Gedicht
Wenn ich etwas Großartiges vorhabe,
dann gestehe ich es mir zumeist ein.
Daraufhin versuche ich etwas zu tun, was ich bereits kenne.
Ich habe es derweil als schön empfunden,
was mir zu eigen ist.
Etwas anderes besitze ich keineswegs.
Darum hat es mir genügen sollen.
Was ich als großartig empfunden habe,
lasse ich oftmals sein.
Ich schaue es mir an, wie es mir damit ergangen ist.
Verzichten muss man auch können.
Nach einer Erschöpfung von mir habe ich nicht getrachtet.
Korrigiert am 01.01.2022