Willkommen auf der NFÖ-Netzseite!


I
n der NFÖ fühlen wir uns diesen Werten besonders verpflichtet:  
Eigenstaatlichkeit - militärische Neutralität  -  Direkte  Demokratie.
Ihre Realisierung ist nur außerhalb der EU möglich, daher ist unser Ziel der Austritt Österreichs aus der EU, der europäischen Unfriedensgemeinschaft.
Das ist in mehreren Schritten und durch bilaterale Verträge abgesichert, verwirklichbar. Was es dazu braucht: Politiker mit Rückgrat, die sich vor dieser Aufgabe nicht drücken.


N E U E S T E   M I T T E I L U N G E N







EU-Austrittsvolksbegehren kommt in die nächste entscheidende Phase

Das EU-Austritts-Volksbegehren kann nach der erfolgreichen Einleitung vom 24.6. bis 1.7. 2015  auf den Gemeindeämtern oder Magistraten unterschrieben werden.

Wir bitten unsere Mitglieder und Sympathisanten, diesen wichtigen Termin vorzumerken und in dieser Zeit dann die Unterschrift in den Gemeinden bzw. Magistraten zu leisten.

Zur Information: Das EU-Austrittsvolksbegehren wurde von einer Plattform EU-kritischer Initiativen und Einzelpersonen eingeleitet und beim Innneministerium eingereicht. Die NFÖ war kein Mitglied dieser Plattform. Allerdings haben auch viele NFÖ-Sympathisanten - soweit sie auch Kenntnis davon hatten - in einer der beiden Einleitungsphasen Unterstützungserklärungen abgegeben.

Mehr unter: http://eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/




Röthis macht es vor -  sie ist seit dem 23. Feber 2015 TTIP/CETA/TiSA 
- freie Gemeinde
Röthis in Vorarlberg hat als erste Gemeinde ein Zeichen für mehr Demokratie und Transparenz gesetzt. Inzwischen haben 130 weitere Städte und Gemeinden diesen Schritt vollzogen. Sogar fünf Landtage (Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Steiermark) fassten entsprechende Beschlüsse.  -> mehr


Politiker müssen für den angerichteten Schaden zur Verantwortung gezogen werden!
Jetzt ist er da, der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Hypo-Alpe-Adria-Causa, sogar nach einem verbesserten, rechtsstaatgemäßeren Verfahren. So weit, so gut. Weniger gut dürfte allerdings sein, dass man schon jetzt davon ausgehen kann, dass die für diese Milliardenverluste verantwortlichen Politiker weder zivil- noch strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.
-> mehr


Die aktuelle Zeitschrift "Neues aus Österreich" Nr.48  ist da
Mehr unter:  Neues 48.pdf



Eine Kandidatur von EU-STOP bei der Wien-Wahl ist naheliegend

Wir sehen realistische Chancen, an der kommenden Wiener Wahl auf Bezirksebene teilnehmen zu können. Freilich sind einige Grundvoraussetzungen zu erfüllen. die wir sehr kritisch prüfen werden.

Wer für seinen Bezirk etwas tun will, möge bitte bei einem der Bezirks-Treffen vorbeikommen oder sich anderweitig bei uns melden (siehe "Veranstaltungen und Termine"). Wir suchen engagierte Kandidaten, aber auch Helfer für diverse Arbeiten (Flugblätter verteilen, plakatieren etc.). Kontakt-Email: info@nfoe.at  oder  Tel: 0699-10086924 .



STOPPT die Sanktionen gegen Russland !!
Wir, "die Neutralen" wollen uns 2015 mit verstärktem Engagement für das Friedensinstrument
N e u t r a l i t ä t  einsetzen, indem wir die Österreicher aufklären und ihnen den Zusammenhang
bewußt machen: Frieden in Europa gibt es nur, wenn wir mit Russland im Frieden sind. Das bedeutet,
Österreich soll den ersten Schritt (innerhalb der Unfriedensunion) setzen und unverzüglich die
US-gesteuerten Sanktionen gegen Russland aufheben und von der NATO-Partnerschaft (PfP) zurücktreten.



Kriegstreiberei rechtzeitig bekämpfen!

Sanktionen gegen Russland bedeuten Kriegsgefahr mit unabsehbaren Folgen !

Wenn ohne überprüfbare Beweise Sanktionen gegen Russland verhängt werden, warum nicht schon längst gegen die USA, die erwiesenermaßen...

 -> mehr          



Bitteres Jubiläum - 20 Jahre Österreich in der EU
Am 12. Juni jährt sich der Tag der Volksabstimmung über der EU-Beitritt Österreichs zum zwanzigsten Mal - ein bitteres Jubiläum.

1)
  Lügen und falsche Versprechungen von Systemmedien vor der EU-Volksabstimmung -> 

Kronen-Zeitung" vom 5. Juni 1994: ( genau eine Woche vor der Volksabstimmung, in riesigen Lettern auf Seite 1) : "Außenminister wehrt sich gegen falsche Behauptungen. Mock : WARUM DIE NEUTRALITÄT BLEIBT." Und auf Seite 2 wird der damalige Außenminister (Anmerkung: Alois Mock) - gern auch "Mister Europa" genannt - im ersten Satz so zitiert : "Die Neutralität, Teile der Souveränität aufgeben ? Ein totaler Unsinn. Wir werden auch an keinem Krieg teilnehmen.“

Kronenzeitung,Titelseite 26.Mai 1994: "Höhere Steuern nach EU-Nein!" oder 9.Juni 1994: "Kein Europa-Geld ! DM und Schilling bleiben" , Mittwoch 1.Juni 1994: "EU-Nein schwächt den Schilling!"  Kronenzeitung, Titelseite  2.Oktober 1992: "Sparbücher bleiben auch in EG anonym".

Der Standard, 8.3.1994: "EU: Preise rutschen um bis zu 70 Prozent" ;  30.4.1994:  Studie des IHS: "Ohne Beitritt Zunahme bei Beschäftigung um 60.000 Jobs geringer"; 10.5.1994: "Industrie bangt ohne EU um 31.000 Jobs",  usw.    

Mehr unter
 www.foehn.org  (
„Föhn“-Druckschrift, Heft 23/24 „Kauf Dir eine Volksabstimmung“)                                                                                                                                                                                 

Forderungen der "Interessensgemeinschaft für ein faires Wahlrecht" 

Warum ist ein faires Wahlrecht notwendig und sinnvoll?
Je fairer das Wahlrecht ist, desto besser ist die Repräsentation des Volkswillen im Parlament gegeben.
Je besser der Volkswille im Parlament gegeben ist, desto besser und bürgernäher werden die Gesetze sein. Mit einem fairen Wahlrecht kann das Volk bei Fehlentwicklungen bei den nächsten Wahlen bestehende Parteien abwählen und neue Parteien stärken.
Die Zusammensetzung des österreichischen Parlaments ist derzeit sehr unfair. Die großen Parlamentsparteien SPÖ & ÖVP versuchen neue Parteien am Einzug ins Parlament mit verschiedenen Methoden massiv zu behindern bzw den kleinen Parteien mit Mindesthürden für den Einzug ins Parlament und der Landtage Mandate wegzunehmen. Die Oppositionsparteien FPÖ, BZÖ und Grüne setzen leider auch nur im kleinen Umfang für ein faires Wahlrecht ein.  (Quelle und Verw
eis
http://www.faireswahlrecht.at/ )

mehr ->  FAIRES WAHLRECHT --12-09-07.pdf


Kann ein Staatsoberhaupt noch Bundespräsident genannt werden, wenn es den ESM und den EU-Fiskalpakt unterschrieben hat?    

Dr. Heinz Fischer hat in seiner Funktion als Bundespräsident innerhalb weniger Tage nach der parlamentarischen Ratifizierung (4. Juli 2012) diese beiden Verträge unterzeichnet - ganz im Gegensatz zum deutschen Staatsoberhaupt, das dem Urteil des Verfassungsgerichtes nicht vorgreifen will, mag Brüssel noch so drängen. Dieser - nach unserer Einschätzung - österreichfeindliche Akt von Herrn Dr. Fischer dürfte viele unserer Freunde dazu bewogen haben, ihn künftig nicht mehr als Bundes- sondern als Banken-Präsidenten zu bezeichnen.

Die Zustimmung der NR-Abgeordneten zum ESM-Vertrag und EU-Fiskalpakt ohne Volksabstimmung -  eine demokratiepolitisch verwerfliche Vorgehensweise !  Das ist genau der Weg in Richtung Finanzdiktatur, den wir strikt ablehnen. Verantwortungsbewußte, dem österreichischen Volk verpflichtete Abgeordnete werden nicht für die ESM- und EU-Fiskalpakt - Ratifizierung stimmen. 

->  mehr  und  Ratifizierung des ESM-Vertrages                                                                                  


EFTA und Europarat sind die Alternative zur EU
Nach der heutigen Entwicklung stellt sich immer dringender die Frage, ob Europa nicht andere Organisationen besitzt, die die Souveränität der Nationalstaaten respektieren und dadurch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Nutzen aller ermöglichen.
mehr -> EFTA und Europarat genügen 12-04-03--Z-F.pdf



Europäisches Lufttransportkommando (EATC) hat seine Arbeit aufgenommen
Zu dem bereits heute funktionsfähigen Kern einer Euroarmee gehört das EATC. Dieses hat weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit vor mehr als einem Jahr seine Arbeit aufgenommen. Mit einem Beitritt Österreichs 2013/14 wird gerechnet. Es soll also wieder ein weiterer Schritt zur Aufgabe der Neutralität gesetzt werden - ohne das österreichische Volk darüber entscheiden zu lassen.
mehr ->  Das kriegerische Kerneuropa verleiht sich Flügel - Beitritt Österreichs wird angestrebt.pdf


Stoppt den ESM-Vertrag - Stoppt die Schulden- und Inflationsunion!
Der ESM-Vertrag (Europäischer Stabilitätsmechanismus) hat die Befugnisse einer Bank und kann unter Umgehung der Parlamente in den Haushalt der 17 Euro-Länder eingreifen. Das Direktorium muss keinem Parlament gegenüber Rechenschaft  ablegen und genießt umfassende gerichtliche Immunität. Der ESM-Vertrag soll in Österreich in Kürze vom Parlament beschlossen werden und im Sommer in Kraft treten (sobald die Parlamente von 12-Euroländern ihn beschlossen haben).
Das dürfen wir nicht widerstandslos hinnehmen!

mehr ->
http://www.youtube.com/watch?v=13lkdkXzPFs
mehr ->  Vorhalt zur Zustimmung - ESM Europ. Stabilitätsmechanismus - Wohlmeyer u. Robol.pdf

F e u e r   a m   D a c h !



Welches Europa wollen wir?
„Die souveränen, europäischen Staaten mögen sich zur Behauptung ihrer Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit gegen alle Angriffe fremder Mächte ....
Nachzulesen in unserer aktuellen Zeitschrift "Neues aus Österreich" Nr.36, Seite 8 
-> neues36.pdf


Die EU auf dem Weg zur Finanzdiktatur
-> mehr

(EU-Austritts -Aufkleber der NFÖ)


...denn sie kennen nicht ihr wahres Gesicht!
(Robert Ballagh, irischer Künstler)

Kroatien will in die EU (an die Futtertröge!). Das ist irgendwie nachvollziehbar. Trotz der blamablen Abstimmung am 22.1.2012 mit 43 Prozent Wahlbeteiligung zeigten sich die Massenmedien begeistert. Dass das Ergebnis von 67 Prozent Ja-Stimmen d.h. 29 Prozent aller Kroaten haben ja zum EU-Beitritt gesagt - und das vermutlich aus sehr profanen Motiven. Die Brüsseler Milchtöpfe (Subventionen, Ausgleichszahlungen) haben einen zu großen Reiz ausgeübt. Dafür opfern manche Bürger auch ihre Souveränität. Wir wollen es mit ihrer großen Ahnungslosigkeit "entschuldigen".

Welche "Provinz" (Nettoempfängerland) werden die Konzerne - als nächstes unter ihr Protektorat stellen, fragen sich die vielen sparpaket-geschädigten Österreicher?


USA und EU provozieren und spielen ihre militärische Macht gegen den Iran aus - auch auf die Gefahr hin, dass es zu einem Krieg führt. 
                                                                       
Es ist nicht ausgeschlossen, dass die EU - das sogenannte Friedensprojekt - durch ihre provokanten Boykott-Maßnahmen gegen den Iran, ihre Mitgliedsländer in kriegerische Handlungen hineinzieht. Ein bedrohliche Zunahme der Spannungen im Nahen Osten ist  bereits festzustellen.

-> Presseinformation 01-2012-2 mL.pdf
Schafft die atomaren Waffen ab! Sie müssen ohne Ausnahme überall geächtet und verboten werden!


Hürden für direkte Demokratie abbauen!
Wer solche Hürden plant, will in Wahrheit die direkte Demokratie verhindern.
->
mehr


Inneralpine Bahnlinien ausbauen - das Gebot der Stunde
mehr -> Inneralpiner Bahnverkehr--11-12-30.pdf

Vorbild Schweiz !

Zuerst die Fiskal-Union dann die EU-Wirtschaftsregierung - Schritt für Schritt wird unser Parlament entmachtet.
In der Einschätzung des EU-Gipfels am 8. Dezember in  Brüssel sind sich die allermeisten Regierungschefs und Analysten einig, mit den Beschlüssen wurde der Einstieg in eine Fiskal-Union – als erster Schritt zu einer EU-Wirtschaftsregierung – gemacht.
mehr -> Änderung der EU-Verträge-11-12-04.pdf
mehr -> Fiskal-Union-11-12-11.pdf

Pallas Athene wacht vor dem Parlament
Offensichtlich sieht sie nicht, was sich im Inneren des Gebäudes zusammenbraut.


Will Bundesminister Spindelegger (ein von österreichischen Steuerzahlern entlohnter Diener!) die Republik Österreich zerstören?
Vizekanzler Spindelegger spricht sich neuerdings für einen Verzicht auf einen ständigen EU-Kommissar aus, für eine rigorose Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU, für eine EU-Wirtschaftregierung, "damit die EU gestärkt wird" (und Österreich einen Brüsseler Vormund in Wirtschaftsangelegenheiten bekommt; die Red.). Quelle: orf.at, 29.11.2011
Es würde uns nicht wundern, wenn dieser "Außenminister" -  in der Realität ein EU-Erfüllungsminister -  demnächst die Auflösung der Republik Österreich als eigenständiger Staat propagieren würde.

Wir denken, es ist nachvollziehbar, wenn einfache Bürger diesen österreichischen Regierungspolitiker immer öfter einen Landesverräter nennen!



Die EU eine Erpresser-Union?
Papandreou bricht sein Versprechen und läßt die Griechen doch nicht über ihre künftige Schuldensituation abstimmen. Wie läßt sich diese plötzliche Kehrtwende des (nunmehr zurückgetretenen) griechischen Regierungschefs erklären?
Er dürfte
von Brüssel massivst unter Druck gesetzt worden sein und hat dann, um vor den Bürgern das Gesicht zu wahren, nur noch den Rücktritt als Ausweg gesehen.
Schade um diese einmalige Gelegenheit, eine wirklich demokratische Entscheidung im Sinne des inneren Friedens in Griechenland herbeizuführen.
Wollen wir noch länger Mitglied einer "Europäischen Union" sein, die von einer Mehrheit der Österreicher als eine Erpresser-Union, Lügen-Union oder ein Bevormundungs-Instrument der Brüsseler Oligarchie empfunden wird?  Wir in der NFÖ sagen Nein zu dieser Europäischen Unwertegemeinschaft und wollen so rasch wie möglich heraus!

Volksabstimmung in Griechenland
Erstmals darf ein Volk in einem EU-Land über seine Finanzpolitik abstimmen. Das hat die Börsen und die Politik in heillose Aufruhr versetzt. Warum nur?

Die Antwort liegt auf der Hand: Die EU-hörigen Politiker, die Börsianer und die Brüsseler Bürokratie haben nur noch Vertrauen in die Märkte anstatt in die Menschen, sagt Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten.de  
-> mehr







Was haben fremde Truppen am Nationalfeiertag bei der Parade am Heldenplatz in Wien zu suchen?

Wenn der Nationalfeiertag – bis 1965 hieß er „Tag der Fahne“ - in besonderer Weise an die „immerwährende Neutralität“ erinnern soll, die der Nationalrat am 26.Oktober 1955 beschlossen hat, was haben dann ausgerechnet fremde Soldaten (aus Deutschland, Irland, Tschechien, Litauen und Kroatien) an diesem Tag auf unserem Staatsgebiet zu suchen?
Herr Bundespräsident Fischer warum sagen Sie als „Hüter der Verfassung“ nichts? Wollen Sie, dass dieser nationale Feiertag umfunktioniert wird?
Feier des Bundesheeres anläßlich des
Nationalfeiertages 2011 in Innsbruck (Foto: RP)


Klugheit und Demokratieverständnis des slowakischen Parlamentspräsidenten Sulik sind vorbildlich.

Schon Tage vor der Abstimmung am 11. Oktober 2011 hatte der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik sein Nein zur Erweiterung des sogenannten Euro-Rettungsschirms EFSF mit klaren Argumenten belegt.
"
Schulden können nicht mit weiteren Schulden verkleinert werden". Und seine Forderung an das Parlament und die slowakische Regierung lautet: "Jedes Euro-Land muss für jede einzelne EFSF-Maßnahme (Aufstockung des Grundkapitals, Kredit-und Haftungsübernahmen) ein nationales Veto einlegen können". So spricht und handelt ein wahrer Demokrat und Volksvertreter, der für seine Staatsbürger Verantwortung empfindet! Herr Faymann und Herr Spindelegger, nehmen Sie sich ein Beispiel an diesem Politiker unseres östlichen Nachbarlandes.
Präs. Richard Sulik
(Foto: aktuality.sk)

Sie wußten nicht worüber sie abstimmen

Das gilt vermutlich auch für die österreichischen Volksvertreter im Parlament (SPÖ, ÖVP und Grüne), als sie in der Sondersitzung am 30.September d.J.  für die Erweiterung des EFSF (Euro-"Rettungsschirm") stimmten und nicht nur für die vielen nachweislich ahnungslosen Bundestagsabgeordneten in Berlin.
Doch Frechheit siegt. Ein antidemokratischer SPÖ-Parlamentarier getraute sich zu behaupten: "Zu so einem wichtigen Thema kann man das Volk nicht abstimmen lassen".

-> http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/rettungsschirm111.html





Präsident Obama soll den Friedensnobelpreis zurückgeben
Wir teilen die Meinung der "Neuen Richtung" (eine befreundete Bürgerinitiative aus Deutschland), die nun vom US-Präsident Barack Obama die Rückgabe des Friedensnobelpreises fordert.
-> mehr

 


Spätestens 2020 wird das Volk entscheiden können,
nicht fremdbestimmte Politiker.
D a f ü r  w o l l e n  w i r  k ä m p f e n !



EU wird einer EUDSSR immer ähnlicher
Jetzt hat die EU die Bürger mit einem Kalender überrascht, auf dem es keine christlichen Feiertage mehr gibt. Jene der Moslems, Hindus, Sikhs, Chinesen werden hingegen aufgelistet.
-> mehr

Gebotene Wege aus der die Weltgesellschaft bedrohenden Finanzkrise
Prof. Heinrich Wohlmeyer empfiehlt eine Reihe von politischen umsetzbaren, "not-wendenen Maßnahmen" zur Bewältigung der schwelenden Finanzkrise
->  mehr

Euro-Währungs- und Finanzsystem ist am Ende - es gibt Auswege.

Wie kann man ein leck geschlagenes, sinkendes Schiff retten? Verbietet nicht der Lissabonvertrag eine Rettung anderer EU-Staaten? Ginge es uns außerhalb der EU gerade in dieser Euro-Krisensituation nicht wesentlich besser?

Lesen Sie die ungeschminkte Meinung des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter. (rp)

-> Euro abschaffen!








Wer sind wir?

Neutrales Freies Österreich (NFÖ) ist eine politische Initiative. Sie bezweckt die Erfassung gleichgesinnter Menschen, um an der politischen Willensbildung in Österreich mitzuwirken. 

->  mehr       

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-> Wie Sie uns helfen können

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    Veröffentlicht um 05.01.2011, 15:53 von r p
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    Veröffentlicht um 17.12.2009, 15:17 von r p
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Erfreulich  -
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Wo sind die vielen Milliarden geblieben? Wer besitzt sie heute?


Inhalt:

> Wien-Wahl
> EU-Austrittsvolks-
   begehren

> EURO-Gelddruck-
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> Weltfrieden
> Pegida - Charlie
   Hebdo
> Ukrainekonflikt
> Sanktionitis
> Rating-Agenturen
> Instabilitäts-
   verschleierung
> Positives





























Österreich muss
aus den ergebnislos-
selbstzerstöreri- schen und
Unfrieden fördernden Sanktionen
sofort aussteigen!











Die Direkte
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