Bestandsaufnahme
Betrachten wir die Situation der Welt im Sommer des Jahres 2022, stellen wir fest, der Anteil hoher Werte ist auf ein Minimum geschrumpft. Findet sich fast ausschließlich in den von den regierenden Gruppen gebrandmarkten Zusammenschlüssen am Rande der geächteten „Rechten Rändern“.
Hier sollte man nochmals die Wertigkeit von Links und Rechts in den Fokus rücken. Besagte Bezeichnungen spiegeln nicht nur eine politische Ausrichtung wieder, sondern auch die Art des Individuums, wie es sich lenken läßt. Der gute Linke folgt ohne Widerspruch seinen Anordnungen und vorgegebenen Denkweisen, und sei sie noch so abstrus. Der böse Rechte hingegen hinterfragt und erlaubt sich Widerspruch und eigenes Handeln. (Anhänger extremistischer Gruppen müssen aber generell ausgeklammert werden. Denn Extremismus darf nirgendwo Platz finden.)
So ist es nun auch wenig verwunderlich, daß einer großen Zahl an Mitläufern die fehlende Diskussion im Falle der „C-Pandemie“ entgangen ist. Mehr als einmal wurde durch Wissenschaftler und Mediziner darauf gedrängt, Fakten auf den Tisch zu legen. Aber der Mainstream scheute eine Konfrontation, da man die Fakten nicht widerlegen hätte können. So begnügten sich die hofierten „Experten“ damit, mit Beleidigungen zu antworten und klärende Gespräche abzulehnen.
Besuch von Staatsschutz und Polizei durften sich dann viele Mediziner ebenfalls gefallen lassen. Entzug der Approbation und Verlust der Lebensgrundlage kamen als „Geschenk“ durch die Politik und Ärztekammern hinzu, sollte man sich weiterhin negativ zum Narrativ äußern.
Und während die Folgen durch die „selige Nadel“ langsam zu Tage treten, predigt man weiter von der Befreiung aus der Knechtschaft durch „Sankt Serum“.
Eine idente Vorgehensweise findet sich auch beim Thema Russland – Ukraine. Noch vor wenigen Jahren war die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt geführt, heute wird es als das heilige Land Europas stilisiert. Obschon sich die Situation seit 2014 noch verschlechtert hat, da ukrainische Nationalisten die Gebiete des Donbas gezielt und seit Jahren angriffen. Zuerst ein Putsch und im Anschluß das Einnisten mafiöser Strukturen. Dazu zählen auch der CIA und Anhängsel wie der Biden Clan.
Biolabore und Forschung an potenziell tödlichen Pathogenen mußten bereits von Seiten der US-Führung zugegeben werden. Als Russland nun in die Gebiete des Donbas einmarschierte, konnte beobachtet werden, wie Stapel an Dokumenten verbrannt wurden und Material aus solchen Laboren geholt wurde. Wie manche Quellen behaupten, seien diese nach Deutschland verbracht worden. Der Mainstream schweigt natürlich dazu.
Wie im Falle der P(l)andemie droht man mit Strafen, sollte man sich über die Lage sein eigenes Bild machen und dieses mitteilen. Man schreckte auch nicht davor zurück, eine in der Ukraine lebende, deutsche Journalistin zu einer hohen Geldstrafe zu verurteilen und diese auch prompt einzutreiben. Ohne ihrem Wissen, ohne Verhandlung. Nun droht ihr bei Einreise in ihre Heimat auch noch eine Gefängnisstrafe. Und nur, weil sie vor Ort berichtet und sich die Recherche nicht mit dem deckt, was der Westen gerne hören möchte.
Die Einstellung zu Russland ist in der westlichen Welt schon immer schwierig gewesen. Einen großen Beitrag leisteten natürlich der Kalte Krieg bis in die 80er und die Filmindustrie, deren Bösewichte meist aus dem Osten zu stammen scheinen. Wer unreflektiert diese Kost zu sich nimmt, wird zwangsläufig diese Sichtweise annehmen.
Wie so häufig, bedient man sich auch hier psychologischer Tricks, um eine Massenpsychose einzuleiten.
Um zu verstehen, weshalb Russland sich nun zur Wehr setzt, muß man zumindest bis in das Jahr 1991 zurückreisen.
Man einigte sich kurz nach dem Fall des eisernen Vorhangs darauf, daß sich die NATO nicht weiter nach Osten, also Richtung der ehemaligen UdSSR ausbreiten werde. Die neu entstandene Russische Föderation hat sich daran gehalten, ihren Einfluß nicht auszuweiten.
Aber der Westen unter der Riege der NATO handelte offenkundig anders. Eher dem Bellizismus zugetan!
Heute wissen wir, daß sich dieser Zusammenschluß von Kriegstreibern auch gegen Norden hin ausbreitet und auch gerne die Ukraine sich einverleiben möchte. Welche auch einen Antrag um Mitgliedschaft in der EU gestellt hat. Zwischen Russland und dem Westen besteht somit nun keine Pufferzone mehr, was angesichts der Lage für Russland das größere Problem darstellt.
Im Donbas leben sehr viele russische Staatsbürger, die wie erwähnt, vom landeseigenen Militär angegriffen werden. Man spricht von über 14.000 Zivilisten die dadurch zu Tode kamen. Abgeschnitten von Elektrizität, Wasser, Nahrung und medizinischer Versorgung. Russland entsandte Konvois mit Hilfsgüter, um den Menschen zu helfen, bot auch Übersiedelung in die Russische Föderation an.
Russland schlug vor, Korridore zu schaffen, um Flüchtlingen gefahrlos die Chance zur Flucht bieten zu können. Wer hielt diese Vereinbarung nicht ein? Die Ukraine, oder vielmehr Selensky, welcher auch nicht zu Verhandlungsterminen mit Putin erschien oder kurzfristig absagte. Man will offensichtlich keine Übereinkunft mit Russland.
Nun entstand auch eine prekäre, selbst initiierte Lage im gesamten Westen, da man sich, wohl gemerkt ohne Backupplan, vom „bösen“ russischen Gas und Öl lossagte.
Gepaart mit Lieferengpässen durch die absurden P(l)andemiebeschränkungen und den daraus resultierenden Preisanstieg aller Waren. Die Bevölkerung kommt unter die Räder. Die Regierungen tun derweil nichts oder brüsten sich mit Ankündigungen, deren Umsetzung wohl nie stattfinden wird. Und falls doch, dann viel zu spät! Dafür erlauben sich die politischen Schwarzfahrer einen Eklat nach dem anderen. Denn von den Sorgen und Nöten der Menschen haben sie weder Ahnung noch zeigen sie Interesse. Jedoch finden sich zig Milliarden an Steuergeldern, die man zum Erwerb von Kriegsgerät aufbringt.
Dies ist nur ein kleiner Auszug dessen, was sich nun bis zum Sommer des Jahres 2022 gerade abspielt. Und vielleicht gerade wegen dieser drei Themen, muß man sich die Frage stellen, ob Frieden mit Russland überhaupt gewünscht wird? Ob man überhaupt ein Ende der P(l)andemie in Erwägung zieht? Ob man sich wirklich darüber Gedanken macht, was passiert, wenn im Winter weder Gas zum Heizen noch Strom zum Kochen bereitsteht?
Die schlimmsten Feinde sind jene, die sich in den eigenen Reihen befinden.