Von der Leyen verramst EU an die USA
Wie bei einem Deal mit Pfizer:
Aus EU-Sicht stimmt nichts an dem Deal, den Ursula von der Leyen und Donald Trump vor kurzem gemacht haben.
Von der Leyen hat sich über den Tisch ziehen lassen; die EU wird zu einer US-Kolonie. Die negativen Folgen für die EU werden von der Leyens gemauschelten Pfizer-Deal weit übertreffen. Die letzten Vereinbarungen mit der USA betrugen nur 2,5% auf Autos, jetzt dann 15%.
Ein fataler Fehler mit ungeanten Ausmaß, gerade auch für Deutschland als Autoland!
Die Tinte der Unterschriften von EU-Königin von der Leyen und US-Imperator Trump unter dem im schottischen Turnberry vereinbarten Zoll-Abkommen war noch nicht trocken, da begann auch schon der Streit wegen angeblichen Jahrhundert-Deals. Denn einerseits interpretierten das Weiße Haus in Washington und die EU-Kommission in Brüssel den Deal in wesentlichen Teil ganz anders, und andererseits äußerten etliche Mitgliedsländer – vor allem Frankreich, Spanien und Ungarn heftige Kritik an der Komplettversagerin von der Leyen. Allerdings wurde die Kommissionsvorsitzende von der deutschen Regierung resolut unterstützt, trotz ihrer unrühmlichen Vergangenheit. Da wäre zum Beispiel der mRNA-Spritzen-Deal mit Pfizer im Wert von über 30 Milliarden Euro und der dubiose, hunderte von Millionen Euro teure Deal mit Beratungsunternehmen, als sie noch Verteidigungsministerin in Berlin war. Selbst in der deutschen Regierungspartei CDU stößt von der Leyens Deal mit Trump auf heftige Ablehnung. Die Wirtschaft Deutschlands sei nicht mehr wettbewerbsfähig.