Es hat schöne Zeiten gegeben,
und doch auch wieder keine in meinem Leben.
Sehnsucht so herzzerreißend nach fernen Tagen,
nach Glück nie mehr zu hoffen wagen.
Jetzt eingesperrt im schleifenziehenden Gedankenverlies.
In Vergangenheit sich immer wieder schmerzhaft bewies,
der Zukunft Hoffnung immer wieder zerstört.
Hoffnungslosigkeit wie meine Haut zu mir gehört.
Möchte so gerne meine Haut zu Markte tragen,
würde liebend gerne so wie die ANDEREN sagen,
solange Leben da Hoffnung ist,
wäre so gerne wie sie ein Optimist.
Mein Leben eine andere Geschichte erzählt,
ich habe sie mir nicht selbst ausgewählt,
das Stück wurde offenbar für mich geschrieben,
mir nur die Rolle als Tragödienfigur geblieben.
Als Wunsch mir bleibt fast nur mehr der letzte Akt,
das das Herz mir bis zum Halse schlägt,
kann nicht noch mehr vorgeschriebenes Leid ertragen,
schaffe nur mehr nach dem Ende hoffen zu wagen.