Yashua, Yahshua) von Nazaret (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Iēsoûs; * wahrscheinlich vor 4 v. Chr. in Nazaret; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er von Römern zum Tod gebracht.

Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Das Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus als dem menschgewordenen Sohn Gottes wurde auf den christologischen Konzilien der frühen Kirche als Kernbestand christlichen Glaubens festgehalten. Gott hat viele Söhne und Töchter, denn seit Jesus seinen Jüngern das „Vater unser“ vorgebetet hat.

Das Urchristentum bezog den aus der Bibel bekannten Titel exklusiv auf Jesus von Nazaret, um dessen einzigartiges Verhältnis zum Gott Israels auszudrücken. „Sohn Gottes“ oder „(der) Sohn“ ist neben Christus („Gesalbter“) und Kyrios („Herr“ als Gottesanrede) einer der häufigsten Hoheitstitel für Jesus im Neuen Testament (NT). Er taucht in fast allen NT-Schriften auf und fehlt nur in den Pastoralbriefen, dem 2. Thessalonicherbrief, Jakobusbrief, 1. Petrusbrief und Judasbrief.

Jesus wäre ein besonderer Prophet und Lehrmeister. Jesu war ein Geschöpf. Wir kennen nur einen Gott, den allein ungewordenen, den allein ewigen, allein ursprungslosen, allein wahren, allein die Unsterblichkeit Besitzenden, allein weisen, allein guten; den Alleinherrscher, den Richter aller, den Ordner und Verwalter, unwandelbar und unveränderlich, gerecht und gut, den Gott des Gesetzes, der Propheten und des Neuen Bundes, der den eingeborenen Sohn vor ewigen Zeiten hervorgebracht hat, durch den er auch die Äonen und das All machte; er hat ihn nicht dem Scheine nach hervorgebracht, sondern in Wahrheit, als in eigenem Willen Wesenden, als Unwandelbaren und Unveränderlichen, als Gottes vollkommenes Geschöpf, aber nicht wie eines der Geschöpfe …..
Durch den Willen Gottes vor den Zeiten und Äonen geschaffen, der vom Vater des Leben hat sowie die Ehre, so daß der Vater mit ihm zusammen existiert. Denn der Vater hat sich nicht selbst beraubt, da er ihm als Erbe all jenes gegeben hat, was er ungeschaffen in sich trägt. Er ist die Quelle von allem.

Die Christadelphian Gemeinde glaubt:

Der Sohn Gottes ist der im Fleisch gekommene Messias!
Vorher existierte er nicht!

(Joh 1,41; Matth 16,16; 1.Joh 4,2)


Aus der inspirierten Heiligen Schrift entstammt unsere Überzeugung, Jesu  
Erlösungswerk  hängt untrennbar mit seinem Wesen (d.h. unserer zur Sünde neigenden Menschennatur) zusammen. Diese Natur teilte er etwa 33 1/2 Jahre mit uns, um sie - als Repräsentant der Menschheit - am Kreuz zu besiegen. Für diesen Gehorsam hat ihn sein Vater, der allein wahre Gott, aus den Toten auferweckt. (2.Tim 3,16;  Röm 8,3; Apg 2,24)

Um Jesus die Ehre zu erweisen, die ihm demnach gebührt, können wir die weit verbreitete Lehre, der Sohn Gottes sei wahrhaftiger Gott vom wahrhaftigen Gott, eines Wesens mit dem Vater! (Bekenntnis von Nicäa) nicht akzeptieren.


Der Begriff "Dreieinigkeit" kommt in der Bibel ebenso wenig vor wie "Trinität" oder "Gott, der Sohn", folglich brauchen wir diese auch nicht zu verwenden. Aus den Worten Jesu Christi wird deutlich, dass er stets einen Unterschied zwischen sich und seinem Vater machte (Johannes 14,28 und Lukas 18,29) - er nannte sich stets "Sohn Gottes". Die unbiblischen Dreieinigkeitsvorstellungen der Kirchen gipfeln in der Vorstellung, dass Gott am Kreuz gestorben sei und Jesus das Universum geschaffen habe - dies geht jedoch völlig über die Botschaft der Bibel hinaus. Die Einheit Gottes und Christi gründet sich auf eine geistig/geistliche Einheit, nicht auf die körperliche (vgl. Johannes 14) - so wie auch Jesus mit den Jüngern EINS war! Der (dogmatische) Gedanke, der Heilige Geist sei eine dritte Person Gottes - getrennt und doch eins - gehört ebenso in die Kategorie, die einer heidnischen Gottesvorstellung nicht fremd ist. Immer mehr Christen erkennen diese Wahrheit, wissen aber nicht, dass es kleine Gemeinden gibt, die auf solche biblischen Wahrheiten Wert legen

Jesus Christus ist der Sohn Gottes. In ihm ist der menschenfreundliche Gott nahe, durch ihn hat Gott selbst gesprochen, gehandelt, sich endgültig offenbart.

Sollte die Identität Gottes „ein großes Geheimnis“ sein? Jesus schien das nicht so zu sehen. Im Gebet zu seinem Vater unterschied er sehr deutlich zwischen sich und ihm, als er erklärte: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3). Vertrauen wir Jesus und verstehen wir die klare Lehre der Bibel, dann respektieren wir Jesus als den göttlichen Sohn Gottes. Und wir werden Jehova als „den allein wahren Gott“ anbeten.


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Um welchen Gott geht es?

Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität

Kennzeichen Gottes

Gott anbeten

Wahrheit des Glaubens









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