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Von Windmühlen, Wildpferden und Taurusbullen

veröffentlicht um 05.06.2018, 11:06 von SGV Abteilung Welver   [ aktualisiert: 22.06.2018, 07:51 ]

Es gibt Tage, die vergisst man nicht. Zum ersten Mal, in diesem Jahr (03.06.2018), konnten Andrea und Dirk an einer Wanderung teilnehmen.

Die Strecke war nicht sehr weit (11,3 km) und auch nicht sehr schwer. Der längste Anstieg hatte lediglich 4% Steigung.

So trafen wir uns am bekannten Treffpunkt und fuhren die 22 km nach Soest. An der „Alten Windmühle“ stellten wir unsere Fahrzeuge ab.


Der Wettergott hatte uns lieb. 20°C und leicht bewölkt ließ es sich gut wandern. So machten wir uns auf den Weg zum Naturschutzgebiet „Kleiberg“, den ehemaligen Truppenübungsplatz, der belgischen Armee, bei Büecke. Der „Hanseweg“ (X 13) führte uns aus Soest heraus, Richtung Autobahn-Unterführung.


Durch die Soester Feldflur, über den Sportplatz von Müllingsen und wieder durch die Müllingser Feldflur, zur „Lendringser Schweiz“.

          

Die sogenannte „Lendrigser Schweiz“ ist ein Talweg, am Waldrand gelegen, entlang der „Schledde“. Ein wirklich kleiner Bach. Kaum seh- und hörbar.

 

Am Ausgang dieses romantischen Weges, legten wir erst einmal eine Trinkpause ein.

Jetzt ging es weiter (auf dem R 26) Richtung Lendringsen. Leider hatten wir keine Fernsicht. So ist uns ein schöner Blick auf die Soester Börde entgangen. Bei guter Fernsicht, kann man sogar den Florianturm in Dortmund sehen. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch.

   

       

    immer flott voraus                            Kurzer Halt



              Kunst im Feld bewundern                           und die Folgen


 

Hinweistafeln erklärten die ökologische Bedeutung dieses Naturschutzgebietes.

                                                    
                                   was wir sahen (ganz links ein Rindvieh!)

und was wir hätten sehen können

           

           

 

                                 es tat der guten Laune keinen Abbruch.



Nein! Es waren keine sieben Brücken!


An der alten Panzerstraße wartete der Aussichtspunkt und diese Brücke. Jetzt lockte aber auch schon das Waldrestaurant „Zur Steinkiste“. In urig -rustikalem Ambiente genossen wir die Erfrischungen, unter lauschigen Bäumen.



Im Restaurant gab es Spargel – Buffet. Wir hatten aber keinen großen Appetit. Die Kleinigkeiten, die gegessen wurden, mundeten ausgezeichnet. Ja, die „Steinkiste“ ist immer eine gute Adresse.

Gut, dass nur Kleinigkeiten gegessen wurden. Die Sonne kam durch und die Feuchtigkeit, der Felder, verdunstete. So wurde das letzte Stück, von Hiddingsen nach Soest, zu einem „Bio – Sauna – Gang“ 😉  Es war nur ein kurzes Stück. Schnell hatten wir wieder, die „alte Windmühle“ erreicht.

Das Fazit der Wanderer: Eine schöne, abwechslungsreiche Wanderung. Das es so nah, an Soest, so schöne Ecken gibt, hat überrascht.


Wanderführer, Text und Fotos: Karl Heinz Hoppe


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