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Gute Nachrichten für die Kranken und Sterbenden

 

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Christadelphia



Der Tod ist eine bittere Realität des Daseins, die nicht abgetan werden kann.


Gute Nachrichten für Kranke und Sterbende werden deshalb fast immer für unmöglich gehalten oder als vordergründiger Scheintrost abgetan. Und doch spricht die Bibel hoffnungsvoll von einer Zeit, in der "der Tod nicht mehr sein wird" (Offenbarung 21,3.4; Jesaja 35,10), und in der alle Schmerzen, Sorgen und Leiden der übriggebliebenen Menschheit geheilt sein werden. Das wird Jesus, der Lebensspender, schaffen, wenn er auf dieser Erde das Reich seines Vaters aufrichten wird.
Das bedeutet allerdings nicht, daß er wie mit einem Zauberstab jedermann unsterblich machen wird. Während der Zeit seiner Herrschaft auf der Erde wird ein Teil der Menschen nach wie vor dem Tod unterworfen sein. Das menschliche Leben wird jedoch verlängert sein, so daß ein Mensch mit hundert Jahren noch als "Kind" angesehen werden wird im Vergleich zu den wesentlich älteren Erwachsenen (Jesaja 65,20). Die heilenden Auswirkungen der Gegenwart Jesu und der wohltuende Einfluß seiner Gesetze werden die Menschen unter den denkbar besten Bedingungen
aufwachsen lassen, denn Krankheit und körperlicher Verfall werden auf
ein absolutes Minimum reduziert sein (Jesaja 35,5.6).
Am Ende der Regierung Christi über die Nationen wird selbst der Tod für immer beseitigt werden (1.Korinther 15,24-26; Offenbarung 21,4), und alle, die im Glauben und Gehorsam gelebt haben, werden in der Gemeinschaft mit den Erlösten des Herrn leben und die göttliche Natur mit ihnen teilen; sie werden den Engeln Gottes gleich gemacht und sind demzufolge nicht mehr vom Tode bedroht (Lukas 20,35.36).

Nun kann man natürlich einwenden, dies sei vielleicht eine frohe Botschaft für eine noch weit in der Zukunft liegende Zeit und Generation, aber  keinesfalls ein Trost für solche, die gegenwärtig krank sind oder sterben. Aber die Wahrheit ist, daß wir aus Gottes Sicht alle unter den gleichen Bedingungen stehen (1.Thessalonicher 4,15; Hebräer 11,39.40) und alle der lebensspendenden Kraft Christi bedürfen, ob wir nun unter einer schrecklichen Krankheit leiden oder uns der allerbesten Gesundheit erfreuen. Tatsache ist, daß wir alle dem Tode ausgeliefert und verloren sind und deshalb dem Ruf des Meisters folgen müssen. Der bußfertige,
bereitwillige Gläubige aber wird am Ende sein Leben gewinnen. Deshalb brauchen wir auch die Taufe in den errettenden Namen Jesu Christi, mit der wir uns zu einem neuen Leben bekennen und vor Zeugen kundmachen, daß unser alter Mensch mit Christus begraben ist. So verliert der auf uns wartende Tod den Schrecken der Endgültigkeit durch die Hoffnung auf die Auferstehung aus den Toten.
Denn Jesus ist "die Auferstehung und das Leben" (Johannes 11,25). Die Verwandlung unseres sterblichen Leibes in einen unsterblichen Leib wird durch den Glauben an ihn, den Messias, bewirkt (Johannes 3,5.15).
Gläubige Männer und Frauen unterliegen Krankheiten und Tod genauso wie ihre ungläubigen Nachbarn, aber sie haben die Verheißung Gottes zur Auferstehung aus den Toten und zum ewigen Leben, wenn der Herr kommt. "So sind sie nicht traurig wie die anderen, die keine Hoffnung haben" (1.Thessalonicher 4,13). Sie sind in der Lage, durch ihren Glauben an den Messias Jesus über die gegenwärtige Zeit des Bösen hinauszusehen. Sie warten auf die Herrlichkeit, die durch den Sieg Jesu über Sünde und Tod kommen wird. Denn Gott hat Seinen Gesalbten nicht im Tode gelassen, sondern ihn auferweckt am dritten Tage und unsterblich gemacht.
Der Herr weiß um die Traurigkeit und das Leid, was uns immer wieder zu schaffen macht, wenn in unserer vertrauten Umgebung Krankheiten und Tod plötzlich zuschlagen.
Darum verkündigt er allen, die hören wollen, diese guten Nachrichten:
"Ich lebe, und ihr sollt auch leben!" (Johannes 14,19)


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