Aus dem Lichte des Mondes


Wahr sprech' ich - euch zum Gehör. Bild geb' ich - euch zum Gesicht; rede Kenntnis und Weisheit, allumspannend, von Voranfang bis Endesend, rede nicht Gleichnis noch Sinnbild, nicht umwegend' Wort, klar geb' ich kund, was war, was ist, und was möge sein.

Menschenwesen, da erdverbunden, dem Sterben geweiht - und unsterblich zugleich; Gestirnenkinder, himmlisch gebor'ne - vieltausendfach älter als da hier diese Welt.

Die Isais - Offenbarung mag heute eine der wenigen verbliebenen Hoffnungsträger sein. Denn die Sonne scheint sich zu verdunkeln. Sie strahlt nur noch wenigen und meist sind es jene, die den Schein nicht verdienen. Sie sind es, die eine Zeit der Knechtschaft über die Welt bringen. Und das seit vielen Jahrhunderten. War man früher noch mit der Wirtschaftsleistung und dem Kriegsdienst zufrieden, den man dem Volk abverlangte, so haben sich heute neue Interessen hinzugesellt. Oberste Priorität haben die Kontrolle und Gleichschaltung des einfachen Menschen.

Der normale Mann, die normale Frau, sie waren nie wirklich frei. Es wurde nur der Schein gewahrt, und selbst diesen haben die Herrschenden nun nicht mehr nötig. Wir beschreiten erneut die Pfade, welche man doch so fürchtet. Unter immer neuen Vorwänden opfern wir freiwillig den Rest an Würde und Entscheidungsfreiheit in unserem Leben. Ja selbst unsere körperliche Unversehrtheit tragen wir zum Opferstein. Und am Ende sind wir genau dort angekommen, wo uns die herrschenden Politverbrecher haben wollen.

Die Mehrheit der Menschen wurde über viele Jahre dahingehend manipuliert, nur die scheinbar höchste Institution des Landes auch als sogenanntes Wahrheitsministerium anzuerkennen.

Ihnen wurde kritisches Denken aberzogen und durch Bequemlichkeit ersetzt. Das Bier im Kühlschrank, der Braten auf dem Tisch und ein abendfüllendes, wenn auch stumpfsinniges Abendprogramm um Meinungsbilder. Das Leben jedoch ist nicht immer Bequem. Vielleicht mag die Meinung, „Uns geht’s ja noch gut“ heute noch Gültigkeit haben, aber wir steuern immer schneller auf eine Gefängnisinsel zu, auf der wir, auf Gedeih und Verderb, dem Wachpersonal in Form von Regierungen ausgeliefert sind. Denn was sich immer mehr herausarbeitet, ist der Weg eines sozialistischen, also kommunistisch—stalinistischem Systems, welches uns in jeder nur denkbaren Form beschneidet, reglementiert und nötigenfalls bestraft.

Eine Form von Widerstand wird sich daraus nur schwerlich entwickeln können, da den meisten Menschen heute der Mut fehlt, sich für etwas einzusetzen, was sie vielleicht noch nie in ihrem Leben gehabt haben. Das Recht und die Möglichkeit, eigenständige Entscheidungen zu treffen und ein Leben ohne Zwang und Druck zu führen.

Der Antrieb, welcher in der Vergangenheit in Form von göttlicher Gerechtigkeit begründet gewesen sein mag, oder dem Schutz und der Freiheit des eigenen Landes, -all das existiert heute nicht mehr. Die neue Religion heißt Konsum und dessen Apostel Klima und Corona. Sorgt man sich um seine Heimat, so wird diese bereits als Volksverhetzung, Rassismus und Rechtes Gedankengut interpretiert.

Die Wahrheit ist meist nicht ein, in Geschenkpapier gehülltes Präsent. Viel eher ist es eine bittere Pille, wenn man erkennt und es auch belegen kann, daß man sein ganzes Leben lang belogen und betrogen wurde. Eine bittere, aber nötige Erkenntnis, um sich aus dem künstlichen Meinungskonstrukt der Herrscher zu befreien.

Der Mensch ist nicht Eigentum einer Institution, egal welchen Namen sie trägt, egal welche Anschauung sie vertritt. Wir Menschen müssen mehr denn je lernen, wieder selbständig zu denken und wohlwollend zu handeln. Lassen wir indoktrinierte Vorurteile hinter uns. Weg vom oberflächlichen Leben, hin zu bewußtem Handeln. Das menschliche Wesen benötigt keine Parteien, Wahlkämpfe oder Werbung in jeglicher Form, um als Einheit, Körper, Geist und Leben bestehen und vor allem wachsen zu können. Alles was es wirklich braucht, ist ein Ende der Täuschung, der Lügen und der Spaltung. Politische Pläne werden nicht aufgrund von Krisen entwickelt, sondern Krisen werden geschaffen, um politische Pläne durchzusetzen.

Was fruchtbar ist, allein ist wahr. (Johann Wolfgang von Goethe)