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Gute Nachrichten für Sünder

 

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Gute Nachrichten für Sünder

< Gute Nachrichten für die Einsamen 

 

"Sünder" ist ein altmodisches Wort. Es mag sein, daß die Menschen heute nicht mehr so viel über Sünde sprechen, wie es früher einmal üblich war. Aber deswegen ist sie nach wie vor da, auch wenn man sich heute lieber solcher Umschreibungen wie "Schuldkomplex" oder "seelische Disharmonie" bedient und für alles die Eltern, die ältere Generation oder kurzerhand den Staat verantwortlich macht. Die Bibel sagt, daß aller Ungehorsam gegen Gottes Gebot Sünde ist (1.Johannes 3,4; 1.Samuel 15,23; Jeremia 14,7). Es ist auch Sünde, etwas zu unterlassen, wovon wir
genau wissen, daß es dringend getan werden müßte (Jakobus 4,17).
 

Die meisten Menschen sind sich bewußt, was Recht und Unrecht ist; sie wissen sehr gut, daß sie nicht so leben, wie sie eigentlich sollten. Bei manchen Menschen führt das zu einem starken Minderwertigkeitsgefühl, zu einem übersteigerten Bewußtsein der eigenen Unzulänglichkeit oder sogar zu Schuldgefühlen, welche - wenn sie unbehandelt bleiben - zu ernsthaften Erkrankungen des Gemüts und der Nerven führen können. Aber die meisten Menschen tun so, als existierten diese Gefahren für sie nicht. Die Bibel jedoch spricht offen aus und lehrt uns, daß es die Sünde in jedem von uns ist. Auf sie sind alle unsere menschlichen Probleme zurückzuführen.
Der Tod ist der Sünde Sold. Auch Krankheit, Schmerz, Sorge, Leid und andere Nöte sind oftmals die Folge von Übertretung göttlicher Gebote (Römer 5,12; Römer 6,23; Hiob 42,8). Es ist dem Menschen auch nicht möglich, sich selbst aus diesem Zustand zu befreien, wie sehr er es auch immer versuchen mag. Wir alle sind Sünder und deshalb "schuldig" vor Gott.
Die gute Nachricht, die das Evangelium den Sündern verkündet, ist, daß Jesus Christus in die Welt kam, um den Sündern zu helfen. Sein vollkommenes Leben im Gehorsam gegenüber Gott und sein unverdienter Tod am Kreuz als das "Opfer" für die Sünden der Welt demonstrieren die Liebe des himmlischen Vaters und die Seines Sohnes für die gefallene Menschheit. Damit hat Gott dem rebellischen Menschen einen Weg angeboten, der endgültigen Vernichtung zu entkommen. Es ist der einzige Weg, der zu Gott zurückführt. "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3,16).
Für Leute, die sich ihrer Auflehnung gegen Gott und ihrer Unzugänglichkeit nicht bewußt sind und die kein Interesse am ewigen Leben haben, sind das natürlich keine besonders guten Nachrichten, sondern völlig bedeutungslose. "Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot" (1.Korinther 15,32), ist eine Philosophie der Hoffnungslosigkeit. Aber für alle, die sich nach Frieden mit Gott und demzufolge auch mit sich selbst und ihren Mitmenschen sehnen, ist die Botschaft Christi die Erfüllung ihres größten Bedürfnisses. Durch den Glauben an diese Botschaft und die Taufe in seinen Namen beginnt ein neues Leben und eine neue Beziehung zu
Gott. "So wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht und wird uns unsere Sünden vergeben und reinigt uns von aller Untugend" (1.Johannes 1,9). Das sind die guten Nachrichten, die es uns möglich machen, mit uns selbst und mit Gott in Frieden zu leben.


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