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Körperseele, Vitalseele

Das deutsche Wort Seele stammt von einer urgermanischen Form *saiwalō oder *saiwlō ab. Diese ist einer Hypothese zufolge von dem ebenfalls urgermanischen *saiwaz (See) abgeleitet; der Zusammenhang soll darin bestehen, dass nach einem altgermanischen Glauben die Seelen der Menschen vor der Geburt und nach dem Tod in bestimmten Seen leben. Schon im Althochdeutschen und Mittelhochdeutschen waren formelhafte Wendungen wie „mit (oder an) Leib und Seele“ häufig, die sich im Sinne von „völlig, ganz und gar“ nachdrücklich auf den gesamten Menschen beziehen.

Die philosophisch-religiösen Bewegungen der Orphiker und der Pythagoreer übernahmen das archaische Konzept einer psychē, die den Leichnam verlässt, und bauten es zu Lehren aus, in denen die Seele als unsterblich gilt und mehr oder weniger detaillierte Aussagen über ihr Schicksal nach dem Tod gemacht werden. In diesen Strömungen sowie auch bei Empedokles und in der Lyrik bei Pindar tauchen – in markantem Gegensatz zu Homer – optimistische Annahmen über die nachtodliche Zukunft der Seele auf; sie kann unter bestimmten Voraussetzungen, insbesondere indem sie sich von Schuld reinigt, Zugang zur Götterwelt gewinnen und göttlich werden oder ihre eigene ursprüngliche göttliche Natur wiedererlangen.[1]

In manchen Kreisen (Orphiker, Pythagoreer, Empedokles) wurde die Unsterblichkeitslehre mit der Vorstellung der Seelenwanderung verbunden und damit die Annahme einer natürlichen Bindung der Seele an einen bestimmten Körper aufgegeben. Der Seele wurde ein eigenständiges Dasein schon vor der Entstehung des Körpers und damit eine zuvor unbekannte Autonomie zugesprochen. Die früheste namentlich bekannte Persönlichkeit, die sich zur Seelenwanderung bekannte, war der um 583 geborene Pherekydes von Syros, dessen Schrift über die Götter allerdings nicht erhalten ist.[2]

In der hebräischen Bibel, dem Tanach, stellen „Seele“ und Körper Aspekte des als Einheit aufgefassten Menschen dar. Die den Körper belebende Kraft (religionswissenschaftlich: Körperseele, Vitalseele) heißt im biblischen Hebräisch nefesch (נפש), neschama oder auch ru'ach. Alle drei Begriffe bezeichnen ursprünglich den Atem.

„Neschama“ ist der Lebensatem, den laut Gen 2,7 Gott seinem aus Erde geformten Geschöpf Adam in die Nase einblies, womit er ihn zu einem lebendigen Wesen (nefesch) machte. Die konkrete Grundbedeutung von nefesch ist „Atem“ und „Atemweg“, „Kehle“ sowie wegen des Fehlens einer begrifflichen Unterscheidung zwischen Luft- und Speiseröhre auch „Gurgel“, „Schlund“. Der Mensch hat nicht eine nefesch, sondern er ist sie und lebt als nefesch. Daher wird nefesch auch als Ersatz für ein Pronomen verwendet, etwa in der Bedeutung von „jemand“.[3]

Der Gott Jehova JHWH hat eine nefesch, bei der er schwört (Am 6,8); sie kommt im Tanach 21mal vor, allerdings nicht in allen seinen Teilen.[4]

Die Seele der Mensch und Tier

“und Jehova Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.” (1 Mose 2:7 ELB)
“so steht auch geschrieben: "der erste Mensch, Adam, ward eine {W. zu einer} lebendige Seele"; {1. Mose 2,7} der letzte Adam ein {W. zu einem} lebendig machender Geist.” (1 Korinther 15:45 ELB)
“welche einst ungehorsam waren, {O. nicht glaubten} als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in welche {O. in welche eingehend} wenige, daß ist acht Seelen, durch Wasser {O. durch Wasser hindurch} gerettet wurden,” (1 Petrus 3:20 ELB)

“und er spricht zu ihnen: meine Seele (= Ich) ist sehr betrübt, bis zum Tode; bleibet hier und wachet.” (Markus 14:34 ELB)

es wird aber geschehen, jede Seele, die irgend auf jenen Propheten nicht hören wird, soll aus dem Volke ausgerottet werden." {5. Mose 18,15. 18. 19.}” (Apostelgescht 3:23 ELB)

“Jesus sprach nun zu ihnen: ich will euch fragen, ob es erlaubt ist, am Sabbath gutes zu tun oder böses zu tun, das {O. ein} leben zu retten oder zu verderben.” (Lukas 6:9 ELB)
“und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für Jehova: eine Seele von fünfhundert, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und vom Kleinvieh;” (4Mose 31:28 ELB)

“und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alles geflügelte Gevögel nach seiner Art. und Gott sah, daß es gut war.” (1 Mose 1:21 ELB)
“und Gott sprach: die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art: Vieh und Gewürm {eig. sich Regendes} und Getier der Erde nach seiner Art! und es ward also.” (1 Mose 1:24 ELB)
und der zweite goß seine Schale aus auf {O. in} das Meer; und es wurde zu Blut, wie von einem toten, und jede lebendige Seele starb, alles was in dem Meere war.” (Offenbarung 16:3 ELB)
“und wer ein Vieh totschlägt, soll es erstatten: leben um leben.” (3 Mose 24:18 ELB)

Die Seele das Gefühl und das Leben

“und redete mit ihnen und sprach: wenn es euer Wille ist, daß ich meine tote begrabe vor meinem Angesicht hinweg, so höret mich und leget Fürsprache für mich ein bei Ephron, dem Sohne Zohars,” (1 Mose 23:8 ELB)
“denn das Land wird von ihnen verlassen sein, und es wird seine Sabbathe genießen, in seiner Verwüstung ohne sie; und sie selbst werden die strafe ihrer Ungerechtigkeit annehmen, {O. ihre schuld (oder Missetat) abtragen, d. h. dafür büßen} darum, ja darum, daß sie meine rechte verachtet {O. verworfen} und ihre Seele meine Satzungen verabscheut hat.” (3 Mose 26:43 ELB)

“vor Traurigkeit zerfließt in tränen meine Seele; richte mich auf {O. halte mich aufrecht} nach deinem Worte!” (Psalmen 119:28 ELB)
“und es geschah, als er aufgehört hatte, mit Saul zu reden, da verband sich die Seele Jonathans mit der Seele Davids; und Jonathan liebte ihn wie seine Seele.” (1 Samuel 18:1 ELB)

“hoch erfreue ich mich in Jehova; meine Seele soll frohlocken in meinem Gott! denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel {eig. Talar} der Gerechtigkeit mir umgetan, wie ein Bräutigam den Kopfschmuck {d. i. den Turban} nach Priesterart anlegt, und wie eine Braut sich schmückt mit ihrem Geschmeide.” (Jesaja 61:10 ELB)

“und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten ins freie, da sprach er: rette dich um deines Lebens willen; sieh nicht hinter dich, und bleibe nicht stehen in der ganzen Ebene; {eig. in dem ganzen Kreise (des Jordan); ebenso v 25. 28. 29} rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft werdest!” (1 Mose 19:17 ELB)
“und es geschah, als ihre Seele ausging (denn sie starb), da gab sie ihm den Namen Benoni; {Sohn meiner not} sein Vater aber nannte ihn Benjamin. {Sohn der rechten, d. h. des Glückes}” (1 Mose 35:18 ELB)

“denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewänne, aber seine Seele einbüßte? oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?” (Matthäus 16:26 ELB)
“denn wer irgend sein leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein leben verliert um meinetwillen, der wird es erretten.” (Lukas 9:24 ELB)

“und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.” (Matthäus 10:28 ELB)

“Gewinnet {O. besitzet} eure Seelen {O. leben} durch euer ausharren.” (Lukas 21:19 ELB)

Ist die Seele nicht unsterblich und gelangt sie nach dem Tod nicht in den Himmel?

Nach Lehrmeinung der Kirchen trenne sich die Seele vom Körper und wandere zu einem Ort, der sozusagen eine Unterabteilung des Totenreiches darstelle: sprich Himmel, oder Fegefeuer (=eine Station vor der Hölle). Die Seele, also das Bewusstsein bliebe erhalten, ganz egal, ob die Person ein großer Sünder oder ein Heiliger gewesen war. Außerdem sei es möglich, die Seelen der Sünder aus dem Fegefeuer herauszubeten; mit Hilfe von bezahlten Messen, die für die "armen Seelen" gehalten würden. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nur wer Gottes Wort befolgt, hat die Chance ewiges Leben (=Unsterblichkeit) zu erhalten. Unsterblichkeit ist also Gottes Verheißung für die Menschen, die Ihn lieben und Sein Wort befolgen, kein Besitz! Unmissverständlich sagt Gottes Wort, dass der Mensch keine Seele hat, sondern eine Seele ist (1. Mose 2, 7). Am Ende des Lebens geht der lebendig machende Atem zu Gott zurück - dies wird irrtümlicherweise oft mit "Seele" gleichgesetzt. Wir Menschen sind nicht von Geburt an unsterblich, wie das leider in grober Abänderung des Wortes Gottes noch immer gelehrt wird. Die einzige Hoffnung auf ein zukünftiges Leben beruht auf Gottes Verheißung der leibhaften Auferstehung (1.Joh 2,25), durch Jesus Christus, bei seiner Wiederkunft (1.Thess 4,13-18; 1.Kor 15,23).


[hier erfahren Sie mehr]



[1] Hans Schwabl: Frühgriechische Seelenvorstellungen, in: Der Begriff der Seele in der Philosophiegeschichte, hrsg. Hans-Dieter Klein, Würzburg 2005, S. 47; Bartel Leendert van der Waerden: Die Pythagoreer, Zürich – München 1979, S. 117ff.

[2] Hermann S. Schibli: Pherekydes of Syros, Oxford 1990, S. 104ff., 121ff.

[3] Schöpflin S. 739; Wolff S. 41–46.

[4] Belege bei Wolff S. 47; siehe auch S. 29 Anm. 6.








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