Blutanalyse
Ursachen erkennen - Natürlich heilen
Ursachen erkennen - Natürlich heilen
Eine ganzheitliche Blutanalyse kann zeigen, wo dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist – oft lange bevor Laborwerte als ‚auffällig‘ gelten.
Entscheidend für echte Veränderung ist jedoch die Umsetzung im Alltag.
Mir liegen besonders Menschen am Herzen, die ihren Weg aktiv gehen möchten – die nicht nur wissen wollen, was los ist, sondern auch bereit sind, etwas dafür zu tun.
Dazu gehören vor allem:
kleine, realistische Anpassungen in der Ernährung
die regelmäßige Einnahme von individuell abgestimmten Kräutern
Der finanzielle Aufwand dafür ist überschaubar:
im Durchschnitt etwa 5 Euro pro Tag – vergleichbar mit einem Cappuccino.
Gesundheit muss kein großes Hexenwerk sein.
Sie entsteht durch viele kleine, konsequente Schritte – und genau dabei begleite ich dich.
Ich stehe hinter meiner Arbeit und meiner Auswertung der Blutanalysen.
Sollten Sie mit der Analyse oder der Ausarbeitung unzufrieden sein
– etwa weil Sie diese als unzureichend oder nicht hilfreich empfinden –
erstatte ich Ihnen den vollständigen Betrag zurück.
Offenheit, Fairness und Vertrauen sind für mich die Basis jeder Zusammenarbeit.
Die SSTC-Analyse betrachtet den Menschen nicht isoliert, sondern in seinen biologischen Zusammenhängen:
Immunsystem & Entzündungsneigung
Allergische und autoimmune Prozesse
Darmflora & Verdauung
Leber, Niere & Stoffwechsel
Hormon- und Nervensystem
Herz, Lunge & Gefäße
Energiehaushalt, Regeneration & Belastbarkeit
Viele Beschwerden wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Verdauungsprobleme, Allergien, hormonelle Dysbalancen oder innere Unruhe werden dadurch erst verständlich.
Egal, ob du in der Nähe wohnst oder weiter entfernt – die Durchführung ist einfach und gut organisiert.
Du wirst während des gesamten Prozesses eng begleitet:
Ausführliches Anamnese-Gespräch
Wir sprechen über deine Beschwerden, deine Geschichte und das, was dich wirklich belastet.
Blutentnahme in ruhiger Atmosphäre
Ganzheitliche Laboranalyse
Die Ergebnisse benötigen ca. 6 Wochen, da sie sehr differenziert ausgewertet werden.
Ausführliche Besprechung deiner Werte
Verständlich erklärt – ohne Fachchinesisch.
Individueller Therapieplan nach Hildegard von Bingen
Was Patient:innen an meiner Arbeit besonders schätzen
Auch wenn die Blutanalyse für viele neu ist – meine Arbeitsweise kennen und schätzen meine Patient:innen seit Jahren.
„Ich habe mich bei Martina von Anfang an verstanden und ernst genommen gefühlt.“ – Tom
"Martina ist eine super freundliche Heilpraktikerin mit Herzblut." – Anett
„Doch nach dem ersten Termin war ich hellauf begeistert und mit dem Behandlungsweg Feuer und Flamme." – André
"Ich bin absolut begeistert von der Behandlung bei Martina Vötterl! Seit fünf bis sechs Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen in den Knien – mal mehr, mal weniger, aber nie wirklich weg." - Manne
Die Therapie erfolgt ausschließlich naturheilkundlich nach den Prinzipien der Hildegard-Medizin:
Heilkräuter
Kräuterweine
Kräutertropfen
Keine Nahrungsergänzungsmittel.
Warum?
Weil Nahrungsergänzungsmittel häufig nur Symptome überdecken, statt die eigentliche Ursache zu regulieren.
Mein Ansatz ist klar:
👉 Ursachen finden – und den Körper wieder in seine Ordnung bringen.
Ich arbeite bewusst nicht symptomorientiert, sondern ursachenfokussiert – weil nachhaltige Gesundheit Zeit, Verständnis und Respekt vor dem Körper braucht.
250 € Komplettpreis:
Ausführliches Anamnese-Gespräch
Blutentnahme
SSTC-Blutanalyse im Schweizer Labor
Ergebnisbesprechung
Persönlicher Therapieplan nach Hildegard von Bingen
Reguläre Auswertung: ca. 6 Wochen
Eilanalyse: ca. 3 Wochen ➕ 50 € Aufpreis
Bei chronischen oder unklaren Beschwerden
Bei Allergien, Verdauungsproblemen, Erschöpfung
Bei hormonellen oder immunologischen Themen
Wenn du deinen Körper wirklich verstehen möchtest
Wenn du bereit bist, Ursachen statt Symptome zu behandeln
Diese Analyse ersetzt keine schulmedizinische Akutdiagnostik, sondern ergänzt sie sinnvoll im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung.
Wenn dich die Blutanalyse anspricht, melde dich gerne telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail bei mir.
Wir nehmen uns in Ruhe Zeit für ein erstes Gespräch und schauen gemeinsam, welcher Weg für dich stimmig ist.
Diese Blutanalyse gibt einen tiefen Einblick in die Regulationsfähigkeit deines Körpers.
Sie zeigt nicht nur einzelne Werte, sondern Zusammenhänge zwischen Organen, Stoffwechsel, Immunsystem, Hormonen, Nerven und Energiehaushalt.
Wie leistungsfähig ist dein Immunsystem wirklich?
Wie gut kann dein Körper zwischen „harmlos“ und „gefährlich“ unterscheiden?
Gibt es Hinweise auf chronische Belastungen, Allergien oder Autoimmunprozesse?
👉 Besonders wichtig bei: Infektanfälligkeit, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Erschöpfung.
Die Analyse zeigt unterschiedliche Allergietypen und deren Verlagerung im Körper:
Atemwege
Haut
Magen-Darm-Trakt
Übergänge in autoimmune Prozesse
👉 Oft erklärt sich dadurch, warum Beschwerden wandern, sich verändern oder „nicht greifbar“ sind.
Wie gut werden Stoffwechselprodukte und Belastungen abtransportiert?
Wie leistungsfähig ist dein Lymphsystem?
Wie gut kann dein Körper Wasser lösen und regulieren?
👉 Relevant bei: Schwellungen, Müdigkeit, Infektneigung, Hautproblemen.
Die Analyse zeigt:
Abbau- und Aufbauleistung der Leber
Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel
Aktivität der Bauchspeicheldrüse (Verdauung & Blutzuckerregulation)
👉 Wichtig bei: Erschöpfung, Gewichtsthemen, Blutzuckerschwankungen, Verdauungsproblemen.
Wie aktiv und stabil ist deine Darmflora?
Gibt es Hinweise auf Reizdarm, Enzymmangel oder Fehlverdauung?
Wie stark ist der Einfluss auf Immunsystem und Serotoninhaushalt?
👉 Der Darm wird hier als Zentrum von Immunsystem, Nerven und Hormonen sichtbar.
Pumpleistung und Regenerationsfähigkeit des Herzens
Belastung von Lunge und Kreislauf
Hinweise auf Regulationsstörungen der Gefäße
👉 Besonders relevant bei: Atemnot, Erschöpfung, Stressbelastung, Herz-Kreislauf-Themen.
Die Analyse betrachtet u. a.:
Stresshormone (z. B. Cortisol)
Geschlechtshormone
Schilddrüsenregulation
Prostaglandine (Entzündung & Schmerz)
👉 Hilfreich bei: Schlafproblemen, Zyklusbeschwerden, Wechseljahren, Stress-Erschöpfung.
Neurotransmitter wie Serotonin & Dopamin
Endocannabinoid-System (ECS)
Verbindung zwischen Nervensystem, Darm & Psyche
👉 Wichtig bei: innerer Unruhe, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung, Konzentrationsproblemen.
Die Analyse zeigt:
Wie gut dein Körper Energie bereitstellt
Wie schnell er regeneriert
Wo Energie verloren geht oder blockiert ist
👉 Oft ein Schlüssel, wenn „eigentlich alles okay sein müsste – aber man sich trotzdem nicht gut fühlt“.
Gerade hier in Bayern, wo Zecken weit verbreitet sind, spielen Infektionserkrankungen eine wichtige Rolle.
Die SSTC-Blutanalyse gibt Hinweise darauf, ob das Immunsystem aktuell oder längerfristig durch Erregerbelastungen beansprucht ist.
Betrachtet werden unter anderem:
Hinweise auf Borreliose
Weitere bakterielle oder virale Erreger
Persistierende Infektionen, die den Körper Energie kosten
Reaktionen des Immunsystems auf frühere oder aktuelle Belastungen
👉 Solche Belastungen zeigen sich häufig nicht eindeutig, sondern z. B. durch:
Müdigkeit, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Infektanfälligkeit, Konzentrationsprobleme oder nervöse Beschwerden.
Die SSTC-Blutanalyse kann außerdem zeigen, wie stark das Immunsystem insgesamt beansprucht ist und wie gut der Körper aktuell regulieren und regenerieren kann.
Dabei werden unter anderem betrachtet:
Aktivität und Belastung des Immunsystems
Energieverteilung und Regenerationsfähigkeit
Hinweise darauf, ob das Immunsystem gebunden ist
👉 Dies dient nicht der Bewertung, sondern der Einordnung der aktuellen Regulationslage des Körpers – insbesondere, wenn Beschwerden nach Infekten oder Impfungen länger anhalten.
Was diese Analyse besonders macht
Betrachtung des Menschen als Einheit
Erkennen von Ursachen statt Symptomen
Verständliche Auswertung & persönlicher Therapieplan
Therapie nach Hildegard von Bingen
Ausschließlich mit Kräutern, Kräuterweinen & Kräutertropfen
Keine Nahrungsergänzungsmittel
Manchmal reicht ein leises Gefühl von „Jetzt ist es Zeit, etwas zu verändern.“
Wenn dich die Blutanalyse anspricht, melde dich gerne telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail bei mir.
Wir nehmen uns in Ruhe Zeit für ein erstes Gespräch und schauen gemeinsam, welcher Weg für dich stimmig ist.
Die Geschichte von Alessandro beginnt nicht in der Medizin, sondern in der Welt der Chemie und Radioaktivität. Er arbeitete ursprünglich mit radioaktiv belasteten Böden, Sedimenten und Schlämmen. Ziel war es, herauszufinden, welche radioaktiven Stoffe vorhanden sind, wie sie sich verhalten und wie sie sich im Material verteilen.
Dafür nutzte er eine besondere Form der Chromatographie, bei der Proben nicht in Flüssigkeit getrennt werden, sondern in einem festen Zustand kristallisieren – die Grundlage dessen, was später zur Solid State Chromatography (SSTC) wurde. Als er diese Proben kristallisieren ließ, sah er etwas, womit er nicht gerechnet hatte:
Es entstanden komplexe Kristallmuster, die weit über das hinausgingen, was man klassisch messen wollte. Es tauchten Strukturen auf, die nicht nur die radioaktiven Stoffe abbildeten, sondern auch organische Bestandteile, Bakterien, Eiweiße, Wasserstrukturen.
An diesem Punkt passierte etwas Entscheidendes:
Er hätte sagen können: „Das ist Störsignal, das interessiert mich nicht.“
Stattdessen hat er sich gefragt: „Was, wenn genau diese ‚Störungen‘ der Schlüssel zu etwas Größerem sind?“
Sein Professor sagte ihm damals sinngemäß:
„Jetzt stehst du zwischen zwei Schwestern – Physik und Chemie. Du misst mehr, als du ursprünglich wolltest. Entweder du ignorierst es, oder du gehst mitten hinein.“
Er ist hineingegangen.
Er begann, nicht nur radioaktive Aktivierung zu untersuchen, sondern die Anpassungsfähigkeit der Natur: Wie reagieren Eiweiße, Bakterien, Mikroorganismen auf Strahlung? Wie verändern sich Strukturen? Wie passt sich Leben an?
Diese Fragen führten ihn irgendwann zu einer radikalen Idee:
Wenn man aus Schlamm, Sedimenten und radioaktivem Material so viele Informationen herauslesen kann – wie viel mehr müsste dann im Blut stecken?
Blut ist kein „Transportmittel“, sondern ein flüssiges Organ. Es trägt:
Zellen (rote, weiße, Thrombozyten)
Eiweiße
Hormone
Enzyme
Stoffwechselprodukte
Wasserstrukturen
Alessandro Rochira begann, dieselbe Methode, die er auf Schlamm angewendet hatte, auf Blut zu übertragen. Er stellte fest:
Wenn Blut kristallisiert, entsteht eine Art „Kristall-Landkarte“, in der sich die gesamte Biochemie des Körpers abbildet – nicht nur als Zahlen, sondern als funktionelle Muster.
So entstand die SSTC‑Blutanalyse:
Nicht als geplantes medizinisches Projekt, sondern als Konsequenz aus Neugier, Beobachtung und der Weigerung, „Störsignale“ einfach wegzuerklären.
Es ist eine Methode, die aus der Naturwissenschaft kommt – und dann in die Medizin hineingewachsen ist.
Ein SSTC‑Chromatogramm ist kein klassischer Laborwert und auch kein „schönes Bild“, sondern eine funktionelle Landkarte des Blutes.
Wenn der Blutstropfen kristallisiert, passiert Folgendes:
Die im Blut enthaltenen Stoffe (Eiweiße, Mineralien, Stoffwechselprodukte, Hormone, etc.) ordnen sich in bestimmten geometrischen Mustern an.
Diese Muster sind nicht zufällig, sondern folgen physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten.
Je nachdem, wie Stoffe miteinander interagieren, entstehen andere Kristallformen, Dichten, Winkel und Strukturen.
In einem Chromatogramm kann man unter anderem erkennen:
Kristallformen:
Unterschiedliche Stoffgruppen erzeugen unterschiedliche Kristalltypen.
Eiweiße, Fette, Mineralien, Entzündungsmarker, hormonelle Muster – sie hinterlassen jeweils charakteristische Signaturen.
Dichte und Verteilung:
Wie dicht sind die Kristalle gepackt?
Gibt es „Cluster“ oder eher diffuse Bereiche?
Das sagt etwas darüber aus, wie aktiv bestimmte Prozesse sind.
Winkel, Linien, Brüche:
Geometrische Muster zeigen, ob Prozesse geordnet, chaotisch, blockiert oder überaktiv sind.
„Löcher“ oder Leerräume:
Manchmal ist nicht das, was da ist, entscheidend – sondern das, was fehlt.
Fehlende Strukturen können auf Mangel, Blockaden oder fehlende Reaktionsfähigkeit hinweisen.
Das Chromatogramm ist also kein „Foto des Blutes“, sondern ein Abbild der Dynamik:
Wie gut arbeitet das Immunsystem?
Wie effizient ist der Stoffwechsel?
Wie reagiert das Wasser im Blut?
Wie gut sind Eiweiße löslich und funktionsfähig?
Welche Organsysteme sind überlastet oder geschwächt?
Die Kunst besteht darin, diese Muster zu lesen – ähnlich wie ein erfahrener Radiologe ein MRT nicht nur „anschaut“, sondern interpretiert.
Die SSTC‑Analyse übersetzt diese Muster am Ende in verständliche Begriffe und Prozentwerte, damit Patient:innen nicht Kristalle deuten müssen, sondern Zusammenhänge verstehen.
Die klassische Labormedizin arbeitet überwiegend quantitativ:
Wie viel von Stoff X ist im Blut?
Liegt der Wert im Referenzbereich oder nicht?
Ist etwas „zu hoch“ oder „zu niedrig“?
Das Problem:
Ein Wert kann im Normbereich liegen – und trotzdem kann die Funktion massiv gestört sein.
Beispiele:
Die Anzahl der weißen Blutkörperchen ist normal, aber ihre Effizienz ist eingeschränkt.
Die Leberwerte sind „noch im Rahmen“, aber die Entgiftungsleistung ist bereits deutlich reduziert.
Der PSA‑Wert (Prostata) ist unauffällig, aber im Stoffwechselbild der Prostata zeigen sich bereits deutliche Veränderungen.
Die SSTC‑Methode verfolgt einen anderen Ansatz:
Sie fragt nicht nur: „Wie viel ist da?“
sondern vor allem: „Wie gut arbeitet das, was da ist?“
Das zeigt sich in:
der Art, wie Eiweiße kristallisieren
der Reaktionsfähigkeit von Immunstrukturen
der Löslichkeit von Stoffen im Wasser
der Fähigkeit, Stoffe aufzunehmen, zu transportieren und wieder auszuscheiden
Ein Beispiel: „Vier schauen zu, einer arbeitet.“
Auf dem Papier sind fünf Arbeiter da – aber nur einer arbeitet wirklich.
Genauso kann es im Immunsystem sein:
Die Zellzahl ist normal, aber die Funktion ist eingeschränkt.
Die SSTC‑Analyse versucht, genau diese Funktionsdimension sichtbar zu machen.
Sie zeigt:
Effizienz statt nur Menge
Dynamik statt nur Status
Zusammenhänge statt isolierter Einzelwerte
Das ist der Grund, warum viele Patient:innen sich in dieser Art der Auswertung zum ersten Mal „wirklich verstanden“ fühlen:
Nicht, weil sie mehr Zahlen bekommen, sondern weil sie ein Bild davon bekommen, wie ihr Körper arbeitet.
Dass ein einziger Tropfen Blut ausreicht, wirkt auf viele Menschen zunächst fast „magisch“ – gerade, wenn sie gewohnt sind, dass beim Arzt mehrere Röhrchen abgenommen werden.
Der Schlüssel liegt in drei Dingen:
Kapillarblut statt venösem Blut
Kapillarkräfte und Kristallisation
Extremer Vergrößerungseffekt
Kapillarblut stammt aus dem Übergangsbereich zwischen Arterie und Vene.
Dort findet der intensivste Stoffaustausch statt:
Sauerstoff wird abgegeben
CO₂ wird aufgenommen
Nährstoffe werden in Gewebe gebracht
Stoffwechselprodukte werden abtransportiert
Immunreaktionen laufen genau dort ab
Das bedeutet: Kapillarblut zeigt den Moment der Aktivität – nicht nur das, was „ankommt“ (arteriell) oder „zurückfließt“ (venös), sondern das, was wirklich umgesetzt wird.
Der Blutstropfen wird in ein spezielles Serum gegeben und dann auf eine Schale gebracht, über die eine Membran gespannt wird.
Diese Membran wirkt wie ein dreidimensionales Spannfeld:
Die Flüssigkeit wird durch Kapillarkräfte in alle Richtungen gezogen.
Die Stoffe werden auseinandergezogen, verteilt, geordnet.
Es entsteht eine Art „aufgeblähte“ Version des Tropfens.
Die Kapillarkraft sorgt dafür, dass der Tropfen nicht einfach „liegt“, sondern sich räumlich entfaltet.
Wenn die Probe im Kristallisationsreaktor austrocknet und kristallisiert, passiert etwas Faszinierendes:
Die Stoffe ordnen sich in Strukturen an, die viel größer sind als ihre ursprüngliche molekulare Form.
Ein winziger Tropfen wird zu einer Kristalllandschaft, die man mit optischen und laserbasierten Verfahren auslesen kann.
Man könnte sagen: Die Biochemie des Blutes wird in eine sichtbare Geometrie übersetzt.
Dadurch entsteht ein Vergrößerungsfaktor, der so groß ist, dass ein einziger Tropfen ausreicht, um:
Immunaktivität
Stoffwechselprozesse
Wasserstrukturen
Eiweißreaktionen
Organfunktionen indirekt abzubilden
Blut ist ein flüssiges Organ.
Ein Tropfen enthält bereits alle Informationen – die Kunst liegt darin, sie sichtbar zu machen.
Für deine Patient:innen ist es oft beruhigend und faszinierend zugleich, genau zu wissen, was „hinter den Kulissen“ passiert.
Hier der Ablauf in verständlicher, aber detaillierter Form:
Der Blutstropfen wird in ein spezielles Serum gegeben (die grüne Flüssigkeit, die viele kennen).
Dieses Serum dient als Träger und Konservierungsmittel.
Ziel: Das Blut soll transportfähig sein, ohne dass seine Strukturen zerstört werden.
Im Labor werden der Probe weitere Stoffe zugesetzt – sogenannte Kristallisationsaktivatoren.
Diese helfen dabei, dass die Stoffe im Blut beim Trocknen geordnet kristallisieren, statt chaotisch zu verklumpen.
Die Probe wird filtriert, um unerwünschte Feststoffe (z. B. Glaspartikel) zu entfernen.
Das Volumen wird etwa verdoppelt – nicht, um zu „verdünnen“, sondern um die Verteilung zu optimieren.
Die Probe wird auf eine speziell geschliffene Schale gegeben.
Diese Schale ist extrem glatt, damit die Flüssigkeit sich gleichmäßig verteilen kann.
Darüber wird eine Membran gelegt.
Die Schale kommt in einen Kristallisationsreaktor.
Dort sind Druck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit konstant.
Innerhalb von ca. 48 Stunden kristallisiert die Probe vollständig aus.
Dieser Prozess ist entscheidend:
Er sorgt dafür, dass sich die Stoffe geordnet anordnen – und nicht zufällig.
Nach der Kristallisation wird die Probe mit einem Laser- und Bildsystem vermessen.
Es werden unter anderem erfasst:
Größe der Kristalle
Dichte
Form
Winkel
Verteilung
Diese Rohdaten werden in eine Stoffliste und Funktionsmatrix übersetzt.
Im Hintergrund existiert eine Referenzdatenbank mit tausenden Stoffen und Mustern.
Die gemessenen Muster werden mit diesen Referenzen abgeglichen.
Am Ende entsteht ein Bericht, der nicht mit „Fachchinesisch“, sondern mit Prozentwerten und Funktionsbeschreibungen arbeitet.
Die Aufgabe der Fachperson (z. B. Heilpraktiker:in) ist es dann:
die Zusammenhänge zu erklären
die wichtigsten Punkte herauszufiltern
und gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin zu überlegen:
„Was bedeutet das für meinen Alltag, meine Organe, meine nächsten Schritte?“
Die Laborwelt liebt Einheiten wie:
mmol/L
µg/dL
U/L
Für Fachleute sind diese Angaben sinnvoll.
Für die meisten Patient:innen sind sie jedoch abstrakt und emotional aufgeladen:
„Zu hoch“, „zu niedrig“, „grenzwertig“ – ohne wirklich zu verstehen, was das bedeutet.
Die SSTC‑Analyse geht einen anderen Weg:
Sie übersetzt die Messergebnisse in Prozentwerte, die sich auf eine funktionelle Skala beziehen:
Niemand kann mit „Minimol pro Liter“ etwas anfangen.
Darum werden die Werte linearisiert.
100 % bedeutet: optimaler Bereich.
40 % bedeutet: etwas fehlt.
5 % zu viel bedeutet: es muss gesenkt werden.
Diese Prozentwerte sind linearisiert – ähnlich wie der pH‑Wert:
Der pH‑Wert ist eigentlich eine mathematische Umrechnung von Wasserstoffionenkonzentrationen.
Niemand denkt in „Mol pro Liter“, sondern in „sauer“, „neutral“, „basisch“.
Genauso funktioniert es hier:
Im Labor werden reale Mengen und Einheiten gemessen.
Diese werden über mathematische Modelle in eine Prozent-Skala übertragen.
So kann jede:r intuitiv verstehen:
„Ich habe 40 % – da fehlt etwas.“
„Ich habe 130 % – da ist etwas überdreht.“
Für Fachleute bleiben die Rohdaten im Hintergrund verfügbar.
Für Patient:innen entsteht eine klare, emotionale und kognitive Orientierung:
Wo stehe ich?
Wo wäre ideal?
In welche Richtung sollte es gehen?
Das nimmt Angst aus Zahlen und macht sie zu Werkzeugen.
„100 % Abwehrleistung“ klingt nach einem Idealzustand – und das ist es auch.
Aber: Es ist ein theoretischer Referenzpunkt, kein realistischer Dauerzustand.
Die Abwehrleistung wird beeinflusst durch:
Umweltgifte (Luft, Wasser, Nahrung)
Medikamente
Stress
Schlafmangel
Ernährung
chronische Entzündungen
Belastungen durch Pilze, Viren, Bakterien
In Europa – mit hoher Umweltbelastung, industrieller Landwirtschaft, Stress und dichtem Lebensraum – liegt die durchschnittliche Abwehrleistung eher bei 60–70 %.
Das bedeutet:
Der Körper arbeitet permanent unter Druck.
Das Immunsystem muss täglich eine Flut von Reizen verarbeiten.
100 % sind unter realen Bedingungen kaum erreichbar – und auch nicht nötig.
Wichtiger als die Zahl ist:
Wie stabil ist die Abwehrleistung?
Wie gut kann der Körper auf Belastungen reagieren?
Gibt es Reserven oder läuft alles am Limit?
Die SSTC‑Analyse hilft, das einzuordnen:
65 % können für einen Menschen mit hoher Umweltbelastung und gutem Lebensstil völlig in Ordnung sein.
80 % bei jemandem mit chronischer Erkrankung können ein großer Erfolg sein.
40 % können ein Hinweis sein, genauer hinzuschauen – nicht als Paniksignal, sondern als Einladung zur Regulation.
Die Illusion, man müsse „perfekt“ sein, wird damit aufgelöst.
Es geht nicht um Perfektion, sondern um Funktionsfähigkeit und Resilienz.
In der klassischen Medizin bedeutet „Diagnose“:
Eine Krankheit wird benannt.
Es gibt Kriterien (Symptome, Laborwerte, Bildgebung).
Wenn genug Kriterien erfüllt sind, bekommt der Zustand einen Namen.
Beispiele:
„Diabetes mellitus Typ 2“
„Rheumatoide Arthritis“
„Hypertonie“
Das Problem:
Die Diagnose sagt oft wenig darüber aus,
wie es dazu gekommen ist
wie lange der Prozess schon läuft
welche Systeme im Hintergrund beteiligt sind
wie der Körper individuell kompensiert
Die SSTC‑Analyse erstellt kein „Etikett“, sondern ein Funktionsbild:
Sie zeigt, wie gut Organe arbeiten (Herz, Leber, Darm, Bauchspeicheldrüse, etc.).
Sie zeigt, wie effizient das Immunsystem reagiert.
Sie zeigt, wie gut Wasser als Lösungsmittel funktioniert.
Sie zeigt, ob Stoffwechselwege blockiert, überlastet oder unterversorgt sind.
Man könnte sagen:
Die Diagnose ist der Name des Problems.
Das Funktionsbild ist die Landkarte des Weges dorthin.
Für eine ursachenorientierte Therapie ist die Landkarte wichtiger als der Name.
Denn:
Symptome sind das Ende einer Kette.
Funktionsstörungen beginnen oft Jahre vorher.
Wer nur das Ende behandelt, verpasst den Anfang.
Die SSTC‑Analyse hilft, diesen Anfang sichtbar zu machen.
Symptome sind das, was wir spüren:
Schmerzen
Müdigkeit
Entzündungen
Verdauungsprobleme
Herzrasen
Hautveränderungen
Sie sind wichtig – aber sie sind Spätfolgen.
Die SSTC‑Analyse versucht, dorthin zu schauen, wo Symptome noch nicht sichtbar sind, aber Prozesse bereits aus dem Gleichgewicht geraten:
Ein Organ produziert nicht mehr ausreichend Enzyme.
Ein Hormon wird nicht mehr in der richtigen Menge bereitgestellt.
Das Wasser im Blut hat seine Lösungsfähigkeit verändert.
Eiweiße verklumpen oder sind nicht mehr richtig funktionsfähig.
Das Immunsystem ist überlastet oder unterfordert.
Ursachenorientiert bedeutet:
nicht nur zu fragen: „Was tut weh?“
sondern: „Warum ist dieses System aus der Balance geraten?“
Beispiele:
Jemand hat Darmprobleme – die Ursache liegt aber in der Bauchspeicheldrüse.
Jemand hat Herzprobleme – die Ursache liegt in der hormonellen Steuerung des Herzens.
Jemand hat Gelenkbeschwerden – die Ursache liegt in der Eiweißverwertung und im Bindegewebe.
Die SSTC‑Analyse liefert keine „Fertigdiagnosen“, sondern Hinweise:
Wo beginnt der Prozess?
Welche Systeme sind zuerst betroffen?
Welche Kaskade hat sich daraus entwickelt?
Das ist die Grundlage für eine kausale Therapie – also eine Therapie, die an der Wurzel ansetzt, nicht nur an der Spitze.
Eine einzelne Analyse ist wie ein Foto.
Mehrere Analysen sind wie ein Film.
Eine Momentaufnahme zeigt:
Wo stehe ich heute?
Mehrere Aufnahmen zeigen:
Wie habe ich mich entwickelt?
Welche Maßnahmen haben gewirkt?
Welche Prozesse verschlechtern sich?
Wo kompensiert der Körper – und wie lange noch?
Beispiel aus dem Vortrag:
Eine Frau hatte Darmprobleme und es wurden ihr 20 cm Darm entfernt.
Die Beschwerden blieben.
Erst durch eine funktionelle Betrachtung wurde klar:
Die Ursache lag in der Bauchspeicheldrüse, nicht im Darm.
Die Enzymproduktion war unzureichend.
Der Darm war nur der Ort, an dem das Problem sichtbar wurde.
Wenn man frühere Daten hat, kann man:
eine Chronologie erstellen
sehen, wann welcher Parameter begonnen hat, sich zu verändern
erkennen, ob eine Operation, ein Medikament oder eine Lebensstiländerung etwas verbessert oder verschlechtert hat
Für Therapieplanung bedeutet das:
Je mehr Verlauf, desto präziser kann man steuern.
Man kann Therapie nicht nur „verordnen“, sondern begleiten und justieren.
Man sieht, ob der Körper auf eine Maßnahme anspricht – oder nicht.
Vergleichsdaten machen aus einer Analyse ein Navigationsinstrument.
Die SSTC‑Analyse misst nicht direkt das Organ, sondern dessen chemische Signatur im Blut.
Jedes Organ:
produziert bestimmte Stoffe (Hormone, Enzyme, Eiweiße)
verarbeitet bestimmte Stoffe
gibt Stoffwechselprodukte ins Blut ab
Beispiele:
Das Herz ist nicht nur eine Pumpe, sondern ein hormonaktives Organ.
Es produziert eigene Hormone und Enzyme, die die Herzleistung, Gefäßspannung und Regeneration beeinflussen.
Wenn diese Stoffe im Blut fehlen oder im Ungleichgewicht sind, kann das Herz „mechanisch“ noch funktionieren, aber funktionell bereits erschöpft sein.
Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan.
Sie baut Medikamente, Hormone, Gifte und Stoffwechselprodukte ab.
Im Blutbild zeigt sich:
Wie gut Entgiftungswege laufen
Ob Eiweißstoffwechsel funktioniert
Ob Fette richtig verarbeitet werden
Der Darm ist nicht nur Verdauungsrohr, sondern ein immunologisches und hormonelles Organ.
Er beeinflusst:
Nährstoffaufnahme
Immunsystem
Entzündungsneigung
Im Blut sieht man:
ob Nährstoffe ankommen
ob Entzündungsprozesse aktiv sind
ob die Darmflora indirekt Probleme macht
Die SSTC‑Analyse kann also nicht sagen:
„Sie haben Krankheit X im Organ Y.“
Aber sie kann sehr klar zeigen:
Dieses Organ arbeitet unter seinen Möglichkeiten.
Dieses Organ ist überlastet.
Dieses Organ kompensiert noch – aber nicht mehr lange.
Das ist wertvoll, weil es frühe Intervention ermöglicht.
Der Körper ist kein abgeschlossenes System.
Er steht in ständigem Austausch mit seiner Umwelt:
Luft
Wasser
Nahrung
Licht
Lärm
Chemikalien
Je nach Wohnort sind diese Einflüsse sehr unterschiedlich:
Großstadt:
mehr Feinstaub
mehr Abgase
mehr Lärm
mehr Stress
Landwirtschaftliche Region:
mehr Pestizide
mehr Düngerreste
mehr Kontakt mit Tierarzneimitteln
Industriegebiet:
mehr Schwermetalle
mehr Lösungsmittel
Gebirge:
andere Sauerstoffverhältnisse
andere UV‑Belastung
Der Körper reagiert darauf:
Er passt seinen Stoffwechsel an.
Er verändert seine Entgiftungsleistung.
Er modifiziert seine Immunantwort.
Er lagert Stoffe ein oder versucht, sie auszuscheiden.
In der SSTC‑Analyse sieht man:
Unterschiede in der Abwehrleistung
Unterschiede in der Belastung mit bestimmten Stoffgruppen
Unterschiede in der Effizienz von Entgiftungsprozessen
Das bedeutet:
Ein „guter“ Wert in einer Region kann in einer anderen Region anders zu interpretieren sein.
Referenzbereiche müssen immer im Kontext der Umwelt gesehen werden.
Gesundheit ist immer ein Zusammenspiel von Innen- und Außenwelt.
Jeder Mensch bildet täglich entartete Zellen.
Das ist kein Fehler, sondern ein normaler Bestandteil von Zellteilung und Stoffwechsel.
Entscheidend ist:
Wie gut erkennt das Immunsystem diese Zellen?
Wie konsequent werden sie beseitigt?
Bleiben „Reste“ übrig?
Die Entartungsrate beschreibt:
wie viele entartete Zellen im System verbleiben
wie gut die „Aufräumprozesse“ funktionieren
ob das Immunsystem seine Kontrollfunktion erfüllt
Wenn die Entartungsrate:
nahe 0 ist → das Immunsystem arbeitet sehr effizient
erhöht ist → es bleiben Zellen übrig, die langfristig Probleme machen können
Die SSTC‑Analyse sieht nicht die Zellen selbst, sondern:
die Eiweißsignaturen
die Stoffwechselprodukte
die Muster, die entartete Zellen hinterlassen
Das ist kein „Tumordiagnosewerkzeug“, aber ein Frühwarnsystem:
Es zeigt, ob der Körper mit Entartung gut zurechtkommt.
Es zeigt, ob die Abwehr an dieser Stelle geschwächt ist.
Es zeigt, ob man präventiv tätig werden sollte.
Alles, was wir essen, wirkt wie ein Medikament – nur oft ohne Beipackzettel.
Beispiele:
Zucker → fördert Entzündungen, beeinflusst Insulin, verändert Eiweißverzuckerung
Fette → beeinflussen Transporteiweiße, Zellmembranen, Entzündungsneigung
Eiweiße → liefern Bausteine für Hormone, Enzyme, Immunsystem
Pflanzenstoffe → modulieren Immunreaktionen, Entgiftung, Nerven, Hormone
Die SSTC‑Analyse zeigt:
wie gut Nährstoffe aufgenommen werden
wie sie verarbeitet werden
ob sie eher belasten oder regulieren
ob bestimmte Ernährungsweisen (z. B. viel Zucker, viel Weißmehl, viel Fleisch) Spuren hinterlassen
Ein Beispiel:
Ein Landwirt war überzeugt, seine Kartoffeln seien „rein“.
Die Analyse zeigte:
Pestizidrückstände in seinem Blut
dieselben Stoffe in seinen Kartoffeln
Er stellte seine Ernährung und seinen Anbau um – und seine Beschwerden besserten sich.
Ernährung ist:
kein moralisches Thema
kein Dogma
sondern ein biochemischer Einflussfaktor, der im Blut sichtbar wird
Symptomorientiert bedeutet:
„Was stört dich?“
„Wo tut es weh?“
„Was ist akut?“
Ursachenorientiert bedeutet:
„Warum ist dieses System aus der Balance geraten?“
„Welche Kette von Ereignissen hat dazu geführt?“
„Wo hat der Prozess begonnen?“
Die SSTC‑Analyse ist so aufgebaut, dass sie:
nicht nur das „Ende“ (Symptom) betrachtet
sondern die Vorgeschichte im Stoffwechsel sichtbar macht
Das führt zu einer anderen Art von Therapie:
Ziel ist nicht, Symptome zu unterdrücken.
Ziel ist, Systeme wieder in ihre Funktion zu bringen.
Ziel ist, den Körper so zu unterstützen, dass er selbst regulieren kann.
Das bedeutet auch:
Es gibt selten „eine Tablette für ein Problem“.
Es gibt eher einen Weg, der aus mehreren Schritten besteht.
Messen – regeln – messen – anpassen.
Symptome verschwinden dann nicht, weil man sie „wegdrückt“, sondern weil die Ursache sich verändert hat.
Ein Therapieplan ist kein Standardpaket, sondern eine individuelle Antwort auf ein Funktionsbild.
Er basiert auf:
den gemessenen Funktionswerten
der Abwehrleistung
der Organaktivität
der Entgiftungsfähigkeit
der Wasserqualität im Körper
der Entartungsrate
der Belastung durch Umweltfaktoren
der Reaktion auf frühere Maßnahmen (falls Verlauf vorhanden)
Typische Schritte:
Prioritäten setzen
Was ist akut?
Was ist chronisch?
Wo ist die größte Hebelwirkung?
Systeme entlasten
z. B. Leber, Darm, Nieren, Lymphe
ohne Entlastung keine nachhaltige Regulation
Funktionen aufbauen
Enzyme
Hormone
Immunreaktionen
Wasserstruktur
Verlauf kontrollieren
Nach einigen Wochen oder Monaten erneut messen
Reaktionsprofil erstellen
Therapie anpassen
Der Plan ist also kein starres Rezept, sondern ein dynamischer Prozess.
Dieses Prinzip ist der rote Faden:
Messen
Wo stehe ich?
Welche Systeme sind im Ungleichgewicht?
Was ist überlastet, was ist geschwächt?
Regeln
gezielte Maßnahmen:
Pflanzenheilkunde
Ernährung
Wasserqualität
Lebensstil
Ziel: Systeme entlasten, Funktionen stärken
Messen
Was hat sich verändert?
Wo hat der Körper gut reagiert?
Wo braucht es andere Impulse?
So entsteht:
kein „Blindflug“
sondern ein Feedbacksystem zwischen Körper, Analytik und Therapie
Pflanzen sind Wirkstoffgemische, keine Einzelstoffe.
Ein Medikament enthält meist:
einen Wirkstoff
Hilfsstoffe
Eine Pflanze enthält:
Hunderte bis Tausende von Wirkstoffen
in einem natürlichen Verhältnis
mit synergistischen Effekten
Beispiel Basilikum:
fiebersenkende Stoffe
nervenberuhigende Stoffe
sehkraftstärkende Stoffe
Unser Körper ist evolutionär darauf ausgelegt, mit solchen Gemischen umzugehen.
Sie wirken:
sanfter
breiter
regulierender
mit weniger Nebenwirkungen
Die SSTC‑Analyse hat den Vorteil, dass man:
Pflanzenmittel im Blut „sehen“ kann
ihre Wirkung auf Immun- und Stoffwechselsysteme nachvollziehen kann
gezielt auswählen kann, welche Pflanze für welches Muster sinnvoll ist
So entsteht eine Therapie, die mit der Biologie arbeitet – nicht gegen sie.
So wichtig es ist, die Stärken zu kennen – es ist genauso wichtig, die Grenzen zu kennen.
Die SSTC‑Analyse kann nicht:
Spermienqualität beurteilen → das macht der Urologe
mechanische Schäden (z. B. Risse, Brüche) direkt darstellen → das ist Aufgabe von Bildgebung
alle Pilze in Grenzgeweben sicher erfassen → z. B. Nagelpilz, Hautpilz, die kaum Stoffe ins Blut abgeben
psychische Zustände direkt messen → sie zeigen sich nur indirekt über Stressmuster, Hormone, Entzündungen
Jede Methode hat ihren Bereich.
Die SSTC‑Analyse ist stark in:
Funktionsdiagnostik
Stoffwechselzusammenhängen
Immun- und Entgiftungsprozessen
Ursachenorientierung
Sie ersetzt keine Akutdiagnostik, keine Notfallmedizin und keine bildgebende Verfahren – sie ergänzt sie.
Das hängt vom Ziel ab.
Mögliche Orientierungen:
Prävention / Gesundheitscheck:
1× pro Jahr
um Entwicklungen früh zu sehen
Therapiebegleitung:
alle 3–6 Monate
um zu sehen, wie der Körper reagiert
um Therapie anzupassen
Komplexe, chronische Themen:
anfangs enger (z. B. alle 3 Monate)
später, wenn Stabilität erreicht ist, seltener
Wichtig ist:
Nicht aus Angst ständig messen.
Sondern aus Interesse und Klarheit:
„Bin ich auf dem richtigen Weg?“
Sehr viel – und das ist die gute Nachricht.
Mögliche Hebel:
Wasserqualität verbessern
ausreichend trinken
auf gute Wasserqualität achten
Wasser als „Lösungsmittel“ ernst nehmen
Ernährung entzündungsarm gestalten
weniger Zucker
weniger stark verarbeitete Lebensmittel
mehr echte Lebensmittel
mehr Bitterstoffe, Kräuter, Gemüse
Bewegung
fördert Durchblutung
unterstützt Lymphe
entlastet Stoffwechsel
Schlaf und Regeneration
nachts repariert der Körper
chronischer Schlafmangel ist ein massiver Stressor
Stressreduktion
Nervensystem entlasten
Pausen, Natur, Atmung, Rituale
Pflanzenheilkunde gezielt nutzen
nicht „irgendwas nehmen“, sondern abgestimmt
in Verbindung mit Analytik sehr kraftvoll
Die SSTC‑Analyse kann hier als Kompass dienen:
Wo lohnt es sich anzusetzen?
Was bringt wirklich etwas?
Was ist nur „nice to have“?
Es gibt verschiedene Zeitskalen:
Stunden bis Tage:
Ernährung
Wasserzufuhr
Schlaf
akuter Stress
Infekte
Wochen:
Aufbau von Enzymen
Veränderung von Entzündungsprozessen
Anpassung von Hormonsystemen
Monate:
tiefgreifende Regeneration von Organen
Umbau von Bindegewebe
Stabilisierung des Immunsystems
Die SSTC‑Analyse kann sowohl kurzfristige Reaktionen als auch langfristige Entwicklungen sichtbar machen.
Darum ist sie ideal für Verlaufskontrolle.
Wenn dich die Blutanalyse anspricht, melde dich gerne telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail bei mir.
Wir nehmen uns in Ruhe Zeit für ein erstes Gespräch und schauen gemeinsam, welcher Weg für dich stimmig ist.