Die Wirtschaftskriese

Die Wirtschaftskriese


Im Jahre 2010 wurde durch die Wirtschaftskriese in Europa über ein Insolvenzverfahren für ganze Staaten nachgedacht. Irgendwie kann man hier unterstellen dass nur noch an Geld und nicht an den Zweck gedacht wird.Ich erwähnte, dass man Gefahr kommen kann „Gott spielen zu wollen“, und doch müssen wir uns leicht auf diesen Weg begeben um etwas zu verändern. Die Menschheit ist tollkühn und vielleicht ist sie bereit dazu, die Waffen niederzulegen und die Werkzeuge in die Hand zu nehmen, um an der Zukunft zu bauen. Nun die Tatsache einer Insolvenz ist wohl Blamage genug. Wenn nun ein Staat Insolvenz anmeldet, das ist eine Katastrophe mit ungeahntem Ausmaß. Wirtschaftskriese hin oder Wirtschaftskriese her. Wer hat sie eigentlich Verursacht? Nun nüchtern betrachtet haben wir das Alle zusammen, doch wer mehr und wer weniger ist die andere Frage. Die Koinzidenz der Weltwirtschftskriese ab 2007 mit dem Aufkommen des Booms des Kapitalmarkt Hochfrequenzhandel durch Technikreife ist nicht zu leugnen. Wieso haben wir es nicht kommen sehen? So Etwas kommt meistens leider schleichend und unscheinbar aber ist zwangsläufig irgendwann da. Die nächsten drei Fragen sind essentiell um einen Lösungsansatz zu verfeinern. Wo ist eigentlich das Geld geblieben? Wofür wird es verwendet? Wo wird es gebraucht? Und diese sind nur einige der Fragen, die wir alleine schon klären müssten um ein Schimmern in die Finsternis zu bekommen auf dem Weg zu einer Lösung.Vielleicht die Lösung der heutigen Kriese…Wir benötigen Investitionen und Großprojekte die wieder positive Effekte auf unsere Wirtschaft haben. …Und für das Ziel das hier verfolgt wird, ist es durchaus, keine Schande, bei den reichen zu Betteln. …Doch die vielleicht kommenden Probleme für die G8, die EU und die ganze Welt werden noch viel gravierender. Wir verkaufen Rohstoffe. Nicht nur Rohstoffe die wir aus der Erde fördern, auch Rohstoffe die wir in Form von Schrott gerne von der Bildfläche hätten. Dieser Schrott ist wohl das neue Rohstoffgold, das man nicht mehr, erst mühsam aus der Erdumschüttung extrahieren muss. Man muss es trennen und aufarbeiten. Die Zustände in der 3. Welt, wo kleine Kinder, meistens ohne Schuhe und mit bloßen Händen, in von deren Sichtweise Zukunft bringenden Familienunternehmen Müll und Schrott sortieren, dass wir dann sortiert wieder zum Spottpreis zurückkaufen, sind, wenn ihr den Ausdruck entschuldigt, unter aller Sau. Kinder machen sich die Gesundheit kaputt, wo wir eigentlich in der Lage sind dort funktionierende energieeffiziente hochmoderne Verarbeitungsanlagen Aufzustellen.Jetzt kommt der entscheidende Punkt dass wir unsere Probleme durch das Lösen von Fremdprobleme synergetisch mit lösen.Wer auch immer die Macht und das Geld dazu hat, sollte sich bewusst sein, das wenn er die Finanzierung für solche Projekte stemmt und diese Anlage mit einer Minimumgewinnstrategie betreibt, es nicht eine Schande wäre, so ziemlich viel Geld auch zu verschenken. Es wäre einGeschenk an die Menschheit und die Menschlichkeit, indem man nur mit einer Anlage für solche Zwecke, die nicht gerade kleinausfällt, neue hoffentlich sehr gut bezahlte Arbeitsplätze im Vergleich zur Region schafft und darüber hinaus auch noch vielen Menschen eine Zukunft schenkt. Diese würden ohne schnelle Hilfe, auch an den Spätfolgen ihrer derzeitigen Arbeit erkranken. Handschuhe und Atemschutz wäre eigentlich eine Geschenklieferung die schon Vorgestern hätte dort eintreffen sollen. Außerdem wäre auch unsere Wirtschaft sicherlich ausgelastet mit der Bereitstellung der nötigen Technik, Produkte, Anlagen… die dort benötigt werden. Es wäre noch schöner, wenn für solche Projekte, die Manager sich auf einen durchschnittlicheren Lohn einlassen würden um dem Spender die Kosten gering zu halten und man es auch nicht versucht an dem hiesigen Arbeiter zu sparen. Alleine Planung für solche Projekte könnten auch unter frustrierten Akademikern Vollbeschäftigung und Freude an einem Projekt zu arbeiten wieder aufflammen lassen, die leider in der heutigen profitorientierten Welt beinahe erloschen zu sein scheint.