Gedicht
Wodurch soll die Welt bestimmt sein?
Was hat sie vor uns gegolten?
Sind wir frei darin, über sie zu verfügen?
Hat uns das nicht wehgetan?
Was macht diese Welt aus?
Wer hat eine Erinnerung an sie in sich getragen?
Da kennen wir etwas von ihr.
Sie bestimmt uns in unserer Natur.
Warum aber soll sie dann wie ein ewiges Rätsel vor uns erscheinen?
Könnten wir sie nicht vernehmen?
Da versuchen wie es einzusehen, dass wir etwas von ihr verstanden haben.
Mit bekanntem Schaden aber auch mit einer heilen Freude gewahren wir sie hier, jetzt und heute.
Bei uns ist es geschehen.
Da sind es die Zeiten gewesen, welche vorübergehen.
Nichts davon ist uns bekannt geworden.
Diese Welt erscheint noch wie abgestorben.
Dann bemerken wir es an uns selbst, wie sehr uns das zu schaffen macht.
Wir tauen auf nach frostiger Nacht und haben somit etwas in ihrem Sinn vollbracht.
Daraufhin haben wir sie anerkannt und ihr zugesprochen.
Alles ist wahrgeworden und nichts von uns wirkt mehr zerbrochen.
Das hat uns allen gutgetan.
Es währt weiterhin das Richtige bei uns an.
Korrigiert am 01.01.2022