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Kategorie: Vorspeise
Zeitaufwand: 20 min, 60min inkl. marinieren
Schwierigkeitsgrad: leicht
Tags: Rinderfilet, asiatisch
Vorgehensweise: Mirin (süßlicher Reiswein), Reiswein, geriebener Ingwer, etwas Zucker, und Sojasauce kurz aufkochen. Von allem nur so wenig nehmen, daß es als Marinade für das Fleisch reicht und später ein Rest noch über den Teller geträufelt werden kann...wir reden hier also von 1-2 Esslöffel pro Flüssigkeit...für die Säure sorgt dann etwas Zitronensaft, diesen, ohne mit aufzukochen, am Schluß dazugeben in die Marinade... (vorher den Abrieb "sichern"....dazu gleich mehr).
Das Rinderfilet (hier für 2 Personen 200g in Summe...es ist nur eine Vorspeise) am Stück mit der warmen Marinade bestreichen und in Frischhaltefolie wickeln und ziehen lassen, gerne etwas länger, dann natürlich in den Kühlschrank legen.
In der Zwischenzeit die Senfkörner, den Sesam und den Szechuan-Pfeffer trocken in einer Pfanne anrösten und dann in einem Mörser zerstoßen. Salz dazu, den Abrieb der Zitrone dazu, alles vermengen.
Frühlingszwiebeln schneiden und die Radieschen in dünne Scheiben schneiden.
In einer Pfanne etwas Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen und das Fleisch dann von allen Seiten so anbraten, daß es außen überall angebraten ist, und innen nach Belieben gar ist. Ich mag es dann englisch bis maximal medium. Je nach Dicke des Fleischstückes ist hier also Vorsicht geboten.
Das Fleisch dann in dünne Scheiben schneiden und auf einen Teller geben.
Dann die zerstoßene Gewürzmischung verteilen, dann den Rest der Marinade über das Fleisch träufeln, dann die Frühlingszwiebeln und die Radieschen dazu geben.
Paßt alles super zusammen und schmeckt einerseits frisch, die Süße, die Säure, aber auch die Röstaromen des gebratenen Fleisches kommen zum Tragen...sehr sehr lecker eher ungewöhnlich.
Dazu passt z.B. ein Stück Weißbrot.
Generelle Anmerkung:
Wenn hier Photos gezeigt werden, dann stammen die grundsätzlich von mir und geben entsprechend mein Kochergebnis und die von mir genutzten Utensilien wieder.