- Anfang vom Ende der Lügen und Täuschungen - 

Lange genug hat man uns belogen und betrogen. Nun werden zunehmend belastende Fakten bekannt, lassen sich nicht mehr leugnen und auch Versuche der Zensur haben keinen Erfolg mehr. Pseudoargumente haben ausgedient, der Gesundheitsfaschismus ist entlarvt. Zunehmend schaffen kritische Berichte auch den Sprung in Systemmedien, Pseudoaufarbeitung wird zunehmend als solche entlarvt, benannt und kritisiert. Am deutlichsten tritt dieser Prozess aktuell in den USA zu Tage, bei einer global vernetzten Kommunikations- und Informationsstruktur läßt sich das auch in anderen Teilen der Welt nicht mehr verheimlichen und so muß der Punkt kommen, wo man wohl oft auch zähneknirschend gezwungen sein wird, auch diesen Weg einzuschlagen, will man sich die Peinlichkeit ersparen, als rechtsstaatliches Entwicklungsland vorgeführt zu werden. Die Abgehobenheit der Politik versucht natürlich noch weiterhin, das bereits tote Pferd zu reiten, aktuelle Appelle zur Fortsetzung bestimmter medizinischer Maßnahmen auch durch offensichtlich lernunfähige, evidenzbefreite und selbstgerechte medizinische und sonstige Pseudoexperten erwecken zunehmend den Eindruck der Armseligkeit - Mitleid ist aber angesichts des massiven angerichteten und zunehmend auch beweisbaren Schadens nicht angebracht, vielmehr wird der Ruf nach faktenbasierter Aufarbeitung (was in einem Rechtsstaat eine Anklage bestimmter Personen zur Folge haben muß) immer lauter. Als besonders belastend sind hier jene Dokumente zu nennen, die unmissverständlich den Wissensstand jener belegen, die nun versuchen, uns Unwissenheit als Ursache von Fehlentscheidungen weismachen zu wollen. Wiewohl verständlich zeugt dies erneut nicht nur von Kaltschnäuzigkeit, sondern angesichts der erdrückenden Beweislage auch von unermesslicher Dummheit. Die Wahrheit drängt ans Licht - und bald wird sie unausweichlich sein, nämlich Lügen und Täuschungen ein Ende zu setzen.

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch      

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