Biographie von: Taimos Oximoxi, Nickname: Oxi
Geburtsname: Traianós Okimakis
Eltern: Georgios Okimakis, Chariklia Okimakis
ältere Geschwister: Ismíni (*1843) und weitere?? in Hellas, Cephallenia)
Geboren: *ca. Anfang 1845
Geburtsort: Lissuri bzw. Lixouri
Ionische Insel Cephallenia, (später: Kefalonia, Präfektur Kefallinia), Nachbarinsel von Ithaka
Nation: Hellas/Griechenland
Präambel: Diese Biographie beruht auf Erinnerungen von Taimos selbst, aber auch auf Recherchen, welche angestellt wurden, um mehr Licht in das Dunkel von Taimos Vergangenheit zu bringen, da Taimos selbst nur spärliche Dokumente zu seiner Vergangenheit besitzt.
Heimat/Emigration:
Die Eheleute Okimakis aus Lixouri standen als Oliven- und Rosinenbauern im Sold von Andreas Laskartos in der Zeit seiner agrikulturellen Experimentierphase. Dieser war ihnen wohlgesonnen und ermöglichte der Familie nach dem Abflauen seiner landwirtschaftlichen Interessen eine Kulturreise durch Europa und die Überfahrt nach Amerika.
Laskaratos, Georgios und Chariklia Okimakis sowie deren beiden jüngsten Kinder Ismíni und Traianós brachen im Frühjahr 1849 von Lixouri, Cephallenia auf. Die Reise führte via Venedig, Mailand, Genf, Lyon, Paris, Le Havre nach England. Gemeinsam ging es via Portsmouth nach London und Birmingham – hier trennten sich ihre Wege: Familie Okimakis strebte nach Liverpool, Laskaratos blieb in England, um zum Grab von Lord Byron in Hucknall, Nottingham nahe Newstead Abbey zu pilgern.
Diese ‚Kultur- und Emigrationsreise’ der Okimakis sponsorte Andreas Laskaratos, der seine landwirtschaftliche Experimentierphase als beendet betrachtete und hierzu quasi als Abschluss das hehre Ziel der jungen Familie Okimakis förderte, die hoffte, in Amerika (Arizona oder Kalifornien) eine Oliven-Plantage zu gründen und ggf. mediterrane Gewürze (Rosmarin/Thymian/Salbei) und/oder Trauben für eine Rosinenproduktion anzubauen. Laskaratos unterstützte mit seinen Kontakten zu Philhellenen und einer Reisekasse diesen Neuanfang der Okimakis.
Traianós feierte demnach seinen vierten Geburtstag noch auf dem Anwesen in Pitsata bei Lixouri und erreichte zusammen mit seinem Vater Anfang 1850 auf dem britischen Schoner Sarah New York. Durch die widrigen Umstände des tragischen Schiffsunglücks der Caleb Grimshaw verloren die Okimakis bei den Azoren Hab und Gut. Die Familie wurde so auf der Fahrt nach Amerika getrennt. Vater und Sohn konnten in New York dank philhellenischer Kontakte nach der erneuten Quarantäne bald weiter in Richtung Kalifornien reisen. Bei der Einwanderung wurden jedoch aufgrund der spärlichen Unterlagen und durch lautmalerische Umschreibung ihre griechischen Namen geändert und ein wenig ‚amerikanisiert’. So entstand aus Traianós Okimakis die bis dahin unbekannte Wortneuschöpfung Taimos Oximoxi, während des Vaters Vorname Georgios zu George vereinfacht wurde und den neuen amtlichen Nachnamen Tokimakis führt. Über Mutter Chariklia und Schwester Ismíni Okimakis gibt es bislang keine weiteren Informationen. Da sie in der Passagierliste der Sarah nicht auftauchen, man kann nur vermuten, dass sie New York nicht erreichten und bei der Havarie umkamen. Und selbst wenn Mutter und Kind das Unglück überstanden und von Fayal aus Amerika auf anderem Wege erreichten – ihre Chancen, die nun unter abgewandelten Namen reisenden Georgios und Traianós zu finden, dürften extrem gering gewesen sein. Zudem, ist zu vermuten, dass die vom Schiffbruch Geretteten nur mit einem unerschütterlichen Gottvertrauen und sonst nichts in New York ankamen, während Chariklia die wichtigsten Papiere für die Einreise der Familie Okimakis bei sich trug.
Von der kurzen Zeit in New York kann Traianós/Taimos nichts berichten. Die chaotische Anreise, der anfängliche Mangel an allem und die große Stadt dürften allenfalls emotionale Eindrücke beim damals fünfjährigen Jungen hinterlassen haben. Man reiste offenbar bald weiter und Taimos Erinnerungen haben ihre Schwerpunkte im Leben auf Farmen, wo sein Vater und er als Saisonarbeiter unterkamen und so langsam gen Westen und Süden vorankamen. Von seinem Vater erhielt der jungendliche Taimos nebst Handgeld auch einen Gedichtband mit einer Widmung von Andreas Laskaratos nebst spärlicher Erinnerungsstücke, angekokelte Zeitungsausschnitte, welche George in dem Buch wohl als Lesezeichen dienten und welches Taimos dabei hatte, als er mit knapp 16 Jahren gegen in Richtung San Francisco vorgeschickt wurde. George kam jedoch nicht zum vereinbarten Treffpunkt, wodurch Taimos nur mit leichtem Handgepäck in einer Kutsche nun ohne seinen Vater gen Westen reiste. Seitdem hat er niemanden seiner Verwandten gesehen oder gehört und war auf sich allein gestellt. Schließlich unterließ er es auch, andere auf seinen richtigen Namen hinzuweisen, da dies immer wieder zu Verwicklungen und Verwirrung führte. Freunde dürfen ihn auch kurz ‚Oxi’ nennen, was ja auch wesentlich einfacher zu rufen und zu merken ist.
Die Tradition der Familie fortsetzend arbeitete Taimos auf Farmen, zuletzt auf High Chapparal in Arizona vor den Toren der Stadt Tucson, wo er denn eines Tages mit seiner Heugabel im Saloon auftauchte und einen seiner vielen Gelegenheitsjob annahm. Beim alten Arthur W. R. C. A. T. S. Writer, dem Redakteur des Tucson Chronicle, verbrachte er die Nächte, wenn er denn überhaupt in der Stadt war. So kam es, dass Taimos unter die Fittiche des alten Mannes genommen wurde und allerlei Hilfstätigkeiten annahm. Mittlerweile kann man Taimos häufiger in Tucson und Umgebung antreffen. Er bekam sogar ab und zu einen kleinen Lohn für seine Hilfe in der Stadt ausgezahlt, unterhält sich aber vor allem selbst mit seiner Haupttätigkeit, Waren und Rohstoffe zu organisieren, welche er und der alte Writer weiterverarbeiten und zum Kauf anbieten. Zudem hilft er in der Redaktion des Tucson Chronicle.
Eine Tendenz zu literarischen Aktivitäten ist bei Taimos nicht zu erkennen, er hat aber sein Herz auf dem rechten Fleck, ist stets hilfsbereit und gewiss nicht auf den Mund gefallen. Gerne foppt er den ‚alten Herren’, indem er seine Antworten immer wieder mit „Ja, Cheffe,“ einleitet. Dieser sieht in Taimos aber keinen Angestellten oder Arbeiter, sondern könnte besser als Mentor bezeichnet werden. Selten, wenn Taimos ihn dann so richtig aufgezogen hat, nennt er ihn dann ‚Cheyenne’ statt ‚Chef’, wogegen der alte Mann dann nichts mehr argumentieren kann, ist doch Cheyenne ein Bestandteil dessen verwirrenden Vornamen-Sammelsuriums. Gerne verwendet Taimos noch Brocken seiner rudimentär vorhandenen Muttersprache und ist im Herzen ein Hellene, seiner traditionellen Wurzeln zum größten Teil beraubt. Manches hat er jedoch durch Hörensagen und Bruchstücke seiner Erinnerung an seine Kindheit behalten. Taimos hat offenbar den grünen Daumen seiner Eltern geerbt und interessiert sich für Botanik – insofern es sich um Pflanzen handelt, die man essen kann oder besser nicht essen sollte. Er hat sich mittlerweile auch in die Herstellung von Lebensmitteln eingearbeitet, welche er gerne weiterverkauft. Mittlerweile hat Taimos zwar eine alte Winchester, ist jedoch oft mit Hacke, Heugabel, Axt oder Spaten ausgestattet, denn mit den Handwerkzeugen aus der Landwirtschaft weiß er gut umzugehen. Taimos ist entweder kein guter Reiter oder nur selten beritten unterwegs, oder beides. Sein schwarz-weiß geschecktes Pferd ist vom vielen Weiden zumindest wohlgenährt und Taimos häufiger mit Hut oder Sombrero in seiner blauen Latzhose, als Schmied oder in Trapperkleidung zu Fuß unterwegs. Da fast alle Taimos nur 'Oxi' nennen, wollen wir es ab sofort auch so halten.
Über Laskaratos und die Havarie der Caleb Grimshaw gibt es separate Dossiers aus der Recherche.
Oxi wurde zum Mister Tucson 1871 gekürt und hatte einen Teilzeitjob im Rathaus von Tucson als Sekretär von Miss Lulu Taylor. Seine medizinische Ausbildung ließt er ruhen zugunsten von Tätigkeiten für den TC und TCWaAI sowie für das Kartografieprojekt, welches er mit Writer in Leben gerufen hat. Zwischenzeitlich war eine kleine Farm in Oregon das Domizil von Agnes und Oxi. Von dort zogen die beiden nach Santa Ana. Hier arbeitete Oxi auch als Sekretär der damals amtierenden Alcaldin (Bürgermeisterin). Soweit es seine Freizeit zuließ, war Oxi seiner Agnes hold ... bis Agnes, mittlerweile schwanger, im Winter von einer Tour in den Norden nicht mehr zurückkam. Suchtrupps waren noch wochenlag unterwegs, gefunden wurde keine Spur und statt einer Hochzeit zu Ostern wurde in der Fastenzeit Agnes offiziell für veschollen erklärt. Die Trauer um sie macht Oxi das Herz schwer an manchen Tagen, wenn er mal in Santa Ana vorbeischaut und hinter der Kirche an die gemeinsamen Zeiten denkt - das gemeinsame Haus hat er anderen zu einem besseren Zweck überlassen. Auch schaut er dann regelmäßig bei Miss Pino, der ehemaligen Alcaldin und der Wells & Fargo Station vorbei. Durch seine Tätigkeit in den Borderlands und Reisen in die Nachbarstaaten kennt Oxi mittlerweile auch eine paar Brocken Spanisch. Durch den Tod von Agnes und den Wegzug aus St. Ana hat Taimos sein Zeitungsprojekt, den El Fronterizo erstmal auf Eis gelegt. Ablenkung gibt es genug: er ist mittlerweile als Lokomotivführer der G. W. R. in Arizona und New Mexico gefragt, geht Jagen und hilft als Mitinhaber von Tucson Chronicle Waren aller Art Inc. dem alten Writer, Ella und anderen Mitarbeitern. Und so gibt es häufig Tage, wo man ihn wieder fröhlich, hilfsbereit und ein scheinbar unbekümmert begegnen kann. An manchem Tag holt er auch eine der bunten Messlatten und den Theodolithen aus dem Lager, um alte und neue Landschaften zu vermessen - oder nur um einen Vorwand zu haben, die Prärie zu durchstreifen, immer in der Hoffnung, doch noch etwas über den Verleib derer zu erfahren, die er tief verborgen in sein Herz geschlossen hat.
Just in dem Jahr, als Agnes offiziell als 'für tot erklärt' werden sollte, eigentlich ein formaljuristischer Akt, den Oxi selbst nicht übers Herz bringt, tauchte ein Roswell ein älterer Grieche auf, fast schon ein Vagabund, der auf dem Weg zum Pazifik hier eigentlich nur Station machen wollte. Oxi, der in der Zeit in St. Ana verweilte, um der leider verstorbenen Pino die letze Ehre zu erweisen, bekam dies daher gar nicht mit. Tja, es ist wohl so, dass manches Mal die Vergangenheit nie ganz zur Ruhe kommt. Der alte Grieche verfügte vielleicht genau über das Quentchen (Glück oder Intuition, das sei dahingestellt), was ihn einen Stein nicht achtlos am Wegrand liegen ließ. Auf seinem Weg gen Westen mit allerlei nützlichem Wissen im Gepäck, fand jener quasi den Stein des Anstoßes, nämlich die verlassene Mine von Roswell zu inspizieren, doch das sei andernorts dargelegt. Jedenfalls, als Oxi aus den Borderlands zurückkam, traf es sich, dass für die abandoned mine of Roswell ein neuer Besitzer aktenkundig wurde, für niemand anders als Georgios Okimakis mit der Roswell Okimakis Mining Enterprise. Seitdem ist Oxi auch mal für ROME unterwegs, denn sicherlich lässt er seinen 'Paps' jetzt nicht mehr so aus den Augen wie damals, als ihn mit 16 Lenzen eine Kutsche in eine ungewisse Zukunft entführte.
Für diejenigen die im hellenischen nicht so firm sind - wir selbst haben ja nicht einmal griechische Buchstaben in unserem Setzkasten, obwohl das Alfabet ja nun daher stammt... ein paar Brocken mit Übersetzung (ohne Gewähr), aber keine Sorge, selbst Oxi behrrscht nur einen Teil davon, dafür war er zu kurz Grieche und ist zu lang Americano:
akrivòs - teuer, expensive, caro
chero poli (kéro polì) - Es freut mich, I'm pleased, Estoy contento/Me alegro
endachsi oder endaxi - in Ordnung, allright, bien
efcharisto (efharistò) - danke, thanks, gracias
Efcharisto polis - Vielen Dank, Thank you, Muchas gracias
jassas (yià sas ) - Hallo, Howdy, Hola
Then katalaveno (Dhèn katalavèno) - Ich verstehe Sie nicht. I don't understand you. No te entiendo./No te comprendo.
The xero (Dhèn xèro) - Ich weiss es nicht. I don't know. No lo sé.
Kala, esi? (Kalà, esì?) - Gut, und Dir? (s. Ti kanis?) , Estoy bien, ¿y tú?
kalimera/kalimerasas (kalimèra) - guten Morgen, guten Tag (an eine Person/an mehrere Personen oder höflich) - hello, hola, Buenos días
kalinichta/kalinichtasas (kalinìkta) - guten Nacht (an eine Person/an mehrere Personen oder höflich) - good night, Buenas noches
kalispera/kalisperasas (kalispèra) - guten Abend (an eine Person/an mehrere Personen oder höflich) - good evening, Buenas noches/Buenas tardes
kakos (kakòs) - schlecht, bad, mal
kalos (kalòs) - gut, good, bueno
Katalava? - Hast Du mich verstanden? Did you understand me? ¿Me entiendes?
kano (kanò) - Kanu, canoe, canoa
choris, koris (khorìs) - ohne, without, sin
kontos (kontòs) - kurz, short, corto
magazi (magazì) - Laden, store, la tienda/el almacén
makri (makrì) - lang, long, largo
me (mè) - mit, with, con
megalos (meghàlos) - groß, large, grande
mikros (mikròs) - klein, small, pequeño/pequeña
milate anglika? (Milàte anglikà?) - Sprechen Sie Englisch? Do you speak english? ¿Hablas inglés?
ne (nè) - ja, yes, sí
orchi (òkhi) - nein, no, no
parakalo (parakalò) - bitte, please, Por favor,
stasthmos (Stàsi / stathmòs) - Bahnhof, station, estación
stenos (stenòs) - eng, narrow, estrecho/estrecha
Ti kanis (Ti kànis?) - Wie geht es Dir? How do you do? ¿Cómo está usted?
Ti kanete? (Ti kànete?) - Wie geht es euch? How do you do? ¿Cómo estás?
tipote alo (Tìpote àlo) - Nichts mehr, Nothing left, no queda nada/nada más
trapeza (Tràpeza) - Bank, bank, banco
varis (varìs) - schwer, heavy, duro
Zeiten, times, times
Proì - der Morgen, morning, la mañana
Apòyevma - Nachmittag, afternoon, tarde/por la tarde
Vràdhi - Abend, evening, por la noche
Nìkhta - die Nacht, night, noche
Khthès - gestern, yesterday, ayer
Sìmera - heute, today, hoy
Àvrio - morgen, tomorrow, mañana
Aus der Küche ... De la cocina ..
Mìlo - Apfel, apple, manzana
Bìra - Bier, beer, cerveza
Psomì - Brot, bread, pan
Avghà mè bèikon - Eier mit Speck, ham and egg, huevo y jamón
Psària - Fisch, fish, pescado
Bukàla - Flasche, bottle, botella
Krèas - Fleisch, flesh, carne
Tò psitò - gebraten, roasted, asado
Tò vrastò - gekocht, cooked, cocido
Eleùthero - gratis, for free, gratis
Stì skhàra - grilliert, barbequed, a la parrilla
Mèli - Honig, honey, miel
Kotòpulo - Huhn, chicken, pollo
Stò fùrno - im Ofen, furned, horneado
Cafè - Kaffee, coffee, café
Krìo - kalt, cold, frío
Patàtes - Kartoffeln, potatos, patatas
Ghàla - Milch, milk, leche
Yèvma - Mittagessen, lunch, almuerzo
Làdhi - Öl, oil, aceite
Manitària - Pilze, mushroom, setas
Alàti - Salz, salt, sal
Tò yemistò - Schmorbraten, roast, asado de olla
Glikhò - süß, sweet, dulce
Tsài - Tee, tea, té
Domàtes - Tomaten, tomatos, tomates
Stafìlia - Trauben, grapes, uvas
Orektikà - Vorspeise, appetizer/starter, Aperitivo
Zestò - warm, warm, cálido
Nerò - Wasser, water, agua
Krasì - Wein, wine, vino
Zàchari - Zucker, shugar, azúcar
Kremìdhi - Zwiebeln, onions, cebollas
ektaktis anajis (Éκτακτης ανάγκης) - Notfall, emergency, emergencia
Stamatìste (Σταματήστε το) - Anschlag, attac, detener
Klèftis - Dieb, thief, ladrón
Yiatrò - Azrt, medical doctor, doctor
Fotià - Feuer, fire, fuego
Voìthia - Hilfe, help, ayuda
Astinomìa - Polizei, police, sheriff, policía
Ghrìghora - schnell, quick, rápido
arithmoi (Αριθμοί) Zahlen, Numbers, Números
E`na - 1, one, un
Dhìo - 2, two, dos
Trìa - 3, three, tres
Tèssera - 4, four, cuatro
Pènte - 5, five, cinco
E`ksi - 6, six, seis
Eftà - 7, seven, siete
Oktò - 8, eight, ocho
Enià - 9, nine, nueve
Dhèka - 10, ten, diez
Éndheka - 11, eleven, once
Dhòdheka - 12, twelve, dozen, doce
I`kosi - 20, twenty, veinte
Penìnta - 50, fifty, cincuenta
Ekatò - 100, hundred, ciento veinte
Khìlia - 1000, thousand, mil
chromta (Χρώματα) - Farben, colors, colores
Kòkino - rot, red, rojo
Màvro - schwarz, black, negro
A`spro - weiß, white, blanco
Kìtrino - gelb, yellow, amarillo
Pràsino - grün, green, verde