Gedicht
Wenn mich die Schmerzen plagen,
dann habe ich darum gewusst,
dass es wieder an der Zeit sein wird,
für mich gut zu sorgen.
Dann schlafe ich aus und ruhe in meiner Bereitschaft, zu mir zu finden.
Das soll eine Phase sein, zu welcher ich mitunter etwas Schönes an mir verspüre.
Da habe ich das Feuer geschürt und mich warm gehalten.
Aufgeräumt habe ich zuvor, bei mir entsteht so ein Ort für die Stille.
Ich lausche meiner Umgebung, wenn es mir nicht gut ergangen ist,
und bringe mich ins Reine.
Ist um mich herum erst einmal alles wieder besser geworden,
dann geht es mir auch bald gut.
Es wärmen mich der Sonne Strahlen und spenden mit ein Licht,
was mich geistlich schon sehr erfrischt hat.
Daraufhin wendet sich bei mir das Blatt.
Es kommen schöne Gedanken bei mir auf,
die Liebe strahlt mir erneut in mein Herz.
Mit Freude vernehme ich das Zwitschern der Vögel im Garten.
Derweil kann ich meine Arbeit ruhen lassen. SIe kann warten.
Ich beginne mich zu fassen.
Ich lese etwas und finder erneut zu meinen Träumen zurück.
Maches Bild habe ich so gezeichnet, mancher Farbverlauf hat sich dabei ergeben.
So schätze ich mein Leben.
Vergebens ist diese Mühe nicht gewesen,
alles hat sich bei mir verändert, das Gute davon ist so erlesen.
Korrigiert am 01.01.2022