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Liquid Planner gegenüber Microsoft Project

veröffentlicht um 28.05.2012, 06:53 von Andreea Tomoiaga

Ich habe die beiden Werkzeuge für die Planung und Uberwachung von Projekten verwendet und würde gerne meine Eindrücke bezüglich deren Verwendung mitteilen. Die wichtigsten Kriterien werden betrachtet und nebeneinandergestellt. Beide Tools sind wertvoll und stellen Stärken die dem Projektmanagement helfen dar, aber deren Ansatz in gewissen Gebieten ist völlig anders.

Dieser Eintrag stellt keinen vollständigen Vergleich zwischen den beiden Werkzeugen dar, aber eher präsentiert eine subjektive Meinung einer Person die die beiden Tools verwendet hat, um Projekte zu plannen und nachzuvollziehen.  

Ich werde meine Aufmerksamkeit auf die Aspekte richten, die ich wesentlich verschieden gefunden habe und die wichtig sind, in Betrachtung gezogen zu werden.

Erstens, im Bereich der Kosten, insbesondere in dem Fall wenn Verrechnungssätze sich während des Projekts ändern, hat mir die Vorgehensweise die Microsoft Project verwendet, besonders gefallern. Dort ist es möglich verschiedene Verrechnungssätze in Tabellen die mit A, B, C etc.gennant werden, für jede Ressource einzutragen. Folglich können diese mit dem Zeitplan abgebildet werden durch die Sichten die die Einzelheiten auf der Aufgaben- und Rersourcen-Ebene handeln. In Project Planner, obwohl eine solche Fähigkeit zu einem gewissen Grad vorhanden ist, muss der Anwender die Verrechnungssätze in ein anderes Werkzeug (z.B. in ein externes Spreadsheet) exportieren und dort aktualisieren und dann ins Liquid Planner wieder importieren. Das fällt einem nicht leicht und scheint eine Integrierungsfähigkeit zu sein und keine eingebaute Funktion.

Im Rahmen des Zeitplans, hat mir die Liquid Planner Funktion die Piorität basierte Zeitplanung einsetzt besonders gefallen. Diese Methode verhindert den Multitaskbetrieb. Mir haben den Zeitspanne-basierten Ansatz für jede Aufgabe, die Alarmsignale für verschiedene Beschränkungen und die Hervorhebung des ehesten Lieferungtermin für jede Aufgabe sehr gefallen. Alles wird in einer grafischen, attraktiven, und intuitiven Art und Weise auf die Benutzeroberfläche dargestellt. Obwohl Microsoft Project mit seiner Fähigkeit für PERT-Analyse und deren Anpassung eine ähnliche Leistungsfähigkeit anbietet, der Ansatz der in der Bearbeitung der Einschätzung und Uberwachung des Zeitplans verwendet wird, ist nicht so intuitiv wie in Liquid Planner.

Aber die interessanteste Fähigkeit des Liquid Planner die mir am meisten gefallen hat, ist der Ansatz, die Verfügbarkeit der Teammitglieder einzutragen und zu betrachten. Keine Sorge mit Ressourcenüberlastung und andere ähnliche Konflikte! Diese Funktion ist in Microsoft Project nicht vorhanden und dort scheint Ressourcenüberlastung ein Nebengedanke zu sein, der behandelt werden muss!