Weshalb dieser Internetauftritt?
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Die Übersicht zeigt, womit es beginnt und man uns Einheimischen zeigt, was man von uns hält:
Die große Mehrheit der beschriebenen begangenen Rücksichtslosigkeiten waren Wiederholer und haben ihre Wurzeln in der Türkei, Syrien, Italien, Ungarn und anderen Ländern.
Weder das Ordnungsamt noch die Porzer Polizei reagieren.
Ich spreche die Rücksichtslosen persönlich an, wenn sie z.B. vor einer Feuerwehrzufahrt parken und frage sie, weshalb sie sich so verhalten und bemerke dazu, dass ich, würde ich mich in den Ländern so benehmen, die ihre Heimat ist oder war, wäre ich dort binnen kürzester Zeit im Gefängnis bzw. abgeschoben worden oder würde nicht mehr unter den Lebenden weilen.
Während meiner über viele Jahre ausgeübten beruflichen Tätigkeit in Uganda, Libyen, Nigeria, Saudi Arabien, verbunden mit Reisen auch in andere Länder, wurde beanstandetes Fehlverhalten Einheimischer gegenüber unserem Firmenmanagement so von ihnen kommentiert:
"This is my fathers Country, you better shut up!"
Das mögen die sein, die glauben mit uns auch in Deutschland so respektlos umgehen zu können.
Man ignoriert hier in Deutschland meine Bitte, sich korrekt zu verhalten, bestenfalls so kommentierend: "Ich nix Deutscher" oder: "Sprechen Sie mich nicht an, rufen Sie die Polizei."
Das macht schon nachdenklich und wird sicherlich nicht dazu beitragen, dass es so zum reibungslosen Miteinander kommen kann.
Diese Fehlentwicklung geht bereits so weit, dass ein Jeder Deutsche, der es wagt, die Respektlosigkeiten beim Namen zu nennen, als Nazi bezeichnet oder als Rechtsradikaler abgestempelt wird.
Ihr Politiker, von Herrn Reul bis hin zum Bundeskanzler, vergesst nicht zu differenzieren, nur um den Wirtschaftsbossen billige Fachkräfte zuführen zu können.
Wirtschaftswachstum ist nicht alles.
Gier hat noch nie ein friedliches Zusammenleben der Völker miteinander gefördert.
Vorab
Diese 3 Seiten sind repräsentativ für die Dokumentation.
Wer sie studiert kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus:
1. Abbügeleien und Trotzreaktionen
2. Klüngelei statt Volkspartei
3. Statt Bürgernähe Barrieren
Beispiele
Ständig aktualisiert
Samstag 11. Februar 2023
Eine Zusammenfassung zu dem bisher dokumentierten:
Eine Mitarbeiterin vom Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung Köln weigert sich,
in 51143 Köln Porz Josefstraße 64 die überflüssigen Poller zu entfernen.
Sie verhindert auch, dass zur besseren Kenntlichmachung vor der dortigen Feuerwehrzufahrt und
der Feuerwehrzufahrt in der Josefstraße 54, weiße Zickzackmarkierungen aufgetragen werden.
Die Poller hätten sich seit vielen Jahren bewährt und würden das Parken auf dem Gehweg verhindern.
Das Auftragen von Zickzackmarkierungen würde nicht mehr gemacht.
Weil weder die Porzer Polizei, noch der Ordnungs- und Verkehrsdienst Stadtbezirk Köln-Porz,
auch nicht die Hausverwaltungen der Großwohngebäude Josefstraße 54-62 und Josefstraße 64 einschreiten,
werden beide Rettungswegzufahrten fortwährend blockiert.
Sie werden als Lade Zone, als Parkplatz und für das Kurzzeitparken um Kinder zur Kita zu bringen
oder von dort abzuholen, genutzt. Bestenfalls werden zu diesem Zweck die Warnblinker eingeschaltet.
Um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen, wird vor der Feuerwehrzufahrt Josefstraße 54
auf einer weißen Sperrbalkenmarkierung dauerhaft geparkt.
In der Josefstraße 64 wird vor den Pollern und außerhalb der weißen Schrägparkplatzmarkierungen geparkt,
was unter anderem den in die Josefstraße einbiegenden Anwohnern von 325 Wohneinheiten
komplett die Sicht auf den vorbeifließenden Verkehr und vor allem auf herannahende Fahrradfahrer nimmt.
Alle aufgeführten Verstöße gegen die StVO werden in der Regel von einigen wenigen Wiederholern begangen,
die genau wissen, dass ihr rücksichtsloses Verhalten von den Mitarbeitern der genannten Behörden „übersehen“
bzw. sogar geduldet wird.
Seit Mai 2020 versuche ich vergeblich auf die Zuständigen und ihre Vorgesetzten einzuwirken,
damit sie tätig werden und es nicht zulassen, dass eine rücksichtslose Minderheit
eine Mehrheit gefährden und schikanieren kann.
Beispiele
Die nicht enden wollende Geschichte über Poller in 51143 Köln-Porz Josefstraße 64, die aus purer Trotzreaktion nicht entfernt werden. Praktizierte Willkür von allen beteiligten Ordnungsbehörden!
Anmerkung, Stand 24. März 2022:
Obwohl die Polizei und der Verkehrsdienst/Ordnungsamt und weitere Mitarbeiter zuständiger Behörden, deren Amtsleiter, die Stadtdirektorin und die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln mehrfach informiert und gebeten wurden kontrollieren zu lassen und gegebenenfalls einzuschreiten, wird der Rettungsweg weiterhin durch KiTa Besucher, Zulieferfahrzeuge, Falschparker usw. blockiert. Polizei und Ordnungsamt fahren mit ihren Einsatzfahrzeugen untätig vorbei.
Auch die Mitarbeiter der Hausverwaltung dulden das.
Interessierte können das an Werktagen tagsüber jederzeit beobachten.