Cancel Culture Live Show
Olympische Spiele 2024
Der Ursprung der Olympischen Spiele liegt logischerweise im antiken Griechenland. Man nimmt an, daß die ersten Spiele um das Jahr 776 vor unserer Zeitrechnung ausgetragen wurden.
Als Athleten waren nur freie, also unvermählte Männer zugelassen, welche auch einen tadellosen Lebenslauf vorweisen konnten.
Es war natürlich eine große Ehre, seinen Volksstamm auf diese Weise vertreten zu dürfen, und den Göttern quasi seine Stärke zu beweisen.
Der Sieger wurde mit einem Stirnband, einem Ölzweig und einem Kranz aus den Blättern eines Ölbaums geehrt, welcher laut Überlieferung, nahe dem Zeustempel stand.
Als Held gefeiert gab es den eigentlichen Preis, in Form von Gold/Geld, Steuererleichterungen etc., in der Heimat. So die Überlieferung.
Die modernen Olympischen Spiele haben heute weit weniger mit Ehre, als mit Prestige und Vermarktung zu tun. Je moderner die Zeiten wurden, desto mehr Show wurde gezeigt.
Das Motto lautet „Dabei sein ist Alles“, was aber kaum von einem Olympioniken unterschrieben werden würde. Jeder Sportler wünscht sich einen Sieg. Besagtes Motto ist vielleicht für Jene interessant, die von vorn herein wissen, daß sie keine Chance auf eine Medaille besitzen. Aber sei es jeden vergönnt, seinen Traum zu erfüllen.
Nun aber zum eigentlichen Thema. Die Olympischen Spiele 2024 in Frankreich. Die wohl buntesten, chaotischsten und skandalösesten Spiele, seit man über solche Events spricht und schreibt.
Die Eröffnungsfeier, war ein makaberes Schauspiel, welches vielleicht in eine „Rocky Horror Picture Show“ passen würde, aber niemals für ein olympisches Ereignis auch nur in Erwägung gezogen werden dürfte.
Wir möchten hier einen Teil aus einem Artikel zitieren, welcher es nicht passender beschreiben könnte:
„Wer einmal Fellinis „Satyricon“ gesehen hat, wird im Paris Emmanuel Macrons, wie es sich gestern gezeigt hat, zweifellos die Ästhetik des an seiner eigenen Perversität erstickenden neronischen Roms wiedererkannt haben. Enthauptete Königinnen, spritzendes Blut, blasphemische Nachstellungen des letzten Abendmahls, ein schlumpfblauer Dionysios, und dazu Plastik, Klimarhetorik, Schwulität, LGBTQ, Diversität und Trans-Irgendwas wohin das Auge nur blickt.“
Diese „Spiele“ finden mitten in den Straßen von Paris statt. Die Stadien dienen als „Public Viewing“ Plätze. Man sollte nicht versuchen, dies logisch zu ergründen. Es wäre wohl einfacher, Sysiphus's Arbeit zu vollenden(...)
Die Austragungsorte wurden von zirka 40.000 Zäunen abgeriegelt, 60.000 Polizisten und Soldaten kontrollieren diesen. Einlaß wird nur Jenen gewährt, welche sich mit einem QR-Code ausweisen können. Dies trifft auch Menschen, denen Olympia schnuppe ist, aber zu ihrem Arbeitsplatz wollen. Leider wurde dabei von technischen Problemen gesprochen, so daß mancher sich nicht mehr an seinen Arbeitsplatz einfinden konnte. Paris wurde zu großen Teilen abgeriegelt, was böse Erinnerungen an die letzten vier Jahre hochkommen läßt. Ein weiterer Testlauf für die Etablierung einer Totalüberwachung nebst permanent gesperrter Viertel? Nur zugänglich durch digitale Ausweise? Wer weiß.
Hoffen wir, daß dieser Spuck nach der Pariser „Love Parade“ endet und die Menschheit diese Farce niemals vergißt.
Aber auch Athleten sind betroffen. Fehlende oder nicht vorhandene Duschen führen dazu, dass sich Sportler in Schlangen anstellen müssen, um Schweiß und Dreck, nämlich den der Seine, abwaschen zu können. Wer kann sich noch an den Gassenhauer „Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine(...)“ erinnern?
Die Seine hat nichts romantisches mehr zu bieten. Wassersportler werden durch diese Kloake krank, müssen sich teilweise übergeben. Sportler berichteten, daß sie vor den Wettkämpfen vorsorglich Antibiotika einnehmen, um mögliche Infektionen abwehren zu können.
Tja, da hätte man auch in Kalkutta bleiben können. Wäre für das französische Volk auf jeden Fall billiger gewesen und Macron hätte sich nicht mit seinem Versprechen bloßgestellt, er würde in der Seine baden. Was er dann ja zurückgezogen hat. Er wird’s schon wissen warum.
Aber es gibt auch sportliches, oder viel mehr unsportliches zu berichten.
Die weiblichen Boxer müssen sich nun mit genetischen Männern im Ring messen, was natürlich bei den Sportlerinnen und auch dem unindoktrinierten Menschen einen Aufschrei der Entrüstung nach sich zog. Es geht zu diesem Zeitpunkt explizit um zwei Boxer. Wir nennen bewußt keine Namen, denn die Schuld liegt nicht bei ihnen. Wenn, dann sind es deren moralische-psychische Schwächen, über die wir nicht urteilen wollen.
Die Schuld liegt auch nicht bei der International Boxing Association (IBA), denn dieser hat die Zulassung nicht gegeben. Die Schuld liegt am IOC, dem Internationalen Olympischen Komitee. In dem man die IBA kurzerhand von den Olympischen Spielen ausschloß, erteilte man den Transgender-Boxern die Erlaubnis, sich mit Frauen im Ring zu prügeln.
Diese Olympischen Spiele haben nichts mehr mit Sport, Fairness, ja nicht einmal wirtschaftlichem Kalkül zu tun.
Es ist ein Laboratorium für „Cancel Culture“ und Totalüberwachung. Es wird sich über alle moralischen und wohl auch einige gesetzlichen Hürden hinweggesetzt. Man wird noch sehen, welchen bleibenden Eindruck dieses Trauerspiel für die Menschen nach sich ziehen wird.
Zu guter Letzt, aber nicht minder wichtig, ist auf die Verhöhnung von Christus und dem Abendmahl hinzuweisen. (Eröffnungsfeier Titelbild)
Wer in einem christlichen Land, und in aller Öffentlichkeit derart Blasphemisches zur Schau stellt, kann selber nichts von christlichen Werten halten. Das mag man den Machern auch zugestehen. Aber aus ethischer Sicht ist dies ein mehr als grobes Versäumnis. Man könnte durchaus schärfere Worte wählen, jedoch kann sich jeder selber darüber eine Meinung bilden.
Bezeichnend aber ist, daß selbst Muslime sich über diese Show und Inszenierung echauffieren.
Und das zurecht.