7. Juni - Übernahme Camper
Am Morgen brachten wir unseren Mietwagen am Flughafen in Cairns zurück. Zuerst aber luden wir unser Gepäck bei der Anmietstelle unseres Wohnmobils ab, damit wir vom Flughafen her ohne Gepäck in ein Taxi steigen konnten, das uns wieder zurückbrachte.
Bei der THL-Wohnmobilstelle begrüsste man uns schon beim ersten Mal ankommen herzlich, typisch australisch!
Das Check-in war sehr schnell erledigt und lief alles über ein Tablet. Kaum hatten wir unsere Daten angegeben, zeigte uns ein Angestellter auch schon unser Zuhause für die nächsten 3 Wochen. Ein Wohnmobil des Vermieters "Maui" mit viel Komfort und einer beachtlichen Länge von gut 7 Metern.
Gebaut ist es für 6 Personen; obwohl wir uns immer wieder fragen, wie hier 6 Leute länger drin wohnen sollen, ohne dass sie einander "an die Gurgel gehen" ;-). Für 2 Erwachsene und maximal 2 Kinder würde es aber sicher auch reichen.
So hatten wir genügend Platz und konnten während einer kurzen Erklärung aller Begebenheiten schon bald losfahren, auf zu unserem ersten Campingplatz.
Wir suchten einen aus am Lake Tinaroo, in den Atherton Tablelands, gut eine Stunde ausserhalb Cairns. Zuerst ging es recht steil bergauf, dafür hatten wir aber eine schöne Aussucht auf das Meer.
Unterwegs besuchten wir die „Emerald Creek Ice Creamery“, wo nach italienischem Vorbild frisches Glacé hergestellt wird. Wir probierten einige Sorten mit Früchten, die es bei uns nicht gibt, z.B. Drachenfrucht. Der Inhaber der kleinen Eisdiele erklärte uns dann auch noch die genauen Vorgänge und Abläufe. Er erzählte uns auch, dass es ihm äusserst wichtig ist, dass er teilweise Grundprodukte direkt aus Italien importiert, damit seine Glacé eine richtige Gelato wird.
Weiter führte uns unsere kulinarische Fahrt durch die wunderschönen Tablelands zur „Gallo Dairyland“; es roch nach Heimat! Gülle, Hühner, Kühe und frisches Gras… ;-) Was Gerüche doch auslösen können; es war wie auf jedem beliebigen Bauernhof in der Schweiz, wir fühlten uns zu Hause. Im kleinen Laden probierten uns durch den verschiedenen Käse, der auf dieser Farm frisch hergestellt wird. Von einigen davon kauften wir ein Stück, und somit kam auch der Kühlschrank im Wohnmobil das erste Mal zum Einsatz. Was für ein Luxus; einmal nicht zu überlegen, wie die gekauften Lebensmittel gekühlt werden konnten.
Kurz vor Ankunft am Camping Platz entdeckten wir noch ein Wegweiser zum "Curtain Fig Tree National Park". Der Name interessierte uns und so schauten uns den Park einmal an. Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Boardwalk zu einem gigantischen Feigenbaum, dessen Wurzeln wie ein Vorhang vom Baum hingen (deshalb der Name). Für diesen einen Baum wurde ein ganzer National Park angelegt.
Beim Campingplatz angekommen räumten wir unser fahrendes Hotelzimmer erst einmal ein. Endlich konnten wir unsere Koffer einmal ganz ausräumen und alles fand seinen Platz. Es war schön, nicht mehr aus dem Koffer zu leben. Obwohl dies uns weniger ausmachte, als das jetzt klingen mag. Es wird auf solch einer Reise schnell einmal klar, dass man gar nicht so vieles benötigt, wie man vielleicht immer denkt.
Unser Platz befand sich direkt am See, wo wir einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern konnten.
Auch fiel uns hier auf, wie klar die Nächte waren und wie gut man so die Sterne sehen konnte. Kein Stadtlicht erhellte die Nacht, und so wären wir noch viel länger draussen gesessen, wäre es kurz nach Sonnenuntergang nicht gleich so bitterkalt ;-).
Im kleinen Ort Yungaburra, wo wir die erste Nacht verbrachten, war auch ein Restaurant, das mit seiner Schweizer Küche warb. Wir liessen uns davon anziehen; und wurden leider enttäuscht. Die Einrichtung mit Kuhglocken, Schwingerhosen, alten Sägissen, und Bauernmalerei war zwar wirklich sehr schön; jedoch das Essen nicht. Diese Bratwurst mit Röschti war der Schweiz unwürdig. Eigentlich müsste man ja wissen, dass es nirgends so gut ist wie zu Hause. Trotzdem liessen wir uns dazu hinreissen.
8. Juni
Am nächsten Morgen machten wir den ersten Stop bei der "Peterson’s Creek Platypus Viewing" Plattform. Dort kann man durch eine Holzwand hindurch Schnabeltiere im Bach sehen. Leider waren an diesem Morgen keine zu sehen, bzw. wir waren zu wenig geduldig. Wir hatten allerdings auch noch ein As im Ärmel. Weiter südlich befindet sich der Eungella National Park, wo der gemäss Reiseführer "weltweit beste Ort" für die Beobachtung dieser Tiere ist. Diesen haben wir uns noch vorgemerkt.
Etwa eine halbe Stunde vom Campingplatz entfernt liegt der Ort Millaa Millaa. Dort gibt es einen Circuit, der zu drei verschiedenen Wasserfällen führt: Millaa Millaa Falls, Ellinjaa Falls und die Zillie Falls.
Bei den Parkplätzen durften wir mit dem 7m Mobil endlich auch einmal die Busparkplätze für die richtig grossen Fahrzeuge nutzen. Die Milaa Milaa Falls sind etwa 10 m hoch und sehr schön gelegen im Wald. Davor ist ein kleiner Weier mit sehr kaltem Wasser. Es hatte aber trotzdem Leute, die darin gebadet haben. Wir wollten uns aber nicht erkälten ;-).
Die Zillie Falls konnte man leider nicht richtig gut sehen vom Walk aus und auch der Trampelpfad, der weiter nach unten führte, verhalf zu keinem besseren Blick. Die Ellinjaa Falls sind richtig märchenhaft mit vielen Felsen und Steinen.
Irgendwo in einer unserer hundert Broschüren haben wir von den heissen Quellen, den "Innot Hot Springs", gelesen. Für uns klang das nach Bad Zurzach. Da etwas Wellness und Spa gut für uns klang, fuhren wir den Umweg ins landesinnere. Die Innot Hot Springs stellten sich lediglich aber als ein Bach heraus, der an gewissen Stellen von den heissen Quellen rundherum gespiesen wird. Richtige Einrichtungen gab es so nicht. An manchen Stellen war das Wasser richtig "süttig" heiss, so dass wir uns fast verbrühten. Kaum einen Meter nebenan war das Wasser dann angenehm heiss, wie eine Badewanne. Infrastrukturen wie eine Dusche, Garderoben oder etwas in der Art, waren keine zu finden. Es war wirklich nur eine Art Dorfbach.
Beim Bach trafen wir ein freundliches älteres Ehepaar. Die Frau stammte ursprünglich aus Schottland und der Mann war gebürtiger Australier. Im Laufe des Gesprächs fanden wir heraus, dass sie im Nachbardorf von Silvan, im Bundesstaat Victoria wohnten. Was für ein Zufall, dass wir sagen konnten, dass wir nur wenige Wochen vorher auch dort gewesen waren. Dies war eines der typischen Gespräche während unserer Reise. Die Leute sind alle sehr offen und herzlich. Bisher sind uns wirklich keine unfreundlichen und uninteressierten Leute begegnet. Es war "erfrischend" sich über alles mögliche auszutauschen.
Unterwegs zu den Innot Hot Springs waren wir noch beim breitesten Einfach-Wasserfall Australiens, die Millstream Falls. Dort waren wir praktisch alleine und auf einem Schild konnten wir lesen, dass hier während dem Weltkrieg Australische Truppen stationiert waren.
Allgemein wird die Rolle Australiens in den Weltkriegen sehr häufig thematisiert. In praktisch jedemOrt hat es ein War Memorial und viele Produkte oder Strassen tragen in Gedenken an die Australischen und Neuseeländischen Truppen den Beinamen ANZAC (Australian and New Zealand Army Corps). Uns ist "ANZAC" bisher allerdings meistens als "Guetzli" begegnet. ANZAC-Biscuits sind Haferguetzli mit Zuckersirup. Ein willkommener Zwischensnack im Auto :-).
Nach dem Bad bei den Innot Hot Springs machten wir uns auf den Weg zum Paronella Park. Dort gibt es im Eintrittspreis inbegriffen einen Campingplatz dazu. Jedoch war der Stellplatz lediglich eine kleine Wiese ohne Strom, aber besser als nichts.... ;-)
Gegen 20.00 fand eine nächtliche Führung durch den Park statt, ebenfalls im Preis inbegriffen. Dieser Park wurde vom Spanier José Paronella in den 1930er gebaut. Es sollten die spanischen Bauweisen von z.B. Schlössern den Australiern näher gezeigt werden. Viele Male wurden die Besitzer des Park gewechselt, jahrzehntelang war der Park auch ungebraucht. Nun wurde er wieder neueröffnet und die Einrichtungen werden nach und nach saniert. Es hat einen schönen Wasserfall und ein kleines Schloss.
9. Juni 2017
Ohne Heizung kann es in der Nacht selbst im Wohnmobil recht kalt werden. Ausserdem war der Parkplatz nicht besonders gerade und wir hatten keine Raduntersetzer, um den Camper zu begradigen. Deshalb war der Schlaf nicht besonders angenehm.
Wir spazierten etwas im Paronella Park herum, bis wir auf jemanden trafen, der uns verriet, dass es in einem Bächli Schildkröten hat. Tatsächlich hatte es dort viele davon, die sich mit den Fischen um das Futter stritten, welches sie von den Besuchern zugeworfen bekamen.
Das erwähnte Schloss besteht aus genau einem Zimmer im ersten Stock und ist eine Ruine. Für Pflanzenliebhaber ist dieser Park auch sehr interessant, da es interessante Kombinationen von Pflanzentöpfen auf dem Schloss verteilt hat. Auch kleinere und grössere Springbrunnen hat es viele.
Unterwegs in Richtung Süden zur Mission Beach fuhren wir an einigen Verkaufsständen vorbei, die Früchte wie Bananen anboten. Genau, lokale Bananen! Was wir bisher nicht gewusst haben ist, dass dank dem tropischen Klima hier im Norden Queenslands sehr viele Bananen angebaut werden. Die Felder stehen direkt beim Highway und bilden neben Zuckerrohr die grösste Einnahmequelle der Landwirte in dieser Gegend. Die Bananen schmecken übrigens vorzüglich!
Gegen Abend kamen wir in South Mission Beach im Beachcomber Coconut Holiday Park an. Der Park lag direkt am Strand und so gönnten wir uns ein Bad im Meer. Da es für australische Verhältnisse so kalt war, waren wir die einzigen im Meer.
10. Juni - Mission Beach
Auf dem Campingplatz machte man uns auf die Früchtetour aufmerksam, die jeweils nur am Samstag in der Nähe stattfindet.
Da wir die tropischen Früchte hier zwar mögen, aber kaum benennen können, haben wir uns für diese Tour angemeldet und sind zur „Fruit Forest Farm“ hingefahren. Von Mission Beach aus ca. 20 Minuten.
Auf der Farm von Alison und Peter erfuhren wir innerhalb von 2 Stunden so viel über Früchte, dass wir uns gar nicht alles merken konnten.
Die Farm ist riesig, und daher wurden wir in einen speziell angefertigten Wagen vom Traktor über die weitläufige Anlage gefahren. Immer wieder hielt Peter an und pflückte frische Früchte vom Baum, damit seine Frau Alison uns diese dann aufschneiden und zum Probieren geben konnte. Nicht ohne vorher immer genau zu erklären, um was für eine Frucht es sich dabei handelte. Nicht wenige der Früchte haben wir vorher weder gekannt oder geschweige denn probiert. Ausnahmslos alle waren aber wirklich schmackhaft.
Durch die sympathische Art der beiden war dieses Erlebnis noch viel interessanter. Wieder einmal waren wir die einzigen Nicht-Australier und mit Abstand die jüngsten unter den Tour-Teilnehmer. Who cares? ;-) Wir waren im wortwörtlichen Schlaraffenland und hatten mehr als nur ein Z’Vieri mit Drachenfrüchten, Zimtäpfeln, Papaya, Rambutan, Mangostane, Guanabana und vielen weiteren süssen, sauren und saftigen Früchten.
Sogar Kaffee und Kakaofrüchte konnten wir in ihrem unverarbeiteten Zustand probieren. Beide geben „roh“ sehr wenig her. Sind wir also froh, wurde die Weiterverarbeitung beider Früchte perfektioniert und erfreuen uns in unserem Alltag.
Ein sehr spezielles Geschmackserlebnis bescherte uns die letzte Frucht; die „Magic Fruit“. Eine Beere die wir in unserem Gaumen zerdrücken und verteilen sollten. Tatsächlich hatte sie die Wirkung, dass man in eine äusserst saure Zitrone beissen konnte, ohne auch nur das geringste Bisschen „sauer“ erkennen zu können. Durch ein Protein in der Beere wird die Wahrnehmung für Süsses auf der Zunge verstärkt. Kein Wunder heisst die Beere im Deutschen „Wunderbeere“.
Als Abschluss schenkten uns Alison & Peter noch einen ganzen Sack voll Riesenbananen, Mandarinen und Mangostane. Früchte mussten wir also in den nächsten Tagen definitiv keine einkaufen. Die Riesenbananen wurden nach ein paar Tagen etwas rot-pink und schmeckten viel viel süsser als „herkömmliche“ Bananen. Herrlich.
Zum Znacht kochten wir in unserem eigenen 5 Sterne - Restaurant "One Pot Pasta". Eintopfgerichte sind die einfachsten in der Campingküche, da man nicht so viel Geschirr benötigt. Und mit Pasta liegt man doch nie falsch ;-)
11. Juni
Da es heute mehr bewölkt als sonnig war und an ein Bad im Meer nicht zu denken war, machten wir uns auf zum Südende des Strandes, wo ein Wanderweg (Kennedy Walking Track) zu einem schönen Aussichtspunkt (Morgans Lookout) führte. Der Weg führte uns zuerst dem Strand entlang, dann durch den Wald, über den Strand wieder zum Wald hin. Wir waren fast ganz alleine und konnten dem Rauschen des Meeres zuhören. Es war richtig idyllisch.
Hier an dieser Küste leben viele Helmkasuare; nicht ungefährliche, urzeitliche Vögel. Lebende Dinosaurier werden sie auch genannt. Begegnen möchte man ihnen lieber nicht, denn sie sind als eher aggressiv einzustufen.
Begegnet sind wir auf unserer Wanderung auch keinem, aber einer hatte seine Fussstapfen im Sand hinterlassen, und die Spuren waren frisch….
Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Townsville, der Hauptstadt des Nordens von Queensland. Dort haben wir uns am Abend kurzfristig für Popcorn & Cola entschlossen und so den 5. Teil von „Pirates of the Caribbean“ im Kino zu schauen.
12. Juni - Magnetic Island
Von Townsville aus ist die kleine Insel “Magnetic Island” nicht weit. Mit der Fähre sind es gerade mal 20 Minuten, die die Übersetzung vom Festland auf die Insel dauert.
Den Namen hat die Insel dank des Kompass‘ vom Entdecker James Cook erhalten. Seine Kompassnadel hat verrückt gespielt, als er mit seiner „Endeavour“ daran vorbeisegelte. Cook vermutete, die Insel müsse aus magnetithaltigem Gestein bestehen.
Die kleine Insel, gerade mal 11 km lang und 8,5 km breit, hat einiges zu bieten. Wunderschöne, bewaldete Hügel, viele Wanderpfade, Koalas in freier Natur und viele klein Strände und Buchten.
Ganz unverhofft ist an diesem Tag ein Mädchentraum Sandra’s in Erfüllung gegangen; den sie so gar nie wirklich hatte ;-). Es gab da eine Vermietung, die tatsächlich Open-Top Mini-Autos vermietete, die aussahen wie Barbie-Autos!. Pink und weiss, wie sie bei der Spielzeugpuppe auch nicht fehlen dürfen! Natürlich haben wir einen solchen fahrbaren Untersatz gemietet.
In diesem „Mini-Charre“ fanden Silvans lange Beine kaum Platz, aber es diente dem Zweck und wir hatten Spass dabei; vielleicht so wie Barbie & Ken? ;-). Auch wenn ab spätestens 60 km/h alles lotterte und quietschte ;-)
Als erstes fuhren wir zum Nordende, um dort zu einer abgelegenen Bucht zu spazieren. Die Wanderung führte gut 2 Kilometer über Sand, Stock und Stein und war jeden Schritt wert. Die Balding Bay war an diesem sonnigen Tag eine einzige Augenweide mit dem tiefblauen Wasser und dem schönen Strand. Als wir dort ankamen bemerkten wir, dass die Schilder auf dem Weg dorthin nicht logen, und der Strand bei Naturisten sehr beliebt schien. Diesen Trend machten wir nicht mit… ohne Kleider hätten wir uns ja die Haut verbrannt bei diesem starken Sonnenschein ;).
Weiter fuhren wir einige Kilometer südwärts, wo der „Forts Walk“ durch die alten Militärfestungen vom zweiten Weltkrieg führte. Der Wanderweg ist sehr schön angelegt, angenehm zu gehen und bietet immer wieder Aussichten auf die vielen Buchten von „Maggie“, wie die Insel von den Einwohnern genannt wird.
Unterwegs soll man den Kopf in den Nacken legen um in den Baumwipfeln die (schlafenden) Koalas zu beobachten. Mehr als 800 leben frei auf der Insel. Um die Beobachtung etwas zu vereinfachen hat sich ein „Pfeil legen“ bei den Wanderern eingebürgert. Wer einen Koala entdeckt legt mit Ästen einen Pfeil auf den Weg, dass den nächsten Spaziergängern das Auffinden des Tiers etwas leichter fällt. Gross fortbewegen sich die Tiere sowieso nicht. Sie sind ja am „Energie sparen“, also am schlafen ;-).
Zwei Koalas entdeckten wir an diesem Tag, und der eine war sogar sehr aktiv! Er kletterte mindestens einen Meter rauf und wieder runter. Natürlich in gemächlichem Tempo.
Der Wanderweg führt dann noch weiter durch die Anlagen, man kann alte Kanonenabschussrampen und Aussichtsplattformen besuchen.
Zum Abschluss sind wir dann nochmals ins Wasser, diesmal in der Alma Bay nahe dem Hafen. Dort wurden wir ausserdem von einem lautstarken Konzert einer „lokalen Band“ überrascht; Bäume voll von Papageien. Diese Vögel sind wunderschön anzusehen, und wenn sie mit ihren grünen, gelben, roten, orangen Federkleidern umherfliegen kann man kaum die Augen losbringen, jedoch wenn sie lospfeifen…. Dann pfeifen sie alle, gleichzeitig und das sehr laut.
Zur zweiten Woche.