Kuhtransport am Haken
Regenrohr, 40 Meter von der alten Stallanlage entfernt, diese Luft muß von Bürgern eingeatmet werden
Tonnenschwere Transportfahrzeuge fahren
mit solchen Reifen auf öffentlichen Straßen
Okt. 2021: Auf einer Länge von 30 Metern ist eine
mit Bigblocks eingefasste Silageanlage eingestürzt
Wände von Silageanlagen müssen standfest und
und aus genormten Beton hergestellt sein
Sept. 2023: Silagewand erneut eingestürzt,
klima- und gesundheitsschädliche Gärgase sind entwichen
Obwohl die Bigblocks auf unserem Grundstück liegen, wurden wir vom Betreiber bedroht, weil wir diese Bilder gemacht haben.
Einfassungen von Silageanlagen unterliegen der Beton-Materialanforderung nach DIN 11622. Diese Bigblocks sind von der Marke Eigenbau und genügen den Anforderungen offensichtlich nicht.
am 17.02.24 wurde dieser Erdwall aufgeschüttet um die Bigblocks
vor dem Umfallen zu schützen, die Erde liegt mindestens 1 m auf unserem Grundstück
Vom Winde verweht, hoffentlich konnten die Kühe
rechtzeitig ins Stallinnere flüchten
Wasser- od. Stromleitung ohne Erlaubnis durch unser Grundstück verlegt
Seit 2012 müssen Biogasgüllebehälter abgedeckt sein. Die jedes Jahr wiederkehrenden Pilze sind ein Indiz für verpilzte Silage im Fermenter
Staub 2019
Walzfahrzeug wird auf dem Siliergut aufgetankt
2021, Arbeitsschutz ist nicht wichtig, weil es
osteuropäische Arbeitnehmer sind?
April 23, Arbeitsschutz: Nassreinigung der PV-Anlage
Jan. 2023, Arbeitssicherheit bei Schnee
Kartoffeln müssen wegen Solanin-Bildung durch Lichteinfall dunkel gelagert werden. Solanin ist auch für Tiere giftig, dieses Gift gelangt so in Fleisch- und Milchprodukte.
Am 15.08.2024, bei sommerlicher Hitze und Sonneneinstrahlung entsteht bei Gülleausbringung das klimaschädliche Gas Distickstoff, es ist 265x schädlicher als CO2
Atemgifte und gesundheitsschädliche Substanzen
Stickstoffdioxid (NO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffoxid (NOx), Distickstoff (N2O) Distickstoff ist 265x schädlicher als CO2, Ammoniak (NH3), Methan (CH4) Methan ist 25x schädllicher als CO2, Kohlendioxid (CO2), Schwefelwasserstoff (H2S), Phosphan (PH3), nitrose Gase, Bioaerosole (Luftgetragene Keime), verschiedene Mykotoxinbildende Schimmelpilze, die in Milch und Fleisch übergehen und die durch Gülle auf Böden gelangen und so ein hygienisch-toxisches Risiko darstellen. Emissionen der landwirtschaftlichen Fahrzeuge oder der Biogasanlage wie Feinstaub und Formaldehyt, sowie bodennahes Ozon im Sommer, und Phosphan (PH3) sind hier noch nicht mitgerechnet.
Atemgifte mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen: Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff, Schwefelkohlenstoff, Ammoniak, nitrose Gase, diese Atemgifte werden über die Atmungsorgane in das Blut aufgenommen, wo sie in anderen Körperorganen wirken oder eine direkte Hirnschädigung hervorrufen, sie können ebenso den Sauerstofftransport ins Blut beeinflussen.
Methan und Ammoniak werden kontinuierlich freigesetzt, Schwefelwasserstoff (Nervengift) wird erst beim Bewegen d.h. wenn Gülle abgelassen, gerührt oder umgepumpt wird, freigesetzt. Schon eine Konzentration von etwa 200 ml pro m³ lähmt dieses Gas den Geruchssinn. Bei einer Konzentration von 500-700 ml pro m³ wirkt es stark toxisch und kann nach wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit und zum Tod führen. Bei hohen Temperaturen im Sommer werden biologische Prozesse gefördert. Die so erhöhten Umsetzungsprozesse steigern die Schadgasbildung. Quelle: agrarheute 10.11.22
bodennahes Ozon:
ein gefährlicher Luftverschmutzer, bildet sich durch intensive Sonneneinstrahlung in den unteren Luftschichten, da Ozon schwerer ist als Luft ist Ozon deshalb für Kinder besonders gesundheitsschädlich. Die Belastung ist von Mai bis August, von 14.00 bis 17.oo Uhr am höchsten. Wird verursacht durch überwiegend Stickstoffoxide (NOx) und flüchtigen organischen Verbindungenen (VOC, Volatile Organic Compounds), wie z.B. Ammoniak, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Methan, Schimmel (die Bildung von Schimmel ist auf Schadstoffe zurückzuführen, die als VOC bezeichnet werden).
Gesundheitsgefährdend: Reizerscheinungen wie tränende Augen, Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerzen, Hautkrebs, Kreislauferkrankungen, Arbeiten im Freien in die Morgenstunden verlegen, da morgens die Ozonbelastung am geringsten ist. Unabhängig von der körperlichen Tätigkeit können bei Asthma, COPD und Pollenallergie kann es, wenn größere Mengen Ozon in die Lunge gelangen zu Entzündungen und Gewebeschäden kommen. VOC wirkt auf das Nervensystem, ist Allergieauslösend bzw. verstärkt Eigenschaften von Asthma, Erbgutschädigend.
WHO Nov. 2022 Antonio Guterres:
Ernährungssysteme sind einer der Hauptgründe dafür, dass wir es nicht schaffen, innerhalb der ökologischem Grenzen unseres Planeten zu bleiben.
EuGH Dez.2022
Deutschland wurde vom EuGH gerügt, weil die Grenzwerte für Stickstoffdioxid überschritten wurden. Allerdings kann kein Schadensersatz für Krankheiten verlangt werden die durch Luftverschmutzung entstehen, aber der Bürger kann von Behörden verlangen, dass Luftgrenzwerte eingehalten werden.
EU-Umweltagentur
Lt. Umweltagentur (EEA) sind 2020 EU-weit rund 240.000 Menschen durch Luftverschmutzung gestorben.In Deutschland waren es 28.000 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub. Die Umweltagentur führt weitere 49.000 Todesfälle auf chronische Belastung durch Stickstoffdioxid zurück sowie 24.000 Fälle auf die Belastung durch bodennahes Ozon.
EU Sept. 2022 Deutschland verfehlt Umweltziele „In Deutschland sind nur 8,1 % aller Oberflächengewässer in einem guten ökologischem Zustand“, hieß es in einer Auswertung der Brüsseler Behörde. Bei vielen Gewässern seien Umweltziele bis zum Jahr 2021 nicht erreicht worden. Auch die Wasserverschmutzung durch Nitrate bleiben besorgniserregend. Deutschland muss seine Gewässer nach Ansicht der EU-Kommission besser schützen.
MRSA - Antibiotika-Ressistenz Dez.2022: EDEC Europ. Gesundheitsbehörde EU-weit sterben jährlich 35.000 Menschen an Antibiotika-Ressistenzen. Lt. WHO sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen. Die Antibiotika-Ressistenz ist eine globale Bedrohung, sowohl für die öffentliche Gesundheit als auch für die Wirtschaft.
Foodwatch Nichts zerstört soviel Artenvielfalt wie unsere Agrarwirtschaft, weltweit sind Ernährungssysteme für 80 % der Entwaldung, zu 70 % des Süsswasserverbrauchs verantwortlich.
Spiegel/Panorama 2022 Die fünf grössten Fleisch- und Molkereikonzerne sind zusammen für mehr Treibhausgasemissionen verantwortlich als jeweils die drei grössten Ölkonzerne ExxonMobile, Shell und BP.