Krebs - Behandlung und Prävention
Hier findest du meine Mitschrift zum Vortrag „Krebs – Behandlung und Prävention aus einem neuen Blickwinkel“.
In diesem Vortrag geht es darum, das Thema Krebs einmal anders zu betrachten und besser zu verstehen, welche Prozesse im Körper tatsächlich eine Rolle spielen, wenn Zellen aus dem Gleichgewicht geraten. Statt ausschließlich über Angst, Kampf oder starre Konzepte zu sprechen, werfen wir einen Blick auf die Selbstregulation des Körpers, das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Bedingungen, unter denen Heilung unterstützt werden kann.
Der Vortrag wurde von Alessandro Rochira gehalten und basiert auf vielen Beobachtungen und Erfahrungen aus der Praxis. Der Text ist als Mitschrift entstanden und folgt bewusst dem gesprochenen Wort, damit die Gedanken und Erklärungen möglichst authentisch erhalten bleiben.
Bitte sieh mir Rechtschreibfehler oder kleine inhaltliche Ungenauigkeiten nach – es handelt sich um eine Mitschrift und nicht um ein vollständig ausgearbeitetes Lehrskript.
Ich wünsche dir interessante Erkenntnisse, neue Perspektiven und viele wertvolle Impulse beim Lesen. ✨
Vortrag: Krebs – Behandlung und Prävetion vom 10.03.2026
Der heutige Vortrag behandelt Tumore – nicht nur, was ein Tumor ist, sondern auch:
wie man Tumoren vorbeugt
welche Hintergründe es gibt
wie man sie behandelt, wenn sie bereits entstanden sind
Viele Menschen reagieren auf eine Krebsdiagnose mit Angst und dem Gefühl, keine Chance zu haben.
Entstehung von Tumorzellen
Jeder Mensch produziert täglich etwa 200.000 Zellen, die potenziell gefährlich werden können. Diese Zellen können entarten, also sich tumorartig verändern.
Warum entstehen solche Zellveränderungen?
Alte Zellen können sich manchmal nicht mehr korrekt teilen.
Normalerweise werden sie vom Immunsystem entsorgt.
Entkommen sie dieser Entsorgung, beginnen sie sich zu verändern und anzupassen.
Sie versuchen, Blutgefäße zu bilden, um an Nährstoffe zu gelangen.
Tumorzellen können sich nicht selbst ernähren und sind vollständig auf den Körper angewiesen.
Diese Abhängigkeit ist ein zentraler Ansatzpunkt für alternative Tumorbehandlungen.
Warum überleben entartete Zellen?
Das Immunsystem hat die Aufgabe, solche Zellen zu erkennen und zu beseitigen. Es gibt zwei Sichtweisen der Immunologie:
1. Klassische Sichtweise (Blutbild)
Es wird gezählt, wie viele weiße Blutkörperchen vorhanden sind.
Das sagt jedoch nichts darüber aus, wie gut sie arbeiten.
Vergleich: Man weiß, wie viele Arbeiter auf einer Baustelle sind, aber nicht, ob sie arbeiten.
2. Funktionelle Sichtweise
Hier geht es um:
Erkennung
Prozessierung
Aktivität der Immunzellen
Weiße Blutkörperchen besitzen Rezeptoren („Augen“), mit denen sie chemische Signale wahrnehmen. Diese Signale werden im Zellinneren verarbeitet (Prozessierung), um eine passende Antwort zu erzeugen.
Wenn diese Rezeptoren fehlen oder gestört sind:
wird die Immunzelle blind
sie ist zwar vorhanden, kann aber nicht reagieren
Tumorzellen können unbemerkt bleiben
Chemische Tarnung von Tumorzellen
Tumorzellen können sich chemisch maskieren. Sie schütten Stoffe aus, die das Immunsystem fehlleiten oder ablenken. Da Tumorzellen ursprünglich körpereigen waren, kennen sie die Mechanismen des Immunsystems und können diese ausnutzen.
Immunzellen stehen ständig im chemischen Austausch mit ihrer Umgebung. Sie sind nie inaktiv oder „schlafend“.
Wenn die Erkennungs- und Prozessierungsfunktion geschwächt ist, können Tumorzellen ungehindert wachsen.
Weitere wichtige Immunfunktionen
Weitere Funktionen des Immunsystems, die für die Tumorabwehr wichtig sind.
Katabolische Funktion
Die Abwehr muss in der Lage sein, Stoffe oder Zellen abzubauen, die potenziell gefährlich werden können.
Freie Radikale
Man hört häufig von freien Radikalen.
Freie Radikale sind Stofffragmente, die chemische Abläufe im Körper stören.
Sie gehören dort nicht hin.
Die Entdeckung des Poliklinikums Zürich:
Die Abwehr bildet Antikörper nicht nur gegen Erreger,
sondern auch gegen freie Radikale und andere störende Stoffe.
Wenn diese natürlichen Antikörper (NK) nicht gebildet werden:
bleiben die störenden Stoffe im Körper
sie verursachen Schäden
diese Schäden fördern Tumorwachstum
Die Abwehr muss also in der Lage sein, den „Müll“ des Körpers zu entsorgen. Wenn das nicht gelingt, wird es kompliziert.
Toleranzblockade und Selbstkontrolle des Immunsystems
Das Immunsystem besitzt ein Kontrollsystem, das überprüft, ob es korrekt arbeitet. Diese Funktion wird als Toleranzblockade bezeichnet.
Wenn diese Selbstkontrolle geschwächt oder verloren geht:
entstehen schwerwiegende Fehler
es kommt nicht nur zu Allergien oder Autoimmunreaktionen
sondern auch zu Erkrankungen wie Leukämien, Myelomen, Knochenmarkstumoren oder Lymphdrüsentumoren
Je nach Tumortyp muss untersucht werden, welche Funktionen des Immunsystems gestört sind.
Regeneration und Rolle der Immunzellen bei Gewebeschäden
Bei einer Verletzung, z. B. beim Schneiden von Gemüse, reagiert das Immunsystem sofort:
Akutphase:
Es versucht, jede Entzündung niederzuhalten und das Gebiet zu stabilisieren.
Nach etwa zwei Stunden:
Die Immunantwort wird spezifisch.
Das Immunsystem erkennt, welches Gewebe geschädigt wurde, und beginnt mit der Rekonstruktion.
Weiße Blutkörperchen steuern:
Narbenbildung
Blutgefäßneubildung
Muskelregeneration
Gewebsaufbau
Hautregeneration
Das Immunsystem hat dabei ein starkes Mitspracherecht und sorgt dafür, dass beschädigtes Gewebe wiederhergestellt wird.
Qualität statt Quantität der Immunzellen
Entscheidend ist nicht die Anzahl der weißen Blutkörperchen, sondern ihre Funktionsfähigkeit.
Immunzellen müssen ihre Aufgaben erfüllen können.
Es nützt nichts, wenn die Zellzahl normal ist, die Zellen aber „wie begossene Pudel dastehen“ und nicht wissen, was sie tun sollen.
Immunzellen kennen keinen Ruhezustand oder Urlaub.
Sie vermehren sich durch Zellteilung und nicht nur durch Neubildung im Knochenmark.
Bei akuten Situationen reagieren sie flexibel — aber nur, wenn sie funktionstüchtig sind.
Wenn Erkennung und Prozessierung gestört sind
Wenn diese beiden zentralen Funktionen nicht richtig arbeiten:
erkennt die Abwehr nicht mehr alle relevanten Signale
Tumorzellen können unbemerkt bleiben
die Wege für Tumorentwicklung sind geöffnet
Die Abwehrzelle „sieht“ den Tumor nicht.
Beispiel: Schilddrüsenunterfunktion und Knotenbildung
Eine Person mit Schilddrüsenunterfunktion nimmt täglich Thyroxin ein und fühlt sich stabil.
Beim Ultraschall wird ein Knoten entdeckt.
Zur Abklärung wird ein Szintigramm durchgeführt, um festzustellen, ob der Knoten Hormone produziert.
Hintergrund:
Wenn ein Knoten beginnt, Hormone zu produzieren, kann dies gefährlich werden.
Auch ein gutartiger, abgekapselter Knoten ist ein Tumor.
Die Abwehr hätte bereits die erste Zelle erkennen und stoppen müssen.
Weitere Beispiele für unerkannte Zellvermehrungen
Myome
gutartige Prostatavergrößerungen
Polypen im Darm
Polypen im Nasenrachenraum
All diese Veränderungen entstehen, wenn die Abwehr nicht eingreift und die Zellvermehrung nicht stoppt.
Diese Prozesse werden als Präzerosen bezeichnet:
Zellverbände vermehren sich, oft begleitet von Entzündungen und Stoffwechselveränderungen.
Unabhängig davon, ob gut- oder bösartig, versuchen diese Zellverbände, an Nährstoffe zu gelangen.
Abhängigkeit des Tumors vom Körper
Tumore:
hängen vollständig von der Nährstoffversorgung des Körpers ab
können keine eigene Nahrung bilden
sind auf Blut- und Lymphversorgung angewiesen
Der Körper liefert ihnen alles, was sie zum Wachsen benötigen.
Körperliche Veränderungen ernst nehmen
Jede Veränderung am Körper sollte ernst genommen werden, da sie zeigt:
Die Abwehr scheint nicht richtig zu arbeiten.
Wenn Veränderungen zugelassen werden, ist die Überwachung gestört.
Beispiel: Sonnenbrand und Keratosen
Eine Person verbringt Zeit in der Sonne, trotz Sonnenschutz.
Die Haut verbrennt, und der Hautarzt diagnostiziert Keratosen.
Wesentliche Punkte:
Die Unterhaut hat zu viel UV-Strahlung erhalten.
Die Abwehr hätte solche Veränderungen verhindern müssen.
UV-Strahlung hätte gleichzeitig Vitamin D produzieren müssen.
Offensichtlich war das Vitamin D nicht ausreichend oder wirkte nicht.
Dies deutet auf weitere Störungen im Immunsystem hin.
Einflussfaktoren, die die Immunfunktion schwächen
Die Erkennungs- und Prozessierungsfunktion kann durch verschiedene Einflüsse geschwächt oder blockiert werden:
Chemikalien
chronische Entzündungen
Medikamente
Impfungen
Beispiel: Chronische Entzündung (Arthrose)
Eine ältere Person klagt über Arthroseschmerzen.
Arthrose ist ein entzündlicher Prozess.
Das Immunsystem versucht ständig, die Entzündung zu kontrollieren.
Dabei werden kontinuierlich weiße Blutkörperchen verbraucht.
Die nachrückenden Zellen sind noch nicht ausgereift und müssen erst im Darm „trainiert“ werden.
Währenddessen fehlen sie an anderer Stelle.
Dadurch entstehen Überwachungslücken, durch die Tumorzellen unbemerkt bleiben.
Medikamente als Störfaktor für die Immunfunktion
Bestimmte Medikamente können die Erkennungsfunktion des Immunsystems beeinträchtigen. Dazu gehören:
Statine
Herzmedikamente
Antibiotika
Diese Substanzen können Rezeptoren auf Immunzellen herunterfahren.
Wenn Rezeptoren fehlen, wird die Abwehr „blind“.
Je mehr dieser Medikamente eingenommen werden, desto stärker kann die Immunfunktion beeinträchtigt sein.
In Beipackzetteln wird teilweise darauf hingewiesen, dass diese Mittel immunschwächend wirken können.
Wer Medikamente einnimmt, muss sich mit den Nebenwirkungen auseinandersetzen und sollte die Ursachen der Beschwerden behandeln, nicht nur die Symptome.
Impfungen und Immunaktivierung
Eine Impfung soll dem Immunsystem etwas beibringen und eine Antikörperantwort erzeugen.
Damit dies gelingt, muss die Abwehr in der Lage sein, angemessen zu reagieren.
Wichtige Punkte:
Eine Impfung sollte nur erfolgen, wenn die Immunfähigkeit ausreichend ist.
Massenimpfungen berücksichtigen individuelle Immunzustände nicht.
Impfstoffe enthalten aktivierende Stoffe, die das Immunsystem reizen sollen, damit es überhaupt reagiert.
Diese Aktivierungsstoffe werden häufig als Aluminium-, Blei- oder Quecksilberverbindungen beschrieben.
Sie liegen in organisch gebundener Form vor und dienen der Immunaktivierung.
Sie sind schädlich, aber notwendig, um eine Reaktion auszulösen, wenn die Abwehr zu wenig Eigenaktivität zeigt.
Die Abwehr sollte eigentlich von selbst reagieren, tut es aber oft nicht mehr, weil sie „zu viel abgekriegt hat“.
Daher wird sie durch Zusatzstoffe „wachgerüttelt“.
Zusammenhang zwischen Immunbelastung und Tumorentwicklung
Wenn das Immunsystem überlastet, fehlgeleitet oder geschwächt ist, entstehen Lücken in der Überwachung.
Diese Lücken ermöglichen:
das Durchrutschen entarteter Zellen
das Übersehen von Zellveränderungen
das unkontrollierte Wachstum von Zellverbänden
Tumorentwicklung ist daher nicht ein plötzliches Ereignis, sondern das Ergebnis vieler kleiner Fehlfunktionen, die sich summieren.
Beispielhafte Darstellung: Überlastete Abwehr
Wenn Immunzellen ständig an verschiedenen Stellen im Körper „den Kopf hinhalten“ müssen — etwa bei chronischen Entzündungen — fehlt ihnen die Kapazität für Überwachungsaufgaben.
Das führt zu:
mangelnder Erkennung
fehlender Prozessierung
unzureichender Reaktion
Tumorzellen können sich dann ungehindert etablieren.
Vergleich: Prüfungssituation
Zur Verdeutlichung wird ein Vergleich genutzt:
Ein Schüler schreibt bei einer Prüfung ab, weil der Lehrer nicht hinschaut.
Der Schüler „rutscht durch“.
Genauso rutschen Tumorzellen durch, wenn die Abwehr nicht hinschaut.
Zusammenfassung der bisherigen Mechanismen
Bis hierher ergeben sich mehrere zentrale Punkte:
Tumorzellen entstehen täglich, werden aber normalerweise entsorgt.
Wenn die Entsorgung nicht funktioniert, beginnen sie sich anzupassen und zu wachsen.
Tumore sind vollständig abhängig von der Nährstoffversorgung des Körpers.
Die Immunfunktion entscheidet darüber, ob entartete Zellen erkannt und beseitigt werden.
Störungen der Immunfunktion — durch Entzündungen, Medikamente, Impfstoffe oder chemische Belastungen — öffnen Wege für Tumorentwicklung.
Jede körperliche Veränderung ist ein Hinweis darauf, dass die Abwehr nicht optimal arbeitet.
Folgen von Impfungen bei geschwächter Abwehr
Wenn Aktivierungsstoffe aus Impfungen in ein bereits geschwächtes Immunsystem eingebracht werden, können sie die Erkennungs- und Prozessierungsfunktion der weißen Blutkörperchen zusätzlich stören und schädigen.
Das führt zu dem Problem, dass viele Menschen negativ oder gar nicht auf Impfungen reagieren und anschließend mit einer noch schwächeren Abwehr dastehen.
Konsequenz:
Die Abwehr tut nach der Impfung noch weniger als vorher.
Es entsteht die Frage, ob eine Maßnahme sinnvoll ist, wenn die Abwehr ohnehin geschwächt ist.
In solchen Fällen müsste ein anderer Weg gewählt werden.
Ständige Belastungen von außen
Direkte Einwirkungen auf die Abwehr sind ständig vorhanden.
Der Körper ist ihnen täglich ausgesetzt.
Beispiele:
1. Chemikalien in Lebensmitteln
Ein Beispiel ist die Obstverschönerung:
Auf Äpfel oder Orangen wird eine Paraffinlösung aufgetragen, damit sie glänzen.
In der Natur glänzt kein Apfelbaum wie ein Weihnachtsbaum.
Im Supermarkt jedoch glänzen die Früchte, weil Chemie dahintersteckt.
Diese Stoffe:
dringen mit der Zeit immer tiefer in das Gewebe der Frucht ein
gelangen beim Verzehr in den Körper
können der Abwehr erheblich schaden
Dies betrifft nicht nur Obst, sondern viele andere Lebensmittel.
2. Indirekte Medikamentenaufnahme über Wasser
Jeder Mensch scheidet Medikamente über den Urin aus. Diese gelangen ins Abwasser.
Kläranlagen können sie nicht vollständig entfernen.
Folgen:
Rückstände gelangen in natürliche Kreisläufe
sie landen im Grundwasser und Trinkwasser
Beispiel Bodensee:
Früher war der Bodensee trüb und belastet.
Heute ist er klar, aber enthält rund 3000 organische Verbindungen, darunter viele Medikamentenrückstände.
Dieses Wasser wird bis nach Stuttgart, Zürich und Österreich gepumpt.
Menschen nehmen dadurch indirekt Medikamente auf, die sie gar nicht benötigen.
Dies betrifft nicht nur Hormone, sondern eine breite Palette an Wirkstoffen.
3. Umweltgifte allgemein
Dazu gehören:
Industrieabfälle
Agrochemie
Rückstände aus Landwirtschaft und Produktion
All diese Stoffe wirken wie ein ständiger Schlag auf die Abwehr.
Überlastung der katabolischen Funktion
Die Aufgabe der Abwehr ist es, katabolisch zu wirken — also abzubauen, was nicht in den Körper gehört.
Wenn jedoch:
zu viel Müll anfällt
zu viele Fremdstoffe verarbeitet werden müssen
dann:
ist die Abwehr überbeschäftigt
erkennt vieles nicht mehr
verliert ihre Schutzfunktion
Die täglich entstehenden entarteten Zellen rutschen dann durch und können zum Problem werden.
Weitere Ursachen, die oft übersehen werden
Ein Bereich, der häufig unter den Teppich gekehrt wird, sind elektromagnetische Strahlungen.
4. Elektromagnetische Strahlung
Gemeint sind nicht nur:
Röntgenstrahlung
UV-Strahlung
Gammastrahlung
sondern auch:
alltägliche elektromagnetische Felder
Funkquellen
Geräte wie Handys, Laptops, Tablets, Computer
In den 1990er Jahren gab es eine große Bewegung zum Thema Elektrosmog.
Heute wird das Thema weitgehend marginalisiert.
Der Körper reagiert jedoch auf elektromagnetische Strahlung:
Das Auge nimmt Licht (elektromagnetische Strahlung) auf und wandelt es in Signale um.
Das Gehör wandelt Schall über elektromagnetische Prozesse in Signale um.
Zellen reagieren ebenfalls elektromagnetisch.
In manchen Ländern sind Handys in Krankenhäusern verboten.
Ständige Belastung durch Strahlung kann den Körper schwächen.
Alltagsrealität
Es ist kaum möglich, sich vor:
Handys
Laptops
Tablets
Computern
Funkquellen
zu schützen.
Der Körper muss damit umgehen — und die Abwehr ist stark damit beschäftigt.
5. Erreger als weiterer Belastungsfaktor
Wenn ein Herpesvirus aufgenommen wird, nutzt es den Körper als Wirt:
Es benötigt den Organismus, um sich zu vermehren.
Es nutzt den Körper, um weitere Organismen zu infizieren.
Ist die Abwehr stark, tritt Herpes nicht in Erscheinung, weil seine Vermehrungsstrategie scheitert.
Das Immunsystem würde ihn kontrollieren.
Der Erreger:
versteckt sich in peripheren Nervenstrukturen
wartet auf einen günstigen Moment
bildet dann Herpesbläschen
verbreitet sich über Infektion und Vermehrung
Das gilt ebenso für:
Gürtelrose (Herpes Zoster)
andere Herpes-Untergruppen
Der entscheidende Punkt:
Wenn Erreger dauerhaft im Körper verbleiben und die Abwehr ständig beschäftigen, entsteht dieselbe Problematik wie bei chronischen Entzündungen:
Die Abwehr ist dauerhaft gebunden.
Sie kann andere Aufgaben nicht erfüllen.
Es entsteht eine Überlastung.
Vergleich: Überlastete Mitarbeiter
Zur Verdeutlichung:
Zehn Mitarbeiter haben bereits volle Auslastung.
Eine zusätzliche Aufgabe kommt hinzu.
Die Mitarbeiter können nicht mehr leisten als 24 Stunden pro Tag.
Aufgaben bleiben liegen.
Genau dieses „Liegenbleiben“ ist beim Tumorgeschehen das Kernproblem.
Weitere Erreger als Belastungsfaktor
Dasselbe gilt für:
Bakterien
Pilze
alle anderen Erreger, die im Körper verbleiben und nicht vollständig beseitigt werden
Wenn etwas vorhanden ist, muss es angegangen werden.
Es darf nicht dauerhaft mitgeschleppt werden, da dies nur Verluste erzeugt.
Wichtig:
Ein Erreger ist nicht der direkte Verursacher eines Tumors.
Beispiel: Das humane Papillomavirus kann eine Rolle spielen, aber ein Herpesvirus löst keinen Brusttumor aus.
Der Erreger beschäftigt die Abwehr so stark, dass ein Tumor entstehen kann — unabhängig vom Erreger selbst.
Dies gilt für:
Brusttumoren
Darmtumoren
Lymphdrüsentumoren
Prostatatumoren
Knochentumoren
Die Abwehr vergeudet Kräfte an Stellen, an denen sie nicht vergeudet werden müssten.
Stress als weiterer Belastungsfaktor
Stress bedeutet:
mentale Tätigkeit
Hirntätigkeit
neurologische Aktivität
Stress führt dazu, dass mehr Energie verbraucht wird, als aufgenommen wird.
Für die Funktion des Gehirns werden benötigt:
Neurotransmitter
Endocannabinoide
weitere neurochemische Stoffe
Diese Chemie wird bei Stress überfordert.
Fragen, die sich daraus ergeben:
Wohin gelangen diese Stoffe im Körper?
Wer entsorgt sie?
Die Entsorgung ist eine spezielle Aufgabe der Abwehr, die nachts über das glymphatische System im Gehirn aufräumt.
Wenn die Abwehr jedoch ständig anderweitig beschäftigt ist:
kann sie diese nächtliche Reinigungsarbeit nicht durchführen
Abbaustoffe gelangen in den Körper
sie müssen dort entsorgt werden
dies belastet die Abwehr erneut
Die Abwehr arbeitet wie Müllmänner im Dreischichtsystem — ohne Pause.
Währenddessen:
freie Radikale wirken ungehindert
andere schädliche Stoffe ebenso
Zellveränderungen können entstehen
Blickwinkelwechsel: Nicht nach der direkten Tumorursache suchen
Entscheidend ist nicht die Frage:
„Welcher Erreger oder welcher Stoff hat den Tumor ausgelöst?“
Sondern:
„Was hat meine Abwehr daran gehindert, aufzupassen?“
Denn:
Wenn die Abwehr aufgepasst hätte, gäbe es keinen Tumor.
Der Unterschied zwischen einem gesunden Menschen und einem Tumorpatienten ist eine funktionierende Abwehr.
Hormonelle Aspekte als weiterer Einflussfaktor
Hormone im Körper einzusetzen ist immer ein zweischneidiges Schwert, denn Hormone sind Steuerelemente.
Beispiele:
Insulin
Schilddrüsenhormone
Geschlechtshormone
Hormone greifen in Steuerprozesse ein und können das Immunsystem durcheinanderbringen, weil die Abwehr mit allen Hormonen interagiert und sie benötigt.
Beispiele für hormonelle Wirkungen auf die Abwehr
Schilddrüsenhormone ermöglichen weißen Blutkörperchen, Zucker zu verbrennen und Energie zu gewinnen.
Sie koordinieren lösliche Faktoren im Immunsystem.
Weibliche Hormone wirken entzündungshemmend, ähnlich wie Kortison.
Männliche Hormone wirken anregend.
Ohne Insulin gibt es keine gute Abwehr.
Beispiel Diabetiker:
Wenn Insulin Probleme macht, verschlechtert sich die Wundheilung.
Entzündungsprozesse nehmen zu.
Vergleich: Schweizer Uhr
Eine gute Schweizer Uhr funktioniert präzise.
Wenn man mit einem groben Schraubenzieher hineinfährt und daran herumdreht, funktioniert sie nicht mehr richtig.
Genauso verhält es sich, wenn man Hormone in ein fein abgestimmtes Steuersystem einbringt.
Zusammenfassung der Kernursachen von Abwehrstörungen
Die zentralen Ursachen wurden erläutert.
Viele Teilnehmende wirken überrascht, da diese Zusammenhänge selten erklärt werden.
Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln:
Wo liegen die Probleme im Detail?
Wo muss man hinschauen?
Diese Zusammenhänge findet man nicht in einfachen Internetquellen, sondern in tiefgehender medizinischer Fachliteratur.
Beginn des nächsten Themenblocks: Ernährung
Ein Teilnehmer fragt nach ketogener Ernährung.
Antwort:
Ketonkörper können wie Zucker als Treibstoff dienen.
Ketogene Ernährung kann kurzfristig eingesetzt werden.
Sie ist jedoch nicht natürlich.
Die Natur sieht vor, dass der Mensch alle Bestandteile der Ernährung zu sich nimmt:
Kohlenhydrate
Fette
Eiweiße
Vitamine
Spurenelemente
Pflanzenstoffe
sekundäre Stoffe
Warum eine natürliche, vollständige Ernährung wichtig ist
Der Stoffwechsel entscheidet selbst, welche Nährstoffe benötigt werden.
Im Darm sitzt die Abwehr, und dort werden die Nährstoffe selektiert.
Die Abwehr holt sich, was sie braucht.
Eine gute Toleranzblockade liegt bei etwa 60 % oder höher.
Alles darunter gilt als gedrückt bzw. belastet.
Frage aus dem Publikum: Kann man Wasser von Schadstoffen entgiften oder filtern?
Es ist möglich, Wasser durch eine Osmoseanlage zu reinigen.
Dadurch entsteht nahezu reines Wasser.
Dieses Wasser kann jedoch schädlich sein, wenn es nicht wieder aufgesalzen wird, also Elektrolyte zugesetzt werden.
Probleme:
Reines Osmosewasser kann im Körper ungünstig wirken.
Auch nach dem Aufsalzen bleiben unangenehme Eigenschaften bestehen.
Die eigentliche Lösung des Problems liegt an anderer Stelle.
Wie Abwasser richtig behandelt werden könnte
Abwasser wird in Kläranlagen nur grob gereinigt, sodass es wieder in die Umwelt gelangen kann.
Es gäbe jedoch eine alternative Möglichkeit:
Organische Brennstoffzellen
Diese Technologie existiert seit den 1970er Jahren.
Funktionsweise:
Bakterien metabolisieren die Stoffe im Abwasser.
Dabei entsteht Elektrizität (in kleiner Menge, aber skalierbar).
Hormone, Antibiotika und andere Rückstände werden zu Biomasse und Kohlenstoffverbindungen umgewandelt.
Das resultierende Wasser ist klar.
Diese Technologie ist verfügbar, wird aber nicht genutzt.
Große Konzerne blockieren solche Lösungen, da sie weitreichende Konsequenzen hätten.
Warum Filteranlagen das Problem nicht lösen
Filteranlagen wie Osmosefilter:
halten nur einen Teil der Schadstoffe zurück
der restliche „Konglomerat“ landet wieder im Abwasser
das Problem wird lediglich verschoben
Wer Osmosewasser trinkt, kann sich zusätzlich schaden, weil:
die physikalischen Eigenschaften des Wassers stark verändert sind
Zellen darauf nicht gut reagieren
das Wasser nicht mehr der natürlichen Struktur entspricht
Da der menschliche Körper zu etwa 75 % aus Wasser besteht, ist die Qualität des Wassers entscheidend.
Strahlung und ihre Wirkung auf die Abwehr
Frage aus dem Publikum:
„Inwiefern reagiert die Abwehr auf Strahlung?“
Beispiel aus der Geschichte:
Bei frühen Nuklearversuchen starben viele Wissenschaftler an Strahlenkrankheit.
Sie entwickelten Tumore.
Ein bekanntes Beispiel ist Pierre Curie, der Polonium entdeckte.
Er trug ein Reagenzglas mit Polonium in der Brusttasche.
Die Strahlung fraß sich durch das Gewebe und führte zu einem Tumor.
Er starb später bei einem Unfall, aber die Strahlenschäden waren erheblich.
Erkenntnis:
Strahlung wirkt direkt auf Zellen und Abwehrzellen.
Abwehrzellen sind bestimmten Strahlungsmengen nicht gewachsen.
Durch Ereignisse wie Hiroshima, Nagasaki oder Bikini-Atoll-Bombardierungen hat man gelernt, wie sich der Körper anpassen kann — aber es ist kein natürlicher Prozess.
In der Natur gibt es keine nuklearen Explosionen auf der Erdoberfläche.
Der menschliche Körper ist dafür nicht geschaffen.
Elektromagnetische Strahlung im Alltag
Das Gleiche gilt für elektromagnetische Felder:
Magnetfelder
elektrische Felder
schwingende elektromagnetische Felder (z. B. Handys, Mixer, Geräte aller Art)
Die Intensität der Energie, die ankommt, macht den Unterschied.
Beispiel Sonnensturm
1850 gab es einen Sonnensturm:
Damals bemerkte kaum jemand etwas.
Nur einige Telegrafenleitungen schmorten durch.
Heute wäre die Situation dramatisch:
Ein starker Sonnensturm würde sämtliche Kommunikation lahmlegen.
Handys, Computer, Satelliten — alles wäre funktionslos.
Ein solcher Sturm zog im Vorjahr knapp an der Erde vorbei.
Wäre er getroffen, wären alle Satelliten zerstört worden.
Der aktuelle Krieg wäre technisch gar nicht möglich gewesen, weil die Kommunikationsinfrastruktur ausgefallen wäre.
Reaktion der Abwehr auf elektromagnetische Belastungen
Die Abwehr reagiert auf elektromagnetische Belastungen, weil sie solche Einflüsse nicht gewohnt ist.
Der Körper signalisiert im übertragenen Sinn:
„Hört auf, so viel Energie einzusetzen.“
„Verändert die Technologie.“
Es wäre möglich, Technologien so zu gestalten, dass weniger Energie eingesetzt wird.
Es wäre machbar, aber wirtschaftlich weniger profitabel.
Epstein-Barr-Virus als Störfaktor
Wenn Epstein-Barr-Virus (EBV) vorhanden ist, muss er:
aus dem Körper entfernt werden,
von der Abwehr überhaupt erst erkannt werden.
Der Virus ist in der Lage, die Abwehr zu täuschen.
Das pfeifferische Drüsenfieber bzw. die EBV-Infektion betrifft das Lymphsystem.
Warum das Lymphsystem kritisch ist
Das Lymphsystem ist der Aufenthaltsort der weißen Blutkörperchen.
Es ist die „Hochburg“ der Abwehr.
Der Virus dringt dort ein und zwingt die Abwehr in eine dauerhafte Entzündung.
Dadurch bleibt die Abwehr beschäftigt und blockiert.
Wenn der Virus die Abwehrbarriere überwindet und im Lymphsystem verbleibt, wird er zu einem wesentlichen Störfaktor.
Wie man EBV begegnet
Pflanzen oder einfache Virostatika reichen nicht aus.
Der Virus ist zu komplex und zu anpassungsfähig.
Die Abwehr muss hochgefahren werden, damit sie selbst Jagd auf den Virus macht.
Die Abwehr bildet dann Antikörper, die wirksam sind.
Dadurch entsteht Immunität.
Beispiel: Windpocken und Gürtelrose
Es wird oft behauptet:
„Wer Windpocken hatte, bekommt im Alter Gürtelrose.“
Das stimmt nicht generell.
Viele Menschen hatten Windpocken und entwickeln nie Gürtelrose.
Grund: Sie haben einen guten Antikörper aufgebaut.
Dieser Antikörper schützt lebenslang.
Vor 1950 gab es keine Windpockenimpfung.
Auch in den 60ern nicht.
Alle Menschen, die damals Windpocken hatten, müssten theoretisch Gürtelrose bekommen — tun sie aber nicht.
Der Grund:
Eine starke Immunantwort in der Jugend.
Ein lebenslang wirksamer Antikörper.
Der Körper muss arbeiten dürfen
Der Körper signalisiert:
„Ich kann das.“
„Lass mich arbeiten.“
„Schaffe die Bedingungen, damit ich es tun kann.“
Das Problem:
Der Körper bekommt ständig „eins übergebraten“.
Er kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen.
Die Bedingungen für eine funktionierende Abwehr fehlen.
Leukozytenwerte und ihre Bedeutung
Wenn der Leukozytenwert zu niedrig ist:
es sind zu wenige weiße Blutkörperchen vorhanden
entweder wurden zu viele verbraucht
oder es werden zu wenige produziert
Das bedeutet:
die Abwehr schwächelt
Ressourcenmangel
Erschöpfung
möglicherweise Knochenmarkserschöpfung
Das ist keine gute Ausgangslage.
Mögliche Unterstützung
Ein traditionelles Mittel:
Wermutwein
Ein Esslöffel morgens nüchtern
90 Tage lang
kann die Leukozytenzahl erhöhen
Aber:
Man sollte immer klären, warum der Wert abgesunken ist.
Das Problem kann wiederkommen und größeren Schaden verursachen.
Beispiel aus der Praxis: Hodgkin-Fall
Ein Patient im terminalen Stadium eines Hodgkin-Lymphoms:
Tumore im gesamten Lymphsystem
Arzt riet, den Nachlass zu regeln
Patient suchte dennoch Hilfe
Vorgehen:
systematischer Aufbau der weißen Blutkörperchen
Arbeit mit den vorhandenen Restzellen
Förderung der Selbstvermehrung der Immunzellen
Ergebnis:
Der Patient lebte noch 11 Jahre
Er starb an einem Herzinfarkt, nicht am Tumor
Die Strategie:
nicht auf Symptome fokussieren
sondern auf das, was noch vorhanden ist
und daraus das Beste machen
Wenn weiße Blutkörperchen zu wenig oder zu viel werden
In beiden Fällen:
muss die Abwehr genau untersucht werden
die Ursachen müssen geklärt werden
die Funktion ist entscheidender als die Menge
Wasserqualität und Filterproblematik
Filter sind keine Lösung.
Das Problem muss am Anfang angegangen werden: bei der Klärung des Wassers.
Filter werden selbst zu Sondermüll.
Wenn ein Filter gesättigt ist, landet er im Müll — und damit wieder im Kreislauf.
Schadstoffe gelangen konzentriert zurück in die Umwelt.
Quellwasser und Mineralisierung
Quellwasser enthält immer Mineralien.
Entstehung:
Wasser wird durch dicke Gesteinsschichten gepresst
dabei mineralisiert es sich
es nimmt Stoffe aus dem Gestein auf
Physikalische Eigenschaften von Quellwasser:
Oberflächenspannung ist konstant
weitere Parameter sind weltweit ähnlich
Mineralisierung unterscheidet sich je nach geologischer Umgebung der Quelle
Eigenverantwortung statt Warten auf politische Entscheidungen
Es wird betont, dass man nicht darauf warten kann, bis Regierungen handeln.
Beispiel Schweiz:
Es gab zwei Referenden zu Umweltbelastungen im Grundwasser.
Die Bevölkerung ließ sich überzeugen, alles beim Alten zu lassen.
Das Problem wurde dadurch nicht gelöst.
Forderung:
Verbraucher müssen selbst aktiv werden.
Zivilcourage ist notwendig.
Lösungen entstehen aus der Privatwirtschaft und aus dem Verhalten der Konsumenten.
Gesundheitszustand der Bevölkerung und politische Entwicklung
Es wird eine Korrelation beschrieben:
Der Gesundheitszustand der modernen Bevölkerung verschlechtert sich.
Gleichzeitig nimmt die Kompetenz der Regierungen ab.
Trotz technologischem Fortschritt (Kommunikation, Raumfahrt) gelingt es nicht, die Gesundheit der Bevölkerung zu stabilisieren.
Borreliosen als Zeichen einer Abwehrschwäche
Wenn eine Borreliose aktiv wird:
bedeutet das, dass die Abwehr nicht in der Lage ist, sie zu kontrollieren
es liegt eine Abwehrschwäche vor
weitere Diagnostik ist nicht nötig, da die Schwäche offensichtlich ist
Therapeutischer Ansatz:
nicht nur gegen Borrelien vorgehen
sondern die Abwehr unterstützen
es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in einem separaten Skript erläutert werden sollen
Welche Art von Wasser man trinken sollte
Empfehlung:
Wenn möglich, eine Quelle erschließen oder eine bekannte gute Quelle nutzen.
Man müsse „zurück“ — zu natürlichem Wasser.
Warnung:
Es gibt Bestrebungen, Wasser in Europa zu privatisieren.
Weder Staat noch Privatwirtschaft haben das Problem im Griff.
Die Verantwortung liegt letztlich bei den Menschen selbst.
Man kann nicht nur eine Lösung fordern, ohne das größere Problem anzugehen.
Jeder ist gefordert, an der Thematik mitzuwirken.
Abwehrbarrieren verbessern
Die Abwehrbarrieren verbessert man, indem man die gesamte Abwehr stärkt.
Dieses Thema soll später im Vortrag noch ausführlich behandelt werden.
Auffrischungsimpfungen und Immunkompetenz
Bei jeder Auffrischungsimpfung gilt:
Die Immunkompetenz muss vorher geprüft werden.
Immunkompetenz bedeutet:
Die Abwehr kann die Impfung aufnehmen
sie erkennt sie
sie kann sie prozessieren
sie kann Antikörper bilden
Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.
Realität:
Kaum jemand erlebt, dass ein Arzt die Immunkompetenz prüft.
In den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission steht:
„Ein immunkompetenter Patient kann geimpft werden.“
Laien wissen jedoch nicht, was Immunkompetenz bedeutet.
Beispiel:
Eine Hepatitis-A-Impfung belastet nicht nur die Leber, sondern das gesamte Immunsystem — besonders bei eingeschränkter Immunkompetenz.
Wie man selbst prüfen kann, ob eine Impfung gewirkt hat
Vorgehen:
Impfung erhalten
14 Tage später Blut abnehmen lassen
Antikörpertiter bestimmen lassen
Ergebnis:
Mehr als 50 % der Menschen bilden keine Antikörper.
Europäische Statistik.
Die Impfung ist „ins Leere gelaufen“.
Die Abwehr hat sie nicht erkannt und nicht verarbeitet.
Problem:
Man impft „drauf los“, ohne zu prüfen, ob der Körper überhaupt reagieren kann.
Eine Impfung soll eine Immunisierung erzeugen — das gelingt nur, wenn die Abwehr funktioniert.
Frage aus dem Publikum: Tamoxifen als Alternative zur Strahlentherapie
Thema: Brusttumor.
Tamoxifen:
ist ein hormonunterdrückendes Medikament
hemmt die Entstehung weiblicher Hormone
wird eingesetzt, um hormonabhängige Tumoren zu beeinflussen
Wichtiger Punkt:
Nicht die Hormone selbst sind das Problem
sondern ihre Abbaustoffe
Ablauf:
Östradiol wird im Körper produziert oder zugeführt
Es wirkt
Es zerfällt
Es entstehen mehrere Abbaustoffe
Diese müssen entsorgt werden
Wenn Abbaustoffe im Körper verbleiben:
können sie Tumorprozesse fördern
bestimmte Brustzellen können sie als Treibstoff nutzen
dadurch kann Zellvermehrung entstehen
Stoffe, die hormonelle Abbaustoffe binden können
Bestimmte natürliche Substanzen können hormonelle Abbaustoffe binden und ausleiten.
Beispiel:
Indol-3-Carbinol
kommt in Kohlarten vor
befindet sich in den Blüten der Kohlgewächse
kann hormonelle Abbaustoffe binden
unterstützt deren Ausleitung
Zusätzlich kann die Abwehr angeregt werden, ihre katabolische Funktion zu nutzen, um diese Stoffe abzubauen.
Problem:
Bei hormonabhängigen Tumoren wird dieser Aspekt häufig nicht berücksichtigt.
Die Abbaustoffe bleiben im Körper und fördern Tumorprozesse.
Strahlentherapie
Eine Strahlentherapie ist ein spezielles Thema:
Ein bestimmtes Körperareal wird bestrahlt, um Tumorzellen zu zerstören.
Es gibt jedoch zwei Probleme:
1. Streustrahlung
Teile der Strahlung treffen andere Körperbereiche.
Dort können neue Tumoren entstehen.
2. Vernarbung
Strahlung verursacht Verbrennungen.
Vernarbungen sind eine ideale Grundlage für weitere Tumorbildungen.
Strahlentherapie ist daher ein zweischneidiges Schwert.
Intervallfasten
Kann sinnvoll sein, wenn es gezielt eingesetzt wird.
Unterstützt Stoffwechselaktivierung und Gewichtsreduktion.
Muss korrekt umgesetzt werden.
Leitungswasser
Leitungswasser wird nicht als gesund empfohlen.
Es wird mit „Trink Gift, das wird schon gut gehen“ verglichen.
Kein Leitungswasser in Europa gilt als hochwertig.
Es gibt persönliche Erfahrungen mit schlechter Wasserqualität in der Schweiz.
Wasseraufbereitung wäre notwendig, ist aber ein eigenes Thema.
Entzündungen und ihre Ursachen
Jede Entzündung hat eine Ursache — und diese liegt nicht immer im entzündeten Gewebe selbst.
Beispiel:
Jemand hat ständig Aften im Mund.
Ursache sind nicht die Aften selbst, sondern Viren (Herpesviren).
Das eigentliche Problem:
Die Mundflora funktioniert nicht.
Teile der lokalen Abwehr arbeiten nicht.
Behandlung:
Produkt „Dentasalus“ wird in den Mund gesprüht.
Ziel ist nicht Desinfektion.
Ziel ist die Wiederherstellung der Mundflora.
Wenn die Flora stabil ist, verschwinden die Aften.
Windpocken und Gürtelrose
Wenn jemand Windpocken hatte und später zweimal Gürtelrose bekommt, gibt es zwei Möglichkeiten:
Es wurde kein wirksamer Antikörper aufgebaut.
Die Gürtelrose wurde neu von außen aufgenommen (Herpes Zoster ist hochinfektiös).
Zusätzlich:
Es gibt eine Impfung gegen Gürtelrose.
Diese wird als „Flucht nach vorne“ beschrieben, die ins Leere laufen kann.
Entweder funktioniert die Abwehr — dann gibt es keine Gürtelrose.
Oder die Abwehr muss aufgebaut werden.
Empfehlung in Arztpraxen ab 60 ist bekannt, aber nicht zwingend sinnvoll.
Mineralwasser
Ein normales Mineralwasser aus der Glasflasche:
kann man trinken
ist aber nicht garantiert giftfrei
man sollte sich nicht darauf verlassen
Wermutwein
Mehr als 90 Tage Einnahme ist unproblematisch.
Ein Jahr lang sollte man ihn nicht nehmen.
Wermutwein dient als Starthilfe:
„Fahr hoch, fang an, weiße Blutkörperchen zu bilden.“
Danach sollte man ihn wieder absetzen.
Entzündungen aller Art
Jede Entzündung — auch:
Zahnentzündungen
Kieferentzündungen
tote Zähne
Fersensporn
Hallux
ist ein Problem, weil:
Abwehrzellen dort „verpuffen“
Energie verloren geht
die Abwehr an anderer Stelle fehlt
Verbraucher als treibende Kraft
Beispiel Dinkel:
Früher galt Dinkel als „Rinderfutter“.
Heute gibt es Dinkelbrot in jedem Supermarkt.
Die Nachfrage der Verbraucher hat die Wirtschaft gezwungen, zu reagieren.
Immunglobuline
Wenn Immunglobuline (Antikörper) sinken:
handelt es sich um lösliche Faktoren
niedrige Werte bedeuten:
die weißen Blutkörperchen können keine Antikörper produzieren
es liegt ein Prozessierungsfehler vor
die Abwehr fährt den Motor herunter
Das ist ernst zu nehmen.
Es zeigt eine tiefgreifende Abwehrstörung.
Das gehört in ärztliche Hände.
Es muss im Blut geprüft werden.
Grundwasserbrunnen
Wenn ein Grundwasserbrunnen:
tief genug ist
vor Regenwassereinfluss geschützt ist
und sauber getestet wurde
dann ist er eine sehr gute Alternative.
Warum kein Mineralwasser empfohlen wird
Mineralwasserquellen werden durch Grundwasser, Tiefenwasser und Flüsse gespeist.
Diese sind ebenfalls belastet.
Es gab persönliche negative Erfahrungen („Finger verbrannt“).
Daher wird Mineralwasser nicht mehr empfohlen.
Knoten, Zysten und andere Gewebeveränderungen als Zeichen einer schlafenden Abwehr
Wenn sich ein Schilddrüsenknoten, eine Nierenzyste, eine Leberzyste oder eine andere Gewebeveränderung bildet, bedeutet das:
Die Abwehr hat geschlafen.
Sie hat nicht gearbeitet.
Sie hat die Zellveränderung nicht erkannt und nicht gestoppt.
Konsequenz:
Die Abwehr muss aktiviert werden.
Zusätzlich muss geprüft werden, welchen eigenen Anteil man selbst daran hatte, dass diese Veränderungen entstehen konnten.
Genau dort muss angesetzt werden.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestehender Tumor — ohne dass man davon weiß — von selbst verschwindet?
Die tatsächlichen Zahlen:
Zwischen 40 % und 50 %
Und zwar bei bösartigen Tumoren.
Das bedeutet:
Viele Tumoren erfahren spontan eine Abwehrreaktion.
Die Abwehr „steht auf“, greift an und zerstört den Tumor.
Zurück bleibt eine Hülsennarbe — man sieht, dass etwas war, aber nicht mehr, was es war.
Warum dieser Prozess der Forschung Kopfzerbrechen bereitet
Die Schulmedizin und Mikrobiologie verstehen diesen Prozess nicht vollständig.
Fragen, die offen sind:
Wie schafft es eine geschwächte Abwehr, plötzlich enorme Kraft aufzubauen?
Was löst diesen „Aufwachmoment“ aus?
Welche molekularen Mechanismen stecken dahinter?
Die Forschung scheut sich davor, weil:
Paradigmen über Bord geworfen werden müssten.
Die Mechanismen nicht auf zellulärer, sondern auf molekularer Ebene liegen.
Es um die Interaktion der löslichen Faktoren geht — also der Stoffe, die die Abwehr produziert.
Vergleich:
Wie ein Herzschrittmacher, der einen Elektroschlag gibt: „Wach auf!“
Die Abwehr steht auf und schlägt mit voller Kraft zurück.
Dieser Prozess ist real und wurde mehrfach beobachtet.
Beobachtungen aus der Praxis
Es gibt Fälle, in denen:
Zellveränderungen sichtbar waren
später aber nicht mehr auffindbar waren
die Abwehr sie vollständig beseitigt hatte
Tumore sind daher kein auswegloser Zustand.
Entscheidend ist:
Das Immunsystem entscheidet, ob der Körper gewinnt oder verliert.
Prävention bedeutet: Die Abwehr anschauen, nicht den Tumor suchen
Wer Tumorprävention betreiben will, muss sich bewusst machen:
Man sucht nicht nach Tumoren.
Man untersucht die Abwehr.
Man fragt: „Was macht meine Abwehr?“
Umweltdruck als ständige Belastung
Wir leben in einer Welt, die der Abwehr nicht wohlgesonnen ist.
Belastungen:
Umweltgifte
Chemikalien
Strahlung
Schadstoffe
Stress
schlechte Ernährung
Bewegungsmangel
fehlende Reize für das Immunsystem
Die EU veröffentlicht Statistiken über Todesfälle durch Umweltdruckerkrankungen.
Konsequenz:
Prävention bedeutet, die Abwehr zu schützen.
Lebensweise spielt eine zentrale Rolle.
Beispiele für schädliche Lebensweise
Wohnen in stark kunststoffbelasteten Minihäusern („Plastiksack“)
16-Stunden-Arbeitstage
keine Pausen
schlechte Ernährung
keine Bewegung
kein Reizklima (z. B. Temperaturwechsel, Naturreize)
All das führt dazu, dass:
die Abwehr ständig „verprügelt“ wird
aber keine Wartung erhält
sie wie ein „Dummkopf“ dasteht, der nur Schläge einsteckt
Vergleich: Auto vs. Abwehr
Wenn ein Auto muckt:
rennt man sofort zur Werkstatt
Wenn die Abwehr muckt:
tun die wenigsten sofort etwas
viele warten
sie hoffen, dass es sich von selbst regelt
das passiert aber nicht
Empfehlung:
So wie man fürs Auto rennt, soll man auch für die Abwehr rennen.
Dann funktioniert sie wieder.
Lebensweise und ihre Bedeutung für die Abwehr
1. Ruhephasen und Schlafqualität
Die Nacht dient der Regeneration.
Schlaf muss eine bestimmte Qualität haben.
Ohne ausreichende Ruhephasen kann die Abwehr nicht arbeiten.
2. Ernährung
Es reicht nicht, „Bio“ zu kaufen.
Herkunft und Qualität müssen stimmen.
Beispiel: Ein „Biohuhn“ aus industrieller Massenproduktion (z. B. aus China) ist qualitativ wertlos.
Qualität bedeutet: echte, nachvollziehbare Herkunft und natürliche Aufzucht.
3. Lebensraumgestaltung
Der Wohnraum sollte frei von Chemikalien sein.
Stichwort: Bioarchitektur
Verwendung natürlicher Baustoffe
Vermeidung von Kunststoffen, Kunstputzen, Plastikzusätzen
Holz statt synthetischer Materialien
Beispiel aus der Antike:
Römische Bauwerke wie Kolosseum oder Pantheon stehen seit Jahrtausenden.
Grund: Zemente und Baumaterialien von hoher Qualität.
Moderne Betonbauten halten oft nur 80 Jahre.
Auch römische Heizsysteme (Hypokausten) waren langlebiger und gesünder als moderne Lösungen.
4. Textilien
Naturfasern wie Baumwolle, Leinen, Hanf sind vorzuziehen.
Synthetikfasern enthalten Farbchemikalien und Ausdünstungen.
Verwendung natürlicher Fasern würde auch Landwirtschaft und lokale Industrie stärken.
Billigtextilien aus Asien sind oft chemisch belastet.
Zwei Facetten der Tumorentstehung
Bisher wurde erklärt:
Was die Abwehr schwächt.
Jetzt kommt der zweite Teil:
Was Zellen selbst dazu bringt, sich zu verändern.
Tumorentstehung hat zwei Ebenen:
Abwehrschwäche
Zellveränderung per se
Beide müssen getrennt betrachtet werden.
Reizklima als Impuls für das Immunsystem
Wenn man:
ins Gebirge fährt
ans Meer fährt
die Umgebung wechselt
dann reagiert das Immunsystem sofort.
Das nennt man Reiz:
Der Körper nimmt eine Veränderung wahr.
Die Abwehr wird wach.
Sie beginnt zu reagieren.
Beispiel:
Menschen mit Hautproblemen erleben am Meer oft eine deutliche Besserung.
Grund: Reizklima + Salzwasser → Haut beruhigt sich, Abwehr kann sich erholen.
Es ist keine Heilung, aber eine Entlastung.
Empfehlung:
Im Urlaub nicht in Städte fahren.
In die Natur gehen: Berge, Meer, Wälder.
Das Immunsystem profitiert davon.
Sauna, Kälte, Temperaturwechsel
Auch zu Hause kann man Reize setzen:
Sauna
Dampfbad
Infrarotkabine
heiß duschen und danach Füße in den Schnee stellen
Das erzeugt einen positiven Schock:
Die Abwehr wird wachgerüttelt.
Der Körper reagiert sofort.
Regelmäßige Reize halten die Abwehr aktiv.
Pflanzliche Unterstützung der Abwehr
Die Abwehr kann auch gezielt aufgebaut werden.
Beispiele:
1. Wermutwein
dient der Vermehrung weißer Blutkörperchen
wirkt wie eine Starthilfe
nicht dauerhaft einnehmen
2. Birnbrei
baut die Darmflora neu auf
unterstützt die Darmschleimhaut
stärkt damit einen zentralen Teil der Abwehr
3. Lebertee
entgiftet die Leber
aber nicht nur die Leber selbst
die Leber ist der Umschlagplatz aller Stoffe
sie mischt venöses Blut
sie steuert chemische Prozesse
sie leitet Stoffe über Niere und Darm aus
Die Leber arbeitet nicht nur als Filter, sondern als selektierendes Organ:
Kupffer-Sternzellen (Teil des Immunsystems) sitzen fix im Lebergewebe
sie entscheiden: „Das will ich hier nicht sehen — raus damit.“
sie räumen auf wie Chemiker in einem Labor
4. Detox-Tee und Entgiftungsmechanismen
bindet freie Radikale und Eiweiße im Blut
leitet sie über die Nieren aus
eine Tasse alle zwei Tage reicht aus
Folgen:
Der Urin kann sich verfärben (dunkler werden).
Das ist positiv zu verstehen:
Die Nieren haben etwas ausgeschieden.
Der Körper hat Müll losgelassen.
Wichtig ist der Intervallcharakter:
Tee trinken → Wirkung
Tee pausieren → Wirkung verschwindet
Das zeigt, dass der Körper reagiert.
Diese Art der Entgiftung ist zielgeführt:
Man räumt auf.
Man kombiniert sie idealerweise mit einer passenden Ernährung.
Hildegard-Ernährung und Abwehr
Die Hildegard-Ernährung wird als strukturierter Ansatz beschrieben.
Grundprinzipien:
Der Gesunde kann alles essen können, ohne Schaden zu nehmen.
Der Kranke muss bestimmte „Küchengifte“ meiden, sonst wird er nicht gesund.
Diese Gifte bremsen das Immunsystem im Darm aus.
Wenn man die Hildegard-Ernährung umsetzt:
fährt man die Abwehr automatisch hoch
entlastet man den Darm
stärkt man die Immunfunktion
In der Praxis:
Jeder Patient erhält diese Ernährung im Therapieplan.
Wenn ein Heilpraktiker sie nicht mitschickt, wird das beanstandet.
Ernährung ist das A und O.
Ernährung bedeutet:
nicht nur Energie
sondern Wartung der Abwehr
Gibt es gesunde Menschen?
Antwort:
In der westlichen Welt sind gesunde Menschen „Mangelware“.
Das basiert auf 27 Jahren Erfahrung.
Es gibt jedoch Regionen der Welt, die noch „clean“ sind:
wenig Menschen
keine Industrie
keine Umweltvergiftung
Diese Orte sind selten, aber sie existieren.
Gezielte Prävention bei bekannten Schwächen
Wenn man weiß, dass man eine Schwäche hat, kann man gezielt präventiv arbeiten.
1. Entzündungen im Körper
Beispiele:
rheumatische Entzündungen
Darmentzündungen
Lungenreizungen
chronischer Husten
Magenreizungen
Diese Entzündungen:
kosten Abwehrkräfte
verbrauchen täglich Ressourcen
sind wie Geld, das man jeden Tag aus dem Fenster wirft
Man muss die Ursache finden.
Rheumatische Beschwerden
Ursache oft: Stoffe aus der Leber gelangen in die Gelenke
Beispiele: Harnstoff, Purine, Harnsäure
Lösung: Säurelösertee (=SL-Tee)
schwemmt die Stoffe aus
Entzündung geht zurück
Darmprobleme
Symptome:
Völlegefühl
Blähungen
Verstopfung
Durchfall
Vorgehen:
Ernährung überprüfen
DEK-Tee einsetzen
Sclarea-Tee oder -Wein einsetzen
Darmflora stabilisieren
Heilpraktiker aufsuchen, wenn man es nicht allein schafft
Grund:
Im Darm werden enorme Mengen weißer Blutkörperchen „verheizt“, wenn Entzündungen bestehen.
Das ist unnötiger Verlust.
Beispiel: Prostataentzündung bei einem 25-Jährigen
Ein junger Mann (25 Jahre):
Diagnose: Prostataentzündung
Arzt: „Kein Problem, Antibiotika nehmen.“
Patient will Antibiotika nehmen und es dabei belassen.
Warnung:
Eine vergrößerte Prostata in diesem Alter ist ein Alarmzeichen.
Wiederholte Infektionen oder Zuckerbelastung lassen die Prostata weiter wachsen.
Mit 40 kann das zu massiven Problemen führen (z. B. erschwertes Wasserlassen).
Die Grundlage für einen Prostatatumor wird gelegt.
Alternative Vorgehensweise:
Keine Antibiotika als Standardlösung
Stattdessen:
klassische pflanzliche Tropfen: PR-Amer
Bucco-Tee (Durchspülung)
Prostata wieder zurückschrumpfen lassen
Zucker aus der Ernährung entfernen
Dann hat man Ruhe.
Allergien als dauerhafte Entzündungsprozesse
Allergiker leiden unter Dauerentzündungen.
Eine Allergie ist immer mit einer Entzündung verbunden.
Vorgehen:
Bei Heuschnupfen (Frühjahr) wird mit Pulmonaria-Tropfen gearbeitet, um die Entzündung zu stoppen.
Danach sollte man zu einem Heilpraktiker gehen, um die Allergie ursächlich zu behandeln.
Aussage:
Allergien sind nicht unheilbar.
Sie sind behandelbar, wenn die Abwehr aufgebaut wird.
Beispiel aus eigener Erfahrung:
Früher: Neurodermitis, Asthma, starke Allergien
Ausgelöst durch eine Impfung in der Kindheit
Seit über 30 Jahren beschwerdefrei
Grund: Das Immunsystem wurde in der Jugend aufgebaut
Allergien müssen behandelt werden, weil sie:
wiederkehrende Entzündungsfaktoren darstellen
Energie verbrauchen
die Abwehr schwächen
Frauen und Zyklusbeschwerden
Beschwerden wie:
Schmerzen
Krämpfe
starke Blutungen
sind entzündliche Prozesse.
Eine gesunde Frau:
hat ihre Menstruation ohne Schmerzen
ohne Probleme
ohne Einschränkungen
Wenn Beschwerden auftreten:
stimmt etwas hormonell nicht
die Ursache muss geklärt werden
Schilddrüsenknoten
Eine Schilddrüse mit Knoten über Jahrzehnte mitzuschleppen ist gefährlich.
Begründung:
Man läuft mit einem Tumor herum — gutartig oder nicht spielt keine Rolle.
Die Abwehr toleriert etwas, das sie nicht tolerieren sollte.
Das muss behandelt werden.
Prävention bedeutet: Schwächen erkennen und gezielt angehen
Prävention ist nicht allgemein, sondern individuell:
Man schaut sich den eigenen Körper an.
Wo gibt es Schwächen?
Genau dort setzt man an.
Schwächen werden gezielt gekontert.
Frage: Darf ein Krebskranker nach einer Chemo Wermutwein nehmen?
Antwort:
Nein.
Es kommt auf den Tumortyp an.
Beispiele:
Darmtumor → ja
Brusttumor → ja
Schilddrüsentumor → nein
Lungentumor → nein
Begründung:
Jeder Tumor hat spezifische Zelleigenschaften.
Man muss tumorspezifisch vorgehen.
Ein kleinzelliges Bronchialkarzinom ist nicht vergleichbar mit einem Hodgkin-Tumor oder einem Lebertumor.
Heilfasten
Hildegard von Bingen beschreibt Fasten als:
potentes therapeutisches Werkzeug
zur Aktivierung von Stoffwechsel- und Immunprozessen
Problem heute:
Fasten wird übertrieben (Nullfasten etc.).
Falsches Fasten kann Immunzellen eliminieren.
Grundsatz:
Fasten und Abwehr müssen synchron sein.
Vor dem Fasten:
Zustand prüfen
Stoffwechsel analysieren
Abwehrstatus berücksichtigen
Fasten wird eingesetzt, wenn:
es immunologisch sinnvoll ist
es den richtigen Zeitpunkt trifft
es als gezielter Impuls wirkt
Beispiel:
Bei bestimmten Patientenkonstellationen wirkt Fasten sehr potent.
Es setzt einen starken Impuls ins System.
Fasten ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
Fasten bei Zyklusproblemen
Beispiel:
junge Frau
Zyklusbeschwerden
Übergewicht
Entzündungen im Lymphsystem
Fasten sinnvoll:
zwischen Ende des Zyklus und Eisprung
wegen des Progesteronspiegels
dadurch wird der richtige „Drehpunkt“ getroffen
Vergleich:
Man benutzt keinen Schraubenschlüssel für eine Sechskantschraube.
Man muss das Werkzeug passend einsetzen.
Ergebnis:
5 kg Gewichtsverlust in vier Monaten
Ödeme reduziert
Zyklus reguliert
Das gilt auch für Männer.
Aderlass nach Hildegard von Bingen
Hildegard setzte Aderlass gezielt ein und entwickelte eine vollständige Aderlasstherapie.
Grundregeln:
Männer:
können ab dem 32. Lebensjahr Aderlass durchführen.
Frauen:
erst nach Eintritt in die Wechseljahre, wenn der Zyklus endet
vorher sollte kein Aderlass durchgeführt werden, da sonst die „Säfte“ zusammenbrechen
gemeint sind hormonelle Einbrüche
Erfahrungen:
Frauen mit aktivem Zyklus, die Aderlass machten, erlebten hormonelle Abstürze.
Hildegards Warnung war korrekt.
Man muss sehr genau wissen, wann Aderlass sinnvoll ist.
Knoten sind kein „alltägliches“ Phänomen
Wenn ein Arzt sagt:
„Knoten sind alltäglich.“
soll man klarstellen:
Nein, Knoten sind kein alltägliches Phänomen.
Es handelt sich um einen Grundsatzfehler im Körper.
Man spielt mit dem Feuer — der Patient, nicht der Arzt.
Knoten müssen ernst genommen und abgeklärt werden.
Elektromagnetische Strahlung durch Zoom
Während des Vortrags setzt man sich elektromagnetischer Strahlung aus.
Das ist nicht ideal.
Empfehlung:
Nach der Sitzung aufstehen
kurz an die frische Luft gehen
dann zur Ruhe kommen
nachts gut schlafen
Wie man die Nieren unterstützt
Die Niere ist:
kein Wasserorgan,
sondern ein Fettorgan.
Sie reagiert daher nicht auf Tee, sondern auf Omega‑3‑Fettsäuren.
Gespräch mit einem Nephrologen:
Die Niere sollte nicht „durchgespült“, sondern aufgebaut werden.
Beschädigte Nieren wachsen nicht nach.
Ziel: vorhandenes Gewebe erhalten.
Wirkstoffe:
DHA und EPA (Omega‑3‑Fettsäuren)
gelten als „Wunderwerkstoffe“ für die Niere
Vorgehen:
hochwertiges Omega‑3‑Öl mit hohem DHA/EPA‑Gehalt
Beispiel: 36 % Konzentration
1 Teelöffel morgens reicht
Zitronensaft unterstützt die Aufnahme
Effekte:
Morgenurin verändert sich
Nieren beginnen besser zu arbeiten
Nierenwerte verbessern sich
Entzündungen gehen zurück
Tee und andere Mittel verdünnen das Blut und erleichtern der Niere die Arbeit
Zähne und Mundflora
Zähne müssen nicht behandelt werden — die Mundflora muss aufgebaut werden.
Grundlagen:
Die Mundflora ist wie die Darmflora: komplex und entscheidend.
Zahnpasta, Bürsten und ständige Zahnarztbesuche sind nicht die Lösung.
Viele Menschen haben ein „Zahnarzt-Dauerabo“, das nicht nötig wäre.
Dentasalus:
baut die Mundschleimhaut und Mundflora auf
führt zu gesünderen Zähnen
weniger Karies
weniger Löcher
weniger Zahnarztbesuche
Empfehlung:
Mundspülung
Zähne mit kaltem Wasser putzen (Hildegard)
mechanische Reinigung
die Mundflora erledigt den Rest
Historischer Blick: Mundhygiene und Mundflora
Frage: Wie viel Zahnpasta gab es im Mittelalter?
Antwort:
Keine.
Auch in der Renaissance nicht.
Zahnpasta ist eine Erfindung des 20. Jahrhunderts.
Früher:
Man reinigte die Zähne mit einem Latten (Holzstäbchen).
Das war nicht besonders hygienisch.
Viele Krankheiten entstanden dadurch.
Dennoch funktionierte die Mundgesundheit besser, weil:
die Mundflora gesund war
die Nahrung natürlicher war
Mit veränderten Essgewohnheiten veränderte sich auch die Mundflora — und damit begannen Zahnprobleme.
Schilddrüsenknoten behandeln
Schilddrüsenknoten können entfernt bzw. zurückgebildet werden.
Möglichkeiten:
Gundelrebe-Liebstöckl-Wickel (Wickel auf die Schilddrüse)
Enziantropfen
weitere ergänzende Mittel
Wichtig:
Die Behandlung muss gesteuert erfolgen.
Schilddrüsenknoten gelten als Sprungbrett für weitere Tumoren.
Begründung:
Nicht der Knoten selbst löst Tumoren aus.
Aber die Abwehr ist dauerhaft auf den Knoten fokussiert.
Dadurch fehlt sie an anderer Stelle.
In diesen „freien Räumen“ können Tumoren entstehen.
Vergleich:
Wenn man die gesamte Armee an einen Ort stellt, bleibt der Rest ungeschützt.
Konsequenz:
Es darf gar nicht erst zu einem Knoten kommen.
Wenn er da ist, ist bereits etwas schiefgelaufen.
Arthrose
Empfehlungen:
Wermutsalbe
lokal auftragen
reduziert die Entzündung
Säurelösertee (SL-Tee)
leitet eingelagerten Stoffwechselmüll aus
reduziert Entzündungen
Blutuntersuchung
prüfen, was die Leber mit Stoffwechselprodukten macht
Ernährung überprüfen (Harnsäure, Purine etc.)
Prostatatumor und Wermutwein
Wermutwein hilft nicht bei Prostatatumoren.
Grund:
Prostatatumore sind Adenomtumore mit vielen Varianten:
hormonaktive
hormoninaktive
solche, die ins Lymphsystem übergehen
solche, die lokal bleiben
Die Art des Tumors hängt davon ab:
welche Zelltypen sich wie verändert haben
welche Fehler im Prostatagewebe entstanden sind
Die Prostata:
bildet ein Serum
dient als Nährmedium für Spermien
besitzt eine komplexe Chemie
Fehler in dieser Chemie → unterschiedliche Tumorformen
Problem:
Es gibt keine Untersuchungen, die all diese Varianten differenziert betrachten.
Tumore werden als „gegeben“ behandelt, ohne die Ursache zu analysieren.
Die Cowper-Drüsen (Kupfer’sche Drüsen)
Frage: „Was sind die kupfer-schen Drüsen?“
Antwort:
Jeder Mann hat unterhalb der Prostata Cowper-Drüsen.
Sie produzieren:
eine Eiweißlösung
eine antibiotische Lösung
Diese wird in die Harnröhre abgegeben.
Zweck:
Keime neutralisieren
Schutz der Frau beim Geschlechtsverkehr
Zusammenarbeit mit dem Immunsystem
Problem:
Bei Prostataoperationen werden diese Drüsen oft entfernt.
Das ist Unsinn, da sie wichtig für die Immunabwehr sind.
Viele Männer wissen nicht einmal, dass sie diese Drüsen besitzen.
Hinweis:
Ein Vortrag zur Männergesundheit ist geplant.
Komplexität der Anatomie
Die Anatomie ist komplexer, als lange angenommen.
Jedes Jahr kommen neue Erkenntnisse hinzu.
Viele Strukturen wurden übersehen.
Die Medizin muss sich ständig korrigieren.
Regelmäßiger Aderlass nach Hildegard
Für Frauen ohne Zyklus:
alle 6 Monate möglich
einmal jährlich sinnvoller
Aderlass ist ein Therapeutikum, ein Werkzeug — nicht Routine.
Endometriose: keine Entzündung, sondern eine Autoimmunreaktion
Endometriose wird oft als Entzündung dargestellt.
Tatsächlich handelt es sich um:
eine autoimmune Reaktion
einen Fehler der Abwehr
Mechanismus:
Die Abwehr lässt zu, dass sich Gebärmutterschleimhaut an Orten bildet, wo sie nicht hingehört.
Beispiel: Gebärmutterschleimhaut in der Lunge
Dort hat sie nichts zu suchen.
Die Abwehr hätte das verhindern müssen.
Stattdessen „schläft“ sie — und fördert den Prozess sogar.
Problem:
Diese Schleimhaut verhält sich zyklusabhängig wie normale Gebärmutterschleimhaut.
Sie versucht zu bluten.
Aber es gibt keinen Abflusskanal.
Folge: Entzündung und starke Schmerzen.
Die Abwehr unterstützt diesen Prozess fälschlicherweise.
Konsequenz:
Die Aufgabe ist nicht, Hormone oder Schleimhaut zu behandeln.
Die Aufgabe ist:
der Abwehr beibringen, ihre katabolische Funktion zu nutzen und das Gewebe abzubauen.
Warum Endometriosefälle massiv zunehmen
Statistiken der Jahrzehnte:
1970er
1980er
1990er
2000er
2010er
2020er
zeigen:
massive Zunahme von Endometriosefällen
zunehmend bei sehr jungen Mädchen, bereits in der Pubertät
nicht erst bei erwachsenen Frauen
Enddarmschmerzen – Ursache nicht immer im Enddarm
Wenn jemand Enddarmschmerzen hat, bedeutet das nicht automatisch, dass der Enddarm die Ursache ist.
Wichtiger Hintergrund:
Entlang des Steißbeins gibt es leere Blutgefäße und Lymphgefäße
Diese stammen aus der Embryonalzeit
Sie bleiben lebenslang bestehen
Sie machen keine Probleme, solange keine Keime oder Entzündungsfaktoren hineingelangen
Wenn Keime oder Entzündungsstoffe hineingeraten:
können sie sich dort festsetzen
es entstehen Schmerzen, Fisteln oder Entzündungen
Beispiel:
Steißbeinfistel
häufige Ursache für starke Schmerzen
in der Praxis mehrfach beobachtet
Vorgehen:
Nicht nur den Enddarm untersuchen
sondern das gesamte Steißbeinareal
inklusive der seitlichen Strukturen
„Der Teufel sitzt im Detail.“
Aderlass in der Menopause
In der Menopause: einmal pro Jahr sinnvoll
Aderlass ist ein Therapeutikum, kein Routineverfahren
Er sollte immer begleitet werden von einer passenden Therapie
HPV-Impfung bei jungen Frauen
Thema: Humanes Papillomavirus (HPV)
HPV:
kann Gebärmutterhalskrebs auslösen
kann weiße Hautkrebsformen auslösen
dringt in Gewebe ein, das anaerobe Bedingungen bietet
verändert Zellen, damit sie nicht absterben
bildet dadurch Tumoren
Kritik an der HPV-Impfung
Gründe:
Es wird gegen 2 Stämme geimpft – es existieren über 400.
„Was soll der Quatsch?“
Die Männer übertragen den Virus, nicht die Frauen.
Frauen sind die Leidtragenden.
In islamischen Ländern wurde die Impfung abgelehnt, weil dort das Problem kaum existiert.
Beschnittene Männer übertragen kein HPV.
Keine Feuchtigkeit
Kein Überlebensraum für den Virus
Männer mit Vorhaut bieten ideale Bedingungen für HPV
Schwache Abwehr bei Frauen erleichtert HPV-Infektionen.
Behandlungsmöglichkeit
Es gibt ein Öl:
Oleum Liber
Anwendung im Intimbereich
erschwert HPV das Überleben
selbst bei schlechtem PAP‑IV‑Befund kann es wirken
Virus bricht zusammen
Zellveränderungen verschwinden
Hinweis:
Dies ist ein lokaler, einfacher Fall
Nicht auf alle HPV‑Situationen übertragbar
Zahnbürsten und natürliche Alternativen
Frage: „Zahnbürsten haben doch auch Plastik?“
Antwort:
Ja, Zahnbürsten bestehen aus Kunststoff.
In Indien und Afrika werden Holzstäbchen verwendet.
Es handelt sich um spezielle Hölzer mit Gerbstoffen.
Diese wirken reinigend und antibakteriell.
In Kombination mit Dentasalus ergibt das sehr gesunde Zähne.
Folge:
Weniger Zahnarztbesuche
Weniger Karies
Weniger Löcher
Zahnarzt könnte „über einen Berufswechsel nachdenken“
Kinder und Dentasalus
Kinder können Dentasalus problemlos verwenden.
Es erspart ihnen viele Zahnarztbesuche.
Schilddrüse – drei mögliche Ursachen
Bei Schilddrüsenproblemen muss man unterscheiden:
Problem der Schilddrüse selbst
Problem der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
Problem der Abwehr
Man darf nicht einfach „irgendwas einnehmen“.
Vorgehen:
Hinschauen
Prüfen
Ursache bestimmen
Dann gezielt einsetzen
Sonst behandelt man am Problem vorbei.
Arthritis / Arthrose: Säuren, Ablagerungen und Entzündung
Bei artritischen und arthrotischen Problemen gilt:
Säuren wie
Harnstoff
Harnsäure
Purine
Lektine
und weitere Stoffgruppen
werden aufgenommen, aber nicht abgebaut.
Der Körper versucht dann:
diese Stoffe in nicht durchblutetes Gewebe zu verschieben
typischerweise in Knorpelmasse
Dort passiert Folgendes:
Die Stoffe werden fest (von flüssig → fest)
Sie wirken wie Scheuersand
Sie schleifen den Knorpel ab
Es entstehen Entzündungen
Es entstehen Verhornungen, z. B.
„Hexenfinger“
Gichtschübe
arthrotische Deformationen
Grundproblem:
Der Körper scheidet die Stoffe nicht aus
Die Abwehr schaut zu
Die Abwehr ist nicht in der Lage, katabolisch einzugreifen
Therapeutischer Ansatz:
Abwehr beibringen, den Müll abzubauen
Leber reinigen, denn dort werden diese Stoffe metabolisiert
Niere unterstützen, damit sie ausscheiden kann
Bewertung anderer Öle
Andere Marken können gut sein.
Es steht nicht zu, sie zu bewerten.
Man kann nur für das eigene Produkt bürgen.
Quellenkarte
Es existiert eine Quellenkarte.
Empfehlung: nutzen.
Immuntherapie (monoklonale Antikörper)
In den letzten 10 Jahren:
Die Schulmedizin bewegt sich weg von Chemo und Radiotherapie
Hin zu Immuntherapie
monoklonale Antikörper
künstliche Immunantworten
Ziel:
Die Abwehr nachahmen
Problem:
Es ist einseitig
Es ist nicht zielführend
Sehnenschmerzen
Behandlung:
Stabwurzsaft auf die Sehne einreiben
Nach dem Trocknen Wermutsalbe auftragen
Wirkt auch bei:
Achillessehne
anderen Sehnenproblemen
Prostatatumor: Biopsie?
Eine Biopsie ist nicht zwingend notwendig
Wichtiger ist:
Was macht das Immunsystem?
Die Immunantwort gibt Hinweise
Lichen sclerosus
Autoimmune Reaktion
Führt zu:
Beschädigung der Schleimhaut
Atrophie (Gewebeschwund)
Therapie:
Autoimmuntherapie, nicht Kortison
Ziel:
Abwehr beibringen, die Schleimhaut in Ruhe zu lassen
Entzündung stoppen
Wichtig:
Warum genau dieser Bereich?
Meist hormonell bedingt
Wasseruntersuchung
Wichtig:
Keine klassische Wasseranalyse (pH, Leitwert, Härte etc.)
Das bringt nichts
Stattdessen:
Untersuchung auf organische Verbindungen
Antibiotika
Medikamentenrückstände
Agrochemie
hormonaktive Substanzen
Das ist entscheidend.
Gliederschmerzen
Gliederschmerzen können viele Ursachen haben:
Grippe
Arthrose
Rheuma
Stoffwechselprobleme
Autoimmunerkrankungen
Fibromyalgie
Polyarthritis
Lupus
Man muss wissen, welche Art von Gliederschmerzen vorliegt.
Funkmast und Elektrosmog
Ja, Funkmasten sind ein Problem
Man kann sie nicht absägen oder sprengen
Aber man kann Menschen sensibilisieren
Aufklären, dass es schadet
Sarkom am Gebärmutterhals
Ein Sarkom ist kein normaler Tumor
Es ist eine Kombination aus:
Abwehrfehler
Tumorisierung
Höhere Komplexität
HPV-Behandlung bei Männern
Männer können das Öl (Oleum Liber) ebenfalls verwenden
Sinnvoll, wenn die Partnerin HPV hat
So verhindert man ständige Reinfektionen
Jetzt beginnt ein neuer Abschnitt:
Eine alte Zelle ist am Ende ihres Lebenszyklus
Sie will nicht sterben
Sie bekommt einen Reiz, der sie im Überleben bestärkt
Beispiel Brust:
Eine Lymphdrüsenzelle oder Fettzelle ist am Lebensende
Sie bleibt hängen
Lokal entsteht eine Hormonüberproduktion (Östradiol)
Das wirkt wie ein Zünder
Mechanismen:
Östradiol wirkt entzündungshemmend
Die Abwehr wird beruhigt
Sie greift nicht ein
Östradiol regt Zellteilung an
Die alte Zelle beginnt sich zu teilen
Tumorentstehung wird begünstigt
Hormonaktive Tumoren – Entstehungsmechanismus
Die Zellteilung einer alten, nicht mehr korrekt funktionierenden Zelle:
beginnt langsam
setzt sich stetig fort
wird von der Abwehr nicht wahrgenommen
Damit entsteht der Grundstein eines hormonaktiven Tumors, z. B.:
bestimmte Brusttumoren
andere hormonabhängige Tumorformen
Wenn zusätzlich hormonaktive Stoffe von außen aufgenommen werden:
z. B. über Medikamente
über Wasser
über Umweltchemikalien
dann wird dieser Prozess weiter stimuliert.
Kommen weitere Faktoren hinzu, die die Abwehr schwächen:
kann sich ein Tumor schneller entwickeln.
Gleiches Prinzip in anderen Organen
Beispiel Darm:
schädliche Stoffe → Polyp
Polyp → kann sich weiterentwickeln
daraus kann ein Tumor entstehen
Sowohl innere Faktoren als auch äußere Einflüsse können:
alte Zellen am Leben erhalten
Zellteilung fördern
Tumorentwicklung begünstigen
Wenn die Abwehr zusätzlich geschwächt ist, beschleunigt sich der Prozess.
Gutartige Tumoren – „ruhende“ Prozesse
Gutartige Tumoren:
haben das Ziel, „für sich zu leben“
sie verdrängen nicht aktiv
sie wachsen lokal
sie „stören“ nicht unmittelbar
Beispiele:
Schilddrüsenknoten, die 20 Jahre bestehen
Polypen im Darm
Zysten in verschiedenen Organen
Sie verursachen oft keine Beschwerden, aber:
der Prozess ist dennoch „falsch“
es wird etwas geduldet, das nicht entstehen sollte
die Abwehr hat nicht eingegriffen
der Tumor kann weiterbestehen oder sich verändern
Übergang zur Bösartigkeit
Bösartigkeit beginnt, wenn die Zellen „merken“:
es kommt keine Gegenwehr
sie können sich ungehindert vermehren
sie können sich etablieren
Dann beginnen sie:
eigene Blutgefäße aufzubauen
Versorgung sichern
Nährstoffe entziehen
Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden
in verschiedenen Geweben
über Blut- oder Lymphwege
Es gibt vier Grade (1–4), die anzeigen:
wie schnell
wie aggressiv
wie invasiv
der Prozess verläuft.
Konsequenz: Schon ein „kleiner Tumor“ ist ein Risiko
Wenn ein Tumor geduldet wird:
ist der Grundstein für weitere Entwicklungen gelegt
Priorität ist, dem entgegenzutreten
Drei grundlegende Prinzipien bei Tumorerkrankungen
Wenn ein Patient sagt:
„Ich habe einen Tumor – gutartig oder bösartig“
dann stellt sich die Frage:
Wie werde ich ihn los?
Der Vortrag beschreibt drei Prinzipien:
1. Bewusstsein entwickeln
Was tue ich gerade?
Was tue ich für meine Abwehr?
Was tue ich für meinen Körper?
2. Lebensweise verändern
Ursachen erkennen
Ursachen abstellen
Bedingungen verändern, die zur Tumorentstehung beigetragen haben
3. Erst dann alternative Therapie beginnen
Wenn die Grundlagen klar sind
Wenn die Lebensweise angepasst wurde
Dann kann eine alternative Therapie Erfolg haben
Wenn diese Grundlagen nicht erfüllt sind:
kommt es zu Rückfällen
oder der Tumor baut sich gar nicht erst ab
Kombination Schulmedizin – alternative Ansätze
Einige Menschen möchten beides kombinieren.
Der Vortrag sagt:
Manchmal ist eine Kombination möglich
Aber nicht bei jedem Tumortyp
Es hängt vom Tumor ab
Vorgehensweisen unterscheiden sich stark
Beispiele:
Bauchspeicheldrüsentumor
schulmedizinisch sehr aggressive Therapie
alternative Begleitung kaum möglich
Schilddrüsentumor oder Magentumor
parallele Begleitung eher möglich
Grund:
Schulmedizin fokussiert ausschließlich auf den Tumor
Ursachen, Abwehr, Umfeld werden nicht betrachtet
Schäden an Gefäßen, Lymphsystem, Abwehr sind möglich
Diese Schäden können dauerhaft sein
Entscheidung und Konsequenz
Der Vortrag betont:
Man muss sich entscheiden, welchen Weg man gehen möchte
Wichtig ist, dass man ihn konsequent geht
Egal ob schulmedizinisch, alternativ oder kombiniert
Halbherzigkeit führt zu Problemen
Rückfallrisiko und Zeitfenster nach Tumorbehandlung
Viele Menschen glauben:
„Der Tumor ist weg, ich bin geheilt.“
In der Schulmedizin gilt jedoch:
Erst nach 10 Jahren kann man von einer stabilen Situation sprechen.
Früher:
Bei Brustkrebs: 5 Jahre
Heute: 10 Jahre
Grund: 5 Jahre reichen nicht aus, Rückfälle treten später auf.
In der alternativen Sichtweise:
Es reicht nicht, dass der Tumor verschwunden ist.
Es müsse ein Nachweis vorliegen, dass die Abwehr „verstanden“ hat, was zu tun ist.
Sonst wiederholt sie denselben Fehler.
Rückfall
Rückfälle seien immer aggressiver als der ursprüngliche Tumor.
Beispiel:
Ersttumor Grad 1 oder 2
Rückfall: Grad 3 oder 4
Der Tumor „rennt davon“, während die Abwehr versucht aufzuholen.
Tumor = ernstes Problem → konsequente Strategie
Tumorbehandlung sei keine Kleinigkeit.
Man müsse sich hinsetzen und sagen:
„Ich habe ein ernstes Problem. Ich brauche eine klare Strategie.“
Es gehe nicht um:
„Ich nehme ein paar Mittel“
„Ich probiere mal etwas“
Sondern um:
radikale Veränderung der Ursachen, die zur Tumorentstehung geführt haben.
Schulmedizinische Ansätze
Die Schulmedizin fokussiere sich ausschließlich auf den Tumor:
Chemotherapie
Operation
Strahlentherapie
monoklonale Antikörper / Immuntherapie
Kritikpunkte:
Der Fokus liege nur auf dem Tumor, nicht auf dem Gesamtbild.
Anfangs schrumpfe der Tumor, dann stagniere der Prozess.
Tumoren könnten:
resistent gegen Chemo werden
resistent gegen Antikörper werden
sich weiter ausbreiten
Schäden an Gefäßen, Lymphsystem und Abwehr seien möglich.
Diese Schäden seien dauerhaft.
Warum weder Schulmedizin noch Alternativmedizin „Krebs gelöst“ haben
Begründung: Man habe das „kleine Ding“ nicht verstanden:
das Aufbäumen der Abwehr
Wenn man verstehen würde, wie die Abwehr plötzlich wieder aktiv wird,
„wäre das Krebsproblem gelöst“.
Alternative Vorgehensweise
1. Abwehr anschauen
Wenn die Abwehr „hochfährt“, sei eine Basis geschaffen.
2. Tumorspezifisch arbeiten
Je nach Tumortyp gebe es spezifische Maßnahmen.
3. Abwehr auf den Tumor aufmerksam machen
Beispiel: Hashimoto gezielt auslösen, um die Autoimmunreaktion gegen einen Schilddrüsentumor zu richten.
Vorteil:
Nutzung eines „Fehlers“ der Abwehr
um Zeit zu gewinnen
anschließend könne man Schilddrüse und Abwehr „nachbehandeln“
Hinweis:
Diese Methode funktioniere nur bei Schilddrüse gut,
bei anderen Tumoren sei die spezifische Autoimmunreaktion noch nicht verstanden.
Weitere alternative Methoden
Stoffe, die Tumoren „den Treibstoff nehmen“
Beispiele:
Indol‑3‑Carbinol
bestimmte Fettsäuren
Pflanzenextrakte
Ziel:
Tumor „ruhigstellen“
Abwehr stärken
Abwehr auf Tumor aufmerksam machen
Abwehr beginnt Tumor zu zerstören
Lebensweise als Grundpfeiler
Lebensweise
Ernährungsweise
Belastungen
Stress
Umweltfaktoren
müssen verändert werden.
Man könne nicht „im gleichen Trott“ bleiben.
Fallbeispiel:
Eine Frau mit schwerem Lebertumor:
Ärzte gaben schlechte Prognose
Empfehlung:
6 Monate Rückzug
Ruhe
Lebensweise ändern
Therapie umsetzen
Die Frau:
zog sich auf eine Schweizer Alp zurück
lebte dort 6 Monate
kam alle 3 Monate zur Untersuchung
laut Vortrag: Tumor war nach 6 Monaten um die Hälfte geschrumpft
Der Arzt fragte: „Was haben Sie getan?“
Ihre Antwort:
Sie habe ihre Lebensweise überdacht
Ihr Leben aufgeräumt
Struktur geschaffen
Für ihren Körper eingestanden
Für sich selbst eingestanden
Ergebnis:
Heute habe sie keinen Tumor mehr
Die Abwehr sei stabil
Es komme kein neuer Tumor
Tumorbehandlung bedeutet: verstehen, was am Anfang schiefgelaufen ist
und das in Ordnung bringen
Sonst sei es wie:
„Don Quijote gegen die Windmühlen“
Man schlage auf den Tumor ein und mache sich selbst kaputt
Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapien
starke Nebenwirkungen von
Chemotherapien
Antikörpertherapien
„Was da an Scherben und Porzellan verschlagen wird, ist kaum auszuhalten.“
Kapitel: Angst
Halluzinogene Begleitstoffe in der Chemotherapie
Schulmedizin setze zunehmend halluzinogene Stoffe ein
Cannabisprodukte
Methadon
„kokain- und heroinähnliche Stoffe“
Begründung:
Chemotherapeutika hätten starke neurologische Nebenwirkungen
Halluzinogene Stoffe könnten diese dämpfen
Dadurch seien Chemotherapien „vertretbarer“
Angst bindet Abwehrkräfte
Jeder, der sich mit Tumoren auseinandersetzt, hat Angst
Angst entsteht im Kopf
Angst bindet Abwehrkräfte
Stress bindet ebenfalls Abwehrkräfte
Diese Kräfte könne man sich nicht leisten zu verlieren
Empfehlung:
Von der Angst wegkommen
Bewusstsein entwickeln:
„Ich habe Fehler gemacht, ich bringe sie in Ordnung.“
Nicht morgen, sondern heute handeln
Das sei auch präventiv sinnvoll
Fragen & Antworten
1. Frauenöl (Oleum Liber) wirkt auch bei Pilzen?
Laut Vortrag: Ja, auch bei Intimpilzen.
2. Brustzyste – was bedeutet das?
Eine Frage kommt rein: „Ich habe eine Brustzyste.“
Eine Zyste sei ein Warnsignal
Sie entstehe durch vorangegangene Entzündung
Diese Entzündung müsse behandelt werden
Wenn die Frau jung ist und Kinder bekommen kann:
Empfehlung:
Kinder bekommen und stillen
Stillen sei „der beste Brustreset“
Das Gewebe werde umgebaut
Adenome könnten sich nach dem Stillen zurückbilden
Wenn Kinder nicht (mehr) geplant sind:
Dann müsse man die Zyste anders angehen
Nicht die Zyste selbst behandeln, sondern:
Immunsystem anschauen
Hormonhaushalt prüfen
Erklärung:
Die Brust sei nicht nur Milchdrüse
Sie sei auch hormonproduzierendes Organ
Fettgewebe der Brust produziere weibliche Hormone
Lokale Überschüsse + körperliche Mängel → ungünstiges Spannungsfeld
Besonders häufig in den Wechseljahren
Hinweis:
Eine Palette an Heilmitteln aus der Hildegard‑Tradition
Ziel: hormonelle Spannungen drosseln
3. Diagnose – an wen wenden?
Empfehlung:
Heilpraktiker aufsuchen
4. Fibromyalgie, bei der Schmerzmittel nicht wirken
Wenn Schmerzmittel nicht wirken, sei es keine Fibromyalgie mehr
Sondern ein autoimmunes Weichteilrheuma
Systemisch, den ganzen Körper betreffend
Schmerzmittel würden „umgangen“
Man müsse eine Autoimmuntherapie machen
Fibromyalgie sei ein Sammelbegriff
Blutwerte würden oft nicht geprüft
Empfehlung: Heilpraktiker konsultieren
5. Triple-negativer Tumor
Triple-negativ bedeutet nur:
drei Tests sind negativ
Das bedeute nicht, dass der Tumor auf keine Hormone oder Proteine reagiere
Es sei kein vollständiges Bild
Ein triple-negativer Tumor solle immunologisch untersucht werden
Da laufe etwas im Immunsystem schief
6. Mikrokalk in der Brust
Mikrokalk entstehe nach Entzündungen
Häufig nach Stillproblemen
Man müsse die Entzündungsgeschichte anschauen
Mikrokalk könne aufgelöst werden
Auch in der Prostata könne sich Mikrokalk bilden
Die Abwehr könne ihn abbauen („katabolische Funktion“)
Darmspiegelung und Polypen
Bei einer Darmspiegelung entfernt der Arzt Polypen meist sofort.
Diese Vorgehensweise sei voreilig.
Begründung:
An der Abtrennstelle entstehe eine Narbe.
An dieser Narbe könne sich ein neuer Polyp bilden.
„Narbenbildung im Darm ist nie gut.“
Alternative Sichtweise:
Zuerst müsse man fragen:
„Warum entstehen diese Polypen?“
Erst wenn die Ursache geklärt und therapeutisch gelöst sei,
könne man die bestehenden Polypen entfernen lassen.
Omega‑3 bei Autoimmunreaktionen
Omega‑3 könne auch bei Autoimmunreaktionen eingesetzt werden
und sei „sehr günstig für den Therapieverlauf“.
Aktinische Keratose
Wermutsalbe besser als Veilchensalbe.
Begründung: Oft seien zusätzlich Viren beteiligt.
Lipome
Lipome sind Fettablagerungen im Lymphsystem.
Schulmedizin: ungefährlich, solange sie nichts abdrücken.
Alternative Sicht: Hinweis auf Fettstoffwechselproblem.
Weitere Aussagen:
Große Lipome seien schwer aufzulösen.
Lipome zeigten, dass im Lymphsystem etwas schieflaufe.
Ziel: Verhältnis gesättigte/ungesättigte Fettsäuren über die Leber verändern.
Hirntumoren
Hirntumoren seien ein „Riesenthema“.
Schulmedizin und Alternativmedizin hätten Schwierigkeiten, weil:
Das Gehirn durch die Blut‑Hirn‑Schranke geschützt sei.
Nur wenige Wirkstoffe gelangen hindurch.
Chemotherapie komme kaum an.
Vitaminpräparate oder andere Mittel kämen ebenfalls nicht an.
Alternative Sichtweise:
Behandlung über das glymphatische System
(natürliche Wege der Immunzellen ins Gehirn).
Restless‑Legs‑Probleme
Ursache sei ein Steuerungsproblem der Venen und Lymphgefäße.
Flüssigkeitsaustausch funktioniere nicht richtig.
Serotonin als Erklärung sei „oberflächlich“.
Schilddrüsentumoren und Wermutwein
„Man sollte Schilddrüsentumore nicht mit Wermutwein behandeln.“
Das führe zu nichts.
Pilzinfektionen
Pilze sind „die gefährlichsten und intelligentesten Gegner“.
Sie sind extrem anpassungsfähig und resistenzbildend.
Kein einzelner Wirkstoff könne Pilze beseitigen.
Man brauche:
Wirkstoffgemische
Abwehrreaktionen
Penicillin als Beispiel für Resistenzmechanismen von Pilzen
Pilze könnten sich gegenseitig bekämpfen
Man könne Pilze „mit Pilzen bekämpfen“
Beispiel: Kräuterseitling, Austernseitling
(als Lebensmittel, nicht als Medikament)
Zysten in der Schilddrüse
Maßnahmen:
Gundelrebe-Liebstöckl‑Wickel
Schilddrüse untersuchen lassen
Wichtig: Entzündungen dürften nicht wieder auftreten.
PSA‑Wert bei Prostatatumoren
PSA ist nicht repräsentativ für alle Prostatatumoren.
Es gibt PSA‑negative Tumoren.
PSA ist ein Antigen des Immunsystems, kein Tumornachweis.
Beispiele:
Männer mit PSA 90 → kein Tumor
Männer mit PSA 0 → bösartiger Tumor
Biopsie
Biopsien eher Nein.
Begründung:
„Wenn man einen Tumor ankratzt, kann er streuen.“
Dann lieber direkt operieren.
Strahlentherapie
Strahlung kann man nicht begrenzen.
Man kann sich nicht „mit Blei einschütteln“.
Begleitend kann man nur versuchen, den Körper vorher aufzubauen.
Strahlentherapie ist:
intensiver als Immuntherapie
intensiver als Chemotherapie
„ionisierende Strahlung, die Zellen töten soll“
Radikales Wasserfasten bei Tumoren
„Radikales Wasserfasten, um den Tumor zu zerstören, da wäre ich sehr vorsichtig.“
Je nach körperlichen Ressourcen könne Fasten wichtige Reserven opfern.
Das könne zu schlechten Ergebnissen führen.
Fasten sei nur sinnvoll, wenn genügend Körpervolumen / Masse vorhanden sei.
Bei wenig Substanz müsse man vorsichtig sein.
Narbenpflege
Veilchensalbe als gute Narbensalbe.
Operation + Strahlentherapie
OP und Strahlentherapie sind schulmedizinische Maßnahmen.
Man müsse sich fragen:
„Kann ich das nachvollziehen?“
„Ist das für mich richtig?“
Wenn ja → machen.
Wenn nein → „Finger davon lassen“.
Blutschwämmchen (Hämangiome)
Blutschwämmchen seien Überbildungen von Blutgefäßen.
Eine Zelle versuche dort Versorgung aufzubauen.
Deshalb seien sie gefährlich im Hinblick auf Tumorbildung.
Empfehlung: Veilchensalbe und Immunsystem aktivieren.
Dunkle Flecken auf der Schilddrüse
Dunkle Flecken sind ein Hinweis auf Zellveränderungen.
Könnten gutartig sein, aber man müsse es abklären.
Ultraschall ist nicht immer aussagekräftig.
Empfehlung: Nachschauen lassen.
Basaliom
Empfehlung: Wermutsalbe.
Ein Basaliom müsse nicht immer sofort ausgeschnitten werden.
Wermutsalbe könne es „runterfahren“.
Adenom an der Schilddrüse + Speicheldrüse + Tremor
Wenn gleichzeitig:
Adenom an der Schilddrüse
Veränderung an der Speicheldrüse
neurologischer Tremor
…dann sei das komplex.
Empfehlung: dringend Fachperson aufsuchen.
Es liefen mehrere Dinge schief, die nicht zusammenhingen.
„Das kann man so nicht behandeln.“
Prostatatumoren
Zucker sofort auf null setzen.
Hormonstatus prüfen:
Reagiert der Tumor auf Hormone?
Wenn ja → berücksichtigen.
Zustand des Tumors bestimmen:
Wie weit fortgeschritten?
Therapie müsse auf Analytik basieren.
Warzen
Warzen sind Tumore, ausgelöst durch HPV.
Behandlung: Wermutsalbe
Hashimoto + niedrige Leukozyten
Wermutwein sei hier nicht sinnvoll.
Hashimoto = Überreaktion der Abwehr.
Niedrige Leukozyten = Schwäche der Abwehr.
Beides zusammen → „gewaltige Abwehrprobleme“.
Muttermal‑Veränderungen
Gefahr: schwarzer Hautkrebs.
Empfehlung:
Veilchensalbe
Blut untersuchen lassen
Gundelreben‑Liebstöckel‑Wickel
Ist eine fertige Mischung.
Erhältlich im Sortiment.
Pilze als Nachsorge bei Tumoren
Pilze seien sinnvoll zur Abwehrstärkung.
Aber entscheidend sei die richtige Anwendung.
Beispiel:
Eine Patientin nahm viele Nahrungsergänzungen:
Vitamine
Enzyme
Zusatzstoffe
Der Vortragende sagte:
„Sie können sich damit zudröhnen, aber es wird nichts bringen.“
Der Körper sei mit dem Tumor beschäftigt.
Er habe keine Ressourcen, all diese Stoffe zu verarbeiten.
Empfehlung:
Nicht alles einwerfen.
Auf Schwachstellen konzentrieren.
Diese schnell beheben, sonst „rennt der Tumor davon“.
Viszerales Fett
Viszerales Fett sei nicht „gefährlich“, aber hormonell aktiv.
Fettzellen verhalten sich wie:
Nebennieren
Eierstöcke
Hoden
Deshalb solle man es abbauen.
Empfehlung:
Intervallfasten
Bei hohem Fettanteil auch teilweises Nullfasten
Danach Ernährung langfristig umstellen.
PET‑CT Lunge + Cyberknife
Man müsse die genaue Tumortypisierung kennen.
Lungenkrebsarten seien unterschiedlich:
kleinzellig
großzellig
andere Formen
Cyberknife bedeute:
Tumor sei fortgeschritten
nicht operabel
Strahlung sei eine Option
Das bedeute aber auch:
„Der Tumor rennt Ihnen davon.“
Empfehlung:
Nach der Bestrahlung prüfen:
„Was macht meine Abwehr?“
„Steht sie gut da?“
„Wird sie etwas tun oder geht es gleich wieder los?“
Gehirnzyste vs. Gehirntumor
Eine Gehirnzyste ist nicht wie ein Gehirntumor zu behandeln.
Das ist „ganz was anderes“.
Ein bösartiger Hirntumor muss völlig anders angegangen werden.
Blutschwämmchen (Hämangiome)
Blutschwämmchen könnten sich abbauen, wenn man die „entsprechenden Wirkstoffe“ einsetze.
Die Veilchensalbe enthalte solche Wirkstoffe.
Daher könne sie Blutschwämmchen abbauen.
Genetisches Risiko für Brustkrebs
Eine Frage kommt:
„Was passiert, wenn ich ein Gen entdecke, das ein hohes Risiko für Brustkrebs bedeutet?“
Viele Ärzte raten zur prophylaktischen Brustentfernung.
Das ist eine „gewagte Vorgehensweise“.
Beispiele prominenter Frauen werden erwähnt.
Argumentation:
Die Präsenz eines Gens bedeutet nicht, dass der Tumor entsteht.
Erst wenn man das Gen epigenetisch aktiviert, wird es problematisch.
Aktivierung geschieht durch „Fehlverhalten“.
Dann wird das Eiweiß produziert, das den Tumor auslöst.
Zur Brustentfernung:
Eine Brustentfernung löst „einen Haufen Ärger“ aus.
Auch hormonell ist das belastend.
Indol‑3‑Carbinol
Indol‑3‑Carbinol baut Abbaustoffe weiblicher Hormone ab.
Es ist ein „Restmüllsammler“, der aufräumt.
Schilddrüsenknoten
Schilddrüsenknoten sollten untersucht werden.
Es gebe verschiedene Formen:
„heiß“
„kalt“
„abgekapselt“
„nicht abgekapselt“
Das muss ein Fachkraft beurteilen.
Wermut für Warzen
Für Warzen am Fuß: Wermutsalbe.
Gundelrebe‑Liebstöckel‑Wickel
Anwendung:
10 Tage anwenden
7–10 Tage Pause
Wiederholen
Zyklisch, bis sich die Zyste abbaut.
Eigene Diagnostik / Messverfahren
Der Vortragende verweist auf ein eigenes Messverfahren der Praxis.
Damit kann man feststellen:
Was die Abwehr kann
Was sie nicht kann
Dann kann man gezielt antworten, was zu tun sei.
Misteltherapie
Misteltherapie ist eine Variante der alternativen Therapie.
Sie muss tumorspezifisch zusammengestellt werden.
„Einfach 08/15 geht nicht.“
Zum Schluss noch:
Wenn du Fragen hast, etwas vertiefen möchtest oder Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir.
Ich bin von Herzen gerne für dich da 💚
Martina Vötterl - Bergstraße 17d - 86508 Rehling - Mail: martina.voetterl@gmail.com - Telefon/WhatsApp: 0171 8653416