Sklavenhalter zurück?
Nicht wenige tauern nur acht Jahre nach dem Ende des Bügerkriegs sicher immer noch der nun in den USA abgeschafften Sklaverei hinterher. Einer allerdings scheint sie für sich gegen jedes Gesetz und jede Menschlichkeit wieder eingeführt zu haben: Bereits vor einigen Tagen begegneten zwei unserer Damen einem Mann, der einen Indianer suchte, der angeblich eine der Sklavinnen dieses Mannes vergewaltigt haben soll. Ladies, nehmt Euch vor diesem Mann in Acht und endet nicht unter seiner Herrschaft! Und, liebe Sternträger: Bitte untersucht diesen Fall und vergewissert Euch, ob es sich lediglich um den Ausdruck von Machtfantasien oder tatsächlich um einen Fall von Sklaverei handelt! (tn 1873-12-09)
Ausfälliger Deputy-Marshal
Nein, wir reden nicht von Miss Wrydan, sie sich zumeist freundlich präsentiert, sondern von einem Mann namens Caprio, der wohl ebenfalls in diesem Bezirk Deputy-Marshal sein soll. Dieser beleidigte gestern auf übelste Weise Doc Sinjer Taylor und zeigte sich damit von einer ähnlich unangenehmen Weise wie der Sheriff von Roswell. Es gibt einfach Männer, die besser als Stallbursche oder Leichenwäscher aufgehoben wären, auf keinen Fall jedoch eine Position innehaben sollten, die zu einem Teil auch aus Repräsentation besteht. (tn 1873-12-09)
Puma erlegt
Nachdem der gesuchte Puma (wir berichteten) gestern erneut in einer Mine zwei Männer angegriffen und getötet hatte, wurde das Tier von Sheriff Munco, Dept.-Marshal Wrydan und einem Minenarbeiter gestellt und letztendlich getötet. Miss Wrydan wurde bei diesem Kampf verletzt und wird daher für einige Tage auf ihre geliebten Patroillen-Ritte verzichten müssen. Wir wünschen von Herzen 'Gute Besserung'. (tn Tucson 1873-12-09)
Bürgerbefragung noch dieses Jahr?
Bürgermeister Roeloff und Ex-Sheriff Deka wollen wohl noch dieses Jahr mit einer Bürgerbefragung starten, um Neuwahlen in Roswell voranzutreiben. So sehr auch wir diese für nötig halten: Mr. Roeloff, wenn Sie wollen, dass Ihre Pläne für Roswell ernstgenommen werden, müssten Sie zunächst als Bürgermeister von Tucson zurücktreten, damit nicht der Verdacht aufkommt, dass Sie einfach hier als Bürgermeister bleiben, sollte die Wahl in Roswell schief gehen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich erneut die Frage, wer für dieses Amt in Tucson in Frage kommt - erste Stimmen bringen unsere beliebte Apothekrin Miss Asu ins Gespräch. Es bleibt spannend. (tn Tucson 1873-12-09)
Richtigstellung
Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Mr. Frederick Santer sein Amt als Bürgermeister von Roswell aufgibt. Hier lag dem TC offenbar eine Fehlmeldung vor. Wir entschuldigen uns förmlich für die Unannehmlichkeiten, welche hierdurch Mr. Santer entstanden sein mögen. Unsere neue Redakteurin Tabby wird ihr Möglichstes tun, um mit einem persönlichen Interview mit Mr. Santer Informationen aus erster Hand aus Roswell und seinem Stadtoberhaupt zu beschaffen. (aw)
Theater in Winterpause
Offenbar wird es im Theater von Tucson im Dezember 1873 noch keine Aufführung unter der Regie von Mrs. Davis geben. Genauere Hintergründe werden noch recherchiert, zudem scheint fraglich zu sein, ob Mrs. Alina Davis den Hotelbetrieb und Aufenthalt in Roswell nicht aufgegeben habe. Demnach wäre es auch nachvollziehbar, dass sie sich auch als Regisseurin vom Theaterbetrieb in Tucson zurückgezogen hat. Insofern ist eine Kreativstelle in Tucson ggf. vakant. (aw)
Richtigstellung: Die Querelen um den Hotelbetrieb dürften einen gewissen Wahrheitsgehalt aufweisen, jedoch ist Mrs. Davis deutlich zäher als gemeinhin angenommen. Auch die Planung im Theaterbetrieb in Tucson bleibt weiterhin unter ihrer Führung. Kreative Mitarbeiter für das Theater von Tucson werden jedoch weiterhn gesucht. (aw)
Heiße Küche für Minenarbeiter
In der zweiten Dezemberwoche will der Damenclub von Tucson das schwere Los der Minenarbeiter mit einem Adventsessen für eine kurze Zeit vergessen lassen. Alle Minenarbeiter und Beteiligte sind herzlich eingeladen vor der Tcuson Mine hinter dem Hotel. Die heißen Speisen werden direkt aus der Hotelküche geliefert. Dank vorab an Miss Palmer, welche das frisch renovierte Hotel von Tucson leitet. (aw)
Sheriff Monco vereidigt
Wie angekündigt trat Sheriff Monco am Montag Abend sein Amt als Sheriff in Tucson, AZ, an. Mr. Deca ist als jetzt - vorübergehend - ein 'normaler' Bürger, verlegte aber schon jetzt im Hinblick auf seine künftigen Pläne seinen Wohnsitz nach Roswell. Sheriff Monco bestägtigte unmittelbar nach der Wahl Deputy Django in seinem Amt und vereidigte ihn öffentlich. Wir gratulieren beiden.
Da Deputy Wrydan kurz darauf ihr Amt als Deputy-Sheriff niederlegte, sucht Sheriff Monco noch immer einen weiteren Deputy. Wie bereits berichtet, sind Bewerbungen an ihn zu richten. (tn)
Neuer Deputy-Marshal
Zeitgleich zur Amtsübernahme durch Sheriff Monco legte auch Miss Wrydan ihren Eid als neuer Deputy-Marshal für die Bezirke Arizona, New-Mexico und Nevada ab. Wie sie uns mitteilte, sieht sie ihre erste und dringlichste Aufgabe darin, die beiden schon länger in diesen Staaten gesuchten Flüchtigen (wir berichteten) dingfest zu machen. (tn)
Aggressiver Puma gesichtet
Bereits am Sonntag wurde in der Gegend um Tucson herum ein aggessiver Puma gesichtet, der eine Frau anfiel und verletzte. Eine Verfolgung der Spuren gestern verlor sich in der Nähe des Apachenlandes. Liebe Leserinnen und Leser: Pumas wandern und durchstreifen große Gebiete - geben Sie auf sich Acht und verlassen Sie die Grenzen ihrer Stadt nur bewaffnet! (tn)
Unfreundlicher Besuch
Am gestrigen Morgen erhielt unsere Redaktion unfreundlichen Besuch eines Mannes, der vermutlich ein Mitarbeiter entweder von Bürgermeister Santer oder Sheriff Kundiman aus Rowell war. Er beschuldigte uns auf beleidigende Weise, dass wir einseitig berichten würden. Diese Behauptung stimmt! Es ist nämlich leider unmöglich, über jemanden zu berichten, der für Gespräche nie zur Verfügung steht, und das trifft nun einmal auf beide genannten zu!
Mr. Santer, Mr. Kundiman, wir sind gerne bereit, auch über Ihre jeweiligen Ansichten zu berichten, also suchen Sie uns doch bitte zu einem Gespräch in der Redaktion auf! (tn)
Roswell
Neben dem Warenlager des Tucson Chronicle in New Mexico haben sich wohl Outlaws eingenistet (in dem Haus in der Ecke zwischen Kirche und Warenhaus). Am 23.11. hat ein Mann eine unserer Mitarbeiterinnen hinterrücks angegriffen. Als sie in das Gebäude ging, fing er an zu schießen und traf sie mehrfach. Sie konnte sich mit ihrem Baby gerade noch in den Keller flüchten. Es wird vermutet, dass es der gleiche Kerl wie vom Steckbrief sei. Insofern ist Vorsicht geboten. Wie noch mitgeteilt wurde, soll er behauptet haben, dass (Roswell?) "seine Stadt" sei. (dc)
Sheriff-Wahl - Erdrutsch-Sieg
Am gestrigen Dec., 4th, fanden die Wahlen zum neuen Sheriff von Tucson, AZ, statt. Drei der abgegebenen Stimmen waren ungültig, 73,47% der gültigen Stimmen fielen auf Joe Monco, der damit heute wie erwartet und erhofft das Amt vom amtierenden Sheriff Robert Deca übernehmen wird.
Noch während der Siegesfeier kündigte der Wahlsieger an, auch er wolle in der Stadt mit zwei Deputys für Ordnung sorgen, Bewerbungen sind bitte an ihn zu richten. Wir hoffen, dass sich der ebenfalls sehr zuverlässige Deputy Django erneut bewerben wird, zudem kündigte Depury Wrydan bereits an, dass sie, sollte der Mashals Service sie (was wohl niemand verstehen würde) ablehnen, sich erneut bewerben wird. Sheriff Munco kündigte dennoch an, er werde alle Bewerbungen intensiv und unvoreingenommen prüfen.
Der erfolgreiche Ausgang der Wahl wurde im Saloon noch lange gefeiert, zu Zwischenfällen kam es nicht. (tn Tucson 1873-12-05)
Aufeinandertreffen zweier Sheriffs
Der in Tucson aus dem Amt des Sheriffs scheidende Robert Deca, der, wie bereits berichtet, beabstichtigt, nach einem Urlaub für denselben Posten in Roswell, NM, zu kandidieren, traf gestern auf den dortigen Amtsinhaber B. Kundiman, der sich gleich von seiner besten Seite zeigte und Sheriff Deca vor Zeugen mit Mord drohte! Zudem war er, was wohl nur wenige überrascht, extrem rüde und beleidigend. Wir meinen: Dieser Mann ist eine Schande für jeden anderen Vertreter des Gesetzes, ausgenommen wohl nur die in Roswell beschäftigten Deputys, die dort übrigens - Funfact am Rande - nicht vom Sheriff ernannt wurden, sondern von 'Bürgermeister' Santer. (tn Tucson 1873-12-05)
Richtigstellung (?)
Uns erreichte am heutigen Vormittag der folgende Leserbrief, den wir hier vollständig und unverändert wiedergeben:
An die Schmierfinken
Jemand hat ein absolut falsches Gerücht in die Welt gesetzt das es eine BM Wahl in Roswell gäbe, dies ist samt und sonders falsch, ich bin der gewälte Bürgermeister von Roswell, FREDERICK SANTER. Wer noch mal so ein falsches Gerücht verbreitet wird verklagt.
Bürgermeister
Frederick Santer
Richtig ist: Es gibt keinen Termin für eine Wahl. Ansonsten bleiben wir bei unserer Berichterstattung, und zwar aus folgenden Gründen:
Eine Bürgermeisterwahl kann jederzeit aufgrund von Bürgerbegehren durchgeführt werden. (Anmerkung: Für Sheriff-Wahlen gilt das entsprechend!)
Auch ein noch so in seinem Amt verhafteter Bügermeister kann sich einer Wahl nicht widersetzen: Wir leben in den USA, dem ersten demokratischen Staat der Welt, und haben uns alle an die Grundlagen einer Demokratie zu halten, selbst Sie, Mr. Santer. Auch dies gilt, um das vorwegzunehmen, selbstverändlich für Sheriffs genauso.
Außerdem sollte jemand, der schriftlich mit Beleidigungen um sich wirft, mit Klagen gegen eine objektive Berichterstattung vielleicht etwas zurückhaltender sein.
(tn Tucson 1873-12-05)
Sheriffwahl
Nachdem der Sheriffposten von Tucson vakant ist, standen Anfang Dezember wieder kurzfristig Wahlen an. Neben dem Deputy Joe Monco bewarb sich auch Monsieur Charles Leduque. Mr. Cliff Alistar trat von seiner Kandidatur vorzeitig zurück. Vom Deputy Nighean war zu hören dass sie sich eher in Richtung Marshal-Service orientiere. Deteils siehe vorherige Artikel). Der Frauenclub von Tucson hat zu der Gelegenheit einen Stehimbis ausgerichtet, welcher vor allem den weniger bemittelten Bürgern eine angeheme Ergänzung in Tina's Inn während der Wahlaktivitäten bieten sollte. Alkoholische Getränke wollte die Damenrunde offenbar nicht sponsorn. (aw)
Der Wahlausgang war wie folgt: von allen gültigen Stimmen fielen 36 auf Joe Monco und 13 auf Charles Leduque. Joe nahm die Wahl unter Beifall an. Im Anschluss wurde ausgiebig gegessen, getrunken und getanzt. Joe ließ durchblicken, dass noch Deputies gesucht werden, da Mr. Deca eine Karriere als Lawman außerhalb von Tucson in Roswell anstrebt. Das Personal im Saloon machte Überstunden. Die Vereidigung des neuen Sheriffs ist am darauffolgenden Montag geplant. (aw Tucson 1873-12-04)
Geht wählen!!
Heute finden die Wahlen zum neuen Sheriff von Tucson, AZ, statt. Geht wählen! Nur noch zwei Kandidaten gehen um diesen Posten ins Rennen - nur einer ist in der Stadt wirklich bekannt. Sorgt dafür, dass ein zuverlässiger, erfahrener Mann das Recht in der Stadt vertritt.
Es stellt sich allerdings die Frage, wie legal diese Wahl eigentlich sein kann, wenn auch die Bürger Roswells, die auf dem Stadtgebiet von Tucson eigentlich kein Stimmrecht haben sollten, zur Wahl aufgerufen werden. Bahnt sich da ein Wahlbetrug an, da einer der beiden Kandidaten ein Minenarbeiter aus Roswell ist? Eine gehörige Portion Skepsis ist wohl schon jetzt angebracht! (tn Tucson 1873-12-04)
Zweifache Sensation in Roswell
Wie uns gestern Bürgermeister Roeloff mitteilte, wird er sein Amt in Tucson niederlegen und sich um das Amt des Bürgermeisters in Roswell bewerben! Seiner Meinung nach ist er dort als einer der angesehendsten Geschäftsleute an einem richtigeren Platz als hier. Es stellt sich die Frage: Wer stellt sich statt seiner in Tucson einer Wahl? Wird Mrs. Cassidy es noch einmal probieren? Wir meinen: Die Stadt könnte es weit, weit schlechter treffen als mit ihr.
Außerdem überraschte uns der in Tucson scheidende Sheriff Deka mit der Ankündigung, er werde nach einem längeren Urlaub in Roswell gegen den noch immer mysteriösen Sheriff Kundiman antreten. Sollte tatsächlich endlich der 'rechtsfreie Raum Rosell' sein längst überfälliges Ende finden?
Spannend: Werden die beiden genannten Kandidaten jeweils für sich antreten, oder bilden sie ein Team aus den aufrechten, ehrlichen Männern, die sie sind? Wir halten Euch, liebe Leserinnen und Leser, natürlich auf dem Laufenden. (tn Tucson 1873-12-04)
Miss Alina zurück
Erholt kehrte vor einigen Tagen Miss Alina aus ihrem Urlaub zurück. Wir sind gespannt, welche Ideen sie aus dem Urlaub für künftige Theater- und Feier-Events mitgebracht hat. Vielleicht sehen wir ja eine Aufführung der Oper 'Carmen', die George Bizet vor kurzem in Paris uraufführte. (tn Tucson 1873-12-04)
Wäscherei in Roswell wiedereröffnet
Zwar ist leider die Wäscherei in Tucson nach wie vor verwaist, dennnoch hat die Zeit, in der wir uns selbst um unsere Wäsche kümmern mussten, ein Ende: Eine nette Chinesin hat die Wäscherei in Roswell wieder in Betrieb genmmen und freut sich auf viele Aufträge. (tn Tucson 1873-12-04)
Deputy verlässt uns?
Wie Deputy Wrydan am Abend des Nov., 30th im Saloon verlauten ließ, hatte sie ein Bewerbungssgepräch mit einem Vertreter des US Marshals Service, Marshal Dillon. Sollte dieser in der Stadt nichts Negatives hören, so wird N. Wrydan ab kommendem Montagabend als Deputy in den Mashals Service eintreten.
Auch wenn sie wohl jeder in der Stadt als unseren Deputy vermissen wird: Bitte unterstützen Sie sie, sollte Marshal Dillon mit Ihnen reden, denn laut ihrer Aussage wird sie die Stadt nicht verlassen, sondern Arizona und New Mexico als ihren District bearbeiten. (tn 1873-12-01)
Sheriff Chance - einige Fragen
Was ist eigentlich aus Sheriff Chance geworden im Laufe der letzten Jahre? Bereits seit über 10 Jahren vertritt er das County und muss wohl einstmals ein guter Mann gewesen sein, nun allerdings häufen sich Fälle, wo massive Bedenken zunehmen. Bereits vor einigen Wochen legte einer unserer Deputys Beschwerde wegen Kompetenzüberschreitung sowie fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässger Töung in jeweils mittelbarer Täterschaft ein, nun gingen der Redaktion Unterlagen zu, nach denen dieser Mann sogar schon vor längerer Zeit vor Gericht unter Eid falsch aussagte.
Wie lange will uns das County noch unter der Aufsicht eines Mannes lassen, der zunehmend unberechenbar wird? Wir denken: Sheriff Chance ist untragbar und gehört - zumindest - in den Ruhestand, wenn nicht sogar unehrenhafen entlassen! (tn 1873-12-01)
Kältewelle befürchtet
Es ist vermutlich jedem aufgefallen: Der Schneefall nimmt ab, die Temperaturen ebenfalls. Ein Trapper, der lange Zeit in den kanadischen Wäldern zugebracht hat, vermutet, dass sich dieser Trend fortsetzen und die Temperaturen weiter sehr tief fallen werden. Bitte, liebe Mitbürger, schürft bereits jetzt so viel Kohle, wie Ihr könnt, und bevorratet Holz - Ihr werdet beides brauchen! (tn 1873-12-01)
Telegrafen arbeiten wieder
Nachdem seit dem Wochenende die Bahn wieder zuverlässig fährt, arbeitet seit gestern Abend nun auch der Telegraf wieder einwandfrei. Dem Versand von Weihnachtsgrüßen an Verwandte außerhalb der Stadt steht also nichts mehr im Wege. (tn 1873-12-01)
Neuigkeiten bei Sheriff-Wahl?
Laut Gerücht hat einer der drei Kandidaten für den Posten des Sheriffs, Mr. Cliff Alistar, seine Kandidatur zurückgezogen, nachdem ihm mehrere Büger teils mehr, teils weniger eindrücklich bewusst gemacht haben, dass er wohl nicht der richtige für den Posten ist. (tn 1873-12-01)
Katastrophe im Atlantik
Wegen der nicht funktionierenden Telegrafen erreichte uns erst gestern die Meldung, dass am Nov., 22nd, im Nordatlantik der französische Transatlantikdampfer 'Ville du Havre' der Reederei Compagnie Générale Transatlantique mit dem schottischen Klipper 'Loch Earn' kollidierte - 226 Menschen starben. Unser Mitleid gilt den Angehörigen. (tn 1873-12-01)
Sheriff-Wahl angelaufen
Drei Bürger haben ihre Kandidatur zur Wahl des Sheriffs, die am kommenden Sonntag stattfinden soll, bekannt gegeben:
Mr. Joe Monco
Mr. Charles Leduque
Mr. Cliff Alistar
Leider ist außer Mr. Monco, der seit längerem einen zuverlässigen Dienst als Deputy in unserer Stadt verrichtet, keiner der anderen Kandidaten in der Zeitung bekannt, so dass wir darauf alle angewiesen sind, dass sich die Kandidaten in der Vorwahl-Zeit selbst den Wählern präsentieren. (tn Tucson 1873-11-29)
Körperpflege-Angebot für Männer
Ein neuer Barber Shop eröffnete gestern neben der Kirche. Der Inhaber, Mr. Centaur, freut sich schon jetzt darauf, den Männern aus Tucson und Umgebung bei der Haar- und Bartpflege zur Hand gehen zu dürfen. (tn Tucson 1873-11-29)
Pferdedieb in die Flucht geschlagen
Vor den Augen von Bürgern unserer Stadt, darunter unser beherzter Bürgermeister, versuchte ein Indianer unbekannter Herkunft gestern Vormittag ein Pferd zu stehlen. Als die Bürger einschreiten wollten flüchtete der Genannte in Richtung New Mexico. (tn Tucson 1873-11-29)
Bahn fährt wieder
Gleich zwei Probefahrten unter Vollast verliefen gestern erfolgreich, so dass die Bahnverbindung nun wieder völlig hergestellt ist. Die gelegentlich knappe Versorgung mit Munition, Kaffee und Tee sollte damit nun ein Ende haben, eine Direktverbindung zwischen dem Hafen San Francisco und Tucson besteht wieder. Einige Fahrgäste der Probefahrt wollen zudem Arbeiter bei der Reparatur der Telegrafenleitung gesehen haben. (tn Tucson 1873-11-29)
Bauarbeiten beendet?
Letzte Arbeiten und Testfahrten kündigen Ende November an, dass der Bahnbetrieb zwischen Arizona und New Mexico wieder aufgenommen werden kann. An der Instandsetzung der Telegraphen wurde zuletzt noch gearbeitet. Die Bahntrassen und Brückenabschnitte erlitten während 'noch nicht ganz geklärten Auseinandersetzungen' Beschädigungen in einer Größenordnung, welche den Bahnbetrieb unmöglich machten. Mit Hilfe der Holzlieferung unter starker Beteiligung Cartwrights von der Bonanza Ranch aus Nevada und Freiwilligen aus der Region kamen die Instandsetzungsarbeiten voran, auch wenn es hierbei auch zu kleineren Unfällen kam. Alles in Allem kann man aber wohl sagen, dass sich Mühen und Schmerzen gelohnt haben. Der TC wird noch eigens hierzu berichten. (tn/aw)
Die Streckenbauarbeiten an den Brücken und Gleisbetten der Eisenbahn wurden am 23. und 24. November fortgesetzt. Dem vorausgegangen waren in der Woche zuvor unüberhörbar die Sprengungen, welche die Felsblockaden lockerten. Hierzu wurden Sprengungen an mehreren Stellen vorgenommen. Aus technischen Erwägungen wurden die Sprengmeister auch in der Nähe von High Chaparral tätig. Seitdem gelten die Wege nach Tucson als wieder passierbar. Die Sprengungen wiederum waren erst möglich, nachdem der Kampf mit den Apachen beendet war. Tucsons Bürgerinnen und Bürger hoffen auf eine ruhigere Adventszeit. Im Verlauf der geplanten Arbeiten wurde eine Einladung zu einer Feier auf der Ponderosa Ranch ausgesprochen. Man traf sich dort am 05.11. um erst das Tanzbein zu schwingen. Später sollte dann die Axt geschwungen und Holz nach Tucson geliefert werden (Holztransport am 21.11. ). G.W.R. Lokführer Oxi machte dann noch eine Testfahrt und bemängelte die äußerst geringe Duchrfahrtsbreite an zwei Stellen, wo die Blockaden offenbar noch nicht vollends geräumt waren. Seine Auffassung, dass neben dem Zug immer noch drei Fuß Sicherheitsabstand zu Geröll an der Hangseite einzuhalten sei, wurde vom mitfahrenden Deputy Nighean Wrydan nicht geteilt. Diese genoss offensichtlich die exklusive Fahrt auf dem Tender, was bekanntlicherweise sonst nur Zugpersonal vorbehalten ist. Die interne Diskussion bzgl. Kiesel und Bolder soll hier im TC nicht vertieft werden und kann ggf. in einem der nächsten TC-Vorträge aufgegriffen werden. Aber auch seitens Colonel Adderstein, welche die Fahrt im gewärmten Personenwagen absolvierte, zeigte sich von den Aufräumarbeiten ausreichend überzeugt. (aw Tucson 1873-11-28)
Bahn wieder instandgesetzt
Seit dem gestrigen Abend ist die Bahn wieder auf ganzer Strecke befahrbar, eine Testfahrt mit einer Lokomotive verlief erfolgreich. Mit vereinten Kräften setzten die Cartwrights aus Nevada gemeinsam mit Freiwilligen aus der Stadt zunächst die Brücke, dann die Gleise wieder instand. Eine Probefahrt mit einem vollständigen Zug soll am heutigen Abend ab 8:15 p.m. erfolgen. (tn Tucson 1873-11-27)
Unerhaltungssektor weitet sich aus
Wie uns bekannt wurde, eröffnete das Bordell über dem Saloon in Roswell wieder. Laut Mayor Roeloffs wurde eine der beiden Damen, Miss Cat, die das Etablissement ab jetzt betreiben, von ihm zur stellvertretenden Leiterin seines dortigen Saloons ernannt. Wir werden uns bemühen in den kommenden Tagen ein Interview mit einer der Dienstleisterinnen zu bekommen. (tn Tucson 1873-11-27)
Bahnreparatur geht voran
Erneut arbeiteten gestern Freiwillige aus der Stadt sowie die Cartwrights aus Nevada an der Reparatur der Eisenbahnbrücke am Bahnhof Roswell. Die Brücke als solche wurde wiederhergestellt, am Wochenende soll mit dem Verlegen der Gleise begonnen werden.
Erneut stellt sich die Frage, wo eigentlich Mitarbeiter der Bahngesellschaft bei diesen Arbeiten bleiben! Zur Zeit kommt der Eindruck auf, als würden sämtliche Kosten und Arbeiten von der Stadt Tucson geleistet, während sowohl Bahn als auch die Stadt Roswell lediglich von diesen Leistungen profitieren, ohne selbst welche zu bringen.
(tn Tucson 1873-11-25)
Weiterer Überfall in Roswell
Das gesuchte Verbrecherpaar, das bereits durch einen brutalen Überfall auf zwei Apachen von sich Reden gemacht hatte, schlug erneut zu - diesmal in Roswell. Opfer war eine Angestellte der TCWaAI, eines Subunternehmens des Chronicle, die Betreffende wurde verletzt.
Zum wiederholten Mal scheitern Ermittlungen und Festnahmen an Zuständigkeiten, Überlastung, Faulheit und Korruption! Die hier hart arbeitenden und sehr aktiven Deputies dürfen auf dem Gebiet von Rosell nicht aktiv werden, da sich die Kleinstadt nicht nur in einem anderen County, sondern sogar in einem anderen Bundesstaat befindet. Marshal Dillon betreut ein derart großes Gebiet, dass er seit etwa fünf Wochen in unserer Gegend nicht mehr gesehen wurde. Ebenfalls seit Wochen, wenn nicht seit Monaten, nicht gesehen wurde der Sheriff von Roswell, von dem nicht wenige denken, er wäre lediglich eine Sagengestalt. Kurz: Roswell ist und bleibt wohl vorerst ein rechtsfreier Raum, in dem Gauner tun und lassen können, was sie wollen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Wir meinen: Schande! (tn Tucson 1873-11-24)
Keine Wetterbesserung in Sicht
Zwar sollten in dieser Jahreszeit die Temperaturen zwischen 9° und 21° Celsius bzw. 48° und 70° Fahrenheit liegen, aber eine Wetterbesserung ist weiterhin nicht in Sicht. In der letzten Nacht fielen die Temperaturen auf bis zu -10°C bzw. 14°F, die Tageshöchstwerte lagen gestern um -5°C bzw. 23°F. Es kann wohl niemand erklären woher diese Wetterkapriolen kommen, wichtig ist: Es bleibt kalt, also ziehen Sie sich warm an, liebe Leserinnen und Leser, und nutzen Sie die warmen Wannen des lokalen Badehauses!
(tn Tucson 1873-11-24)
Gleisrepaturen begonnen
Am gestrigen Abend begannen Freiwillige aus der Stadt sowie die vier Cartwrights von der Ponderosa-Ranch, Nevada, mit der Reparatur der Bahnbrücke hinter dem Bahhnof Roswell. Trotz der Schwierigkeiten, die dabei die Kälte (s. o.) machte, schritten die Arbeiten gut voran: Der Teil mit den massivsten Beschädigungen wurde abgerissen und neues Bauholz bei der künftigen Baustelle gelagert. Schon jetzt gibt es also einen Teilerfolg: Der direkte Weg nach Roswell ist wieder frei, Umwege, wie sie nun längere Zeit nötig waren, können damit wieder unterbleiben.
Noch immer gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wann der Telegraf reapariert wird, derzeit ist die Nachrichtenverbindung noch immer aufwändig: Entweder man setzt Kurierreiter ein oder schickt Depeschen per Schiff von San Francisco nach San Louis und von dort per Telegramm an das eigentlich Ziel - umgekehrt ist das natürlich nicht anders. (tn Tucson 1873-11-24)
Sheriff zurückgetreten
Sheriff Robert Sulito ist von seinem Amt zurückgetreten. Insider vermuteten schon länger eine Amtsmüdigkeit, nun hat er sich wohl aus ebendiesem Grunde entschlossen, einen längeren Urlaub anzutreten und sein Amt zur Verfügung zu stellen.
Deputy Joe Monco verkündete am gestrigen Tag im Saloon seine Kandidatur - Deputy Wrydan wird nicht antreten, ob sich Deputy Django zu einer Kandidatur entschließt - oder noch andere - ist derzeit nicht bekannt. (tn, tucson 1873-11-17)
Gaunerpaar überfällt Apachen
Am 17. November machte sich ein Paar an zwei in einer Mine bei Little Norway schürfenden Apachen heran. Anfangs waren sie noch freundlich, misshandelten die Indianer dann aber, raubten das bisher geschürfte Gold und zwangen sie mit Gewalt, noch weiter zu schürfen. Die beiden Apachen wurden bei diesem Vorfall schwer verletzt. Die beteiligte Apachin bestätigte anhand eine Fahndungsbildes die Identität der Räuber. Diese werden nun sowohl von den hiesigen Ermittlungsstellen als auch von Marshal Celt aus Wiskey Creek gesucht. Hinweise auf die Gesuchten nehmen die beiteiligten Polizeidienststellen entgegen. (tn)
Markttag im Schnee
Am 20.11. fand auf der Hauptstraße ein Markttag statt. Die Besucherzahlen waren überwältigend. Besonders der Stand des Unternehmens TCWaAI wurde zeitweilig regelrecht belagert und erzielte bemerkenswerte Umsätze.
In Anbetracht der Tatsache, dass das o. g. Gangster-Paar auch in Tucson gesehen wurde, äußerte Deputy Wrydan, es wäre ".... zu viel Geld in der Stadt." Sie empfiehlt der Bank, einen großen Teil der Bar- und Goldeinlagen auf mehrere andere Städte zu verteilen, um "... jedes Risiko zu minimieren". (tn)
Reparatur der Bahngleise in Sicht?
Wie unser Verleger, Mr. A. Writer, in Erfahrung brachte, schreitet die Planung einer Reparatur der Bahngleise voran. Eine Holzlieferung der Ponderosa Ranch ist angekündigt. Wann sich die Post um die dringende Reparatur der Telegrafenleitungen kümmert ist dagegen noch unbekannt. (tn)
Sanna Morgenrot auf Reisen - Vertretung eingestellt
Da sich unsere geschätzte Chef-Redakteurin S. Morgenrot auf Reisen befindet, hat der Chronicle die aus Dodge City stammende Tabitha Nordendskiold als Vertretung engagiert. Der Chronicle heißt Tabby in seiner Mitte herzlich willkommen und bittet alle Bürger, ihr ebenso hilfreich zur Seite zu stehen wie das bei Ms. Morgenrot der Fall war. (aw)
Blockade von Tucson
Wie viele Bürger und Besucher leidvoll feststellen mussten, haben die Apachen das Kriegsbeil ausgegraben. In der Notlage versuchte die Bürgerwehr, die von den Natives errichteten Blockaden nach Osten zu durchbrechen. Von außerhalb der Stadt versuchte man von Westen, über die Eisenbahntunnels, einen Zugang zur Stadt zu bekommen. Bislang ist nur von etlichen Verletzten berichtet worden, die Ärzte haben alle Hände voll zu tun. Die Bürger werden gebeten, mit den Vorräten sparsam umzugehen und einander auszuhelfen, da noch nicht bekannt ist, wie lange die Blockade bestehen wird.
Jahrmarkt in Tucson
Der letzte Jahrmarkt in diesem Jahr findet in der Mitte des Oktobers statt. Geplant ist u. a. eine Boxveranstaltung, zu welcher sich Teilnehmer beim Stadtrat Schumann melden mögen. Als Ringrichter wurde Oxi bestimmt. (aw)
Bericht zu den Vorgängen gestern , sowie auf der Clanton Ranch .
von Deputy Wyrdan
Am gestrigen Abend wurde der inhaftierte Billy The Kid dem Richter A. Starshine vorgeführt. Anwesend waren neben dem Richter Doc Schumann als Vertreter des Stadtrats, Miss K. O'Hara als Billy The Kids Anwältin sowie Deputy N. Wrydan als Vertreterin der verantwortlichen Polizeibehörde.
Richter Starshine stellte gleich zu Beginn fest, dass die Verdachtsmomente gegen den Inhaftierten wegen Gefangenenbefreiung in keinem Fall für eine Haftfortsetzung ausreichten und stellte sogar in Frage, ob die vorhandenen Indizien überhaupt für ein Verfahren ausreichen würden. Diese Ansicht wurde von Deputy Wrydan geteilt.
Anders sieht es mit den Vorgängen auf der Clanton-Ranch aus: Während Deputy Wrydan darauf beharrte, dass Billy The Kid, Roswell-Deputy Yunger und die Clanton-Brüder sich zuerst in der Ranch verschanzten und von dort als erste feuerten, wurde (natürlich) sowohl von der Anwältin als auch vom Richter der Behauptung des Inhaftierten, das Aufgebot hätte illegal das Ranchgelände betreten und sei deswegen unter Feuer genommen worden, geglaubt. Dass einer Gruppe von höchst fragwürdigen Männern mehr geglaubt wird als den deutlich zahlreicheren Mitgliedern des Aufgebots, das aus unbescholtenen Bürgern bestand, wirft die Frage nach einem Justiz-Skandal auf.
In der Folge wurde der Inhaftierte auf freien Fuß gesetzt. Deputy Wyrdan bemerkte dann noch am Schluss: "Für die Mitarbeiter des örtlichen Sheriff-Büros bedeutet dieses Urteil: 'Hey, es ist ok, auf uns zu schießen - die Justiz lässt es durchgehen.'" Dies Alles wirft Fragen auf, die man nicht unbeantwortet lassen sollte. (sm, Tucson 1873-11-17)
Ausbruch und Flucht
Gegen 7:30 p.m. am gestrigen Abend erlebte ein Deputy bei seinem Dienstantritt eine böse Überraschung: Die Verbindungstür zwischen Gericht und Zellentrakt war ebenso gesprengt worden wie die Zellentür, hinter der der Mordverdächte 'Unbekannt' (seinen wahren Namen hat noch immer niemand erfahren) einsaß. Helfer und Gefangener entkamen zunächst ohne verwertbare Spuren. Erst später wurde ein Brief, der wohl im ersten Aufruhr übersehen worden war, entdeckt: "Lieben Gruß - Mr. M." Ob es sich bei 'Mr. M' lediglich um das Pseudonym des Helfers oder um den Auftraggeber der beiden handelt ist bis jetzt unbekannt.
Mit Hilfe einer Scout der Apachen konnte die Spur der Flüchtigen durch ein Aufgebot bis zur Farm der Clantons verfolgt werden, wo nach einem Feuergefecht der Verdächtige Billy The Kid festgenommen werden konnte, auf den mehrere Zeugenaussagen passten, die einen Unbekannten beschrieben, der zum Zeitpunkt der Flucht in der Stadt gesehen worden war.
Bei dem Kampf wurde ein Deputy schwer verletzt und später von Doc Schumann behandelt. Um eine Flucht dieses Mal zu erschweren wird mindestens ein Deputy des Sheriff's Office rund um die Uhr vor Ort bleiben. (nw, Tucson 1873-11-11)
Schießtraining für die Bürgerwehr mit Dr. Donna Cassidy
Im Zuge der vergangenen Ereignisse ist ein Training für alle Mitglieder der Bürgerwehr in Planung. Das Training übernimmt Dr. Donna Cassidy, ihres Zeichens eine der besten Schützinnen ,,in und um Tucson". Es wird um zahlreiche Teilnahme gebeten. Das Datum, wann dieses Training jeweils stattfinden soll, wird gesondert bekanntgegeben. Ihre Anfragen richten sie bitte an Dr. Cassidy. (sm, Tucson 1873-11-13)
TC in eigener Sache: Reporter gesucht
Der TC ist wieder einmal auf der Suche nach Reportern oder Quereinsteigern in den Bereich der Pressearbeit für die Stadt und die Region rund um Tucson. Jobsuchende sprechen gerne Mitarbeiter von TC, TCWaAI oder in der Stadtverwaltung an. Auch eine Mitarbeit als Berichterstatter in Teilzeit oder auf Auftragsbasis ist möglich. Mrs. Morgenrot ist aus privaten Gründen wieder unterwegs und wir hoffen, dass Sie auch im nächsten Job journalistische Herausforderungen bewältigen kann. In diesem Sinne: Danke und alles Gute, Sanna! (aw)
Hier wird es bald wieder Nachträge und Neuerungen geben, da der TC nun glücklicherweise beim letzten Markttag im Herbst eine gewisse Miss Tabitha Nordenskiold, einfacher Tabby zu rufen, als Verstärung zum TC hinzugekommen ist. Die junge Dame aus Doge City kommt vom Fach und wir hoffen, dass sie Unbekanntes bekannt, Neues verbreitet und frischen Wind in die Redaktion bringt. Noch viel lieber wäre uns natürlich gewesen, wenn sie zusammen mit Sanna das Blatt und die Infotafeln vor dem TC mit den neuesten Nachrichten versorgen könnte. Tja, dann wird es wohl doch noch nichts mit dem Angelurlaub für den alten Arthur ;-) Vorerst ist Tabby im Hotel untergebracht. (aw)
Hierzu passt folgende Meldung aus dem Bürgermeisterbüro von Tucson vom 13.10.: Mit sofortiger Wirkung wird Mrs. Nighean Wrydan als neue Sekretärin des Bürgermeisteramts eingestellt. Miss Wrydan arbeitet als freie Journalistin für den Boston Globe und wird neben ihrer Tätigkeit für das Bürgermeisteramt, wenn gewünscht, auch für den Tucson Chronicle schreiben. Eine weitere Personalie ist, dass Don Alfonfo dem Bürgermeister mitgeteilt hat, dass er in unserer Gemeide nicht mehr tätig sein werde. Beten wir für Don Alfonso und hoffen wir auf die Ankunft eines würdigen Nachfolgers. (aw)
Roswell: Santer verklagt Natives für ihre Lebensweise
Der Versuch von Mr. Santer aus Roswell, Natives wegen ihrer Büffeljagd mit 1000 Dollar Strafe zu belangen, war schon mittelalterlich. Ein Ältester der Apachen machte dem Tucson Chronicle gegenüber eine Mitteilung, welche anfangs für einen Scherz gehalten wurde. Doch nun will angeblich Mr. Santer, Bürgermeister von Roswell, fünf Natives persönlich und stellvertretend für den ganzen Tribe der Apachen in New Mexico anklagen. Mit welchen Folgen dies verbunden wäre, kann nur gemutmaßt werden. Wenn eine solche Klage von Staatsanwaltschaft und Richter akzeptiert wird, wird das amerikanische Rechtssystem auf eine schwere Belastungsprobe gestellt. Unser Kommentar dazu: Drohen nun Despotismus und Missbrauch staatlicher Organe die verfassungsrechtliche Sicherheit und Freiheit des Amerikaners auszuhöhlen? (aw)
Bürgermeister - Neuwahlen
Tucson brauchte aufgrund des Ablebens von Mr. Richie Beverly (wir berichteten) einen neuen Bürgermeister. Hierzu konnten bis zum 04. September Kandidaten ihre Bewerbung einreichen. Mrs. Donna Cassidy und Mr. Andy Roelofs bewarben sich innerhalb der Anmeldeperiode. Die Wahl fand die Woche darauf am 11. September statt mit Briefwahl und Urnenwahl. Die Kandidaten stellten sich zwischenzeitlich vor - persönlich und durch Plakate und nutzten teilweise andere werbewirksame Maßnahmen, um auf ihre Kandidatur aufmerksam machen und auf Stimmenfang gehen. Im Saloon wurde dann das Ergebnis vom Stadtrat Schumann verkündet. Es wurden 46 Stimmen abgegeben, welche sich wie folgt verteilten:
Mr. Andy Roelofs 24 Stimmen (entspricht rund 56 Prozent der gültigen bzw. 52,174 % unter Berücksichtigung auch der ungültigen Stimmen)
Mrs. Donna Cassidy 19 Stimmen (entspricht rund 44 Prozent der gültigen bzw. 41,304 % unter Berücksichtigung auch der ungültigen Stimmen)
ungueltige Stimmen 3 Stimmen (6,522 % aller abgegeben Stimmen)
Demnach wurde Mr. Andy Roelofs mit einem Vorsprung von gut 12 % mehrheitlich zum neuen Bürgermeister von Tucson gewählt. (aw)
Transport von Waren nach Santo Poco mit Hindernissen
Der Transport von Waren, welcher von High Chaparral und ROME organisiert war und aus anfänglich fünf Fuhrwerken nebst einer kleinen berittenen Gruppe als Begleitung bestand, gelangte ohne nennenswerte Hindernisse bis zur letzen Poststation von Wells & Fargo vor den Canyons. Hier frischte man noch seine Wasservorräte auf, bevor es durch die berüchtigten Klüfte vor der Grenze und nach Santo Poco ging. Der diensthabende Stationsmitarbeiter konnte von einer Gruppe Mexikaner berichten, welche dem Treck ein paar Stunden voraus in gleicher Richtung unterwegs waren. Aufgrund der Geschehnisse in den letzen Monaten waren fast alle Teilnehmer in höchster Alarmbereitschaft, als der Treck in die abendlichen Schatten des Canons einfuhr. Dieser Vorsicht und der vorausschauenden Planung, neben guten Kutschern auch kampferprobte Schützen sowie mehrere Heilkundige mit auf die Fahrzeuge und der Begleitung zu verteilen ist es wohl zu verdanken, dass der dann einsetzende Angriff aus den Seitengängen der Canyons und das Kreuzfeuer, welches aus mehreren Gewehrläufen, aber auch Kanonen zu kommen schien, den Treck zwar in Bedrängnis brachte, ihn letztlich aber nicht aufzuhalten vermochte. Es war zugegeben ein zähes Ringen zwischen Schützen, die ihr Gegenüber meist nur am Mündungsfeuer oder in Form von huschenden Schatten im Dämmerlicht ausmachen konnten. Als man dann bis Santo Poco durchbrechen konnte, waren auf beiden Seiten etliche Verletzte zu beklagen, welche, wie sich später herausstellte, zumindest teilweise nur aus Versehen aneinandergeraten waren. So war ein mexikanischer Grenzer unvermittelt zwischen den Treck und einer vermutlich kleinen, aber zähen ortskundigen Gruppe von mexikanischen Banditen geraten, welche offenbar von einem gewissen 'El Lobo' angeführt wurden, welcher in der Gegend bekannt und berüchtigt ist. So hatten die Heiler alle Hände voll zu tun, um auch nach dem Kampf nicht nur die eigenen Leute, aber auch Mexikaner medizinisch zu versorgen. Anfängliche Unklarheiten konnten mit dem später eintreffenden Polizeikommandanten geklärt werden. Als Erfolg kann gewertet werden, dass keiner der Wagen verlogen ging und die Ware wie von Mrs. Cannon geplant am Bestimmungsort angekommen ist.
Ein Teil der Lieferung soll in einer nächsten Etappe nach San Juan oder Santa Ana gehen. Hierzu wird sich wohl die Truppe ein wenig verkleinern, da hierzu ein bis zwei Wagen weniger erforderlich sein werden. Mr. Okimakis bzw. die Mitarbeiter von ROME, welche ebenfalls am Transport beteiligt waren, hoffen natürlich, dass ein Großteil des Geleitschutzes den geplanten 'Abstecher' unterstützen, da sich 'El Lobo' und seine Leute im Schutz der Nacht und der Canyons dem Zugriff der Policia und des Grenzschutzes entziehen konnten. Auch wenn die Banditen angeschlagen sein mögen, so weiß doch der erfahrene Jäger, dass ein verletzer Wolf nicht minder gefährlich sein muss. Für die erfolgreiche Ankunft in San Juan hat Mr. Okimakis ein nicht näher beziffertes Handgeld ausgelobt und lt. seinem Sohn ist in Santa Ana die beste Cantina der Umgebung bereit, einer spontanen Fiesta für den Erfolg den gebührenden Rahmen zu bieten. Der geplante Zeitpunkt für den Aufbruch und der Reiseweg durch die Badlands wurde der Presse aus Sicherheitsgründen nicht mitgeteilt. Die potentiellen Fahrer, der Begleitschutz und die Heiler, welche sich derzeit in in Santo Poco erholen oder im Schutz der Nacht auf amerikanischen Boden zurückkehrten, und werden wahrscheinlich durch direkte Depeschen über den Transporttermin informiert, um so El Lobo oder anderen seines Schlages möglichst keine ungewollte Vorbereitungszeit einzuräumen. (ej, to)
Sommerball der Moosgrubers
Am Samstag den 03. September fand nach längerer Zeit endlich wieder eines der Ereignisse statt, auf das die Ladies und Gentlemen aus Tucson und Umgebung so lange gewartet hatten: Die Moosgrubers gaben ihren angekündigten Sommerball. Auch wenn nicht alle Damen und Herren, die gerne wollten, daran teilnehmen konnten, so war dies hoffentlich wieder eines von mehreren Ereignissen in der Gesellschaft, welches aufzeigen konnte, dass Tucon und Roswell der Gesellschaft nicht nur Sand, Staub, schweißtreibende Arbeit und profane Dinge des Westens bieten. Natürlich will der TC nicht verheimlichen, dass ansonsten auch in Tina's Inn in Tucson Samstags Musik und Tanz hoch im Kurs stehen. Details zum Ball wird der TC noch nachreichen, sobald seine Korrespondentin erholt zurück ist ;-) . (aw)
Nach der Wahl ist vor der Wahl - Sheriff Robert vereidigt
Robert wurde am letzten Sonntag im August in Tucson mit eindeutiger Mehrheit bei hoher Wahlbeteiligung (50 gültige Stimmen) gewählt und am Folgetag durch Stadtrat Schumann vereidigt. Zweiter wurde Joe Monco. Als Kandidat für den Deputyposten ist Jesse Brooks im Gespräch. Bewerbungen zur Wahl des Bürgermeisters können übrigens noch eingereicht werden. Verpassen Sie die Fristen nicht, welche im Rathaus oder vom Stadtrat benannt werden. (ej)
Im Bild von links nach rechts: Jesse Brooks (jesse0681), Doc Schumann (Schaggi Schumann), Robert Deka (indgig.deka), Ella Johnson (hoella resident)
Damenclub von Tucson
Der neu gegründete Damenclub von Tucson hatte am Sonntag der Sheriffwahl sein erstes Treffen. Es wurde von Miss Elly ein Gruppenbild erstellt und erste Ideen wurden ausgetauscht. Alle Damen aus Tucson und Umgebung sind willkommen. Es ist zum Beispiel auch geplant, sich unter der Woche im Cafe von Tucson zu treffen, sofern es der Job oder der Haushalt ermöglichen. (ej)
Tragisches Ende einer Entführung
Mexikanische Rebellen, die den Bürgermeister Beverly seine Verlobte Miss Bray sowie Sheriff Sweetheart entführten, haben Mr. Beverly und Miss Sweethart getötet. Ein Verdächtiger sitzt in Haft in Santo Poco. Die beiden Leichen wurden in Santo Poco beerdigt. Der dortige Polizeikommandant gelangte bei der Festnahme des Verdächtigen an das Lösegeld. Nach 10% Abzug für den mexikanischen Behördenaufwand konnte der Rest des Geldes von Sheriff Chance zurückgebracht werden. Doc Schumann verzichtet auf die Rückzahlung von 5.000 Anteil, ebenso werden die anderen fehlenden 5.000 von Mr. Moosgruber und Mr. Writer gedeckt. Somit kann das gesammelte Lösegend den Spendern rückerstattet werden. Miss Brays Verbleib ist ungewiss. Man vermutet, dass sie weiter nach Süden verschleppt wurde. (aw)
TCV21 Wells & Fargo
Am 20.03.1874 findet im Theater von Tcuson der zweite Teil des Vortrags zu Wells & Fargo sowie der Entwicklung der Postkutschen statt, (TCV21)
März 1874: Wells & Fargo besetzt seinen Telegraph in Tucson neu: Mr. Lance Reed ist hier Ihr neuer Ansprechpartner in der Station 'Tucson'. Mr. Beverly konzentriert sich auf sein Amt als Bürgermeister von Tucson. Mrs Cassidy hat auf Drängen der Stadt ihren Telegraphen in Tucson stillgelegt.
Januar/Februar 1874: Doc Schumann erhält Unterstützung durch zwei Krankenschwestern.
ROME
Anfang des Jahres wurde ROME (Roswell Okimakis Mining Enterprise) gegründet. Schwerpunkt des Unternehmens ist Mining, Verarbeitung und Handel von Erzen und Metallprodukten, im Nebenbereich Leder- und Holzhandel. Mr. Okimakis stell hierzu vor allem Miner, und Assistenten ein. Damit wird die Mine in Roswell (NM) wieder in Betrieb genommen.
Am 23.12.1873 findet als letztes weihnachtliches Event Armdrücken und Dart statt
Wer schon alle Geschenke besorgt, alle Kekse und Kuchen gebacken und seinen Stall zum Jahreswechsel ausgemistet hat - oder das Eine oder Andere gar nicht tun musste, sucht vielleicht noch etwas Zerstreung und gemütliches Beisammensein. Im Saloon Tina's Inn in Tucson werden am Vorabend zu Heilig Abend ab 20 Uhr Wettbewerbe in Armdrücken und Dart angeboten, wo neben etwas Kraft und Geschick bestimmt auch ein bisschen Glück eine Rolle spielen dürften. Alle sind herzlich eingeladen, als Teilnehmer oder Zuschauer für eine gemütliches Beisammensein. (23/12/2021)
Gerichtsverhandlung nach Anschlag auf Richter und Amtsräume
Eine auf mehrere Sitzungen verteilte Verhandlung beschäftigte sich imDezember mit einem Vorfall, in dessen Verlauf mehrere Stangen Dynamit durch die Fenser des Gerichtsgebäudes und dem angrenzendes Sheriffbüro geworfen wurden. Die Gebäude mussten renoviert werden. Ob der Anschlag, den Verteidigerin Cassidy als 'Idealfall für die Stadt', ordenverleihungswürdig und allenfalls groben Unfug einstufte und den einzigenZeigen wegen Befangenheit und Verfahrensmängeln ablehnte, dem Leben des ehemaligen Richters Charles Main galt oder hier wie die Staatsanwalt schaft anführte, der Einsatz von Dynamit zumindest mit Vorsatz, versuchtem Totschlag und mutwilliger Sachbeschädigung einzuschätzen sei, oblag nach heftiger Verhandlung dem vorsitzenden Richter. Dem TC fehlen noch die Unterlagen zum zweiten verhandlungstag. Sobald diese vorliegen wird ein umfassender Bericht vorgelegt. Gerüchten nach soll ein Deal verhandelt worden sein, welcher dem vermeintlichen Täter Rehabilitation und der Stadt Sanierung ermögliche.
Andacht für Miss Apfelbaum
Am 5. Dezember findet auf dem Friedhof von Tucson eine Andacht für Miss Pinomar Apfelbaum statt. Es soll hier dann eine Gedenktafel zur dauerhaften Erinnerung an unsere Wegbegleiterin aufgestellt werden. Pino, we miss you!
Thanksgiving 1872 in Tucson
Am Sonntag, den 28.11.1872 fand auf der Hauptstraße von Tucson eine Thanksgivingfeier statt. Hierzu waren die Natives im Besonderen eingeladen. Natürlich waren auch andere Gäste willkomen und kamen so zum Beispiel auch Bürger aus Roswell. Im Vorfeld wurde eine Messe in der Kirche von Tucson angeboten (19:30). Das Thema war durch die Nachricht vom Ableben der weithin bekannten Miss Pinomar Apfelbaum kurzfristig geändert worden und viele der Anwesenden waren betroffen. In Tucson wird Miss Apfelbaum eine Gedenktafel erhalten. Kommenden Sonntag ist daher eine Andacht auf dem Friedhof geplant. Wir hoffen bis dahin alles vorbereitet zu haben. Das weltliche Nachbarschaftsfest, welches in Amerika seit längerem offiziell am 4. Donnerstag im November an die Überwindung persönlicher Nöte durch gesellschaftlichen Zusammenhalt appelliert, hat seinen Ursprung in einer Tradition von teil mehrtägigen Dankesfesten, welche oftmals von den Siedlern zusammen mit den Ureinwohner der okkupierten Gebiete abgehalten wurden. Der primäre Aspekt im Hintergrund der Feiern ist demnach die Erinnerung an eine beiderseits verträgliche Nachbarschaft und Eingeständnis, dass nur durch die Hilfe der Anderen in Koexistenz eine (Über)-Lebensqualität entsteht, die das Leben trotz schwieriger Umstände erst ermöglicht. In Tucson wurde es nun auf der Straße vor dem Saloon gefeiert, wobei anfangs noch die bedrückte Stimmung zu spüren war. Doch ganz im Sinne von Miss Apfelbaum entwicklete sich dann auch langsam ein munteres Miteinander.
Zusammenfassung der Versammlungsinfo vom Stadtrat Tucson, Bekanntmachung im Rahmen der Versammlung im Saloon von Tucson am 15.11.1872
Stadtsheriff Kirsten Monco und Bürgermeister Richie Beverly haben aus bislang unbekannten Gründen Tucson verlassen. Wer direkte Infos von beiden hat, welche diese vor ihrer Abreise getätigt haben möge diese beim Stadtrat gerne vorbringen.
Folgende wichtige organisatorische Regelungen wurden vom Stadtrat festgelegt und von Dokor Schumann bekanntgegeben:
Countysheriff Mr. John T. Chance verlegt seinen Hauptsitz nach Tucson. Dies soll bis zur Neuwahl eines Stadtsheriffs im nächsten Jahr (Termin ca. Februar) so bleiben, falls bis zu diesem Zeitpunkt Sheriff Mrs. Monco nicht mehr zurück kommt oder den Rücktritt erklärt. Der noch vebliebene Deputysheriff in Reserve, Mr. Chato, hat angeboten, das Deputyamt wieder aktiv einzunehmen.
Der Stadtrat übernimmt interimistisch die Bürgermeistergeschäfte bis zu einer Neuwahl im nächsten Jahr (Termin ca. März), falls nicht vorher der Bürgermeister Mr. Beverly zurückkommt oder seinen Rücktritt verkündet.
Richter Mr. Charles Main wurde pensioniert. Ein neuer Richter ist auf dem Weg nach Tucson. Bis dieser eintrifft, wird Bundesrichter Mr. Roy Bean zu Verfügung stehen. Des Weiteren prüft der Bundesrichter auch auf Justizfehler, die gegebenenfalls unter Richter Main begangen wurden.
Am Donnerstag gab es einen Anschlag auf das Sheriffgebäude und das Gerichts-/Rathaus von unbekannter Täterschaft, die Staatsanwaltschaft und der Countysheriff Chance haben Ermittlungen aufgenommen. Im Eiltempo konnten das Sheriffbüro wieder aufgebaut werden. Gericht und Rathaus wurden als zwei eigenständige Gebäude in den letzten Tagen mit Nachtarbeit neu aufgebaut. Diese werden nun in den nächsten Tagen neu eingerichtet.
Der Stadtrat nimmt die Verordnungen und Lizenzensammlungen zurück. Es werden nur noch Lizenzen vergeben, welche der Stadtrat als nötig erachtet. Diese werden vom Stadtrat als Ganzes kontrolliert und an zuständige Stellen weitergegeben. Der Anwalt Mr. Tony Randall wird mit dem Stadtrat diesbezüglich ein Gespräch führen. Die folgenden Lizenzen werden für bestimmte Berufsgruppen bzw. Aufgabenbereiche verlangt:
A. Ärzte, Apotheker, Krankenschwestern benötigen eine Lizenz als Ausübende von Heilberufen.
B. Anwälte, Richter, Stadtsheriff und Deputysheriff benötigen eine Lizenz als Ausübende Lawmen.
C. Bankenlizenz für die Tucson Bank: Die Verwaltung des Stadtkontos hat im Moment Mrs. Biedermann inne, die diese Lizenz auch hat.
D. Prostituierte benötigen eine Lizenz für 25 Coins pro Jahr. Diese wird wie früher vom Stadtsheriff, dessen Vertreter oder vom Countysheriff ausgegeben und überprüft.
E. Tucsonmine: Wer in der Mine von Tucson arbeiten möchte, muss sich beim Minenverwalter Mr. Kevin T. Riley melden. Dieser vergibt die Lizenz für 1 Coin pro Jahr.
F. Sonstige Regelungen:
Der Bürgermeister oder dessen Vertreter kann sich nicht mit Verordnungen gegen den Willen des Stadtrates handeln.
Der Stadtrat will sich nicht mit weiteren Verordnungen oder Lizenzen in privatgeführte Unternehmen einmischen, solange nicht gegen geltende Gesetze verstoßen wird.
Waffen & Dynamit dürfen im freien Handel erworben und weiterverkauft werden. Auch das Tagen von Waffen bedarf keiner Lizenz.
Weiter gibt es eine Aussetzung aller Steckbriefe und Verordnungen, die von Sheriff Monco in Kraft gesetzt wurden.
Sowie die Zusammenarbeit mit dem Marshallbüro als auch mit der 6th Kavallerie wird wieder in den Vordergrund gestellt und nicht weiters behindert.
Ebenso wird von der Stadt Tucson den Apachen den gebührenden Respekt für ihre Gebräuche und Sitten entgegengebracht.
Die Stadt Tucson wird sich auch an den Waffenstillstandsvertrag sowie den Zusatzvertrag der Kavallerie mit dem Comanchen Isatai halten.
Wir hoffen, dass mit diesen Maßnahmen eine gewisse Ruhe einkehrt und sind offen für Vorschläge.
In der Diskussion auf der Versammlung ergaben sich dann noch folgende Informationen:
Die Stadt Tucson ist noch mit der Abklärung der Fiananzen befasst. Dies betrifft z. B. die teilweise erhobenen Lizenzgebühren oder Kautionen. Mrs. Donna Cassidy berichtete von einer 10.000 Dollar-Kaution und Mr. Arthur Writer benannte, dass der Bürgermeister sich bedroht gefühlt habe. Solche oder weitere Informationen mögen bitte dem Countysheriff mitgeteilt werden. Doktor Doolittle, welcher übrigens in Roswell eine Tierarztpraxis eröffnet, schlug vor, man solle Colonel Adderstein befragen, da der Colonel vieleicht die letzte Vertreterin der Öffentlichkeit war, mit der die beiden Vermissten gesprochen hätten.
Es wird vermutet, dass auch Miss Xin aus noch unbekannten Gründen abgereist sei. Miss Abigail Bray, die als Organistin auch engeren Kontakt zu Miss Xin hatte, wollte sich auf der Versammlung noch nicht dazu äußern. Bürger mit Kenntnissen hierzu werden um Mithilfe gebeten. Informationen nimmt der Deputysheriff Chato entgegen. Seitens Mrs. Victoria Cannon wurde benannt, dass Miss Xin allgemein etwas ängstlich gewesen sei. Miss Ella Johnson mutmaßte, dass Miss Xin vielleicht vielleicht auch 'abgeholt' worden sei, nachdem die schützende Hand des Sheriffs fehlte. Die Herren Hugo Shilling und Sam Caprio äußerten sich auch hierzu. Die Abwesenheit trifft nicht nur die Pfarrei, auch das Theater hoffte bzw. hofft auf einen kulturellen Beitrag durch Miss Xin. Mr. Schumann entgegnete, dass man sich keine Sorgen machen solle, solange kein begründeter Verdacht auf ein Verbrechen bestünde. Vielleicht besuche sie nur Verwandte in San Francisco. Mrs. Cassidy und Miss Johnson verwiesen darauf, dass Miss Xin als das Kindermädchen von little Joe Monco möglicherweise mit dem Sheriff und ihrem Sohn unterwegs sei. Joe Monco konnte hierzu keine erhellenden Informationen beitragen, da er zu der Zeit auf der Ranch war und leider nichts mehr gehört und auch keine Botschaften von seiner Frau oder über seinen Sohn bekommen habe.
Annotationen
zu 5A: Nur wer den Heiler im Meter hat, verfügt auch über die Lizenz, nur die Hauptowner vergeben diese.
zu 5B: Nur wer den Lawman im Meter hat, verfügt auch über die Lizenz, nur die Hauptowner vergeben diese.
zu 5C: Nur die Hauptowner vergeben die Banklizenz.
zu F: Die Ownerverordnung wurde dahingehend ergänzt, dass Bürgermeister oder dessen Vertretung nicht mit Verordnungen gegen den Willen des Stadtrates agieren dürfen.
Es gelten die allgemeinen Waffenregeln der AZ-Sim (insbesondere, dass maximal drei Waffen gleichzeitig getragen werden dürfen).
Bauaktivitäten: Der nächtliche Lärm am 13.11.1872 in der Hauptstraße stellte sich als Anschlag von Unbekannt auf die Gebäude von Sheriff und Rathaus heraus. Ermittlungen laufen und ein eilends einberufener Bautrupp begann mit Notreparaturen, welche teilweise auch Nachts fortgeführt wurden.
Urlaubsvakanzen? In der zweiten Novemberwoche verreisten der Bürgermeister Beverly und Sheriff Monco (offenbar zusammen mit ihrem Sohn Little Joe und dem Kindermädchen Miss Xin). Sekretärin Miss Bray sowie Ehemann Joe Monco waren gleichermaßen überrascht. Ob dies etwas mit den Überfällen in der letzten Zeit zu hat, versucht der Tucson Chronicle noch zu klären. Stellvertreter des Stadtsheriffs ist Deputy in Reserve, Halbblut Chato. Fragen, die das Bürgermeisteramt betreffen, nimmt die Sekretärin Miss Bray entgegen. Alternativ sollte der Stadtrat Auskünfte erteilen. Die nächste offizielle Ratssitzung ist am 22. November.
Theaterbetrieb: Anlässlich des Ablebens von Mr. Twain wird der Theaterbetrieb umstrukruriert. Mr. Writer übernimmt die Theatherdirektion. Der Bürgermeister steht parallel hierzu zur Seite, falls organisatorische Hilfe benötigt werde. Mr. Writer hat eine Liste aufgestellt für die im Theater beschäftigten Mitarbeiter (Bühnenbau und Betrieb, Artisten usw.). Für die geplante Umgestaltung des Theaters zu einer akttraktiveren Einrichtung der Kultur in Tucson sind schon ein paar Vorschläge eingereicht worden, Miss Elly Rum kann hierzu auch direkt angesprochen werden. Tätige Mitarbeit weiterer Bürger ist willkommen. Wir werden in Bälde über weitere Planungen berichten. Als ein Zeichen der freieren Zugänglichkeit des Kulturbetriebs wurde das alte Kassenhäuschen entfernt.
Die Gruppe 'AZ Theater' ist als Arbeitsgruppe für das Theater von Tucson sowie weiterer kultureller Veranstaltungen in AZ Arizona und Umgebung vorgesehen. Die Mitglieder können sich hierüber abstimmen und auf dem Laufenden halten. Vorgesehene Rollen sind Arbeiter (jeder Mitarbeiter), Artist (Aufführende), Direktor (Leitung), Regisseur (Eventplanng). Jedes Mitglied kann andere zur allgmeinen Mitarbeit anwerben (einladen), z. B. auch für Interessierte. Eine spezielle Rollenvergabe obliegt der Direktion.
Gedenkgottesdienst: Am 31.10. fand in der Kirche zu Tucson ein Gedenkgottesdienst statt. Wir gedachten der der Heimkehr der Verschollenen Luftfahrtgesellschaft, welche Tucson in einem Zeppelin verließ und auf einer unbewohnten Vulkaninsel mitten im Nirgendwo strandete. Bis auf Mr. Twain konnten alle gerettet werden.
Stadtinfos: Es wurden an mehreren Stellen aktuelle Stadtpläne ausgehängt. Die US-Grant Road wurde größtenteils in die Main Street umgewidmet, ein Teil davon im westlichen Ortsausgang wurde ur Chucht Street. Details entnehmen Sie bitte dem aktuellen Plan. Insofern finden Sie das Gebäde des Tucson Chronicles in dem ostlichen Teil der Main Street unweit der Bank und der Poststation von Wells & Fargo.
Beachten Sie bitte auch die Stadtverordnung, welche Sie u. a. beim Sheriffbüro erhalten.
Bürgermeisterwahl: Mr. Richie Beverly wurde mehrheitlich als Bürgermeister gewählt und vereidigt. Mrs. Dolly Farmer erreichte einen guten zweiten Platz. Mr. Beverly nahm umgehend die Tätigkeit auf und ist sehr häufig in der Stadt präsent. Gerne nimmt er sich auch nach Rücksprache für einzelne Bürgerfragen Zeit. Sein Vorgänger Mr. Soulstar hatte sich noch vor der Wahl mit einer großen Abschiedsrunde im Saloon Tina's Inn von seinen Bürgern und der Stadt verabschiedet.
Die Monco's sind nun zu dritt. Mrs. Monco hat einen kräftigen Stammhalter entbunden. Der Junior ist der ganze Stolz von dem frischvermählten Paar.
Von den Verschollenen haben wir teilweise Nachricht erhalten. So sind z. B. Dr. Schumann, Miss Taylor wohlbehalten von der Marine auf einem Floß treibend aufgegriffen worden. weitere Teilnehmer warten noch auf die Abholung von einer vulkanischen Hochseeinsel, dere Position der Marine nach der Rettung der Floßbesatzung aber noch nicht bekannt war. Nur bedingt vorhandene daten zu Wind und Meeresströmungen erlauben jedoch, die Suche auf eine Fläche von mehreren tausend Quadratmeilen einzugrenzen. Da die auf der Insel verbliebenen Teilnehmer wohl in Selbstversorgung, wenn auch einfacher Art, leben können und es keine Schwerverletzten zu beklagen gab, sind wir frohen Mutes, auch die restlichen Teilnehmer noch vor Weihnachten wieder in Tucson begrüßen zu dürfen.
16.08. Die Suche östlich von Fort Lowell war insofern erfolgreich, als dass ein Rucksack gefunden wurde, welcher lt. Namensschild C.Smith gehört haben mag. Art und Qualität des Rucksacks lassen die Vermutung zu, dass es sich um ein persönliches Eigentum von Mr. Cyrus Smith handelt. Weiterhin wurde ein Stuhl auf dem Dach einer selten besuchten Unterkunft von Minenarbeitern außerhalb von Roswell gefunden. Diese könnte als Inventar des Luftschiffs abgeworfen worden sein, falls man schnell Höhe gewinnen wollte. In der Nähe wurde zudem auch ein schwerer Geldsack im Felshang entdeckt. All dies deutet darauf hin, dass das Luftschiff seine Fahrt in südöstlicher Richtung fortsetzend auf die Berge bei Roswell zusteuerte und man einen Notaufstieg vornahm, um eine Kollision am Hang zu vermeiden. Da keine essentiellen Teile des Luftschiffs gefunden wurden, gehen wir davon aus, dass somit die Bergkämme überwunden wurden. Aufgrund der Distanz und des unbekannten Fortgangs der Luftfahrt können wir hoffen, dass sich die Unternehmung länger als geplant aber mit deutlich weniger Verlusten als befürchtet herausstellt. Die Suche östlich Fort Lowell wird daher nicht als Fehlschlag betrachtet, sondern im Gegenteil als die große Erleichterung, dass offenbar ein Notaufstieg erfolgreich war und das Luftschiff einigermaßen intakt war. Laut Wetterbeobachtungen herrschte an dem 10.8. eine steife Südostbrise, welche in größeren Höhen eine vermehrte Süd- bis Ostdrift auf das Luftschiff ausgeübt haben mag. Unklar ist auch, ob die Steuerung versagte und man nur noch passiv in der Luftströmung gefangen war oder ob ein gelenkter Flug ausgeführt werden konnte - was die Demonstration ja eigentlich als Novum aufzeigen sollte.
15.08. Sheriff Monco hat am Sonntag eine Bürgerversammlung in dem Saloon einberufen. Neben den Planungen für die Suche nach dem Luftschiff oder Spuren davon (zuletzt wurde es ja östlich Fort Lowell gesichtet) wurde die Frage nach einer Vertreterregelung für das Bürgermeisteramt diskutiert. Die aktuelle Notlage zeigte auf, dass unser geschätzter Bürgermeister (wie schon seine Vorgänger) auf die Ernennung eines Vertreters verzichtet hatte. In ruhigen Zeiten kein Problem, doch Sheriff Mrs. Monco ist sich durch den Vorfall mit dem Luftschiff nun bewusst geworden, dass eine Vertretung organisatorisch schon wegen der Gewaltenteilung erforderlich wäre. Mrs. Cassidy wurde vorgeschlagen und erklärte sich auch pro forma bereit, diese Vertretungsrolle zu übernehmen. Jedoch muss erst ein Richter die Rechtmäßigkeit des Vorschlags prüfen sowie die Möglichkeiten angeben, welche uns derzeit im rechtlichen Rahmen zugestanden werden, um die Verwaltung der Stadt ohne Stadtrat und Bürgermeister interimsmäßig fortzusetzen, ohne gleich mit Einsatz von Notstandsgesetzen, die für Kriegsfälle vorbehalten sind, die Verwaltung komplett aus der Hand zu geben. Es wurde nach Sichtungen gefragt. Ella Johnson konnte von einer Fahrt aus Colorado kommend von keinen Sichtungen berichten. Es kamen zudem Gerüchte auf, in Amiville/Colorado seien Tuberculose-Fälle aufgetreten. Achten Sie daher aus Gründen der Vorsicht auf Husten mit blutigem Auswurf, plötzlichen Schwächeanfällen, Blässe einhergehend mit Kaltschweiß oder Fieber bei sich oder Mitmenschen. Vermeiden Sie dann auch weitere Körperkontakte. Verdachtsfälle melden Sie bitte Mrs. Cassidy oder dem Sheriff, da Doc Schumann derzeit als Luftschifffahrtteilnehmer vermisst gilt.
10.08. Eine Rundfahrt mit dem Luftschiff unter Leitung von Mr. Cyrus Smith endete leider im Ungewissen. Das Luftschiff entschwand zusammen mit wichtigen Bürgern wie Dr. Schumann in östlicher Richtung. Eine komplette Vermisstenliste wird noch vom Sheriff zusammengestellt. Manche Bürger finden die Annahme bestätigt, dass die Luftfahrt für uns Menschen nicht vorgesehen sei und den Vögeln und Wolken überlassen sein sollte. Anhand meiner Erfahrungen in der Ballonfahrt habe ich, Arthur Writer, persönlich eine andere Ansicht. Da keine Explosion vernommen wurde sowie kein Brand gesichtet wurde und auch keine Teile der Ballonhülle oder Gondel gefunden, können wir von einer fortgesetzten Fahrt, ggf. mit Notlandung ausgehen. Alle Bürger werden gebeten, die Augen offen zu halten nach Anzeichen des Luftschiffs, Teilen davon oder Nachrichten über Sichtungen desselben.
09.08. Luftschiffbesichtigung und Demonstration der Technik a la Zeppelin, ggf. auch am Folgetag, in der Nähe des Hotels
01.08. Um 20 Uhr sind alle Bürger und Besucher eingeladen, der Trauung von Miss Kirsten Sweetheart (unserem Sheriff) und Joe Monco (Vormann auf High Chaparral) beizuwohnen. Anschließend gibt es Schmaus und Feier im Saloon Tina's Inn.
25.07. Vortrag im Theater von Tucson (mit Bildern) zu Gewässsersystematik im Allgemeinen und zum Mississippi River im Besonderen sowie über die Wirkung der Veränderungen am Flusslauf bei den St. Anthony Falls. Ein Scriptum wird noch erstellt und nachträglich veröffentlicht. Der Vortrag dienst zur einstimmung in die kommende Vortragsreihe von Mr. Twain.
17.07. Mintestens drei Stunden Erholung vom Alltag bietet die musikalische Unterstützung von Soundangel Martina zum tanzen und Lauschen in Tina's Inn (ab 20 Uhr).
T. McLane, US Head Marshal Arizona gibt bekannt: Einstellung von Emilly Littlepaws als US Deputy Marshal von Arizona. Wir wünschen Deputy Littlepaws viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Pflichten.
14.07. Messe in Tucson: Pater Pennington lädt ein. Die Glocken verkünden um 19 Uhr den beginn der messe in der Kirche von Tucson.
04. Juli-Wettschießen in Tucson
Am 4. Juli können Bürger und Gäste ihre Geschicklichkeit am Gewehr in einem Wettkampf auf die Probe stellen. Geschossen wird auf Zielscheiben. Die Veranstaltung am Sonntag wird wahrscheinlich gegen 19:30 anlaufen, Wettkampfbeginn ab ca. 20 Uhr.
Regeln zum Wettschießen:
Erlaubt sind nur Gewehre mit AZ - oder WWDS Kugel
Die Zielscheibe ist 25 Meter entfernt, jeder Schütze darf drei Schüsse abgeben, die zwei besten Treffer werden gewertet.
Pro Runde dürfen vier Schützen antreten, je nach Teilnehmeranzahl kommen der erst- oder die zweitplatzierten Schützen in die nächste Runde.
Sollten in der Finalrunde zwei oder mehr Schützen ein gleichgutes Resultat erzielen, werden die Zielscheiben um weitere 5 Meter zurück gestellt.
03.07. Tina's Inn
Am Vorabend zum Unabhängikeitstag wird in Tina's Inn in Tucson wieder ausgiebig gefeiert. Alle sind herzlich willkommen. Für den musikalischen Part ist Soundangel Martina ein Garant.
Ein Native (der Redaktion bekannt) beharrt darauf, dass ihm ein halber Mond abhanden gekommen sei (sofern wir den obskuren Meldungen trauen dürfen, welche die Redaktion erreichten). Man könne sich nicht an Einzelheiten erinnern, jedoch habe sein Hund noch eine lebhafte Vorstellung der vergangenen Zeit. Zu dieser Randnotiz sei noch vermerkt, dass auch andere Teilnehmer des Suchtrupps ein offenbar traumatisches Erlebnis hatten, da mehrere über Kopfschmerzen berichteten und etliche keinerlei Fakten zum Fund des gesuchten Meteoriten machen konnten oder wollten. Der TC versucht, mehr zu den Ergebnissen der Suche in der Wüste zu erfahren ... die bislang in Erfahrung gebrachten Informationen sind jedoch schwerlich für die Leserschaft wiederzugeben. aber wir bleiben dran.
27.06. Gottesdienst um 19 Uhr
Um 19 Uhr findet in der Kirche in Tucson der Gottesdienst statt. Pader Pennington erwartet die Gemeinde pünktlich dazu, um sich selbst vorzustellen und einen Gottesdienst zu machen, welcher das Thema 'Suchtrupp' aufgreift. Die Stadt Tucson und die Pfarrgemeinde freuen sich auf reglichen Besuch. Aus Colorado erreichte uns die Nachricht, dass das Waisenhaus im Amiville eine neue Leitung suche, während in Texas das tägliche Leben beeinträchtigt ist, insofern dort das Versagen der Staatsorgane gegenüber diversen Outlaws bis über die Grenzen hinaus bekannt wurde. Ob der Personalwechsel der Stagecoach von Amiville Stage Lines eine Folge davon ist, ist dem TC aus dem friedlichen Tucson nicht bekannt. Wir wünschen jedoch dem beurlaubten Kutscher Earl gute Besserung und der neuen Besatzung Harold sowie seinem Shotgunrider Bob alles Gute auf ihrer Strecke, die sie auch nach Texas in die berüchtigten Badlands führt.
24. Juni 1872 - Rauch über Apachenlager
Gegen späten Abend wurden Dynamitgeräusche von ein paar Bürgern der Stadt gehört. Kurz darauf sah man ein flammendes Inferno an der Stelle des Apachenpueblos. Einige Bürger rannten los und holten Eimer und Pferde und halfen das Feuer zu löschen. Die Bergungsarbeiten laufen noch an und viele Indianer wurden verletzt. Das Büro des Sheriffs leitete die Operation und nahm Ermittlungen auf. Jeglicher Hinweis zu der Tat sollte gemeldet werden. (Meldung von K. Sweetheart, Sheriff von Tucson)
21.06. Meteoritenhagel vermutet
Die zur Zeit vorherrschenden Sommernachtwinde und der Himmel voller Sternschnuppen sind schöne Naturschauspiele, wie wir sie selten so erleben konnten. Einer dieser Himmelskörper ist wohl in der Wüste heruntergekommen. Da solche Gesteinsbrocken (in der Fachsprache 'Meteoriten') auch ein wissenschaftlich interessaantes Phänomen sind, stellt das Sheriff Büro von Tucson einen Suchtrupp zustande. Um 20 Uhr trifft sich der Suchtrupp vor dem Sheriff Büro Tucson.
Urteil im Tribunal über Colonel Collingwood
Das Militärgericht von Fort Lowell, welches in Tucson wegen des öffentlichen Interresses getagt hatte, gab folgendes Urteil bekannt.
Frank Cassidy, derzeit Deputy in Tucson, wurde freigesprochen, da er aus Notwehr gehandelt habe.
Colonel Collingwood wurde für seine Vergehen zur Rechenschaft gezogen. Weitere Anklagen, welche die Hintermänner betreffen, werden in Washington geführt. Col. Collingwood wurde seines Amtes enthoben und zum Rang eines Rekruten degradiert. Er muss für 15 Jahre nach Yuma und hat nach dem ersten Jahr das recht auf eine Bewährunsgsanhörung.
Der Gefangengentransport nach Yuma wurde streckenweise von interessierter Bevölkerung der Stadt wie auch von Apachen begleitet. Trotz der aufwändigen Bewachung kam es zu einer Explosion in der Nähe des Zuges, was erhebliche Aufregung verursachte. Der Gefange blieb bis Yuma in sicherem Gewahrsam. Ein Fluchtversuch hätte angesichts der Anwesenheit einiger, die mit der Milde des urteils nicht zufrieden waren, höchstwahrscheinlich auch tödlich geendet. Nach Reparaturarbeiten am Zug konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Ein Geistlicher betreute den Rekruten Collingwood während der Fahrt und bei Einlieferung in die dortige Haftanstalt. Ob diese Betreuung Wirkung zeigen könne, wurde von diversen Stellen bezweifelt.
Allgemein zeigte Collingwood vor, während und nach der Verhandlung keine Anzeichen von Reue. So blieben einige Beteiligte in Unverständnis, Unmut und Trauer über den 'Fall Collingwood' auf der Strecke zurück. Aber letztlich bleibt die persönliche Aufarbeitung jedem Einzelnen überlassen, wie gut ein Gerichtsurteil auch ausfallen möge. Wie von der Korrespondentin der Washington Post treffend formuliert wurde, entglitt den Anklägern und Anwälten in Tucson die Chance einer historisch wirksamen Aufarbeitung. (aw)
Prozessbericht der Washington Post 14.06.1872
von Rose Sharon Cassidy
Wir alle im zivilisierten Osten der U.S.A., dieses stolzen und wunderschönen Landes, wissen, wie wild und rauh der Westen ist. Von Menschen hören wir über die Morallosigkeit und Gewalt, die dort zuweilen vorherrschen. Doch was ich dort während einer Verhandlung gegen einen Offizier der US Truppen miterleben konnte, zeigt erst den wirklichen Bruch der zwischen dem Osten und dem Westen dieses Landes. Die Verhandlung fing wirklich sehr gesittet und geordnet an, durchgeführt von drei hohen Offizieren der Armee und auch die Anklägerin war eine Offizierin. Es ging um einen Colonel, der während der Entwaffnung der Konföderierten angeblich einen Schießbefehl gegeben habe und die unbewaffneten Männer grausam niedermähen ließ. Doch schnell verstrickten sich Richter, Anwälte und Verteidiger in scheinbar sinnlose und dem Fall nicht mehr wirklich zugehörige Fragen, so dass man schnell vom wirklichen Thema der Verhandlung abkam und sich in der Regel nur noch um die gleichen Fragen stritt. Wenn die Gerichte im "wilden Westen" nicht bald lernen, mit der gleichen Sorgfalt und Ordnung zu arbeiten, wie es die Gerichte hier bei uns an der Ostküste tun, sehe ich für die Gerechtigkeit und den Frieden im Westen keine wirkliche Zukunft und im schlimmsten Fall sogar einen neuen Bürgerkrieg Ost gegen West auf uns zu kommen. Wir können nur hoffen, dass sich die Menschen im Westen sich auf ihre ur-amerikanischen Grundprinzipien besinnen und so Gott will auch in den Westen Wohlstand, Sicherheit und Frieden einkehren. (rc)
Quarantäne in Tucson wegen Tribunal
Nachdem Colonel Collingwood Deputy Frank Cassidy auf zweifelhafte Weise im Militärhaft genommen hatte und in Fort Apache internierte, versicherte sich Sheriff Sweetheart mit einer Verfügung und versuchte, ihren Mitarbeiter aus der tödlichen Gefahr zu beefreien. Hierbei bekam sie Unterstützung von der Bürgerwehr und einigen Apachen von dem Stamm, der kurz zuvor von Collingwood bedroht wurde. Nachdem Collingwood das amtliche Schreiben nicht anerkannte und Frank Cassidy der Tötung mehrerer Cavalleristen bezichtigte, rief der Sheriff, der zusammen mit dem Bürgermeister eine diplomatische Lösung anstreben wollte, zur Nothilfe. Fort Apache wurde gestürmt und Frank Cassidy stellte sich freiwillig in Gewahrsam der städtischen Staatsgewalt, bereit als Zeuge der Vorkommnisse, anhand derer Collingwood ihn des Mordes in Militärzeit bezichtigt - Mr. Cassidy seinerseits hingegen stellte seine damaligen Taten als geleistete Nothilfe dar. Zur weiteren Klärung und weil die Vorwürfe auch in militärischem Rechtsraum begründet sind, hat der Sheriff mit amtlicher Unterstützung ein Tribunal (ein Militärgericht) initiiert. Das Tribunal soll sich auf neutrale Weise mit dem historischen Vorfall befassen, aufgrund dessen Collingwood und Cassidy sich wechselseitig des Massenmordes bezichtigen.
Collingwood wechselte nach dem Strum auf Fort Apache in das Fort Hope, wohin er mich, Arthur Writer, bestellte, damit ich dem Sheriff, den Bürgern der Stadt sowie allen Bewohnern des Territoriums seine Warnung überbringe. Collingwood drohte mit Ausrufung des Militärrechts und der damit verbundenen Aufhebung aller Gesetze, sollte es zu einem erneuten Angriff auf ihn oder seine Truppe kommen. Er erkenne die beigebrachten Schreiben von Sheriff Sweetheart nicht an, könne aber seinerseits seine Inhaftierung von Mr. Cassidy derzeit nur mündlich begründen. Neben der Androhung von Militärgewalt deutete er auch unmissverständlich an, dass er die Zuständigkeit von Richter Charles LeMain nicht anerkenne und bezichtigte ihn als Ex-Südstaatler oder zumindest der Sympathie nahme und wolle ihn alleine deswegen schon nicht anerkennen und des Amtes entheben lassen.
Nun ist die Zeit gekommen, wo das Militär sich mit den Vorwürfen befasst und als Standort des Tribunals wurde Tucson gewählt. Colonel in Reserve Dr. J. A. Hammer ist hierzu eingetroffen. Als Assistenz ist ihm Miss Haller zugeteilt, die im nicht militärischen Aufgabengebiet unsere Frisörin ist, aber zuvor bei der Cavallry tätig war und kurzerhand für die Zeit des Tribunals ebenfalls reaktiviert wurde. Ab dem 7. Juni tagen Vertreter des militärischen Gerichts in Tucosn und werden Beteiligte und Zeugen befragen. Um in dieser angespannten Zeit die Sicherheit auf den Straßen der Stadt zu gewährleisten, hat Sheriff Sweetheart eine Waffenquarantäne ausgerufen. Das Tragen von Waffen aller Art, seien es Schusswaffen, klingen oder auch Pfeil/Bogen, Speere etc. ist in der Zeit vom 7. Juni bis voraussichtlich 14. Juni generell in der Stadt im öffentlichen Raum untersagt. Bei Zuwiderhandlich ist Beschlagnahmung der Waffe und Inhaftierung bis zum Ende des Tribunals vorgesehen.
Die Verlautbarung wurde am letzten Markttag vom Bürgermeister nochmals im Saloon öffentlich besprochen und offene Fragen aus der Bevölkerung wurden hierbei geklärt. Der Tucson Chronicle hofft, wie viele der Bürger auch, dass diese kommende Zeit geprägt ist von dem Willen, die Wahrheit zu finden und niemand die Ausnahmesituation missbraucht. Sheriff und Marshal Service sowie Vertreter des Militärs sind einzig berechtigt, Waffen zu tragen und Einhaltung der Q uarantäne durchzusetzen. (aw)
Basierend auf der Pressefreiheit veröffentlichen wir hier den relevanten Wortlaut aus dem Gespräch mit Col. Sam Collingwood von der 6th Cav. in Fort Hope:
Fort Apache wurde unter Führung des Sheriffs von Tucson mit der Bürgerwehr und dem Halbblut Chato angegriffen und ein Mordverdächtiger wurde befreit. Ich habe nun rechtliche Schritte eingeleitet gegen den Sheriff und die Bürgerwehr von Tucson. Falls nochmal sowas vorkommt, wird über das ganze Arizona Territorium das Kriegsrecht verhängt! Der Tucson Sheriff ist nur für Tucson selber zuständig, Arizona West und Arizona Süd ist das Gebiet des County Sheriff, Arizona Nord ist Indianerland, falls jemand dort eingreift, dann ist es die Kavallerie. Ich möchte, dass Sie neutral darüber berichten, wer das Gesetz gebrochen hat, und diese Leute auch beim Namen nennen. Cassidy ist ein Ex-Südstaatler. Er ist zufällig der Deputy des Tucson Sheriff. Das ist die Sachlage, allerdings will dieser Richter Main und der Sheriff von Tucson dieses Schreiben wegen eines angeblichen Formfehlers nicht akzeptieren, ich habe deswegen auch ein Amtsenthebungsverfahren gegen diesen Richter beantragt. Der Sheriff von Tucson hat sich strafbar gemacht, durch den Angriff auf das Fort, die Befreiung eines mutmaßlichen Massenmörders aus einem Kavalleriegefängnis und zur Beihilfe zur Flucht. Leider ist General Horten die letzten Wochen nicht verfügbar gewesen. Deswegen konnte sie den Suchbefehl (eine Kopie liegt dem TC vor) nicht bestätigen lassen. Der Richter hat den Suchbefehl außer Kraft gesetzt mit einem Gerichtsbeschluss, ich habe deswegen schon Mr. Randall kontaktiert. Statt dem Gesetz zu helfen, haben der Richter und der Sheriff die Suchaktion absichtlich behindert. Möglicherweise ist der Richter ein Ex-Südstaatler, der wegen politischen Gründen nun diese Aktion behindern will. Im Fall des Sheriff scheint es noch klarer, sie will ihren Deputy nicht dem Gesetz überstellen aus persönlichen Gründen.
Soweit der offizielle Wortlaut aus dem Gespräch. Wir weisen darauf hin, dass dies die persönliche Information durch Col. Collingwood an den Tucson Chronicle mit der ausdrücklichen Bitte um Veröffentlichung im Rahmen der Pressefreiheit darstellt und die hier dargestellten Informationen durch den TC oder andere Stellen vor Veröffentlichung nicht geprüft werden konnten. Insofern kann seitens des TC keine Gewähr über die Richtigkeit der Angaben übernommen werden.
13.06.1872
Die Fortsetzung des Tribunals... und noch kein Ende. Ein weiterer Termin ist für den Folgetag anberaumt.
07.06./09.06.1872
Am 07. Juni 1872 tagt das erste Mal in der Geschichte von Tucson ein Kriegsgericht in der Stadt. Aus besonderen Gründen wurde der Prozess von Fort Lowell in das Tucson Gerichtsgebäude verlegt. Prozessbeginn ist um 20 Uhr. Es gilt da bei die besondere Bekanntmachung des Sheriffs vor Ort zu beachten. Vor dem Kriegsgericht haben sich Frank Cassidy sowie Colonel Collingwood zu verantworten. Wegen der Komplexität sind mehrere Prozesstagen angesetzt. Eine Fortsetzung ist für den 9. Juni vorgesehen.
24.05.
Nachdem Deputy Frank Cassidy im Lager der Apachen gesichtet wurde und Colonel Collingwood ins Zwielicht geraten ist, bahnt sich nun eine neue Entwickung an.
18.5. Wahlvorbereitungen für Bürgermeisterwahl Januar 1873
Zur anstehenden Wahl hat Conan Soulstar ein Wahlspendenkonto eingerichtet. Die Gelder sollen ausschließlich seinem Wahlkampf zu Gute kommen.
17.5. Marshal Dillon stellt Suchtrupp auf
Marshal Dillon sucht Freiwillige, die sich an einer Suchaktion beteiligen wollen. Gesucht wird ein Flüchtiger. Details wird der Marshal gegen 20 Uhr vor dem Büro des Sheriffs bekanntgeben. Munition und Verpflegung ist selbst mitzubringen.
5.5. geheime Umfrage zum Bürgermeister durch das Sheriff-Büro
Sheriff K. Sweetheart gab am 22. 4. eine Umfrage in Umlauf, welche das Standing des amtierenden BM thematisiert. Sie erinnerte am 5.5. mit der Bitte um weitere Beteiligung bis zum Samstag. Die Umfrage dient der Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen im Januar des folgenden Jahres und erlaubt gewissermaßen auch ein Resumee der bisherigen Amtszeit. Das Umfrageformular, welches anonymisiert weiterverarbeitet werden soll, kann auf Anfrage auch vom TC ausgegeben werden.
Markttag in Tucson am 2. Mai.und 6. Juni
Die Markttage waren gut besucht. Am 6. Juni war der letzte Tag vor der angekündigten Quarantäne, was einige Kunden nutzten sich noch rechtzeitig mit Gebrauchsgegenständen zu versorgen, welche quarantänebedingt in den kommenden Wochen nicht gehandelt werden. Am späteren Abend ist Miss Xin wieder in der Stadt eingetroffen. Sie hatte nur einen längeren Jagdausflug genossen. Padre Crutt ist im Lande unterwegs und betreut einzelne Schäfchen seiner Gemeinde. daher ist er momentan nur sporadisch in Tucson anzutreffen. Miss Sweetheart ist in guten Umständen und gab dem Tucson Chronicle den Hinweis, dass sie umso energischer ihren Dienst versehe. Währenddessen versucht ihr Verlobter Joe Monco, Vormann auf High Chaparral, ihr in jeder Minute der gemeinsamen Zeit die Wünsche von den Augen abzulesen.
Markttag mit neuer Preisliste
Am 27.04. hat TCWaAI nach langer Zeit seine Preisliste in überarbeiteter Form herausgegeben. Am nächsten Markttag kann sie in Tucson getestet werden.
Wettschießen im Saloon 25.04. Das Wettschießen im Saloon gestaltete sich als langwieriger als zuvor geahnt. In einer Vorrunde tummelten sich über 10 Schützen, welche individuell mit Revolver oder Winchester antraten, um in drei Versuchen eine Serie geworfener Gläser diese jeweils vor Bodenkontakt zu treffen. Nach einer Vorrunde kristallisierten sich drei Schützinnen heraus, welche überhaupt in der Lage waren, zumindest einmal eine gesamte Gläserseie abzurümen. Die Damen gingen in eine zweite Runde, aus der dann Mrs. Doolittle und Miss Ella Johnson ind die Endausscheidung kamen, da Miss Winkler ausschied. Da beide in nunmehr nur zwei Versuchen gleichwertige Serien wiederum spannend und erfolgreich absolvierten (beide trafen die Gläser mal mit dem ersten oder zweiten Schuss - mal aber auch ganz knapp über dem Boden, was bestimmt die schwereren Treffer waren), wurde vom Ausrichter bestimmt, eine schwierigere Position für den Schützen hinter der Theke einzunehmen. Aber auch hier erwiesen sich selbst nach zwei Stunden Wettkampf die beiden Schützinnen als treffsicher. Sie wurden somit als gemeinsame Gewinnerinnen gekürt. Es gab jeweils 2.500 Coins Preisgeld. Wer den Ansporn sucht, den Teilnehmern gleichzutun: eine Altglassammlung ist noch auf der Theke des Saloons für weitere Wurf- und Schießübungen verfügbar. Ella verriet zumindest ihr Geheimnis der Treffsicherheit: die Kaninchenjagd. Nach dem Event wurde by the way die neue Apothekerin von Tucson vorgestellt, Miss Sýη. Sie wird ab sofort in der Stadt dafür sorgen, dass vor allem Ärzte und Heiler aus nah und fern einen sicheren Ansprechpartner für Beschaffung und Dosierung diverser pharmakologischer und medizinischer Produkte haben. Aus nicht näher benannter Quelle scheint die attraktive Apothekerin, welche am Wettkampf nicht teilnahm, keine besondere Beziehung zu Revolver wie auch Essgeschirr zu haben. Die Apotheke befindet sich übrigens gegenüber dem Saloon am Weg in Richtung Hotel und Mietstall.
24.4. Fiesta
Nitrotransport 18.04. Ein langsfristig geplanter Transport mehrerer Wagenladungen von brisantem Nitroglyzerin nach Nevada führte die letzte Woche technisch bedingt durch Randbereiche der Stadt Tucson. Der Sheriff hat die Strecke entsprechend mit Warnschildern und Barrikaden flankiert. Von New Mexico kommend wurde der Treck besorgt erwartet, oder darf man sagen, befürchtet? Nach Hörensagen warem seit dem Start des Tracks mehrere Wagen nicht mehr dabei. Wir gedenken den Ofern, Familienangehörigen und Freunden der mutigen Wagenlenker. Eine Etappe in unserer Region wurde daher von mutigen ortskundigen Fahrern aus der Stadt und von der Ranch High Chaparral, dem Sheriff Sweetheart und seinen Deputies sowie dem Marshal Dillon unterstützt. Zudem wurde der Track benutzt, einen Gefangenen in Richtung Nevada zu verbringen. Unweit der Grenze zu Mexico wurde eine als sicher eingestufte Strecke im Felsenlabyrinth durch einen offenbar mutwillig herbeigeführten Felssturz blockiert. Der hierdurch erzwungene Umweg führte zu einer weiteren Barrikade, welche offenbar von mexikanischer Seite errichtet wurde. Hierdurch war der Treck gezwungen, mexikanisches Hoheitsgebiet zur Weiterfahrt zu nutzen, was erst nach zähen Verhandlungen unter Zahlung einer mehr als ordentlichen Gebühr - die meisten Anwesenden nannten es Erpressung - möglich war. Die Zahlung von 1.800 Dollar übernahm Joe Cartwright, nachdem sich zudem Apachen eingefunden hatten, welche eine alternative Lösung ohne Geldzahlung in Form von Kampfunterstützung anboten. Ein solcher gewaltsamer Durchbruch stand nur als allerletzte Option offen, jedoch wäre die Schaden durch Explosionen der Fracht unabsehbar gewesen. Durch die Verzögerung, welche zu einer zunehmenden Gefahr für alle Beteiligten durch den Temperaturanstieg ungeschützt in der prallen Sonne führte, war der Treck gezwungen, in einer Geisterstadt einen ungeplanten Zwischenstopp einzulegen. Am Folgetag ging es dann weiter und die Bürger von Tucson sind froh, diesen Gefahrentransport ohne Zwischenfall im Stadtbereich überstanden zu haben.
Wettreiten in Tucson 11.04. Die ausgeflaggte Strecke verlief vom Saloon in Richtung Kirche und dann am Viehbahnhof vorbei, aus dem Ort über den Creek, durch den Canyon und wiederum zurück in die Stadt durch das Felsentor, am Bahnhof vorbei und dann wieder auf die Hauptstraße. In enger Kurve um Wells&Fargo herum und vor dem Hotel dann in Richtung Mietstall eine letzte Kurve Richtung Rathaus, um dann erneut vor dem Saloon die Start-/Ziellinie zu ereichen. Die Strecke musste in beiden veranstalteten Rennen zweimal fehlerfrei bewältigt werden. Der erste Run wurde auf Pferden des Mietstalls ausgetragen. Ein zweites freies Rennen erlaubte die Teilnahme unterschiedlich trainierter Teilnehmer.
Chato beendete das erste Rennen nicht, er erlöste sein leidendes Pferd noch vor der Ziellinie von den Qualen. So gab es dann fünf Plätze aus dem ersten Rennen, wovon die Ersten mit Preisgeldern, die Letzten mit Trostpreisen bedacht wurden. Oxi hatte ähnlich wie Chato wenig Glück mit seinem Partner, schaffte sein verbeultes Tier aber zumindest wieder zurück in den Mietstall, was ihm nach Miss Abigail zumindest den fünften Platz bescherte, während die drei ersten, Ahnu, Gen. Arysab, Mr. Autrey schon im Ziel von den Zuschauern umringt wurden. Als Trostpreis nahm Ella für Oxi zwei Fallen in Empfang. Sie selbst nahm am zweiten Rennen mit Thunder außer Konkurrenz und außer Rand und Band teil und absolvierte die Strecke wie einige andere Teilnehmer auch mehr als drei Mal, was bei der Jury ein wenig Kopfschmerzen auslöste. Von anderen Verletzungen bei den Zuschauern ist nichts bekannt, man kann aber davon ausgehen, dass das zweite Rennen den einen oder anderen blauen Fleck zur Folge haben dürfte - bei Reitern wie bei Zuschauern. Fest stand, dass die Mietgäule weniger für ein Rennen denn für einen gemütlichen Ausritt trainiert waren, Dem Sieger winkte ein Preisgeld von 1000 Coins, er ging im ersten Rennen an .... Der zweite Platz Platz ging an ... mit ... Coins. Dritter wurde .. mit einem finanziellen Trostpflaster von ... Coins. Platz vier belegte ... . Im zweiten mindestens ebenso aufregenden Rennen wurden die ersten Plätze unter .... ausgemacht. (Details der Reiter werden noch bei der Rennleitung eingeholt). Ein Teil der Strecke machte zeitweise den Eindruck, als sei eine Stampede unterwegs, welche alles nicht fest genug montierte Dekomaterial mitzureißen drohte.
Osterfeier am Samstag 03.04. Für alle wird in der Skybox Musik gemacht und es kann dort das Tanzbein geschwungen werden. Gäste sind willkommen (OOC-Party). Direkt neben dem Landing-Area bei der Kapelle gibt es das Portal zum Festplatz...
letzten Sonntag war mal wieder Markttag (28.03.)
21.03.1872 Duellwettkamp in Tucson denkbar knapp entschieden
Der gut besuchte Duellwettkampf vor dem Saloon in Tucson mündete im Final zwische unserem Sheriff (Miss Sweetheart) und ihrem Amtskollegen Maros Anderson aus St. Ana (Mexico). Es waren Sekundenbruchteile, die das Ereignis zugunsten des Assistenten des Generale der Policia entschieden. Hier die letzten Sekunden des Finales im Bild festgehalten...
Die großzügigen Preisgelder wurden von Miss Winkler verteilt. Das größte Handicap war die erforderliche Nervenstärke, den Schützenkreis im gefecht nicht verlassen zu dürfen, was selbst hartgesottenen Kämpfern schwer fiel. Dem Publikum wie auch den aktiven Teilnehmer bot sich ein durchgängig spannendes Ereignis, welche aufgrund der Resonanz bestimmt nicht das letzte seiner Art war.
05.01. Westerquiz im Saloon
Um 20 Uhr gibt es im Tucsonsaloon ein Western Quiz. Pro beantwortete Frage können 5 Linden gewonnen werden! Eingeladen sind alle AZ Bürger und Gäste aus nah und fern. Ich wünsche allen viel Spass und Unterhaltung dabei. Saloon Madame, Lara Winkler
Neue Reporterin des TC
Wir heißen Miss Natalie Contra willkommen. Sie unterstützt den Tucson Chronicle und wird demnächst u. a. Biographien aufgreifen und recherchieren sowie das Tagesgeschehen soweit möglich begleiten. Zudem hilft sie im Verkauf von TCWaAI. Wir möchten nach der ersten Zeit schon jetzt ein dickes Lob aussprechen für ihr Engagement. Derzeit interviewt sie einzelne Bürger und liefert so peu a peu ein buntes Bild unser Stadt und ihrer Bewohner.
Sanierung des Sheriff-Büros
Sheriff Sweetheart teilte dem TC mit, dass die Sanierungsarbeiten des neuen Sheriff Büro anlaufen. Das Baumaterial werde nach und nach geliefert, die Steine sind schon da. Nun wollen die Cartwrights das Holz und das Gerüst bringen, so dass die Grundsteinlegung ansteht. Am Donnerstag den 27.08.1871 soll es losgehen: die Cartwrights und ihre Leute treffen sich 20 Uhr auf der Ponderosa Ranch und die Bürger von Tucson, die ebenfalls bei Aufbau helfen wollen, um 20.15 vor dem Bauplatz des neuen Sheriff-Büros. (AW, Tucson)
NEUER DIREKTOR FÜR DAS THEATER
Am 25.06.1871 fand eine Informationsveranstaltung, im Theater von Tucson statt. Dort sprach Mr. Don Cordon Bleu, aus San Franzisko, über seine Absichten in unsere Stadt zu investieren. Nach Beratung mit dem Stadtrat und Bürgermeister, sind dies die Projekte "Zeitung", "Wells Fargo", "Hotel" und "Theater".
Beim Hotel ist das Problem, dass der Besitzer "Der Colonel" in Haft ist und somit die Bank in persona Miss Biedermann die Finanzen regelt. Unsere Zeitung, der "Tucson Chronicle", sowie die Wells Fargo Station werfen Gewinne ab und könnten durch eine Finanzspritze weiter expandieren, so der Investor. Alleinig das Theater sei das Sorgenkind, da es weder einen Spielplan aufweisen könne, noch einen Verwalter hat, der alles organisiere.
Dies alles wurde besprochen und es kamen zahlreiche Anfragen von den Zuhörern. Durchaus kritisch waren die Meinungen vor allem zu dem Theaterprojekt, da das Theater schon seit langem nicht mehr in Betrieb war.
Mr. Cordon Bleu sowie der Stadtrat erklärten, sie würden 10.000 $ zur Verfügung stellen, um das Theater in Schwung zu bringen. Der Investor wolle keinen Einfluss auf die Leitung des Theaters nehmen, er möchte, wie er betonte,"Gewinn machen". Der Stadtrat erklärte, es wären schon einigie Vorträge sowie Darbietungen geplant. Auch einen Ball habe man in der engeren Wahl.
Nun war noch die Frage zu klären: "WER übernimmt diesen Posten des Direktors? Man wolle eine Ausschreibung starten für diesen Job. Dies wurde allerdings überflüssig, da sich Mr. Paul Vander, seines Zeichens Deputy Marshall, meldete und sich bereit erklärte, es zu versuchen.
Man konnte die Erleichterung auf Seiten der Verantwortlichen förmlich fühlen, denn ohne Direktor hätte die Investition keinen Sinn gehabt. Also ist das erste Projekt nun sozusagen am "Start" und man kann nur hoffen, dass unser Theater zur Blüte kommt und es zahlreiche Veranstaltungen geben wird.
(Sanna M. TC Tucson 1871)
Zu diesen brandheißen Informationen passt meine Zusage, dem werten Publikum im Theater von Tucson am 19. Juli einen Überblick über die Geschichte und Gründung des renommierten Transportunternehmens der Herren Henry Wells und William Fargo zu geben. Gäste sind wie immer willkommen, der Eintritt zu dieser Veranstaltung unter dem Titel "Die Geschichte einer Transportorganisation im Wandel der Zeit" ist frei (sorry, Mr. Cordon Bleu) - aber vielleicht können an dem Abend ja anschließend Spenden oder Ideen für den Theaterbetrieb gesammelt werden. Zudem möchte ich den Blick in die Zukunft wagen und eine Fortsetzung meines Vortrages zur Entwicklung und Besiedelung des Westens anbieten (Mythos Wilder Westen (2)). Ein konkreter Termin steht noch nicht fest, aber am 19. Juli wissen wir bestimmt mehr.
(aw)
19.07. Vortrag im Theater von Tucson
Der TC machte wegen externer RL-Termine und fehlendem Personal eine kreative Pause. Wir reichen jedoch einige verstrichene Ereignisse nach. Wer als Reporter/in den TC unterstützen will, melde sich bitte bei Mitarbeitern des TC oder dem Stadtrat von Tucson, z. B. Doctor Schumann. Einzelne Berichte als Notecard können beim TC eingereicht werden. Die Redaktion wird sich erkenntlich zeigen. Verstrichene Termine und Ereignisse findest du hier in der TC-History. Nachtrag: Miss Morgenrot hat im Juni das Team verstärkt und ist fleißig mit spietzer Feder und scharfem Verstand unterwegs. Achten Sie daher auf Neuerungen in den aktuellen Berichten und den Biografien.
14.4. Borderlands / Lost Mesa
Ground Level on Lost Mesa can be used for RP only. Any shooting on ground is IC and RP. No Arena. Arena mode only allowed at the Lost Mesa Spar Arena. Message from Lost Mesa Owner Aimhigh Seelowe, sent by Siobhan Gordonstone
Anmerkung der Redaktion: In Lost Mesa, bei den Osage und dem Pueblo der Sonora-Apachen finden vor allem regelmäßige Trainingskämpfe statt, die Gruppen sind in der Regel Outlaws vs. Natives
Hinweis der Redaktion: Leserbriefe stellen nicht die Meinung der Redaktion und werden nötigenfalls typographisch, aber nicht inhaltlich, angepasst. Auf Wunsch veröffentlichen wir Leserbriefe auch anonym. Dies sollten die Schreiber explizit zu Anfang benennen.
Tucson der 26.03.1873 an den Tucson Chronicle.
Das Gericht von Tucson tritt die anwaltliche Unabhängigkeit mit Füßen.
Tucson am 25.03.1873, Gerichtsverhandlung - Klage gegen den Entzug der Anwaltslizenz von Silvana Bathory.
Urteil von Bundesrichter Roy Bean: Schuldig im Sinne der Anklage, 500 Coins Geldstrafe+Bewährung für 3 Monate.
- Silvana Bathory legt freiwillig ihre Anwaltslizenz ab.
- Wer vor Gericht muss, ist der richterlichen Willkür schutzlos ausgeliefert, weil Anwälte in Tucson von ihrem Grundrecht ausgeschlossen sind.
- Richter Charles Main spannt Anwälte für seine Zwecke ein und entzieht gegen das geltende Recht Anwaltslizenzen, wenn seinen Forderungen nicht nachgekommen wird.
Bundesrichter Roy Bean unterstützt dies zum Teil, indem er sich zur anwaltlichen Unabhängigkeit im Gerichtssaal nicht äußert um höchstwahrscheinlich Richter Charles Main eine Klage wegen Rechtsbeugung und Amtsmissbrauchs zu ersparen.
Die richterliche Unabhängigkeit bedeutet, dass der Richter frei entscheiden kann, seinem Gewissen verpflichtet ist und den GESETZEN unterworfen ist.
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KERNSTÜCK der Stellung des Rechtsanwalts ist seine Unabhängigkeit. Nur diese Unabhängigkeit gewährleistet, dass der Rechtsanwalt gleichrangig und gleichberechtigt neben den anderen Organen der Rechtspflege (Richtern und Staatsanwälten) seine Aufgaben im Rechtsstaat erfüllen kann.
Anwaltliche Unabhängigkeit bedeutet in erster Linie Unabhängigkeit vom Staat und Freiheit von staatlichen Weisungen. Als die berufenen unabhängigen Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten sind Rechtsanwälte ausschließlich ihren Mandanten verpflichtet. Auch privaten Dritten gegenüber sind sie nicht weisungsgebunden oder von ihnen in sonstiger Weise abhängig.
Der Fall vom 25.03.1873 wurde an die zuständige Rechtsanwaltskammer weitergeleitet.
Die Rechtsanwaltskammer wird den Fall an den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten in Washington weiterleiten damit die Anwaltliche Unabhängigkeit zum Rechtsschutz der Bürger in Tuscon gewährleistet wird.
gez. Silvana Bathory
Es gab ein paar Umstellungen im für das RP obligatorischen WW-Meter-System. Temporär konnten hierdurch unterschiedliche Artikelnamen bei Inventory, Safe oder WW-Bots auftreten (Beispiel Spicery => Spice, BakedFlesh <> BackedFlesh). Alte Lebensmittel sollten bevorzugt verbraucht werden. Wer weitere Infos zum WW-Meter braucht, findet diese in der Beschreibung des WW-Meters selbst (dort gibt es einen Weblink, der u. a. zu Warenübersicht aber auch z. B. den zuletzt aktiven Telegrafenstationen Auskunft gibt). Eine Einführung im Umgang mit dem WW-Meter bzgl. Warenwirtschaft und Produktion findest Du aber auch hier in Writers Morgue.
https://www.zdf.de/kultur/filme-dokus-kabarett/wilder-westen-13-100.html Wilder Westen (1/3) Vor über 150 Jahren zogen die Einwanderer Nordamerikas mit ihren Trecks nach Westen um dort sesshaft zu werden.
Dazu mussten sie auch gewaltige Gebirgsketten wie die Rocky Mountains überwinden. (ZDF-Mediathek Video verfügbar bis 26.01.2019, 23:59)
https://www.zdf.de/kultur/filme-dokus-kabarett/wilder-westen-23-100.html Wilder Westen (2/3) Vor über 150 Jahren zogen die Einwanderer Nordamerikas mit ihren Trecks nach Westen um dort sesshaft zu werden.
Dazu gehörte auch die Eroberung der weiten Ebenen des Mittleren Westen, der Great Plains. (ZDF-Mediathek Video verfügbar bis 26.01.2019, 23:59)
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/fluchtreasuremountain-100.html Der Fluch des "Treasure Mountain" Der Legende nach liegt irgendwo in den Rocky Mountains ein Goldschatz von unermesslichem Wert vergraben. Den einzigen Hinweis auf die genaue Stelle liefert eine alte geheimnisvolle Karte. Vor über 200 Jahren hat sie der einzige Überlebende einer gescheiterten Expedition angefertigt. Seither suchen seine Nachfahren nach dem Schatz. Doch als sie glauben, das Rätsel endlich entschlüsselt zu haben, schlägt der Fluch des "Treasure Mountain" wieder zu (ZDF-Mediathek Video verfügbar bis 20.12.2018, 23:59, ).
https://www.zdf.de/kultur/filme-dokus-kabarett/der-geheime-kontinent-12-100.html Der geheime Kontinent (1/2) 1492 prallten zwei Welten aufeinander: Kolumbus entdeckte Amerika. Die Neue Welt war so anders als die Alte Welt - mit Tieren und Pflanzen, die die Seefahrer nicht kannten. Die Eroberung des Kontinents durch die Weißen veränderte die Lebensbedingungen … (ZDF-Mediathek Video verfügbar bis 28.08.2019, 23:59, Terra-X Video verfügbar bis 18.07.2020, 19:30)
https://www.zdf.de/kultur/filme-dokus-kabarett/der-geheime-kontinent-22-100.html Der geheime Kontinent (2/2) Mit der Ankunft der Weißen in Amerika 1492 prallten nicht nur zwei Welten aufeinander. Die Europäer veränderten Natur und Leben der Neuen Welt - auch zu ihrem eigenen Profit. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatte sich der wilde Kontinent Amerika … (ZDF-Mediathek Video verfügbar bis 28.08.2019, 23:59, Terra-X Video verf. bis 18.07.2020, 19:30).
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/videos/einwanderungstheorien-100.html Theorien der Besiedelung Amerikas Es gibt verschiedene Theorien, wie die ersten Menschen auf den amerikanischen Kontinent gelangt sind. Sehen Sie alle Theorien im Überblick! (geographische Animation - Laufzeit: nur 1 Minute!)
https://www.zdf.de/politik/auslandsjournal/fest-im-sattel-104.html Fest im Sattel Rodeo ist der klassische Wildwest-Sport. Doch nicht nur Cowboys steigen in Texas in den Sattel: ZDF-Reporter Ron Boese hat im außendienst eine Familie begleitet, deren Kinder bei einem Rodeo-Turnier mitmachen. (aus: Auslandsjournal vom 25.07.2018, Video verfügbar bis 25.07.2019, 16:15)
https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/ein-deutsch-kanadisches-autorenteam-hat-im-eisigen-norden-100.html Im Zauber der Wildnis: Der Banff-Nationalpark: Wie sah die Erde aus, bevor wir Menschen sie besiedelten und bewirtschafteten? Es gibt sie noch, die Orte voller ursprünglicher Wildnis, deren Zauber wir eingeladen sind zu erleben.(ZDF-Doku, Video verfügbar bis 29.03.2020, 23:59)
Alle Zeitangaben im MET+1, sofern nicht anders angegeben... MET + 1h = Europe/Berlin = PST - 7h | SL-Time = pacific time (PST) - 9h = MET+1. << Zeitzonen >>
Achtung: verschobene Zeitumstellungstermine
In der Zeit vom 08.3.2020 bis zum 29.3.2020 beträgt die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und PST nur -8 h, danach bis zur nächsten Umstellung die gewohnten -9 h. Falls also jemand seine Termine mit der SL-Serverzeit plant, sollte auf diese Zwischenphase achten, wo für PST schon die Sommerzeit gilt, in Europa jedoch noch mit Winterzeit gemessen wird. Am 25.10.2020 wird Deutschland eine Stunde zurück sein... bis am 01.11. Amerika nachzieht. Die nächsten Umstellungen sind am 14.03. PST und 28.03.2021 D (Sommerzeitumstellungen) bzw. am 31.10. D und 07.11.2019 PST (Winterzeitumstellungen) zu berücksichtigen.
Zeitumstellung USA in der UTC-7h (schon Sommerzeit) PST
08.03.2020 um 11:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde vorgestellt => Sommerzeit
01.11.2020 um 10:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt => Winterzeit
14.03.2021 um 11:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde vorgestellt => Sommerzeit
07.11.2021 um 10:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt => Winterzeit
Zeitumstellung Deutschland in der UTC+1h
31.03.2020 um 03:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde vorgestellt => Sommerzeit
27.10.2020 um 03:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt => Winterzeit
28.03.2021 um 03:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde vorgestellt => Sommerzeit
31.10.2021 um 03:00 Uhr - die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt => Winterzeit
... eine bestimmt nicht vollständige Liste aller Ereignisse. Lücken mögen wir entschuldigen, Berichte können aber auchgerne nachgereicht werden.
20.06.1873 Rosenball bei den Moosgruber's
Eine rauschende Ballnacht erlebten die Gäste des Rancherehepaares Moosgruber am Samstagabend. Im festlich geschmückten Saal wurde bis gegen Mitternacht zur Musik des Walzerkönigs Johann Strauss getanzt. Viel zu schnell vergingen die Stunden in heiter beschwingter Stimmung und beim Abschied war immer wieder der Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Events zu hören.
(Maximilian Moosgruber, Tucson 1873)
Da ich selbst leider nicht vor Ort sein konnte bei diesem wundervollen Ball hat, mir Mr. Moosgruber freundlicherweise seine Eindrücke geschickt. Ich wünsche dem Ehepaar Moosgruber, die ja schon ein Rennen auf die Beine gestellt haben (s. 'Moosgruber-Cup'), weiterhin viel Erfolg und Spaß bei ihren zukünftgen Aktivitäten!
(Sanna M. TC Tucson 1873)
24.4.1873 Fiesta in Tucson Miss Lara Winkler featuring Soundangel Martina
25.03.1873 Gerichtstag
29.03.1873 Markttag in Tucson - Entführung einer Apachin und Erpressung
31.03.1873 Pferderennen 'Moosgruber-Cup'
06.04.1873 Bürgerwehr - Bürgermeister ruft zum Treffen zukünftiger Teilnehmern der Bürgerwehr von Tucson auf
14.12.1871 Tucson Fiesta Countrytime mit Soundangel Martina Fiertze (12/14/2019)
30.11.1871 Tucson Fiesta Countrytime mit Soundangel Martina Fiertze
31.10.-2.11. The Day of the Dead is a Mexican holiday celebrated throughout Mexico, in particular the Central and South regions, and by people of Mexican heritage elsewhere. The multi-day holiday involves family and friends gathering to pray for and remember friends and family members who have died, and helping support their spiritual journey. In Mexican culture, death is viewed as a natural part of the human cycle. Mexicans view it not as a day of sadness but as a day of celebration. (Ropotti)
14.10.1871 Boderlands Numees wurde von den Blackhawks gefangen genommen. Ich treffe mich heute mit denen um die Freilassung zu verhandeln (um 20:30 Uhr in San Antone). Begleitet mich, vielleicht müssen wir sie mit Gewalt befreien! Siobhan Gordonstone, Sonora
4.10.1871 Borderlands Haftbefehl gegen Tueris34 durch Nation of Mexico, Sonora West, Chihuahua And Surrounding Jurisdictions. WARRANT FOR ARREST & IMPRISONMENT
To any officer with authority and jurisdiction to execute a warrant for the offense(s) charged below:
Breaking and entering into San Juan Policia Station, Vandalism
1000 pesos (coins) bounty for Arrest and Detainment
Signature: Cheveyo Castillo, Mexico Justicia
31.08.1871 Goodbye Summer party im Saloon von Tucson, TeddySantiano features: Djane SchoggiKussi
25.8. 1871 Markttag in Tucson Heute Abend findet in Tucson der Markttag ab 19.30 Uhr statt. Händler aus Arizona und New Mexico sowie Gäste aus andern Regionen dürfen ihre Waren zum verkauf anbieten. Stadtrat Schaggi Schumann
25.8. 1871 Borderlands: we admins have a plan in Sonora West San Juan town at USA, San Anton sim border side. We plan to replace the big rocks with SL ground hills and on the hills will be trees and bushes. We should move houses and other buildings some meters to make it possible. We have players that have in RP here and I am asking feedback for you before. (Rohpotti 08/25/2019)
24.8.1871 Tucson Fiesta mit Soundangel Fiertze, zudem hat Lidia ihren 10. SL-Geburtstag als Apache-Warrior - congratulations and kisses to Lida! Wir gratulieren herzlich - auf die nächtsten 10 Jahre :)
12.9.1871 How to behave ... Deputy Chato erinnert an die Basisregeln - leider musste dies mal wieder sein.
18.7.1871 Haftbefehl: Nation of Mexico, Sonora West, Chihuahua And Surrounding Jurisdictions
Person(s) known as ZALMAN, WARRANT FOR ARREST & EXECUTION,
To any officer with authority and jurisdiction to execute a warrant for the offense(s) charged below:
Attempted Murder on Polizia Guardia Rural officer, Kidnapping, Torture, Bodily Injury, Robbery, Attempted international border human trafficking on officer 25000 pesos (coins) reward for head, with or without scalp
9.7.1871 Tucson open end fiesta TeddySantiano featuring Soundangel Martina Fiertze mit Countymix
10.6.1871 Borderlands
Mi amigos, our neighbors may be under attack, mi help fight against aggressors, we ally with Oklahoma City Territory...... I call on mi hombres, amigos y amigas....(Chance Elska)
06.10.1870 Warenlieferung nach Mexico ohne Zwischenfälle
Mit Hilfe des 19 Lenze jungen Neubürgers Tim hat ein Team der Ranch High Chaparral als kleiner Treck die Reise nach Mexico angetreten und ist ohne Zwischenfälle angekommen.
04.03.1870 Gerichtsverhandlung in Tucson
03.03.1870 mysteriöser erneuter Angriff auf ein Pferd außerhalb der Stadt
Ein Veterinär namens Dr. Dorian Doolittle unterstützt die hiesigen Kräfte bei der Aufklärung eines mysterösen Falles. Außerhalb der Stadt wurde im Westen eine weitere Pferdeleiche entdeckt. Die Analyse ist noch nicht abgeschlossen. Die anfängliche Vermutung, die jedoch noch nicht als gesichert gilt, ist ein Angriff von Ratten auf ein Pferd, welches offenbar verhindert war, sich des Angriffs zu erwehren. Das Pferd wurde übel zugerichtet und wahrscheinlich anschließend von jemandem erschossen. Marshal Matt Dillon ermittelt in dieser Sache. Sicherlich wäre es hilfreich, wenn der Schütze bekannt wäre. Eine traurige Parallele hat dieser Fall mit einer Pferdeverstümmelung, welche erst vor einigen Wochen vom Apache-Warchief Chato entdeckt wurde. Ob die Verletzungen der Pferde vergleichbar sind, kann erst nach einer Befragung Chatos benannt werden. Der zu dieser Zeit in Tucson erschienene Fremdling namens Harun Al Rashid, soweit wir den Namen korrekt verstanden haben, hatte ein ägyptisches Artefakt sichergestellt, mit dem, nach dessen Aussage, böse Ereignisse verbunden seien. So sei ein Hehler, der dieses Artefakt weiterverkaufte, in einer orientalischen Stadt von Ratten tödlich verletzt worden sein. Mr. Rashid berichtete dem TC, dass es nicht auszuschließen sei, dass mit dem Artefakt verbundene 'Kräfte' auf jene wirken, die mit der Entwendung des Artefakt in Zusammenhang stünden. Dr. Doolittle versucht mit modernsten wissenschaftlichen festzustellen, warum der aufgefundene Kadaver des Pferdes keine Fraßspuren oder Aasvertilger aufweist und warum im Umkreis des Kadavers sogar pflanzliches Leben aufhört zu existieren. Marshal Dillon bittet daher darum, das Umfeld am Fundort nicht zu verändern und diesem fernzubleiben. Die Apachen wurden entsprechend informiert, auf sonderbares Tierverhalten, insbesondere von Ratten oder von einzelnen Personen aus der Prärie im Westen achtzugeben - dies gilt gleichermaßen für die Leser des TC. Dr. Doolittle schließt eine Vergiftung oder übertragbare unbekannte Krankheit nicht aus. Daher ist ein direkter Kontakt mit sonderbaren Tierleichen, Ratten oder auch entrückt wirkenden Einzelpersonen zu vermeiden und Beobachtungenen umgehend dem Marshal, Dr. Doolittle oder einer anderen Amtsperson zu melden. Gehen Sie bitte im Eigeninteresse selbst kein Risiko ein, solange die Ursachen ungeklärt sind.
27.01.1870 Januar-Markttag in Tucson
Aufgrund des hohen Kundenaufkommens und der aktuellen Ereignisse stellt TCWaAI seine Rechnungen mit Verspätung aus.
23.01.1870 Der Ex-Cowboy Nicholas Smith verursachte in Tucson so viel Wirbel, dass er zum Sheriff zitiert wurde. Nun kann Nicholas eine Woche lang darüber nachdenken ...
20.01.1870 Der Marshal hat mittlerweile in Roswell herausbekommen, dass im Zusammenhang mit dem Toten und Fundstücken aus der Geisterstadt ein potentieller Zeuge existieren könnte und dass es sich hierbei vielleicht um einen gewissen Jimmy Kohla handele. Mr. Kohla wird nun als Zeuge gesucht. Weitere Untersuchungen an Fundstücken durch Chato schlugen fehl. Ein ungewöhnliches Fundstück in Form einer fremdländischen Büste wird derzeit vom TC untersucht. Ob hierzu noch Aufzeichnungen, welche bislang von Chato als wertlos betrachtet wurden, weitere Hinweise liefern, kann sich erst herausstellen, wenn diese erneut aufgefunden und analysiert werden. Erste Ergebnisse sprechen dafür, dass die Büste nicht dem amerikanischen Kulturkreis zuzuordnen ist. Dass die Statue eine bösen Blick habe, Schlaflosigkeit verursache und sogar wilde Tiere abschrecke ist wohl eher der Natur- und Kulturverbundenheit Chatos anzurechnen, der mit der offensichtlich fremdländischen Kunst nichts besseres anzufangen wusste, als hieraus eine Futterkrippe für Wölfe zu erstellen.
13.01.1870 Der Marshal wurde vor eine neue Herausforderung gestellt ... Eine Gruppe Apachen und eine Patrouille der Kavallerie hatten im Monument eine unbekannte Leiche gefunden. Daraufhin wurde Marshal Mat Dillon angefordert diesen mystreriösen Fall zu untersuchen. Die geundene Leiche, ein fast totes Pferd, Untersuchungen bei Apache Wells und in der Geisterstadt mündeten in der Suche in Roswell nach einem gewissen Jimmy. Nun hofft der Marshal auf die Mithilfe der Bürger.
Rodeowettkampf: Gewonnen hat das Rodeo Susanne Oleander und damit den Hauptpreis von 1.000 $. Ihr Vormann Joe Monco erreichte Platz zwei und bekam 500 $. Der dritte Platz wurde von dem neuen Cowboy Tex Rough belegt. 250$ kommen so zu seinem ersten Gehalt hinzu. Ella Johnson erhielt für ihren Blechmedaillienrang noch 150 $, der schweigsame Bernd Bishop für Rang fünf 100 $. Als Trostpreis für den sechstbesten Ritt erhielt BigJim Nubalo 50 $.
Scheinbar sind die Leute von High Chaparral selbst gar nicht mal so schlechte Reiter ;)
Neuer Zuwachs auf High Chaparral: Die Mannschaft unter Vormann Joe Monco wurde verstärkt. Scheinbar trennt sich hier aber auch schnell Spreu vom Weizen. Den jungen Heißsporn Nicholas Smith zog es in die Stadt, wo sein Auftreten das Interesse der Sheriffs weckte. Der TC hat sich die Mühe gemacht, die Leute von High Chaparral zu zählen. Wir sind auch 16 gekommen. Gewiss sind in der Statistik ein paar darunter, welche nur saisonal auf der Ranch arbeiten...
Eigentümer: Big John und Victoria Cannon
Köche: 1 (wenn Groot nicht da ist schwingen aber auch anderen den Löffel)
Vormann: Joe Monco
Cowboys: 10
Cowgirls: 3
06.01.1870 Transportfahrt nach Port Frisco:
Die Apachen bewachten den Transport des gefangenen General Collingwood und waren nicht schlecht erstaunt, als sich die Lokomotive vom Rest des Zuges während der Fahrt löste. Zwecks Reparatur musste nach Port Frisco einen Zwangspause eingelegt werden. Lokomotivführer Oxi kümmerte sich um die für die Passagiere mit ein paar improvisierten Eiern mit Speck, nachdem er den Vorfall telegrafisch nach Tucson übermittelt hatte. Der General Collingwood wurde von Captain K. York an Bord eines Schiffes verfrachtet und ist nun auf dem Weg zum Headquater nach Washington. Oxi konnte die Lokomotive mit einer behelfsmäßig geschmiedeten Kette wieder am Tender anhängen. Die Fahrgäste durften sich auf Kosten der G.W.R. im Hotel einquartieren. Miss Cannon, Ella und Joe von High Chaparral nutzten jedoch die Gelegenheit, in den eigenen Betten auf der naheliegenden Ranch zu verbringen.
21.12.1869 Nach den letzten harten Kämpfen konnte am 19. Dezember ein Waffenstillstandsvertrag für die Territorien Arizona und New Mexico abgeschlossen werden. Der General wird am 6. Januar nach Yuma verbracht.
09.12.1869: Rodeo in the City
16.12.1869: RP Militär/Indianer
23.12.1869 Markttag im Tucson auf der U. S. Grant Road
02.12.1869
An diesem Tage wurde ein Verbrecher nach Yuma überstellt. Nach der Einlieferung schien es, als ob sein Aufenthalt dort wesentlich länger ausfallen dürfte, als es der Richter zuvor bestimmt hatte. Der TC verzichtete auf eine weitere Befragung der Mitarbeiter, welche die Überstellung begleiteten
25.11.1869 Markttag im Tucson auf der U. S. Grant Road
Der gut besuchte Markttag war der willkommene Auftakt für die anschließende Hochzeit von Miss Pat van Gaal und Mr. John Winston. Nach der Trauung in der Kirche von Tucson lud das Brautpaar zu einer Feier im Saloon ein, wo Predigerin Sue auf der Bühne auch für weltliche Stimmung sorgte. Man darf auf die Zukunft gespannt sein, immerhin haben sich die Brautleute nicht gegen 20 potentielle Nachkommen ausgesprochen, solange ein Stammhalter darunter sein möge.
Trauung vom 25.11.1869, Tucson Kirche
Das Brautpaar Pat und John nach der Trauung, vor der Kirche
18.11.1869 Filmvorführung von und mit Elly Rum im Theater von Tucson: Der musikalisch unterlegte Diavortrag von Miss Elly stellte eine Episode ihrer Geschichte auf einer Baumwoll-Plantage zum Beginn des Civil War anschaulich dar. Hier eine Kurzfassung als Video.
04.11.1869 Die Apachin Peshewa wurde entführt und es wurde eine Lösegeldforderung gestellt. Eine Gruppe von Apachen und Weißen, angeführt von der Shamanin Wahleeah und dem U.S. Marshal Dillon machten sich auf in die Geisterstadt, wo ein Treffen mit dem Unterhändler der Entführer stattfinden sollte. Die Forderung (20 Säcke Golderz oder fünf Goldbarren) konnte von den Apachen in der geforderten Zeitspanne von einem Tag nicht erfüllt werden. Zudem wurde die Gruppe der Unterhändler von vier revolvermännern angegriffen, nachdem die Forderungen gestellt wurden. Die Unterhändler konnten dank Chato und seinen Kriegern sowie der Feuerkraft von Marshal Dillon, seinem Deputy sowie dem Sheriff von Tucson diesem heimtückischen Angriff schadlos entgehen. Der TC spendete das Edelmetall in Barrenform, um die entführte Älteste der Pueblo-Apachen möglichst schnell freizubekommen. Bei der späteren Übergabe konnte der goldgierige Unterhändler, der dank des erfolgreichen Gefechts um mindestens vier seiner Mitstreiter beraubt war, überrumpelt und schwer verletzt festgehalten werden. Er wurde notdürftig versorgt und in den Arrest des Sheriffs von Tucson überstellt. Peshewa wurde erschöpft aber scheinbar wohlbehalten in das Lager der Apachen gebracht und dort versorgt. In den nächsten Tagen wird sich das Gericht von Tucson mit dem Fall befassen. (aw)
21.10.1869 Markttag
Ende September ...
wurde im Westen Kanonendonner vernommen. Erst nach und nach kommen hierzu Berichte beim TC an. Demnach gab es eine Auseinandersetzung mit Comanchen, wobei Soldaten mit Kanonen ein Sommerlager der Comanchen unter Beschuss nahmen. Die genaueren Hintergründe sind noch nicht bekannt. Der TC versucht, weitere Informationen hierüber zusammenzutragen. Die Apachen wiederum sind beunruhigt und befürchten weitere Militäraktionen, welche dann vielleicht auch in dem ihnen zugesagten Gebiet stattfinden könnten. In diesem Fall wären sie eindeutig im Verteidigungsfall. Wie dem TC zu Ohren kam, ist der Warchief der Apachen dabei, die jungen Krieger im Zaum zu halten, da die Militäraktion gegen die Comachen auf Unverständnis unter den roten Brüdern und Schwestern stieß. Der TC hofft daher um eine baldige Unterrichtung über die Hintergründe durch einen Verantwortlichen der Cavallry. Soweit dem TC bekannt wurde, war das Lager vor allem von Frauen und Kindern bewohnt, was jedoch im Widerspruch zu einer Millitäraktion stünde. Auf jeden Fall hat das Ereignis Wellen geschlagen und eine weitere unbedachte Aktion der Cavally könnte einen Krieg entfachen, welcher von den Natives wie auch von den weißen Siedlern bestimmt nicht gewollt wäre. Die Spannungen sind spürbar und beunruhigte Bürger versammelten sich schon auf den Straßen von Tucson.
23.09.1869 Markttag
02.09.1869 Eine Zugfahrt wurde in Arizona West nahe High Shaparral unterbrochen, da eine Frauenleiche in einem Planwagen auf den Gleisen gefunden wurde. Eine Notbremsung verhinderte Schlimmeres. Was sich in einer Kiste befand, welche unter der Kutsche erst nach dem Freiräumen der Gleise gefunden wurde, wird wohl erst nach den Ermittlungen bekannt werden. Die Leiche der 30-40 jährigen Frau lag in einem ramponierten Sarg, war an Füßen, Händen und Hals gefesselt und hatte eine Art Leinensack oder alten Kissenbezug über den Kopf gezogen. Sie wurde dem Anschein nach vor oder nach ihrem Ableben mit Schwellennägeln in beiden Schultern sowie im Schädel perforiert. Die Staatsanwaltschaft vermutet Folter, Doc Schumann schätzte anhand der offensichtlichen schon beginnenden Zersetzungsprozesse vorab den Todeszeitpunkt auf ca. 10 Tage. Genaueres wird erst die Untersuchung der Leiche in Tucson ergeben, wohin die Leiche verbracht wurde. Am Auffindeort wurden keine fehlenden Schwellennägel festgestellt. Das spricht dafür, dass dieses Material entweder zuvor von einer Baustelle der G.W.R. entwendet wurde oder andernorts aus dem Gleisbett demontiert wurden. Hier werden Streckengänge der G.W.R. zur Kontrolle der Sicherheit der Befestigungen der Schienen unabdingbar sein. Die G.W.R. bedankt sich nochmals bei den Fahrgästen für ihre Geduld ob der hierdurch entstandenen Verzögerungen der Fahrt. Letztlich konnten alle Fahrgäste zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden, wenn auch die Ankunft in Roswell arg verspätet erfolgte. Die Anschaffung von Vorräten an Eis im Gerätewagen der G.W.R. mag ob der Bedürfnisse von Leichentransporten mit der G.W.R. erörtert werden. (to)
Nachtrag: Lt. Obduktionsbericht handelt es sich um eine weiße Frau. Die Todesursache dürften ein oder mehrere Stiche sein. Die Nägel wurden postmortem eingeschlagen. Es bleiben Fragen nach der Herkunft der Frau wie auch der Täter offen.
26.08.1869
Markttag in Tucson, so viele Händler hatten wir lang schon nicht mehr, ein Gewusel war das vielleicht. Jetzt muss es sich noch zu den Kunden rumsprechen... (to)
19.08.1869
Sommerfest auf der Ponderosa
Beachten Sie die neuen Zugänge über das Minengleisnetz von New Mexico, z. B. bei Roswell
10 Jahre AZ Arizona - Zusammenfassung aus Sicht der TC Mitarbeiter
Zum 10-jährigen Bestehen hatte sich die Stadt Tucson viel vorgenommen. Die Anzahl der Gäste war höher als erwartet, was uns alle sehr gefreut hat. Alte Freunde wie Mr. Slade nahmen die Gelegenheit zum Anlass, Tucson (und seine Einwohner) nach langer Zeit einen Besuch abzustatten. Zudem kamen auch ein paar Gäste hinzu, z. B. die Kartenspezialistin Miss Lethdetter aus Los Angeles mit ihrer Begleiterin Miss DeCuir. Vertreter diverser Ranches wie Mr. Quatermain von High Chaparral oder die Brüder Hoss und Joe sowie Vater Ben Cartwright von der Ponderosa. Ebenso einige Gäste aus Mexico und einer Region, welche auch unter dem Namen Borderlands bekannt ist, sowie alte Eisen, man mag meine Wortwahl verzeihen, wie Mr. Schumann oder Ed Dalton (mit seiner Tochter Kitty) und viele andere mehr. Selbstverständlich zeigten sich auch die amtierende Bürgermeisterin Miss Diane van Gaal nebst Personal, Mr. Comstock von der Great Western Railroad, Miss Ella Rum, Miss Sinjer, und viele andere Stadtbewohner und im Grunde doch meist nette Rauhbeine aus der Umgebung. Zudem waren auch viele Natives gekommen, zum Beispiel Wahleeah, Lidia Bulloch, Amaly Greywolf, Tama, Goldhaar, Großer Wolf, Crazy Horse… Alle Besucher aufzuzählen ist jedoch kaum möglich, es war zudem ein stetes Kommen und Gehen und der TC bittet um Verzeihung, falls der eine oder andere aufgrund der Umstände nicht die Aufmerksamkeit erhalten haben mag, welche eigentlich gewollt war. So konnten einige Angebote aufgrund der Zeitplanungen dann doch nicht realisiert werden, aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Ein zentrales Event war die Zugfahrt in einem letztlich overcrowdeten Zug der Pacific Railroad Company. Hierdurch steig die Achslast derart an, dass vor der Einfahrt in die bergige Region von Arizona West aus Sicherheitsgründen ein paar Fahrgäste zusammen mit mir ausstiegen. Doch Lokomotivführer Taimos alias Oxi konnte die bilinguale Moderation der Fahrt übernehmen, welche meine Wenigkeit zuvor begonnen hatte. So konnten die Fahrgäste einige Stories, landeskundliche aber auch kuriose Informationen zu Tucson und Arizona erhalten. Durch die Last bedingt, schaffte die Lokomotive in der Region um Yuma und den Steigungen in die Bergstrecken nur eine niedrige Geschwindigkeit, welche das Blumenpflücken während der Fahrt erlaubt hätte - wenn dies nicht aus Sicherheitsgründen untersagt wäre.
Für diejenigen, die nun zuvor ausgestiegen waren möchten wir die Informationen nicht vorenthalten und bieten diese auf Wunsch als Flyer an. Aufgrund der technisch bedingten Verspätung wurde auf die Fahrt nach New Mexico verzichtet, ebenso auf Fahrten mit dem Heißluftballon des Tucson Chronicles. Diese und weitere Aktivitäten werden jedoch nachgeholt - versprochen! Im Anschluss an die Fahrt ging es im Saloon von Tucson weiter mit viel Musik, Tanz und Smalltalk – hier möchte ich auch der DJane für die musikalische Unterstützung danken, welche durch ein paar Ansprachen zum feierlichen Anlass unterbrochen wurde, welche denn einigermaßen kurz ausfielen. U. a. brachte Kitty das Hörspiel Daltons Revenge in Erinnerung, welches ebenfalls auf die 'alten Zeiten in Tucson' Bezug nimmt. Nachzuhören ist es unter https://www.hoerspielprojekt.de/audio/daltons-revenge/ und eine Fortsetzung befindet sich schon in Bearbeitung. Der Titelsong wurde zudem von der DJane angespielt. Die Ansprachen, soweit wir diese stenographieren konnten, finden Sie ebenfalls im Flyer. Der TC dankt im Namen der Stadt und aller Beteiligten für das Engagement und Interesse an diesem Tage/Abend und im Allgemeinen und wir hoffen, viele demnächst wieder hier antreffen zu können. (aw)
10 Jahre AZ Arizona
In diesem Jahr ist die Wild West Simulation 'AZ Arizona' nunmehr in das das zehnte Jahr eingetreten bzw. 10 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass planen die Verantwortlichen in Tucson auf AZ Arizona und in der Umgebung eine Feier und Aktivitäten, zu welchen wir natürlich auch gerne die alten Freunde und Bekannten vergangener Tage einladen wollen. Ja, wir haben nun im Real Life das Jahr 2018, aber in Tucson schreiben wir das Jahr 1869. Ich weiß nun nicht, ob Du am 15. Juli Zeit hast, aber es wäre nett, wenn Du auch kommen kannst. Die Planungen wurden nun vom Stadtrat veröffentlicht. Ab 19:30 Uhr geht es offiziell los (immerhin gibt es ja auch Fußballfans unter uns), Besucher können natürlich schon vorher anreisen und die Stadt und Umgebung auf eigene Faust erkunden. Wir sind in der Zeit wohl alle nicht jünger geworden, obwohl... wenn ich auf eine Ausgabe des Tucson Chronicle von 1871 schaue, ja ... die Zeit muss wohl mindestens einmal zurückgedreht worden sein ;-), aber ich denke diemeisten von euch sind fit genug für die eine oder andere Aktivität.
Kanus liegen am Creek bereit, um jederzeit einzeln oder zu zweit die Wasserwege in AZ Arizona, AZ Arizona West und NM New Mexico zu erkunden. Bei heißen Temperaturen bietet das Wasser an einigen Stellen auch eine ideale Badegelegenheit. Aber auch Nichtschwimmer kommen auf ihre Kosten. Die Great Western Railroad hat durchblicken lassen, dass am 15. Juli ein neuer Zug für Sonderfahrten zur Verfügung stehen dürfte. In der Nähe von Roswell wurde an einer Gleisbaustelle eine Handdraisine gesichtet, doch deren Bedienung ist bei sommerlichen Temperaturen bestimmt nicht jedermanns Ding. Reiter ohne Pferd können am Mietstall einen geländegängigen Untersatz erhalten. Das Pferd ist nach dem Ritt bitte in die Freiheit zu entlassen.
Auch der Tucson Chronicle will sich an diesem Festtag engangieren. So planen wir, Gästen mit einem Heißluftballon die Stadt und Umgebung aus der Luft erfahren zu lassen. Unsere Mitarbeiterin von Tucson Chronicle Waren aller Art Inc., Ella Holly Johnson, die manche von Ihnen noch vielleicht noch aus Nevada kennen und die seitdem auf der alten High Chaparral Ranch in Arizona West tätig ist, wird die eine oder andere Kutsche zur Verfügung stellen, sofern sie die Zügel aus der Hand gibt. TC-Kollege Oxi wird an diesem Abend wahrscheinlich alle Hände voll zu tun haben, die G.W.R. zu unterstützen.
Und: Fahren oder reiten Sie in der Stadt bitte umsichtig und nehmen Sie Rücksicht auf Mensch und Tier. Danke
In diesem Sinne bis die Tage, Dein alter Arthur Writer aus Tucson, AZ Arizona.
15. Juli offizieller Veranstaltungsplan der Stadt Tucson
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19.30 Uhr: Sammeln beim Bahnhof Tucson
20:00 Uhr: 1. Sonderfahrt der Great Western Railroad
mit Info zu Orten und Begebenheiten an der Strecke
20.45 Uhr: Vorführung im Thaeter
21:00 Uhr: Start einer zur Geschenksuche von Lindengutscheinen
21.30 Uhr: Feier/Reden/Bildervorführung im Saloon
Reden von Stadtrat Schaggi Schuhmann, Apachenschamanin Wahleeah und Bürgermeisterin Diane van Gaal
Zwischen den Reden Informationen mit Links zu interessanten Projekten z. B. von Anja Yap und Musik mit DJ Harti
Alle angegebenen Zeiten sind Mitteleuropäische Sommerzeit (MEST+1). Die Zeitverschiebung zur SL-Zeit PDT beträgt -9 Stunden.
10 years AZ Arizona
This year the Wild West simulation 'AZ Arizona' entered its tenth year or turned 10 years old. On this occasion the responsible persons in Tucson on AZ Arizona and in the surroundings plan a celebration and activities, to which we would like to invite of course also gladly the old friends and acquaintances of past days. Yes, it's 2018 in Real Life, but in Tucson it's 1869, I don't know if you have time on July 15th, but it would be nice if you can come too. The plans have now been published by the city council. From 7:30 pm we officially start (after all there are also some soccer fans among us), visitors can of course arrive in advance and explore the city and surroundings on their own. We all didn't get younger at that time, though... when I look at an issue of the Tucson Chronicle from 1871, yes... the time must have been turned back at least once ;-), but I think most of you are fit enough for one or the other activity.
Canoes are available at the Creek to explore the waterways in AZ Arizona, AZ Arizona West and NM New Mexico individually or in pairs. At hot temperatures, the water also offers an ideal bathing opportunity in some places. But non-swimmers also get their money's worth. The Great Western Railroad has shown that a new train should be available for special trips on 15 July. A hand trolley was sighted at a track construction site near Roswell, but its operation is certainly not everyone's cup of tea in summer temperatures. Riders without horses can get an all-terrain ride at the stables. The horse must be released after the ride.
The Tucson Chronicle also wants to get involved on this festive day. We plan to let guests experience the city and its surroundings from the air in a hot air balloon. Our Tucson Chronicle employee, Ella Holly Johnson, who some of you may still know from Nevada and who has been working at the old High Chaparral Ranch in Arizona West since then, will provide one or the other carriage, provided she gives up the reins. TC-colleague Oxi will probably have his hands full this evening to support the G.W.R..
And: please drive or ride carefully in the city and show consideration for people and animals. Thank you
In this sense until the days, your old Arthur Writer from Tucson, AZ Arizona.
15 July official event plan of the city of Tucson
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19.30: Collecting at Tucson station
20:00: 1st special trip of the Great Western Railroad
with information about places and events along the route
20.45: Demonstration at Thaeter
21:00: Start of one for the gift search of Linden vouchers
21.30: Party/speeches/picture demonstration in the saloon
Speeches by City Councillor Schaggi Schuhmann, Apache Shaman Wahleeah and Mayor Diane van Gaal. Between the speeches information with links to interesting projects e.g. by Anja Yap and music with DJ Harti
All times shown are Central European Summer Time (MEST+1). The time difference to the SL time PDT is -9 hours.
Translation assisted by www.DeepL.com/Translator
17. Juni 1869
Die Suche nach dem Golddieb war [letzte Woche] erfolgreich, wenn auch der Richter Kennet darunter leiden musste, er hantierte mit Dynamit und verletzte sich dabei selbst.
Victoria die Indianeragentin schaffte in aus der Mine und verarztete ihn, er hatte Glück im Unglück. Der Apache EL konnte den Dieb schnappen, dafür hatte er sich die ausgesetzte Prämie von 300 Coins verdient, die er allerdings noch nicht abholte.
Der Gefangene selbst liegt verwundet in Praxis des hiesigen Doktors und wird rund um die Uhr von Victoria bewacht um ihn vor Lynchjustiz der erzürnten Indianer und Bürger zu schützen, er sollte einen fairen Prozess bekommen, derer Victoria selbst als Anklägerin fungiert.
Der Prozess ist für 17. Juni angesetzt, das die genaue Uhrzeit wir noch bestimmt.
Um den Prozess zu beschleunigen bittet die Anklägerin um Zeugen des Goldraubs, ohne derer eine Verurteilung wohl schwer sein wird.
Ich wünsche einen guten Start in die Woche
BM Diane Van Gaal
Anmerkungen der Redaktion
Mittlerweile wurde der Verdächtige nach der ärztlichen Versorgung in den Arrest des Sherrifs übernommen. Richter Deerhunter hatte selbst kein Dynamit eingesetzt, war aber trotz Sprengwarnungen definitiv zu nah am Ort einer Detonation. Letztlich wurden (nach der Evakuierung des verletzten Richters) weitere Sprengungen ausgeführt, welche dann die Felsensperre beseitigten. Apache EL, der daraufhin den hinteren Stollenbereich betrat, bevor alle Abgase der Sprengung verflogen waren, wurde im Kampf durch die Spitzhacke des Verdächtigen verletzt, konnte diesen aber kampfunfähig machen. Die nach der Verhaftung eingesetzte Suche nach Beweismitteln (geraubtes Gold) blieb an dem Abend ergebnislos. (aw)
Die anschließende Verhandlung war für die in Ehre und Gold beraubten Indianer eine Farce. Zeitweise hatte man den Eindruck dass Verteidigung und Anklage auf ein und der Selben Seite des Richtertisches platz genommen hätten. So wurden indianische Zeugen befragt, inwiefern sie des Zählens mächtig seien und ob sie sich im Rechtswesen von Eigentumsfrage und Reservatverwaltung auskennen. Die Herabwürdigung der Zeugen sowie das wiederholte Ändern von Anklagepunkten führte die Verhandlung zunehmend abseits der anberaumten Sache. Dass anschließend unter Missachtung von Augenzeugen und Beweise ein Freispruch herauskam, war kein Wunder, sondern eher eine Bankrotterklärung des Rechtswesens, welches wieder einmal gezeigt hat, wie unterschiedlich doch ein und die selbe Frage betrachtet werden kann. Der TC bekundet hiermit seine Trauer, dass man hier in Tucson der Justizia offensichtlich die Augenbinde entrissen, ihre Waage noch während der Verhandlung manipuliert und ihr das Schwert der Gerechtigkeit gegen eine Flasche Whisky ausgetauscht hat. Und doch -es mag allen weißen Schürfern eine Warnung sein. Aufgrund der Argumentation von der Verteidigung werden sich die Apachen gezwungen sehen, im nächsten Fall für eineindeutige Verhältnisse zu sorgen. Dann wird es wohl keine Beobachtung, kein Verlassen des Reservates und keine spätere Verfolgung, geschweige denn eine Verhandlung vor einem Gericht der Weißen geben. Eher werden die Indianer ihr Recht im Reservat in Anspruch nehmen und derartige Eingriffe wie die Verletzung ihrer Heiligtümer in flagranti in einer ihrer eigenen Form der Nothilfe sofort ahnden. Dass dies der Gesundheit der Glücksritter nicht zuträglich sein wird, sollte jedem klar sein, bevor er die Grenzen überschreitet. (to)
15. Juni 1869
Die G.W. R. hat ihr Streckennetz in New Mexico erweitert und die Anschlüsse an das Streckennetz von Arizona renoviert. Erste Testfahrten bestätigten den ordnungsgemäßen Zustand des Gleismaterials, der Weichen und der Signale. In den Tunneln sind noch einige Absicherungsmaßnahmen erforderlich, da hier noch nicht an allen Stellen ein schützendes Mauerwerk errichtet ist. Des weiteren müssen einige Telgrafendrähte kontrolliert und ggf. erneuert werden, falls in New Mexico die Errungenschaft der Telegrafie sicher genutzt werden sollen. (to)
10.06.1869
Ein größeres Aufgebot an Helfer wurde notwendig um einen Verdächtigen auf dem Gebiet der Stadt Tucson dingfest zu machen. Der Mann steht in dringendem Verdacht bzw. unter der Anklage der Apachen, ihr Heiligtum entweiht und Gold geraubt zu haben. Ob dies in Unkenntnis mit den geachteten Regeln zwischen den Siedlern und den einheimischen Apachen geschah, ist dem TC nicht bekannt. Um Schlimmeres zu verhindern, sollte der Mann gefunden und in Schutzhaft genommen werden. Miss van Gaal setzte hierzu eine Belohnung aus. Nach intensiver Suche und einigen Hinweisen wurde der untere Stollen der Tucson-Mine als potentielles Versteck eingegrenzt. Ein frischer Felssturz wurde hierbei im hintersten Bereich des Stollens entdeckt und freigesprengt. Hierbei wurde Richter Deerhunter leider verletzt, was die Suche eine gewisse Zeit unterbrach. Letztlich konnte die Felsensperre aber durch gemeinsame Sprengungen von Oxi und Doc Schumann durchbrochen werden. Der Verdächtige wurde dann tatsächlich im dahinterliegenden Abschnitt gefunden und befreit. Ob durch die Wirkung der Sprengung oder durch andere Beweggründe geleitet, griff der Verdächtige den Apachen EL mit einer Spitzhacke an. EL, der den Abschnitt als erster Helfer nach der Sprengung betrat, setzte daraufhin den Verdächtigen außer Gefecht, weshalb ihm die von Miss van Gaal ausgesetzte Prämie zustehen sollte. Die Verletzten wurden in der Praxis von Doc Schumann in der Stadt versorgt. Die anschließende Suche von Oxi nach dem angeblich geraubten Gold blieb erfolglos. Da die Entweihung des Apachenheiligtums wahrscheinlich keinen direkten Straftatbestand lt. den Gesetzen der Stadt darstellt, bleibt als gewichtigster Vorwurf der des illegalen Goldabbaus oder Raub, weshalb der Verdächtige nun bis zur Verhandlung in der Stadt festgehalten wird. Eine bewusstes Anzetteln von Indianerunruhen oder gar Kriegstreiberei wird dem Verdächtigen schwerlich vorzuwerfen sein. (aw)
03.06.1869 Markttag in Tucson
Samstag, 24.03.1869 20 Uhr bis open end: DJ Harti im Saloon Diana's Inn
Der Kommentar unserer Bürgermeisterin: "Liebe Mitspieler, es ist mir eine Freude euch mitteilen zu können, dass wir mit zwei DJanes zusätzlich zu DJ Harti noch mehr für interessierte Spieler und Besucher bringen können. Die erste Kostprobe davon gibt es schon kommenden Freitag UND Samstag auf dem neu gestalteten und dem RP-Jahr angepassten Tanzboden (statt der nicht beliebten Bühne). Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dazu gesellt. Bussi und einen tollen Start in die Woche! Michelle (Diane)"
Sonntag, 23.03.1869 20 Uhr Premiere im Theater Tucson "Drama in Tucson", Regie: Miss Elly Rum
Freitag, 23.03.1869
20 - 22 Uhr: Tanz bei der Freilichtbühne mit DJane Marlene
18.03.1869 Markttag in Tucson
ab ca. 19 Uhr konnte auf der U.S. Grant Road zwischen dem Saloon und der Schmiede gefeilscht und getauscht werden.
Eine Veranstaltung am Galgen gab es aufgrund der richterlichen Entscheidung nicht. Der Angeklagte konnte als Täter, nicht jedoch als Mörder und Initiator eines Landfriedensbruches überführt werden (ein Indianerkrieg konnte nur mit Mühe abgewendet werden), das Verfahren wurde gegen Geldstrafe eingestellt.
Am 15. März ab 20:15 fand der zweite Verhandlungstag im Fall Arizona vs. Jerome Bell statt.
In einem wahren fight schenkten sich weder der Verteidiger noch die Staatsanwältin auch nur einen Millimeter. Mehrere Zeugen waren zu befragen und schließlich der Angeklagte selbst. Das anschließende Schlussplädoyer wird wohl in die Geschichte Tucson’s eingehen, die Staatsanwältin war durch eine Grippe geschwächt und versuchte dennoch ihr Bestes. Der TC bemüht sich noch um das Verhandlungsprotokoll. Richter Deerhunter hatte seine persönliche Sicht auf die vorgelegten Beweise. Demnach wurde die aufgefundene Spritze nicht als zwingendes Indiz der Täterschaft gewertet. Die Projektile konnte mangels medizinischem Bericht aus Roswell ebenfalls nicht als Beweismittel ausreichen. Und da das aktuelle Opfer den Anschlag überlebt hat, blieben von den Anklagepunkten nur noch abgeschwächte Wirkungen auf den Angeklagten. In dubio pro rheo heißt es wohl, und so kommt Mr. Bell mit einer Geldstrafe und einem blauen Auge davon. Der TC begrüßt das Urteil, weil so auch bei nicht eindeutig nachgewiesenen Taten der Täter in Zukunft Reue entwickeln möge, welches ihm beim Tod durch den Strang verwehrt geblieben wäre. (aw)
Anklage gegen Mr. Jerome Bell
Anklagepunkte gegen den zuletzt als Handelsreisenden aufgetretenen Mr. J. Bell:
Mord an unbekannter Frau im Zug nach Roswell am 25.11.1868
Zeugin: Miss Sinjer hat den Täter von hinten fliehen sehen als er aus dem Abteil der ermordeten Frau kam, dabei rauchten seine beiden Colts noch. Miss Sinjer wollte den Täter aufhalten und schoss auf ihn, traf ihn aber nur am Arm worauf er dann entkam in der Dunkelheit.
Beweise: Miss Sinjer hat ein Colt mit Spezialkaliber 47
Zeuge: Dr. J.P. Martin hat in der Nacht vom 26.11.18 Mr. Jerome Bell eine Kugel Klaiber 47 aus dem Arm genommen.
Beweise: Die Kugel Kaliber 47 vom 25.11.1868
Mordversuch an Miss Vicky van Gaal am 11.3.1869
Zeugin: Miss Sinjer. der Täter Mr. Jerome Bell hat mit einem Messer mehrmals auf das Opfer eingestochen.
Rindervergiftung am 11.3.1869 mitteles einer Spritze auf der Ranch von Mr. Thorm Quatermain
Zeugen: Mr. Thorm Quatermain und Deputy Marshal Saxo
Beweise:Sichergestellte Spritze, Messer mit Blutspuren
Anmerkung der Redaktion Weitere Morde an Frauen in den letzten Jahren können mangels Beweislage nicht zugeordnet werden, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass der Täter ein und derselbe ist. Hier kann nur ein Geständnis eines reuigen Täters Klarheit bringen.
Aufgrund des heftigen Schlagabtauschs zwischen Anklage und Verteidigung wurde eine Verlängerung der Verhandlung für den Folgetag anberaumt.
11.03.: Aufhebung der Quarantäne sowie Mordanschlag im Hotel
Laut Laborbericht aus Boston wurden die Rinder mit einer halluzinogenen Droge oder einem Nervengift verletzt oder getötet. Eine ansteckende Krankheit wird nunmehr ausgeschlossen. Daher konnte mit Veröffentlichung des Berichts die Rinderquarantäne aufgehoben werden. Ein Handelsreisender mit dem Namen Jerome Bell hat im späteren Verlauf des Abends eine Lady im Hotel mit Messern schwer attackiert. Er konnte gestört werden und flüchtete. Das Opfer entging dem Tode um Haaresbreite, da es sofort ärztlich versorgt werden konnte. Der Flüchtige wurde später außerhalb der Stadt auf High Shaparral von Mr. Quatermain und Dep. Marshal Saxo gestellt. Dabei wurde neben Wurfmessern und Schusswaffen eine Spritze sichergestellt mit einer Substanz, welche noch anlysiert werden muss. Größte Wahrscheinlichkeit besteht jedoch, dass die Spritze ein halluzinogenes Gift beinhaltete, welches zuvor schon zum Einsatz gekommen ist. Mrs. Sinjer konnte den Mann als Täter vom Hotel identifizieren. Aufgrund einer Krankenakte und weiterer Unterlagen aus Roswell sowie vorliegenden Beweismitteln wird die Staatsanwaltschaft versuchen, dem Täter nicht nur den Mordversuch, sondern auch einen bislang nicht geklärten Mordfall im Zug von Tucson nach Roswell nachzuweisen. Die Türen des Gefängnisses wurden zur sicheren Verwahrung bis zum Prozess am kommenden Mitwoch verstärkt bzw. instandgesetzt.
Befreiungsfeier im Hotel
Eine kleine Feier zur Befreiung ihrer Tante Patty richtete am Mittwoch den 14. Februar die Köchin Miss Elly (EllaRum) aus. Die Jubilarin blieb wegen der noch vorhandenen Erschöpfung der Feier fern. So wurde die Gelegenheit von Miss Elly zudem genutzt, um Gruppenbilder zu erstellen.
Sheriffwahl im Februar
Am 11. Februar wurde in Tucson der neue Sheriffs gewählt. Die Einwohner der Stadt Tucson waren wahlberechtigt. Als Kandidaten waren Bürger des Territoriums Az Arizona zugelassen. Abgestimmt wurde per Stimmzettel-NC, welche innerhalb der vorgegebenen Abgabeperiode am Samstag oder Sonntag bis 19 Uhr in der Urne landen musste. Aus der Bewerberliste schied Vinzent Georgia leider kurzfristig aus. Die Briefwahlbeteiligung war recht hoch. Die Auszählung aller Stimmzettel erfolgte am Sonntag und das Wahlergebnis wurde durch den Stadtrat Doc Schaggi Schumann und Bürgermeisterin Diane van Gaal nach 20 Uhr im Saloon Tina's Inn verkündet.
Die Stimmenverteilung war wie folgt:
Old Surehand: 15 gültige Stimmen
Vincenz Georgia: ./.
Chato (ZedbeeVau): 10 gültige Stimmen
5 ungültige Stimmen
Mr. Surehand wurde anschließend im Gerichtssaal vereidigt. Eine kleine Fiesta mit Freibier folgte dann wiederum im Saloon.
Achtung Streuner
In Arizona West wurde ein großer verwilderter Hund gesichtet, welcher offenbar die einzelnen Farmen und Ranches heimsucht. Als letzte Meldung hierzu verzeichnet die Ranch High Chaparral den Verlust von zwei Schweinen. Da der Hund offensichtlich nur geringe Scheu zeigt, besteht der Verdacht von Tollwut. Es könnte sich allerdings auch nur um ein verwildertes Haustier handeln. Nichtsdestotrotz ist Vorsicht geboten und direkter Kontakt sollte vermieden werden.
Auf High Chaparral mittlerweile eingezogen ist die Mannschaft rund um Thorm Quatermain, Wolfsong, Chato, Itipi, Nelly und ihren Vierbeinern Night und Riki. Unklar ist, ob es hier in letzter Zeit zu einem gezielten Anschlag auf die Wachhunde Night und Riki gekommen ist. Wegen des Streuners und dieser Fragestellung besteht auf High Chaparral erhöhte Wachsamkeit. Sollte sich herausstellen, dass jemand versucht hat, die Vierbeiner zu vergiften, muss sich der Täter auf empfindliche Maßnahmen gefasst machen, sollte er dingfest gemacht werden. Chato ist geneigt, die Angelegenheit persönlich zu klären ... (aw)
Sonntagabend fuhr der Nachtzug von Tucson über Arizona West nach Roswell. Doe Rückfahrt ging über Tucson bis nach Port Frisco.
Nach Fahrkartenkontrolle ging es gegen 20:30 los. Nach längerer Fahrt erreichte man Roswell und konnte sich dort versorgen. Unweit der Stelle, wo letztens noch eine unbekannte Frau im Zug ermordet wurde, erlitt ein Fahrgast eine unheimliche Geistererscheinung Die sonstige Fahrt verlief ohne wesentliche Zwischenfälle, außer einem Nothalt. Das Pferd eines Sternträgers aus Tucson wurde in Roswell nicht abgeholt. Da es eine gültige Fahrkarte hatte, fuhr es bis Port Frisco mit, wo es vom Besitzer abgeholt werden kann.
Wegen (Grenz)schließung von NM bietet Arizona allen Bürgern aus New Mexico Unterbringungsmöglichkeiten! Bürger aus Roswell können sich an den Stadtrat oder die Bürgermeisterin von Tucson wenden. Hier erfahren Sie auch alles über Jobangebote oder freie Mietwohnungen. Das Hotel von Tucson bietet bestimmt auch einige Notunterkünfte an. Die Ranch High Chaparral westlich der Stadt bietet im Gebäude der Cowboys neun Schlafplätze außerhalb der Stadt an (ein Mannschaftsraum für acht und ein separater Raum (vom Vormann). Eine Küche mit Wasserstelle und eine Dusche im Freien stehen zur Verfügung. Ella Johnson, die das Haupthaus betreut, kann bei Bedarf bzgl. der Angebot der namhaften Ranch angesprochen werden, soweit die Cannons nicht selbst als Ansprechpartner zur Verfügung stehen sollten. Von Vorteil wäre es natürlich, wenn sich einige Cowboys als dauerhafte Unterstützung der Ranch einfänden, sofern sie New Mexico dauerhaft verlassen und nach Westen weiterziehen wollen.
Eine Nutzung der verbleibenden drei oberen Zimmer im Haupthaus der Cannons (zwei Einzelzimmer und ein Gemeinschaftszimmer für bis zu vier Personen) dürfte jedoch erst nach Zustimmung der Cannons, notfalls des Stadtrats in Vertretung der Cannons erfolgen. Falls Ella Holly Johnson nicht auf der Ranch zu finden sein sollte, können Notizen mit Anfragen im Büro des Tucson Chronicles hinterlegt werden. Ella bewohnt das erste Zimmer der oberen Etage direkt an der Treppe. Vor Betreten des Haupthauses sind Besucher angewiesen, den Dreck von ihren Stiefeln abzuklopfen.
Nachtrag: Thorm Quatermain und seine Mannschaft sind nun neben Ella auf High Chaparral anzutreffen. Das bedeutet auch, dass dort nun auch mehrere Wachhunde frei umherlaufen. Besucher sollten dies berücksichtigen und Anweisungen der Mannschaft befolgen. Um Fragen vorwegzunehmen: Ja, die eine Hündin ist ein Wolf, aus biologischer Sicht sind Hunde und Wölfe jedoch so nah verwandt, dass es dem TC opportun erscheint, beide Rassen entsprechend ihrer Tätigkeit auch als Wachhunde zu titulieren. Nichtsdestotrotz gebietet es der gesunde Menschenverstand, dem offensiven Charakter dieser Tiere Respekt zu zollen, wenn man sich in ihr Revier, sprich auf das Gelände der Ranch, begibt.
Aus dem Büro der Bürgermeisterin erhielten wir nun diese Meldung:
Guten Morgen allen Bewohnern und Mitspielern,
da es in den kommenden Tagen zu massiven Änderungen in unseren Sims kommen wird möchte ich euch gerne einige Informationen geben wie das ablaufen soll und wer euch Hilfestellung bzw. Auskunft gibt.
> NM (New Mexico) wird ersatzlos aufgelassen, NM Mieter entfernen alle Objekte und finden Ersatzland auf der ehemaligen Kolonie der Comanchen
> es kann/wird zu baulichen Änderungen in AZ Tucson und AZ West kommen
> Events werden neu geplant auch das Montagstraining muss neue organisiert werden
> Die Ansprechpersonen für diese Umbruchphase werden bekannt gegeben, bis dahin sind das Schaggi und Diane
> da viele Prims von NM in die anderen SIms wandern wird das zu Reduzierungen bestehender Objekte kommen, damit uns die verbleibenden Sims nicht dem LAG zum Opfer fallen
Alle diese Maßnahmen und noch einige mehr erfordern viel Zeit Geduld und Mithilfe von jedem Mitglied.
Es ist auch eine neue Chance mit engeren Raum das RP neu zu beleben und übersichtlicher zu machen. Ich persönlich glaube daran dass wir das schaffen können, allerdings nur mit eurer Mithilfe.
Ich bitte Euch Fragen zurzeit NUR als Notecard an Schaggi oder mich zu senden.
Da wir beide auch RL viel zu tun haben können wir nur eines nach dem anderen abarbeiten.
Ich freue mich auf mit euch auf einen aufregenden Neubeginn
Michelle Madeleine (Diane)
Sonntag 10. Dezember: Markttag in Roswell ab 19:30
Ein Sonderzug fährt um 19:15 von Tucson, Arizona nach Roswell. Bürgermeister Robert Adams hofft auf viele Besucher.
...
Zug-RP
Verhandlung gegen Deputy Wildguns
Sonntag 03.12.1868: Bullenrodeo in Tucson
Samstag, 02.12.1868: Freiluftauftritt und Kirmes in Tucson mit dem DJ Harti
Sonntag 26.11.1868 Fahrt nach Roswell mit tragischem Zwischenfall
Die Zugfahrt wurde überschattet durch einen Überfall im Zug. Unklar ist noch, ob sich der Attentäter in der Toilette des 1. Klasse-Waggons versteckt hielt und während der Fahrt die Bürgermeisterin angreifen wollte. Zumindest kam eine Frau aus dem Nachbarabteil ums Leben, nach ersten Informationen durch mehrere Schüsse und Messerstiche, wobei mindestens ein Kopfschuss tödlich war. Es wurden Projektile sichergestellt, wonach man hofft, den Täterkreis einzuengen. Der Täter nutzte einen technisch bedingten Nothalt des Zuges zur Flucht. Angeblich war er recht elegant gekleidet, der TC hörte Gerüchte, es sein ein Mann in einem Nadelstreifenanzug gewesen. Die ermordete Frau wurde zuvor noch in Tucson am Hotel gesehen, war aber ansonsten unbekannt. Der Bestatter von Roswell kümmerte sich nach der Untersuchung um die Leiche. Etwaige Angehörige sollten das Grab in Roswell finden.
Die Zugfahrt wurde aber auch durch einen technischen Defekt verzögert, da sich die Kupplung der Waggons hinter dem Postwagen aus bislang unbekannten Gründen löste. Der Zug musste daher einen Zwischenhalt unterhalb von Roswell machen und das Bremssystem musste provisorisch repariert werden. Die G.W.R. bedankt sich bei den tatkräftigen Helfern. Die Besucher von Roswell mussten im dortigen Hotel unterkommen oder anderweitige Rückfahrgelegenheiten nutzen, da die Rückfahrt aus Sicherheitsgründen ohne Fahrgäste absolviert wurde. Der Schaden an der Kupplung wurde mittlerweile repariert und der Postwagen wieder ordnungsgemäß in die Wagenkolonne eingereiht. Die anfängliche Vermutung, dass der Postwagen gezielt abgetrennt wurde, um ihn in Ruhe zu berauben, konnte nicht bestätigt werden. Der Waggon war ab Tucson leer, Einbruchsspuren wurden auch nicht festgestellt.
Dienstag 21.11.1868 Info aus dem Rathaus:
Die Bürgermeisterin teilte mit, dass die Stadtregierung auf alle Steuern bis Ende des Jahres verzichte, da ein großes Geschäft mir der Stadt Roswell gelungen sei.
Montag, 20.11.1868 Info aus dem Rathaus: 2. BM Verlautbarung
Tiere in Tucson
Auf Grund von Vorkommnissen erlasse ich folgende Regelung für den Umgang mit Tieren in Tucson.
Diese Regelung betrifft natürlich nicht Schlangen die eine Gefahr darstellen und zum freien Abschuss frei gegeben sind.
1) Tiere sind freundlich und mit Respekt zu behandeln.
2) Tiere haben Zugang zu allen öffentlichen Orten und Plätzen.
3) Tiere sind Wesen wie wir, daher bitte ich diesen Futter und Wasser zu geben.
4) Tierkämpfe untereinander sind Sache dieser und im Sinn der Natur > fressen und gefressen werden.
5) Greifen Tiere Menschen ohne Grund an, sind diese zu erschießen, egal welcher Spezies.
6) Besitzer von Tieren dürfen diese natürlich schützen, aber nicht grundlos ballern.
In diesem Sinne
SAVE THE ANIMALS
Tucson, 20.November
Diane BM Tucson
Sonntag 19.11.1868
Roswell Kirche
An diesem Sonntag lud Father Stan Smith zu einer Predigt in der Kirche von Roswell ein. Kurz nach 19 Uhr ginge es dort los, da der Zug aus Tucson gerade noch mit dem letzten Glockenschlag den in den Bergen gelegenen Ort in New Mexiko erreichte. Durch die erbauliche Predigt konnte man etwas von Vertrauen in Gott auch in stürmischen Zeiten erfahren. Im Anschluss ging die Sonderfahrt mit dem Zug zum Markt in Tucson.
Markttag und Amtseinführung Miss Diane
Gegen 19:30 wurde es auf der Hauptstraße zunehmend hektischer, mehrere Händler und viele Kunden sorgten für eine bunte Mischung, jedoch wurde leider auch geschossen, als sich Tierbesitzer und Besucher, welche sich bedrängt fühlten, mit Waffeneinsatz auf Selbstschutz beriefen. Zudem irritierten Schüsse und zwei Explosionen im Jail die Bürger. So wurde ein Toter aus dem Gefängnis geborgen. Der TC versucht noch, weitere Hintergrundinformationen hierzu zu erlangen. Wahrscheinlich handelte es sich bei dem Toten um einen Attentäter, welcher so unfreiwillig einer Gerichtsverhandlung entging. Oxi wurde beschuldigt, Sprengstoff im Jail eingesetzt zu haben. Es selbst lieferte eine andere Version und es war unklar, ob er Augenzeuge oder auch Täter war. Da er selbst stark in Mitleidenschaft gezogen nur bedingt verhört werden konnte und der entstandenen Schaden kaum nennenswert war, beließ es Mr. Matheson bei einer scharfen Verwarnung mit einem Ordnungsgeld. Der zu diesem Zeitpunkt inhaftierte Deputy wurde offenbar nicht verletzt und kurz darauf gegen Kaution und Unkostenerstattung entlassen. Er darf unbewaffnet in der Stadt bleiben.
Gegen um 21.30 Uhr fand im BM Büro die offizielle Amtseinführung von Miss Diane als Bürgermeisterin von Tucson statt. Einige Bürger Tucsons und Pressevertreter waren zugegen. Vize-BM Miss Julianne Stewart konnte aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein. Überschattet wurde die Vereidigung durch einen Sprengstoffanschlag, der nahezu zeitgleich im Saloon für einige Verwirrung sorgte. Die Ermittlungen wurden von Diane beauftragt - einerseits bzgl. des Sprengstoffanschlags im Saloon und andererseits, ob Mr. Riddler in irgendeiner Form involviert war. Immerhin hatte er kurz vor dem Anschlag gewarnt und zusammen mit Mr. Writer etwaige Anwesende warnen können. Eine erste Kontrolle durch den Sheriff und Mr. Writer ergab, dass es hierdurch offenbar keine Verletzten gegeben hatte. Es ist anzunehmen, dass der Sprengstoffhandel in Tucson in Zukunft reglementierter verläuft. Käufer müssen daher in Zukunft damit rechnen, dass ihr Umsatz von Sprengstoffkäufen an amtliche Stellen zur Information weitergegeben wird. Verbliebene Gäste wurden im Anschluss von der Bürgermeisterin - vorbehaltlich etwaiger Unordnung - in den Saloon eingeladen.
Die Stadt hat die Bürger informiert, dass eine Steuererhebung geplant ist. Der TC wird hierzu noch separat berichten. Alle steuerpflichtigen Bürger wurden offenbar schon durch ein amtliches Schreiben in Kenntnis gesetzt. In diesem Kontext veröffentlichen wir hier die erste Rede der Bürgermeisterin, deren text uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.
Miteinander zum Erfolg
Geschätzte Bürger Tucson’s
In meiner ersten Rede an Euch will ich mich zuerst bedanken, bedanken bei meinen Wählern Wählerinnen, Freunden die mich unterstützt haben, mich immer wieder motiviert und bei allem Ernst auch zum Lachen gebracht haben.
Bedanken bei den Bürgern die mich vielleicht nicht gewählt aber geblieben sind in unserer wunderschönen Stadt.
Ich zitiere das strapazierte Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“, so sei denen alles Gute zu wünschen in ihrer neuen Heimat.
Ihr aber, Freunde, Bürger seit eingeladen gemeinsam mit mir jetzt das umzusetzen was sich viele wünschen, Veränderung.
Veränderung heißt Ideen umsetzen, Neues wagen und zulassen, altbackenes entfernen, Fehler ausmerzen und die Flaggen hissen.
Die Flaggen die nach außen zeigen, Tucson wird stark, stärker als je zuvor.
Nun zu dem was alle interessiert auf was viele warten. Was geschieht die kommenden Wochen, was wird/soll sich ändern und wie soll die Zukunft aussehen in Tucson.
Wahl eines neuen Sheriffs, gleichzeitig Auflösung bestehender Deputies, der neue Sheriff stellt sein Team selbst zusammen.
Öffentliche Ausschreibung für mehrere Jobs, Übergabe von bestehenden Lokalen
Botschaft für Indianer in der Stadt
Installierung einer/s Steuerbeauftragten (Steuereintreiber)
Abriss baufälliger Gebäude, Restauration bestehender
Wöchentlich fixe Sprechstunden bei der Bürgermeisterin bzw. derer Vertretung
Nominierung der Vizebürgermeisterin/meisters
Vermehrt Shows, Partys und Events im Saloon
Das sind die ersten Schritte, die wichtigsten für deren Umsetzung wir uns 8-12 Wochen als Ziel gegeben haben.
Was die neue Stadtregierung nicht akzeptieren wird und daher auch strikt danach handelt, sprich aus der Stadt wirft sind
Querulanten, Störenfriede Spaßblockierer die zunächst auf Zeit und wenn keine Besserung sich einstellt auf Dauer Zutrittverbot für unsere schöne Stadt erhalten. Dabei wird weder auf Titel, Namen oder Vergangenheit Rücksicht genommen. Die Stadt braucht Befürworter, keine Blockierer.
Tucson und nun bin auch schon im letzten Kapitel wird erblühen wie eine Frühlingswiese, stark sein und lebendig.
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, auch Tucson nicht. Es wird sich über mehrere Monate vielleicht sogar ziehen bis wir dort sind wo wir hin wollen.
Tucson zum Anziehungspunkt für bestehende, neue und längst vergessene Bürger.
Geht mit mir den Weg der heißt „WE CAN“ wir schaffen es
Eure Bürgermeisterin
Diane
Gezeichnet am 19. November
Sonntag,19 Nov 1868
09:58:51 GMT by Stadtrat Schumann
Deputy Wildguns hat den County Sheriff Chance aus noch unerklärlichen Gründen angegriffen und verletzt. Der Deputy wurde deswegen vom Dienst suspendiert und im Tucson Jail inhaftiert.
16.11.1868: Eilmeldung
Brücken verbinden - Von Unbekannten wurde die Brücke der Apachen zerstört. Zum Wiederaufbau werden größere Mengen Holz (Stämme und Bretter) benötigt. Der Stamm der Apachen bittet auch die weißen Freunde um Unterstützung, damit die Brücke baldmöglichst repariert werden kann. (aw)
Man konnte den Wahlzettel schon ab Freitag den 10. November per Post oder am Samstag dem 11. November 1868 der Wahlhelferin Joyce Lane (joyce2828) zuzustellen oder zwischen 17 Uhr und 20 Uhr im Tucson Gericht wählen. Die Stimmenverteilung wurde von Miss Joyce Lane wie folgt veröffentlicht:
Miss Diane (michellemadeleine): 19 Stimmen
Mrs. Lulu Schumann (Evalotte): 19 Stimmen
Mr. Old Surehand (Conan Soulstar): 1 Stimme
Miss Julianne (Julianne1 Resident): 10 Stimmen
Durch den Rückzug von Mrs. Schumann wurden amtlich als neue Bürgermeisterin Miss Diane und als Vize-BM Miss Julianne Stewart bekanntgegeben.
Sonntag, 22.10. Markttag in Tucson
Spät nachts wurden ein Skelett an einem improvisierten Galgen und ein Warnfeuer offenbar als Drohung vor dem Sheriff Office in Tucson, dem Hotel und dem Fort Lowell gesichet.
Offenbar steht diese Inszenierung im Zusammenhang mit einer potentiellen Klage der Stadt gegen die Black Tulips... Gerüchten nach soll das Gerippe von einem ehemaligen Bandenmitglied sein.
So könnte es auch eine Warnung der Bande an seine eigenen Mitglieder gewesen sein, nicht als Kronzeugen aufzutreten.
Sonntag, 29.10. Tucson - Ein Sündenpfuhl des Verbrechens?
Gerichtsverhandlung mit Teilen des Wild-West-Hörspiels über die Daltons
Gegen die genannten Personen wurde ein Haftbefehl zu erlassen und sie sind möglichst bis zur Verhandlung zu inhaftieren.
Es wird ihnen gemeinschaftlicher Diebstahl von Double Eagle Goldmünzen im Wert von 50.000 Dollar,
Verabredung zum Mord in mindestens 20 Fällen an Siedlern und Mord vorgeworfen.
Die Territorien wurden aufgefordert ein entsprechendes Kopfgeld auszusetzen.
Es werden folgende Personen angeklagt:
Colonel Tami Mc Lane
Leuteneant Adderstein
Seageant Juels
Captain Taylor
Private Williamson
Private Bartlett
Pepe Pedalo (angeblicher Kompaniekoch)
Kitty Dalton
Sunny Dalton
Cat Dalton
Arthur Writer
Chrissi (Christine335) alias Consuela Lopez
Chessman (Haushälterin auf Kitty Daltons Ranch)
Arbeitstier Ames (Vormann auf Kitty Daltons Ranch)
Lakota Warchief Crows
Anklagepunkt 1: gemeinschaftlicher Diebstahl von Double Eagle Goldmünzen der ehemaligen Konföderation im Wert von 50.000 Dollar,
Anklagepunkt 2: gemeinschaftliche Verabredung zum Mord an Bundesmarshal Mike Smith,
Anklagepunkt 3: gemeinschaftliche Verabredung zum Mord an Siedler in Hiching Post in mindestens 20 Fällen, um den Diebstahl des Goldes zu vertuschen.
Wegen der schwere der Tat wurden 12 Geschworene gesucht und verpflichtet, über diese schweren Anschuldigungen zu Gericht zu sitzen.
Nun wird der Mythos zumindest teilweise entzaubert. Sie erfahren exemplarisch, wie das Leben im Wilden Westen wirklich war.
Hierzu werden die Wagnisse vorgestellt, welche vor den Siedlertrecks lagen, warum die Eisenbahn so entscheidend war und
nebenher wird noch ein wenig über die Amerikanische Geschichte im 19. Jahrhundert berichtet.
Sonntag , 15.10. Silbertransport mit dem Zug
Der Zug wurde in New Mexico durch eine Streckenblockade gestoppt und überfallen. Die Verletzten konnten sich nach einiger Zeit im Schutze der Dunkelheit bis Tucson durchschlagen. Nachdem die Gleise provisorisch freigeräumt wurden, konnte der lädierte Zug bis zur nächsten Station gebracht werden. Zuvor habhaft gewordene Täter wurden aus dem Gewahrsam des Sheriffs in Tucson freigesprengt. Über den Verbleib des Silbers aus dem Postwagen ist nichs bekannt. Ob der Überfall den Black Tulips angelastet werden kann, ist dem TC derzeit nicht bekannt.
Sonntag, 8.10. Gerichtsverhandlung
Für 15.30 Uhr war im Gericht von Tucson die Verhandlung gegen Rufus angesetzt. Den Vorsitz führte Friedensrichterin Cara Royal.
Die Verhandlung war öffentlich, Besucher durften wie üblich im Gericht keine Waffen tragen.
Samstag 07.10. Pferderodeo
Samstag 30.09. Sheriff-Wahl in Tucson: Veröffentlichung des Wahlergebnisses, anschließend Fiesta im Saloon
Wahlergebnis der Sheriff-Wahl in Tucson vom 30.091868: nur 16 Stimmen wurden abgegeben, davon waren leider vier ungültig.
Mr. Dark erhielt vier Stimmen, Sergi erhielt 8 Stimmen und wurde von Stadtrat Schumann feierlich in Tina's Inn vereidigt.
DJ Harti sorgte für den musikalischen Genuss.
von links nach rechts: Miss Pino, Sheriff Sergi, Arthur Writer, Doc Shumann und Victoria Cannon. Tina's Inn/Tucson/AZ Arizona 1868-09-30
Samstag 17.09. Fiesta im Saloon
Um die Woche angenehm ausklingen zu lassen lohnte sich ein Besuch in Tina's Inn.
Sonntag 18.09. Markttag in Tucson
Der Herbst ist gekommen und der Winter ist nicht mehr so fern. Der Markttag war daher die ideale Gelegenheit, seine Vorräte zu ergänzen oder auch seine Waren im Tauschhandel zu versilbern. Nächster Markttag in ca. vier Wochen ...
Sonntag 10.09.1868 Duellwettkampf mit Revolver und Gewehr
Zumindest kurz aber nicht kurzweilig verliefen die Duelle, welche letztlich vom vermeintlich schwächeren Geschlecht entschieden wurden: Susy Steerpike beim Revolver und Ella Johnson mit der Winchester. Spontan teilnehmende konnten sich bei dieser Gelegenheit mit einem Gewehr ausstatten. Ellas Umgang mit der Waffe zeigte aber auch, dass eine gewisse Übung auch bei dem ansonsten recht robusten Werkzug von Vorteil sein kann.Um den Adrenalinspiegel zu senken, gab es anschließend Freibier in Tina's Inn. Der pinke Stetson, den Ella zu dieser Gelegenheit trug, ging als Glücksbringer an Susy, welcher diese auch wesentlich besser kleidete. Man darf auf den nächsten Wettkampf gespannt sein.
Sonntag 27.08.1868 Fiesta in Tucson: Más barato!
Der erste Sackhüpfen-Wettbewerb in Tucson geben. Feste große Jutesäcke standen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Start neben dem Haus von Miss Cara gegenüber der Kirche bereit. Die Strecke verlief entlang der U. S. Grant Road, wo noch die Bahnen der Starter für bis zu vier Teilnehmer vorgezeichnet waren, bog ab in Richtung Hotel und ging dann weiter in Richtung Winkler Square. Im Endspurt ging es dann bis vor den Saloon Tina's Inn. Der Spaß war garantiert und Pferde konnten geschont werden.
Sonntag 03.09. TC-Vortrag
TC-Vortrag TCV 20: Mythos Wilder Westen - Über die Besiedelung des Nordamerikas (Teil 1), . Was war vor und nach Kolumbus? Nordamerika als geographische Herausforderung für die Siedler aus der 'alten Welt'. Die betrachtete Zeitspanne dieses Vortrages ging bis ca. 1805. Ein Folgevortrag (Teil 2) wird sich dann des Themas der neueren Besiedlung des Binnenlandes sowie der Entwicklung und Organisation von Westernstädten annehmen.
Sonntag, 20.8. Markttag
Ab 19 Uhr war die Hauptstraße von Tucson den Händlern, Käufern und interessierten Besuchern vorbehalten. Kutschlenker wurden gebeten den Ort nur bis zu den Bahnstationen zu befahren und ansonsten über den Canyon auszuweichen. Für die Pferde der berittenen Besucher war im Mietstall hinter dem Saloon und in den Corals an den Bahnstationen ausreichend Platz. Händler aus Mexico fanden diesmal leider nicht den Weg in die Stadt. Die Kunden ließen sich diesmal Zeit und es wurde bis nach Einbruch der Dunkelheit gehandelt. TCWaAI hatte diesmal eine Monopolstellung, welche sich zwar nicht in der Preisgestaltung, jedoch mit voranschreitenden Uhrzeit im Vorratslager bemerkbar machte. Einige Kundenwünsche konnten zu vorgerückter Stunde nicht mehr direkt bedient werden.
Armdrücken im Saloon
Doc Sinjer gewann den August-Contest im Armdrücken in Tina's Inn. Ella Johnson musste sich knapp geschlagen geben. Ob es wirklich an den Butterbroten gelegen hatte, die die Ärztin schon als Kind immer aufessen durfte, sei dahingestellt. Ellas Training mit Melkerei und Zaunarbeiten auf der High Chaparral hat ihr einen knappen zweiten Platz beschert. Man darf auf einen Rückkampf gespannt sein. Von den Männern hatte sich Mr. Aurty besonders gut gehalten. Aber auch Doc Schumann ließ sich nicht von der kräftezehrenden Sportart abschrecken. Nicht zu vergessen die Natives, welche eine zähe Schwester ins Rennen geschickt hatten und die erst an Ellas Kondition scheiterte. Da Ella dem Tierarzt Thorm eine kleine Trainingseinheit angeboten hat - der Arzt hatte zusammen mit seiner Tochter anfangs ebenfalls das Teilnehmerfeld bestritten - ist anzunehmen, dass beim nächsten Wettbewerb die Karten neu gemischt sind. Ein Teil der Preisgelder wurde in Freibier umgesetzt.
Am 5. August war DJ Harti mal wieder zu Gast in Tina's Inn. Country und andere Klänge gab es auf die Ohren und damit auch Anlass, mit den Beinen und anderen Extremitäten ins Wochenende zu schwingen.
29.7. Fassreiten in Arizona, alte Poststation
Nein die Fässer wurden nicht geritten, aber man musste einer Kleeblattform folgend drei Fässer umrunden - ohne diese zu berühren. Dass dies gar nicht so einfach ist, wenn man dabei besonders schnell reiten will, durften die vielen Teilnehmer feststellen, welche sich neugierig in diesen trockenen Teil von Arizona West aufgemacht hatten.
Samstag, 15.7. 19:15 Uhr Predigt in der Kirche von Tucson, ab 20 Uhr Eröffnung von Cantina, Hotel und Bordell, unweit vom Bahnhof Port Frisco in AZ West
Mit Sonderfahrten der GWR wurden Gäste aus New Mexico, Arizona und Arizona West kommend nach Port Frisco gebracht. Weiter Gäste trafen mit eigener Kraft ein.
Mr. John Hicks Adams und sein Team freuten sich ob des regen Besuch. Neben dem Pokertisch, welcher von einer spontanen Hobbytänzerin kurzerhand zur Tanzfläche erklärt wurde, war auch die bar gut frequentiert und Ella hatte alle Hände voll zu tun, die Gäste mit Getränken zu versorgen.
09.07. Markttag in Tucson
In den Straßen von Tucson war wieder die Möglichkeit gegeben, sich bei diversen Händlern mit Vorräten einzudecken oder auch selbst Waren zu tauschen.
Sonntag 02.07. Bürgermeisterwahlen und vorgezogene Independence-Day-Feier in Tucson
Auch wenn der historische Termin der 4. Juli 1776 ist - der 2. Juli war der nächstliegende Sonntag, und so begannen wir das Feiern einfach ein wenig früher ;-)>
Bei der Gelegenheit suchten wir auch einen neuen Bürgermeister. Miss Lulu Schumann stellte ihren Posten zur Verfügung. Das Wahllokal war bis 20 Uhr geöffnet. Die Kandidatinnen und Kandidaten warteten mit eingigen Wählerin und Besuchern in Tina's Inn auf die öffentliche Bekanntgabe. Miss Cantata gewann die Wahl nach Verlautbarung durch Stadtrat Doc Schumann mit eindeutiger Mehrheit und rief als erste Amtshandlung eine Ratssitzung ein. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte Tags darauf durch Doc Schumann. Wie Miss Schumann die neu gewonnene Freizeit nutzen wird oder ob sie anderweitig für die Stadt aktiv sein wird, ist dem TC noch nicht bekannt.
Sonntag 25.06. RP-Überfall in Tucson
Am Sonntag um 19:30 Uhr hielt Pfarrer Stan Smith wieder eine Predigt in der schönen Kirche von Tucson halten. Jeder aus nah und Fern war willkommen. Die Predigt wurde angesichts weiterer Aktivitäten recht kurz gehalten. Dem TC wurde daher die gesamte predigt zum Nachlesen von Pfarrer Stan zur Verfügung gestellt. Sie kann Interessierten kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
In den darauffolgenden Stunden durfte Sheriff Chance seine detektivischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Spur führte ihn letztendlich nach Roswell, wo es im sehr vollen Saloon hoch her ging. Doch die Recherche des Sheriffs hat damit wohl erst begonnen.
Donnerstag 22.06. Maskenball
Ab 18 Uhr laden die Madame Cara und ihre Damen zum Maskenball ein. Die gewerbliche Lokalität im hinteren Bereich des Saloons dürfte etlichen Herrschaften bekannt sein ...
Sonntag 18. Juni Musical im Theater
Nach dem Kirchgang (Pfarrer Stan Smith sprach über das Loslassen und das verloren geglaubte) wurde in der Skybox ein spektakulärer Auftritt zum besten gegeben... Tänze vieler Nationen wurde vorgestellt.
Samstag 10.06. Musik und Tanz im Saloon Tina's Inn
Sonntag 11.06. Markttag in Tucson
Sonntag, 28.05. Bullriding-Rodeo in Tucson
1. Platz mit Score 30.191 Cowgirl Ella Johnson von High Chaparral 5000 coins - das Geld will Ella für bedürftige Familien an der Grenze einsetzen.
2. Platz mit Score 29.416 Apachen Nootau 3000 coins
3. Platz mit Score 28.780 Apachin Apanachi 2000 coins
4. Platz mit Score 28.635 Rose Bella (bei Preisverleihung abwesend)
5. Platz mit Score 28.438 Arthur Writer vom Tucson Chronicle
Weitere Teilnehmer (alle Angaben ohne Gewähr): Mr. Aurty Doc Schumann, Jack (the doctor), Doc Sinjer, Quinncannon, Rufus, Honest Jana, Mils Hanley sowie diverse Zuschauer.
Sonntag, 30.04. ab 20 Uhr TC-Vortrag Nr. 19: Vom Rudel zur Völkergemeinschaft
Der Vortrag fand OOC und mit Voice in der Scheune der AZ-Skybox statt. WWRP-Teilnehmer wie auch Gäste sich herzlich eingeladen. Der Vortrag behandelt Themen wie Entwicklung einer Gruppe sowie die Bildung von Staaten unter Berücksichtigung politischer Systeme und Herrschaftsformen. Parallel zum TCV19 wird ein Skript mit weiterführenden Informationen angeboten.
Sonntag, 23.04. ab 19 Uhr Markt bei den Apachen
Händler und Kunden treffen sich kommenden Sonntag auf AZ Arizona am Pueblo der Apachen zwecks Austausch von Waren und Informationen. Eine gute Möglichkeit, im Winter verbrauchte Vorräte aufzufrischen ...
Ostermontag, 17.04. ab 20 Uhr OOC-Party in der Event-Area
Wo? Einfach nach AZ kommen und den Ohren folgen ;-) Der Musik konnte auf AZ Arizona bis spät in die Nacht gelauscht werden, die feschen Osterhäsinnen/Osterhasen und ihre Begleiter waren zumeist tanzend jedoch nur in der Event-Area zu finden (s. TP-Hinweise am Eingang von Tina's Inn und in der Sky-Box). Parallel hierzu fand eine Ostereiersuche auf AZ und NM statt.
Samstag, 15.04. ab 19 Uhr erneuter Test in der Wagenburg
Mit der nachfolgenden LM luden wir erneut zur Verteidigung der bzw. Angriff auf die Wagenburg ein. Es sollten vor allem die geänderten Melee-Eigenschaften des WW-Meters getestet werden. Hierzu wurden die Eigenschaften des WW-Metersystems speziell auf den AZ-Sims konfiguriert. Zum Test eingeladen waren wiederum alle aus nah und fern.
Wo? ==> ** AZ Arizona Territory Apache Area**, AZ Arizona (170, 168, 1501) - Adult
Fußgänger nutzen am besten den Zugang 'Minecart to AZ Arizona South Mine' in der Mine von Tucson im unteren Stollen ....
Samstag, 08.04. ab 20 Uhr RP in der Wagenburg
Es wurden die neuen WW-Meter-Parameter getestet. Samstagabend ab 20 Uhr wurde hierzu bei der Wagenburg ein Siedler-'RP' mit Überfall simuliert, wo wir unter RP-Bedingungen die erhöhte %-Quote bei Treffern testete. Siedler, Apachen und Tiere waren involviert.
Fazit: Es gibt noch Klärungsbedarf in Kombination mit Melee. Eine Trefferbewertung von 40% bei Kopftreffer mit einer Distanzwaffe ist hart, aber realistischer als ein niedrigerer Wert. By the way: Die dunkel polierte WWDS-Winchester erscheint etwas geeigneter als die ältere Akira-Kreation mit AZ Kugel. Erstere lädt nur die verbrauchten Patronen nach. Die Akira-AZ-Winchester lädt immer 16 Patronen, was die Ladezeit der WWDS-Winchester bei nicht leergeschossenem Gewehr verkürzt. Andererseits weiß ich aber auch noch von einer Winchester, welche den Ladevorgang zugunsten des Schießens unterbrechen konnte. ;-)
Nach dem Waffentest wurden auch andere Fähigkeiten getestet- hier: dreistufige Räuberleiter "Juli-Ella-Wild". Unter bestimmten Umständen wurden auch Doppeltreffer bei dicht hintereinander stehenden Zielen beobachtet.
02.04. ab 19 Uhr Markttag in Tucson
26.03. ab 20 Uhr Arizona Pferderennen in zwei Kategorien
1 Rezzer-Pferde, 2 Pferde aller Kategorien, Start/Ziel vor Tina's Inn in Tucson
19.03. ab 20 Uhr TC-Vortrag zum Thema 'Digitaler Nachlass und Roleplay'
TCV18 As time goes bye - Digitaler Nachlass und Trennung auf Dauer im Roleplay. OOC-Vortrag in der Skybox von AZ Arizona (mit Voice und Textchat, das Script zum Vortrag steht auf der TCV18-Seite als Download zur Verfügung) SLURL zu Eingangsbox von AZ Arizona: http://maps.secondlife.com/secondlife/AZ%20Arizona/112/128/1000
18.03. ab 20 Uhr Musik und Tanz in Tina's Inn am Samstagabend
12.03. Markt in Tucson ab 19 Uhr
Handel von WW-Waren und allgemeiner Treffpunkt
05.03. Zug-RP ab 20 Uhr
Bitte auch auf die Ankündigungen im AZ Info&News-Channel achten
25.02. 20 Uhr Musik und Tanz in Tina's Inn am Samstagabend
19.02. 19:30 Markt in Tucson
Tauschen, kaufen und flanieren ... ein Besuch am Markttag hat sich an diesem Tag/Abend gelohnt. Vor allem die Händler vom Coinstore und des örtlichen TCWaAI hatten alle Hände voll zu tun. Mancher Gast verköstigte sich zudem mit Zuckerwatte, Sekt oder Spanferkel vom Spieß.Aufgrund der großen Resonanz wird der Markttag bestimmt wiederholt. Coinstore und TCWaAI bieten ihren Kunden jedoch auch Auftragslieferungen an, eine IM zur Kontaktaufnahme oder Bestellung genügt.
12.02. 20 Uhr: Rodeo in Tucson
11.02. 20 Uhr Musik in Tina's Inn
jetzt aber - und in Gedanken an Schwarze Eule - werden sich die Mutigsten unter uns auf den Rücken von widerspenstigen Vierbeinern wagen.
05.02. 20 Uhr: Rodeo in Tucson - abgesagt
Statt eines Rodeos trafen sich viele Freunde und Bekannte von Schwarze Eule (Holger Uggla) im Bergwald der Apachen, wo der Körper von Schwarze Eule traditionell aufgebahrt wurde. Fast zehn Jahre lebte er bei den Pueblo-Apachen oberhalb von Tucson. Sein Ableben hinterlässt bei vielen Trauer und Kummer. Doch wir haben auch die Hoffnung, dass er an einem guten Ort weilt, nachdem der große Geist ihn zu sich gerufen hat. Zu seinen Ehren erschien auch die Cavallry und zeigte mit Ehrensalut, dass auch viele der weißen Brüder ihn als Mensch und weisen Krieger schätzten. Möge er in unserer Erinnerung weiterleben. (aw)
28.01. Musikalische Darbietung am Samstag im Saloon Tina's Inn
Wir begrüßten den neuen DJ, DJHarti. Zur optischen Unterstützung bei der gut besuchten Premiere auf der Bühne waren 'Dream Dancer' zugegen. Die Veranstaltung könnte zum 14-tägigen Angebot werden... mal sehen…22.01. Am Sonntag trafen sich Jäger am Apachenpublo. Die Jagd begann in der Abenddämmerung um 20 Uhr und ging auf Nieder- und Hochwild.
Sonntag 08.01.1868 18 Uhr 7. Box-Turnier in Tucson (s. Aushang am TC-Gebäude)
Die Teilnehmer, welche sich am vorab anmeldeten, maßen sich im regulären Kampf mit behandschuhte Fäusten. - Die öffentliche Veranstaltung war gut besucht.
Als Sieger ging hervor: Bolmur (vor Silvy Winkler) Die Kämpfe waren spannend und anstrengend - auch für Ringrichter Oxi, der diesmal einiges einstecken musste.
Sonntag 01.01.1868 20 Uhr OOC-Neujahrsparty in der Sky-Box
Montag, 26.12.1867 20 Uhr X-Mas-Party mit DJ Sue im Saloon
24.12. Das Team vom Tucson Chronicle und von TCWaAI wünscht allen Bürgern, Kunden, Gästen und natürlich allen Freunden ein friedliches Weihnachtsfest sowie ein frohes neues Jahr mit Gesundheit, Erfolg und Freude
Sonntag, 18.12. 20:15 Uhr TCV16 Ohne Maschine auf der Schiene - Gleisfahrzeuge mit alternativem Antrieb
Parallel hierzu sei vermerkt, dass anschließend in Tina's eine klene Pokerrunde stattfand und dass die Bauarbeiten auf der Hauptstraße vorläufig abgeschlossen sind - man kann nun von der Kirche bis zur Schmiede auf dem modernen Pflaster wandern. Junge Bäume spenden Schatten.
Samstag, 10.12.1867 Theater von Tucson präsentiert: Christmas Carols - Weihnachtliche Lieder
Sonntag, 27.11. 20 Uhr Duell-Wettkampf in Tucson mit Revolver, Pistole und Bogen
Mr. Gene Aurty hatte die besten Nerven und ging als der beste Schütze aus dem Wettkampf hervor. Sein Preisgeld reinvestierte er in eine große Anzahl von Handelswaren. Im Rahmen von Bauarbeiten auf der Grant Road wurde eine Wasserader aufgetan (s. Bild). Lt. Oxi seien die Fundamente des Rathauses ausreichend stabil, lediglich der Teppich im Eingangsbereich leide durch die Feuchtigkeit. Nach unseren Erkenntnissen könnte es sich um einen artesichen Brunnen handeln, dessen Wasserader aus dem umliegenden Bergland gespeist wird. Da das Wasser noch nicht getestet ist, darf es nicht als Trinkwasser verkauft werden - einer Verwertung als Heilwasser steht hingegen nichts im Wege. Der TC regt an, falls das Wasser Trinkwasserqualität hat, die Quelle in einen Brunnen vor Tina's Memorial zu fassen, um es der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Besucher des Rathauses werden gebeten, die provisorischen Stege wegen der Rutschgefahr mit Vorsicht zu nutzen. (aw)
Sonntag, 20.11. öffentlicher Vortrag im Theater von Tucson - Hals über Kopf
Der TC-Vortrag No. 17 beschäftigte sich mit dem Kreislauf und der Atmung des Menschens, dem obersten Bereich der Wirbelsäule und der nervösen Steuerung. Darauf aufbauend wurden einige der negativen Auswirkungen bei Verletzungen im Halsbereich aufgezeigt. Der Vortrag ist öffentlich und insbesondere für medizinische Laien und Interessierte ausgelegt, um diese zu einer besseren ersten Hilfe zu befähigen und Notsituationen zu erkennen - oder besser noch, diese zu vermeiden. Zudem wurde auf die Geschichte der Todesstrafe mit ihren Ausprägungen Erdrosseln, Strangulieren und Hängen eingegangen. Scriptum und begleitende Dokumentaion werden kostenfrei angeboten. (aw)
Sonntag, 13.11. Sheriffwahl in Tucson abgesagt, Nachtzug führerlos
Ein zweiter Anlauf der Sheriffwahl erübrigte sich... zwei Kandidaten standen anfangs zur Auswahl, es blieb einer bis zum Termin... für die Bürger von Tucson tritt nun Sheriff Joe (Saxo) mit dem Stern auf der Brust für Recht und Ordnung innerhalb der Stadt Tucson ein. Der Nachtzug nach Roswell wurde über längere Zeit hinweg führerlos auf der Strecke fahrend beobachtet, nachdem der Lokführer vom Führerstand gefallen war. Erst das Nachlassen des Dampfdrucks mangels Befeuerung bremste die Fahrt des Eisenrosses. Die Passagiere sprangen in geeigneten Momenten (Kurven und Bergauffahrt) ab. Mindestens ein Verletzter wurde in Roswell auf einem Karren liegend angetroffen. Ob dieser jedoch auch Fahrgast war blieb bis zum Redaktionsschluss unklar. Der TC regt an, die Funktion der Notbremse im verwendeten Wagenpark der G.W.R. als Voraussetzung für den Personentransport zu fordern. High Chaparall begrüßt Zuwachs in Form des Cowgirls Katy (XKatyushaX Resident) - Willkommen in AZ Arizona. (aw)
Montag, 03.11.2016
Falli Ulderport ist plötzlich und unerwartet von uns gegangen. In stiller Trauer erbieten wir die Ehre und Respekt für den Mit- oder Gegenspieler der ersten Stunde von AZ Arizona, Freund, Bekannten, ... (aw)
Falli Ulderport 2007_12_03 - 2016_11_07
Sonntag., 30.10. Halloween-OOC-Party in der Skybox ab 20 Uhr MEZ (Mitteleuropäische (Winter)-Zeit) 12:00 PDT
Sonntag., 09.10. Heute wurde Miss Cara Maria Royal mit 28 Stimmen zum neuen Friedensrichter in Tucson gewählt. Deputy James Crawfort (SirRitchieBlackmoor) bekam 6 Stimmen und 4 Stimmen waren ungültig Aufrund falscher oder ungenügender Ausfüllung des Wahlzettels. Einige Stimmen erreichten zudem nicht rechtzeitig die Wahlurne. Das Amt des Friedensrichter umschlisst auch Standesamtliche Trauungen.
Samstag, 08.10. Einige Brände in der Stadt beschäftigten besorgte Bürger. Die Brände konnten jedoch rechtzeitig gelöscht werden, bevor wertvolle Bausubstanz verlorenging. Erschüttert standen manche Bürger vor der Gewalt der Elemtente, bevor diese eingedämmt werden konnten.
Sonntag, 18.9. Boxturnier in Tucson
Der Champion Seal Dover konnte seinen dritten Turniersieg (Kampf in max. sieben Runden) in Folge verzeichnen, nachdem er sich im Vorkampf gegen Ella Johnson klar mit 4:0 durchsetzte. Der mexikanische Herausforderer Luis schlug sich wacker und landete auf Platz 2. Mr. Aurty wurde ebenfalls auf die hinteren Ränge verwiesen und vergnügte sich im weiteren Verlauf der Kämpfe als Zuschauer mit einer massiven Portion PopCorn. Auch der Deputy konnte sich in den Vorkämpfen nicht durchsetzen. Ringrichter Oxi wurde diesmal nur einmal auf die Bretter geschickt.
Im nachfolgenden separaten Kampf um den Titel Arizona Boxmeister 1867, der über maxmal neun Runden angesetzt war, konnte sich Miss Julianne eindeutig in nur fünf Runden durchsetzen.
Unser Bild zeigt die Bekannmachung der Gewinnerin durch Doc Schumann.
Ein Teil des Preisgeldes wurde von Miss Juli in Form von freigiebigen Whiskyrunden im Saloon umgesetzt.
Nachtrag: Der Deputy möge sich seine Spitzhacke im Büro des TC abholen ...
Samstag, 08.10. Einige Brände in der Stadt beschäftigten besorgte Bürger. Die Brände konnten jedoch rechtzeitig gelöscht werden, bevor wertvolle Bausubstanz verlorenging. Erschüttert standen manche Bürger vor der Gewalt der Elemtente, bevor diese eingedämmt werden konnten.
Sonntag, 18.9. Boxturnier in Tucson
Der Champion Seal Dover konnte seinen dritten Turniersieg (Kampf in max. sieben Runden) in Folge verzeichnen, nachdem er sich im Vorkampf gegen Ella Johnson klar mit 4:0 durchsetzte. Der mexikanische Herausforderer Luis schlug sich wacker und landete auf Platz 2. Mr. Aurty wurde ebenfalls auf die hinteren Ränge verwiesen und vergnügte sich im weiteren Verlauf der Kämpfe als Zuschauer mit einer massiven Portion PopCorn. Auch der Deputy konnte sich in den Vorkämpfen nicht durchsetzen. Ringrichter Oxi wurde diesmal nur einmal auf die Bretter geschickt.
Im nachfolgenden separaten Kampf um den Titel Arizona Boxmeister 1867, der über maxmal neun Runden angesetzt war, konnte sich Miss Julianne eindeutig in nur fünf Runden durchsetzen.
Unser Bild zeigt die Bekannmachung der Gewinnerin durch Doc Schumann.
Ein Teil des Preisgeldes wurde von Miss Juli in Form von freigiebigen Whiskyrunden im Saloon umgesetzt.
Nachtrag: Der Deputy möge sich seine Spitzhacke im Büro des TC abholen ...
Sonntag, 11.9. TC Vortrag im Theater von Tucson: Kürschnerei und Fell (Teil 2 von 2) ggf. mit anschließender Kutschfahrt zu ausgewählten Pelztieren
Samstag, 3.9. Markttag in Tucson 18-20 Uhr mit Fiesta ab 20 Uhr in Tina's Inn
Sonntag 28. 8. TC-Vortrag im Theater von Tucson: Leder und Fell - wie Tierhaut dauerhaft gemacht werden kann (Teil 1 von 2)
Samstag 20.8. Rodeo auf der Ponderosa in NM New Mexico
Sonntag, 14.8, Vorstellung der neuen 1. KLasse Wagen mit Hindernissen
Der Zug war zur Jungfernfahrt der neuen erste Klasse Wagons gut gefüllt und einige Fahrgäste mussten dann doch weiter vorne in der zweiten Klasse fahren, was den meisten offensichtlich aber nciht so viel ausmachte. Eine Leiche welche sich nach einem Überfall hinter Roswell im letzen Wagen befand, konnte bislang nicht identifiziert werden. Niemand hatte den Mann bewusst einsteigen sehen. Die meisten der vielen Fahrgäste waren jedoch sichtlich erschüttert. Mit dem Überfall einher ging ein unplanmäßiger Stop vor oder gar auf einer brennenden Holzbrückenkonstruktion. Da es anfangs unklar war, ob der Zug die durch mehrere Feuer geschwäche Brückenkonstruktion passieren könne, machten sich einige Gäste entlang der Gleise zurück nach Roswell auf. Mr. Comstock garantiert die Kostenübernahme einer Übernachtung im dortigen Hotel.
Eine Bande von Natives nahm den Zug von einer Bergflanke aus unter Beschuss. Wärend die ersten Schritte der Ermittlung wegen der Leiche eingeleitet wurden und die Leiche im weiteren Verlauf neben das Gleisbett gelegt wurde, hatten ein paar Natives offensichtlich ihre Scheu überwunden und waren auf den Führerstand der Lokomotive geklettert. Als sich irgendwie die Bremsen des Zuges lösten, rollte dieser auf der Gefällestrecke zu Tal und nahm ungewollt Fahrt auf. Der Zug konnte letztlich wieder nach Roswell gebracht werden. Hier wurde der Zug füherlos und weit heruntergebrannter Befeuerung von Mr. Writer aufgefunden. Die meisten Fahrgäste waren derweil ausgestiegen und zu Schaden kam niemand. Mit den vorhandenen Dampfreserven wurde der Zug sicher zurück in die Tiefebene von New Mexico gebracht, wo er dann noch beinahe von einer Artilleriekanone von den Gleisen geschossen wurde. Miss Juli hatte vorsorglich das Geschütz als ultima ratio in Stellung gebracht. Die Ermittlungen bzgl. der Leiche dauern an. Zeugen mögen sich an die Sheriffs oder Marshals wenden. Hotelrechnungen aus Roswell sind an Mr. Comstock zwecks Erstattung einzureichen, zusammen mit der jeweiligen Fahrkarte der Fahrt als Nachweis für die Beteiligung.
Samstag 6.8. OOC Event -Fiesta auf High Chaparral mit DJane Sue Malheur.
Auch noch zu weit fortgeschrittener Stunde war der Tanzboden gut besucht ...
Sonntag, 31.7. Fiesta auf der Ponderosa
Am Samstag 16.07. findet in Tucson ein Boxkampf statt, 19:30 geht es planmäßig los, die Sportgeräte werden gestellt. Hufeisen, Nägel o. ä. sind als Hilfsmittel nicht zugelassen
Donnerstag 14.07. Pferdetransport in Arizona West. Treffen an der Verladestation.
Am 08.07. feiert die Shiloh-Ranch Einweihung ab 19:30 Uhr.
Am 03.07. wird es inTucson einen Wettkampf für Revolver und Patronengewehr geben. Zuschauer wie auch Teilnehmer sind willkommen. Das Shooting beginnt um 19:30 Uhr. So bleibt noch Zeit, sich zu späterer Stunde anderen Aktivitäten zuzuwenden.
Für den 19.6. sind neue Skibbo-Karten bestellt. Als Backgroundmusic des Saloons empfehle ich:
https://www.youtube.com/watch?v=0SIizvT5Bk8
https://www.youtube.com/watch?v=wFEx_XMmcSs&list=RDwFEx_XMmcSs
https://www.youtube.com/watch?v=wFEx_XMmcSs
https://www.youtube.com/watch?v=VnkBVCbNicg&index=2&list=RDwFEx_XMmcSs
Oregon Trail https://www.youtube.com/watch?v=cr6PiR773CM&list=RDcr6PiR773CM
List: Best of Western Music (Ennio Morricone/The Shadows) https://www.youtube.com/watch?v=K-OUCpsaKFk&list=RDK-OUCpsaKFk
Epic Western Musik (1 h) https://www.youtube.com/watch?v=Dxvej27d8N0
https://www.youtube.com/watch?v=XnGCmZkh7n4
https://www.youtube.com/watch?v=K-OUCpsaKFk
Zum amüsanten Ausklang:
The Spaghetti Western Orchestra - Live at the Royal Albert Hall 2011 - Full Concert https://www.youtube.com/watch?v=RST-R5A1jZ4
Grüchten zufolge sollen am letzten Samstag im Juni Besucher Tucson als Ziel auserkoren haben. Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit und freundliches Auftreten. Sobald der TC mehr erfährt, lassen wir Sie es wissen...
Nachdem sich bis zum 04.06.1867 um 20.00 Uhr nur ein Kandidat für die Sheriff-Wahl gemeldet hat, entfiel eine Abstimmung durch die Bürger. Stadtrat Schaggi Schumann infromierte die Allgemeinheit, dass mangels Konkurrenz der einzige Kandidat zum Sheriff ernannt werden wird.
Am 11.06. waren die Straßen von Tucson durch Marktstände und eine abgesteckte Rennstrecke für Kutschen nur bedingt nutzbar. Das gut besuchte Rennen ging über drei Runden und wurde im Endergebnis von Natives dominiert. In Tina's Inn wurde das Event musikalisch zu später Stunde abgeschlossen.
Am 5. Juni fand unter reger Beteiligung eine Kanuwettfahrt statt - vom Indianer-Lager am Trading Post/New Mexico zum Hafen von San Francisco in Arizona West. Der Deputy von Tucson konnte das Finale mit einer Kanu-Länge gegen den Chefredakteur des Tucson Chronicle gewinnen. Bei der Gelegenheit fiel auf, dass einige der Kanuten des Schwimmens selbst nicht mächtig waren. Der TC bietet daher bei Bedarf an, Schwimmunterricht zu erteilen. Einen Teil der Gewinne wurde in Tina's Inn in Form von Freibier wieder unter die Leute gebracht. Als einen der nächsten Wettbewerbe schlage ich ein Wettjagen auf Kaninchen vor, gemessen in erbeutetem Leder/10 Minuten. Vor Fort Lowell haben sich etliche dieser Wühler etabliert, eine Bejagung kann nur vorteilhaft sein, da ihre Erdbauten eine Gefahr für Ross und Reiter sind, besonders des Nachts und im Zwielicht der Dämmerung. Nachfolgend ein Bild einiger wartender Teilnehmer.
Am 29. Mai wurde mit einer Freifahrt die Bahnstreckenerweiterung im Westen von Arizona offiziell eröffnet. Mr. Comstock war persönlich anwesend. Fahrgäste durften in der ersten Klasse gratis mitfahren. Die Fahrt ging über New Mexico bis zum zukünftigen State Prison von Yuma und zurück nach Tucson. Einziger Zwischenfall war ein Sturz der Schamanin Whaleeah. Nach einer Notbremsung konnte sie von Mister Thorm und Oxi aufgesammelt und in den Gepäckwagen verbracht werden. Im Gepäckwagen liegend erhielt sie von Qxi eine Ersthilfe und konnte somit die restliche Reise eingeschränkt miterleben. Fahrgäste werden ausgegebenem Anlass gebeten, während der Fahrt nicht die Waggons zu verlassen - die Einstiegsplattformen sind für Fahrgäste aus Sicherheitsgründen nur während Stillstand des Zuges freigegeben. Bilder, die während der Fahrt gemacht wurden, sollten hier im Bilderverzeichnis 18670529 eingesehen werden können. Übersicht aus dem Bildverzeichnis:
Am 22.05. fand der öffentliche Vortrag bei bestem Wetter unter freiem Himmel in New Mexico an der Eisenbahnstation von Fox Trading statt. Thema war wie angekündigt Geschichte und Hinweise zum sicheren Umgang von und mit Explosiovstoffen. Hier im Freien und am Fluss konnten die meisten Demonstrationen zu diesem Thema einigermaßen gefahrlos präsentiert werden.
Die Connors organisierten am 15. Mai ein Rodeo. Das störrische Reittier ging als Trostpreis an Miss Sinjer, welches nach einer genaueren Beschau hierin eines ihrer ehemaligen Reittiere namens Storm wiedererkannte. Die Herkunft des Tieres wurde jedoch nicht weiter erörtert. Storm entging so einer Schlachtung und verblieb bis auf Weiteres im Coral von Tucson. Der Staub des Rodeos wurde in Tina's Inn aus den trockenen Kehlen gespült.
Am 15.05. verabschiedete sich die Gemeinde von Neka/Herby im Rahmen des Sonntags-Gottesdienstes in Tucson. Father Stan hielt eine kurze Andacht und Wendy verteilte Kerzen zum Gedenken. Wohlgewählte und besinnliche Worte über die Vergänglichkeit konnten ein wenig Trost spenden - etliche Gemeindemitglieder erinnerten sich an den freundlichen Zeitgenossen, welcher Tucson und Arizona umständehalber in der letzten Zeit nur noch sporadisch aufsuchen konnte. Er möge in unseren Gedanken seinen festen Platz behalten.
Neben dem Gleisbau enstehen auch Gebäude wie die Station 'Port San Francisco'
Alle für Eine - Treffen am Pueblo der Apachen
Für die Apachin Weeko, welche momentan eine schwere Zeit durchmacht, treffen sich allen Bekannten und interessierte Besucher am Sonntag am Apachen Pueblo. Nach derzeitiger Planung können Fürbitten und Genesungswünsche für Weeko in einer offenen Veranstaltung geäußert werden. Statt eines Gottesdienstes wird auch Xylia eine Art Feld-Andacht anbieten. Anschließend werden wir mit Musik und Tanz Kräfte für Weeko mobilisieren und hoffen, Weeko hierdurch zu stärken auf dass sie später wieder wohlbehalten unter uns weile.
17.04. Gottesdienst gegen 20:00 Uhr in Roswell
10.04. Gottesdienst gegen 20:00 Uhr in Roswell
Nach dem GOOC-Gottesdienst mit Xylia wird nach einer Pause ein weiterer Vortrag am Bahnhof von Tucson angeboten... alle drei Vorträge zur Dampfmaschine und Dampfeisenbahn sind mittlerweile hier als PDF-Dokumente abrufbar.
Die Eröffnung war trotz eines Sandsturms gut besucht und die Plätze in den Waggons während der Freifahrten voll besetzt. Anschließend gab es noch Feierlichkeiten in Tina's Inn in Tucson.
Ein Brandanschlag am 31. Januar 1867 auf den TC oder seine Mitarbeiter wirft Fragen auf. Der TC lobt Prämie für Hinweise auf Attentäter aus.
Fort Lowell wurde am 24.01.1867 von Apachen attackiert und niedergebrannt, nachdem der Gerneral Sam Collingwood befahl, mit Kanonen auf die Apachen zu schießen.