Man legt sich zu Bett und denkt, man wäre nüchtern. Am nächsten Morgen wird man wach und stellt fest, der Kopf ist dick und die Stimme ist rauchig, brüchig - kaum mehr als ein Kratzen. Die Klamotten verraucht, der fehlende Schlaf liegt einem noch in den Knochen.
Die Gespräche der vergangenen Nacht liegen einem noch im Ohr. Sie lassen mich schmunzeln.
Die letzte Bahn verpasst, ach egal, wir laufen. Ich bringe dich noch an das andere Ende der Stadt, zumindest etwas näher zu dir nach Hause. Es ist zwar für mich die völlig falsche Richtung, aber irgendwie fühlt es sich jetzt doch nach dem richtigen Weg an.
Dein Abschiedskuss wärmt mich auf meinem Weg nach Hause.