Rzepka_Zur_fairness
Rzepka, Dorothea: Zur Fairneß im deutschen Strafverfahren
INHALT
1. KAPITEL p11
FAIRNESS IM STRAFVERFAHREN AUS SICHT DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE UND DES
EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFS FÜR MENSCHENRECHTE
A. Grundsätzliches zur Menschenrechtsbeschwerde nach Art. 6 MRK
I. Funktion und Bedeutung der Menschenrechtsbeschwerde allgemein
1. Zulässigkeitsvoraussetzungen
2. Verfahren vor der Kommission und dem Gerichtshof
3. Aufgabe des Gerichtshofs und Wirkung seiner Urteile auf die nationale Gesetzgebung und Rechtsprechung
II. Bedeutung des Art 6 Abs. 1 S. 1 MRK
III. Art. 6 Abs. 1 MRK im Verhältnis zu Art. 6 Abs. 2 und 3 MRK
B. Geltungsbereich des Art. 6 MRK
I. Sachlicher Geltungsbereich: "strafrechtliche Anklage"
1. Der Begriff "strafrechtlich"
2. Der Begriff "anklage"
II. Persönlicher Geltungsbereich: "jedermann"
C. Das Recht auf ein faires Strafverfahren gemäß Art. 6 MRK
I. Art. 6 Abs. 1 (benannte Fairneßkritierien)
1. Unabhängiges und unparteiisches Gericht
a) Gericht
b) Recht auf ein Gericht
c) Unabhängigkeit/Unparteilichkeit des Gerichts
2. Öffentlichkeit
3. Mündlichkeit
4. Rechtliches Gehör
5. Entscheidung innerhalb angemessener Frist
II. Art. 6 Abs. 2 MRK
1. Grundsätze
2. Medienberichterstattung
3. Ermittlungsverfahren
4. Beweiserwertung
5. Verfahrensentscheidung
a) Strafzumessung
b) Verfahrenseinstellung
c) Entscheidungen über Kosten, notwendige Auslagen, Entschädigungen
III. Art. 6 Abs. 3 MRK
1. Lit. a) - Unterrichtung über die Art und den Grund der erhobenen Beschuldigung
2. Lit. b) - Ausreichende Zeit und Gelegenheit zur Vorbereitung der Verteidigung
3. Lit. c) - Recht auf Verteidigung
a) Grundsätze zum Recht auf Selbst-, Wahl- und Pflichtverteidigung
aa) Selbstverteidigung
bb) Wahlverteidigung
cc) Pflichtverteidigung
b) Übergreifende Fragestellungen zur Selbst-, Wahl- und Pflichtverteidigung
aa) Konkrete und wirkliche Verteidigung
bb) Abwesenheit des Angeklagten
cc) Abwesenheit des Verteidigers
dd) Überwachung des Kontaktes zwischen Angeklagtem und Verteidiger
ee) Sonstiges
4. Lit. d) - Fragerecht
a) Befragung von Belastungszeugen
b) Ladung und Befragung von Entlastungszeugen
5. Lit. e) - Dolmetscher
IV. Art. 6 Abs. 1 MRK (unbenannte Fairneßkriterien)
1. Das Recht zu schweigen und sich nicht selbst belaten zu müssen
2. Waffengleichheit
3. Ungehinderter
4. Recht auf Teilnahme an der Gerichtsverhandlung
5. Beweiserhebung und Beweisverwertungsverbote
a) Grundsätze
b) Anonyme Zeugen
c) Bestellung und Anhörung von Sachverständigen
d) Beweisverwertungsverbote
6. Begründungspflicht für gerichtliche Entscheidungen
V. Der Verzicht auf ein faires Strafverfahren
D. Ertrag der Bestandsaufnahme
I. Zur Reichweite des Rechts auf ein faires Strafverfahren
1. Grenzziehung durch Auslegung und Konkretisierung
2. Verzicht auf Fairneß
3. Beurteilung des Verfahrens als Ganzes
4. Entscheidungsfreiheit versus Verantwortung des nationalen Gesetzgebers
5. Sonstige Grenzen
II. Zur Bedeutung von Freiheit und Gleichheit
III. Zum Verhältnis von materialer zu prozeduraler Gerechtigkeit
2. KAPITEL P115
FAIRNESS IM STRAFVERFAHREN AUS SICHT DER DEUTSCHEN RECHTSPRECHUNG
A. Rechtsgrundlage
I. Verfassungsrecht
II. Art. 6 MRK
B. Bedeutung
I. Rechtsgrundlage
II. Schranken
1. Funktionstüchtigkeit der Strafrechtspflege
2. (Grund-)Rechte Dritter und sonstige Interessen
III. Rechtliche Folgen eines Verstoßes gegen das Fairneßgebot
1. Strafprozessuale Rechtsfolgen
a) Beweisverbot/ -verwertungsverbot
b) Verfahrenshindernis
c) Verfahrenseinstellung gemäß §§ 153, 153a, 154, 154a StPO
d) Rechtsbehelfe
aa) Beschwerde und Revision
bb) Wiederaufnahme des Strafverfahrens
2. Materiell-rechtliche Rechtsfolgen
a) Strafzumessung
b) Strafausspruch
C. Inhalt
I. Angebote einer allgemeinen Begriffsbestimmung
II. Abgrenzung zu anderen Beschuldigtenrechten und Grundsätzen des Strafverfahrens
1. Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG
2. Art. 101 Abs. 1 GG
3. Art. 103 GG
a) Absatz 1
b) Absatz 2
c) Absatz 3
4. Art. 104 GG
5. Rechtsstaatsprinzip
a) Grundsätze
b) Einzelheiten
6. Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Sozialstaatsprinzip
7. Waffengleichheit
8. Prozessuale Fürsorgepflicht
9. Weitere Grundsätz
a) Korrektes Verfahren
b) Grundsatz des Vertrauensshutzes
c) Sonstiges
III. Inhaltsbestimmung durch Kasuistik
1. Grundsätze
2. Kenntnis über die Art und den Grund der erhobenen Beschuldigung
3. Recht auf Verteidigung
4. Recht auf Verteidigung
a) Wahlverteidigung
b) Pflichtverteidigung
c) Unterstützung durch einen Dometscher
5. Recht auf Teilnahme an der Grichtsverhandlung
6. Beweiserhebung und - verwertung
a) Grundsätze
b) Befragung von Be- und Entlastungszeugen
c) Anonyme Zeugen
7. Schutz von Vertrauen
8. Entscheidung innerhalb angemessener Frist
9. Begründung gerichtlicher Entscheidungen
D. Ertrag der Bestandsaufnahme
I. Entwicklungslinien
1. Rechtsgrundlage
2. Bedeutung
a) Grundsätze
b) Funktionen
c) Schranken
3. Inhalt
II. Grundrechtstheorie
III. Zum Verhältnis von Verfassungsrecht zu Strafverfahrensrecht
IV. Zum Verhältnis von materialer zu prozeduraler Gerchtigkeit
3. KAPITEL p241
FAIRNESS IM DEUTSCHEN STRAFVERFAHREN AUS SICHT DES SCHRIFTUMS
A. Erkenntnisquellen
I. Übersichtliches und Unübersichtliches
II. Zustimmung und Kritik bis hin zur Ablehnung
B. Techtsgrundlage
I. Verfassungsrecht
II. Art. 6 MRK
C. Bedeutung
I. Rechtsgrundlage
1. Verfassungsrecht
2. Art. 6 MRK
II. Schranken
III. Rechtliche Folgen eines Verstoßes gegen das Fairneßgebot
D. Inhalt
I. Angebote einer allgemeinen Begriffsbestimmung
II. Abgrenzung zu anderen Beschuldigtenrechten und Grundsätzen des Strafverfahrens
1. Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG
2. Art. 101 Abs. 1 GG
3. Art. 103 Abs. 1 GG
4. Rechtstaatsprinzip
5. Waffengleichheit
6. Prozessuale Fürsorgepflicht
7. Weitere Grundsätze
III. Maßstab "Fairneß im anglo-amerikanischen Strafprozeß"
1. Garantien der "Due-process"-Klausel in der Rechtsprechung des U.S. Supreme Court
2. Garantien eines fairen Strafverfahrens in der englischen Rechtsprechung
a) Der "Nemo-iudex-in-causa-sua"-Grundsatz
b) Der "Audi-alteram-partem"-Grundsatz
IV. Inhaltsbestimmung durch Kasuistik
4. KAPITEL p297
ZU DEN THEORETISCHEN GRUNDLAGEN EINES FAIREN STRAFVERFAHRENS IN DEUTSCHLAND
A. Das Thema: Strafrecht und Strafverfahren
B. Verfassungsrechtlicher Rahmen
[...]
C. Fairneß als rechtethishes Prinzip
[...]
D. Schlußfolgerungen
[...]
E. Nachwort: Kriminalsoziologischer Rahmen
5. KAPITEL
ÜBERLEGUNGEN ZU DEN ANFORDERUNGEN AN EIN FAIRES STRAFVERFAHREN p329
A. Grundlagen des Strafverfahrens
[...]
B. Das Verfahren bis zum Urteil in erster Instanz
[...]
C. Das Rechtsmittelverfahren
[...]
D. Das Wiederaufnahmeverfahren