Das Märchen von der Grünen Energie
ÖKONOMISCHE TOTENGRÄBER AM WERK
Ist eine Abkehr, also ein gänzlicher Verzicht von fossilen Brennstoffen überhaupt möglich? Möglich ja, wenn man bereit ist, dafür sein Land ins tiefste Mittelalter zu schicken. Und zwar für unbestimmte Zeit. Denn funktionierende, logische Alternativen fehlen, oder werden für die breite Masse zurückgehalten.
Im Jahr 2015 hat das VW-Tochterunternehmen Audi Patente für Brennstoffzellen von Ballard Power Systems erworben. Toyota hat im letzten Jahr seinen Mirai auf den Markt gebracht. Löblich, jedoch ist das Konzept der Brennstoffzelle nicht neu, wie wir an anderer Stelle bereits erwähnten. Die Bayrischen Motorenwerke, kurz BMW, präsentierten 1978 den 520h, kurz darauf ein Modell der 7er-Reihe mit selbem Antrieb. Noch früher war General Motors daran interessiert. Ende der 1960er konnte man den „GM Electrovan“ erwerben.
Wäre man von Seiten der Regierungen und der Wirtschaft daran interessiert gewesen, diese umweltfreundlichen Antriebssysteme zu forcieren und weiterzuentwickeln, müßten wir uns heute wohl nicht mit Treibstoffpreisen, Gasknappheit und dem leidigen CO² Wahn beschäftigen. Denn selbst ein Haus läßt sich mittels Brenstoffzelle mit Strom und Heizung versorgen. Die Größe für solch ein Brennstoffzellengerät hätte ungefähr die Größe eines Kühlschranks. Ohne Abgase!
Es dürfte dem Einsatz von Lobbyisten und Politik geschuldet sein, daß die Brennstoffzelle derart stiefmütterlich behandelt wurde.
Es ist natürlich bequemer bereits vorhandene Rohstoffe aus der Erde zu holen und diese zu Dollars zu machen, aber gleichzeitig behaupten, wir werden im Jahr 2000 kein Erdöl mehr finden. 22 Jahre später weiß man, daß nie ein Mangel bestanden hat.
Als vor über 35 Jahren in den USA der Energiezuteilungsplan für Deutschlands Zukunft fixiert wurde, da wurde beschlossen, dies durch eine neu aus den USA gesteuerte Partei, die späteren Grünen, direkt in Deutschland zu realisieren und zu kontrollieren. Ziel: Deutschland soll sich durch stete Erhöhung der Finanzierung der ihm oktroyierten Energiepolitik als Export-Konkurrent selbst vernichten. 16 % aller Steuern in Deutschland sind bereits Energiesteuern.
Was uns nun zum eigentlichen Thema bringt.
An den unmöglichsten Stellen sprießen Windkraftwerke aus dem Boden, deren fragwürdige Effizienz kaum hinterfragt wird. Daß man dafür ganze Waldgebiete rodet, oder Anwohner von Siedlungen in den Wahnsinn treibt, scheint ebenso nebensächlich zu sein. Denn man hat bereits den vorgeschriebenen Mindestabstand zu Wohngebieten verringert. Obwohl durch entstehenden Infraschall ernsthafte, psychische Beeinträchtigungen entstehen können. Selbst der Schattenwurf der sich drehenden Rotorblätter kann zu gesundheitlichen Problemen führen.
Weiters bestätigte eine aktuelle Studie aus Deutschland, daß sich die Vogelpopulation bereits um 20% verringerte, da diese wortwörtlich von den Rotoren zerhackt werden. Die Beweise dafür findet man am Fuße der modernen Windmühlen.
Milliarden von getöteten Insekten, sowie ausgetrocknete Böden fallen ebenfalls in die Sparte der glücksbringenden Energiewende.
Was allerdings nur wenige wissen ist, daß die Turbinen einen ungeheuren Bedarf an Schmiermittel haben. Zwischen 200 und 800 Liter Schmieröl werden je nach Windkraftturbine benötigt, um diese am Laufen zu halten. Zudem wird dieses jährlich gewechselt. Undichtigkeiten, welche natürlich vorkommen, verunreinigen Grund und Boden, vielleicht auch das Grundwasser.
Im Norden Schwedens stürzte solch ein Windrad in sich zusammen und hinterließ neben einem Trümmerfeld aus Metallen und Kunststoffen auch eine riesige Öllache. Die Umweltschäden durch diese monströsen Anlagen sind nicht wegzureden. Das kuriose dabei ist der Umstand, daß man den Grund für den Unfall nicht kennt. Somit müßte man jedes Windrad als potentielle Umweltgefahr klassifizieren, wenn man generell und im Vorfeld orthologische Fakten außen vor läßt.
Es ist also nichts weiter als ein „Grünes Märchen“, man könne sich von fossilen Rohstoffen so ohne weiteres freimachen.
Auch bei Solaranlagen und Stromspeichern sieht es nicht besser aus. Viele Rohstoffe werden von Billigstarbeitern, zu denen leider auch viele Kinder zählen, zumeist in Afrika abgebaut, mittels Frachtschiffen, welche mit Schweröl betriebenen Frachtern nach China transportiert und verarbeitet werden, von wo sie der Rest der Welt wieder einkauft. Der Transport der Waren erfolgt naturgemäß auf gleichem Wege mittels Frachtschiff oder Frachtflugzeug.
Eine Energiewende, so wie sie, wieder einmal in den westlich orientierten Ländern stattfindet, ist nicht machbar, will man auf Kollateralschäden verzichten. Scheinbar legt man es aber darauf an, denn am Ende steht der wirtschaftliche und soziale Ruin. Wir erinnern an den Club of Rom, wo schon damals obskure, diesbezügliche Behauptungen in die Welt gesetzt wurden.
Diese Politiker sind nichts anderes als Erfüllungsgehilfen einer Sache, mit der sie selbst kaum zutun haben, da sie eben selbst nicht zu dieser speziellen Klientel gehören, sondern ihr Mandat nur für deren Macht genutzt wird.
Und was die Lockdowns nicht geschafft haben, -wird die kriegsgeile Koalition aus EU und NATO zu Ende bringen.