Impfen – Mitschrift zum Vortrag
Hier findest du meine Mitschrift zum Vortrag zum Thema Impfen.
In diesem Vortrag geht es darum, die Zusammenhänge von Impfungen, Immunsystem und Gesundheit besser zu verstehen. Es wird erklärt, wie Impfungen wirken, welche Reaktionen möglich sind und welche Faktoren Einfluss auf die Immunantwort haben können.
Der Vortrag wurde von Alessandro Rochira gehalten, der seine Erfahrungen und sein Wissen praxisnah vermittelt. Ziel ist es, ein differenziertes Verständnis zu bekommen, Hintergründe einzuordnen und sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Der Text ist als Mitschrift entstanden und folgt bewusst dem gesprochenen Wort.
Bitte sieh mir Rechtschreibfehler oder Ungenauigkeiten nach – es handelt sich um eine Mitschrift, nicht um ein perfektes Skript.
Vortrag Impfen vom 08.10.2024
Das Immunsystem ist lernfähig
Impfungen beruhen auf einem einfachen, aber sehr wichtigen Grundprinzip:
Unser Immunsystem ist lernfähig.
Es kann Informationen aufnehmen, abspeichern und bei Bedarf abrufen. Bekommt das Immunsystem einen Reiz von außen – zum Beispiel durch einen Erreger oder eine abgeschwächte Form davon – ist es in der Lage, daraus einen Abwehrmechanismus zu entwickeln.
Das Ziel dabei ist immer dasselbe:
👉 Beim späteren Kontakt mit dem echten Erreger schnell, gezielt und effektiv zu reagieren.
Inokulation – der Ursprung der Impfung
Wenn wir heute über Impfungen sprechen, lohnt sich ein Blick in die Geschichte.
Viele Menschen glauben, Impfungen seien eine moderne Erfindung – das stimmt so nicht.
Bereits im 2. Jahrhundert vor Christus wurde eine Methode angewendet, die man Inokulation nennt.
Dabei nahm man Rinderpocken (eine mildere Form) und setzte gesunde Menschen gezielt diesem Erreger aus – oft über die Schleimhäute, z. B. über die Nase.
Warum das funktionierte:
Rinderpocken sind deutlich schwächer als die gefährlichen Schwarzen Pocken
Das Immunsystem lernte, diese Virusfamilie zu erkennen
Beim späteren Kontakt mit den aggressiven Pocken konnte es reagieren
👉 Das Immunsystem hatte gelernt.
Das ist der eigentliche Ursprung der Impfung.
Lernen fürs ganze Leben – das immunologische Gedächtnis
Wenn das Immunsystem einen Erreger erfolgreich verarbeitet, speichert es diese Information im sogenannten immunologischen Gedächtnis.
Trifft der Mensch später erneut auf diesen Erreger, kann der Körper:
ihn sofort erkennen
Antikörper bilden
oder bereits gespeicherte Abwehrmechanismen aktivieren
Das nennt man Langzeitschutz – im Idealfall ein Schutz, der ein Leben lang anhält.
Warum Impfen ursprünglich sinnvoll war
Wenn man sich dieses Prinzip anschaut, klingt es erst einmal logisch und sinnvoll.
Und genau das war es auch.
Gerade im Mittelalter, als:
kaum Hygiene vorhanden war
Seuchen wie Pest und Pocken wüteten
medizinisches Wissen begrenzt war
stellte sich die Frage:
Wie kann man Menschen schützen?
1796 wurde schließlich der erste Impfstoff gegen die Schwarzen Pocken entwickelt.
Noch nicht vergleichbar mit heutigen Impfstoffen – aber das Grundprinzip war klar:
Ich kann das Immunsystem vorbereiten.
Ich kann es trainieren.
Ich kann schweren Erkrankungen vorbeugen.
Wo das Problem heute beginnt
Die heutige große Impfdebatte entstand nicht, weil die Grundidee schlecht wäre.
Sondern weil wir uns vom ursprünglichen Gedanken entfernt haben.
Der Fokus verlagerte sich:
weg vom individuellen Immunsystem
hin zur Massenanwendung
und zunehmend zur Kommerzialisierung
Das ist ein zentraler Punkt – und einer der Gründe, warum Impfungen heute so kontrovers diskutiert werden.
Immunkompetenz – ein Schlüsselbegriff, den kaum jemand erklärt
Auf offiziellen Impfseiten liest man häufig den Satz:
„Die Immunkompetenz muss gewährleistet sein.“
Für viele klingt das wichtig – aber kaum jemand weiß, was es wirklich bedeutet.
Immunkompetenz heißt:
👉 Das Immunsystem ist in der Lage,
den Impfstoff als Reiz zu erkennen
ihn korrekt zu verarbeiten
eine stabile und sinnvolle Abwehrreaktion aufzubauen
und diese Information langfristig zu speichern
Nur dann kann eine Impfung überhaupt funktionieren.
Was passiert bei fehlender Immunkompetenz?
Ist ein Mensch nicht immunkompetent, kann Folgendes passieren:
der Impfstoff wird nicht richtig verarbeitet
es entsteht keine stabile Immunantwort
oder es kommt zu Überreaktionen und Schäden
👉 Impfreaktionen und Impfschäden betreffen fast immer Menschen, deren Immunsystem diese Impfung nicht verarbeiten konnte.
Und hier stellt sich eine entscheidende Frage:
Wer prüft vor einer Impfung die Immunkompetenz?
In der Praxis:
kein Bluttest
keine Immunstatus-Analyse
keine individuelle Risikoabwägung
Man geht davon aus, dass „es schon passen wird“.
Ein Blick zurück: Früher war man vorsichtiger
Interessanterweise wusste man das bereits bei der Inokulation in Zentralasien:
Nur gesunde Menschen wurden inokuliert
Kränkliche oder geschwächte Personen wurden ausgeschlossen
Man wusste: Wenn es schiefgeht, kann eine Epidemie entstehen
Auch ohne moderne Diagnostik war klar:
👉 Nicht jeder Mensch ist impffähig – und nicht zu jedem Zeitpunkt.
Lebendimpfstoffe – einfach erklärt
Ein klassisches Impfprinzip ist der abgeschwächte Lebendimpfstoff.
Dabei wird ein Erreger so stark abgeschwächt, dass:
er keine Erkrankung mehr auslösen kann
das Immunsystem aber trotzdem erkennt: „Das kenne ich.“
Bildlich gesprochen:
Man schickt keinen Mike Tyson in den Ring, sondern einen Gegner, der kaum noch Kraft hat.
Hat das Immunsystem genug Stabilität, gewinnt es mühelos –
und lernt dabei für die Zukunft.
Immunkompetenz – überall gefordert, kaum geprüft
Auf nahezu jedem Beipackzettel und in jeder offiziellen Impfempfehlung steht derselbe Satz:
„Die Immunkompetenz muss gewährleistet sein.“
Das Makabre daran:
👉 Niemand überprüft sie.
In der Medizin sollte eigentlich gelten:
Entweder man macht etwas richtig
oder man lässt es
Gerade beim Impfen wäre das entscheidend.
Denn ohne funktionierende Immunkompetenz wird aus Schutz schnell Dauerbeschuss – mit entsprechenden Schäden.
Impfschäden sind kein neues Phänomen
Ein Blick in die Geschichte zeigt:
👉 Impfschäden traten bereits mit den ersten großen Impfkampagnen auf.
Schon vor dem Ersten Weltkrieg, als Impfungen in großem Stil eingeführt wurden, beobachtete man:
ungewöhnliche Reaktionen
Überreaktionen des Immunsystems
neue Krankheitsbilder
Die Geburt des Begriffs „Allergie“
Viele wissen nicht:
Der Begriff Allergie ist medizinisch gesehen relativ jung.
📅 1905
👨⚕️ Clemens von Pirquet, Wiener Arzt und Immunologe
Er untersuchte geimpfte Menschen und stellte fest:
Das Immunsystem kann nicht nur schützen
sondern auch unkontrolliert überreagieren
Er prägte den Begriff aus dem Griechischen:
„allos“ = anders
„ergon“ = Reaktion
👉 Allergie = eine fehlgeleitete, überschießende Immunreaktion
Das Allergen war in vielen Fällen:
👉 das Impfserum selbst
Explosion der Allergien – ein statistischer Fakt
Früher gab es Allergien – aber nicht in diesem Ausmaß.
Zahlen aus europäischen Statistiken zeigen:
1960: ca. 4 % Allergiker
1970: ca. 15 %
ab den 1980er-Jahren: rapider Anstieg
heute: in Schulklassen 65–70 % allergische Kinder
👉 Dieser Anstieg fällt zeitlich zusammen mit:
zunehmenden Massenimpfkampagnen
steigender Impfquote
immer früheren Impfzeitpunkten
Das ist kein Gefühl, sondern Statistik.
Die Kettenreaktion über Generationen
Das Problem endet nicht bei einer Generation:
Geimpfte Mütter können immunologische Informationen weitergeben
auch über Schwangerschaft und Stillzeit
inklusive fehlgeleiteter Immunmuster
👉 Es entsteht eine Domino-Kette, die man irgendwann kaum noch kontrollieren kann.
Deshalb ist es entscheidend, früh und strukturiert hinzuschauen:
Wann ist was passiert?
Welche Zahlen liegen vor?
Welche Zusammenhänge sind erkennbar?
Warum viele Diskussionen auf Unwissen beruhen
Ein Großteil der Impfdebatte leidet darunter, dass:
Impfmethoden nicht erklärt werden
Technologien vermischt werden
alles über einen Kamm geschoren wird
Darum schauen wir uns jetzt die Grundtypen von Impfstoffen an.
Totimpfstoffe – was sie wirklich bedeuten
Ein Totimpfstoff enthält:
abgetötete Erregerbestandteile
z. B. Proteine, Polysaccharide oder Makromoleküle
Ziel:
👉 Grundimmunisierung / Basisschutz
Damit das Immunsystem diesen toten Reiz überhaupt wahrnimmt, braucht es Unterstützung:
sogenannte Adjuvantien (Reizverstärker)
Was steckt tatsächlich in Totimpfstoffen?
Ein Totimpfstoff enthält mehr als nur den Erregerbestandteil:
Konservierungsstoffe
notwendig für Haltbarkeit
immunologisch aktiv
Antibiotikarückstände
aus dem Herstellungsprozess
nicht vollständig entfernbar
Frostschutzmittel
schützen vor Hitze und Kälte
chemisch wirksam
Adjuvantien
z. B. Aluminiumverbindungen
verstärken die Immunreaktion künstlich
👉 All das wird dem Körper gleichzeitig verabreicht.
Was passiert bei fehlender Immunkompetenz?
Ist das Immunsystem nicht leistungsfähig genug:
werden diese Stoffe nicht sauber verarbeitet
entsteht keine wirksame Immunantwort
der Körper wird mit Chemie belastet – ohne Nutzen
Besonders kritisch:
Säuglinge
Kleinkinder
Menschen mit bereits geschwächter Abwehr
Lebendimpfstoffe – das andere Prinzip
Hier wird ein:
abgeschwächter, noch aktiver Erreger verwendet
Vorteil:
weniger Adjuvantien nötig
der Reiz ist natürlicher
Aber auch hier gilt:
Konservierungsstoffe
Frostschutzmittel
Immunmodulatoren
👉 Auch Lebendimpfstoffe setzen Immunkompetenz voraus.
Der Erreger steht nie still
Ein entscheidender Punkt:
👉 Erreger mutieren ständig.
Das haben wir in der Pandemie deutlich gesehen:
hunderte Varianten
ständige Anpassung
Beispiele:
Masern
Keuchhusten (Pertussis)
Trotz hoher Impfquoten treten diese Erkrankungen immer wieder auf.
Warum?
👉 Weil sich Erreger anpassen und bestehende Antikörper umgehen.
Ein Wettrüsten ohne Ende?
Das heutige System funktioniert oft wie ein Wettrüsten:
Erreger mutiert
Impfstoff wird angepasst
neue Impfung
neue Mutation
👉 Ergebnis:
keine Ruhe
steigende Impfintervalle
steigende Belastung für das Immunsystem
Gewinner?
👉 Ein sehr kleiner Kreis wirtschaftlicher Akteure.
Was wirklich schützen würde
Eine nachhaltige Grundimmunisierung beruht auf zwei Säulen:
Immunkompetenz der Bevölkerung
ein starkes, reaktionsfähiges Immunsystem
gestärkt durch Lebensstil, Ernährung, Regulation
Gezielte, geprüfte Impfstrategien
individuell
nicht pauschal
mit echter Vorprüfung
Bemerkenswert:
👉 Seit über 130 Jahren Pharmaindustrie gibt es kein einziges Medikament, das das Immunsystem grundsätzlich stärkt.
Warum frühere Epidemien irgendwann endeten
Bei historischen Seuchen:
starben viele Menschen
aber nicht alle
Die Überlebenden hatten:
eine funktionierende Abwehr
eine natürliche Grundimmunisierung
Danach hatte der Erreger:
👉 kein leichtes Spiel mehr
Wenn Impfung richtig gemacht wird
Beispiele:
Schwarze Pocken
Pest
Diese Erreger konnten zurückgedrängt werden, weil:
sorgfältig gearbeitet wurde
Risiken ernst genommen wurden
selbst Entscheidungsträger betroffen sein konnten
👉 Qualität statt Masse.
Passive vs. aktive Immunisierung
Ein wichtiger Unterschied:
Passive Immunisierung
direkte Gabe von Antikörpern
wirkt sofort
z. B. bei Wundstarrkrampf oder Tollwut
kein Langzeitschutz
Aktive Immunisierung
Impfung mit Tot- oder Lebendimpfstoff
Aufbau eigener Antikörper
dauert 1–2 Wochen
kann Langzeitschutz erzeugen
Passive Immunisierung – schnelle Hilfe, aber kein Langzeitschutz
Bei der passiven Immunisierung werden fertige Antikörper verabreicht.
Der Vorteil:
Wirkung innerhalb von Minuten
sinnvoll bei akuten Notfällen
Der Nachteil:
kein immunologisches Gedächtnis
keine Grundimmunisierung
der Effekt verschwindet wieder
Das bedeutet zum Beispiel bei Tetanus (Wundstarrkrampf):
👉 Wenn jemand infiziert ist, kann man auch Tage nach der Verletzung noch reagieren und Antikörper geben.
👉 Das heißt nicht automatisch, dass jemand „zu spät geimpft“ ist.
Tetanus – warum ständig aufgefrischt wird
Bei der Tetanus-Impfung impft man nicht gegen das Bakterium, sondern gegen:
👉 das Toxin, also den Giftstoff, den das Bakterium produziert.
Diese Antitoxin-Immunität:
hält im Schnitt etwa 10 Jahre
muss bei Risiko immer wieder aufgefrischt werden
Das ist kein Versagen – sondern eine biologische Eigenschaft dieser Immunantwort.
Risikoabwägung: Nicht jede Impfung ist überall sinnvoll
Eine zentrale Frage lautet:
👉 Wie hoch ist mein tatsächliches Infektionsrisiko?
Beispiel Polio in Westeuropa:
Risiko: extrem gering
Poliofälle in Europa in den letzten Jahrzehnten: nahe Null
Hier müsste eine sinnvolle Strategie lauten:
gezieltes Vorgehen in Regionen, wo der Erreger tatsächlich vorkommt
dort: qualitativ hochwertige Impfprogramme
nur bei immunkompetenten Menschen
Nicht-immunkompetente Personen:
zuerst stabilisieren
nicht blind impfen
Ziel:
👉 Erreger eliminieren – nicht endlos Folgeimpfungen erzeugen
Ursachen statt Symptome bekämpfen
Ein nachhaltiger Ansatz bedeutet:
nicht überall „Feuerwehr spielen“
sondern dorthin gehen, wo das Feuer entsteht
Beispiel:
Virusausbrüche in bestimmten Regionen
globale Maßnahmen an Flughäfen oder Bahnhöfen
👉 Effektiver wäre:
das Problem an der Quelle zu lösen
mit einem Bruchteil der Kosten
und dauerhaftem Erfolg
Das nennt man ursachenorientiertes Denken.
Neue Impfstrategien: die Idee hinter mRNA und Vektorimpfstoffen
In den letzten Jahrzehnten entstand ein neuer Ansatz:
👉 dem Immunsystem nicht den Erreger, sondern eine Bauanleitung zu geben.
Prinzip:
genetische Vorlage (mRNA oder DNA-Sequenz)
Körperzellen produzieren selbst ein Virusprotein
dieses dient als Marker
das Immunsystem bildet Antikörper
Diese Idee ist nicht neu:
Entwicklung seit über 30 Jahren
Versuche bei HIV, Hepatitis C u. a.
mit begrenztem Erfolg
mRNA- vs. Vektorimpfstoffe – der Unterschied
Vektorimpfstoff:
nutzt ein harmloses Virus als Transportmittel
mRNA-Impfstoff:
nutzt Fettpartikel (Lipid-Nanopartikel) als Transporthülle
Gemeinsamkeit:
👉 Es wird genetische Information verabreicht, nicht das Virus selbst.
Ziel:
👉 Die Zelle soll ein Virusprotein produzieren.
Das Problem in der Praxis
Theoretisch ist dieses Konzept schlüssig.
Praktisch zeigt sich ein Problem:
👉 Das Immunsystem unterscheidet nicht, woher genetisches Material stammt.
Die Folge:
Zellen produzieren das Protein kontinuierlich
das Immunsystem reagiert darauf
es entsteht eine dauerhafte Belastung
Dieses Prinzip wird oft als „Trojanisches Pferd“ beschrieben:
gut gemeinte Information
mit langfristigen, schwer steuerbaren Folgen
Spike-Protein – kein neutrales Molekül
Das sogenannte Spike-Protein:
dient dem Virus zum Andocken an Zellen
ist chemisch hochaktiv
deutlich reaktiver als viele natürliche Virusstrukturen
Inzwischen gibt es Hinweise auf sogenannte:
👉 Spike-assoziierte Erkrankungen („Spikopathien“)
noch in intensiver Forschung
Langzeitfolgen noch nicht abschätzbar
Was wir wissen:
kurzfristige Effekte sind messbar
langfristige Konsequenzen zeigen sich erst über Jahre
Warum funktionieren Impfungen trotz Technikvielfalt oft nicht nachhaltig?
Wir haben heute:
Totimpfstoffe
Lebendimpfstoffe
Vektorimpfstoffe
mRNA-Technologie
Und trotzdem:
👉 Erreger wie Grippe oder Covid bleiben bestehen
Beispiel Influenza:
jährliche Impfungen
dennoch jedes Jahr Wellen
keine stabile Grundimmunität in der Bevölkerung
Seit der Spanischen Grippe (1918) begleitet uns dieses Virus dauerhaft.
Das wirft eine grundsätzliche Frage auf:
👉 Ist der Ansatz richtig – oder müssen wir neu denken?
Warum Kinder Covid besser bewältigten
Ein spannender Punkt:
👉 Kinder erkrankten kaum schwer an Covid.
Warum?
sie aktivieren stärker das angeborene Immunsystem
insbesondere T-Lymphozyten
diese beseitigen das Virus vollständig
Erwachsene besitzen diese Mechanismen ebenfalls – sie werden jedoch nicht ausreichend aktiviert.
Diese Beobachtungen wurden:
früh beschrieben
später kaum weiterverfolgt
teils aus dem Diskurs verdrängt
Welche Impfungen sind sinnvoll?
Eine klare Antwort:
👉 Die, die einem realen Risiko entsprechen.
Beispiele:
Landwirte, Gärtner → Tetanus sinnvoll
Klinikpersonal → gezielte Impfungen sinnvoll
Was nicht sinnvoll ist:
pauschales Durchimpfen
ohne Immunkompetenzprüfung
ohne Risikoabwägung
👉 Das Immunsystem ist kein unendlicher Speicher.
Zur Frage: Autismus und Impfungen
Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir in den letzten 30 Jahren eine deutliche Zunahme von Autismus-Spektrum-Störungen beobachten.
👉 Die statistischen Zahlen sind eindeutig und nicht zu leugnen.
Was diese Zahlen nicht automatisch liefern, ist eine einfache Ursache-Wirkungs-Kette.
Wichtig ist:
Autismus ist keine einheitliche Erkrankung, sondern ein Spektrum
die Ausprägungen sind neurologisch
der Zeitpunkt des Auftretens ist variabel
Beobachtet wird:
👉 Viele Symptome zeigen sich nicht bei der Geburt, sondern im Verlauf der frühen Kindheit.
In der Praxis berichten Eltern häufig:
dass Auffälligkeiten zeitlich nach medizinischen Interventionen sichtbar wurden
Das ist eine Beobachtung, kein Beweis für eine direkte Ursache.
Was medizinisch unstrittig ist:
👉 Neurologische Entwicklungsprozesse sind extrem störanfällig, besonders in den ersten Lebensjahren.
Neurologische Reifung – ein sensibles System
Das kindliche Nervensystem:
befindet sich in ständigem Umbau
reagiert sensibel auf Entzündungen, Immunstress, Stoffwechselbelastungen
ist in den ersten Lebensjahren nicht ausgereift
Daher gilt:
👉 Alles, was das Immunsystem stark aktiviert, wirkt indirekt auch auf das Nervensystem.
Das bedeutet nicht:
„Impfung = Autismus“
Es bedeutet:
👉 Das Zusammenspiel von Immunaktivierung, Reifegrad und individueller Belastbarkeit ist entscheidend.
Allergien – kein Stoffproblem, sondern ein Steuerungsproblem
Eine wichtige Klarstellung:
👉 Eine Allergie entsteht nicht allein durch einen Impfstoff.
Aber:
ein Impfstoff kann ein Startpunkt sein
insbesondere dann, wenn das Regulationssystem des Immunsystems unreif oder überlastet ist
Allergien sind:
👉 Fehlsteuerungen der Immunantwort, keine Überreaktionen im klassischen Sinn.
Das Kernproblem:
die Kontrollmechanismen funktionieren nicht sauber
das Immunsystem verliert die Fähigkeit zu unterscheiden: harmlos vs. gefährlich
Adjuvantien – notwendig, aber nicht harmlos
Adjuvantien sind Hilfsstoffe, die:
das Immunsystem gezielt reizen
die Immunantwort verstärken
Sie sind notwendig, damit ein Impfstoff überhaupt wirkt.
Gleichzeitig gilt:
👉 Adjuvantien sind biologisch aktive Substanzen.
Bekannt ist:
sie können Entzündungen verstärken
sie können Allergiebereitschaft erhöhen
sie können bei empfindlichen Menschen Immunstörungen begünstigen
Wichtig:
klassische Adjuvantien finden sich nicht in mRNA-Impfstoffen
dort wirken andere Mechanismen, z. B. Lipid-Nanopartikel
mRNA-Technologie – Theorie und Realität
Ursprünglich hieß es:
Muskelzellen produzieren lokal ein Protein
das Immunsystem reagiert darauf
In der Praxis zeigte sich:
👉 Immunzellen selbst nehmen genetisches Material auf.
Das bedeutet:
die Information wird nicht nur lokal verarbeitet
Immunzellen können das Protein selbst herstellen
das Immunsystem reagiert auf eigene Zellen
Dieses Prinzip wird oft als:
👉 „Trojanisches Pferd“ beschrieben
– nicht als moralische Bewertung, sondern als biologisches Modell.
HPV – ein Beispiel für fehlende Ursachenarbeit
Der Humane Papillomavirus (HPV):
kann Gebärmutterhalskrebs begünstigen
ist sehr weit verbreitet
existiert in hunderten Varianten
Wichtige Fakten:
Übertragung erfordert intimen Kontakt
Männer fungieren häufig als Überträger
der Virus gedeiht bevorzugt in anaeroben (sauerstoffarmen) Milieus
Beobachtungen:
in Populationen mit besserer Hygiene oder Beschneidung ist HPV seltener
früher war HPV vorhanden, aber klinisch weniger relevant
Das lenkt den Blick auf:
👉 lokale Immunabwehr, besonders der Schleimhäute
Die Rolle der Schleimhautabwehr
In der vaginalen Schleimhaut:
befinden sich zahlreiche weiße Blutkörperchen
sie bilden eine erste Schutzbarriere
Wenn:
das Immunsystem geschwächt ist
die Schleimhautabwehr reduziert wird
dann:
👉 entsteht ein freies Eintrittsfeld für Erreger
Das Problem ist dann nicht primär der Virus, sondern:
👉 die fehlende Abwehrpräsenz
Angst vs. Analyse
Ein zentrales Prinzip:
👉 Kein Erreger ist allmächtig.
Wäre er es:
gäbe es die Menschheit nicht mehr
Jeder Erreger hat:
Schwachstellen
Abhängigkeiten
Umweltbedingungen
Die Aufgabe ist:
👉 diese Schwachstellen zu erkennen und zu nutzen
Nicht:
Angst schüren
pauschal bekämpfen
blind intervenieren
Säuglingsimmunsystem – passiver Schutz ist entscheidend
Ein Neugeborenes:
kommt immunologisch unreif zur Welt
besitzt keine ausgereifte Abwehr
Der Schutz kommt über:
die Mutter
über die Muttermilch
über Antikörper und Immunfaktoren
Das ist eine Form der:
👉 passiven Immunisierung
Wenn ein Kind:
nicht gestillt wird
oder die Mutter immunologisch stark belastet ist
dann:
👉 fehlt dieser Grundschutz
Warum frühe Impfungen problematisch sein können
Ein Immunsystem benötigt:
Zeit
Aufbau
Erfahrung
Der Darm und die Immunabwehr:
reifen über etwa drei Jahre
Vorher gilt:
👉 Das Kind ist nicht immunkompetent.
Das bedeutet:
es kann starke Immunreize nicht sinnvoll verarbeiten
es kann Regulationsfehler entwickeln
Die Frage ist daher nicht:
„Darf man impfen?“
Sondern:
👉 Wann ist ein Organismus reif genug, darauf sinnvoll zu reagieren?
Der eigentliche Ansatzpunkt: vor der Schwangerschaft
Ein nachhaltiges Konzept beginnt:
👉 vor der Schwangerschaft
Fragen an die Mutter:
Wie stabil ist mein Immunsystem?
Habe ich chronische Entzündungen?
Wie ist meine Darmflora?
Wenn hier aufgebaut wird:
profitiert das Kind während der Schwangerschaft
profitiert das Kind in der Stillzeit
👉 Das ist der bestmögliche Start ins Leben.
Impfungen unter Medikation – ein massives Risiko
Ein zentraler Punkt, der oft übergangen wird:
👉 Wer Medikamente einnimmt und sich impfen lässt, muss extrem vorsichtig sein.
Dazu zählen insbesondere:
entzündungshemmende Medikamente
blutdrucksenkende Medikamente
nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)
Kortison
Salicylate und Aspirin-Derivate
Diese Substanzen:
unterdrücken oder modulieren das Immunsystem
können die Immunantwort auf eine Impfung massiv abschwächen
können die Wirksamkeit der Impfung vereiteln
können das Risiko für Fehlreaktionen erhöhen
👉 Das ist wissenschaftlich belegt und steht in den Fachinformationen und Beipackzetteln.
Das Problem:
Impfstoffe werden vom Arzt verabreicht
der Beipackzettel wird dem Patienten nicht ausgehändigt
Warnhinweise werden nicht gelesen
Eigenverantwortung und kritisches Nachfragen
Wenn ein Arzt eine Impfung anbietet und bekannt ist, dass Medikamente eingenommen werden, ist eine berechtigte Frage:
👉 „Haben Sie den Beipackzettel des Impfstoffes im Zusammenhang mit meiner Medikation gelesen?“
Nicht:
verkaufen
beschwichtigen
abtun
Sondern:
👉 medizinisch abwägen
Der Sinn dieses Vortrags ist:
👉 aufzuklären, Zusammenhänge sichtbar zu machen und eigenständiges Denken zu fördern
Nicht Angst – sondern gesunder Menschenverstand.
Was ist ein Impfschaden wirklich?
Ein Impfschaden entsteht nicht primär durch das Impfserum selbst.
👉 Der Schaden entsteht durch die Reaktion des Immunsystems darauf.
Das Immunsystem kann:
fehlgesteuert werden
überschießen
die Kontrolle verlieren
Man kann sich das vorstellen wie einen Dominoeffekt:
ein Reiz wird gesetzt
das System kippt
die Reaktion ist nicht mehr steuerbar
Formen von Impfschäden
Allergische Reaktionen
überschießende Immunantwort
meist reversibel
lästig, aber selten destruktiv
Autoimmunreaktionen
das Immunsystem greift eigene Gewebe an
betrifft Organe und Systeme
hier endet der Spaß
Hormonelle Störungen
Schilddrüse
Bauchspeicheldrüse
Nebennieren
Geschlechtshormone
Neurologische Schäden
Fehlreaktionen des Immunsystems
systemische Auswirkungen
besonders kritisch im Kindesalter
👉 Nicht die Substanz ist das Problem, sondern die fehlgeleitete Immunantwort.
Immunkompetenz – die entscheidende Voraussetzung
Bereits 1905 wurde darauf hingewiesen:
👉 Impfungen dürfen nur bei immunkompetenten Menschen angewendet werden.
Die entscheidende Frage:
👉 Ist das Immunsystem in der Lage, diesen Reiz korrekt zu verarbeiten?
Beispiel:
Kinder mit bestehenden Allergien
Kinder mit chronischen Infekten
Kinder mit Darmproblemen
👉 Diese Kinder sind nicht immunkompetent.
Und trotzdem wird geimpft.
Allergien – kein lebenslanges Schicksal
Ein wichtiger Punkt:
👉 Allergien sind grundsätzlich therapierbar.
Das Immunsystem ist:
modulierbar
lernfähig
regulierbar
Eine Allergie bedeutet:
das Immunsystem hat einen Steuerungsfehler
dieser Fehler kann korrigiert werden
👉 Ein allergisches Immunsystem ist nicht impffähig – aber therapiefähig.
Antikörpertiter – der objektive Beweis
Jede Impfung ist überprüfbar.
👉 Über den Antikörpertiter.
Das bedeutet:
Blutabnahme
Messung der Antikörpermenge
objektiver Nachweis des Impferfolgs – oder dessen Ausbleiben
Die Realität:
viele Geimpfte haben keinen messbaren Titer
die Impfung wurde nicht verarbeitet
es besteht kein Schutz
👉 Eine Impfung ohne Titer ist medizinisch wertlos.
Das entlarvt das System
Wenn kein Titer vorhanden ist:
kann nicht „nachgeimpft“ werden
zuerst muss die Immunkompetenz hergestellt werden
Damit ist jedes Standardargument entkräftet.
👉 Ohne Immunkompetenz keine Impfung.
Frühkindliche Immunmodulation – auch ohne Stillen möglich
Ein nicht gestilltes Kind ist:
nicht verloren
aber stärker gefordert
Der Aufbau erfolgt über:
gezielte pflanzliche Reize
Aktivierung des Darms
schrittweise Immunstimulation
Beispiele:
Süßholztee
Zistrosentee
Eisenkraut
Fenchel
Wermut (sehr dosiert)
Wärmeimpulse
👉 Reiz = Aktivierung = Aufbau
Darmflora – zweite Säule der Abwehr
Eine stabile Darmflora:
ist essenziell für Immunkompetenz
beeinflusst auch die neurologische Entwicklung
entscheidet über Allergiebereitschaft
Kinder mit stabiler Darmflora:
sind widerstandsfähiger
reagieren weniger allergisch
sind oft neurologisch ausgeglichener
Herpes, Gürtelrose und Impfungen
Herpesviren:
sind weit verbreitet
bleiben oft lebenslang im Körper
Ein Ausbruch bedeutet:
👉 Immunschwäche
Eine Impfung:
behebt diese Schwäche nicht
deckt nur Teilbereiche ab
löst das Grundproblem nicht
👉 Die Stärkung der Abwehr ist der sinnvollere Ansatz.
Praktische Impfstrategie bei Kindern
Immunsystem prüfen
Aufbauen – über Monate
Kontrollieren
Erst dann impfen
Titer nachweisen
Weitere Impfungen vermeiden
👉 Ein sauber aufgebauter Impfschutz ist rechtlich anerkannt.
Grundsatz: Man kann keine Impfung ausleiten
Ein ganz zentraler Satz vorweg:
👉 Eine Impfung selbst kann nicht „ausgeleitet“ werden.
Was nicht möglich ist:
das Impfereignis rückgängig machen
das immunologische Gedächtnis löschen
„die Impfung aus dem Körper ziehen“
Was möglich ist:
👉 die Fehlproblematiken zu behandeln, die das Immunsystem als Reaktion auf die Impfung aufgebaut hat.
Was passiert mit Impfbestandteilen im Körper?
Adjuvantien, Zusatzstoffe und Trägersubstanzen wie:
Aluminiumverbindungen
Quecksilberverbindungen (historisch)
Hilfs- und Stabilisierungsstoffe
werden bei funktionierender Abwehr:
in der Regel innerhalb von ca. 6 Monaten ausgeschieden
vor allem über Leber, Niere und Darm
Wenn die Abwehr nicht ausreichend arbeitet:
kommt es zu Einlagerungen im Zwischengewebe
diese Mengen sind meist gering
nicht per se hochtoxisch
👉 Das Hauptproblem ist nicht die Substanz – sondern die immunologische Fehlsteuerung.
Der eigentliche Schaden: fehlgeleitete Immunantwort
Ein Impfschaden entsteht dann, wenn:
die Impfung nicht korrekt verarbeitet wurde
die Abwehr falsche Lernprozesse aufgebaut hat
es zu Fehlmechanismen kommt
👉 Das Immunsystem hat etwas falsch verstanden.
Die therapeutische Aufgabe lautet daher:
„Achtung – Fehlinterpretation. Falscher Reiz. Fehlprogrammierung.“
Und genau dort setzt seriöse Nachbehandlung an.
Nicht pauschal – jede Impfung ist anders zu betrachten
Bevor man von „Ausleitung“ spricht, muss man differenzieren:
Passive Immunisierung (Antikörpergabe)
Totimpfstoffe
Lebendimpfstoffe
mRNA-Impfstoffe
Vektorimpfstoffe
👉 Jede Impftechnologie erzeugt eine andere Immunreaktion.
👉 Es gibt keine Einheitsstrategie.
1. Passive Immunisierung (Antikörpergabe)
Bei passiven Impfungen:
bekommt das Immunsystem fremde Antikörper
das eigene Immunsystem wird nicht trainiert
Reaktion des Körpers:
👉 Er versucht, diese Fremdantikörper abzubauen.
Therapeutischer Ansatz:
Unterstützung der Immunleistung
keine zusätzliche Entzündungsförderung
Förderung der Ausscheidung über die Niere
👉 Ziel: stabile, saubere Elimination ohne Überlastung
2. Tot- oder Lebendimpfstoff ohne messbaren Titer
Wenn bei der Titerkontrolle:
kein Antikörpernachweis erfolgt
eine „Nullnummer“ vorliegt
Dann bedeutet das:
die Abwehr hat den Reiz nicht korrekt verarbeitet
es kann eine Fehlprägung entstanden sein
👉 Hier muss nicht nachgeimpft, sondern die Immunlogik repariert werden.
Die Schlüsselstelle: die immunologische Toleranzkontrolle
Im Immunsystem gibt es eine entscheidende Instanz:
👉 die Toleranzkontrolle (vereinfacht: „Innenpolizei der Abwehr“)
Ihre Aufgabe:
Überprüfung neu gebildeter Immunzellen
Aussortieren von Zellen mit:
Erkennungsfehlern
Funktionsfehlern
Autoimmunpotenzial
👉 Wenn diese Kontrolle gestört ist, beginnen die Probleme.
Was passiert bei beschädigter Toleranzkontrolle?
Dann gelangen Immunzellen in den Kreislauf, die:
falsch reagieren
überschießen
körpereigene Strukturen angreifen
👉 Autoimmunität, chronische Entzündung, Fehlreaktionen
Wie baut man die Toleranzkontrolle wieder auf?
Hier wird es spannend – denn genau hier liegt die große Stärke der klassischen Naturheilkunde.
Hildegard von Bingen – ohne moderne Begriffe, aber mit klarem Ziel
Hildegard kannte:
keine Immunologie
keine T-Zellen
keine Toleranzmechanismen
Aber sie wusste:
👉 Bevor Entzündungen verschwinden, muss die innere Ordnung wiederhergestellt werden.
Und genau das adressieren ihre Mittel.
Konkrete naturheilkundliche Ansätze
Eberwurzmischung
prisenweise über das Essen
Wirkung über den Darm
Modulation der Immunsteuerung
kein Hochdosieren nötig
Poleiminze
als Tee oder Tinktur
immunmodulierend
unterstützt die Toleranzkontrolle
Wermut (z. B. Wermutwein / Olibanum)
klassische Aktivierung der Abwehr
gezielt, nicht dauerhaft
Originalrezept entscheidend
👉 Diese Mittel wirken nicht unterdrückend, sondern ordnend.
Was bewirkt die Wiederherstellung der Toleranzkontrolle?
Schritt in Richtung Immunkompetenz
effizientere Immunreaktionen
weniger Fehlalarme
bessere Regulation auch anderer Körpersysteme
👉 Nicht nur die Infektabwehr profitiert – der ganze Organismus.
Immunsystem aufbauen ≠ Dauertherapie
Ein ganz wichtiger Punkt:
👉 Ein aufgebautes Immunsystem läuft autonom.
Ziel ist:
Aufbau
Stabilisierung
dann: Pause
👉 Dauerhafte Stimulation schwächt – gezielter Aufbau stärkt.
Viren – nicht alles ist der Feind
Nicht alle Viren sind schädlich:
Bakteriophagen sind natürliche Helfer
sie regulieren bakterielle Belastungen
historisch stark genutzt (z. B. Osteuropa)
👉 Wir leben mit vielen Mikroorganismen in Symbiose.
Epstein-Barr-Virus (EBV)
EBV:
siedelt sich im lymphatischen System an
entzieht sich geschickt der Immunabwehr
extrem anpassungsfähig
👉 Eine Impfung dagegen ist problematisch.
Der richtige Ansatz:
👉 Abwehr aufbauen – nicht bekämpfen wollen.
Immunkompetenz statt Dauerintervention
Ein gesundes Immunsystem:
braucht gezielte Reize
keine Dauerbeschallung
reagiert langfristig stabil
👉 Mit wenig, aber richtig gesetzten Impulsen lässt sich viel erreichen.
Praxisbeispiel: Reisen & Exposition
Grundprinzipien:
Immunsystem vorbereiten
Exposition vermeiden
gesunder Menschenverstand
Beispiele:
Mückenschutz (Netze, Geruchsumstellung)
pflanzliche Prophylaxe
kein Kontakt mit Wild- oder Straßentieren
Hygiene, Rauch, Abstand
👉 Prävention ist immer mehrschichtig – nicht eindimensional.
Zeitlicher Rahmen
👉 Bei einem gesunden Erwachsenen ist Immunkompetenz oft innerhalb von ca. 90 Tagen wiederherstellbar.
Praktische Einnahme – Aufbau der Immunkompetenz
Wermutwein
wird nüchtern vor dem Frühstück eingenommen
Immuno Forte
3× täglich 20 Tropfen
morgens, mittags, abends zu den Mahlzeiten
in der Regel 30 Tage ausreichend
👉 Danach ist der Aufbau meist abgeschlossen, sofern keine besonderen Belastungen bestehen.
Bewusst entscheiden: Wann macht eine Impfung Sinn?
Wenn man verstanden hat:
wie Immunkompetenz aufgebaut wird
wie die Abwehr stabilisiert werden kann
dann entsteht eine neue Grundlage für Entscheidungen.
👉 Impfen wird zur individuellen Risikoabwägung.
Fragen, die gestellt werden müssen:
Wo lebe ich?
In welchem Gebiet halte ich mich auf?
Welchem Beruf gehe ich nach?
Welche Erreger sind dort real relevant?
👉 Dann werden gezielt einzelne Impfungen ausgewählt – nicht pauschal alles.
Vorbereitung entscheidet über den Impferfolg
Wer vorbereitet impft:
hat eine funktionierende Abwehr
verarbeitet den Reiz korrekt
entwickelt einen echten Schutz
👉 Wer selbst gesund bleibt, infiziert auch andere nicht.
Das bedeutet:
Infektionsketten brechen
Vektoren verlieren ihre Funktion
die Umgebung wird indirekt mitgeschützt
👉 Das ist echte immunisierende Bevölkerung – nicht Regelwerke.
Aktuelle Beobachtung: hohe Infektzahlen – geringe Reaktion
Ein bemerkenswerter Punkt:
aktuell deutlich erhöhte Atemwegsinfektionen
teils deutlich höher als in Pandemiejahren
ohne vergleichbare Maßnahmen
👉 Das zeigt: Es gibt andere Strategien als Angst und Kontrolle.
Und diese Strategien beginnen:
👉 beim individuellen Immunsystem.
Beispiel FSME – differenziert betrachten
FSME:
ernstzunehmende Erkrankung
aber keine Alltagserkrankung
Risiko abhängig von:
Region
Tätigkeit (z. B. Forst, Landwirtschaft)
👉 Statistisch selten – individuell relevant.
Erfahrungen aus Impfkampagnen zeigen:
bei mangelnder Immunkompetenz
kann es zu schweren Fehlreaktionen kommen
👉 Deshalb:
erst Immunkompetenz
dann Risikoabwägung
dann ggf. Impfung
Borreliose – warum es keine Impfung gibt
Borrelien:
gehören zu den Spirochäten
extrem anpassungsfähig
viele verschiedene Stämme (v. a. in Europa)
Eine Impfung:
würde keinen stabilen Schutz bieten
zeigte in der Vergangenheit massive Nebenwirkungen
wurde deshalb zurückgezogen
👉 Der Weg ist Immunisierung – nicht Impfung.
Historischer Kontext Borreliose
Zecken gab es immer
Borrelien gab es immer
Menschen lebten lange damit
Ein entscheidender Faktor:
👉 natürliche Feinde der Zecken wurden dezimiert
Beispiel:
Nematoden im Boden
fressen Zecken im Winter
durch Agrogifte stark reduziert
👉 Ergebnis:
massive Zeckenvermehrung
höhere Infektionswahrscheinlichkeit
Borrelien & Immunsystem
Das Immunsystem kann:
Borrelien erkennen
sich dauerhaft immunisieren
Antikörper aufbauen
👉 Antibiotika können das nicht leisten.
sie töten Bakterien
schädigen aber die Darmflora
verhindern keine Reinfektion
Poleiminze – ein zentrales Modulationskraut
Poleiminze:
stark immunmodulierend
stoffwechselanregend
von Hildegard hochgeschätzt
👉 „Wirkt wie viele Kräuter zugleich“
Hinweis:
internationale Nutzung üblich
gut verträglich bei korrekter Anwendung
mRNA- und Vektorimpfstoffe – ein neues Kapitel
Bei diesen Impfstoffen:
wird eine Bauanleitung übertragen
Körperzellen produzieren ein Antigen (z. B. Spike)
das Immunsystem reagiert darauf
Theoretisches Ziel:
schnelle Antikörperbildung
Schutz bei erneutem Kontakt
Praktische Realität:
hohe Variabilität der Zielstrukturen
zahlreiche Mutationen
keine nachhaltige Eliminierung
👉 Der Erreger bleibt.
Ein zentrales Problem: Persistenz der Bauanleitung
Wenn genetische Information:
in Immunzellen verbleibt
bei Entzündungen reaktiviert wird
kann es dazu kommen, dass:
Antigene erneut produziert werden
unabhängig von einer Infektion
👉 Das ist mit heutigen Mitteln nicht vollständig rückgängig zu machen.
Was aktuell möglich ist – und was nicht
Nicht möglich:
vollständiges Entfernen der Sequenz
„Ausleitung“ im klassischen Sinn
Möglich:
Entzündungen vermeiden
Abwehr stabilisieren
epigenetisch regulierend eingreifen
Epigenetischer Ansatz (Beobachtung aus der Praxis)
Es wurden Effekte beobachtet durch:
epigenetisch wirksame Pflanzenstoffe
Kombination mit Eiweißbindern
gezielte Entlastung des Systems
👉 Ziel:
Aktivität dämpfen
Reizschwellen erhöhen
erneute Aktivierung vermeiden
Aktueller Forschungsstand
Weltweit wird daran gearbeitet:
Aktivierungsschalter dauerhaft abzuschalten
ohne neue Schäden zu verursachen
👉 Das ist komplex und langfristig.
Kurzfristige Lösungen:
existieren nicht
Kritischer Blick in die Zukunft
Der geplante breite Einsatz neuer Impfplattformen:
ohne Langzeiterfahrung
insbesondere bei Kindern
wird kritisch gesehen.
👉 Medizinische Entwicklung braucht Zeit.
👉 Erfahrungswerte entstehen nicht in Monaten, sondern in Jahren.
Tumorimpfungen – ein Beispiel
Kubaner haben Lungentumorimpfungen entwickelt, bereits im Umlauf.
Ziel: Immunsystem trainieren, nicht den Tumor direkt bekämpfen.
Technisch basiert auf mRNA-Technologie.
Langzeitfolgen sind nicht bekannt, daher Vorsicht geboten.
Erfahrung zeigt: Wer sich bewusst mit Impfungen auseinandersetzt, erzielt bessere Ergebnisse.
Spike-Shading & Übertragung
Geimpfte können Spike-Proteine über Hautkontakt ausscheiden.
Halbwertszeit der Spike-Proteine: ca. 12 Tage.
Problem: Spike-Produktion muss bei Geimpften gestoppt werden, um gesellschaftliche Streuung zu verhindern.
Lösung: ursachenorientiertes Denken – Probleme an der Quelle bekämpfen, nicht Symptome verwalten.
Masern & mRNA-Impfstoff
Masernimpfstoffe sind noch nicht mRNA-basiert.
Wichtig: Masern nicht beim Einzelnen bekämpfen, sondern Immunsystem der Bevölkerung stärken.
Beispiel Schweiz: keine Masernimpfpflicht, trotzdem sehr wenige Masernfälle.
Vergleich: Länder mit Pflichtimpfung (Italien, Frankreich) – Zugang nur mit vollständiger Impfung, starke gesellschaftliche Eingriffe.
Grundprinzip: Erregerjagd statt Impfpflicht
Strategie: Jagd auf den Erreger, Problem lösen → Ruhe und Schutz für alle.
Nicht zielführend: Defensive Haltung, Impfkampagnen ohne Logik.
Lösung: Immunsystem aufbauen, Ursache erkennen, gezielt handeln.
Immunglobuline und Immunaufbau
Niedrige Antikörperwerte = nicht direkt erhöhen, sondern Ursache finden.
Immunsystem besitzt unzerstörbare Fähigkeit, Antikörper aufzubauen.
Ansatz: Darm, Bauchspeicheldrüse, Abwehrkräfte stärken, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Verantwortung für Spike-Träger
Jeder Geimpfte trägt Verantwortung für Spike-Produktion.
Prinzip: Linien der Verbreitung brechen, Problem aktiv lösen.
Jammern oder abwarten bringt keine Lösung.
Molekulardesign bei mRNA-Impfstoffen
Bei Covid: Spike-Makromolekül als Ziel.
Andere Viren: Makromolekül muss erst bestimmt werden, Experimentierphase → gefährlich.
Risiko: „Zauberlehrling-Effekt“ – unvorhersehbare Reaktionen bei unzureichender Kontrolle.
Zusammenfassung & Leitgedanken
Impfungen nur mit klarer Risikoabwägung einsetzen.
Immunkompetenz aufbauen vor Intervention.
Ursachenorientiertes Denken: Wo hat die Schwäche begonnen?
Linien der Infektionsweitergabe unterbrechen, nicht nur Symptome bekämpfen.
Vorsicht bei neuen mRNA- oder Vektorimpfstoffen: nur gezielt einsetzen, Langzeitsicherheit oft unbekannt.
Schlusswort:
„Auf ein neues, die Logik beibehalten, das Immunsystem ernst nehmen, Ursache bekämpfen, nicht Symptome verwalten.“
Zum Schluss noch:
Wenn du Fragen hast, etwas vertiefen möchtest oder Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir.
Ich bin von Herzen gerne für dich da 💚
Martina Vötterl - Bergstraße 17d - 86508 Rehling - Mail: martina.voetterl@gmail.com - Telefon/WhatsApp: 0171 8653416