Der nächste Winter kommt bestimmt


(...)und immer wenn es Wahlen gibt.

Was die offiziellen Stellen über den Äther senden, ist nichts weiter als verdrehte oder verschwiegene Tatsachen. Quer Beet durch alle Themen wird Sand in die Augen des Stimmvolks gestreut. Und dabei geht es hierbei um eventuell gravierende Mißstände, die nicht angesprochen werden. Dinge, die vielleicht noch Menschenleben kosten könnten.

Was nur wenige Menschen wissen, oder sich überhaupt darüber Gedanken machen, ist die Versorgung mit Erdgas. Die Versorgung besteht, dem geologischen Verteilungen geschuldet, hauptsächlich aus Importen. Importen aus der doch so verhaßten Region östlich von Berlin.

Die lokalen Gaslager sind bedenklich schwach gefüllt, was bei einem harten Winter für „Heiz-Blackouts“ sorgen könnte.

In der Regel funktioniert es so, daß über die kalte Jahreszeit, die im Frühjahr und Sommer gebunkerten Gasvorräte verbraucht werden, um anschließend wieder befüllt zu werden.

Der letzte Winter war lang und die Bevorratung verzögerte sich. Merkwürdigerweise hat man bisher versäumt, die Lagerstätten bis dato ausreichend zu füllen. 25% fehlen derzeit, um ausreichend Gasreserven für einen ähnlich kalten Winter zu Verfügung zu haben. Auf die ukrainische Opal-Gaspipeline darf man nicht hoffen, denn das Land hat seine Speicher, so Insider, ebenfalls noch nicht befüllt.

Die Gazprom warnte die EU daher am 1. September diesen Jahres, daß sie mit den derzeitigen Reserven in ein Problem laufen würde.

Bei einem Winter, der sich wieder weit über März ziehen könnte, wird es wohl eng. Die Gasversorgung über Pipelines wird zwar in der Regel nicht eingestellt, jedoch kann nicht soviel nachgeliefert werden, wie verbraucht wird.

Auch in Kombination mit Tankschiffen, sei die Kapazität bei weitem nicht ausreichend.

Sollte nun, aus unerfindlichen Gründen, Russland den Export stoppen, könnte man sich noch rascher in ungewohnter Kälte wiederfinden.

Ob die Bundesregierung diese Verfehlung noch korrigiert, oder eventuell zu verzeichnende Kälteopfer, dem Klimawandel zuschreibt, bleibt derzeit noch offen.

Eines muss man nämlich dabei beachten. Nicht alles, was an Erdgas zu Verfügung steht, wird für Heizzwecke verbraucht. Der privaten Gastherme stehen die Gaskraftwerke gegenüber, die für die Stromerzeugung benötigt werden. Der Gasverbrauch für die EU lag im Jahr 2012 bei 490 Milliarden Kubikmeter, in 2020 gar 630 Milliarden Kubikmeter, wovon Deutschland alleine 88 Milliarden verbrauchte. Also eine enorme Menge.

Zu den fehlenden 25% Gasreserven paßt der folgende Ausszug eines Artikels, der Internetseite „Business Portal Norwegen“ Die Schlagzeile titelt:

Neues EU Klimaziel – Verbrauch von Erdgas wird stark sinken

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat eine Verschärfung der Klimaziele vorgeschlagen. Die EU-Kommission geht davon aus, daß der Verbrauch von Erdgas bis 2030 in der EU um mindestens 25 Prozent gesenkt wird. Das kann Konsequenzen für Norwegen als zweitgrößten Erdgaslieferanten der EU haben(...)

Die Auswirkungen für norwegische Gaslieferanten werden gering sein, da die Preise exorbitant steigen werden. Die Rekordmarke von 600 USD je Eintausend Kubikmeter, wurde bereits gebrochen. Also unterm Strich ein Gewinn. Die Leidtragenden sind einmal mehr die Menschen, die sich mit Engpässen und enormen Verbraucherpreisen konfrontiert sehen.

Wer sich noch an die Zustände Rumäniens unter dem Regime Ceaușescu erinnert, kann sich vielleicht ein Bild davon machen, was der Welt blühen könnte.

Die Einheitspresse schrieb im April diesen Jahres, daß man Nordstream 2 nicht benötigen würde, um den Bedarf zu decken. Da muß die Frage gestellt werden, warum baut man sie dann?

Ist 2030 also 2021? Werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne eine Alternative geboten zu bekommen? Denn Holz als Alternative fällt wegen des ebenfalls stark gestiegenen Preises ebenfalls weg.

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür und man wird etwas buntes, mit „Grün“ installieren. Baerbocks Klimawünsche könnten, unter dem Deckmantel eines Klimawandels, schneller Realität werden, als uns lieb ist.

Statistisches Bundesamt veröffentlicht Statistik über Todesursachen 2020 erst nach der Wahl.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/verzoegerung-daten-todesfaelle.html

Was will man nach der Wahl enthüllen? Daß es keine Übersterblichkeit wegen „Corona“ gab, oder das ebenso viele Menschen an „Klima“ wie an Covid gestorben sind? Man darf gespannt sein.

Die Regierung sieht sich aber dazu genötigt, erneut etwas dem Steuerzahler vorzuenthalten. Solange, bis man ihn zur Wahlurne getrieben hat, wo er seine Stimme versenken darf.

2022 steht im Zeichen des Jupiter, und dieser Planet steht für Objektivität und Gerechtigkeit. Ist die Zeit gekommen, in der die vielen Schandtaten ans Licht kommen? Ist doch noch nicht alles verloren?


Behalten wir uns die Hoffnung und Zuversicht, denn niemals kann man auf Ewig eine Lüge verbergen.