Europa von Sinnen
Anstand und Vernunft vermißt man in der westlichen Politik seit Jahrzehnten. Die Einflußnahme durch Thinktanks, Lobbyismus aus der Finanzwelt und Industrie werden auch nicht länger verheimlicht. In diesen abgehobenen Kreisen schert man sich nicht mehr darum, welches Bild man dem Stimmvieh bietet. Man spricht es auch offen aus, daß man, um seine Ziele zu erreichen, auch mal lügt. Hinter verschlossenen Türen heckt man Gemeinheiten aus, die man den Menschen unter zumeist dubiosen Vorwänden aufzwingt. Aber es geht dabei beinahe ausschließlich darum, mehr Überwachung, Regulierung und Bevormundung (Entrechtung) durchzusetzen.
Man stellt einmal etwas in den Raum, wartet auf Gegenwehr, die meistens aus bleibt. Wenn Radio und TV nicht wahrheitsgetreu berichten, kann der Mensch auch kaum reagieren.
Nun kommt wohl im September diesen Jahres der „Digitale Euro“, der „Digitale Impfpaß“ ist zumindest in Österreich zur Pflicht geworden. Ohne die Möglichkeit dagegen Einspruch zu erheben. Quasi eine „Opt-Out Klausel.
Die „Digitale ID“ für jeden Österreicher wurde wohl ebenfalls bereits vor Jahren beschlossen.
Angeregt durch einschlägig bekannte NGO's werden nun Käfer und Larven unter die Nahrung gemischt. Von mehr oder minder aufgezwungenen Injektionen haben wir ausführlich berichtet.
Als nächstes steht den Europäern das Vermögensregister ins Haus, welches aus Brüssel großmundig, oder eher großspurig angekündigt wurde.
Aus deutschen Kreisen hört man von einem drohenden Goldverbot.
LGBT+, die Zerstückelung der deutschen Sprache, der Hoax über den anthropogenen, also den menschengemachten Klimawandel(...) All dieser Irrsinn wird den westlichen Nationen als Faktum oder Notwendigkeit aufoktroyiert. Bar jeder Berechtigung eines Wahrheitsanspruchs.
Dann gibt es noch das Thema Ukraine. Medial ebenso geframed wie Corona und die Gefahr von Rechts. Wer es sich erlaubt, sich eine eigene Meinung zu bilden, die der politisch geformten Norm widerspricht, dem wird eine passende Schublade geöffnet. Klimaleugner, Putintroll etc.
Mittlerweile scheint die Mehrheit der Menschen vergessen zu haben, wie es überhaupt zu der aktuellen Lage in der Ukraine gekommen ist.
Ein kleiner „Reminder“ https://sites.google.com/view/causa-nostra/unsere-gedanken-zum-zeitgeist/bestandsaufnahme
Die USA haben die finanzielle Unterstützung an die Ukraine erstmals beendet und den Ausstieg aus der NATO angekündigt. Mit dem Ziel, Selenszky (erneut) an den Verhandlungstisch zu zwingen. Denn zweimal wurde ein möglicher Friedensvertrag durch europäische Einflußnahme verhindert.
Leider sieht es nach wie vor nicht so aus, als käme eine friedliche Lösung zustande. Es liegt nicht an Putin und auch nicht an Trump. Es ist einmal mehr die Europäische Union, die sich vehement für die Weiterführung des Krieges stark macht und selbst von einer direkten Konfrontation mit Russland spricht!
800 Milliarden Euro sollen für die Aufrüstung bereitgestellt werden. Vorerst.
Da kommt ein Vermögensverzeichnis doch gerade recht. Schließlich soll sich ja niemand vor einer erzwungenen Unterstützung für das Töten drücken können.
Einst hieß es, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt. Neuerdings verteidigt man Europa in der Ukraine(...)
Hier sollte man sich fragen, was hätte Putin von wirtschaftlich maroden Ländern? Es gibt keine nennenswerten Bodenschätze oder anderweitig Nützliches, was für Russland interessant wäre.
Sollten die Brüssler Bürokraten also tatsächlich zum Angriff blasen, Russland tatsächlich angreifen wollen, käme das einem Selbstmordkommando gleich.
Und am Ende läge Europa wieder in Schutt und Asche, wirtschaftlich auf einem 3. Welt Niveau und noch abhängiger von Amerika und Russland.
Die Welt braucht Frieden, Vertrauen und das Erstarken von moralisch hohen Werten.
Keine Beamten, die nach gut dünken über Leben, Leid und Tot der Menschen entscheiden. Wer nicht selbst an die Front muß, hat leicht reden. Und der Nachwuchs der privilegierten Kaste wird dieses Schicksal auch nicht teilen. Wer also den Wunsch nach an einem Krieg hat, soll sich auch selber daran beteiligen. So wie es einst die Könige und deren Söhne vorzeigten.
Hier wären einmal mehr die Völkerrechtler gefragt, um zu ergründen, ob man diese Kriegstreiber nicht per Gesetz ihrer Ämter entheben könnte. Schließlich wird immer behauptet, wir würden in demokratischen Verhältnissen leben. Wenn aber das Volk, der scheinbare Souverän nichts zu sagen oder zu entscheiden hat, wo bleibt dann der Aufschrei eben erwähnter Völkerrechts- Gelehrten, sowie Menschenrechts- und Verfassungsgerichten?
Ganz einfach, -sie trauen sich nicht mehr! Warum? Sie müßten evtl. mit persönlichen Ressentiments und Konsequenzen rechnen.