Grundlage:
Die Pflanzenwelt der Region Basel; Martin Schläpfer, Christine Huovinben - Hufschmid; Exkursion 1 Stadt Basel; 2. Auflage Basel 2005
Einführung in die Vegetationskunde der Umgebung Basels; Max Moor; Lehrmittelverlag des Kantons Basel Stadt 1962
Städte sind in den letzten Jahrzehnten als Naturräume entdeckt worden. Strassen, Parks, Spielplätze, Dächer, Kopfsteinpflaster, Mauern, Bäume, Rabatten, Bachverbauungen, Vorgärten usw. bieten eine grosse Vielzahl von grösseren und kleineren Lebensräumen, die Pflanzen und Tiere nutzen können. So ist die Biodiversität in Städten oft höher als auf dem Land, auch wenn Pflanzen und Tiere oft von weit her eingewandert sind oder gezielt ausgebracht wurden.
Zuerst stellen wir hier drei Bäume aus der Elisabethenanlage vor:
Die Baumhasel stammt aus Kleinasien und ist nahe verwandt mit unserem Haselstrauch. Die Nüsse sind nur kleiner und besser verpackt.
Der Geweihbaum aus Nordamerika mit seinen grossen Hülsen, der süssen Pulpa und den extrem harten Samen - ein Relikt aus der frühen Nacheiszeit.
Der Lederhülsenbaum ebenfalls aus Nordamerika mit den langen Schoten, die bei Vieh (Pferde und Kühe) sehr beliebt sind
siehe Links:
Die Baumhasel (Corylus colurna)
Ein Baum aus Kleinasien mit kleinen essbarren Nüssen.
Baumhasel (Corylus columa) Baum rechts im Bild, Alter: 97 Jahre)
Baumhasel im Winter (2022)
Kätzchen der Baumhasel
Nussstand Baumhasel Ende Juni
Einzelnussstand
Nüsse der Baumhasel
Amerikanischer Geweihbaum (Gymnocladus dioica), ein Baum ohne ein feineres Ästwerk - Alter: 52 Jahre (Bilkd 2022). Hier ein weibliches Exemplar, das Schoten bildet.
Gleicher Baum im Sommer dicht belaubt.
Die Schoten des Geweihbaumes, dick und hart
Die süsse Pulpa
Die Samen
Die süsse Pulpa der Schoten, sie ist essbar, wenn ausgereift. Der Rest des Baumes (Blätter, Samen etc.) sind aber ausgesprochen giftig, Die Landwirte müssen darauf achten, dass das Vieh die Schoten nicht frisst.
Die steinharten Samen können geröstet und zu Kaffee verarbeitet werden - darum lautet der Name des Geweihbaumes auch "Kentucky Coffee Tree". Nach dem Rösten sind die Samen nur noch wenig giftig.
Die meisten Geweihbäume sind von Menschen angepflanzt - der Geweihbaum gilt als robuster Strassenbaum. Es finden sich heutzutage keine Tiere mehr, die die Samen verbreiten würden. War dies früher anders? Vielleicht hat ein findiger Geist dazu eine klärende Hypothese!
Lederhülsenbaum (Gleditsia triacanthos) aus dem nahen Rosenfeldpark (der Lederhülsenbaum kommt auch in der Elisabethenanlage vor)
Schoten des Lederhülsenbaumes
Samen mit der süssen Pulpa cdes Lederhülsenbaumes
Samen des Lederhülsenbaumes
Wie viele Baumarten gibt es wohl in der kleinen Elisabethenanlage?
Lösung: Im Elisabethenpark wachsen 150 Bäume (siehe Karte) aus 46 verschiedenen Arten. Damit leben hier auf kleinstem Raum in etwa gleich viele Baumarten wie in der Schweiz von Natur aus heimisch sind (7 Nadelbaum- und 40 Laubbaumarten, die Zahlen schwanken je nach Zählweise). Von den 46 Baumarten im Park sind aber nur 13 einheimisch, die anderen stammen aus den verschiedensten Weltgegenden.
Wer entdeckt die meisten Arten?
Einblick in einen Privatgarten mit hohen Bäumen und recht offenen Bodenflächen (Kies und Kopfsteine
Kopfsteine entlang der Rittergasse ohne Zwischenräume
Kopfsteine vis a vis Privatgarten in schattiger Umgebung ohne direkte Sonneneinstrahlung
Rittergasse Strassenbelag (neu gemacht 2021); ohne jeglichen Pfdlanzenbewuchs
Rittergasse: Blick in einen privaten Garten, Kopfsteinpflaster. regendurchlässige Parkflächen
In dem schattigen Eingangssträsschen vis a vis des Privatgartens (Bild oben rechts) wächst zwischen den Steinen das Brunnen-Lebermoos (Marchantia polymorpha)
Brunnen-Lebermoos vergrössert mit Brutbecher
Kiesige Fläche rund um das Schulhaus unter hohen Bäumen
Kopfsteinweg zum Eingang der Schule
Pausenhof der Schulhauses Rittergasse, Kiesbelag auf den Spielflächen
An vielen Stellen in der Stadt - gerade auch auf und um den Münsterhügel - ist das Kopfsteinpflaster leider einzemetiert worden und lässt kaum Platz für Bewuchs. Nur dort, wo zwischen den steinen lockere sandige Erde liegt, kann sich die Kleinflora entwickeln. Nur dann unterscheidet sich ein Kopfsteingelag wesentlich von einer Asphaltdecke. Aktuell gibt es offene Kopfsteinbeläge westlich des Münster, am Rheinsprung, auzf dem Petersplatz, unter der Pfalz bei der Fähri - Landestelle und ??.
Rittergasse : Eingang Bischofshof: Kopfsteinpflaster mit nierigem Bewuchs. Der Hof des Ritterhofs wurde 2023 neu gebaut und verändert. Er ist aktuell auch nicht mehr zugänglich. Ganz ähnliches Kopfsteinpflaster findet man aber auch auf der Westseite des Münsters.
Kopfsteinpflaster im Innenhof 1 (wurde 2023 leider renoviert und ist nicht mehr zugängllich, ähnliches findet man aber an verschiedenen benachbarten Orten).
Kopfsteinpflaster im Innenhof 2 (wurde 2023 leider renoviert und ist nicht mehr zugängllich).
Sommeraspekt Kopfsteinpflaster neben dem Münster
Wenn dann Trockenheit und Sommersonne die Pflanzen in den Ritzen bedrängen, ziehen sie sich zurück und sind kaum mehr zu sehen (Bild Kopfsteinpflaster vor dem Münser am 2. Juli 2023)
Artenliste beim Münster (Mastkraut-Trittgesellschaft)
Eigene Beobachtungen
Arenaria serpylifolia (quendelblättrige Sandkraut, vermutet - daber nicht bestätigt - für den Standort)
Capsella bursa-pastoris (Hirtentäschchen)
Cerastium semidecandrum (Sand-Hornkraut)
Draba verna (Erophila verna; Frühlings-Hungerkraut)
Stellaria media (Vogelmiere)
Polycarpon tetraphyllum (Nagelkraut)
Polygonun aviculare (Vogel-Knöterich)
Poa annua (Spitzgras)
Taraxacum officinale (Löwenzahn)
Veronika arvensis (Acker-Ehrenpreis)
Ergänzungen aus Huovinen und Schläpfer (selbst noch nicht entdeckt)
Bryum argenteum (Silbermoos)
Eragrostis minor (kleine Lieschgras)
Herniaria glabra (kahle Bruchkraut)
Matriacaria matrocarioides (strahlenlose Kamille) (aus M.Moor)
Sagina procumbens (niederliegende Mastkraut)
Kopfsteinpflaster mit starkem Bewuchs unterhalb der Pfalz im schattigen Bereich (Klee, Moose, Wegerich u.a.)
Die Geheimnisse des Ritzendrecks
Ramona Ehret Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni; Technische Universität Berlin
Wissenschaftler der TU Berlin untersuchen Pflasterfugen - bisher kaum erforschte Lebensräume
In einem Projekt des Graduiertenkollegs "Stadtökologische Perspektiven einer europäischen Metropole - das Beispiel Berlin" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) stehen erstmals Straßen und Fußwege im Mittelpunkt wissenschaftlichen Interesses. Die Arbeitsgruppe von Professor Gerd Wessolek von der Technischen Universität (TU) in Berlin untersucht seit Juni 2002 die chemischen, physikalischen und biologischen Eigenschaften des Fugenmaterials Berliner Straßen und Gehwege. Was viele nicht ahnen: Dieser "Ritzendreck" hat eine außerordentlich große Bedeutung für Wasser- und Stoffkreisläufe im Ökosystem Stadt, denn über diesen kleinen Teil der Straße finden praktisch alle Austauschprozesse zwischen dem unter der Straße liegenden Boden und der Umwelt statt.
Für viele von uns ist diese abgedeckte Form des Bodens Alltag. Für Siedlungs- und Verkehrsflächen wurden in Deutschland natürliche Böden größer als die Fläche Baden-Württembergs bebaut, zubetoniert und asphaltiert; man spricht von Versiegelung. Was übrig bleibt vom Boden sind oft nur Fugen. Eine Folge dieser Entwicklung hat Deutschland vor nicht all zu langer Zeit schmerzlich erfahren. Der Regen kann nicht mehr in den Boden gelangen, größere Mengen Niederschlag fließen sehr schnell in unsere Flüsse und verstärken das Hochwasser. Auf der anderen Seite fehlt der Stadt dieses Wasser. Ein ungesundes, sehr trockenes und warmes Klima bleibt den Städtern. Dies geht so weit, dass Pflanzen in Berlin im Sommer bewässert werden müssen. Die Böden in der Stadt haben also vielseitigen Einfluss auf die Lebensqualität der Städter, wurden aber von Wissenschaftlern bisher sehr stiefmütterlich behandelt. Dies liegt am sehr eingeschränkten Verständnis dafür, was überhaupt als Boden bezeichnet wird. Nicht nur die Böden in Grünanlagen und Parks, sondern auch der Bauschutt, der unter der Straße eingebaut wurde, der schmale Ring um unsere Straßenbäume und eben auch die Materialien in den Pflasterfugen müssen endlich als Boden angesehen werden, denn sie nehmen vergleichbare Funktionen wahr.
Die Wissenschaftler der TU Berlin und des DFG-Graduiertenkollegs "Stadtökologische Perspektiven einer europäischen Metropole - das Beispiel Berlin" fanden im Ritzendreck beispielsweise eine dreimal höhere mikrobielle Aktivität als in natürlichen Böden und stellten fest, dass Schadstoffe aus dem Autoverkehr effektiv zurückgehalten werden. Wie viel Regenwasser durch die Fugen unterschiedlicher Pflaster in den Boden gelangen kann, wohin dieses Wasser fließt und welche Schadstoffe damit wie weit transportiert werden, beeinflusst entscheidend die Qualität des Grundwassers und unter anderem auch die Gesundheit der Straßenbäume. Spätestens hier könnten sich Interessenten für die Ergebnisse dieser Arbeit melden: Wenn es um die Verbesserung der Wasserversorgung der Straßenbäume geht, horcht jedes Pflanzenschutzamt auf. Schließlich kostet jeder vertrocknete und zu ersetzende Baum in Berlin viel Geld, Geld, das die Stadt nicht hat.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne: TU Berlin, Institut für Ökologie, Thomas Nehls, Institut für Ökologie, DFG-Graduiertenkolleg "Stadtökologische Perspektiven einer europäischen Metropole - das Beispiel Berlin", Tel.: 030/314-7 3 5 29, E-Mail: thomas.nehls@tu-berlin.de; Prof. Dr. Gerd Wessolek, Institut für Ökologie, Tel.: 030/314-7 35 33 E-Mail: gerd.wessolek@tu-berlin.de
Fotobestellung über: thomas.nehls@tu-berlin.de
Fachliteratur zum Thema Bodenbeläge in Städten:
Eine Arbeit in Berlin beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Bodenbelägen, Verdunstung, Abfluss und Versickerung: Standorteigenschaften und Wasserhaushalt von versiegelten Flächen von G. Wesslok und M. Facklam.
Sehr ausführlich geht Thomas Nehls in seiner Dissertation auf die Besonderheiten des Fugenmaterials und auf die Versickerungswege unter Pflastersteinen ein: "Water and Heavy Metal Fluxes in Paved Urban Soils" 2007.
Münster Kreuzgang 1: Wiese mit blühenden Margeriten 16. Mai 2023
Münster Kreuzgang 1: Etwas eintönige Fläche nach der Mad 26. Juni 2022
Münster Kreuzgang 2: Bepflanzung mit Geissbart, Akelei, klebrigem Salbei, japanischer Anemone, Wurmfarn und Immergrün als Unterwuchs.
16. Mai 2023
26. Juni 2022
Renovierte Mauern lassen kaum Pflanzenwuchs zu. Der Mörtel hat einen zu hohen pH Wert, der das Pflanzenwachstum verhindert . Der pH liegt zu Beginn um pH 11, Nach etwa 40 Jahren (nach M. Schläpfer 2005) ist der Mörtel dann durch das CO2 in der Luft neutralisiert. Von da an können Pflanzen langsam die Ritzen erobern und sich niederlassen. Entlang der Treppe und zum Rhein hinunter ist die Mauer noch in einem alten Zustand , der den Pflanzenwuchs erlaubt.
Pfalztreppe: Flechtenbewuchs auf Sandstein
Pfalztreppe: Braunstieliger Streifenfarn (Aspelnium trichomanes)
Pfalztreppe: Zimbelkraut (Cybalaria muralis)
Pfalz: Unbewachsene, weil renovierte Pfalzmauer (siehe Buch Die Pflanzenwelt der Region Basel Exkursion 1). In den neuen Mauerfugen können die Pflanzen wohl wegen des hohen pH Wertes noch nicht Fuss fassen.
Üppig bewachsenes beschattetes Rheinbord vor der Fährilandestelle 16. Mai 2023, (wird 2024 neu gestaltet und gejätet und der Uferbereich vergrössert)
Blick von der Fähre her 16. Mai 2023 (wird 2024 neu gestaltet und gejätet und der Uferbereich vergrössert)
Blick auf die obige Stelle am 27. Juni 2023, Böschung in üppigem Grün (wird 2024 neu gestaltet und gejätet und der Uferbereich vergrössert)
Mauerbewuchs am Rheinuferweg
Der schlanke Pfad zwischen der Pfalz und der Wettsteinbrücke ist nur spärlich bewachsen. Der Pfad wird ja auch von Zeit zu Zeit vom Rhein überschwemmt. 2024 wird der Uferbereich vergrössert und neu gestaltet.
Am Rand gedeiht das Rohrglanzgras (Phalaris arundinacea), an einer Stelle auch Veronika anagallis-aquatica. An den Mauern gedeihen verschiedene Moosarten.
Phalaris arundinacea (Juli 2023)
Veronica anagallis-aquatica (Juli 2023)
vermutlich vertrockentes Brunnenmoos (Fontinalis antipyretica) an Mauer.
Dichtes Moospolster entlang einer Ritze
flächiges Moosteppich an Mauer
Zarter Moosbewuchs (bei Pfalz - Buvette)
Brunnenmoos im Rhein
Bei der Fähri - Anlegestelle in Kleinbasel: Vielfältiger Bewuchs des Rheinbordes
Zwischen den Steinen des Rheinbordes gedeiht eine reiche Blumenflora:
Neben der Münsterfähri im Mitte April 2024: Einsetzen des Wachstums, Rosetten beginnen sich zu entfalten.
Gleiche Stelle Mitte Mai 2023: kräftiges Wachstum der Kräuter
Gleiche Stelle Ende Juni 23: Kräuter sind in die Höhe gewachsen und blühen.
Gleiche Stelle Mitte September 24: mit vielen Samen und Fruchtständen
Verschiedene blühende Kräuter 27. Juni 2023
Auffällig die Gartenmalve, die kleinblütige Köniskerze und die wilde Möhre (Dauca carotis)
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) und violette Fingerhirse (Digitaria violascens ev. )
Unter anderen Pflanzen; Sauerklee (Oxalis corniculata), wilde Möhre (Dauca corotis) violette Fingerhirse (Digitaria violascens), u.a.,
Acker-Ehrenpreis (Veronika arvensis)
Wilde Möhre (Dauca carotis)
Zitronenmelisse (Melissa officinalis) 27.Juni 2023
Kleinblütige Bergminze (Calamintha neptea)
Acker-Gauchheil (Anbagalis arvensis)
Die bunte Welt der Stangenmalven (Alcea rosea) am Rheinbord Juni 23 und 24
Blühender Garten-Rittersporn 1 (Consolida ajacis) bei St. Albansfähre (15.Juni 2024). Zwischen den tiefblauen auch einige rosafarbenen Blüten des Garten-Rittersporns
Blühender Garten-Rittersporn 2 (Consolida ajacis) bei St. Albansfähre 15.Juni 2024
Das Farbenspiel des Garten - Rittersporns (Consolida ajacis) am Rheinufer
Das Blau des Rittersporns ist chemisch ein Anthocyan - sogenanntes Delphinidin und Cyanidin -, die in den Vakuolen der Zellen gelagert sind und jeweils auf pH-Änderungen mit Farbänderungen reagieren. Am Rheinbord findet man in erster Linie tiefblau Blüten aber manchmal auch rosa, lila oder weissliche Varianten.
Arangement Garten-Rittersporn (Consolida ajacis) 30. Juni 2024
Tief blaue Blüten des Garten-Rittersporn (Consolida ajacis) 30. Juni 2024
Lila Blüten des Rittersporn (Consolida ajacis) 30. Juni 2024
Rosa Blüten des Rittersporns 30. Juni 2024
Weisse Blüten des Garten Rittersporn (Consolida ajacis) 30. Juni 2024
Artenliste Rheinbord Kleinbasel an Fährihaltestelle:
Moos verstreut
Anagalis arvensis (Acker-Gauchheil)
Alcea rosea (Garten-Stockrose)
Antirrhinum majus (Garten-Löwenmaul)
Arrhenaterium elatior (Glatthafer)
Berteroa incana (Graukresse)
Bromus sterilis (Taube Trespe)
Carex pairae (Pairees Stachelsegge)
Cerastium spec. (Hornkraut)
Calamintha neptea (kleinblütige Bergminze)
Conbsolida ajacis (Garten-Rittersporn)
Dauca carotis (wilde Möhre)
Diplotaxis tenuifolia (Zweisame)
Erigeron annuus (Berufskraut)
Hieracium caespitosum (rasige Habichtskraut)
Hypericum perforatum (Johanniskraut)
Lactuca serriola (wilde Lattich)
Medicago lupulina (Hopfenklee)
Melissa officinalis (Zitronenmelisse)
Misopates orontium (Felkd-Löwenmaul)
Origanum vulgare (Dost)
Oxalis corniculata (gehörnter Sauerklee)
Oxalia dillenii (Dilenius Sauerklee)
Picris hieracioides (Bitterkraut)
Poa compressa (Platthalm-Rispengras)
Potentilla recta (hohes Fingerkraut)
Ririppa sylvestris (wilde Sumpfkresse) oberhalb Wettsteinbrücke
Saxifrage tridactylites (dreifingriger Steinbrech)
Solidago canadensis (Kanadische Goldrute)
Sonchus oleraceus (Kohl-Gänsdistel)
Stellaria spec.
Verbascum thapsus (kleinblütige Königskerze)
Veronika arvensis (Acker-Ehrenpreis)
Ein Hausspatz schaut bei Botanisieren interessiert zu!
Nach der Wettsteinbrücke
Rheinbord: Gesamtblick zur Wettsteinbrücke hinunter, 22. Juni 2023
Rheinbord: Detail mit Königskerze, wilder Möhre etc., 22. Juni 2023
Bild 1:Abgang bei der Kreuzung Mühlenberg/ St. Alban-Rheinweg
Bild 2: St. Alban - Rheinweg Richtung Wettsteinbrücke
Detailbilder, Deckender Moosbewuchs und Ritzenpflanzen
Artenliste Rheinbord Kleinbasel ab Fährihaltestelle:
Artenliste bei Standort Bild 1 (Kreuzung Mühlenberg/St.Alban - Rheinsweg)
diverse Moose bis zu 5 cm dick
Gräser
Arrhenatherium elatior; fr 2
Bromus spec. fr -
Brachypodium piunnatum fr -
Carex pairae fr. -
weitere Gräser
Kräuter
Calystegis sepium (echte Zaunwinde) kn -
Corydalis leutea bl -
Crepis capillaris bl +
Dauca carotis: bl. 1
Galium mollugo fr -
Hypericum perforatum kn. -
Lactuca scariola kn. -
Origanum vulgare (Dost) bl -
Picris hieracioides bl. -
Petrorhagia prolifera (Felsennelke) bl +
Plantago lanceolata (Wegerich) fr -
Sedum album fr - bl 1
Fabaceae
Trifolium pratensis fr 1
Zusätzliche Arten zwischen Bild 1 und Wettsteinbrücke:
Sträucher
Acer pseudoplatanus (Bergahorn) vg +
Rosa canina (vermutlich)
Kräuter
Erigeron annuus bl -
Geum urbanum fr -
Geranium robertianum bl - (im Schatten der Wettsteinbrücke)
Rhinanthus alopecurus (Klappertopf) fr +
Rumex obtusifolia (ev) fr -
Senecio jacobaea bl +
Soluidago canadiensis veg. -
Tanacetum vulgare (Rainfarm) bl -
Urtica dioeca (grosse Brennnessel) fr -
Valeriana officinalis (Baldrian) bl-fr -
Fabaceae
Medicago sativa bl -
Medicago lupulina bl -
Natur begegnet Kultur
Natur begegnet Kultur
Zur Geschichte des botanischen Gartens Basel der 1589 gegründet wurde und ddamit einer der ältesten botanischen Gärten der Welt ist. Botanischer Garten Basel: