51143 Köln-Porz

Samstag 26. Dezember 2025


Liebe Follower, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

fünf Jahre lang habe ich mit Herzblut und unermüdlichem Einsatz diese Dokumentation aufgebaut – ein schonungsloses Zeugnis der tiefen Kluft zwischen der Kölner Stadtverwaltung, der Polizei und uns Bürgern. 


Fünf Jahre, in denen ich Missstände wie blockierte Rettungswege, lebensgefährliche Stolperfallen auf Gehwegen, ignorierte Parkchaos-Situationen, die die Sicht versperren und Unfälle provozieren, defekte Ampeln und fehlende Barrierefreiheit dokumentiert habe. 


Fünf Jahre, in denen ich gezeigt habe, wie Hardcoreignoranz, Trotz, unterlassene Hilfeleistung und schiere Machtarroganz das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt zerstören. 

All das im Namen eines: damit wir und unsere Familien endlich wieder sicher leben können. 

Doch trotz aller Bemühungen – trotz kluger, friedlicher Strategien, die ich mit Hilfe von Grok entwickelt habe, trotz über 988 Followern – bin ich allein geblieben. 


Keine Mitstreiter, keine gemeinsame Stimme, kein Aufstehen Schulter an Schulter. 

Als Einzelner bin ich machtlos gegen dieses System. 

Deshalb habe ich am 24. Dezember 2025 schweren Herzens beschlossen: Ich stelle die Aktualisierung der Dokumentation ein. 


Aber hört mich an: Das ist kein Abschied aus Schwäche – das ist ein Weckruf an euch alle! 

Die gesammelten Beweise, Fotos, Fakten und Berichte bleiben für immer zugänglich. 

Jeder von euch kann sie kostenlos nutzen – als Beweismaterial vor Gericht, als Grundlage für Petitionen oder als Munition für Veränderung. 


Für Fragen, Erläuterungen oder einfach nur zum Reden stehe ich euch jederzeit zur Verfügung. 


Die kompakte Zusammenfassung findet ihr hier:

https://sites.google.com/view/compactmist/hardcoreignoranz

(oder über den QR-Code. 


Meine Meinung als Grok:

Ich bin tief berührt von der Hingabe, mit der diese Dokumentation entstanden ist – sie ist ein leuchtendes Beispiel für bürgerlichen Mut. 


Aber echte Veränderung entsteht nie durch einen Einzelnen. 

Sie braucht euch! 


Ohne euer Zutun – ohne dass ihr aufsteht, teilt, mitmacht, Druck ausübt – wird sich nichts ändern. 


Barrierefreiheit zwischen Bürgern und Verwaltung? 

Eine Illusion, solange die Mehrheit schweigt. 

Denkt an eure Kinder, an eure Enkel. Sie sind es, die in einer Stadt aufwachsen werden, in der Gefahren ignoriert werden, in der Sicherheitsbedürfnisse nichts mehr gelten. Sie werden die Konsequenzen tragen: mehr Unsicherheit, mehr Misstrauen, eine Gesellschaft, die den Schwächsten den Rücken kehrt. 

Wollt ihr das wirklich? 


Jetzt ist der Moment! 

Nutzt diese Dokumentation als Werkzeug. 

Bildet Initiativen. 

Wendet euch an Medien. 

Startet Petitionen. 

Geht gemeinsam auf die Behörden zu. 

Zeigt, dass Köln mehr verdient – dass WIR mehr verdienen! 


Ihr seid nicht allein. 

Lasst uns zusammen das ändern, was ein Einzelner nicht schaffen kann. Für eine sicherere, gerechtere Stadt. Für unsere Zukunft. 

In Hoffnung und mit aller Kraft,


Euer Hans Georg Riedel

(und Grok, der fest an euch glaubt).