Meine Großeltern väterlicherseits waren Smith Writer und Jane, eine geborene Drewry. Mein Vater hieß Carl Writer, geboren im März 1786 in London (auf der Britischen Insel in Europa). Vater wuchs nahe Falkingham, Lincolnshire, auf, wo Grandpa der Manager einer Privatbank war. Am 21. Dezember 1810 heiratete Vater in der St. Luke-Kirche, London, Charlotte, die zweite Tochter von Hugh Victor Hall aus Portsea.
Vater Carl Writer engagierte sich in der frommen und Sozialarbeit und dadurch beeindruckte Führer auf diesen Gebieten erwiesen sich durch ihre Freundschaften nützlich, als Vater sich entschied, nach Amerika auszuwandern. Seine Bewerbung, gestützt durch Empfehlungen vom Philanthrop William Wilberforce und Sir James Shaw, Polizeichef von London, war erfolgreich. Vater verließ England und kam in New York am 10. Oktober 1811, mit einem Brief von Robert Peel für den Gouverneur an. Seine Frau Charlotte hat die Überfahrt leider nicht überlebt.
Nach kurzer Zeit in der üblichen Quarantäne der Einwanderer blieb Carl zuerst in New York und ging dann nach New Bern, North Carolina. Er blieb ein umtriebiger sozial engagierter Mann, war Bankmitinhaber, Bankangestellter, mehr oder minder erfolgloser Farmer, Händler, Zeitungsinhaber, Vater von mehreren Söhnen ... Vater heiratete 1820 erneut, meine Mutter Susann, geb. Smith, aus New Bern. Einer meiner Brüder, Edward B. G., hat mit erst neun Jahren die Writer-Farm 'Goates Park' am Blue Gill-See übernommen. Seine abgerichteten Vierbeiner sind später, zusammen mit den Kutschen, die unser Bruder Francis C. S. Writer baut, in New York zu einer kleinen Attraktion geworden, seit dort der Central Park entstanden ist.
Vater ging zurück nach New Bern, wo er am 19. Mai 1826 zusammen mit seinem Kompagnon Arthur Hill die erste Ausgabe des 'Monitor's veröffentlichte. Sein Motto war 'nichts zu beschönigen oder falsch darzustellen'. In dieser Zeitung nahm sich Carl Writer der Ursachen der Armut an, deren Auswirkungen er schon in seiner wohltätigen Gesellschaftsarbeit gesehen hatte.
Er untersuchte die Geschichten möglichst jeden Häftlings - auch wenn dieser noch so gemein war - und vielleicht zu unrecht bestraft wurde. In einer Gesellschaft, in der Ehrenbürger in zunehmendem Maße den Häftlingen zahlenmäßig überlegen waren, beeinflusste der 'Monitor' die öffentliche Meinung durch seine Befürwortung einer Abgeordnetenversammlung und dem Versuch ein Schöffengericht zu etablieren, obwohl er in der Jury entgegengesetzte Kräfte fand. Er verurteilte in New Bern auch Ralph Darlings repressive Rechtsauslegung aufs heftigste. Als Arthur Hill sich aus der Teilhaberschaft 1829 zurückzog, betrieb mein Vater die Zeitung weiter, wobei seine Politikkritik den Bezirksvertreter veranlasste, meinen Vater als 'Querulanten und Zeitgenossen ohne Grundregeln, als missionarischen Apostaten' zu titulieren.
Ich erblickte am 11. November 1836 als jüngster Spross der Writers in New Bern das Licht der Welt. Beim Monitor habe ich zum ersten Mal den Geruch von Druckerschwärze und frisch bedrucktem Papier geschnuppert und - fast noch ein Kind - eine erste Ausbildung im Bereich Redaktion und Druck erhalten. In jungen Jahren schon für den Monitor aktiv und meist unter strenger Aufsicht meines Vaters lernend genoss ich eine strenge Schule.
Meine Mutter ertrank bei der Havarie der Fanny Lutterloh 1854, einem Dampfschiff am Cape Fear, auf dem auch mein sechs Jahre älterer Brüder, George C. F. Writer, tätig war. Seine Leiche wurde jedoch nicht gefunden und man vermutet, dass auch er ein Opfer der Flussschiffahrt in North Carolina geworden ist: Vor sechs Jahren erreichte mich die Nachricht, dass der zähe alte Herr mit 74 Jahren verstorben sei. Ich bekam nur einen geringen Betrag aus dem Erbe, mein Vater hatte sein gesamtes Vermögen in die Farm, den Handel, den Monitor und die Sozialarbeit in New Bern investiert. Es zog mich i n den 50ern in den Westen, von wo die ganzen aufregenden Geschichten kamen und kommen. Auf meinem Weg in den Westen sah ich zum ersten Mal auch die Ureinwohner Amerikas in ihrem eigenen Land lebend - stolze Krieger, weise Männer und Frauen, aber auch Trunkenbolde und Krieger, welche die Skalps ihrer Gegner als wertvollsten Besitz betrachteten. Mein Weg führte mich zuerst in den Nordwesten, wo ich im Gebiet von The Forks am nördlichen Red River zuerst auf die eigentlichen Bewohner des Landes traf. Eine kleinere Gruppe von Crees nahm mich herzlich auf - wobei mir die Brocken Französisch, die ich stammeln kann, ganz gut zu pass kamen. Die großen Wälder nordöstlich des Upper Fort Garry sind herrlich und nirgendwo habe ich solch große Seen, Elche und Biber gesehen. Doch Biberjagd und Fischfang ist nicht mein Ding. Zumindest weiß ich jetzt, dass man Wels nicht nur modrig roh, getrocknet, mit Wacholderbeeren eingelegt oder am Feuer gebraten essen kann und dass man mit viel Geschick aus großen Fischschuppen und Haaren kleine Kunstwerke kreieren kann, auch wenn diese nur einen Sommer halten, von Biberrezepten ganz zu schweigen. Und der sich schier endlos und langsam dahinwindende Red River kann einen auch ganz schön schwermütig machen. Aber als Gegenpol gibt es ja auch die weiten Grasberge, in denen die Indianer die Büffel jagen und einen vortrefflichen Pemmikan herstellen. Und bei der Büffeljagd dabeisein zu dürfen, war für mich eine große Ehre. Paul Kane hatte schon vor mir die Ehre und Muße, mit dabei zu sein. Gerne hätte ich ihn selbst getroffen, konnte aber zumindest ein paar Zeichnungen und Photographien aus dieser Zeit erwerben: Ein Cree-Jäger spricht den Elch zu Beginn der Elchjagd an, Drei Sioux in der Prärie, Sioux in den Badlands, Paul Kane in Trapperkleidung
Wenn ihr mehr über die Crees wissen wollt, solltet ihr nach den Schriften von James Evans fragen. Der war früher auch in der Gegend und hat auch für die Cree ein Wörterbuch geschrieben, und seitdem können denn auch die Crees schreiben - nur wir kennen diese vokalabhängige Schrift nicht so gut, als dass wir sie ohne Lehrer lesen könnten. Evans ist damals zur Hudson Bay gezogen und wurde später nach England zurückgeschickt. Ein zäher Methodist, der auch gegen Missgunst und Ungerechtigkeit kämpfte, wie mein Vater, nur dass sich Evans mit der Hudson Bay Company anlegte - die beiden hätten sich prächtig verstanden ... Nach einer Weile wandte ich mich denn in gen Süden, wo der Sommer doch etwas länger dauert und die Natur mit einer größeren Auswahl an Wild und Früchten lockt. Entlang des Sheyenne-River kam ich weiter in den Westen, wo ich bis zum Missouri vordrang. Dann orientierte ich mich wieder nach Süden. Der Cheyenne-River führte mich dann bis zu den Black Hills. Die Sioux sind in der ganzen Gegend anzutreffen und auch hier ein stolzes Volk der Prärie. Wenn man aus den Wäldern kommt und dann Wochen durch endlose Weiten zieht, deren Stille nur vom Donner einer trabenden Büffelherde oder eines gewittrigen Wolkenbruchs durchbrochen wird, dann ist man froh, einen Fluss als Wegbegleiter zu wissen. Solche Weiten hatte ich noch nie gesehen und andererseits war ich erleichtert, die Badlands wohlbehalten durchquert zu haben.
Buffalo Hunt
Die Black Hills habe ich nur von der Ferne gesehen, da einige Indianer mich rechtzeitig darauf aufmerksam machten, dass diese Berge den Eingeborenen heilig sind. Ein paar verrückte Weiße habe ich getroffen, die dort trotz der Gefahr, von den Indianern aufgegriffen zu werden, in den Wäldern jagen und den Bergen nach Gold suchen wollten - arme Teufel - denn in der Hinsicht verstehen die Sioux keinen Spaß. Der Teufelsberg, von dem Ihr bestimmt schon mal gehört habt, ist für die Natives auch ein heiliger Ort. Die Cheyenne erzählen, dass sich dort am Fuße des Berges, den sie übrigens frei übersetzt 'Bärenhütte' nennen, eines Tages ein Indianer, der gerade einen Büffel erlegt hatte, schlafen legte. Am nächsten Morgen wachte er auf dem Plateau auf der Spitze des Berges auf. Neben sich fand er den Büffelschädel liegend, welchen er dem Großen Geist zugedacht hatte. Der Große Geist musste ihn wohl in der Nacht dorthin in die Höhe gebracht haben und nun fand der Jäger keinen Abstieg! So verbrachte er einen Tag und eine Nacht auf dem Berg, ohne Proviant und ohne Wasser. Er betete den ganzen Tag zum Großen Geist und schlief erst spät in der Nacht ein. Am nächsten Morgen fand er sich wieder am Fuße des Berges - der Große Geist hatte den Jäger während dessen Schlafes heil nach unten gebracht. Der geweihte Schädel des Büffels blieb oben an Rande des Plateaus liegen. Man kann ihn mit etwas Glück mit Hilfe eines Fernrohres entdecken, wenn die Abendsonne tief steht.
Die Sioux hingegen erzählen, dass zwei junge Sioux weit entfernt von ihrem Lager von Mato, dem Bären, angegriffen wurden. Der riesige Mato, mit Klauen so groß wie die Stangen eines teepee, wollte die beiden zum Frühstück verspeisen. Er hatte sie schon fast erreicht, als diese den Schöpfer Wakan Tanka um Hilfe anflehten. Der hob den Boden unter den beiden Jungen zu einem riesigen Fels an und Mato versuchte vergeblich, an den Seiten heraufzuklettern, wobei er tiefe Rinnen in den Flanken des Felsen hinterließ. Enttäuscht ließ er ab und ließ seine Wut im Osten der Black Hills an einem anderen Berg aus - der zerklüftete Ort dort nennt sich heute daher Mato Paha, Bear Butte oder Bären-Berg. Wanblee, der Adler, half den beiden Jungen von der Bergspitze und brachte sie wohlbehalten in ihr Lager.
Im Fort Laramie sammelte ich meine Kräfte, bevor mich meine Neugier weiter in den Süden und Westen zog. An die Trockenheit hatte ich mich schon gewöhnt. So war es das Colorado-Territorium, wohin mich meine Neugier brachte - entlang der Ausläufer der Rockys weiter nach Süden. Camp Collins, Cherry Creek und Colorado Springs waren die größten Orte auf meiner Route. Am Cherry Creek war die Hölle los - alle wollten den großen Fund machen, nachdem dort 58 Gold am Zusammenfluss mit dem South Platte gefunden wurde. Die Gerüchte, dass in Kalifornien die Flüsse keinen Sand, sondern Nuggets transportieren, hielt ich ja auch für übertrieben, doch was die Leute im Goldrausch alles in Kauf nehmen, sah ich erst hier. Den Cheyenne hat dieser Boom auch nicht geschmeckt und ich lief so zudem Gefahr zwischen den Fronten zu landen. Nichts wie weg - so war mein Entschluss - bevor mich die Kugel eines verblendeten Irren in den Rücken treffen konnte, der der Meinung wäre, ich wolle seinen Claim entreichern, derweil ich nur meine Kaninchenfallen kontrollierte. Also verließ ich die Stadt, Denver City hat man sie genannt, die wie ein Pilz aus dem durchwühlten Boden schoss und allen Cheyenne ein Dorn im Auge war. Denn diese Region war den Cheyenne unter Black Kettle in Fort Laramie um 51 schriftlich zugesprochen worden. Als die Überfälle meiner Freunde auf die weißen Besatzer überhand nahmen, machte ich mich lieber aus dem Staub.
Viele von uns haben gehört, was die 3. Colorado-Kavalerie am 29. November am Sand Creek angerichtet hat und ich bin froh, zu der Zeit schon weit weg gewesen zu sein. Mittlerweile hat sich zwar das Militär dazu herabgelassen, das Vorgehen von Colonel John Chivington zu untersuchen, doch der Schaden ist angerichtet und die Cheyenne sind nicht befriedet geschweige denn rehabilitiert.
Daran änderte auch der damalige Kriegszustand nichts - keine Entschuldigung für den Mord an Frauen und Kindern und was danach kam, in meinen Augen.
Das Massaker am Sand Creek auf das Lager von Black Kettle, auch bekannt unter dem Namen: Das Chivington-Massaker am 29. und 30. November 1864 Wenige Natives überlebten das Massakers am Sand Creek - eine war dieses Cheyenne-Mädchen namens Mochi. Etwa 200 Indianer (Cheyenne und Arapaho) wurden getötet, davon waren 2/3 Frauen und Kinder. Durch dieses Ereignis wählten etliche Natives erneut den Kriegspfad und den Weißen standen unruhige Zeiten bevor. Dieses Bild wurde von Mochi gemacht, als sie als Kriegerin in Florida inhaftiert wurde.
Des einen Leid ist des anderen Freud - so könnte man die Gratwanderung eines Reporters und Chronisten beschreiben, der zur Zeit der Auseinandersetzungen in der freien Presse tätig ist, insoweit die Presse in solchen Zeiten überhaupt frei genannt werden kann. Ich habe mich zumindest immer bemüht, unvoreingenommen zu berichten. So war ich als Freigeist doch froh, 1861 nicht mehr in North Carolina zu sein, als dort im Mai der Beitritt zur CSA proklamiert wurde. Mein Vater musste das zum Glück auch nicht erleben. Als einziges abschreckendes Bild möchte ich hier nur auf die Stereographie eines armen konföderierten Soldaten verweisen, der am 19. Mai 1864 bei Mrs. Allsop's in Pine Forest, ca. 3 Meilen vom Spottsylvania Gerichtshaus, Va., fiel. Diese Aufnahme stammt von Timothy H. O'Sullivan. Dass Arizona zu der Zeit zwar der CSA zugeordnet war, war angesichts der Tatsache, dass hier kaum Hauptkriegsschauplätze waren, aber eher als angenehm zu betrachten. Hier gab und gibt es genug Bürger, die intelligent und weise genug sind, zu erkennen, dass der Bruderkrieg im Grunde genommen unsinnig ist, wenn man sich schon mit der Natur und den Ureinwohnern arrangieren muss, um ein anständiges Leben führen zu können. Im Kampf gegen die Natur wird der Mensch auf Dauer unterliegen und nur in einvernehmlicher Kooperation liegt der Schlüssel des Erfolgs und des Überlebens. Also, warum gegeneinander die Waffen erheben, außer aus Gründen des Selbstschutzes? Gegen 1860 war ich als Journalist im Gebiet der Nevada-, Arizona- und New Mexico-Territorien unterwegs und glücklicherweise nicht in Kampfhandlungen verstrickt. Einzig die Truppen des Brigadegenerals Sibley erwiesen sich als lästig für die Gegend. Brigadegeneral Henry H. Sibley Als die Truppen von Charles L. Pyron am Glorieta-Pass jedoch Ende März 1862 den Unionstruppen unter Major John M. Chivington unterlagen, waren hier die Fronten geklärt. Nur der Rückzug seiner Truppen in den Süden über Santa Fe und später nach San Antonio gefiel den Ansässigen nicht immer, je nachdem, wie gut sie sich mit den Texanern verstanden. Und die Schlacht am Picacho Pass am 15. April, fast zwei Tagesreisen von hier im Nordwesten, forderte nach nur einer Stunde Dauer glücklicherweise nur drei Tote - sie ging als die westlichste Schlacht des Sezessionskrieges in die Geschichtsbücher ein, welche gerade neu aufgelegt und bestimmt noch des öfteren umgeschrieben werden müssen. Seit ich 1861 über den Kovent in Tucson berichtete, ließ mich diese junge Stadt an alter Siedlungsstätte nicht mehr los und ich nahm das Angebot, hier den TUCSON CHRONICLE herauszugeben, als neue Herausforderung an. Mittlerweile führe ich dort als zweites Standbein auch noch einen Warenhandel, Tucson Chronicle Waren aller Art Inc., kurz TCWaAI, und gebe ab und an Vorträge zu den Belangen rund um das Leben hier im Wilden Westen und die Technologien unserer Zeit.
In der Landschaft in der Umgebung von Tucson findet man u. a. folgende 'auffällige' Pflanzen: den Kreosot-Busch Larrea tridentata wp1 Larrea tridentata, die kleinblättrige Parkinsonia Parkinsonia microphylla (blühend) asu2 , das Wüsteneisenholz Olneya tesota wp3, den Saguaro-Riesenkaktus Sahuaro Carnegiea gigantea wp4, den kugeligen Kaktus Ferocactus wislizeni 5wp, Opuntien Opuntia spec. wp6 asu6, den longleaf jointfir oder 'Mexican tea' Ephedra trifurca (Nahaufnahme 8p, Busch 8ps) und die Ocotillo Fouquieria splendens Fouquieria splendens 9wp 9asu. Das meiste also stachelig, hart und an die Trockenheit angepasst ...
AWRCATS ?!
Schon oft wurde ich auf meiner Reise in den Westen nach meinem vollen Namen gefragt. Diesen will ich hier, und nur hier ein für allemal erklären, denn in Tucson nennt man mich einfach - nomen est omen - 'Writer' ... also:
Ich heiße urkundlich Arthur Wipert Rais Writer, nach dem Aufenthalt bei den Dakota-Cheyenne nahm ich den Zusatz Cheyenne Ahtunowhiho Tyrese Sito an. In Gänze lautet mein Name also: Arthur Wipert Rais Cheyenne Ahtunowhiho Tyrese Sito Writer.
Cheyenne heißt in der Sprache der Dakotas (Algonkin) zwar nicht: 'Person, die mit fremder Sprache spricht' sondern 'kleiner Cree' was mich aber auch ehrt, da es doch zeigt, dass die Dakota mich in der Zeit meiner Anwesenheit mehr oder minder als Stammesmitglied der Crees betrachteten.
Ahtunowhiho heißt in der Sprache der Cheyenne: 'einer, der unten lebt',
Tyrese steht für Stärke und Kraft und
Sito heißt 'der Glückliche'.
Also, AWRCATS, Arthur oder Writer reicht, wenn man mich in Tucson beim Namen rufen will. Die Apachen hier nennen mich mittlerweile meistens Weißbart.