Impuls
An manchen trüben Tagen hat es fast nichts gegeben, was mir Freude bereitet hat.
Nicht einmal der Gedanke an sie ist dann bei mir aufgekommen.
Das habe ich so festgestellt. Ich wirke dabei wie benommen.
Ich habe es satt.
Das Gefühlte habe ich unterschieden. Man bedarf einiger Dinge, um glücklich zu sein.
Das Gute habe ich vermisst. Keiner hat mich geküsst.
Ich war darum wie verloren. Mein Leben ist etwas unterkühlt.
Was für eine Pein!
Zufriedenheit ist nicht eingetreten.
Losgelassen hat man mich. Weh getan habe ich mir deswegen.
Am Grunde, da sind manche Scherben. Ich bin zuhauf darauf gefallen.
Man reißt sich so die Hände auf, wenn sie auf den Boden prallen.
Egal sollte es mir nicht sein, wie es mir ergeht.
Immerhin bin ich ruhig, also habe ich noch eine Gnadenfrist.
Etwas schreibe ich nieder, was mich umweht.
Möchte es verstehen. Das ist, was nicht vergeht.
Spät kommen die Dinge bei mir ins Reine.
Ich versuch’ es jetzt nochmal die Ordnung fertig zu bringen.
Die Lösung wirkt banal.
Es ist ja auch meine.
Habe ich mein Glück auch sehr vermisst,
So habe ich doch davon gesprochen.
Irgendwann habe ich es wieder berücksichtigt.
Dann endete der alte Mist!
Zum Leiden hat mir nur der Schmerz gefehlt.
Er ist mir irgendwie abhandengekommen.
Doch dann bin ich umgekehrt.
Mein Halt ist mir schon etwas wert.