Die Exkursion in den Olsberger Wald orientiert sich stark am Exkursionsführer "Die Pflanzenwelt der Region Basel von C. Huovinen und M. Schläpfer)
Frischer Buchenwald im Mai
Querschnitt der geologischen Situation im Olsberger Wald
Deckenschotterhöhle
Da der Wald stark bewirtschaftet wird, sind Klimax-Stadien nur selten ganz ausgeprägt. Vieles ist Jungwuchs oder Fichtenforst.
Moosinsel bei HS 1
Luzula sylvatica beiu HS 1
Moosinsel bei HS 1
Gemeines Weissmoos (ev Leucobryum glaucum) bei HS 1
Schönes Frauenhaarmoos (Polytrichum formosum) bei HS 1
Luzulo Fagetum mit L. sylvatica nach HS 3
Luzula luzuloides nach HS 3
Luzula luzuloides nach HS 3
Luzula sylvatica: Die kräftigste der drei Luzula-Arten gedeiht an wüchsigen und feuchten Stellen
Luzula luzuloides: Die zierlichste der drei Luzula-Arten, die auch an kargen und trockenen Stellen gedeihen kann.
Luzula pilosa: Die kleinste der drei Luzula-Arten, die vor allem auf den lehmigen Hochflächen unauffällig zwischen den anderen Pflanzen vorkommt. Die Blätter liegen öfters auch horizontal über dem Boden und sind nicht so steil aufgestellt wie die Skizze vorgibt.
Skizzen aus: Die Pflanzenwelt der Region Basel (C. Huovinen-Hufschmid, M. Schläpfer; Basel 2005
Da grössere Flächen von Buchen-Hallenwälder nicht mehr sehr oft zu finden sind, sind reine Seegrasflächen seltener geworden. Auf verlehmten, eher nassen Flächen tritt es aber doch immer wieder auf.
In einer kleinen feuchten Mulde bei HS 3 steht das Seegras flächendeckend.
Bei HS 7 entdeckt man wieder Seegrasflächen.
Ausschnitt Seegras (Carex brizoides)
Horste von Carex elongata
Horste von Carex elongata
Blick inb den stark verwachsenen Moorweiher mit Carex elongata und Gebüsch
Fichtenforst bei HS 6
Fichtenforst im Bereich des Luzulo Fagetums zwischen HS 2 und HS 3
differenzierte Fichtenforst bei HS 6