Gedicht
Wie wir diese Welt angesehen haben,
so haben wir sie erkannt.
Unser Wesen hat sie sich vorgestellt.
Da ist sie erstanden.
Unser eigener kleiner Kosmos
ist
ein Anteil
von ihr.
So ist er schienen.
Das haben wir wahrgemacht.
Wir haben unsere Gedanken geprüft
und eigene Ideen entwickelt.
Da haben wir etwas aus einer eigenen Kraft geschaffen.
Für sie bestehen Bilder.
In unserer Macht steht eine Urformung des Gegebenen,
ohne dass wir einer Wahrheit widersprochen haben.
Mit nichts haben wir uns ihr widersetzt.
Das hat uns wahrhaftig eingebracht,
manches ist dabei entstanden.
Derweil haben wir unseren Gedanken vollzogen.
Da ist es wahr, was uns zu eigen ist.
Trist ist da bald nichts mehr von uns erschienen.
Mit einer friedvollen Natur haben wir uns eingesetzt
und die Erde mit Wasser für manche Topfpflanze benetzt.
Daraufhin geht es jenen besser,
sie können sich erholen,
Die Trockenheit hat ihnen etwas zugesetzt,
jetzt dürfen sie sich schonen.
Damit habe ich ein gutes Wort gefunden und ausgesprochen.
Mitunder habe ich etwas Wahres gesagt.
Meine Laune ist noch immer ungebrochen,
unterdessen hat mich mein Hunger geplagt.
Somit habe ich jetzt einmal von ihm gesprochen,
solche Winde kommen bei mir vor.
Bald möchte ich mir etwas zu Essen kochen,
lustig bin ich wie zuvor.
Korrigiert am 01.01.2022