Auf Neufundland in St. John’s ist Gott der König - Beichten ist ein Genuss - Gott für alles ALLEZEIT Loben
Dankesnachrichten mit Herz - Gott für alles Loben - Jederzeit
Aufforderung zum Danken; wofür zu danken ist
Danken für alles und jederzeit im Namen Jesu Christi (Epheser.05,19; Psalm.033,02 f.; Kolosser.03,16; Epheser.05,20; 1 thess.05,18; Kolosser.04,02; Römer.12,12; 1 Thessalonicher.05,17)
EMC - Es Macht Christus Jesus, Gottes Sohn!
Der Heilige Geist IN DIR - VAMPIRE LACHEND LÖSCHEN! EAC errabicool 1.1
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Ewiges Leben - mit der herrlichen Seele ewiges Leben im EMC DIE IDEE - Der Zirkus der Ewigkeit - Wir lieben Diener Gottes, Diener Jesus Christus, mit der Botschaft des ewigen Lebens, umsomnst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Jesus ist zu uns gekommen um uns die Tür zum ewigen Leben aufzumachen. Das milde Licht der Vorsehung, wir geben von der Macht der Liebe Gottes das Licht der Liebe weiter. Wir haben die Hoffnung Gottes, der uns schon immer geliebt hat. Vom Glauben erwarte ich das ewige Leben. Das Ostergeheimnis der Auferstehung, Gott will, das wir die Hoffnung ausstrahlen, wir sollen Träger der Hoffnung und Träger der Liebe Gottes sein.
EMC DIE IDEE - DER ZIRKUS FÜR DIE EWIGKEIT IN GOTT!
AUSRICHTUNG ZU GOTT UND AUF GOTT!
Wir bewahren uns vor jeglichen Murren und Klagen, alles ist Gottgewollt nach seinem Willen gemacht!
Daneben liegen, sitzen, genießen, geschehen lassen, herrlich!
Es gilt, wieder zu entdecken, dass es ein Leben des Geistes gibt, das noch höher steht als das Leben der Vernunft und das allein den Menschen zu befriedigen vermag.
ZU BENEIDEN IST, WER NICHT VERLETZT
ODER VERBITTERT
ODER VERÄRGERT
ODER ABGESTOßEN
ODER ZUM STRAUCHELN
GEBRACHT WIRD
DURCH DAS WAS AUCH
IMMER GESCHEHEN MAG
WIR KÖNNEN ERFÜLLUNG
UND FREUDE AN DINGEN FINDEN,
DIE ANDERE MENSCHEN
FÜR UNANGENEHM HALTEN!
Jawohl, so ist es, im Endeffekt
ladet Gott die Menschen dazu ein.
Die Kirche ist ein Lazarett, sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus angeboten!
Luc Emmerich, Leben in Fülle!
URGEB überall flexibel einbaubar.
Mc Gdpek integriert sich angenehm.
Mc Gdpek, du bist schon dabei, und bemerkst es nicht, so schnell geht das.
EMC DIE IDEE, du fühlst dich wohl, oder du hast noch zuwenig davon bekommen.
Mc Gdpek, Maria unsere Muttergottes, ohne Erbsünde geboren.
Mc Gdpek, Muttergottes, beginn der göttlichen Dreifaltigung.
Mc Gdpek informiert, Christus, Jesus, Gottes Sohn, unser Heiland.
Mc Gdpek informiert, bei Gott ist alles möglich, Jungfrau Maria, ohne Erbsünde geboren empfängt vom Heiligen Geist, und kann göttliches, Christus Jesus zur Welt bringen!
Mc Gdpek informiert, in jedem Menschen ist eine jungfräuliche Stelle, eine Seelenstelle, in der jeder Mensch sein Gottesebenbild lagert, und das gehört gefunden und gelebt, daß ist unser Ziel, "solange suchen bis wir zu Gott in UNS gekommen sind.
URGEB Informiert - Gott gibt uns die Freiheit zum Lieben.
Mc Gdpek informiert - 100 % Liebe, die von Gott aus uns zufließt. Wir haben die Freiheit auch 100% zu lieben. Und wenn wir jetzt nur 90 % in der Liebe sind, hat das böse automatisch die fehlenden 10 % übernommen. Viele haben nur 50 % Liebe angenommen, so übernehmen die bösen Dinge automatisch die anderen 50 %. Unsere Aufgabe ist es, mit 100 % Liebe antworten und in der Liebe bleiben, so hat das böse keinen Raum. "Dem Bösen keinen Prozent geben" :-)
Mc Gdpek informiert, daß das Böse KEINE EIGENE STRUKTUR HAT UND KEINE CHANCE HAT, sich von selbst entfalten, sondern das Böse hat nur dann die Möglichkeit sich zu entfalten, "WENN WIR WENIGER GUTES TUN"! Also versuchen wir auf alles und mit allem GUTES ÜBER ANDERE ZU DENKEN UND SPRECHEN!!
Mc Gdpek informiert - Egal über wem auch, ich darf in der 100 % Liebe bleiben.
"Es tut mir Leid, ich verzeihe dir, ich danke dir und ich liebe dich darf ich jeden Augenblick sagen!
Gdpek informiert, bei Gott ist alles möglich, Gott liebt den größten Sünder, der viel "falsches lebt, der wird umsomehr von Gott geliebt" Gottes Barmherzigkeit ist alles möglich, auch denen trifft die Barmherzigkeit Gottes, die "nie etwas von Ihm gehört haben", oder nie danach gesucht haben. Wir können Gottes Möglichkeiten nicht vorhersehen!!
Mc Gdpek informiert, "Menschliches Denken - oder - Göttliches Denken! Bei menschlichem Denken wird eine jungfräuliche Geburt nicht verarbeitet werden können, bei einem göttlichen Denken ist es ohne Probleme akzeptierbar, weil bei Gott alles möglich ist.
Gdpek Glaubensgemeinschaft
EMC DIE IDEE - Modern - Alt - Jung - ewig aktuell.
Wir bewahren uns vor Vereinsamung - Jung hilft Altjunggebliebenen,
wir bleiben aktiv, auch in der Ewigkeit!
Alt hilft Jung - Jung hilft Alt - Junggebliebene helfen Menschen in jeder Situation!
Was Worte sind, was Worte bedeuten, was Worte erzielen, was Worte erwirken. Was wären wir ohne Worte? Was könnten wir ohne Worte erreichen? Ohne Worte, wären wir wirklich Menschen?
Man bedenke:
Die Kraft der Worte.
Die Macht der Worte.
Worte als Waffen, Worte des Haßes.
Worte des Wahnsinns, Worte der Wut.
Worte der Verführung, Worte des Übels.
Worte der Politik.
Worte des Kampfes, Worte der Gewalt.
Worte der Feindschaft, Worte von tödlichem Inhalt.
Worte der Verleitung, Worte der Lüge,
Worte des Schreckens, Worte der Verwirrung.
Worte der Irritierung, Worte der Verspottung.
Worte der Verachtung, Worte der Missgunst,
Worte der Verdammung.
Worte der Verführung. Worte der Bedrohung.
Worte der Verbannnung…
Worte der Not und Pein.
Worte als Mittel der Qual.
Worte des Kummers, Worte der Sorgen.
Worte als Trug und Schein.
Worte der Wirklichkeit.
Worte der Geheimnisse, Worte der Entdeckung.
Durch Worte bleibt nichts für immer verborgen.
Worte der Magie und des Zaubers.
Worte der Entzückung.
Worte die uns begeistern, bewegen.
Die Wunder der Worte von langzeitiger Wirkung.
Worte des Wissens, Worte derWeisheit.
Worte als Saatgut der Hoffnung.
Worte der Wahrheit.
Worte als wirklicher Segen.
Worte der Beglückung!
Worte die inspirieren,
Worte die richtige Wege weisen.
Worte können helfen und heilen.
Worte die Gutes versprechen,
Worte die Wohlwollen verheißen.
Durch Worte wird man ermutigt…
sich nicht zu verzetteln…sich zu beeilen…
Worte können belehren…
Worte können Unheil verhindern, verwehren.
Worte der Treue. Worte des Beistands.
Worte des Schutzes, Worte der Gunst.
Worte der Liebe, Worte des Lebens.
Worte der Schönheit, Worte der Verehrung.
Worte der Vergebung.
Worte der Wiederbelebung,
Worte als Mittel der Kultur und Kunst.
Worte der guten Gestaltung.
Worte der Kraft zur inneren Festigung
und geistiger Erhaltung.
Worte von Bedeutung,
Worte von bleibendem Wert
als Lebenswegbegleitung.
Gedanken werden Worte:
Worte des Friedens!
Wir haben die Wahl.
Wir Menschen sehen vieles in unserem Leben als selbstverständlich an, ohne zu ahnen oder zu erkennen, wieviel verborgene Hilfe uns durch Gott (Jesus-Christus) und seine Engel zuteil wird. Es ist an sich normal, dass man sich für Hilfen, Geschenke oder Unterstützung bedankt und für seinen Wohltäter Werbung (durch Lob, Preis und Anerkennung) vor anderen macht. Das ist gemeint, wenn in der Bibel oder in Neuoffenbarungen Jesu zum Dank für alles aufgefordert wird:
Apostel Paulus schrieb diesbezüglich an die Epheser und Kolosser:
Epheser.05,19] »Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen (Psalm.033,02 f.; Kolosser.03,16)
Epheser.05,20] a Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.« ( 1 Thessalonicher.05,18)
Kolosser.04,02] »Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!« (Römer.12,12; 1 Thessalonicher.05,17))
1 Thessalonicher.05,18] »Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.«
Biblische Aufforderung zum steten Lob Gottes (Psalm.034,02; Psalm.150,06; Psalm.145,21)
Schon im Alten Testament verkündet der Psalmist:
Psalm.034,02] )»Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein«
Psalm.145,21] »Mein Mund soll des Herrn Lob verkündigen, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.«
Psalm.150,06] »Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!«
Richtig Danken und Loben
Worin wahres Lob, Dank und Verehrung bestehen sollen (jl.ev03.111,09; jl.ev03.112,01-08)
Ich will den Herrn loben, danken, preisen, ehren, allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein, in Guten wie in Schlechten Zeiten, allezeit, jederzeit!
Nützt Religion?
Wer findet, dass die Monotheismen allesamt ziemlich gefährlich sind. Christoph Schönborn erklärt Barbara Stöckl, dass das Christentum auch seine praktischen Seiten hat.
Die "Renaissance der Religionen" hat eine Reihe von Eigentümlichkeiten, die sich nicht darin erschöpfen, dass neuerdings wieder Menschen andere Menschen köpfen oder in die Luft sprengen, weil sie sie für "Ungläubige" halten. Auch ein paar alte Debatten und Fragen kehren wieder, gut abgelegen in den Archiven der Geistesgeschichte und lange vergessen. So gibt es ein Revival der Religionskritik, wie der Erfolg von Büchern wie "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins oder der von Christopher Hitchens kleinem Pamphlet "Der Herr ist kein Hirte" zeigt. Eine der Schlüsselfragen, die neuerdings wieder den öffentlichen Diskurs prägten, ist: Machen die Religionen die Menschen gut oder schlecht?
Zeitgenössische, aufgeklärte Gläubige führen ja für ihre Religion schon seit längerer Zeit zwei Dinge ins Treffen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben.
Ich will den Herrn loben, danken, preisen, ehren, allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein, in Guten wie in Schlechten Zeiten, allezeit, jederzeit!
Erstens: Sie ist wahr.
Zweitens: Sie ist nützlich.
Und da der Wahrheitsgehalt nicht wirklich zu beweisen ist und viele Menschen heutzutage spontan an Dingen wie der Jungfrauengeburt, der Aufspaltung Gottes in verschiedene Betriebsmodi - Vater, Sohn, Heiliger Geist - oder dem Gipfeltreffen von Moses und Jahwe am Berg Sinai zweifeln, wird mehr und mehr Gewicht auf das zweite Argument gelegt.
Glaube ist, mag er auch nicht wahr sein, dann doch irgendwie praktisch. Und zwar deshalb, weil er den Menschen Sinn gebe, Bürger, die ansonsten atomisiert nebeneinanderher leben würden, zu einer Gemeinschaft zusammenschmiede, und er aus Berserkern tugendhafte Leute mache.
Unter den Neuerscheinungen, die dieses Thema fortspinnen, stechen zwei hervor, die in Stil und Typus unterschiedlicher nicht sein könnten. Wiens Kardinal Christoph Schönborn erklärt im Gespräch, warum Religion gut ist, viele meldeten in ihrem neuesten Großessay Zweifel an. Um es gleich vorweg zu sagen: Der Mensch liefert wieder einmal ein luzides Opus ab, gelehrt und geistreich, auf einem literarischen Niveau, das heute nur wenige Philosophen zu erreichen vermögen. Aber das hatte man ja nicht anders erwartet. Überraschend dagegen ist der Großdialog von Kardinal : Auch dies ein kluges Buch mit guten Fragen und präzisen Antworten.
Ich will den Herrn loben, danken, preisen, ehren, allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein, in Guten wie in Schlechten Zeiten, allezeit, jederzeit!
Das Buch hält sich bei seiner Beschäftigung mit der Gewalttätigkeit der Religionen nicht bei deren Kriminalgeschichte auf. Sondern fragt, ob es nicht in den großen Monotheismen ein Aggressionspotenzial gebe, ein inhärentes Eiferertum, eine Unterwerfungslust, und ob das Sündengerede wirklich moralische Menschen produziere - oder nicht doch eher Neurotiker.
Das Buch denkt fort, was Jan Assmann in seiner vieldiskutierten Studie "Die Moseische Unterscheidung" provokant proklamiert hat, nämlich dass erst der Monotheismus das Kriterium "wahr"/"falsch" in die Religionsgeschichte eingeführt habe. Juden, Christen, Muslime sind der festen Überzeugung, ihr Gott sei der "Einzige", der Wahre, während die anderen falschen Göttern anhingen.
So steckt in jeder der drei großen monotheistischen Religionen ein Kern an Eiferertum, den sie, bei aller Mäßigung und Aufklärung, gar nicht loskriegen können. Verharren im Unglauben sieht der monotheistische Eifer seit je als Verbrechen - da sieht es beim Christentum, das sich als "Religion der Liebe" vorstellt, nicht viel anders aus als bei Islam und Judentum. "Daher umgibt sich die Heilsbotschaft seit ihren ersten Tagen mit einer Eskorte aus Drohungen, die den Überzeugten das Schlimmste in Aussicht stellen. Zwar spricht das Evangelium davon, nach allen Seiten Segen bringen zu wollen, doch auf die Nichtbekehrten wünscht der christliche Militantismus von der ersten Stunde an den Fluch des Himmels herab."
Den Ungläubigen gilt die Verdammnis als sicher, und selbst über den Gläubigen hängt stets das Schwert ewigen Verderbens. Die Menschenliebe des imaginierten Ewigen hat die Bedrohlichkeit einer Liebe, der man nicht entgehen kann: "Wen der Herr liebt, den züchtigt er." Gesund ist diese Fixierung auf die Sündhaftigkeit gewiss nicht, und ihre Kehrseite ist die "Unduldsamkeit und der Hass". Kirchenvater Augustinus, der die Erbsünde in aller theologischen Perfidie ausformulierte, hat, so das Buch, das "abgründigste System des Schreckens, das die Geschichte der Religionen kennt", erfunden. Schon Babys kommen als Verdammte zur Welt, und wenn sie ungetauft sterben, kommen sie in die Hölle. "Sakraler Terrorismus" sei das, meint das Buch, und kaum etwas hat so viel zur "Neurotisierung einer Zivilisation" beigetragen wie die Prädestinationsmetaphysik.
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Ob eine solche Religiosität der Moralität wirklich nützt, ist sehr fraglich. Gewiss sind die heiligen Schriften der großen Monotheismen auch so etwas wie das Inhaltsverzeichnis der moralischen Imperative der Menschheit, aber es ist doch sehr diskussionswürdig, ob die Moral den Glauben braucht. In diesem Sinne schreibt der Soziologe in dem kleinen Sammelband "Was ist eine gute Religion?", "So ist Nächstenliebe kein Monopol der Religionen, die oft genug als Nächstenhasser aufgetreten sind, sondern eine anthropologisch gegebene Disposition."
Nun, um das weniger apodiktisch zu formulieren: Es gibt genügend Gläubige, die gute Menschen sind, und es gibt genügend Atheisten, die auch gute Menschen sind. Umgekehrt ist es leider ebenso. Nur gibt es genug gute Menschen, die schlechte Dinge tun, weil sie glauben, dass ihr Gott exakt das von ihnen erwartet.
Das ist so ziemlich der einzige Zusammenhang von Religion und Moral, der nicht zu bestreiten ist. Es versteht sich von selbst, dass Kardinal Christoph Schönborn all das ziemlich anders sieht. Schönborn liefert im flotten Plauderton, bei dem es aber nie allzu seicht wird, ein Exempel dafür, wie die Aufgeklärteren unter Gottes Bodenpersonal die Dinge sehen. Klar, hin und wieder macht er sich so lächerlich, wie das der Kirchenferne von Kardinälen erwartet, etwa wenn er die Beichte "eine wöchentliche oder regelmäßige Powerstation" nennt.
Schönborn ist gegen eine politisierende Religion, aber Religionen sind nie unpolitisch, weil sie auf die gesellschaftliche Moral abzielen. "Die Grundfrage ist, ob auf die Dauer eine Moral ohne eine transzendente Begründung, ohne eine Begründung in der Religion, im Glauben an Gott, ohne eine Verbindlichkeit Gott gegenüber zu halten ist" - dies sei, so Schönborn, sehr "fraglich". Die Moral gehe "baden", wenn man Gott nicht über sich wisse. Schönborn: "Die Drohung mit dem Gericht Gottes, die tut uns ganz gut."
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Nun ist das gewiss eine fragwürdige Anthropologie. Glaubt Schönborn wirklich, wenn er nicht vor Gott Angst hätte, er würde stehlen, morden, vergewaltigen? Glaubt er zumindest, dass dies viele Menschen täten? Und wie passt das mit dem Satz zusammen: "Ich denke, die meisten Menschen wissen im Innersten sehr genau, was richtig ist und was nicht." Da zu "den meisten Menschen" ja offenbar auch Nichtgläubige zählen, geht die Moral ohne Gott offenbar doch nicht vollends baden.
Im Ganzen liest sich Schönborns Rede wie ein Exempel zu einer ironischen Wendung über den geläuterten monotheistischen Eifer, der sich, in Hinblick auf die heiligen Schriften und den theologischen Kanon in "wählerischem Umgang mit dem Gesamttext" zeigt. Die Religionen sind zivilisiert, wenn ihren Anhängern "viele Stellen aus den eigenen sakralen Büchern, aus denen der heilige Furor redet, wie peinliche Archaismen vorkommen". Auf die christliche Sündenobsession und namentlich auf die Erbsünde angesprochen, erklärt Schönborn, die Menschen seien gut, hätten aber auch "einen Hang zum Bösen", im Übrigen erinnere man sich an das Jesu-Wort: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein."
Man solle sich freilich nicht mit falschen Schuldgefühlen quälen, die "entstehen nicht natürlich, sondern werden einem Menschen aufgezwungen, anerzogen, eingeimpft und sind auch gefährlich." Die Kirche habe mit dieser Schuldbesessenheit aber nicht mehr zu tun als jede andere Institution. Wie war das noch mal mit der Gier nach der Bestrafung der Sünder, mit der Drohung ewiger Verdammnis?
Nun, da hätte man noch etwas heftiger nachfragen können. Aber wir wollen nicht beckmessern. Alles in allem ein gutes Buch, auch da, wo es die Schwäche einer Religiosität zeigt, die aus dem "apokalyptischen Tunnel" herausgefahren ist und händeringend zu beweisen versucht, warum sie trotzdem noch für etwas gut ist. "Religion ist sehr nützlich", weiß der Kardinal, schon das Evangelium sei voll "von ganz utilitaristischen Überlegungen".
Nutzt's nichts, dann schad's nichts, wie der Wiener sagt. Ein Glaube, wie der, den Christoph Schönborn vertritt, der richtet wenig Schaden an und tut niemandem weh. Und das ist, wie das Buch, ohnehin das Beste, was man über eine Religion sagen kann.
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Jawohl, die weltweitbeste Dompteurin mit Herz - Menschenschutzkartegovagosogoheiligergeist
Jawohl, die weltweitbeste Dompteurin mit Herz - Menschenschutzkarte
Eine Dompteurin, die jeden Tag mit ihrem Löwenrudel übt, hat Jesus Christus als Ihren Leitfaden gewählt, und lobt Gott für alles.
Die Löwen müssen ihrer Natur aus die Dompteurin angreifen und auffressen versuchen. So sieht es die Natur vor, daß hungrige Tier auch Menschen angreifen und auffressen. govagosogoheiligergeist
Und so gesehen gibt es Menschen, die Artfemd erzogen werden und ganz bissige, neidische und angefressene Tiermenschen sind.
Schaut euch doch mal einfach das Video noch mal an. Ihr seht links
den Weg zum Stall, die Hunde sind erst Relaxt. Dann kommt Mensch ihnen näher und jetzt fängt es langsam an, der Mensch hat sich als erstes geäußert und weil er das tat merken sie das der Fremde Interesse an irgendwas hat, die Hunde machen nun ihr JOB, und da der Mensch immer Lauter wird (das bedeutet in Hündisch Imponieren also Gegenwehr) kommen die Anderen zu Verstärkung dazu.
Nun die Körpersprache von den Hunden. Schwanz kreiselt aber nicht durchgehen, sondern es mach einen rechts links Schläger. Wenn der Schwanz nur kreiseln würde dann freuen sie sich, das Wissen sogar schon viele Hundehalter.
Doch ist das kreisen unterbrochen heißt es - Das der Hund eine Begegnung hat und freuen kann man jetzt nicht auf den Menschen übertragen sondern eher das er gut gelaunt ist den Job zu machen, das auschlage bedeutet das er sich unschlüssig ist was der Mensch vor hat. Dann ihre Bellaute, sie stößen ein Fremd-ein Bewegungs und ein Schutzlaut aus. Es sind RUFLAUTE. Hoffe das Hilft euch das Video nun besser zu verstehen. Als die Leute kamen waren sie sofort ruhig, denn genau das hatten sie vor - Den Fremden fern des Stalls zu halten und Hilfe zu Rufen.
AUCH WIEDER EINE MÖGLICHKEIT, Tier von Menschen zu unterscheiden. Tier sind hilfreiche Geschöpfe und sollen auch als Tiere liebevoll gehalten werden.
Und wenn es den Erzieher der jungen Menschen nicht gelingt, (auch nach Pestalozzi) aus einem "Lebewesen" einen Menschen zu formen, ja dann fangen auch große, ältere Menschen, die "kindisch", unerwachsen, noch im tierischen Denken behaftete Personen an, sich wie Tiere zu verhalten.
Die Hunde in diesem Videoclip reagieren genauso wie sie reagieren müssen. Und so greifen "Tiermenschen" ihr ganzes Leben andere Menschen an, vernichten sie, beissen, kratzen, neiden, etc.
Dass zu erkennen ist des Dompteures Pflicht und Freude!
Und wenn nun ein Mensch von einem "Rudel Tiermenschen angegriffen wird", ja, dann gilt es als Dompteur zu bestehen, und dass macht den Dompteuren Lebensfreude.
In Dankbarkeit, dass man diesem "Hundeleben" entkommen ist, spazieren die Dompteure in ihrer Freiheit herum, weil dadurch die Sonne ewig und immer und überall scheint!
Überall wo ein Dompteur und eine Dompteurin lebt, scheint die Lebenssonne, egal welche äußer "Löwen oder Hundestimmung" herrscht.
Beim "Hunderudel" kann man es ja wundeschön beobachten, "ruhig bleiben", locker durchgehen, weder laufen noch schreien noch irgendwelche schnellen Bewegungen machen, beruhigend sprechen und handeln, "das Wasser in der Schüssel ruhen lassen"!
"IST IRGENDF ETWAS PASSIERT"?
Und locker durch diese "HUNDESITUATION" sich bewegen, "Lachen und Freuen" erst dann, wenn das "Hunderudel" ausser Sichtweite ist.!
:-) :-) :-)
Jetzt verstehe ich erst die Angriffe gegen meine Person, "die unzufriedenen, die angefressenen, diejenigen, die Glauben vom Leben zuwenig bekommen zu haben, die sind es, die permanent Attacken gegen andere führen müssen. Und dafür muss man Gott danken, weil er einen Plan für jeden Menschen hat.
Und dagegen hilft, so wie es auch Pestalozzi formuliert, "locker und leise" durch den "Hunderudel" durch, und dann diese "Route" meiden!
:-) Dankbarkeit ist der Schlüssel für das schöne, wertvolle Leben", und den Plan Gottes akzeptieren, loben und preisen.
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen, damit Gottes Plan für Dich in Erfüllung geht
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen, damit er dich dorthin führen kann, wo er es geplant hat.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt, um den richtigen Lebensplan zu finden.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken, Loben und Preisen Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
12.04.2016
16:30
Lebenshilfe spezial: "Kommt zu mir (5): Danken und Loben", mit P. Luc Emmerich csj, Exerzitien Gaming 2015
Länge: ~59:29 Minuten (27,23 MB)
Bei Radio Maria / unter Radiothek / Lebenshilfe / Datum suchen 12-04.2016 und kostenlos downloaden
Menschenschutzkarte Menschenschutzzuhörkarte govagosogoheiligergeist
Dompteur11774
Gott ist Liebe
Buchautor Merlin Carothers
„Die Liebe kennt keine Angst“, schrieb Johannes. „Wahre Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat und vor der Strafe zittert, bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.“
(1. Joh. 4, 18)
Gott ist Liebe. Alles, was er tut, ist handelnde Liebe.
Unser Problem besteht darin, dass wir von dem, was Liebe im tiefsten Grunde eigentlich ist, nur eine ganz verzerrte Vorstellung haben.
Wir wurden alle schon durch menschliche Liebe verletzt und enttäuscht, wir kennen diese Liebe, die uns belohnt und akzeptiert, wenn wir gut sind, und die uns bestraft und abweist, wenn wir schlecht sind. Aber diese Liebe kann mit Gottes Liebe in keiner Weise verglichen werden. Im griechischen Urtext des Neuen Testaments werden zwei Wörter verwendet, die jedes Mal einfach mit dem Wort „Liebe“ übersetzt sind. Das eine Wort „philia“ = brüderliche Liebe bedeutet tiefe, spontane, persönliche Zuneigung. Das andere Wort heißt „agape“ = göttliche Liebe. Diese Liebe - so sagt Paulus - sollen Mann und Frau zueinander haben.
„Agape“ ist auch das Wort für die Liebe, die Gott zu uns Menschen hat. Dieses Wort bedeutet durchdachte, beabsichtigte, bewusste, geistige Hingabe. Diese Liebe hat ihren Ursprung nicht in Gefühlen oder Emotionen; sie ist ein bewusster Willensakt. Sie verändert sich nie und ist immer zuverlässig, denn sie ist nicht davon abhängig, ob die geliebte Person diese Liebe verdient und ihrer wert ist.
Gerade so liebt uns Gott. Er liebt uns, wenn wir ihn abweisen, wenn wir ihm ungehorsam sind und wenn wir einen schlechten Lebenswandel führen. Er liebt uns, wenn wir unser Leben total verpfuscht haben, und ist stets bereit, uns zu akzeptieren, uns zu vergeben und uns mit seiner Freude und seinem Frieden zu erfüllen. Die Gabe der Liebe Gottes ist ewiges Leben in Jesus Christus, und sie ist uns so nahe wie unser Herzschlag. Wir akzeptieren einfach, was Jesus für uns getan hat, glauben in unserem Herzen, dass er lebt, und erzählen auch anderen davon. Es ist alles so einfach; dennoch zögern manche, selbst wenn sie wissen, was es mit dieser Gabe auf sich hat. Diese Gabe ist die Gabe der Erlösung und des ewigen Lebens und sie ist völlig umsonst; man kann sie durch nichts erwerben oder verdienen, jeder muss sie persönlich in Empfang nehmen, bevor er sie sein eigen nennen kann. In Liebe streckt Gott seine Hand aus, aus Liebe gestaltet er unsere Verhältnisse so, dass wir einsehen, wie dringend wir ihn brauchen, und zieht uns dann liebend zu sich
„Bemüht euch also darum, dass euch Liebe geschenkt wird“, schrieb Paulus an die Korinther.
(1. Kor. 14, 1)
„Wenn ihr einander liebt, dann werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“
(Joh. 13, 35)
„Dies ist mein Gebot: Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe ... damit ... eure Freude vollkommen wird“, sprach Jesus
(Joh. 15.12.11)
Liebe ... Liebe ... Liebe ... Als Christen reden wir viel davon: Gott ist die Liebe, Jesus liebt dich, ich liebe dich. Aber wenn es darauf ankommt, dass wir einander wirklich von Herzen lieben, dann versagen wir jämmerlich.
Jesus sagte: „Dies ist mein Gebot: Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe.“
(Joh. 15, 12)
Die Liebe bedeutet uns mehr als alles andere auf dieser Welt.
Wir wurden dazu geschaffen, Gott zu lieben und uns untereinander zu lieben.
Wenn wir nicht lieben, hat dies für unseren inneren Zustand schreckliche Folgen. Wir sind dann schnell gekränkt, reizbar, fürchten uns voreinander, sind gehässig und von Schuld geplagt. Unsere verletzten Gefühle, unsere Furcht und unsere Verkrampfung, unser Verteidigungsmechanismus, unsere zerstörende Handlungsweise - all das hat seinen Ursprung in unserem Mangel an Liebe. Erzieher, Psychologen, Soziologen und Fachleute auf allen möglichen anderen Gebieten sagen uns, welch außerordentlich wichtige Rolle die Liebe in der Entwicklung des Menschen spielt.
Eine Liebe, die den anderen akzeptiert und ihm vertraut, ist geduldig, gütig, nie selbstsüchtig oder neidisch, prahlt nicht und spielt sich nicht auf. Sie ist nicht taktlos oder reizbar, trägt keinem etwas nach und achtet nicht darauf, wenn sie ungerechterweise leiden muss.
Eine Liebe, die treu ist, das Beste glaubt und das Beste erwartet, freut sich nie, wenn der andere ungerechterweise leidet, und ist immer glücklich, wenn die Wahrheit die Oberhand behält. Eine solche Liebe hält unter allen Umständen durch, ohne schwach zu werden. Eine solche Liebe hat auch Gott zu uns, und die gleiche Liebe sollen wir untereinander haben. Dies ist die Liebe, die alte Wunden heilt, Furcht austreibt und Hass und alten Groll zum Schmelzen bringt. Dies ist die Liebe, die uns inwendig gesunden lässt und uns befähigt, wieder zu lieben - ohne Furcht vor Abweisung oder Kränkung. Dies ist die Liebe, die die Griechen „agape“ nannten - eine bewusste, durchdachte, beabsichtigte, geistige Hingabe. Diese Liebe ist eine Frucht des heiligen Geistes, und wenn sie voll ausgereift ist, ist sie das Licht, durch das andere zu der Quelle - zu der Liebe Gottes in Jesus Christus hingezogen werden. Jede einzelne der Gaben und Offenbarungen Gottes wird zu dem besonderen Zweck gegeben, uns zu zeigen, wie sehr er uns liebt und sich um jedes einzelne unserer Bedürfnisse kümmert. Gott heilt, weil er liebt; er vollbringt Wunder, weil er liebt. Gott ist Liebe, und seine Macht in uns und durch uns ist Liebe - eine übernatürliche, göttliche, äußerst persönliche Liebe jedem einzelnen Wesen seiner Schöpfung. Seine Botschaft an die Welt ist eine Botschaft der Liebe, und wir sollen seine Botschafter sein, Kanäle seiner Liebe. Damit dies erreicht werden kann, umfasst sein Plan auch unsere Umgestaltung in Menschen, die ein liebendes Herz haben. Wenn wir aber diese Liebe nur von Gott bekommen können, wenn sie eine Frucht des heiligen Geistes ist, wie kann Jesus uns dann gebieten zu lieben? Müssen wir nicht warten, bis er uns die Liebe gibt? Wiederum haben wir hier eine Verheißung in Gottes Wort, die wir im Glauben annehmen müssen. Liebe ist eine Frucht des Geistes, und Gottes Wort sagt, dass der heilige Geist in uns wohnt. Deshalb dürfen wir damit rechnen, dass die Liebe in unserem Leben vorhanden ist.
Wir haben die Fähigkeit zum Lieben bekommen, müssen dies aber im Glauben ergreifen und uns dazu entschließen, diese Liebe zu praktizieren.
Vergessen wir nicht, „agape“ ist eine bewusste, beabsichtigte Liebe. Wir sollen einander lieben, selbst wenn uns nicht danach zumute ist. Wenn wir im Glauben heraustreten und uns entschließen, gemäß Gottes Wort zu handeln, was geschieht dann? Wir wissen, dass durch unseren Glaubensschritt Gottes übernatürliche Macht der Liebe frei wird, und diese Macht fängt an, uns zu verwandeln. Sie macht uns zu Menschen, die mehr lieben, und geht auch auf den Menschen über, den wir bewusst lieben wollen. Gott bringt manchmal gewisse Leute in unser Leben, nur um uns zu zeigen, wie unfähig wir in unserer eigenen Kraft sind, andere zu lieben. Er tut es nicht, um uns in Verlegenheit zu bringen, sondern um uns seine verwandelnde Liebe in unserem Leben und im Leben der Menschen, die wir lieben sollen, erfahren zu lassen.
Dankst du ihm für die Menschen in deinem Leben, bei denen dir das Lieben schwer fällt?
Hast du einen launischen Nachbarn? Oder einen schwierigen Chef? Preise Gott dafür, denn er liebt dich und möchte deine Freude völlig machen, indem er dir die Möglichkeit gibt, diese Menschen zu lieben. Er liebt sie auch und möchte dich als Kanal für seine Liebe zu ihnen benützen.
Ich meine, dass wir die vielleicht wunderbarsten und herausfordernsten Gelegenheiten zum Lieben in unserem eigenen Heim bekommen, gerade dort, wo wir leben. Hat dein Mann, hat deine Frau gewisse Eigenschaften, die dir gegen den Strich gehen? Kannst du mit deinen Eltern nur schwer auskommen? Nehmen deine Kinder eine rebellische Haltung ein? Jesus sagte: Liebet einander; akzeptiert einander; dankt Gott füreinander! Es ist nicht leicht, Gott für einen trunksüchtigen Ehemann oder für ein gleichgültiges, widerspenstiges Kind zu danken. Es ist nicht leicht, jemand zu lieben, der sagt, er wolle unsere Liebe nicht. Es ist nicht leicht, den Balken in unserem Auge - die Selbst-gerechtigkeit, das Selbstmitleid, die Märtyrerrolle, die wir solange gespielt haben - zuzugeben.
Können wir Gott danken für Menschen, die er uns in den Weg gestellt hat, um uns den Balken in unserem Auge bewusst zu machen?
Können wir Gott für sie danken, gerade so, wie sie sind? Und können wir besonders auch für die Dinge danken, die es uns schwer machen, diese Menschen zu lieben? Können wir bekennen, dass wir nicht imstande sind, sie gerade um ihrer provozierenden Gewohnheiten willen zu lieben? Können wir Gott sagen, dass wir sie lieben wollen, und uns dann ihm übergeben, damit er uns umformt, umgestaltet, so dass wir ihnen, gemäß seinem Willen und seinem Plan für uns, mit unendlicher Liebe begegnen können? Dann dürfen wir zuversichtlich damit rechnen, dass Gott ein Wunder in uns wirkt. Es kann auf der Stelle geschehen; es kann sein, dass wir sogleich ein wunderbares Liebesfeuer verspüren, und natürlich freuen wir uns darüber und preisen den Herrn dafür. Aber seien wir auf der Hut, dass wir nicht von Gefühlen abhängig werden. Das erste Feuer mag schnell erlöschen, und dann sitzen wir da und warten auf eine zweite Berührung, ohne in der Zwischenzeit irgendetwas zu unternehmen.
Liebe, bewusst und beabsichtigt, wie Christus sie zu uns hat, erfordert immer unseren Willensentschluss. Ob wir am Anfang irgendwelche Liebe verspüren oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass wir lieben.
Gott wird uns praktische und ganz bestimmte Wege zeigen, wie wir diese Liebe an die Person, die er uns in den Weg gestellt hat, weitergeben können, und bald werden wir eine tiefere Liebe erfahren und empfinden, als wir sie je verspürt haben. Unsere Liebe wird beständig und dauerhaft sein, weil sie aus einer Quelle fließt, die jenseits unserer beschränkten Möglichkeiten liegt. Das sagt aus, was es heißt, in Gottes Liebe verwurzelt zu sein. Und in diesem fruchtbaren Boden wird unsere eigene Fähigkeit, zu lieben, wachsen und gedeihen. Gott möchte uns verstehen lernen, dass, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen, uns niemand ungerecht behandeln darf, außer, Gott lässt dies zu, und dann wird es auch zu unserem Besten dienen. Wir dürfen ihm deshalb für jedes unfreundliche Wort, für jedes heimtückische, hinterhältige Verhalten, mit dem uns andere verletzen, danken. „Gott freut sich über euch, wenn ihr schuldlos leidet, nur weil ihr im Gewissen an Gott gebunden seid. Was für ein Verdienst ist das schon, wenn einer für seine Fehler Schläge einstecken muss? Aber wenn ihr Leiden erduldet, obwohl ihr im Recht seid, dann hat Gott Freude an euch.“
(1. Petr. 2,19-20)
Ein Rosenstrauch muss, wenn er vollendete Rosen tragen soll, beschnitten werden. Jesus sagte: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer. Er entfernt jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt; aber die fruchttragenden Reben reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringen. Ihr seid schon rein geworden durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe“
(Joh. 15,l-3)
. und dies sind die Worte, die Jesus geboten hat: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand! Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Das zweite ist gleich wichtig: ,Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“
(Matth. 22,38-39)
Die Liebe, von der Jesus sprach, ist eine bewusste Liebe, eine Liebe, die unseren Willensentschluss voraussetzt, eine Liebe, die im Glauben in die Tat umgesetzt wird. Jesus beschreibt die Art dieser Liebe mit den Worten: „Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe.“
(Joh.15,12)
Alles, was dich davon abhält, diesem Gebot zu gehorchen, muss abgeschnitten werden. Wir verzögern und verhindern nur seine Arbeit in uns, wenn wir über den schmerzhaften Beschneidungsprozess klagen und uns dagegen wehren.
Diese Dinge kommen nicht zufällig oder durch die Launen eines grausamen Schicksals in unser Leben, sondern nur deshalb, weil unser liebender Vater auch unser liebender Gärtnermeister ist.
Wir können uns freuen und ihm danken, denn er weiß, was für uns am besten ist. Auch Paulus musste diese Lektion auf dem schweren Wege lernen. Erinnern wir uns an seinen Pfahl im Fleisch? Dreimal bat Paulus darum, dass er davon befreit würde. Offensichtlich konnte er sich zu diesem Zeitpunkt über seine Schmerzen nicht freuen. Und dreimal antwortete ihm Gott: „Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine Macht. Jetzt trage ich meine Schwäche gern, ja ich bin stolz darauf, damit
die Kraft Christi sich erweisen kann.“
(2. Kor.12,9)
Paulus freute sich bestimmt nicht über die Leiden um der Leiden willen, er schreibt nämlich weiter an die Korinther: „Weil er mir zu Hilfe kommt, freue ich mich über mein Leiden, über Misshandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Schwierigkeiten. Denn gerade, wenn ich schwach bin, bin ich stark.“
(2. Kor. 12,10)
Wenn wir sagen, wir haben Glauben, können uns aber nicht freuen, bedeutet das nicht, dass wir Gott gar nicht zutrauen, dass er nur das Beste für uns will? Gottes Stärke kann unsere Schwäche ersetzen, wenn wir zu ihm kommen, einsehen und zugeben, dass uns Stärke mangelt. Aber so oft schämen wir uns zu bekennen, dass wir schwach sind, weil wir befürchten, Gott und die anderen würden uns so nicht akzeptieren, wie wir sind. Diese Überlegungen wurzeln in der falschen Meinung, wir müssten Gottes Liebe verdienen oder ihrer würdig werden.
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Jesus ist ein Geschenk, besser gesagt, wir sind durch den Heiligen Geist verbunden. JEDER IST EINE EIGENE PERSON UND DOCH VEREINT!
GOTT VATER – eine eigene Person
GOTT SOHN – eine eigene Person
GOTTES HEILIGER GEIST – eine eigene Person
DREI UND DOCH EINES - DREIFALTIGKEIT!
Sich mit Jesus verschmelzen. IMMER FREI BLEIBEN UND DOCH MIT JESUS CHRISTUS VEREINT.
Niemand wird gezwungen und keine Freiheit wird genommen.
Ich bin FREI IN DER BEZIEHUNG ZU JESUS -
HEILSEIN – IN VERBINDUNG MIT JESUS BLEIBEN – EINS IN DER LIEBE UND EINS IM GEIST!
WIR SIND ALLE FREIE PERSONEN
MIT JESUS BIN ICH FREIER UND SICHERER
BEI GOTT DARF ICH AUCH UNSICHER SEIN!
WIR SIND ALLE EINZELNE PERSONEN
LEO DEN GROSSEN UM 450 gewirkt hat.
CHRIST ERKENNE DEINE WÜRDE!
KEHRE NICHT ZUR ALTEN ERBÄRMLICHKEIT ZURÜCK
UND LEBE NICHT UNTER DEINER WÜRDE!
WIR WERDEN IN DAS VERWANDELT WAS WIR EMPFINDEN
Highlight der Woche
"Jesus schenkt sich uns, damit wir vereint mit ihm leben", mit P. Paul Weingartner OCD
Lebenshilfe spezial: 11.06.2020
"Jesus schenkt sich uns, damit wir vereint mit ihm leben", mit P. Paul Weingartner OCD
WIR BEWAHREN UNS DAVOR UNTER MEINER, UNSERER WÜRDE ZU LEBEN!
Ein Muslemischer junger Mann sah in Linz zum erstenmal eine Messfeier.
Nach der Feier ist er zu mir gekommen: Paul, was bekommt ihr denn da für weiße Tabletten“!
Wir bekommen ein Heilmittel in der Eucharestie – Die Art des Wirkens, die Art wie es hilft, das verstehen wir gar nicht so richtig.
ARZEIN ALS HEILMITTEL FÜR DAS EWIGE LEBEN!
Mit der heiligen Eucharestie bekommen wir den HEILAND DIREKT INS HERZ!
DIE GEGENWART JESUS CHRISTUS ANZUNEHMEN ODER IHR ZU GLAUBEN – AN DIE GEGENWART JESUS IN DER EUCHARESTIE ZU GLAUBEN!
Für viele ist es töricht dass ein gekreuzigter den Menschen helfen kann. Und dass uns der noch in den Himmel bringen kann.
Jesus sagt dann, Ihr müsst mein Blut trinken und mein Fleisch essen!
Der Heilige Geist macht es möglich!
Ohne Geist geht gar nix.
Durch den Geist sind wir lebendig.
Der Geist Gottes macht den Menschen lebendig.
In Maria wird er Geist Gottes lebendig.
Ich als Priester, im Namen Jesus, wir rufen diesen Heiligen Geist auf das Brot herab. Sende deine Geist auf diese Gaben herab. Es ist der Heilige Geist der uns Jesus und Gott schenkt.
Dieser Heilige Geist macht es möglich, daß wir Jesus Christus empfangen.
Wir sind eingeladen zum auferstandenen, zu uns ja zu sagen!
Jesus ist bei mir alle Tage und herzlichst willkommen!
Wo der Sohn ist auch der Vater und der Heilige Geist, alle in einer Dreifaltigkeit VEREINT.
Wir empfangen in der Eucharestie alle 3 PERSONEN!
Sie wirken nicht AUTOMATISCH! Sie brauchen unser MITTUN – WIE GUT DAS DU LIEBER JESUS MIR GESCHENKT IST.
DIE GNADE GOTTES IST ERSCHIENEN!
ICH DARF EIN ABKOMMEN MACHEN - WIE GOTT FÜR MICH DA IST – WIE ER ALLES DURCH MICH TUN KANNST -ICH SCHENKE DIR MEINEN MENSCHENLEIB DAMIT DU DURCH MICH WIRKEN KANNST.
ANBETUNG ERNEUERUNG DER SEELE
BEI DER ANBETUNG WIRD AUCH DIE KIRCHE GEHEILT
JEDER LOBPREIS HAT GAZ GROSSEN WERT FÜR DIE GEMEINSCHAFT DER BETENDEN
WENN WIR BETEN SCHENKT ER UNS DIE GNADE FÜR ANDERE MESCHEN
UND VIELE ERFAHREN GOTTES GNADE – UND WISSEN NICHT VON WODAS HERKOMMT – WENN ANDERE FÜR MENSCHEN BETEN -
WEIL CHRISTUS IN UNS WOHNUNG NIMMT – SO MÜSSEN ALLE ANDEREN GEISTER MEINE INNERE WOHNUNG VERLASSEN – GOTT UNTERSTELLEN – HEILEN LASSEN ODER SICH HELFEN LASSEN.
IN MIR WOHNEN VIELE „MITBEWOHNER“ UND DIE MÖCHTEN GEHEILT WERDEN!
WIR CHRISTEN DIE WIR JA SAGEN BEI DER FIRMUNG AUCH ZU TAUFE – WIR GLAUBEN DASS WIR JESUS JETZT WOHNUNG GIBT UND ER UNS DANN AUCH WOHNUNG IM HIMMEL GEBEN WIRD.
EINE ANRUFERIN SAGT SIE SCHAFFT KEINE ANBETUNG, WAS SOLL ICH DAS MACHEN! UND ES KOMMEN SCHMERZEN!
FRAU EDLTRAUD AUS IHREM LEIDEN KOMMT DAS – Ihre Situation zur Sprache bringen.
Versuchen sie mal auf das zu schauen, was sie zustande bringen.
In der Tiefe des Herzen wollen – und dieser Wille zieht sie zur Anbetung und zu Eucharestie. Ihre Sehnsucht gilt zu Jesus hin.
UNSERE ABSICHT – UNSER WILLE WILL ZU JESUS – UND SIE WERDEN MIT SCHMERZEN BLOCKIERT!!!
WOLLEN WAS JESUS WILL – WOLLEN WAS GOTT WILL – AUCH WOLLEN WAS JESUS IN ANDEREN MENSCHEN HABEN MÖCHTE!
IHRE ABSICHT IST MEHR WERT ALS ALLES ANDERES – DIE REINHEIT DES GEWISSENS IST WICHTIGER ALS ALLE WERKE. DER HERR SOLL DAS ERMÖGLICHEN WIE ER ES WILL!
JESUS MEIN LEBEN GEHÖRT MIR!
Brunhilde Schwester . Pater Oaul – Die Stimme verrät dich!
ANBETUNG HILFT UNS JEDEN – DANKE -
Eine andere Anruferin sagt auch, dass sie Jesus in der Kommunion nicht spürt.
Zum Glück entscheidet nicht das Gefühl, sonder der Glaube, die Liebe, der Wille.
Jesus, ich kann es nicht beeinflussen, ob ich das spüre. Aber du bist bei mir willkommen, mein Verstand heisst dich willkommen. JESUS ES LIEGT BEI DIR OB ICH DAS SPÜRE:
JESUS IST GOTTSEIDANK ANWESEND – JESUS WILL HABEN DASS DAS MENSCHENHEIT NAHE BEI JESUS IST.
DAS MENSCHENHERZ KANN AUCH VERSCHLOSSEN SEINn- DURCH GERINGSCHÄTZUNG UND DER UNFREUNDLICHEN WELT ES DEM HERZEN SCHWER GEMACHT WURDE.
ES GENÜGT ABER ZU GLAUBEN – DAS GEFÜHL KANN RUHIG DAHINTERSTEHEN – GOTTSEIDANK STEHT DAS GEFÜHL HINTER DEM WOLLEN.
Jesus ist der Hauptseelsorger für uns.
Im Gebet ihre Lebensgeschichte zur Sprache zu ´bringen, die Jesus dann eventuell zu einer Heilsgeschichte macht.
Gott du wohnst in mir, du wirkst in mir, und du willst sehen, daß ich in der Liebe lebe.
Jesus, mein Leben gehört dir, ich bin dein Angehöriger. Das Gefühl ist unwichtig, ICH KANN IM GLAUBEN WEITERGEHEN!
Jesus ist in der Heiligen Eucharestie gegenwärtig. Er wirkt in uns, auch wenn wir es nicht immer Spühren.
Er darf in meinem Leben gestalten. Häufig die Anbetung suchen, und wenn sie zuhause sind, dann nehmen sie das an, das Christus in MIR UND UNS GEGENWÄRTIG IST!
DANKBARKEIT IN JEDER LEBENSLAGE - DANKBARKEIT IN JEDER SITUATION - DANKBARKEIT PUR - NUR!
Der Herr gibt das, was wir brauchen, das, was wir nicht bekommen, ist nicht gut für uns. Sein Gotteswillen geschehe, Menschen Willen hat eine Wahrnehmungsfähigkeit , Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent, Gott sieht 99,008 Prozent, also ist sein Wille der bessere! Ich bewahre mich vor deiner Verletzung!
>Manchmal handeln wir, als gäbe es etwas Wichtigeres als das Leben. Aber was? Solo Dios basta
Leben des Geistes - Uraltwissen 8000
Nada te turbe, nada te espante: quien a Dios tiene nada le falta. Nada te turbe, nade te espante: solo Dios basta. Nichts beunruhige dich, nichts ängstige dich, wer Gott hat, dem fehlt nichts. Nichts beunruhige dich, nichts ängstige dich: Gott allein genügt. T: Teresa von Avila, vor 1582 Gotteslob – Mainz 864
Unberaubbarer Dompteur Gottes!
4000Uraltwissen Uraltwissen5000
Heiterkeit kann kein Übermaß haben, sondern ist immer gut; Melancholie dagegen ist immer schlecht.
WER EINEN MENSCHEN MEHR LIEBT ALS GOTT - DEN NENNT MAN "MENSCHENTROTTEL"! KEIN MENSCH KANN DICH MEHR LIEBEN ALS GOTT ES TUT - SEINE LIEBE GEHT DURCH DICH AUF ANDERE MENSCHEN ÜBER - DEINE TREUE ZU GOTT GEHT AUF ANDERE MENSCHEN ÜBER - WENN DU AUS DER QUELLE SCHÖPFST UND DIESE LIEBE NICHT WEITER GIBST - TROCKNEST DU AUS - DU MUSST DIE LIEBE GOTTES WEITER GEBEN - UND DIESE LIEBE FLIESST IN DEIN "LEBENSGEFÄSS" UND DAS GEHT IMMER "ÜBER" DAMIT DU DIE LIEBE GOTTES WEITER GEBEN MUSST UND KANNST - WENN DU DIESE LIEBE FÜR DICH BEHALTEST - TROCKNEST DU AUS - BIST EIN ECHTER "MENSCHENTROTTEL" :-) LIEBEVOLL ABDER DOCH SO GEMEINT WIE ICH ES HIER SCHREIBE!!
EAC eurabicool 1.0 Gottessoftware soll durch dich zu anderen Menschen fließen! Katholisch informiert zu sein kann sehr gut sein!
Manchmal handeln wir, als gäbe es etwas Wichtigeres als das Leben. Aber was?
Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht,
dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
"Wenn Treue Spaß macht, dann ist es Liebe!"
gAo 1A00A1 Nr. 12A1
Menschentrottel" soll jetzt nicht so brutal wirken, weil man den Satan ungern erwähnt. Der Mensch kann ungeniert Gott "negieren" er kann ungeniert Gott aus seinem Leben entfernen, Worte des Teufels verwenden, ungeniert, deshalb schreibe ich hier, "bewahre dich davor ein Menschentrottel" zu sein. Setz Gott an deine erste Stelle und du bist ein Menschenkind Gottes.
Verzeihen können ist das große Geheimnis unseres Lebens - wenn du das kannst und lernst, hast ein herrliches Leben, kannst das nicht, sei es dass du es noch nicht erfahren hast oder sei es, daß deine ganze Erziehungslinie dir keine Erfahrung weitergeben konnte, so würde ich es wieder als "Menschentrottelerziehung" bezeichnen.
Was bewirkt Vergebung?
Dr. Jack Winslow, Leiter einer Nervenheilanstalt in England, sagt: „Ich könnte die Hälfte meiner Patienten morgen entlassen, wenn Vergebung für sie zu einer Gewissheit werden könnte.“ In Sprechstunden wird immer wieder deutlich: Schuld ist ein krank machender Faktor. Die Fachleute gehen davon aus, dass bis zu 80 Prozent aller Erkrankungen seelische Ursachen haben. Es ist eine Tatsache: psychische Erkrankungen nehmen zu statt ab!
Und da darf ich einen Zirkus aufmachen um darin Vergebungsvorführen machen zu können. In meiner Manege führe ich die Vergebungsvorführungen vor, damit die Zuschauer dieses Vergebungsmethoden erkennt und SOFORT, noch im Zirkus mit den Vergebungsmöglichkeiten anfangen können. Es ist eine Frechheit die Menschen diese "Vergebungsdressuren" nicht zu lernen. Es ist eine echte "Menschentrottelausbildung".
Hier auf dieser Webseite sieht man auch wie Löwen oder Hunde Menschen angreifen können. Für Dompteure ist es eigentlich immer gefährlich. Auf Menschen bezogen gibt es Energievampire, die genauso zubeißen können. Energievampirzubeißerinnen oder Energievampirzubeißer, die einen bewusst oder unbewusst Energie Rauben und einem das Leben schwer machen, Ehen zerstören und Menschen zerstören können.
ALSO BITTE MIT JESUS CHRISTUS DIE MENSCHEN SEGNEN, SEGNEN UND WIEDER SEGNEN!! LACHEN, HUMOR, FREUDE UND LIEBE SEGNEN!!
Allein nur diese Frechheit, auf der Strasse, gestern passierte mir das innerhalb eines Einkaufszentrum angesprochen zu werden, um einen Vertrag, jetzt schon gleich direkt am Tablet , zu unterschreiben. Wo lernt man das, auf keinen Fall auf der Straße etwas zu unterschreiben, egal was auch immer. Ich sagte den jungen Mann, dass ich ihn schätze, er aber nur "Menschentrottel" als Unterschriftsgeber finden wird, ein "normaler Mensch, ein Mensch der weiß, daß in dem Wirbel und Lärm unsere Gedanken total durcheinander sind und wir auf keinen Fall auf der Straße nur irgendwas unterschreiben sollten.
Unsere "Temporären Gedanken" werden bei einem guten Schlaf gelöscht, so sollten wir am Abend auch keine Streitgespräche führen, weil die Gedankeneindrücke schon so groß sind, daß eine gesunde, normale Entscheidung sicher beeinflusst werden kann.
80 % der Erkrankungen haben seelische Ursachen und wir tun noch immer so, als täten wir das nicht wissen. Nehmen wir mal an, daß 80 % der Fussballzuschauer, die gerade ein Fussballspiel besucht haben, nach dem Spiel "Rote Köpfe" haben und ihnen der rechte Schuh fehlt, und wenn sowas geschehen würde, würde keiner mehr ein Fussballspiel besuchen gehen.
"Menschentrottel" ist etwas brutal ausgedrückt, aber die vielen Frechheiten, die wir uns als Menschen über uns ergehen lassen müssen, weil die passende Erziehung fehlt, da ist der Ausdruck "Trottelmensch" eigentlich schon ein Kosename!
Jetzt kommt die Frage auf, daß in dem Buch der Weisheit derart viele gute Lebensweisheiten drinnen stehen, aber keiner weiß, wo den dieses Buch zu finden ist. Also, suchen sie das Buch der Weisheiten, sie werden erstaunt sein, wo sie es finden werden.
EAC erabicool 1.0, EIRAB eirabicool 1.0, EBC eirabcool 1.0 sind nur einige Softwareteile, die Menschen zu fröhlichen, heitern dankbaren Menschen machen können. Selbstbewusst jedes Schuldbewusstsein bestens aufgearbeitet zu haben, sich liebevoll mit Gott verbunden zu haben, um ein herrliches Leben führen zu dürfen.
Stephan Chang der die Sexualität richtig einschätzen hilft!
https://docplayer.org/24722131-Das-tao-der-sexualitaet-von-der-tieferen-weisheit-des-liebens.html
Glaube an Gott ist unberaubbar unerklärbar undiskutierbar besser als essen oder reisen oder Sex. Eine „Reiserei“, ein Reisebüro verkauft Geborgenheit Neues und Lust, schön, aber wer muss schon Reisen. Wer das weiß macht Urlaub am Bauernhof. Der Seele und Leib tötet, vor dem bewahrt euch. Ich bekenne mich zu Gott. Seelenheil ist wichtiger als Angst vor Corona. Furcht in Gefahr ist gut. Vor Glaubensverkündung kannst auch Furcht bekommen, wäre aber falsch. Furchtlos den Glauben verkünden, furchtlos die Beichte bezeugen! Leibliche ist nicht gut, nur das leibliche zu beschützen wäre sinnlos. Leib und Seele beschützt nur Gott! Gottesfurcht ist eine Liebesfurcht. Durch Gott kannst noch tiefer lieben. Gott als Verbindungsstück zu den nächsten suchen. Lieber das Leben als den Glauben aufgeben. Tiroler Freiheitskämpfer haben den Glauben verteidigt! Andreas Hofer ist für die Freiheit, für den Glauben gestorben. Wer Gott liebt kann als Verbindungsstück Gott auch die Menschen lieben. Gottesfurcht ist gut. Menschenfurcht ist schlecht, weil wir uns damit vor den Urteilen der Menschen fürchten. Als Dompteur bewahren wir uns vor den Ringen der Menschenfurcht durch-zuspringen. Bewahren wir uns als Dompteure davon, „Trottelmenschen oder Menschentrottel“ zu sein, bewahren wir uns Gott an unserer ersten Stelle zu belassen. In unserer „Lebensmanege“ verteidigen wir die Gottesstelle als Nr. 1 in uns. Für mich ist die Gottesmutter Maria als Verteidigerin der Nr. 1 die Nr.2 :-) Menschenfurcht an der Wurzel beseitigen! Durch Gottesfurcht ist Menschenfurcht weg! Kennst den Unterschied zwischen Menschenfurcht und Gottesfurcht? Nüchtern einzuschätzen. Kirche sagt, wo Christen autonome Sachbereiche selbst einschätzen können. Nehmen wir die Liebe Gottes zur Kenntnis und bedanken uns bei unseren vielen Vorfahren, die uns dieses herrlichen Erkenntnisse zur Verfügung stellen!
AMEN!