Voller apathischer Momente ist mein Leben.
Tausend Dinge, für die ich nichts können will,
tausend Ereignisse, wo ich nichts dafür kann.
Schon lange habe ich gemerkt, wie nutzlos das ist.
Das Ausharren und Abwarten fördert nicht nur den Verstand,
sondern auch die Bequemlichkeit.
Was nützt mir ein Verstand, der nicht anwendbar ist?
Was nützt mir ein Verstand, der mir alles zeigt, wie ich glaube,
der aber nicht zur Besserung führt?
Alle Momente des Innehaltens,
auch sie verstehen es mich abzulenken.
Auch sie verbauen mir die Zukunft.
Ich suche nach einem Namen für die Dinge,
denn was existiert muss einen Namen tragen.
So benenne ich mein Handeln.
Vor lauter Erkenntnis weiß ich nun nicht mehr wer ich selbst eigentlich bin.
Alle diese unsortierten Gedanken zeigen nur eines auf:
Eine geistige Fülle, die mich handlungsunfähig macht.
Ich erkenne die Idee, dass alles erst vor den Menschen bestehen muss,
bevor es einen Wert zugemessen bekommt.
Aber wie soll ich alleine dafür sorgen können?