Band 75 - Geschichte Seemannsmission

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Aus der Geschichte der Deutschen Seemannsmission 

 

Inhalt:

  made in uk - made un uk - Die Anfänge in Großbritannien - Original-Harms-Text 

  Wichern - Wichern - Wichern - made in uk - und die Seeleute 

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  Osterwald 1973- 1983 - Osterwald - Osterwald

Leseprobe:

History

 

Die Geschichte der deutschen Seemannsmission

 

 

Der „Vater“ der Deutschen Seemannsmission nimmt das Steuer in die Hand

– Text von Pastor W. Thun – aus „Werden und Wachsen der Deutschen Evangelischen Seemannsmission“ – 1959

             Es bedurfte eines Mannes von besonderen Fähigkeiten, um der Schwierigkriten Herr zu werden, um das Deutschtum in Großbritannien für den Dienst am Seemann zu gewinnen, die Heimat zur Mithilfe aufzurufen und eine Deutsche Seemannsmission planmäßig ufzubauen.

            In der Person des Pastors F. M. Harms wurde er ihr geschenkt.  Ein für den Seemann warm schlagendes Herz, harte Zähigkeit in unermüdlichem Werben, unbeugsamer Wille, sein Ziel zu erreichen, ein eiserner Fleiß und die Gabe zu verhandeln und zu organisieren, führten von Erfolg zu Erfolg.  Mit seinem Namen waren Wesen und Werk der Deutschen Evangelischen Seemannsmission schon bei seinen Lebzeiten eng verknüpft.  So hat man ihn mit Recht den „Vater“ unserer Seemannsmission genannt.

Das Leben und die Ausbildung von Friedrich Martin Elias Harms verlief außergewöhnlich.  Er wurde am 15.05.1844 in Rostock geboren und besuchte dort die Bürgerschule.  Nach dem Tode seines Vaters, eines Polizeibeamten, ging er als kaufmännischer Angestellter nach London und fand Anschluss an deutsche kirchliche Kreise, vor allem in der reformierten Gemeinde Pastor Küblers.  Als dieser auf seinen Wunsch, Missionar zu werden, nicht einging, trat er in den Dienst der Wesleyaner, die ihn zur Mitarbeit aufgefordert hatten.  Nach dreieinhalbjähriger Ausbildung schickten sie ihn 1869 mit 25 Jahren zur Pastorierung der kleinen deutschen Gemeinde in Sunderland, die sich in der Hoffnung, dadurch einen Pfarrer zu erhalten, den Wesleyanern angeschlossen hatte.  Sie erlaubten ihr aber, sich wieder von ihnen zu trennen, weil Harms erkannte, dass die großen Entwicklungsmöglichkeiten, die ihm vorschwebten, nur auf der Linie deutschen evangelischen Christentums zu verfolgen und zu lösen seien.  Die Gemeinde schloss sich dann zunächst der „Congregational Mission of England“ an, damit Harms die Ordination erhielt.  Sie erfolgte 1873, zwölf Jahre später der Anschluss an die Preußische Landeskirche.

            Der Verkehr deutscher Schiffe, meistens Segler aus den Ostseehäfen, war damals in Sunderland und den benachbarten Häfen sehr rege.  Bei der üblichen Liegezeit von 14 Tagen und mehr kam es zu engen Beziehungen der Gemeindeglieder zu Kapitänen und Mannschaften, vor allem im Kriegsjahr 1870, wo viele Schiffe durch französische Kreuzer am Auslaufen gehindert wurden.  Da waren auch Beraubungen, Betrügereien, Verführungen, Matrosenfang an der Tagesordnung.  Wenn auch dringende Gemeindeaufgaben die Fürsorge für die Seeleute zunächst zurücktreten ließen, so machte der Pastor doch mit freiwilligen Helfern Schiffsbesuche, lud zum Gottesdienst ein und verteilte in der Hafengegend Schriften. 1873 richtete er in der deutschen Schule ein Lesezimmer ein.  Weitere Hilfe erhoffte Harms von der Englischen Seemannsmission.  Aber sie lehnte ab, und der Sekretär sagte ihm zum Schluss der Aussprache: „Ich finde es übrigens seltsam, dass Sie in dieser Angelegenheit zu mir kommen und kann Ihnen nur sagen: Sie sind der Mann!“  Da wusste er, dass er auf sich selbst gestellt sei und ging mit neuer Zuversicht an die Arbeit.  Mit Hilfe einiger Freunde, vorwiegend englischer Reeder, bekam er die Mittel, um einen Seemannsdiakon anzustellen. Er besuchte auch die Nachbarhäfen und konnte dadurch die Gründung weiterer deutscher Gemeinden vorbereiten.

            Dann versuchte Harms, um der finanziellen Schwierigkeiten Herr zu werden, in Deutschland Mittel flüssig zu machen.  Aber die Senate in Hamburg, Bremen und Lübeck lehnten zunächst ab, ebenso der Preußische Kultusminister.  Harms wandte sich dann an den Centralausschuss der Inneren Mission (heute: Diakonisches Werk).  Auf seine Eingabe wurde erwidert, dass zwar Mittel nicht zur Verfügung ständen, aber was möglich sei, solle geschehen, um für diese wichtige Angelegenheit in Deutschland Teilnahme und Opferwilligkeit zu wecken.  Der Centralausschuss bitte ihn aber, auf einer Rundreise festzustellen, wie die Lage in anderen englischen und schottischen Häfen wäre und ihm das Ergebnis mitzuteilen.

 Von Lokalkomitees zum Generalkomitee

            Diesem Wunsche entsprach Harms noch im Jahre 1884.  Sein Ziel war die Bildung von Lokalkomitees in jedem Hafen und deren Zusammenschluss zu einem Generalkomitee.

            Zunächst bereiste er Schottland und fand bei dem Edinburgher Pastor Wagner-Groben weitgehende Hilfe.  Am 16.10.1884 schlossen sich fünf inzwischen gebildete Lokalkomitees zu einem Schottischen Generalkomitee zusammen.

            In den Hafengemeinden Englands fand Harms zunächst weniger Verständnis für seine Pläne.  Die offenkundige Notlage unserer Seeleute wurde zwar anerkannt.  Wären doch vor allem die vielen auf englischen Schiffen fahrenden Deutschen den Ausbeutern schutzlos ausgeliefert.  London wollte vorläufig nicht mitmachen, und Liverpool betrachtete die Seemannsmission als Gemeindesache und hatte schon einen Stadt- und Seemanns-Missionar angestellt, der mit der Englischen Seemannsmission eng zusammenarbeitete.  In den anderen Häfen standen die neu gebildeten Lokalkomitees vielfach nur auf dem Papier.

            Trotzdem lud Harms die Lokalkomitees zu einer Konferenz nach Liverpool ein.  Sie fand am 25.02.1885 statt und wurde von dem Ortspastor Krüsmann eröffnet.  Der Antrag, dass die dort vertretenen sechs Lokalkomitees ein „Generalkomitee für deutsche evangelische Seemannsmission in England und Wales bilden, wurde zum Beschluss erhoben, ein Satzungsentwurf angenommen und ein vierköpfiger „Geschäftsführender Ausschuss mit Pastor Harms als Präsidenten gewählt.

            Am 7.05.1889 schlossen sich das Schottische und Englische Generalkomitee zum „Generalkomitee für Großbritannien“ zusammen.  Das war ein Markstein in der Entwicklungsgeschichte unserer Seemannsmissioin.  Er schuf den organisatorischen Rahmen für den weiteren Aufbau und wurde die Plattform, von der aus Harms seine Ziele weiter verfolgen konnte.

            Inzwischen waren auch die Lokalkomitees nicht müßig gewesen.  London hatte schon 1889 seine frühere Zurückhaltung aufgegeben, die Seemannsmission der Stadtmission angeschlossen und durch Sammlungen der Frau Baronin Henry Schröder und Dr. Lichtenberg die Mittel für den Bau eines Seemannsheimes aufgebracht.  Mit dem Anschluss Liverpools an das Generalkomitee schloss sich 1902 der Ring, und jeder in Betracht kommende Hafen war erfasst, — 43 Häfen in elf Bezirken.

            Der Centralausschuss der Inneren Mission (CA) verwertete den ihm übersandten Bericht über die Ergebnisse der Rundreise von Pastor Harms in einer „zweiten Nachricht“ 1885.  Er sandte sie die Landesverbände für Innere Mission, an Kirchen- und Staatsbehörden und an Kreise, die in erster Linie berufen schienen, sich der Seeleute anzunehmen.  Er bat, ihm Beiträge zur Weitergabe nach Großbritannien zu überweisen, da ihm eigene Mittel für diesen Zweck nicht zur Verfügung stünden.  Das finanzielle Ergebnis war sehr dürftig.  Das Generalkomitee (GK) erhielt als erste Beihilfe 500,— Mark, außerdem 1200,— Mark, die das Reichsamt des Inneren vom Kaiser erwirkt hatte.  Es war nur ein Tropfen auf einen heißen Stein.  Harms hatte doch gehofft, dass ähnlich wie in Norwegen der CA mit Hilfe der Provinzialvereine die erforderlichen Mittel in der Heimat aufbringen würde, und das GK sich auf Sammlungen in Großbritannien beschränken könne.  Das aber wurde ihm bei einem persönlichen Besuch in Berlin für unausführbar erklärt; auch sähe man sich nicht in der Lage, seinem Wunsch zu entsprechen, die Bildung von Hilfsvereinen anzuregen.

            Für Harms und das GK handelte es sich aber um Sein oder Nichtsein.  Das Sein forderte mutiges Vorgehen; unterblieb es, so standen GK und die Lokalkomitees nur auf dem Papier.  Es blieb nichts anderes übrig, als selbständig vorzugehen.  Ein Aufruf wurde versandt, aber wieder blieb das Ergebnis weit hinter den Erwartungen zurück, es gelang nur, in den drei Hansestädten Hilfsvereine ins Leben zu rufen.

Die Innere Mission der Lutherischen Landeskirche schaltet sich ein

Dann aber kam Hilfe oder wenigstens Entlastung von anderer Seite.  Die beiden Rundschreiben des CA von den Jahren 1884 und 1885 waren doch nicht, wie es zunächst schien, unbeachtet geblieben.  Sie wurden in Dresden und Hannover gehört.  Auf Antrag des Dresdener Vereinsgeistlichen P. Hickmann beschloss eine Konferenz der Verbündeten Lutherischen Vereine für Innere Mission, die aus der „Allgemeinen Ev.-Luth. Konferenz“ hervorgegangen war, am 9.06.1885 in Rostock, der Sache näher zu treten und beauftragte Hannover mit den weiteren Vorarbeiten.  Man sei bereit, sich für die Seemannsmission einzusetzen, wenn es sich einrichten ließe‚ dass man selbst ein Stück der Arbeit übernehmen könne.

Mit diesem Ziel vor Augen verhandelte in den folgenden Monaten Abt. D. Uhlhorn und der hannoversche Vereingeistliche Pastor Petri schriftlich und mündlich mit Pastor Harms und dem Präsidenten des CA D. Weiß.  Ein Hamburger Vorschlag, die Seemannsmission mit der schon bestehenden Auswanderermission zu verbinden, wurde abgelehnt, weil die Aufgaben doch zu verschieden seien.  Das Ergebnis war, dass das GK am 14.07.1886 beschloss, mit den Verbündeten Lutherischen Vereinen für Innere Mission in Arbeitsgemeinschaft zu treten und ihnen als Arbeitsgebiet den Bristolkanal zu übergeben.  Es wurde ihnen auch Sitz und Stimme im GK zugesichert.

Auch mit dem CA wurde nach wiederholtem Briefwechsel eine Verständigung erzielt.  Er hätte es allerdings lieber gesehen, wenn die in den Lutherischen Landeskirchen aufkommenden Beträge ihm zur Verteilung überwiesen würden, entzog sich aber schließlich nicht der Erkenntnis, dass der hannoversche Plan persönlicher sei und besser geeignet, eine lebendige opferfreudige Liebe zu erwecken.

So konnte denn am 29. September 1886 in Hannover der Beschluss gefasst werden, aus den Lutherischen Landesvereinen als Mitgliedern ein „Komitee zur kirchlichlichen Versorgung deutscher Seeleute im Ausland“ zu bilden.  Das war ein zweiter Markstein in der Geschichte unserer Seemannsmission.

Dem Komitee schlossen sich sofort oder in den folgenden Jahren alle Landesverbände für Innere Mission der Deutschen Lutherischen Kirchen an, 1927 auch der Württembergische.  Es wurde das gemeinsame Liebeswerk der deutschen Lutheraner in Nord und Süd, das sehr bald auch in enge Fühlung mit dem Luthertum im Ausland trat.  Zum Vorsitzenden wurde Abt. D. Uhlhorn zum Schriftführer Pastor Petri gewählt.

Zwei große Aufgaben galt es nun zu lösen, einmal eine gesunde finanzielle Grundlage zu schaffen und zum anderen den Mann zu finden, der als hauptamtlicher Seemannspastor ausgesandt werden konnte.

Johann Hinrich Wichern 

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und die  Seeleute 

 Schon in seiner Rede auf dem Wittenberger Kirchentag von 1848 rief Johann Hinrich Wichern die Kirchen in Deutschland dazu auf, den kirchlich entfremdeten Matrosen in ihrer geistlichen und materiellen Not in innerer Mission zu helfen. Einzelne Christen oder Vereinigungen engagierter Kirchenmänner griffen diesen Ruf auf und begannen mit der Arbeit der Seemannsmission für deutsche Seeleute nach britischen Vorbildern zunächst in England und Wales. Die offizielle Kirche in Deutschland hat ihre Verantwortung für ihre seefahrenden Gemeindeglieder erst Jahrzehnte später akzeptiert.

Wichern und die  Seemannsmission 

            Für den Katecheten (im Hamburger Hafen) verfasste Wichern eine Instruktion, in der die Pflichten ausführlich beschrieben wurden: Er solle außer der Predigtstunde soviel wie möglich mit den deutschen Seeleuten verkehren und dazu jedes deutsche Schiff beim Einlaufen in den Hafen persönlich aufsuchen und den Kapitän bitten, dass er der Besatzung den Besuch der Schiffsgottesdienste nahelege.  Für die Schiffsjungen wurde am Sonntagnachmittag auf dem Kirchenschiff eine Sonntagsschule eingerichtet.  In den Wintermonaten sollte auch u. a. in Geographie unterrichtet werden.  Dem Katecheten musste für seine Besuche ein Boot zur Verfügung gestellt werden.

            Wichern hat auch in seiner 1849 erschienenen Denkschrift auf die Nöte des Seemannsstandes hingewiesen.  Die wichtigste Stelle lautet: „Wir erinnern nun noch an die Fürsorge für die Matrosen, die in den Seestädten der Nord- und Ostsee so notwendig wäre. Die großen Resultate, welche englische und namentlich amerikanische Gesellschaften in New York usw. durch Errichtung von Seemannshäusern auf diesem Gebiet erreicht haben, ermuntern zur unverweilten Nachfolge.“  Bei seiner Reise nach England 1851 nahm er dann Gelegenheit, die Einrichtungen zum Wohle des Seemannsstandes (Herbergen, Krankenhäuser, Kirchen mit Pfarrhaus und einem für die Seeleute angestellten Pastor) kennenzulernen.

            Ein unmittelbarer Einfluss auf den Beginn einer deutschen Seemannsmission ist nicht nachweisbar.  Auch ein Aufruf im „Haller Volksblatt für Stadt und Land“ vom 2. April 1853 wirkte sich nicht aus.  Unter der Überschrift: „Innere Mission! Was dem Preußischen Seemann not tut“ weist ein ehemaliger Seemann aus Ückermünde auf die religiösen und sittlichen Notstände hin.  Die preußischen Seeleute lebten teils ohne Gott, teils in roher Feindseligkeit gegen ihn.  Die Schuld liege darin, dass der Religionsunterricht auf den Navigationsschulen aufgehoben sei, und dass die Kapitäne die in der Musterrolle vorgesehenen Morgen- und Abendandachten nicht hielten.  Er fordert den Bau eines Musterschiffes, dem auch ein Geistlicher zur Erziehung beigegeben werden sollte, ebenso eine Versorgungsanstalt für arbeitsunfähige Steuerleute und Matrosen.

            Vielleicht aber haben Wicherns Anregungen und die damals einsetzende Bewegung zur Gründung von „Herbergen zur Heimat“ die Wirkung gehabt, dass das Handelshaus Friedrich M. Vietor Söhne in Bremen für die Besatzungen seiner Schiffe am Stephanikirchhof ein Seemannsheim am 18. Oktober 1854 eröffnete.  In der Hausordnung heißt es: „Dieses Haus ist dazu gebaut, um dem ehrenwerten Stande der Seeleute, wenn sie nach einer beschwerlichen Fahrt glücklich zurückgekehrt sind, eine angenehme und ruhige Zuflucht während ihres Aufenthaltes an Land zu gewähren und sie davor zu bewahren, ihren sauer erworbenen Verdienst leichtsinnig zu vergeuden.  So wird von jedem Insassen ein nüchternes und anständiges Betragen erwartet.“  Der Ausschank von Spirituosen war untersagt: Die Teilnahme an den Morgen- und Abendandachten war freiwillig.  „Es wird aber gehofft, dass jeder Hausgenosse daran teilnimmt, da ein Tag mit Gott angefangen und mit Ihm beschlossen, nicht ohne Segen bleiben kann.“

            Das Haus enthielt neben der Hausvaterwohnung einen Saal, mehrere Wohnzimmer und zwanzig Schlafräume, in denen um 1878 jährlich 600 bis 800 Leute wohnten.  Drei Jahrzehnte hat es in Segen gearbeitet.  Es wurde 1889 geschlossen, weil der Schiffsverkehr sich nach Bremerhaven verlagert hatte.  Bomben zerstörten es im zweiten Weltkrieg.  Aber hundert Jahre nach seiner Gründung errichtete die Bremer Seemannsmisssion auf diesem historischen Boden ihr neues Seemannsheim.

            Auch von Hamburg wird berichtet, dass 1880 nach englischem Vorbild in St. Pauli ein „Stranger‘s Rest", eine „Seemannsruh“, gegründet wurde.  Sie diente aber bald verschiedenen Personenkreisen.  1880 richtete Pastor Ninck, St. Anschar, in einem gemieteten Haus ein kleines Seemannsheim ein, nachdem er in seinem „Nachbar“ den Brief eines Matrosen abgedruckt hatte, der sich über die Vernachlässigung der deutschen Seeleute beklagte.  Es hat seinen stillen Dienst getan, bis es 1906 durch das neue Heim der Hamburger Seemannsmission am Wolfgangsweg abgelöst wurde.

 

 

 

 


 

 

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