Willkommen auf der NFÖ-Netzseite!


I
n der NFÖ fühlen wir uns diesen Werten besonders verpflichtet:  
Neutralität  -  Direkte  Demokratie  -  Eigenstaatlichkeit.
Ihre Realisierung ist nur außerhalb der EU möglich, daher ist unser Ziel der Austritt Österreichs aus der EU, der europäischen Unfriedensgemeinschaft.
Das ist in mehreren Schritten und durch bilaterale Verträge abgesichert, verwirklichbar. Was es dazu braucht: Politiker mit Rückgrat, die sich vor dieser Aufgabe nicht drücken.


N E U E S T E   M I T T E I L U N G E N


Röthis macht es vor
-  sie ist seit dem 23. Feber 2015 TTIP/CETA/TiSA - freie Gemeinde
Die Vorarlberger Gemeinde Röthis will ein Zeichen setzen für mehr Demokratie und Transparenz.
Ihr Bürgermeister Ing. Roman Kopf informiert über den einstimmigen Beschluss.
-> mehr

Politiker müssen für den angerichteten Schaden zur Verantwortung gezogen werden!

Jetzt ist er da, der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Hypo-Alpe-Adria-Causa, sogar nach einem verbesserten, rechtsstaatgemäßeren Verfahren. So weit, so gut. Weniger gut dürfte allerdings sein, dass man schon jetzt davon ausgehen kann, dass die für diese Milliardenverluste verantwortlichen Politiker weder zivil- noch strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.
-> mehr


Die aktuelle Zeitschrift "Neues aus Österreich" Nr.48  ist da
Mehr unter:  Neues 48.pdf




Eine Kandidatur von EU-STOP bei der Wien-Wahl ist Gebot der Stunde

Wir haben uns vorgenommen, an der kommenden Wiener Wahl auf Bezirksebene teilzunehmen

Wer für seinen Bezirk etwas tun will, möge bitte bei einem der elf  Bezirks-Treffen vorbeikommen oder sich anderweitig bei uns melden (siehe "Veranstaltungen und Termine"). Wir suchen noch weitere Kandidaten, aber auch Helfer für diverse Arbeiten (Flugblätter verteilen, plakatieren etc.).

Wir sind überzeugt:

1. Eine Demokratie lebt – unter anderem – von Wahlen und Volksabstimmungen.
(Ohne Wahlen gäbe es entweder Chaos durch Anarchie oder Zwang durch Diktatur.)

2. Mehr als 80% der Gesetze kommen aus der EU. Das heißt, die EU bestimmt unser Leben, auch im Bezirk und in der Gemeinde.

3. Das Ankreuzen der Liste “EU-STOP” ist der maximale Protest gegen diese EU. Das ist gerade für ehemalige Nichtwähler und Protestwähler eine Möglichkeit, diesmal gültig zu wählen und damit auch wesentlich mehr zu bewirken.

4. Jede Stimme für EU-STOP ist ein deutliches Zeichen für den EU-Austritt, für Frieden u. Wohlstand in Wien und ganz Österreich.

5. Eigenstaatlichkeit, direkte Demokratie und Selbstbestimmung sind nur außerhalb der EU möglich.

6. Damit die Interessen der Wiener und Wienerinnen vertreten werden und nicht jene von Banken, Konzernen, ausländischen Investoren und EU-Lobbyisten.


EUStop


STOPPT die Sanktionen gegen Russland
Wir, "die Neutralen" wollen uns 2015 mit verstärktem Engagement für das Friedensinstrument
N e u t r a l i t ä t  einsetzen, indem wir die Österreicher aufklären und ihnen den Zusammenhang
bewußt machen: Frieden in Europa gibt es nur, wenn wir mit Russland im Frieden sind. Das bedeutet,
Österreich soll den ersten Schritt (innerhalb der Unfriedensunion) setzen und unverzüglich die
US-gesteuerten Sanktionen gegen Russland aufheben und von der NATO-Partnerschaft (PfP) zurücktreten.




Kriegstreiberei rechtzeitig bekämpfen
!


Sanktionen gegen Russland bedeuten Kriegsgefahr mit unabsehbaren Folgen !

Wenn ohne überprüfbare Beweise Sanktionen gegen Russland verhängt werden, warum nicht schon längst gegen die USA, die erwiesenermaßen...

 -> mehr
           Reisezug Moskau - Kiew, vor dem Putsch



1. August - Tag der Direkten Demokratie
In diesem Jahr erinnerten wir in einer "Botschaft an die Völker Europas und der Welt" mittels Flaschenpost-Aktion in Meiningen am Rhein  an den Wert der Direkten Demokratie und der Neutralität. (-> Botschaft )






Dr.Fritz Danner (NFÖ, NEU) wirft die Flasche
mit dem nötigen Schwung...


Bitteres Jubiläum - 20 Jahre Österreich in der EU
Am 12. Juni jährt sich der Tag der Volksabstimmung über der EU-Beitritt Österreichs zum zwanzigsten Mal - ein bitteres Jubiläum.

1)
  Lügen und falsche Versprechungen von Systemmedien vor der EU-Volksabstimmung -> 

Kronen-Zeitung" vom 5. Juni 1994: ( genau eine Woche vor der Volksabstimmung, in riesigen Lettern auf Seite 1) : "Außenminister wehrt sich gegen falsche Behauptungen. Mock : WARUM DIE NEUTRALITÄT BLEIBT." Und auf Seite 2 wird der damalige Außenminister (Anmerkung: Alois Mock) - gern auch "Mister Europa" genannt - im ersten Satz so zitiert : "Die Neutralität, Teile der Souveränität aufgeben ? Ein totaler Unsinn. Wir werden auch an keinem Krieg teilnehmen.“

Kronenzeitung,Titelseite 26.Mai 1994: "Höhere Steuern nach EU-Nein!" oder 9.Juni 1994: "Kein Europa-Geld ! DM und Schilling bleiben" , Mittwoch 1.Juni 1994: "EU-Nein schwächt den Schilling!"  Kronenzeitung, Titelseite  2.Oktober 1992: "Sparbücher bleiben auch in EG anonym".

Der Standard, 8.3.1994: "EU: Preise rutschen um bis zu 70 Prozent" ;  30.4.1994:  Studie des IHS: "Ohne Beitritt Zunahme bei Beschäftigung um 60.000 Jobs geringer"; 10.5.1994: "Industrie bangt ohne EU um 31.000 Jobs",  usw.    

Mehr unter
 www.foehn.org  (
„Föhn“-Druckschrift, Heft 23/24 „Kauf Dir eine Volksabstimmung“)                                                                                                                                                                                 

Bei der EU-Wahl am 25. Mai 2014

haben 77.897 Wählerinnen und Wähler dem Bündnis EU-STOP das Vertrauen ausgesprochen.

www.eustop.at

Das sind 2,78 % aller gültigen Stimmen.  (Das offizielle und exakte Ergebnis wird von der Wahlbehörde am 6. Juni 2014  bekannt gegeben.)
Ein sehr respektables Ergebnis, wenn berücksichtigt wird, dass wir nur ca. 15.000 Euro in den Wahlkampf investieren konnten, wobei diese Mittel ausschließlich von Spendern und Mitgliedern aufgebracht wurden. (Die anderen Kleinparteien hatten ein Wahlkampfbudget von über 100.000 Euro zur Verfügung, Großparteien sogar von Millionen Euro - wohlgemerkt vom Steuerzahler!)
Entscheidend waren also die vielen idealistischen Helfer, die auf eigene Kosten Informationsmaterial vervielfältigten, verteilten, Werbung für die neue Liste EU-STOP machten, Plakate klebten und aufstellten u.v.m.
Ihnen allen und nicht zuletzt allen Wählerinnen und Wählern möchte der NFÖ-Vorstand sehr herzlich für das Vertrauen danken!


Forderungen der "Interessensgemeinschaft für ein faires Wahlrecht" 

Warum ist ein faires Wahlrecht notwendig und sinnvoll?
Je fairer das Wahlrecht ist, desto besser ist die Repräsentation des Volkswillen im Parlament gegeben.
Je besser der Volkswille im Parlament gegeben ist, desto besser und bürgernäher werden die Gesetze sein. Mit einem fairen Wahlrecht kann das Volk bei Fehlentwicklungen bei den nächsten Wahlen bestehende Parteien abwählen und neue Parteien stärken.
Die Zusammensetzung des österreichischen Parlaments ist derzeit sehr unfair. Die großen Parlamentsparteien SPÖ & ÖVP versuchen neue Parteien am Einzug ins Parlament mit verschiedenen Methoden massiv zu behindern bzw den kleinen Parteien mit Mindesthürden für den Einzug ins Parlament und der Landtage Mandate wegzunehmen. Die Oppositionsparteien FPÖ, BZÖ und Grüne setzen leider auch nur im kleinen Umfang für ein faires Wahlrecht ein.  (Quelle und Verw
eis
http://www.faireswahlrecht.at/ )

mehr ->  FAIRES WAHLRECHT --12-09-07.pdf


Ein Staatsoberhaupt, das den ESM und den EU-Fiskalpakt unterschrieben hat, verdient es noch Bundes-Präsident genannt zu werden?    

Dr. Heinz Fischer hat in seiner Funktion als Bundespräsident innerhalb weniger Tage nach der parlamentarischen Ratifizierung (4. Juli 2012) diese beiden Verträge unterzeichnet - ganz im Gegensatz zum deutschen Staatsoberhaupt, das dem Urteil des Verfassungsgerichtes nicht vorgreifen will, mag Brüssel noch so drängen. Dieser - nach unserer Einschätzung - österreichfeindliche Akt von Herrn Dr. Fischer dürfte viele unserer Freunde dazu bewogen haben, ihn künftig nicht mehr als Bundes- sondern als Banken-Präsidenten zu bezeichnen.

Die Zustimmung der NR-Abgeordneten zum ESM-Vertrag und EU-Fiskalpakt ohne Volksabstimmung -  eine demokratiepolitisch verwerfliche Vorgehensweise !  Das ist genau der Weg in Richtung Finanzdiktatur, den wir strikt ablehnen. Verantwortungsbewußte, dem österreichischen Volk verpflichtete Abgeordnete werden nicht für die ESM- und EU-Fiskalpakt - Ratifizierung stimmen. 

->  mehr  und  Ratifizierung des ESM-Vertrages                                                                                    


Unverschämte Selbstbedienung der Regierungsparteien

Rechtzeitig vor den Nationalratswahlen 2013 beschlossen die Regierungsparteien über das sog. Transparenzpaket eine Verdoppelung (!) der Förderung der Parlamentsparteien von 15,3 auf 31,65 Millionen Euro. Die Erhöhung soll auch schon gleich (ab 1. Juli 2012) wirksam werden. Auf Landesebene und Gemeindeebene werden den etablierten Parteien noch einmal geschätzte 150 Millionen Euro nachgeworfen. Hoffnung besteht allein darin, dass die Oppositionsparteien Rückgrat beweisen und diese unverschämte Selbstbedienung zu Lasten der Steuerzahler stoppen. Die Wahlkampfkostenrückerstattung, über die sich auch Kleinparteien finanzieren könnten, entfällt statt dessen. So sieht das Demokratieverständnis von „Rot“ und „Schwarz“ aus. Sie wollen eben keine Konkurrenz aufkommen lassen und auch keine echte Parteienreform realisieren! In einer direkten Demokratie wäre das ein klassischer Fall für eine Volksabstimmung!


Mit Hugo Portisch's  Vorstellungen von Europa - genau gesagt, von einer EU - kann ein kritischer Leser nicht viel anfangen
Viktor Koschelu aus Wien setzt sich in seiner "Vision von Europa" ausführlich mit der EU auseinander. Seine Erfahrungen stehen sehr im Gegensatz zu jenen Vorstellungen von Hugo Portisch, die er in seinem neuen Buch "Was jetzt" (Untertitel: "Europa und unsere Zukunft sind zu retten. Man muss es nur wollen und tun") veröffentlicht hat. Die ausführliche (23-seitige) Stellungnahme Koschelu's zeigt das wahre Gesicht der Europäischen Union. 
mehr -> EU-Report --12-01-18--Viktor Koschelu.pdf


Der geplante Verfassungsputsch im Mai

ESM - der Weg Österreichs in den kollektiven Selbstmord (von Doz. Dr. Friedrich Romig)
"Für Mai/Juni 2012 plant unsere Regierung den großen Verfassungsputsch. Zum 700 Milliarden Euro plus-Monster namens Europäischer Stabilitäts-Mechanismus soll das Parlament Ja und Amen sagen und dann auf ewig seinen Mund halten."
mehr -> Verfassungsputsch, Dr. Romig--12-04-17.pdf


EFTA und Europarat sind die Alternative zur EU
Nach der heutigen Entwicklung stellt sich immer dringender die Frage, ob Europa nicht andere Organisationen besitzt, die die Souveränität der Nationalstaaten respektieren und dadurch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Nutzen aller ermöglichen.
mehr -> EFTA und Europarat genügen 12-04-03--Z-F.pdf



Europäisches Lufttransportkommando (EATC) hat seine Arbeit aufgenommen
Zu dem bereits heute funktionsfähigen Kern einer Euroarmee gehört das EATC. Dieses hat weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit vor mehr als einem Jahr seine Arbeit aufgenommen. Mit einem Beitritt Österreichs 2013/14 wird gerechnet. Es soll also wieder ein weiterer Schritt zur Aufgabe der Neutralität gesetzt werden - ohne das österreichische Volk darüber entscheiden zu lassen.
mehr ->  Das kriegerische Kerneuropa verleiht sich Flügel - Beitritt Österreichs wird angestrebt.pdf


Stoppt den ESM-Vertrag - Stoppt die Schulden- und Inflationsunion!
Der ESM-Vertrag (Europäischer Stabilitätsmechanismus) hat die Befugnisse einer Bank und kann unter Umgehung der Parlamente in den Haushalt der 17 Euro-Länder eingreifen. Das Direktorium muss keinem Parlament gegenüber Rechenschaft  ablegen und genießt umfassende gerichtliche Immunität. Der ESM-Vertrag soll in Österreich in Kürze vom Parlament beschlossen werden und im Sommer in Kraft treten (sobald die Parlamente von 12-Euroländern ihn beschlossen haben).
Das dürfen wir nicht widerstandslos hinnehmen!

mehr ->
http://www.youtube.com/watch?v=13lkdkXzPFs
mehr ->  Vorhalt zur Zustimmung - ESM Europ. Stabilitätsmechanismus - Wohlmeyer u. Robol.pdf

F e u e r   a m   D a c h !



Welches Europa wollen wir?
„Die souveränen, europäischen Staaten mögen sich zur Behauptung ihrer Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit gegen alle Angriffe fremder Mächte ....
Nachzulesen in unserer aktuellen Zeitschrift "Neues aus Österreich" Nr.36, Seite 8 
-> neues36.pdf


Die EU auf dem Weg zur Finanzdiktatur
-> mehr

(EU-Austritts -Aufkleber der NFÖ)


...denn sie kennen nicht ihr wahres Gesicht!
(Robert Ballagh, irischer Künstler)

Kroatien will in die EU (an die Futtertröge!). Das ist irgendwie nachvollziehbar. Trotz der blamablen Abstimmung am 22.1.2012 mit 43 Prozent Wahlbeteiligung zeigten sich die Massenmedien begeistert. Dass das Ergebnis von 67 Prozent Ja-Stimmen d.h. 29 Prozent aller Kroaten haben ja zum EU-Beitritt gesagt - und das vermutlich aus sehr profanen Motiven. Die Brüsseler Milchtöpfe (Subventionen, Ausgleichszahlungen) haben einen zu großen Reiz ausgeübt. Dafür opfern manche Bürger auch ihre Souveränität. Wir wollen es mit ihrer großen Ahnungslosigkeit "entschuldigen".

Welche "Provinz" (Nettoempfängerland) werden die Konzerne - als nächstes unter ihr Protektorat stellen, fragen sich die vielen sparpaket-geschädigten Österreicher?


USA und EU provozieren und spielen ihre militärische Macht gegen den Iran aus - auch auf die Gefahr hin, dass es zu einem Krieg führt. 
                                                                       
Es ist nicht ausgeschlossen, dass die EU - das sogenannte Friedensprojekt - durch ihre provokanten Boykott-Maßnahmen gegen den Iran, ihre Mitgliedsländer in kriegerische Handlungen hineinzieht. Ein bedrohliche Zunahme der Spannungen im Nahen Osten ist  bereits festzustellen.

-> Presseinformation 01-2012-2 mL.pdf
Schafft die atomaren Waffen ab! Sie müssen ohne Ausnahme überall geächtet und verboten werden!


Hürden für direkte Demokratie abbauen!
Wer solche Hürden plant, will in Wahrheit die direkte Demokratie verhindern.
->
mehr


Inneralpine Bahnlinien ausbauen - das Gebot der Stunde
mehr -> Inneralpiner Bahnverkehr--11-12-30.pdf

Vorbild Schweiz !

Zuerst die Fiskal-Union dann die EU-Wirtschaftsregierung - Schritt für Schritt wird unser Parlament entmachtet.
In der Einschätzung des EU-Gipfels am 8. Dezember in  Brüssel sind sich die allermeisten Regierungschefs und Analysten einig, mit den Beschlüssen wurde der Einstieg in eine Fiskal-Union – als erster Schritt zu einer EU-Wirtschaftsregierung – gemacht.
mehr -> Änderung der EU-Verträge-11-12-04.pdf
mehr -> Fiskal-Union-11-12-11.pdf

Pallas Athene wacht vor dem Parlament
Offensichtlich sieht sie nicht, was sich im Inneren des Gebäudes zusammenbraut.


Will Bundesminister Spindelegger (ein von österreichischen Steuerzahlern entlohnter Diener!) die Republik Österreich zerstören?
Vizekanzler Spindelegger spricht sich neuerdings für einen Verzicht auf einen ständigen EU-Kommissar aus, für eine rigorose Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips in der EU, für eine EU-Wirtschaftregierung, "damit die EU gestärkt wird" (und Österreich einen Brüsseler Vormund in Wirtschaftsangelegenheiten bekommt; die Red.). Quelle: orf.at, 29.11.2011
Es würde uns nicht wundern, wenn dieser "Außenminister" -  in der Realität ein EU-Erfüllungsminister -  demnächst die Auflösung der Republik Österreich als eigenständiger Staat propagieren würde.

Wir denken, es ist nachvollziehbar, wenn einfache Bürger diesen österreichischen Regierungspolitiker immer öfter einen Landesverräter nennen!



Die EU eine Erpresser-Union?
Papandreou bricht sein Versprechen und läßt die Griechen doch nicht über ihre künftige Schuldensituation abstimmen. Wie läßt sich diese plötzliche Kehrtwende des (nunmehr zurückgetretenen) griechischen Regierungschefs erklären?
Er dürfte
von Brüssel massivst unter Druck gesetzt worden sein und hat dann, um vor den Bürgern das Gesicht zu wahren, nur noch den Rücktritt als Ausweg gesehen.
Schade um diese einmalige Gelegenheit, eine wirklich demokratische Entscheidung im Sinne des inneren Friedens in Griechenland herbeizuführen.
Wollen wir noch länger Mitglied einer "Europäischen Union" sein, die von einer Mehrheit der Österreicher als eine Erpresser-Union, Lügen-Union oder ein Bevormundungs-Instrument der Brüsseler Oligarchie empfunden wird?  Wir in der NFÖ sagen Nein zu dieser Europäischen Unwertegemeinschaft und wollen so rasch wie möglich heraus!

Volksabstimmung in Griechenland
Erstmals darf ein Volk in einem EU-Land über seine Finanzpolitik abstimmen. Das hat die Börsen und die Politik in heillose Aufruhr versetzt. Warum nur?

Die Antwort liegt auf der Hand: Die EU-hörigen Politiker, die Börsianer und die Brüsseler Bürokratie haben nur noch Vertrauen in die Märkte anstatt in die Menschen, sagt Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten.de  
-> mehr







Was haben fremde Truppen am Nationalfeiertag bei der Parade am Heldenplatz in Wien zu suchen?

Wenn der Nationalfeiertag – bis 1965 hieß er „Tag der Fahne“ - in besonderer Weise an die „immerwährende Neutralität“ erinnern soll, die der Nationalrat am 26.Oktober 1955 beschlossen hat, was haben dann ausgerechnet fremde Soldaten (aus Deutschland, Irland, Tschechien, Litauen und Kroatien) an diesem Tag auf unserem Staatsgebiet zu suchen?
Herr Bundespräsident Fischer warum sagen Sie als „Hüter der Verfassung“ nichts? Wollen Sie, dass dieser nationale Feiertag umfunktioniert wird?
Feier des Bundesheeres anläßlich des
Nationalfeiertages 2011 in Innsbruck (Foto: RP)


Klugheit und Demokratieverständnis des slowakischen Parlamentspräsidenten Sulik sind vorbildlich.

Schon Tage vor der Abstimmung am 11. Oktober 2011 hatte der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik sein Nein zur Erweiterung des sogenannten Euro-Rettungsschirms EFSF mit klaren Argumenten belegt.
"
Schulden können nicht mit weiteren Schulden verkleinert werden". Und seine Forderung an das Parlament und die slowakische Regierung lautet: "Jedes Euro-Land muss für jede einzelne EFSF-Maßnahme (Aufstockung des Grundkapitals, Kredit-und Haftungsübernahmen) ein nationales Veto einlegen können". So spricht und handelt ein wahrer Demokrat und Volksvertreter, der für seine Staatsbürger Verantwortung empfindet! Herr Faymann und Herr Spindelegger, nehmen Sie sich ein Beispiel an diesem Politiker unseres östlichen Nachbarlandes.
Präs. Richard Sulik
(Foto: aktuality.sk)

Sie wußten nicht worüber sie abstimmen

Das gilt vermutlich auch für die österreichischen Volksvertreter im Parlament (SPÖ, ÖVP und Grüne), als sie in der Sondersitzung am 30.September d.J.  für die Erweiterung des EFSF (Euro-"Rettungsschirm") stimmten und nicht nur für die vielen nachweislich ahnungslosen Bundestagsabgeordneten in Berlin.
Doch Frechheit siegt. Ein antidemokratischer SPÖ-Parlamentarier getraute sich zu behaupten: "Zu so einem wichtigen Thema kann man das Volk nicht abstimmen lassen".

-> http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/rettungsschirm111.html





Präsident Obama soll den Friedensnobelpreis zurückgeben
Wir teilen die Meinung der "Neuen Richtung" (eine befreundete Bürgerinitiative aus Deutschland), die nun vom US-Präsident Barack Obama die Rückgabe des Friedensnobelpreises fordert.
-> mehr

 


Spätestens 2020 wird das Volk entscheiden können,
nicht fremdbestimmte Politiker.
D a f ü r  w o l l e n  w i r  k ä m p f e n !



EU wird einer EUDSSR immer ähnlicher
Jetzt hat die EU die Bürger mit einem Kalender überrascht, auf dem es keine christlichen Feiertage mehr gibt. Jene der Moslems, Hindus, Sikhs, Chinesen werden hingegen aufgelistet.
-> mehr

Gebotene Wege aus der die Weltgesellschaft bedrohenden Finanzkrise
Prof. Heinrich Wohlmeyer empfiehlt eine Reihe von politischen umsetzbaren, "not-wendenen Maßnahmen" zur Bewältigung der schwelenden Finanzkrise
->  mehr

Euro-Währungs- und Finanzsystem ist am Ende - es gibt Auswege.

Wie kann man ein leck geschlagenes, sinkendes Schiff retten? Verbietet nicht der Lissabonvertrag eine Rettung anderer EU-Staaten? Ginge es uns außerhalb der EU gerade in dieser Euro-Krisensituation nicht wesentlich besser?

Lesen Sie die ungeschminkte Meinung des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter. (rp)

-> Euro abschaffen!








Wer sind wir?

Neutrales Freies Österreich (NFÖ) ist eine politische Initiative. Sie bezweckt die Erfassung gleichgesinnter Menschen, um an der politischen Willensbildung in Österreich mitzuwirken. 

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    Veröffentlicht um 05.01.2011, 15:53 von r p
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    Veröffentlicht um 17.12.2009, 15:17 von r p
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Erfreulich  -
nachahmens-
wert!



Wo sind die vielen Milliarden geblieben? Wer besitzt sie heute?


Inhalt:

> Wien-Wahl
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   begehren

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> Sanktionitis
> Rating-Agenturen
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> Positives





























Österreich muss
aus den ergebnislos-
selbstzerstöreri- schen und
Unfrieden fördernden Sanktionen
sofort aussteigen!














Die Direkte
Demokratie kann Kriege verhindern.