Elemente der Landschaft:
Brachland
Herbstsaat
Frühlingssaat
Dorf
Verkehrswege
Kirche mit Friedhof
Herrenhaus
gemeinschaftliches Weideland (Allmend)
Wasserlauf und Weiher
Wiese (gemäht für Heu)
Wald
Ödland
Sumpfgebiet
Bericht über das Leben in einem mittelalterlichen Dorf:
Das Dorf ist kompakt gebaut, die Höfe sind meist "Dreisässhäuser" mit einem Wohntrakt, einer Schneue und einem Stall unter einem Dach. Um die Häuser liegn die Gemüse- und Blumengärten, das ganze umschlossen von einer Hecke, dem Etter.
An den steilen besonnten Lagen wurde Wein angebaut, im Asp liegen die Zelgen auf denen ackerbau getrieben wurde, die Allmend liegt im Bereich der Birs und hinter dem Schlosshof.
An feuchten Stellen wachsen sogenannte Streuwiesen, die die Streu für die Kühe im Winter liefern.
Der Wald wird intensiv genutzt und ist viel lockerer als heute.
Die Eisenbahn und die Angensteiner Fabrik (Spinnerei) sind die ersten Zeugen der Neuzeit. Die Energie gewinnt die angensteiner Fabrik über einen Kanal, der bei Duggingen Wasser abführt und eine Turbine in der Fabrik antreibt.
Die Besitzverhältnisse zeigen die Landverteilung aus der Zeit der Dreizelgenwirtschaft im Asp, Dornach, vor dem Streuobstbau.
Der obige Text umschreibt die Umstellung der Landwirtschaft im Hochmittelalter.
Welche Auswirkungen auf die Biodiversität sind daraus zu erwarten?
Im letzten Jahrhundert hat sich die Landwirtschaft wieder radikal verändert.
Welche Änderungen erfolgten in Europa in der Landwirtschaft nach 1950?
Welche Auswirkungen hat dies auf die Biodiveristät?
Ergänzen sie die jeweiligen Zellen mit den Besonderheiten der landwirtschaftlichen Veränderungen in der Neuzeit (Lösungsvorschlag ist über den folgenden Link abrufbar: Lösungen Aufgabenblatt: Zwei landwirtschaftliche Revolutionen.