Blutdruckveränderungen – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Mitschrift zum Vortrag
Hier findest du meine Mitschrift zum Vortrag „Blutdruckveränderungen – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“.
In diesem Vortrag geht es darum, Blutdruckveränderungen besser zu verstehen und einzuordnen – sowohl erhöhte als auch zu niedrige Werte – und zu erkennen, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen können.
Beleuchtet werden mögliche Ursachen, Zusammenhänge und Einflussfaktoren, unter anderem aus den Bereichen Gefäßsystem, Nervensystem, Stoffwechsel, Hormone und Lebensstil. Ziel ist es, den Blutdruck nicht isoliert zu betrachten, sondern im Zusammenspiel des gesamten Körpers.
Der Text ist als Mitschrift entstanden und orientiert sich am gesprochenen Wort.
Bitte sieh mir Rechtschreibfehler oder Ungenauigkeiten nach – es handelt sich um eine Mitschrift, nicht um ein ausgearbeitetes Lehrskript.
Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und Mitnehmen 🌱
Vortrag Blutdruckveränderungen – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vom 08.04.2025
Einführung in das Thema Blutdruck
Der Vortrag verfolgt das Ziel, gesundheitliche Zusammenhänge verständlich und aufklärend darzustellen, damit jeder die Inhalte nachvollziehen kann.
Wenn wir vom Blutdruck sprechen, meinen wir nicht den allgemeinen Druck im Körper, sondern den Druck in den Großarterien, also den Arterien, die das Blut vom Herzen wegführen. Dieser Druck entsteht durch Kraft, die auf eine bestimmte Fläche wirkt – also die physikalische Definition von Druck. Auch in den Venen gibt es Druck, aber dieser ist anders zu beurteilen.
Blutdruckmessung und Druckverhältnisse
Blutdruck ist nicht überall im Körper gleich. Am linken Oberarm erhält man einen anderen Wert als an anderen Stellen.
Es existieren lokale Druckverhältnisse, die abhängig vom Ort im Körper unterschiedlich sind.
Blutdruck ist somit nicht konstant, sondern dynamisch und regionsspezifisch.
Blutkreislauf: Arterien vs. Venen
Der Blutdruck ist untrennbar mit dem Kreislauf verbunden:
Das Herz pumpt Blut über die Arterien in den Körper.
Über die Venen fließt das Blut zurück zum Herzen.
Arterien sind stabiler gebaut und halten mehr Druck aus.
Venen dienen als Blutspeicher und lassen das Blut langsamer fließen.
Ein erheblicher Teil des Blutes wird in den Beinen gespeichert, weil:
Das Verhältnis dort beträgt 1 Teil Arterien zu 3 Teilen Venen.
Daher ist es riskant, Venen in den Beinen entfernen zu lassen, weil man dem Körper damit ein wichtiges Blutreservoir entzieht, auch wenn die Blutmenge gleich bleibt.
Weitere Organe im Blutdruckgeschehen: Die Nieren
Die Nieren filtern das Blut.
Wenn die Nieren nicht richtig arbeiten, wird der Blutdruck erhöht.
Vergleich: Ein verstopfter Kraftstofffilter im Auto führt dazu, dass der Motor nicht richtig läuft – ebenso reagiert der Kreislauf.
Ein hoher Blutdruck kann also auch durch Innenwiderstand, zähes Blut oder Filtrationsstörungen in der Niere verursacht werden – nicht nur durch das Herz.
Häufigkeit von Bluthochdruck
In Europa leiden:
Über 30 % der Menschen über 50 Jahren unter Bluthochdruck.
Ab 60 Jahren sind es bereits nahezu 40 %.
Das zeigt: Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Volkskrankheit, was Fragen zur Ursache aufwirft.
Blutdruck – mehr als eine physikalische Zahl
Blutdruck darf nicht nur als reine Zahl (z. B. 120/80) gesehen werden.
Vielmehr ist er eine Konsequenz mehrerer Faktoren, darunter:
Gefäßwiderstände
Herzleistung
Nierenfunktion
Lungenfunktion
Atmung und Gasdruckverhältnisse
Besonderheit: Der Druck in der Lunge
In den Lungenarterien herrscht kein hoher Druck, sondern ein deutlich niedrigerer: ca. 20/12 mmHg.
Warum? Damit ein Vakuum in der Lunge entstehen kann, das das Einatmen ermöglicht.
Wenn der Druck in der Lunge zu hoch ist, spricht man von Lungenhochdruck, was gefährlich ist.
Die rechte Herzkammer pumpt Blut mit niedrigem Druck in die Lunge.
Dort findet der Gasaustausch (CO₂ gegen O₂) statt.
Das sauerstoffreiche Blut wird dann von der linken Herzkammer mit hohem Druck in den Körper gepumpt.
Zusammenspiel von Atmung, Lunge und Blutdruck
Atmung geschieht durch Unterdruck, der beim Einatmen entsteht.
Dieser Prozess ist automatisch gesteuert, auch im Schlaf – über das autonome Nervensystem.
Wenn der Gasaustausch nicht optimal funktioniert, steigt der Druck:
Im Körperkreislauf
In der Lunge
Fazit: Auch die Lungenfunktion beeinflusst den Blutdruck wesentlich – ein oft unterschätzter Zusammenhang.
Zusammenhänge zwischen Blutkonsistenz, Pumpkraft und Blutdruck
Eine Pumpe, die eine zähflüssige Flüssigkeit (wie dickes Blut) transportieren muss, benötigt mehr Kraft. Dadurch steigt der Blutdruck.
Im weiteren Verlauf des Vortrags wird Schritt für Schritt erklärt, welche Einflussfaktoren es auf den Blutdruck gibt und wie man sie gezielt beeinflussen kann – mit einem Fokus auf praktische Umsetzbarkeit.
Blutdrucksenkung: Medikamentenfreiheit als Ziel
Zentrale Frage: Kann man von Blutdruckmedikamenten wieder loskommen?
Die Antwort lautet in den meisten Fällen: Ja.
Voraussetzung: Ursache erkennen und behandeln, nicht nur den Druck selbst.
Ziel des Vortrags: Verständnis schaffen, damit eine chronische Medikamenteneinnahme überflüssig wird – denn hoher Blutdruck ist meist kein chronisches Problem, sondern ein Zeichen einer Störung.
Blutdruckschwankungen im Tagesverlauf
Blutdruck unterliegt natürlichen Schwankungen, die vom Körper selbst gesteuert werden.
Morgens:
Höherer Blutdruck, da das Herz auf 100 % läuft.
Abends:
Senkung von Blutdruck und Puls, um das Einschlafen zu erleichtern.
Die Schwankungen liegen bei etwa 10–20 % innerhalb von 12 Stunden.
Wichtig: Der Blutdruck ist nicht konstant – das ist physiologisch normal.
Stress, Emotionen und Blutdruck
Aufregung oder Stress führt zur Ausschüttung von Hormonen, die den Blutdruck kurzfristig erhöhen.
Der Körper reagiert mit einer erhöhten Herzfrequenz, wodurch der Blutdruck ansteigt.
Beispiel: Ein Wert von 150/90 unter Aufregung ist nicht als dauerhafter Bluthochdruck zu werten.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen situativ erhöhtem Blutdruck und dauerhaft erhöhtem Druck.
Kurz-, mittel- und langfristige Blutdruckregulation (Schulmedizinischer Ansatz)
Kurzfristige Regulation:
Wird über das zentrale Nervensystem, die Herztätigkeit und das Blutvolumen geregelt.
Bei Stress greift das Nervensystem regulierend ein und beruhigt Herz und Kreislauf.
Mittelfristige und langfristige Regulation:
Findet über hormonelle Mechanismen statt:
Beteiligung von Nebennierenrinde, Schilddrüse, Hypophyse.
Hormone wirken auf Gefäßweite und Flüssigkeitsausscheidung durch die Niere.
Auch Elektrolyte spielen eine Rolle.
Diese Steuerung ist komplex – aber nicht vollständig, wenn man nur sie betrachtet.
Organspezifische Druckregulation – ein oft übersehener Faktor
Nicht alle Organe benötigen denselben Blutdruck.
Beispiel Leber:
Mischt arterielles und venöses Blut, reguliert ihren eigenen Druck.
Sie braucht niedrigere Druckverhältnisse, um Stoffwechselaufgaben zu erfüllen.
Beispiel Drüsen:
Brauchen ebenfalls niedrigen Druck, damit Hormone ein- und austreten können.
Im Gegensatz dazu stehen die Arterien, in denen hoher Druck herrscht.
Fazit: Es gibt eine dynamische, organspezifische Anpassung des Drucks im Körper.
Kritik am schulmedizinischen Fokus auf Standardwerte
Warnung an Patienten: Nicht allein auf Standardwerte oder Hormone fixieren.
Der Körper reguliert über mehrere Ebenen, darunter auch organbezogene Druckverhältnisse.
Jeder Blutdruckpatient ist individuell zu betrachten.
Erst wenn man die individuelle Ursache erkennt, kann man gezielt behandeln.
Die Blutgefäße – Aufbau und Bedeutung für den Blutdruck
Ein Blutgefäß ist wie eine Röhre aufgebaut, mit drei Muskelschichten, die ineinander verflochten sind.
Die innerste Schicht, die Intima, ist besonders elastisch, aber auch am stärksten beansprucht.
Ablagerungen oder Entzündungsprozesse in der Intima verhindern deren Elastizität, was den Blutdruck negativ beeinflusst.
Entzündungsfaktoren hemmen die hormonelle Fähigkeit der Gefäße, sich zu erweitern oder zu verengen.
Dadurch können Blutdruckregulierende Hormone wie Adrenalin nicht mehr richtig wirken.
Einfluss von Stoffwechselprodukten auf den Blutdruck
Beispiel: Nach dem Verzehr einer fettreichen Mahlzeit (z. B. Schlachtplatte) kann es zu einem Gichtanfall und gleichzeitig zu erhöhtem Blutdruck kommen.
Grund: Harnsäure, Harnstoff und andere Abbaustoffe verursachen Entzündungen im Blut, die den Gefäßtonus stören.
Die Therapie muss sich daher auch auf die Reduktion von Entzündungsfaktoren konzentrieren, nicht nur auf den Blutdruck selbst.
Wenn Entzündungen reduziert werden, normalisiert sich der Blutdruck oft automatisch.
Viskosität des Blutes – das flüssige Gleichgewicht
Viele Menschen leiden unter erhöhter Blutviskosität durch Fette und Eiweiße – z. B. Cholesterin.
Cholesterin ist nicht per se das Problem, sondern erst, wenn es sich verfestigt und an Gefäßwänden ablagert.
Solche Ablagerungen nennt man Plaques, sie führen zu Arterienverkalkung (Arteriosklerose).
Das eigentliche Problem liegt in der falschen Zusammensetzung des Blutes, nicht im Blutdruck selbst.
Leber und Lymphsystem sind dabei entscheidend, denn sie regulieren die Zusammensetzung von Fetten und Eiweißen im Blut.
Funktion der Eiweiße im Blut
Etwa 4 % der Blutzusammensetzung bestehen aus Eiweißen, die eine wichtige Transportfunktion erfüllen.
Diese Eiweiße wirken wie Emulgatoren:
Sie binden Fette und transportieren sie, z. B. Omega-3-Fettsäuren, Triglyzeride, Anthocyane (mit antioxidativer Wirkung).
Auch Fetthormone (wie Östrogene, Testosteron, Kortisol) werden nur über Eiweiß-Transporter im Blut verteilt.
Ohne diese Emulgator-Funktion der Eiweiße würden Fette frei im Blut schwimmen – das ist jedoch nicht der Fall.
Ein gut zusammengesetztes Blut ist entscheidend für gesunde Druckverhältnisse.
Ein faszinierender neurologischer Effekt: Gesicht + Wasser = Blutdruck runter
Wenn man unter der Dusche steht und Wasser das Gesicht berührt, passiert etwas Überraschendes:
Der Blutdruck sinkt schlagartig, obwohl keine bewusste Entspannung stattfindet.
Ursache: Der Trigeminusnerv (Gesichtsnerv) wird stimuliert – das löst eine reflektorische Blutdrucksenkung aus.
Dieser Effekt ist sofort spürbar und medizinisch bisher nicht vollständig erklärbar.
Apnoe-Taucher – ein extremes Beispiel für Blutdruckregulation
Apnoetaucher tauchen ohne Flaschen, nur mit Lungenvolumen, bis zu 180 m tief.
Bei dieser Tiefe herrschen 18 Bar Druck, die Tauchzeit beträgt bis zu 9 Minuten.
Blutdruck und Herzfrequenz sinken drastisch:
Herzfrequenz: teilweise nur 5 Schläge pro Minute
Trotzdem bleiben die Taucher wach und konzentriert.
Der Körper senkt den Blutdruck extrem ab, um mit dem erhöhten Umgebungsdruck klarzukommen.
Ein medizinisches Rätsel, das zeigt: Der Körper kann mehr regulieren, als wir denken.
Fazit dieses Abschnitts
Bluthochdruck ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Folge verschiedener Ursachen:
Entzündungsprozesse
falsche Blutzusammensetzung
mangelnde Gefäßelastizität
Stoffwechselrückstände
Nervensystemeinflüsse
Die Schulmedizin kann nicht alle Effekte erklären – ganzheitliches Verstehen ist notwendig.
Das Herz – Mehr als nur eine Pumpe
Das Herz wird oft fälschlicherweise als reine Pumpe bezeichnet.
Tatsächlich hat es weit mehr Funktionen:
Produktion eigener Hormone und Enzyme
Freisetzung dieser Stoffe ins Blut beim Pumpen des Blutes in die Arterien
Einbindung des Lymphsystems:
Während des Pumpvorgangs wird Lymphflüssigkeit („Lymphsaft“) über den rechten Vorhof mit in den Blutkreislauf gegeben, was das Blut zusätzlich verdünnt.
Das Herz ist kein mechanisches Aggregat, sondern eher ein biochemischer Reaktor, der das Blut bei jedem Schlag neu zusammensetzt.
Herzregeneration – Der unterschätzte Schlüssel zur Herzgesundheit
Das Herz besteht aus glatter Muskulatur, die eine hohe Regenerationsfähigkeit besitzt – vorausgesetzt, die notwendigen Enzyme und Hormone sind vorhanden.
Diese Stoffe ermöglichen es dem Herzen, schnell auf Schäden zu reagieren.
Herzinfarktrisiko hängt nicht nur vom Lebensstil ab, sondern auch von der Fähigkeit zur Herzregeneration:
· Manche Menschen mit ungesundem Lebensstil bleiben herzgesund, weil sie genetisch eine starke Regeneration mitbringen.
· Andere leben vorbildlich, bekommen aber einen Infarkt, weil die Fähigkeit zur Regeneration schwach ausgeprägt ist.
Salz, Flüssigkeitshaushalt und Elektrolyte
Ernährung beeinflusst den Blutdruck stark, besonders durch:
Salz (Natrium)
Flüssigkeitsmangel
Alkohol
Kaffee
Diese Faktoren verändern das Elektrolytverhältnis und die Wassermenge im Blut.
50 % des Blutvolumens bestehen aus Wasser – das ist der extrazelluläre Anteil, der das Blut flüssig hält.
Schwankt dieser Anteil, steigt die Blutdichte, was zu erhöhtem Blutdruck führen kann.
Entwässernde Substanzen führen zu Blutdruckproblemen
Alkohol und Kaffee entziehen dem Körper Wasser → Blut wird zähflüssiger.
Gleichzeitig erhöht übermäßiger Salzkonsum die Natriumkonzentration, was die Fließeigenschaften des Blutes verändert.
Das führt unweigerlich zu einer Blutdruckerhöhung.
Einfaches Gegenmittel: Flüssigkeit und gesündere Getränke
Wer mehr Wasser, ungesüßten Tee oder frisch gepresste Fruchtsäfte trinkt – und Alkohol sowie Kaffee reduziert, kann den Blutdruck um 10–15 % senken.
Schon diese einfache Maßnahme bringt vielen eine spürbare Verbesserung der Blutdruckwerte.
Rauchen – Entzündung und Blutdruck
Rauchen führt zu ständiger Entzündung der Bronchien:
Husten, Katarrh sind Symptome davon.
Die dabei entstehenden Entzündungsstoffe gelangen direkt ins Blut → Erhöhung des Blutdrucks.
Langfristiges Rauchen erhöht das Risiko für Bluthochdruck, auch wenn nicht jeder Raucher sofort betroffen ist.
Fazit dieses Abschnitts
Das Herz ist ein aktives Organ, das weit mehr tut als nur Blut zu pumpen:
Reguliert Blutzusammensetzung
Steuert durch Hormone die eigene Leistungsfähigkeit
Mischt sich aktiv in die Kreislaufregulation ein
Viele alltägliche Faktoren (Flüssigkeitshaushalt, Elektrolyte, Genussmittel) haben massiven Einfluss auf den Blutdruck.
Ein ganzheitlicher Blick auf Herzfunktion und Blutqualität ist nötig – nicht nur die Betrachtung des Druckwertes selbst.
Bewegung – Schlüssel zur Blutdruckregulation
Bewegung senkt den Blutdruck, wenn sie im richtigen Stil ausgeführt wird.
Warum reagiert das Herz positiv auf Bewegung?
Das Herz ist ein Muskel
Bei körperlicher Aktivität wird auch das Herz mittrainiert – vor allem durch Ausdauersport.
Ziel ist es nicht, sportliche Höchstleistungen zu erbringen, sondern:
· Regelmäßige Bewegung
· Richtige Herzfrequenz
· Leichtes Schwitzen (z. B. Schweißperlen auf der Stirn)
Alltagsaktivität wie 10.000 Schritte am Tag reicht nicht, wenn sie über den Tag verteilt und ohne Intensität erfolgt.
Entscheidend ist die Intensität, nicht die Schrittzahl.
Konkreter Vorschlag:
Lieber 15–30 Minuten gezielte Aktivität, z. B.:
Mit leichtem Rucksack
Leichte Steigung
In einem gleichmäßigen, leicht fordernden Tempo
Das Herz "dankt" für diese Anregung, weil es systematisch gestärkt wird.
Muskelmasse, Körperbau & Blutdruck
Entscheidend ist das Verhältnis von Muskelmasse zu Skelett und Fettmasse.
Nicht jede übergewichtige Person hat hohen Blutdruck – ebenso kann eine schlanke Person hohen Blutdruck haben.
Wichtig ist, ob das Skelett in der Lage ist, die Körpermasse zu tragen – und ob diese Masse trainiert und versorgt ist.
Fettüberschuss bedeutet Zusatzarbeit für das Herz:
10 kg Gewichtsverlust können zu einer Blutdrucksenkung von 5–15 % führen.
Diabetes & Blutdruck
Zuckerkrankheit (Diabetes) ist ein hochgradiger Risikofaktor für Bluthochdruck.
Es gibt:
Typ 1 – meist angeboren
Typ 2 – häufig durch Ernährung bedingt
Unsere moderne Ernährung enthält übermäßig viel Glucose – auch bei Kindern und Jugendlichen.
Übermäßige Glucoseaufnahme führt zu Blutzuckerschwankungen → Blutdruckanstieg
Diabetes muss im Griff sein, um auch den Blutdruck zu stabilisieren.
Ablagerungen & Gefäßverkalkung (Atherosklerose)
Feste Ablagerungen in den Gefäßen verhindern die Dehnbarkeit der Gefäßwände → Blutdruck steigt, weil das Blut durch einen verengten Querschnitt gedrückt werden muss.
Ablagerungen können sich wieder auflösen – nicht mechanisch, sondern biochemisch verflüssigen.
Prinzip: Fett löst Fett
Beispiel aus der Autowerkstatt:
Verschmutzte, fettige Hände
Mit Öl (nicht Wasser!) einreiben
Dann Seife + Wasser → Hände werden sauber
Gleiches Prinzip im Blut:
· Ungesättigte Fette (z. B. Omega-3-Fettsäuren) werden eingesetzt, um Cholesterinablagerungen zu verflüssigen
· Die Transportglobuline im Blut tragen die gelösten Fette Schicht für Schicht ab
Ziel: Sanfte Gefäßreinigung durch die richtige Zusammensetzung der Nährstoffe
Leber & Fettstoffwechsel
Die Leber steuert den Cholesterin- und Fettstoffwechsel.
Ziel ist es, nicht Cholesterin zu senken, sondern die Leberfunktion zu stärken.
Ist die Leber in Balance, werden keine Cholesterinsenker mehr benötigt.
Nieren – Die Blutreiniger des Körpers
Die Nieren filtern täglich ca. 180 Liter Blut – das entspricht dem Volumen einer Badewanne.
Obwohl der Mensch nur etwa 7 Liter Blutvolumen hat, wird es mehrfach täglich vollständig durch die Nieren geschleust.
Die Nieren arbeiten hormonell gesteuert, nicht muskulär.
Wichtigste Steuerhormone:
Renin
Aldosteron
Nierengesundheit fördern:
Ausreichend trinken – aber die richtigen Getränke
Ziel: gute Filtration und Ausleitung von Stoffwechselendprodukten
Keine Flüssigkeit = Keine Filterleistung
Wer seine Nieren nicht mit Flüssigkeit versorgt, blockiert die eigene Entgiftung.
Kaffee und Wasserhaushalt:
Kaffeeentzugseffekt: Eine Tasse Kaffee entzieht dem Körper etwa 1,5 Liter Flüssigkeit. Das bedeutet, wer zwei Liter Kaffee am Tag trinkt, verliert etwa drei Liter Flüssigkeit, was massiv den Blutdruck beeinflussen kann.
Empfehlung: Kaffee reduzieren oder durch Alternativen, um den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren und Blutdruckspitzen zu vermeiden.
Verdauungstrakt und Blutdruck:
Magenprobleme wie Gastritis oder Völlegefühl können mechanisch den Blutdruck erhöhen – durch Druck auf das Zwerchfell, das wiederum Herz und Lunge beeinflusst.
Medikamente wie Pantoprazol oder Omeprazol, die häufig verschrieben werden, können zusätzliche Blutdruckschwankungen verursachen, da sie den Magen verändern.
Darmprobleme (z. B. Entzündungen) wirken nicht nur mechanisch, sondern auch stofflich – entzündliche Stoffe gelangen ins Blut, was zu erhöhtem Blutdruck durch Immunaktivität führen kann.
Genetisch bedingter („essentieller“) Bluthochdruck:
Essentieller Bluthochdruck bedeutet, dass keine offensichtliche Ursache vorliegt, sondern eine Veranlagung besteht.
Diese Form des Blutdrucks muss anders behandelt werden, da sie nicht auf klassische Ursachen wie Ernährung, Bewegung oder Stress zurückzuführen ist.
Differenzierte Betrachtung notwendig: Mögliche Gründe können veränderte Gefäßstrukturen, mangelhafte Blutzusammensetzung oder Fehlsteuerung durch Leber oder Herzgewebe sein.
Herzleitreizsystem:
Das Herz wird nicht nur mechanisch, sondern auch elektrisch gesteuert – über das Herzleitreizsystem.
Es besteht nicht aus Nervenzellen, sondern aus spezialisierten Muskelfasern, die wie Nervengewebe funktionieren.
Herzleitreizstörungen können sich äußern als:
Panikattacken
Herzrhythmusstörungen (Tachykardie)
Blutdruckschwankungen
Verantwortlich für Störungen können sein:
Schilddrüse, Nebenniere, Hirnanhangdrüse (Hypophyse)
Depressionen, Angstzustände oder emotionale Instabilität können ihre Ursache im Herzleitreizsystem haben.
Hormonelle Einflüsse – insbesondere bei Frauen:
Östrogenmangel in den Wechseljahren kann zu Blutdruckanstieg führen, weil die Elastizität der Blutgefäße abnimmt.
Vor den Wechseljahren: häufig niedriger Blutdruck
Nach den Wechseljahren: plötzlicher Anstieg möglich, ohne organische Ursache.
Hormonhaushalt muss bei Blutdruckproblemen mitbetrachtet werden, besonders bei Frauen in der Postmenopause.
Nebenniere & Hormonregulation:
Die Nebenniere beeinflusst den Blutdruck durch die Ausschüttung von:
Adrenalin
Noradrenalin
Aldosteron
Störungen der Nebenniere oder Hypophyse können massive Blutdruckschwankungen verursachen, ohne dass das Herz direkt beteiligt ist.
Lymphsystem – das unterschätzte System:
Lymphgefäße sind entscheidend für:
Wasserhaushalt im Blut
Immunabwehr (Milz = größtes Lymphorgan)
Lymphstörungen führen zu:
Wassereinlagerungen (Beine, Arme, später Rumpf)
Fehlsteuerung der Flüssigkeitsverteilung zwischen Lymphe und Blut
Belastung der Nieren, da Wasser nicht richtig ausgeschieden wird
Fazit des Abschnitts:
Viele Faktoren beeinflussen den Blutdruck! Dazu gehören:
Kaffee- und Flüssigkeitszufuhr
Magen- und Darmgesundheit
Hormonhaushalt
Herzleitreizsystem
Lymphsystem
Vererbung und Gefäßstrukturen
Der übliche ärztliche Ansatz – Diagnose Blutdruck und sofort Medikamente – ist zu einseitig.
Ganzheitliche Betrachtung und Ursachenforschung sind notwendig, um eine sinnvolle und nachhaltige Therapie zu gestalten.
Verästerungen in den Nieren – ein häufig unterschätztes Thema
Frage aus dem Chat: Verästerungen in den Nieren – was bedeutet das?
Die Antwort darauf zeigt ein grundsätzliches Missverständnis vieler:
Das Nierengewebe ist ein Fettgewebe, kein Wassergewebe.
Das heißt konkret: Regeneration und Versorgung laufen nicht über Wasser, sondern über Fette.
Ein Ungleichgewicht oder Schaden im Nierenfettgewebe ist häufig ein Hinweis darauf,
dass die Niere eine Entzündung durchgemacht hat.
Neurologische Einordnung: Sympathikus und Parasympathikus
Das wird oft in zwei Systeme unterteilt – aber:
In der modernen Neurologie entfernen wir uns zunehmend von dieser Trennung.
Stattdessen gilt:
Das Nervensystem verändert sein Volumen je nach Zustand:
In der Ruhephase (Nacht): Rückzug der Nerven, Raum für Reinigung und Reorganisation
In der Aktivität (Tag): Expansion, erhöhte Reizweiterleitung
Besonders nachts wird das glymphatische System (Pendant zum Lymphsystem im Gehirn) aktiv:
Es reinigt das Gehirn und ordnet neuronale Netzwerke neu.
Das Gehirn ist kein statischer Speicher, sondern ein dynamisches System.
Was tun, wenn Blutdruckmedikamente nicht wirken?
Ein Beispiel aus dem Chat:
44-jährige Frau
Erhöhter Blutdruck trotz Medikation
Auch Naturheilmittel wie Kurkuma, Schwarzkümmel, Knoblauchkraft oder Sport zeigen keine Wirkung
Was bedeutet das?
Es liegt nicht am Herz – sondern an anderen Systemen.
Hier braucht es ein systematisches Diagnoseverfahren, um jede mögliche Ursache Schritt für Schritt abzuklären.
Ziel: Den „Hebel“ finden, wo der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Warum produziert das Herz Enzyme?
Weil es:
Ständigen Druck auf das Blut ausübt
Und damit Entzündungen provozieren könnte
Die Enzyme wirken hier entzündungshemmend – direkt vom Herzen reguliert.
Panikattacken & Herzrhythmusstörungen – was steckt dahinter?
Oft steckt eine Störung im Herz-Leitreizsystem dahinter.
Symptome:
Panikattacken
Herzstolpern
Tachykardien
Unruhe
Die Ursache ist häufig nicht psychisch – sondern organisch-neurologisch.
Was hilft?
Enzianntropfen – dreimal täglich 20 Tropfen
Galgantropfen – stärken den Herzmuskel und erhöhen die Sauerstoffsättigung
Hinweis:
Schon ein einprozentiger Abfall der Sauerstoffsättigung kann zu Symptomen führen!
Gallensteine natürlich auflösen – mit Omega-3 und Bitterstoffen
Gallensteine bestehen zu 99 % aus kristallinem Cholesterin.
Durch bestimmte Maßnahmen kann man sie Schicht für Schicht auflösen:
Empfehlung:
Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA)
Bitterkräuter wie Enzian, Wermut, Löwenzahn
Spirulina (liefert Enzyme)
Die Mischung aus ungesättigten Fettsäuren, Enzymen und Bitterstoffen führt dazu, dass Gallensteine wie Zwiebeln „geschält“ werden – und sich irgendwann mit Durchfall lösen.
Begleiterscheinung: Meist spürt man ein komisches Schmerzgefühl – dann ist der Stein weg.
Der Trigeminuseffekt
Der sogenannte Trigeminuseffekt (ein beruhigender physiologischer Effekt auf den Körper) ist am besten mit Wasser zu erzielen, nicht bloß mit einem feuchten Waschlappen.
Wirkung tritt nur ein, wenn bestimmte Hautareale, insbesondere im Gesichtsfeld, direkt mit Wasser in Berührung kommen.
Tastsinn in diesen Bereichen scheint entscheidend zu sein – eine Erkenntnis, die neurologisch noch nicht vollständig erforscht ist.
Herz als Reaktor – Systemische Betrachtung
Herz, Lunge und Körper bilden eine funktionelle Einheit.
Krankheiten wie rechter oder linker Schenkelblock haben Auswirkungen auf das Gesamtsystem.
Wichtiger Grundsatz: Nicht Symptome behandeln (z. B. erhöhter Blutdruck), sondern die Ursache im Gesamtsystem erkennen und therapieren.
Elektrolytbilanz – Nervensystem und Blutdruck
Elektrolyte = im Blut lösliche Stoffe, die eine positive (Kationen) oder negative (Anionen) Ladung tragen:
Kationen: Natrium, Kalium, Magnesium
Anionen: Chlorid, Sulfat
Chloridionen steigen bei Stress stark an – vielen ist das nicht bekannt.
Beispiel: Kochsalz (NaCl) → spaltet sich in Natrium & Chlorid, beide werden getrennt aufgenommen.
Unser Nervensystem arbeitet mit Elektrolyten – sie ermöglichen Reizweiterleitung durch Spannungsverschiebung.
Unausgeglichene Elektrolytverhältnisse (z. B. zu viel Kalium oder Natrium) können zu erhöhtem Blutdruck führen.
Schulmedizin misst oft nur die Kationen-Seite – wichtige Anionen bleiben unberücksichtigt.
Der Elektrolythaushalt muss als Ganzes betrachtet werden: „Elektrolytbilanz“
Pflanzliche Nervenmittel: Veilchentropfen
Veilchentropfen:
Wirken nervenstärkend
Fördern einen klaren Kopf
Haben hormonregulierende Eigenschaften
Pflanzen wirken nicht isoliert, sondern im Komplex als Wirkprofil.
In Kombination mit anderen Pflanzen ergibt sich eine neue, eigenständige Wirkung, nicht nur die Summe der Einzelwirkungen.
Fettqualität & Hormonwirkung
Tierisches Fett enthält immer ungesättigte Fettsäuren – auch Schweineschmalz.
Wichtiger ist die Frage: Wie viel gesättigte Fettsäuren und Hormone sind enthalten?
Schweinefett enthält viele Corticoide (Cortisol-ähnliche Substanzen) und Sexualhormone wie Testosteron.
Schwein ist dem Menschen hormonell sehr nah – daher wirken sich diese Fette deutlich hormonell aus.
Bei Mangelzuständen kann das therapeutisch genutzt werden.
Bei Überschüssen kann es zu Störungen kommen (z. B. Blutdruck, Stimmung, Gewicht).
Nebenniere – das unterschätzte Steuerorgan
Nebenniere ist nicht nur eine Hormonanhangdrüse der Niere, sondern ein zentraler Teil des hormonellen Steuerungssystems.
Sie arbeitet im Verbund mit der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse).
Aufgaben:
Regulierung des Kreislaufs
Steuerung der Nierenaktivität
Entzündungshemmung über Cortisol-Achse
Bei Nebennierenschwäche:
Muss nicht der Blutdruck direkt behandelt werden.
Ziel: Wiederherstellung der Achse Hypophyse – Nebenniere – Hirnstamm
Hormonelle Rückkopplung:
Hypophyse gibt Anstoß → Nebenniere reagiert → Rückmeldung über das Blut → neuer Steuerimpuls
Dieser Kreislauf darf nicht entgleisen
Fazit dieses Abschnitts
Der Körper ist ein komplexes, zirkuläres System, in dem Elektrolyte, Hormone, Nerven und Organe in feiner Abstimmung arbeiten.
Blutdruckprobleme sind nie nur mechanisch oder medikamentös lösbar, sondern oft ein Ausdruck systemischer Dysbalancen.
Ziel jeder ganzheitlichen Therapie sollte sein:
Zusammenhänge erkennen
Verursachungen behandeln
Systeme synchronisieren, nicht nur Symptome dämpfen.
Auflösung von Gallensteinen
Gallensteine werden mit gesättigten Fettsäuren, insbesondere mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren aufgelöst.
Ein Gallenstein von 2 cm x 1 cm kann – bei gesunder Leber und angepasster Lebensweise – innerhalb von etwa einem Jahr aufgelöst werden.
Die individuelle Gesundheitssituation ist entscheidend für den Verlauf.
Gute Leberfunktion: schnellere Auflösung
Schlechte Leberfunktion: langsamer, evtl. keine Auflösung
Blutdruckdifferenz – Bedeutung der oberen und unteren Werte
Beispiel: Systolisch 130–135 mmHg, Diastolisch 100–110 mmHg
Je geringer der Unterschied zwischen systolischem (oberem) und diastolischem (unterem) Wert, desto problematischer.
Der obere Wert zeigt den Druck, mit dem das Herz ins System presst.
Der untere Wert steht für den Druck, mit dem das Herz ansaugt – also für den Rücklauf aus dem Venensystem.
Kritikpunkt: Wenn der Rücklauf zu hoch ist, wird der Vorhof überlastet.
Gefahr: Vorhofflimmern, Rückstau, Gerinnselbildung
Risiko für Herzinfarkt steigt
Der untere Wert sollte nicht über 85 steigen.
Ursachen für dauerhaft hohen diastolischen Druck:
Gefäßverengung
Hormonelle Dysregulation
Veränderte Blutzusammensetzung
Abklärung ist unerlässlich!
Blutdruckregulation durch Atmung und mentale Techniken
Ja, durch Yoga, Atemtechniken und Achtsamkeitsübungen lässt sich der Blutdruck nachhaltig senken.
Beispiel:
Stresssituation im Alltag (z. B. nerviger Chef): Herz-Kreislauf-System wird belastet, Blutdruck steigt.
Mit mentalen Strategien, Bewegung und bewusster Atmung wird das vegetative Nervensystem beruhigt.
Sauerstoffsättigung im Blut verbessert sich durch gezielte Atmung – das beruhigt das Herz.
Beispiel: Apnoetaucher halten bis zu 9 Minuten die Luft an – nur möglich durch intensive Atemtechniken und Entspannung.
Training ermöglicht Kontrolle des Sauerstoffverbrauchs
Ziel: Entspanntes Auf- und Abtauchen, um Sauerstoff effizient zu nutzen
Übertragbarkeit auf den Alltag:
Ruhige Atmung = ruhiger Herzschlag = niedriger Blutdruck
Niedriger Blutdruck (z. B. 95/65 mmHg)
Nicht gefährlich, aber oft ein Zeichen für Energiedefizit.
Betroffene fühlen sich schlapp, müde, kommen nicht in Schwung.
Vorteil:
Kein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall
Hildegard von Bingen empfiehlt in solchen Fällen:
Bertramwein - Wirkung: sanfte Blutdruckanhebung, mehr Energie, klare Gedanken
Altersabhängige Normalwerte für Blutdruck
Alter
Oberer Wert (systolisch)
Unterer Wert (diastolisch)
Jugendliche
110–120 mmHg
60–70 mmHg
ab 40 Jahren
130–140 mmHg
bis max. 80 mmHg
ab 50 Jahren
bis max. 140–145 mmHg
nicht über 85 mmHg
Entscheidend ist nicht nur der einzelne Wert, sondern die Differenz zwischen oben und unten.
Wenn die Differenz zu klein wird, ist das gefährlich – Druckstaus, Kreislaufbelastung, Herzbelastung.
Ursachenforschung bei Blutdruckproblemen – Strukturiertes Vorgehen
Zielgerichtete Ursachenermittlung
Zur Ermittlung der konkreten Ursachen für eine Blutdruckstörung wurde ein systematisches Protokoll entwickelt, das sich über Jahre bewährt hat. Es beruht auf der Kombination aus gezielter Diagnostik, organbezogener Therapie und begleitender Kontrolle.
Im Zentrum steht die SSTC-Blutuntersuchung, durch die ein differenziertes Bild entsteht:
Welche Organe sind beteiligt?
Liegt ein Problem in der Blutzusammensetzung, im Herz-Kreislauf-System oder im Immunsystem vor?
Besteht eine Herzschwäche, eine Lungenproblematik oder eine Entzündungsreaktion?
Durch diese Analyse wird ersichtlich, wo genau die Störung liegt, um anschließend ursachenorientiert zu therapieren.
Umgang mit blutdrucksenkenden Medikamenten
Die Einnahme von Medikamenten muss differenziert betrachtet werden:
Zeigt ein Medikament keinerlei Wirkung, kann es meist abgesetzt werden.
Wirkt es jedoch leicht oder mäßig, muss es schrittweise ausgeschlichen werden, da sonst gesundheitliche Komplikationen drohen.
Ziel ist nicht die reine Senkung des Blutdrucks, sondern:
Die Stärkung des geschwächten Systems, das zur Blutdruckstörung geführt hat.
Das Absetzen erfolgt in 25%-Schritten über einen Zeitraum von ca. 6 bis 9 Monaten, vorausgesetzt, es handelt sich um ein reines Blutdruckproblem.
Bei zusätzlichen Erkrankungen muss das Vorgehen entsprechend priorisiert werden.
Therapie nach Priorität
Die individuelle Gesundheitssituation des Patienten gibt die Reihenfolge der Therapieziele vor:
Tumorerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder schwere Entzündungen haben Vorrang vor der Blutdruckbehandlung.
Ein aktives Immunsystem mit entzündlichen Prozessen verhindert eine erfolgreiche Blutdruckregulation.
In solchen Fällen muss zuerst die Entzündung bzw. das Immunsystem stabilisiert werden, bevor eine gezielte Blutdrucktherapie begonnen wird.
Therapie ist immer individuell – es gibt keine Standardlösung.
Ganzheitliche Therapiebausteine
Eine erfolgreiche Blutdruckregulation besteht aus mehreren, aufeinander abgestimmten Bausteinen:
a) Diagnostik und Kontrolle
Regelmäßige Blutabnahmen
Verlaufskontrolle der relevanten Werte
Gezielte Korrekturen nach dem Prinzip: Messen – Regeln – Wieder messen
b) Ernährung
Eine angepasste Ernährung ist unverzichtbar.
Ungesunde Ernährung blockiert jede Regulation.
Der Verzicht auf z. B. Kaffee, Nachtschattengewächse, verarbeitete Fette ist häufig notwendig.
Konsequenz beschleunigt die Heilung, Ausnahmen verzögern sie.
Die Veränderung der Ernährung ist ein zentraler Schlüssel zum Erfolg.
Blutdruck als Symptom, nicht als Krankheit
Der Blutdruckwert ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern:
Ein Symptom eines dahinterliegenden Regulationsproblems.
Die Blutdruckmessung am Oberarm zeigt lediglich einen physikalischen Druckwert – sie gibt keine Auskunft über die Ursache. Diese liegt im Organismus verborgen und muss durch gezielte Diagnostik sichtbar gemacht werden.
Organspezifische Therapieansätze
Blutzusammensetzung und Viskosität
Wichtige Kontrollparameter:
Wassergehalt
Fett- und Eiweißverteilung
Elektrolyte
Blutdichte (Viskosität)
Ein Herz kann kein dickes oder zu dünnes Blut effizient pumpen.
Vergleich:
Glattes Eis und ungeeignete Schuhe = Blutfluss mit falscher Viskosität
=> Ziel ist ein optimaler Fließwiderstand im Blutgefäßsystem
Maßnahmen:
Genügend Flüssigkeitszufuhr
Leberaktivierung durch Lebertee
Optimierung der Blutfettwerte
Leberfunktion und Fettregulation
Die Leber spielt eine zentrale Rolle in der Blutmischung:
Steuerung der Fettarten
Cholesterinverhältnis (gesättigt vs. ungesättigt)
Einfluss auf die Viskosität des Blutes
Therapeutische Mittel:
Lebertee zur sanften Anregung
Diptampulver bei erhöhter Fettlast
(Achtung: Weniger ist mehr – kleine Menge reicht! Die Wurzel ist stark wirksam.)
Apfelpektin (1 TL/Tag) zur Regulierung des Fettstoffwechsels im Lymphsystem und zur Fettbindung im Darm
Entzündungen und Immunlage
Häufige Auslöser für erhöhte Blutdruckwerte:
Chronische Entzündungen
Allergien
Rheumatische Erkrankungen
Wiederkehrende Infekte
Typische Blutparameter:
Erhöhtes CRP
Immunoglobuline
Spezifische Antikörper
Behandlung nach Ausprägung:
Bei einfacher Abwehrschwäche:
Wermutwein zur Stärkung des Immunsystems
Bei starker Immunaktivität (z. B. Allergien):
Gezielte Immunregulation, bevor an Blutdrucksenkung gedacht werden kann
Das Immunsystem muss zuerst stabilisiert werden – erst dann folgt die Blutdruckregulation.
Pektin als Regulator des Fetthaushalts
Ein besonders wirkungsvoller Bestandteil in der Blutdruckregulation ist Pektin, das häufig morgens als Teelöffel in Wasser eingerührt eingenommen wird. Viele Patienten haben damit gute Erfahrungen gemacht.
Ein Teelöffel Pektin täglich genügt, um den gesamten Fettstoffwechsel positiv zu beeinflussen.
Wirkungskaskade des Pektins:
Reguliert den Fetthaushalt im Blutsystem
Wirkt entlastend auf die Leber
Unterstützt die Fettbindung im Darm
Harmonisiert die gesamte Fettkaskade vom Darm bis ins Blut
Pflanzen zur Immun- und Entzündungsregulation
a) Pulmonaria-Tropfen
Besonders wirksam bei Allergie-Symptomatik
Senken Histaminwerte und andere Entzündungsmarker sofort nach Einnahme
Der Effekt ist messbar im Blutbild – nachweisbar beim Arzt
b) Eisenkraut (als Tee)
Greift schnell regulierend ins Immunsystem ein
Stärkt den Körper bei chronischer Abwehrschwäche oder Allergieneigung
Diese beiden Mittel gelten als effiziente erste Maßnahme, die in der akuten Allergiezeit deutlich spürbar sind.
Für langfristige Therapie empfiehlt sich zusätzlich der Gang zu einem erfahrenen Heilpraktiker oder Therapeuten, um individuelle Anpassungen vorzunehmen – besonders bei rheumatischen Erkrankungen, Autoimmunprozessen oder wiederkehrenden Entzündungen.
Lebensgewohnheiten als entscheidender Faktor
Ernährungs- und Trinkgewohnheiten beeinflussen die Regulation maßgeblich:
In akuten Phasen besser auf Alkohol verzichten (auch auf das „gelegentliche Glas“)
Kreuzkümmel als Fettstoffwechsel-Booster:
In jeden Tee mischbar
Enzymreich
Wirksam bei Übergewicht und erhöhten Blutfettwerten
Das Herz als Pumporgan – Schwächen erkennen und begleiten
Bei diagnostizierter Herzschwäche ist es entscheidend, Zeiträume zu verstehen:
Wann hat die Schwäche begonnen?
Wie lange hat sich der Zustand aufgebaut?
Herzregeneration braucht Zeit – eine geschwächte Pumpe springt nicht von heute auf morgen wieder an.
Therapie der Herzschwäche
a) Medikamentöse Begleitung
Nicht abrupt absetzen: bestehende Medikamente (z. B. Blutverdünner) müssen begleitend und bewusst integriert werden
Herzstärkende Naturmittel können schrittweise eingebaut werden
b) Empfohlene Mittel bei Herzschwäche:
Galgantropfen
Wirken herzstärkend und verbessern die Sauerstoffversorgung – besonders im Notfall
Petersilienwein (nach Hildegard von Bingen)
Der Klassiker bei Herzschwäche mit Blutdruckerhöhung
Reguliert nicht nur den Druck, sondern stärkt direkt die Herzkraft
Allgemeiner Herztee
Mischung aus gleichen Teilen:
Weißdorn
Malvenblüten
Fenchel
Diese Kombination stärkt das Herz und verbessert die Blutregulation, während Malvenblüten gleichzeitig blutverdünnend wirken.
Vinum Integrator – Das Steuerungspräparat fürs Herz
Bei instabilem Blutdruck (mal hoch, mal niedrig – nicht zuzuordnen):
Anwendung von Vinum Integrator
Entwickelt 2006 in der Schweiz zur Steuerung der Herzpumpe
Ziel: Das Herz soll lernen, wieder eigenständig zu regulieren – nicht nur zu reagieren.
Gerade bei schwankenden Werten, die sonst keiner klar zuordnen kann, ist der Vinum Integrator das Mittel der Wahl.
Auch hier ist die begleitende Fachbetreuung durch einen Therapeuten sinnvoll, um das Präparat personenspezifisch einzustellen.
Wichtige Hinweise zur Flüssigkeitszufuhr
Ein oft unterschätzter Faktor in der Blutdruckregulation:
Flüssigkeitszufuhr muss angepasst sein an das Körpergewicht
Empfehlung:
1 Liter Wasser pro 30 Kilogramm Körpergewicht pro Tag
Zuckerhaltige Getränke zählen nicht – sie belasten den Stoffwechsel zusätzlich
Flüssigkeit ist Trägermedium für das Blut – bei Mangel kommt es zur Regulationsstörung.
Letzter Punkt: Rauchverzicht
Wer raucht, sollte dies unbedingt beenden
Rauchen verhindert jede echte Regulation – es verengt, belastet und schwächt das Herz-Kreislauf-System dauerhaft.
Übergewicht, Zuckerstoffwechsel und Blutdruck – Zusammenhänge erkennen und nachhaltig regulieren
Übergewicht als Risikofaktor für Bluthochdruck
Wenn Übergewicht vorliegt, sollte man wissen:
Übergewicht beeinflusst den Blutdruck massiv – eine Reduktion ist daher oft der erste notwendige Schritt.
Erste Empfehlung: Pulsuhr anschaffen
Die Pulsuhr misst Belastung über den Tag
Sie zeigt auf, wann der Körper zu wenig gefordert wird
Viele Phasen im Alltag sind bewegungsarm – hier verbraucht der Körper kaum Energie
Wer sich zu wenig bewegt, verbrennt auch wenig – und nimmt nicht ab, selbst wenn man „gefühlt wenig isst“.
Die Körperverbrennung funktioniert nur, wenn man dem Körper Belastung und Bewegung zumutet:
Anstrengung ist notwendig
Schweißperlen dürfen sichtbar sein
Bewegung ist der Schlüssel zur Fettverbrennung.
Nur so zwingt man den Körper, Reserven abzubauen.
Essrhythmus: Struktur hilft bei der Regulation
Empfehlung für einen gesunden Rhythmus:
Frühstück: energiereich und ausgewogen
Mittagessen: Hauptmahlzeit
Abends: keine feste Nahrung mehr, nur trinken
Die Nacht gehört der Fettverbrennung, nicht der Verdauung. Wer abends isst, blockiert die nächtliche Fettverbrennung.
Wer dies konsequent umsetzt, spürt oft:
In den ersten Tagen Schlafstörungen
Hungerphasen, weil der Körper „aus Gewohnheit“ erwartet, dass noch etwas kommt
Nach wenigen Tagen reguliert sich das – und der Fettstoffwechsel kommt in Gang.
Diabetes Typ 2 – der unterschätzte Prozess
Eine unscheinbare, aber gefährliche Entwicklung ist die langsame Entstehung von Diabetes Typ 2.
Typischer Beginn:
Der Blutzucker steigt nach dem Frühstück an
Er schwankt im Laufe des Vormittags immer wieder
Diese Schwankungen bedeuten:
Die Bauchspeicheldrüse kann den Zuckerspiegel nicht mehr konstant halten
Das ist frühzeitig messbar:
Im Labor steht dann: "Glukose schwankt" oder "erhöht" – ein Alarmsignal!
Konsequenzen für den Alltag
Essverhalten anpassen:
Keine Süßigkeiten am Abend
(Gummibärchen, Schokolade, Knabbereien – absolut tabu)
Auch tagsüber auf Süßgebäck, süße Getränke und schnelle Kohlenhydrate verzichten
Die Bauchspeicheldrüse ist sonst dauerüberfordert – sie produziert ständig Insulin, obwohl keine Bewegung folgt.
Ergebnis:
Zuckerüberschuss wird in Fett umgewandelt
Es entstehen gefährliche Fettablagerungen
Die Folge: Übergewicht + Diabetes-Risiko + erhöhter Blutdruck
Zimt-Zuckerregulierungstropfen
Eine pflanzliche Hilfe bei schwankendem Blutzucker:
Unsere Zimttropfen
Hauptbestandteil: Ceylon-Zimt
Ziel: Blutzuckerspitzen abflachen, Insulinbelastung reduzieren
Wirkprinzip:
Die Tropfen helfen, dass die Bauchspeicheldrüse weniger stark reagieren muss
Der Zucker wird gleichmäßiger verwertet
Aber: Das ersetzt keine Ernährungsumstellung.
Man muss sich „an der eigenen Nase nehmen“.
Abnehmen ohne Blutdruckmedikamente
Wenn ihr Übergewicht reduziert, dann:
Reguliert sich der Blutdruck oft ganz von allein – ohne Medikamente.
Vielleicht nicht direkt auf Idealwert
Aber: deutlich weniger Risiko
Arterielle Belastung sinkt
Gefäße können sich erholen
Gefäßgesundheit: Das ganze System betrachten
Achtung: Nicht nur das Gewicht oder der Blutdruck sind entscheidend – das gesamte Gefäßsystem muss betrachtet werden.
Beispiel: Arterienverkalkung (Ablagerungen)
Betrifft nicht nur eine Stelle – sondern alle Blutgefäße
Auch wenn ein Arzt eine Stelle misst:
Es ist nur ein Stichpunkt – die anderen 39.999 km Blutgefäße bleiben ungemessen
Der menschliche Körper hat ca. 40.000 km Blutgefäße – fast einmal um den Erdball!
Wenn nur ein Bypass gesetzt wird, aber der Rest des Systems nicht gereinigt wird, bleibt das Problem bestehen.
Deshalb muss das gesamte System entschlackt und unterstützt werden.
Leber unterstützen – das „Zentrum des Stoffwechsels“
Lebertees mit Löwenzahnwurzel oder Mariendistel
Helfen bei der Fettverwertung
Unterstützen die Reinigung des Bluts
Fördern die Entgiftung – besonders bei Ablagerungen in den Gefäßen
Fazit & Maßnahmenplan
Pulsuhr besorgen – Bewegungsverhalten analysieren
Strukturierter Essensplan (Frühstück, Mittag – abends nur Flüssigkeit)
Süßigkeiten rigoros streichen
Zimttropfen unterstützend einnehmen (bei Blutzuckerschwankung)
Bewegung fest in den Alltag einbauen
Leber unterstützen, um Blutfette zu senken
Blutgefäße systemisch betrachten, nicht nur einzelne Punkte
Wer das konsequent umsetzt, kann mit natürlichen Mitteln Gewicht, Blutzucker und Blutdruck stabilisieren – oft ganz ohne Chemie.
Nieren, Magen, Darm, Lunge – Organe verstehen und systemisch unterstützen
Nieren: Aktivierung durch Omega-3-Fettsäuren
Die Nieren sind für den gesamten Organismus essentiell – sie sind unsere natürlichen Filter.
Das beste natürliche Heilmittel für die Nieren ist eine hochwertige Dosis Omega-3, insbesondere die Bestandteile EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure).
Omega-3-Fettsäuren können die Durchblutung der Nieren fördern und helfen, dass sie wieder aktiv arbeiten.
Sie haben das Potenzial, reaktivierende Prozesse in Gang zu setzen – auch bei bereits reduzierter Nierenfunktion.
Konkrete Empfehlung:
Hochkonzentriertes Omega-3-Öl mit 36 % EPA (statt üblicher 24–25 %) – speziell für Nierenpatienten entwickelt
Tägliche Dosis: 1 Teelöffel morgens
Erste Erfolge sind oft nach 4 Wochen messbar – Nierenwerte verbessern sich, die Ausscheidung nimmt zu.
Hinweis:
In der Anfangszeit kann sich der Urin verändern – das ist ein Zeichen der Entgiftung und Aktivierung
Auch der Blutdruck sinkt, weil besser arbeitende Nieren weniger Druckwiderstand erzeugen
Magenprobleme als versteckte Ursache für Bluthochdruck
Nicht nur die Nieren, auch der Magen kann bei Problemen zu Bluthochdruck beitragen – oft unbemerkt.
Eine Magenentzündung (Gastritis) kann durch Veränderung im Zwerchfellbereich das Herz und die Lunge beeinflussen – und so den Blutdruck erhöhen.
Empfehlung: Heilpflanzen-Tee
Beifuß (Artemisia vulgaris) und Fenchel zu gleichen Teilen gemischt
Zubereitung: ½ Liter lauwarm trinken, idealerweise über den Tag verteilt
Wirkung:
Fördert die Säureregulation im Magen
Unterdrückt entzündungsfördernde Bakterien wie z. B. Helicobacter pylori
Wer zusätzlich den Sklarea-Wein (mit Muskatellersalbei, Poleiminze und Fenchel) einnimmt, desinfiziert den Magen natürlich.
Ergebnis:
Weniger Völlegefühl, weniger Druck im Oberbauch
Entlastung des Zwerchfells – das wiederum beeinflusst Herz und Lunge positiv
In vielen Fällen sinkt der Blutdruck deutlich, wenn die Magenentzündung behandelt wird
Manche Menschen leiden jahrzehntelang an latenter Gastritis – mit unerklärlich hohem Blutdruck. Wird der Magen geheilt, verschwindet der Bluthochdruck oft vollständig.
Darm: Sitz des Immunsystems und Entzündungsregler
70–80 % der Immunzellen befinden sich im Darm – ein gesunder Darm ist somit entscheidend für die Abwehrkraft und die Blutqualität.
Empfehlung: Birnbrei + DEK-Tee
Birnbrei: Trägerstoff und Darmaktivator
In Kombination mit einer Darmsanierung (DEK-Tee):
Entzündungsfaktoren im Blut werden massiv reduziert
Der Körper wird systemisch entlastet
Der Blutdruck profitiert durch reduzierte Entzündungsprozesse
Ein entzündungsfreier Darm ist eine wichtige Voraussetzung für eine gesunde Kreislaufregulation.
Lunge: Sauerstoffaufnahme steigern, Herz entlasten
Die Lunge ist die Erweiterung des Herzens – beide Systeme funktionieren nur gemeinsam.
Ein gestörter Gasaustausch wirkt sich direkt auf das Herz-Kreislauf-System aus.
Empfehlungen zur Unterstützung der Lungenfunktion:
Quendeltee
Lungenkrauttee
Pulmonaratropfen
Galganttropfen
Diese Mittel wirken lindernd, schleimlösend und regenerierend auf die Lunge.
Zusätzlich:
Lungenkrautwein & Hirschzungenkrautwein
Hirschzunge = ein Farn, nicht das Tier!
Diese Weine regen die Lunge an und fördern die Regeneration nach Infekten oder chronischer Bronchitis.
Erfolge:
Besonders hilfreich in der kalten Jahreszeit
Ideal bei Postinfekt-Zuständen oder verbleibender Atemschwäche
Systemischer Blick: Lunge & Herz als Einheit
Zitat des Lehrmeisters Rikli:
„Die Lunge ist die Erweiterung des Herzens.“
Die rechte Herzhälfte pumpt Blut in die Lunge – dort findet der Gasaustausch statt
Die Lunge „arbeitet“ nicht isoliert, sondern ist Teil des Herzkreislaufsystems
Wer nur das Herz behandelt, aber die Lunge vernachlässigt, übersieht die Hälfte des Problems.
Fazit & Handlungsimpulse
Omega-3 mit hoher EPA-Konzentration kann die Nierenfunktion verbessern und damit den Blutdruck positiv beeinflussen
Beifuß-Fenchel-Tee + Sklarea-Wein helfen, Gastritis zu regulieren und den Magen zu desinfizieren
Darmsanierung mit Birnbrei + DEK-Tee: reduziert systemische Entzündungen und damit auch Blutdruckbelastung
Lungenpräparate (Tee, Tropfen, Weine) fördern den Gasaustausch, stärken das Immunsystem und entlasten das Herz
Ganzheitlicher Blick auf Herz, Lunge, Magen, Darm und Niere ist notwendig für eine nachhaltige Kreislaufregulation
Nervensystem, Hormone & Herz – Stressregulation statt Symptombekämpfung
Emotionaler Stress & neurologisch bedingter Bluthochdruck
Wenn wir emotional unter Druck stehen (z. B. durch Konflikte, Überforderung, psychische Belastungen), kann sich das direkt auf das Herz auswirken:
Das Herz gerät aus dem Takt, weil das vegetative Nervensystem überstimuliert wird. Diese Unruhe führt oft zu erhöhtem Blutdruck, ohne dass ein körperlicher Grund vorliegt.
Drei zentrale pflanzliche Mittel zur neurologischen Entlastung:
a) Fenchel-Balsam-Tee
Enthält Tanacetum balsamita (nicht zu verwechseln mit Küchenbalsam)
Wirkt beruhigend, nervenstärkend, fördert ruhigeren Schlaf
Anwendung: ½ Liter am Vormittag trinken
(Nicht nachmittags – wirkt sonst nicht optimal)
Der Tee wirkt wie ein „Druckablassventil für den Kessel“ – reduziert inneren Stress und ermöglicht dem Nervensystem, sich zu stabilisieren.
b) Rilasso-Tropfen / Rilasso-Tropfen Forte
Rein neurologisch wirksam
Stärken das Nervensystem, fördern Fokus und Ausgeglichenheit, ohne müde zu machen
Forte-Variante ist intensiver bei stärkerer Belastung
c) Rosolia / Rosolia forte
Neurologisch + hormonell wirksam
Besonders geeignet bei weiblichen Hormonverschiebungen, z. B. in den Wechseljahren
Unterstützen das vegetative Nervensystem, reduzieren Hitzewallungen, Schlafstörungen, Unruhe
Anwendung bei Bluthochdruck, der durch hormonelle Schwankungen und nervale Überforderung verursacht ist.
Therapeutische Grundhaltung: Nicht Symptome bekämpfen – Ursachen regulieren
Ziel ist nicht, pauschal den Blutdruck zu senken, sondern gezielt das betroffene Regulationssystem zu stärken – je nachdem, ob es sich um eine neurologische, hormonelle oder organische Ursache handelt.
Akut:
Blutdrucksenkende Mittel sind nur bei schnellen Eskalationen sinnvoll (z. B. bei akuter Gefahr)
Langfristig:
Den wahren Auslöser erkennen und gezielt behandeln – z. B. das Nervensystem beruhigen, statt den Kreislauf zu blockieren
Neurologische Probleme sind komplex – professionelle Abklärung wichtig
Nervale Dysbalancen sind nicht einfach nur "Stress" oder "Stimmungsschwankungen", sondern echte körperliche Reaktionen des autonomen Nervensystems.
Deshalb: Naturheilkundlich abklären lassen, z. B. beim Heilpraktiker
Eine präzise Diagnose gibt die Richtung für die Behandlung vor
Hormonelle Störungen – Schilddrüse als Taktgeber des Herzens
Schilddrüsenerkrankungen gehören zu den häufigsten unerkannten Auslösern für Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck.
Wenn z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt:
Das Herz-Leitsystem reagiert träge oder unregelmäßig
Puls und Blutdruck geraten aus dem Gleichgewicht
Der richtige Weg:
Nicht am Herz direkt eingreifen, sondern die Schilddrüse regulieren
Natürliche Unterstützung der Schilddrüse
a) Enzian-Tropfen
bereits früher im Vortrag erwähnt – fördern Stoffwechselaktivierung
b) Arame-Kapseln
Speziell zur Unterstützung bei Schilddrüsenunterfunktion
Die Schilddrüse benötigt zwei Hauptstoffe:
Tyrosin (eine Aminosäure)
Jod – in kleiner, kontinuierlicher Dosis
Wichtig:
Keine großen Jodmengen auf einmal! Die Schilddrüse ist auf eine gleichmäßige Versorgung programmiert
Jodquellen:
Meeresfisch
Meeresalgen
Jodhaltige Pflanzen und Mineralien
Ideal: Makroalgen in Kapselform, die genau diese ausgewogene Jod-Tyrosin-Kombination liefern
Hashimoto & Morbus Basedow – Autoimmunerkrankungen mit Schilddrüsenbezug
Wichtig zu verstehen: Diese Erkrankungen sind keine primären Schilddrüsenerkrankungen, sondern Autoimmunprozesse, bei denen das Immunsystem die Schilddrüse angreift.
Gehören in die Hände von ausgebildeten Therapeuten
Ziel: Immunreaktion regulieren, nicht die Schilddrüse unterdrücken
Schilddrüsenknoten ebenfalls fachkundig behandeln – keine Selbsttherapie!
Fazit & Handlungsimpulse
Emotionale Belastungen können das Herz-Nerven-System destabilisieren – hier helfen Fenchel-Balsam-Tee, Rilasso- und Rosolia-Tropfen
Stressbedingter Bluthochdruck braucht keine klassischen Blutdrucksenker, sondern gezielte Nervenstärkung
Schilddrüsenregulation ist essenziell bei hormonbedingtem Herzstress – insbesondere durch Tyrosin und mikrodosiertes Jod
Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse brauchen eine ganzheitliche, immunregulierende Herangehensweise
Hormone, Umweltgifte & das Lymphsystem – ganzheitliche Zusammenhänge verstehen
Weibliche Hormone: Mehr als nur Fruchtbarkeit
Ein kleiner Teil des weiblichen Hormonhaushalts ist tatsächlich für die Fruchtbarkeit zuständig. Der große Rest erfüllt wichtige regenerative Funktionen im gesamten Körper:
Sehkraft
Knochendichte
Hautelastizität
Gelenkfunktion
Blutgefäße
Wenn der Hormonspiegel sinkt, treten Alterserscheinungen schneller auf – auch im Herz-Kreislauf-System, etwa durch Blutgefäßverkalkung.
Viele Frauen entwickeln Gefäßprobleme, ohne zu wissen, dass hormonelle Mängel die Ursache sind.
Hormonhaushalt aktivieren statt ersetzen
„Alles ist da – ich muss nur die Produktion anregen.“
Statt auf künstliche Hormone zu setzen, sollte der Körper unterstützt werden, selbst Hormone zu produzieren. Dafür ist es essenziell, den eigenen Hormonstatus frühzeitig zu kennen.
Frühzeitiger Hormon-Check – idealerweise vor den Wechseljahren
Jede Frau sollte 10 Jahre vor den Wechseljahren ihren Hormonhaushalt gründlich überprüfen lassen.
Nur so lässt sich erkennen, wo die Defizite liegen
Und: rechtzeitig gegensteuern, bevor schwerwiegende Probleme auftreten
Hormonaktive Umweltstoffe – stille Störer im Alltag
Ein entscheidender Grund für die Zunahme hormoneller Beschwerden liegt in unserer Umwelt:
Hormonaktive Substanzen – sogenannte endokrine Disruptoren – stören den natürlichen Hormonhaushalt.
Beispiele:
Weichmacher aus Kunststoffen
Rückstände aus Pille oder Medikamenten
Chemikalien in Alltagsprodukten
Diese Stoffe wirken wie Hormone im Körper – blockieren, imitieren oder verdrängen die körpereigenen Prozesse. Frauen bezahlen diesen Eingriff mit Zyklusproblemen, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Gefäßproblemen.
Hormone als feine Steuerzentrale
Hormone sind keine Nebenprodukte – sie sind zentrale Regler des Organismus.
Sie steuern Stoffwechsel, Kreislauf, Immunsystem, Psyche
Ein ungleichgewichtiger Hormonstatus kann vielschichtige Beschwerden verursachen
Wichtig: Nicht einfach „etwas gegen Wechseljahre“ einnehmen, sondern gezielt den Status prüfen und natürlich regulieren
Das Lymphsystem – unterschätzter Schlüssel zur Blutdruckregulation
Lymphatische Schwäche erkennen
Typische Zeichen eines überlasteten Lymphsystems:
Wassereinlagerungen
Schwere Beine
Geschwollene Gliedmaßen
Nebel im Kopf
Druckgefühl in Lymphpunkten (z. B. Leisten, Achseln)
Das Lymphsystem sendet Signale: „Ich arbeite nicht mehr richtig.“
Entwässerung? Nein – lieber aktivieren!
Klassische Entwässerungsmittel (Diuretika) wirken zu stark und nicht ursächlich.
Sie zwingen das Lymphsystem, Wasser abzugeben – mit Nebenwirkungen
Das führt zu Problemen mit Blutviskosität und Kreislauf
Die bessere Alternative: Das Lymphsystem anregen und durchspülen
Das Lymphsystem ist ein offenes System – alles, was anregt, wirkt auf das Ganze
Lymphsystem & Hitze – ein unterschätzter Zusammenhang
An heißen Sommertagen ist das Lymphsystem schnell überfordert – besonders bei Wassereinlagerungen
Nicht panisch entwässern!
Besser: Lymphsystem gezielt stärken
Beispielhafte Vorgehensweise:
Goldrute + Brennnessel als Lymphtee
Frauenmantel bei Frauen im Zyklus
Ergebnis:
Weniger Wasser im Gewebe
Bessere Durchblutung
Normalisierung des Blutdrucks
Mehr Energie und Beweglichkeit bei Hitze
Nachtschatten, Nieren, Herz und Zimt – Ganzheitliches Verständnis für alltägliche Beschwerden
Dialyse – wenn die Nieren versagen
Dialyse bedeutet, dass die Nieren ihre Entgiftungsfunktion verloren haben, und ein äußerer Reinigungsprozess notwendig ist.
Alkoholhaltige Produkte (z. B. alkoholische Pflanzenextrakte) sind bei Dialyse absolut kontraindiziert.
Der Stoffwechsel ist bereits massiv belastet, eine zusätzliche Leber-Nieren-Belastung muss vermieden werden.
Nachtschattengewächse – unterschätzte Gefahr durch Solanin
Nachtschattengewächse (z. B. Kartoffel, Tomate, Aubergine, Paprika) produzieren Solanin:
Solanin ist ein pflanzeneigenes Hormon, das die Pflanze zur Fortpflanzung nutzt – für den Menschen jedoch immunotoxisch ist.
Es wirkt nicht auf das Nervensystem, sondern gezielt auf das Immunsystem.
Kleine Mengen über längere Zeit schädigen die Immunzellen – es kommt zu chronischen, stillen Entzündungen.
Besonders problematisch:
Man kann keine Toleranz gegenüber Solanin entwickeln – keine Immunisierung möglich!
Das bedeutet:
Wer regelmäßig Nachtschattengewächse isst, belastet dauerhaft sein Immunsystem – auch wenn er es nicht direkt merkt.
Hildegard von Bingen und die Warnung vor Nachtschatten
Hildegard kannte keine Kartoffeln oder Tomaten, da sie erst Jahrhunderte später nach Europa kamen.
Trotzdem beschreibt sie die toxische Wirkung von Nachtschattenpflanzen und nennt sie sinngemäß:
„Küchengifte – sie bringen den Menschen in einen schlechten Zustand.“
Ihre Aussagen deuten auf ein altes Wissen über immuntoxische Effekte
Auch heute bestätigen sich diese Beobachtungen wissenschaftlich
Kreuzkümmel & Co – kraftvolle Gewürzpflanzen
Im Gegensatz dazu gelten viele Pflanzen der Doldenblütler-Familie als positiv regulierend:
Schwarzkümmel, Kreuzkümmel, Fenchel, Petersilie, Sellerie
Diese sind immunstärkend, verdauungsfördernd, hormonell ausgleichend – aber:
Nicht jede Pflanze wirkt gleich – auch innerhalb der Familie gibt es Unterschiede.
Extrasystolen – wenn das Herz aus dem Takt gerät
Eine Extrasystole ist ein zusätzlicher Herzschlag, der nicht ins normale Rhythmusmuster passt.
Mögliche Ursachen:
Fehlsteuerung der Herzfrequenz
Herzklappenfehler
Störungen in der Herzmuskelbewegung
Wichtig: Unbedingt medizinisch abklären, ob es ein steuerungstechnisches Problem ist oder ein strukturelles im Herzgewebe – dann gezielte Therapie möglich.
Blutdruckschwankungen richtig deuten
Wenn z. B. ein oberer Blutdruckwert (systolisch) kurzfristig auf 145–175 ansteigt, aber der untere Wert (diastolisch) niedrig bleibt, ist das:
Nicht unbedingt gefährlich, solange der untere Wert unter 85 liegt.
Der Anstieg oben kann z. B. durch äußere Stressfaktoren oder Herzleistung beeinflusst sein.
Der Rücklauf ist aber stabil, was auf eine gesunde Herzsaugfunktion hinweist.
Trotzdem: bei dauerhaft hohen Ausschlägen sollte die Ursache gesucht werden, z. B. Hormonstatus, Elektrolythaushalt, Gefäßspannung.
Zimt – aber nur der echte: Ceylon-Zimt gegen Blutzuckerprobleme
Zimt kann blutzuckersenkend wirken – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Echter Ceylon-Zimt (= Cinnamomum verum, auch „Zeylon-Zimt“)
Wächst max. 1 Jahr, dann geerntet
Keine Cumarin-Anreicherung
Positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel
Cassia-Zimt (meist aus China)
Längere Reifung, dadurch hoher Cumaringehalt
Leberbelastend, potenziell schädlich
Keine gezielte Blutzuckerwirkung
Wer also Zimt ins Müsli streut, sollte unbedingt auf echten Ceylon-Zimt achten.
Zimt im Alltag – sinnvoll, aber kein Freibrief
„Ich esse viel Müsli – da kann ich auch mehr Süßes essen, weil ja Zimt drin ist“ – ein Trugschluss.
Zimt im Müsli ist gut – wenn das Müsli vernünftig zusammengestellt ist:
z. B. Dinkel-Flocken
eine gute Flüssigkeit (z. B. Wasser, Getreidemilch)
Nüsse oder Obst dazu
Aber:
Zimt ersetzt keine ausgewogene Ernährung – und ist kein Ausgleich für übermäßigen Zuckerkonsum.
Ausdauersport und Herzfrequenz
Die optimale Herzfrequenz beim Ausdauersport liegt bei 95–100 Schlägen pro Minute – ab hier beginnt die Fettverbrennung. Man soll diesen Bereich möglichst lange halten, um nachhaltig zu trainieren.
Der Aderlass – Hildegard-Medizin
Vergleich alte Methoden mit der Hildegard-Medizin:
Im Mittelalter war Aderlass oft ein brutales Verfahren, etwa: „Ich steche die Venen an und lasse sie fließen“. Das war gefährlich.
Laut Hildegard:
Bei der Frau ab dem 60. Lebensjahr – 1x jährlich Aderlass bei gesunden Menschen
Beim Mann ab dem 30. Lebensjahr regelmäßig 1x jährlich
40–50 ml Blut werden entnommen – viel weniger als beim Blutspenden
Vorher: Vorbereitung durch Ernährung und Fasten
„Nicht einfach irgendwo eine Vene anstechen! Die richtige Vene ist in der linken Armbeuge, am deutlichsten gefüllten Strang.“
Aderlass und der Hormonhaushalt bei Frauen
Ein wichtiger Hinweis:
„Frauen mit Zyklus dürfen keinen Aderlass machen!“
Denn: Der Hormonspiegel stürzt danach ab. Das wurde in tausenden Fällen beobachtet. Hildegard warnte davor:
„Vor den Wechseljahren keinen Aderlass!“
Nach den Wechseljahren kann Aderlass gezielt und hilfreich sein.
Zyklus und Blutzucker
Früherkennung ist wichtig.
Auch wenn der Langzeitzuckerwert (HbA1c) unter 6 liegt, sieht man oft schon eine schwächelnde Bauchspeicheldrüse.
Hormontests beim Frauenarzt
„Lassen Sie einen Kreuztest machen, der auch Steroide und ihre Vorstufen erfasst.“
Dazu gehören weibliche und männliche Hormone (z. B. DHEA).
Am besten mit Ausgangswert, um Entwicklungen zu beurteilen.
„Die meisten Frauen haben keinen Vergleichswert – das ist schade.“
Blutspende ist kein Aderlass!
Blutspende ≠ Aderlass
Aderlass:
Gezielte Vorbereitung
Fasten, Ernährung
Gezielte Auswahl der Vene
Blut ist oft zäh, dunkel, gerinnt langsam
„Manchmal kommt minutenlang kaum Blut trotz dicker Nadel.“
Das entnommene Blut enthält oft sichtbare Gifte (Koagulation)
Aderlass kann nicht vollständig wissenschaftlich erklärt werden, zeigt aber Wirkung.
Arame-Kapseln (Algen)
Arame ist eine Makroalge aus dem Meer, traditionell in Japan verwendet.
Der Referent bezieht sie aus Chile, nicht aus Japan.
Zum Schluss noch:
Wenn du Fragen hast, etwas vertiefen möchtest oder Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei mir.
Ich bin von Herzen gerne für dich da 💚
Martina Vötterl - Bergstraße 17d - 86508 Rehling - Mail: martina.voetterl@gmail.com - Telefon/WhatsApp: 0171 8653416