- 12.000 Jahre - 

Klimageschichte der vergangenen 12.000 Jahre komplexer als bislang angenommen

Wenn Politiker glauben, sie hätten eine Ahnung und dies zu ihrer Agenda erheben.

Der Satz "Glauben heißt nicht wissen" drückt die Unterscheidung zwischen einer persönlichen, subjektiven Gewißheit (Glaube) und einer objektiven, nachprüfbaren Erkenntnis (Wissen) aus. Das Zitat wird oft Friedrich Nietzsche zugeschrieben, der Glaube als das „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“ definierte, und betont die unterschiedliche Natur beider Begriffe. Während Wissen auf überprüfbaren Fakten und Vernunft basiert, gründet der Glaube auf innerer Überzeugung und kann auch Dinge umfaßen, die die Vernunft übersteigen. 

Und damit sind wir nun beim Klimawandel angekommen, der eben politisch gewollt ist.

Doch Politiker sind keine Experten, sondern eher Nachschwätzer, getrieben durch dedizierten Partei-Tenor, also der Meinungsmache ihrer Altvorderen. Es gibt ein Diagramm der Temperaturveränderungen auf der Erde, welches eindeutig
beweist: wir leben heute in der Zwischenzeit, also in der Warmzeit, die übrigens zu Ende geht.

Vor 6000 Jahren war die Erd-Temperatur im durchschnitt um mehr als 3 Grad höher als jetzt, und es war die Blütezeit der ersten Zivilisation der Sumerer. Ja, heute gibt es eine leichte Erwärmung, aber warum nennt man es globale Erwärmung, wenn es vor 700 Jahren, z.Z. von Dschingis Khan, wärmer war als heute? Wäre es nicht richtiger, statt von globaler Erwärmung, von der Wiederherstellung des normalen Temperaturregimes zu sprechen?