Band 9



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Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes

Band 9 in der Reihe „Zeitzeugen des Alltags“: Seemannsschicksale

Band 9 in der gelben BuchreiheZeitzeugen des Alltags   143 Seiten

bei   Jürgen Ruszkowski,  Nagelshof 25 ,  D-22559 Hamburg

Tel.: 040-18090948   -  Fax: 040-18090954

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Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes:

Rainer Gessmann

In Japan achtern raus gesegelt

Endstation Tokyo

Leseproben und Bücher online

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 Die abenteuerliche Karriere eines deutschen Seemannes:

Mit 15 Jahren fing er 1964 in Hamburg als Schiffsjunge an.  Nach vier Jahren Seefahrt von Europa aus nach Nordamerika, in die Karibik und nach Ostasien segelte er mit 19 als Matrose bei einem geplanten Shipjump in Nagoya-Port in Japan achtern raus und lebte jahrelang ohne Aufenthaltsgenehmigung illegal im Land der aufgehenden Sonne. Mit Kellner- und Film-Nebenrollen-Jobs schlug er sich durch, bis er seinen Aufenthaltsstatus legalisieren und sich mit einer eigenen Firma in Japan selbständig machen konnte. 

Einige glückliche Umstände, verbunden mit gutem Stehvermögen und schneller Anpassung im aufstrebenden Japan, lenkte meine Karriere stets in die erfolgreiche Richtung... Nie lebte ich über meine Verhältnisse, außerdem versuchte ich trotz meiner ‚glücklichen Hand’ nie gierig zu werden.  Diesen Eigenschaften, gepaart mit meinem konsequenten Charakter, verdanke ich, dass das oft zitierte ‚wie gewonnen, so zerronnen’ nicht eingetreten ist... So blieb ich im Grunde immer der einfache und dankbare Seemann“


Leseprobe

Achteraus in Nagoya-Port
Logischerweise ist ein geplanter Absprung, so ein Shipjump, im letzten Hafen, möglichst am letzten Tag vor der Ausreise optimal. Für uns jedoch war Muroran ganz im Norden Japans ein völlig unbekanntes Revier, weshalb wir uns für Nagoya entschieden. Außerdem hatte ich in Nagoya eine kleine Hafenbekanntschaft, deren Quartier konnten wir als Unterschlupf für die ersten Nächte gut gebrauchen. Die Löschzeit der METHAN im Hafen von Nagoya war auf drei Tage angesetzt. Wir terminierten daraufhin unser Getaway vom Schiff auf die letzte Nacht. Es war der 11. August 1968. Wir holten vom Funkoffizier den letzten maximalen Vorschuss in japanischen Yen ab. Gleichzeitig besorgte Johann mit flinker Hand unsere dort deponierten Seefahrtbücher. Mit gepackten Seesäcken in unserer Kammer warteten wir am Abend auf die Gunst der Stunde. Kurz vor Mitternacht – der Schiffsnachtwächter war beim Kaffeetrinken in der Mannschaftsmesse – schleuderten wir unsere Seesäcke auf die Pier und schlichen bei sternklarer Sommernacht die Gangway hinab von Bord. Nicht wissend, was dieses gewagte Unternehmen für uns mit sich bringen würde, durchquerten wir vorsichtig die Hafenanlagen. Für mich wurde dieses gewollte und abrupte Ende meiner Seefahrt die wichtigste und riskanteste Entscheidung meines Lebens. Nur 48 Tage hatte ich auf meinem sechsten und letzten Schiff der deutschen Handelsmarine verbracht. Diese kürzeste Fahrzeit brachte auch das Ende meiner Seemannskarriere. Unser Landgangsausweis (Shorepass) hatte eine Woche Gültigkeit. Dies bedeutete, wir waren theoretisch bis zum 11. August 1968 legal in Japan. Der Shorepass legalisiert den Aufenthalt während der Liegezeit des Schiffes im Hafen an Stelle des Reisepasses mit Visum. Uns war bewusst, dass ein normal einreisender Japan-Tourist einen Einreisevermerk in seinen Pass eingestempelt bekam. Dieser Vermerk im Pass berechtigte deutsche Bundesbürger damals zu einer maximalen Aufenthaltsdauer in Japan von 180 Tagen. In unserer Situation jedoch war es unmöglich, diesen begehrten Stempelabdruck zu erhalten. Wir hatten nach einem Ausweg gesucht, um die nach dem 11. August 1968 eintretende Illegalität abzufedern. Noch vor unserem Abgang von Bord hatten wir das Büro der Hafenimmigration aufgesucht und nach vieler rhetorischer Laberei ein Immigrationssiegel mit Datum in unsere Pässe eingestempelt bekommen. Uns war schon klar, dass dieser einfach aussehende Stempelabdruck nicht das richtige Einreise- und Aufenthaltsdauer-Permit ersetzen konnte, aber nach dem Motto, ein echter Stempel im Pass ist besser als eine blanke Seite, fühlten wir uns etwas wohler. Dieser nichtssagende Stempelabdruck des „Immigration Inspektor, Nagoya Port“ mit mir zwei unverständlichen japanischen Schriftzeichen darunter sollte mir gut zwei Jahre später einmal unbezahlbare Dienste erweisen. Aber bis dahin waren noch unwiederholbare 27 Monate abenteuerlichen Lebens in diesem einzigartigen Japan zu überstehen.

Untertauchen und vor allem weg von der Straße, war das Gebot der Stunde und äußerst wichtig für die ersten Tage, denn inzwischen musste sich unser Fernbleiben in der Hafengegend herumgesprochen haben. Mit Polizei-Escord, eventuell in Handschellen, noch vor Auslaufen der METHAN aus dem letzten japanischen Hafen wieder an Bord zurückgebracht zu werden, wäre äußerst peinlich für uns geworden und musste unbedingt vermieden werden. Meine Hafen-Geisha wusste über unsere Situation Bescheid und sicherte uns für eine begrenzte Zeit Unterschlupf zu. Wir teilten uns ihr winzig kleines Zimmerappartement mit Kochnische als Vorraum und Tatamiraum (Tatami = etwa 5 cm dicke und 90 x 180 cm große Binsenhalmmatte) als Wohnschlafplatz. In der Nacht schlief Johann im Bundeswehr-Schlafsack auf dem Küchenboden und ich auf den japanischen Tatamis mit meiner Geisha im Arm. Nur eine dünne Papiertür trennte zwei verschiedene Schlafklassen, trotzdem gerecht, denn es war schließlich meine Geisha. Allerdings konnte dies kein Dauerzustand bleiben, denn die Geisha musste Geld verdienen, und wir wollten Japan entdecken. Noch waren unsere bescheidenen Bargeldreserven intakt, so dass wir uns entschlossen, mit der Japan National Railways (JNR) zu reisen. Hier zeigte sich Japan von der besten Seite. Die Bahnhöfe waren picobello sauber, die Züge pünktlich und das Bahnpersonal korrekt gekleidet und auskunftsfreudig. Seit 1964 fährt der schnelle Blitzzug Shinkansen auf der Rennstrecke Tokyo-Osaka im Fünfminutentakt bis zum heutigen Tag unfallfrei. Auch Schmierereien auf den Bahnsteigen sowie die Besudelung und grobwillige Beschädigung der Zugeinrichtungen, in Deutschland inzwischen normal oder sogar als „Kunst“ bezeichnet, sind bis heute in Japan kein Thema.

Auf halbem Wege zwischen Nagoya und Tokyo liegt linker Hand majestätisch schön der Fuji-san. Es war Hochsommer und somit Saison für Fujiyama-Bergsteiger. Eine Legende sagt bei erfolgreicher Besteigung des heiligen Berges eine siebenfache Wiederkehr nach Japan voraus. In unserer Japaneuphorie konnten wir eine solch positive Voraussage natürlich nicht ignorieren und beschlossen kurzfristig den Aufstieg zum Fuji-Berg. In Shizuoka-City stiegen wir aus dem Zug und deponierten unsere Habseligkeiten in einem Schließfach des Bahnhofs. Wir durchstreiften zunächst die nächtliche Szene der Stadt und ließen uns von den spendierfreudigen Japanern zum Sake (Reiswein) einladen. Wir übernachteten in billigen Ryokans (Hotels) und auch immer wieder mal, um Geld zu sparen, auf einer Parkbank. Mit verschiedenen Bussen ging es zum Fuße des Fujiyamas bis zur 5. Station, die zugleich Endstation war. Hier befindet sich der Sammelpunkt aller Fuji-Aufsteiger. Hunderte von Japanern, alle perfekt ausgestattet mit Bergschuhen, Marschgepäck, Stock und Seppelhut, standen diszipliniert zum Aufstieg bereit, dazwischen Johann und ich mit nur leichter Sommerbekleidung und Sandalen an den Füßen. Nach kurzer Orientierung reihten wir uns in die endlose Schlange von Japanern und Japanerinnen ein und marschierten der nächsten Etappe entgegen. Nach dreistündigem anstrengendem und stupidem Gänsemarsch bergauf setzte bei uns Hunger und Durst ein. Unser kleiner Proviantvorrat war jedoch unzureichend und sehr rasch aufgebraucht, aber hilfreiche mitsteigende Japaner ließen uns nicht verhungern. Nach einer kurzen kalten Nacht in einer Hütte an der neunten und letzten Etappe hetzte das Rudel im Morgengrauen dem Gipfel entgegen. Der Höhepunkt für die japanischen Aufsteiger ist es, den Sonnenaufgang von der Spitze des Berges aus zu erleben und mit mehreren „Banzai“ (lang lebe Japan) -Rufen zu begrüßen. Diese Banzai-Rufe zum Sonnenaufgang sind das Hauptmotiv der ganzen Kraxelei dieser Pilger-Wallfahrt für die „echten“ Japaner. Meine Gedanken schweiften zurück zu dem Augenblick, als ich von Bord aus zum ersten Mal von See her den Fuji-san erblickt hatte, aus einer anderen Perspektive und unter anderen Umständen. Ein fröstelndes Gefühl ging durch mich hindurch. Mit der Erkenntnis, als Nichtjapaner ersteige man den Fuji nur einmal, gelangten wir über den staubigen und geradlinigen Abfahrtstrail wieder bei der Bushaltestelle an. Für die nächste Zeit war unser Appetit auf Natur und Kult gestillt, und wir fixierten uns auf unser Endziel Tokyo.

Den gesamten Text mit vielen Bildern finden Sie in dem Buch

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Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes:

Endstation Tokyo

In Japan achtern raus gesegelt


  Reaktionen

Zu Band 49 schreibt schreibt Rainer Gessmann:

Lieber Herr Ruszkowski, habe soeben eine Woche Kurzurlaub an der Adria-Küste hinter mir und dazu passend auch Herrn Copians Buch "Salzwasserfahtern" (Band 49) gelesen.
Es ist ein sehr detailierstes und intressantes Seefahrt-Abenteuer Buch, welches ziemlich treffend und genau eine Reise an Deck eines Stückgutdampfers in den sechziger Jahren beschreibt.  In manchen Kapiteln schon fast ein Matrosen- ABC (Gab es wirklich, es war das Lehrbuch für die Deckslaufbahn, ich habe mein Exemplar noch heute im Regal zu stehen). Intressanterweisse war ich ja ein paar Jahre später bei derselben Reederei und fuhr dieselbe Reiseroute wie Herrn Copian. Die Kombischiffe waren in der Tat optisch mit die schönsten Frachtschiffe überhaupt, und ich erinnere mich wie einige Altmatrosen auf der MS Borussia & MS Bavaria von diesen Schiffen schwärmten.
Jürgen Copian wiederbelebt viele schon fast vergessene Einzelheiten der damaligen Seefahrtzeit, wie etwa die Nora- Plastikschuhe oder die Leopard-Panzer-Wannen bei Blohm & Voss oder aber auch an die Rikschafahrt in Hongkong zu den als Nähereien getarnten Wohnblockpuffs. In meinen späteren Jahren, ja bis heute, bin ich in fast allen Hafenstädte als Tourist immer noch auf den Fährten von damals unterwegs und suche wehmütig, doch meist vergebens nach Überbleibseln verganger Seemannszeit. Vor einem Jahr schloss die letzte echte Seemannsbar "Northern Ligths" im Yokohama-Chinatown, Mama san war 75 Jahre alt, und es gab dazu noch eine etwas jüngere orginal japanische Barhostess von damals, sie wartete immer noch auf den einen oder anderen Seemann, der ihr die grosse Liebe versprochen hatte.
Jürgen Copians "Salzwassergeschichten" ist eines der Besten in Ihrer gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"
Herzliche  Grüsse aus Tokyo/Tübingen

Rainer Gessmann
Autor von Band Nr. 9  Endstation Tokyo

 


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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

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erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

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Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

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Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


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 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

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  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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Schiffsbild

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

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 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

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  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

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   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

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Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

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Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

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  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

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13,90 €

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

13,90 € - Bestellungen -

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

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  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

13,90 €  - Bestellungen -

 

 

 

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 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

http://www.libreka.de/9783000243004/FC

13,90 €

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

13,90 € - Bestellungen -

 

Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

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Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

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  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

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Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 weitere Bände sind geplant

 

 

 

 

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

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 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

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Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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Salzwasserfahrten 6

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

13,90 € - Bestellungen 

 


Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

13,90 €Bestellungen

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

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zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

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Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 

 

 

 

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Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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