Angststrategie
Begeben wir uns kurz in die Retrospektive und rufen uns den Dezember 2019 in Erinnerung. Sars-Cov2 oder Corona. Eine neue Krankheit bricht aus, unbekannt, gefährlich, die Medien greifen das Thema sofort auf und verbreiten die Neuigkeiten. Kurz darauf die ersten Videoschnipsel, welche von vermeintlichen Passanten aufgenommen wurden, verbreiten sich weltweit. Menschen in China brechen auf offener Straße zusammen, sterben. So wird es jedenfalls kolportiert.
Wie durch ein Wunder, verbreitet sich dieser Virus in rasender Geschwindigkeit über die ganze Welt.
Mysteriöse Infektionszahlen werden publiziert, Geschichten von überfüllten Krankenhäusern in die Welt gesetzt. Aber noch springen die Menschen nicht auf dieses Thema an.
Merkwürdig, daß es keine Toten in unseren Straßen gibt? Merkwürdig, daß man von dieser schlimmen Krankheit betroffen sein kann, ohne es zu bemerken?
Merkwürdig, daß die Kapazitäten der Friedhöfe noch immer ausreichen, und das, obwohl ein österreichischer Politiker behauptet,
„Bald wird jeder irgendjemanden kennen, der an Corona verstorben sei!“
Kehren wir in die Gegenwart zurück und durchleuchten diese Außage etwas genauer.
Will man etwas durchsetzen, versucht man dies in der Regel entweder mit süßen Worten und Geschenken oder mit Druck. Da zu Beginn des Jahres 2020 natürlich keine nachweisliche Corona-Pandemie bestand, war auch die Mehrheit der Menschen nicht sonderlich besorgt. Und ein „Geh bitte, zeigt’s doch ein wenig Angst…“ wäre nicht zielführend gewesen.
Was also tun, wenn man mit der Wahrheit sein Ziel nicht erreichen kann?
Man schmiedet ein verwerfliches Strategiepapier, mit dem Ziel, die Menschen in Angst zu versetzen.
Zitat bzw. Auszug:
Laut einem vom Ö1-Morgenjournal veröffentlichten Sitzungsprotokoll der Coronavirus-Taskforce, sprach Bundeskanzler Sebastian Kurz offenbar davon, daß die Bevölkerung Angst vor einer Infektion und dem Tod von Angehörigen haben soll. Das Protokoll stammt offenbar von einer Sitzung am 12. März, an der auch der Vizekanzler, Gesundheitsminister Anschober und Innenminister Nehammer, sowie Gesundheitsexperten beteiligten.
Eine Außage von Sebastian Kurz, die er etwa zwei Wochen nach der in den Protokollen aufgezeichneten Sitzung tätigte: Am 30. März betonte Kurz bei der Verkündung der Maskenpflicht, daß man ähnlich wie in Italien auch in Österreich bald die Situation haben werde, “daß jeder irgendjemanden kennt, der an Corona verstorben ist”.
Wer denkt, dies wäre nur ein weiteres Fettnäpfchen, in daß der österreichische Bundeskanzler getreten sei, der irrt. Im März 2020 kursierte auch im deutschen Bundestag ein solches Strategiepapier, über das auch Focus online berichtete. So soll dieses Machwerk bereits der Süddeutschen, Spiegel, NDR und WDR vorgelegen haben.
Zitat bzw Auszug:
Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen
Zwölftausend Tote – im günstigsten Fall: Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel. Darin sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild Südkoreas aus. Doch erst jetzt kommt heraus: Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation.
Es darf durchaus angenommen werden, daß man diese Art der Propaganda auch in anderen Ländern angewandt und auch umgesetzt hat. Denn beinahe global wurden Testungen an der Bevölkerung durchgeführt, Maskenpflicht eingeführt und mehrere Lockdowns durchgesetzt. „Experten“ erkoren, die neben den Testkits auch gut an den Masken verdienen, leiern ihre Horrorszenarien von den Fernsehbildschirmen. Warnen vor immer neuen Wellen und der Durchimpfung der Menschheit. Ein Durchimpfen mit einer nahezu ungeprüften Substanz, deren Langzeit-Auswirkungen noch nicht abzusehen sind. Was man jedoch mit Sicherheit sagen kann ist, daß die Nebenwirkungen häufig schwerer wiegen, als eine Erkrankung an Corona selbst.
Nur durch das Schüren von Angst und dem Druck auf und durch die Wirtschaft war es möglich, den Leuten einzureden, eine Impfung mit einer neuartigen Substanz würde uns die „Alte Normalität“ zurückbringen. Einzug gehalten hat die „Neue Normalität“. Nämlich „Keine Normalität“
Direkte oder indirekte Impfpflicht, auch für Kinder, und mindestens jährliche Auffrischungen, Maskenpflicht und Mindestabstände. Das ist der feuchte Traum der marxistischen Technokraten.
Ob es sich auf Dauer dursetzen läßt, ist natürlich nicht gewiß, jedoch geistern schon die grünen Wünsche von Klima-Lockdowns in so manchen Köpfen umher.
„Und täglich grüßt das Murmeltier“
Wie viele Menschen bisher durch diese Art der Manipulation in finanzielle Not geraten sind, läßt sich schwerlich erahnen, und noch scheint kein wahres Ende in Sicht zu sein. Dazu gesellen sich seelische Krankheiten, die durch Isolation hervorgerufen werden und selbst Kinder schon in den Tod getrieben haben. Was die Menschen bisher erdulden mußten ist, gelinde gesagt, verachtenswert.
Während der normale Bürger um seine Existenz fürchtet, füllen sich die „Hohen Herren“ ihre Taschen. Denn in jeder Krise, ob real oder künstlich generiert, wandert das Vermögen von unten nach oben. Man könnte es auch „Kapillar-Wirtschaft „ nennen, wenn sich das wenige von vielen nach oben, zu wenigen hin konzentriert.
Wohin sich die Zukunft entwickelt hängt davon ab, ob sich der Mensch weiterhin von „Pferdetäuschern“ führen läßt, oder wieder selber die Verantwortung für sich übernehmen will.
Kein Mensch hat von Natur aus das Recht, über andere zu herrschen.
Denis Diderot – franz. Philosoph - 1713-1784