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Kategorie: Sauce, Currysauce
Zeitaufwand: mehrere Stunden (einreduzieren)
Schwierigkeitsgrad: leicht, aber mit etwas Arbeit und mehreren Schritten verbunden
Tags: Curry, Currysauce
Vorgehensweise: Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer so klein wie möglich schneiden. Achtung: ich lassen das alles drin am Schluß, mich stört das nicht. Wer das NICHT mag, der sollte ganz am Schluß die Sauce einfach durch ein Sieb passieren, und eine "glatte" Currysauce erzeugen. Ich mag es gerne, wenn die "Stücke" drin bleiben.
Erst einmal die drei Sachen in Olivenöl in einem mittleren Topf glasig dünsten, nicht anbrennen lassen. Dann kommen nacheinander alle Gewürze inkl. Salz und Pfeffer rein. Bei den scharfen Sachen muß jeder selbst entscheiden wie weit er gehen will. Kurkuma ist unkritisch bei Menge, bei Cumin würde ich im Zweifel maximal einen Teelöffel nehmen. Dann alle Flüssigkeiten dazu, auch die Süße (bei der Zutatenliste bzw. im Video orientieren, wie die Mengen von mir verwendet wurden). Die Menge der Flüssigkeiten Brühe und Portwein sind fast egal, denn je mehr ich davon nehme, desto mehr und länger muß ich reduzieren lassen. Bei den restlichen Flüssigkeiten rate ich dazu, sich an meine Angaben einigermaßen zu halten.
Dann die beiden Kräuter dazugeben und ganz leise köcheln lassen, daß es nur ab und zu blubbert. Den Deckel NICHT schließen, sondern leicht schief auf den Topf geben und dann stundenlang vor sich hin köcheln lassen, bis die Konsistenz und der Geschmack so ist, wie man es mag.
Ganz wunderbare Currysauce, die ich richtig in sich hat und ganz toll schmeckt, es geht ja nicht nur um die Schärfe.
Generelle Anmerkung:
Wenn hier Photos gezeigt werden, dann stammen die grundsätzlich von mir und geben entsprechend mein Kochergebnis und die von mir genutzten Utensilien wieder.