Gedicht
Da kommt er geritten.
Inmitten der Menge steigt er ab.
Mit großen Schritten
verschafft er sich Platz.
Man feiert ihn,
den Helden.
Er hat den Feind geschlagen.
Die Bedrohung ist aufgehoben.
So gut hat er uns geschützt.
Man dankt ihm
mit Hochachtung.
Da jubeln wir.
Vom Beschützer verlangt man,
dass er vorsorgt.
Notfalls sollte er das mit Gewalt tun.
Das ist ein geltendes Recht.
Wie unbedeutend sind die Toten
in fernen Ländern,
verglichen mit einem toten Bruder,
mit einem Krieg im eigenen Land?
Hoch die Fahnen,
der Gegner gehört gebannt.
Macht sie nieder,
haut sie klein.
Sie sollen von uns beeindruckt sein.
Herrscher, verantworte.
Morde, wenn es sein muss.
Erhalte unsere Übermacht, halte Wacht.
Erlöse uns von der Gefahr.
Wir erhalten, was uns zugestanden hat.
Verhindere das Leid in unserer Welt.
Mach uns stark.
Zerstöre den Feind,
ehe er sich mit weiteren Gegnern verbünden kann.
Kämpfe für uns,
er will uns an das Leder.