Der Verein leben wuppertal-nord e.V.

Herzlich willkommen auf der Vereins-website. Sie haben und Ihr habt uns gefunden.
Das heißt, Sie sind und Ihr seid jemand, der sich für unseren Stadtrand-Lebensraum W-Nord, Wuppertal, die Region und die hier lebenden Menschen interessiert. Nachstehend einige Infos, die Sie und Euch interessieren könnten: 

Kurzvorstellung des Vereins: 
Anfang 2009 haben wir aus der Lokalpresse erfahren, dass der Nachbar Ausstellung Eigenheim und Garten nach vier Jahrzehnten einem IKEA-Homepark (IKEA nebst Filialisten-Einkaufszentrum) weichen soll(t)e. Als Anwohner*innen haben wir uns verbündet und im Mai den Verein leben wuppertal-nord e.V. gegründet. Wir woll(t)en auch unserem Stadtrand-Raum eine Stimme geben und die Rest-Lebensqualität für Mensch und Mitwelt sichern.
Kurz vor der NRW-Kommunalwahl gab es im Frühjahr 2014 den Kompromiss: IKEA kommt, aber ohne homepark. Damit wurde die Verkaufsfläche dankenswerterweise von ursprünglich geplanten über 50.000 qm nahezu halbiert. Nicht nachvollziehbar ist, warum die Entscheidungsträger gleichwohl auf dem Standort in W-Nord beharrten anstatt auch alternative - bereits großflächig versiegelte - Brachen ernsthaft zu prüfen. 
Details s. im Archiv am linken Rand dieser website

Unser Lebensraum W-Nord hat sich sehr zu unseren Lasten verändert.
Der Verkehrsbringer IKEA wurde Ende September 2016 eröffnet. Die Folgen der damit verbundenen Umweltzerstörung beschäftigen uns weiterhin: Gewässer"verunreinigung"  der Meine nebst Quellen mit astronomisch hohem ph-Wert aufgrund massenhaft eingebrachtem zementhaltigem Bodenverdichter Geofil. Die Belastungen für Mensch und Mitwelt sind enorm, da das durch IKEA verursachte Mehrverkehrsaufkommen die Folgen des Nachbarn Asphaltmischwerk und auch der sechs, zT 7/24-Stunden-Ampeln auf den ca. 600 Metern zwischen IKEA und der Autobahnanschlussstelle noch deutlich verstärken.  

Dank dilettantischer Planung und Umsetzung  erleben wir hier am Stadtrand alltäglich.
  • Dauerbelastungen für unsere Gesundheit und unser Eigentum durch Luftschadstoffe, Lärm und Erschütterungen, 
  • ergänzt durch rücksichtslose Auto- und Motorradfahrer, die dies durch quietschende Reifen, aufheulende Motoren und lärmende Hupe noch verstärken 
  • sowie deutlich längere und unsicherere  Wege für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer*innen 

Hintergrundinfo/Exkurs: 
Zum Thema EnergiE wird das Engagement aktiver Bürger*innen durch die Initiative EnergiE zum Leben, auch in W-Nord (E-W-Nord, www.w-nord.de) ergänzt, deren Ziel es von Anfang an war, gemeinsam mit dem langjährigen Nachbarn Ausstellung Eigenheim und Garten zunächst die Ausstellung umzustrukturieren (enrgieautonom, mit energetisch sanierten (Fertighaus-)Altbauten), zum interkommunalen Bau-Energie-Kompetenzzentrum weiter zu entwickeln und schließlich das Zukunftspotential eines virtuellen Kraftwerkes zu erkennen und zu nutzen. Leider fehlt/e dazu der Wille von maßgeblichen Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung und Lokalpresse. Zumindest offen dafür zeig(t)en sich Anwohner*innen, Wirtschaft, Wissenschaft, Nachbarkommunen und die Landesebene!

Die Vision des virtuellen Kraftwerkes verfolgen wir selbstverständlich weiter.
Inzwischen ist die Initiative gut vernetzt und bundesweit unterwegs, s. auch hier: www.bremer-manifest.de/blog/news 

Den Spruch eines Bundestagswahlplakates         
"Das große Ganze beginnt mit einem Ohr für die kleinen Dinge!" 

ergänzen wir durch ein (finnisches) Sprichwort:
"
Ein guter Rat ist wie Schnee. Je leiser er fällt, umso länger bleibt er liegen." 


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Am Rande sei angemerkt, dass - überregionale - Umweltverbände Beschwerde eingereicht haben, da die EU-Wasserrahmenrichtlinie zwar in nationales Recht umgesetzt wurde, nicht jedoch in der täglichen Praxis angewendet wird.  Theoretisch ist die Verschlechterung der Gewässerqualität gesetzlich verboten. 

Wen bitte interessiert das in W-Nord? 

Lt. LANUV-NRW-Bericht des 3. Quartals 2017 reichten Umweltverbände reichen Beschwerde ein: 
Der BUND und der NABU haben Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt, weil Deutschland die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) missachte. Die Umweltverbände fordern die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland, da die Planungen und gesetzlichen Vorgaben zum Gewässerschutz nicht ausreichen, um die EU-Vorgaben zu erfüllen. Grundlage der Beschwerde ist eine bundesweite Analyse der Umweltverbände der sogenannten WRRL-Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme. 
„Nur acht Prozent der Gewässer in Deutschland erreichen einen guten Zustand, das ist ein Armutszeugnis nach 17 Jahren Umsetzungspraxis der europäischen Zielvorgaben. Flüssen und Auen mehr Raum geben, sie naturnah entwickeln und die Wasserqualität verbessern, das alles steht bisher, wenn überhaupt, nur auf dem Papier“, kritisierte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland nach Angaben der EU-Kommission bei der Erreichung der Gewässerschutzziele derzeit lediglich Platz 21 von 26... https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/5_natur_in_nrw/Natur-in-NRW-3-2017-web.pdf 

*

29.9.2016 bis 29.9.2017: 1 Jahr IKEA in W-Nord - inkl. Mensch- & Mitwelt-Belastungen

Medienberichte - nebst Anm.: 

Radio W vom 29.9.2017: über noch offene Gewerbesteuer-Bilanz, Umweltschäden & Verkehrsaufkommen  

Nachrichten: https://www.radiowuppertal.de/aktuell/regionale-nachrichten/29-09-2017.html

Ikea: Noch keine Gewerbesteuer-Bilanz
Ein Jahr nach der Ikea-Eröffnung kann die Stadt noch keine Gewerbesteuer-Bilanz ziehen. Im Vorfeld der Eröffnung war in Wuppertal viel über die Vor- und Nachteile von Ikea diskutiert worden. Als einen Vorteil hatte Stadtkämmerer Johannes Slawig gesagt, dass die Firma hier mindestens eine Million Euro pro Jahr an Gewerbesteuer bezahlen werde. Auch wenn jetzt ein Jahr rum ist, gibt es noch keinen Steuerbescheid. Die genaue Summe würde aber sowieso unter das Steuergeheimnis fallen. Allerdings sagte Slawig auf Anfrage von Radio Wuppertal, dass er nach allem, was er von Ikea mitbekommt, auch aktuell noch bei seiner Schätzung bleibt. Und Ikea hat natürlich Jobs gebracht. Aktuell arbeiten dort rund 280 Menschen.

Ikea-Parkplatz droht der Abriss
Der große Ikea-Parkplatz in Nächstebreck muss schlimmstenfalls abgerissen und komplett neu gebaut werden. Das teilte die Stadt auf Anfrage von Radio Wuppertal mit. Heute vor genau einem Jahr wurde die Wuppertaler Ikea-Filiale eröffnet. Die Stadt geht davon aus, dass beim Bau des Parkplatzes Mittel verwendet wurden, die das Wasser verunreinigen, das unter dem Parkplatzes durch den Boden fließt. Deshalb wird das Wasser seit mehreren Monaten in die Kanalisation abgepumpt und deshalb ist die Meine ausgetrocknet, ein kleiner Bach. Laut Stadt wird zusammen mit Ikea nach einer Lösung gesucht. Der komplette Parkplatz-Neubau sei aber nur im Extremfall nötig.

Beiträge:

·        29.09.17 - IKEA legt Bach trocken (4.02 MB)
Wegen eines Baufehlers werden Schadstoffe aus dem IKEA-Parkplatz ausgeschwemmt.
Um eine Umweltbelastung zu verhindern hat IKEA einen kleinen Bach trockengelegt.

https://www.radiowuppertal.de/_pool/files/beitraege/14513704.mp3

Anm. zu den Radio-Nachrichten und Berichten vom 29.9.2017 

Radio Wuppertal gebührt Dank für den Bericht über W-Nord - nebst trauriger Umweltschäden  und die dafür geführtem Telefon- Interview! 

Erstaunlicherweise kamen aus anderen O-Tönen nur positive Stimmen zu Wort: nicht so schlimm wie erwartet,  Kreisverkehr für gut befunden, Mehr Verkehrsaufkommen am Samstag sei normal, da die Leute dann ja zu IKEA fahren. 

Kein Wort zu den Verkehrsunfällen und der unklaren Beschilderung, die immer wieder zu Beinahe-Unfällen im Spiralkreisverkehr führen. Allerdings hätten die deutlich sichtbaren Bremsspuren doch auffallen und hinterfragt werden können.

Kein Wort zu unsicheren Wegeführungen für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer*innen, denen - zur Beschleunigung des IKEA-Mehrverkehrs - Umwege mit Querungen von Autobahnanschlußstellen und Hauptverkehrsstraßen zugemutet werden, wo zuvor direkte Wege über - zur Entschleunigung angelegte - Zebrastreifen am Kreisverkehr führten. Per Anwohner-Petition waren diese erwirkt worden, nachdem dort zwei Kinder  durch Verkehrsunfälle leider ihr Leben verloren haben. . 

Kein Wort zu noch anhängigen Klagen wg. der für Straßenausbaumaßnahmen des privaten Investors überplanten/überbauten privaten Grundstücksteile. 

Kein Wort zu Gesundheitsbelastungen durch Mehr Abgas-- und Abrieb-Schadstoffe nach erheblicher Vernichtung von Lärm- und Abgas abmildernder Natur. 


WZ vom 29.9.2017: "Muss IKEA seinen Parkplatz neu bauen? 

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/muss-ikea-in-wuppertal-seinen-parkplatz-neu-bauen-1.2526678  

Anm. zum WZ-Artikel vom 29.9. / print: 30.9.2017.

Erstaunlicherweise ist dieser überwiegend im Konjunktiv gehalten. Die Umweltschäden sind aber real und mit  bloßen Auge gut erkennbar. 

Anwohner*innen wurden offensichtlich nicht befragt., wohl aber der Bürgerverein Nächstebreck zitiert. Was hat ein Bürgerverein zu W-Nord zu sagen, der "die Kröten IKEA und Asphaltmischwerk" für  W-Nord locker geschluckt und sich dem Dialog mit den Betroffenen von Anfang an verweigert hat, sich aber nun wundert, dass Investoren dennoch Flächen in "ihrem"  W-Nächstebreck angeboten werden, was sie dort aber möglicherweise - im Dialog mit den Entscheidungsträgern im Rathaus - zu verhindern wissen...

Entgegen der Darstellung im WZ-Artikel kann man von "Material zur Bodenverbesserung" wohl kaum sprechen. Zur "Bodenverdichtung" des ehemals lebenden Boden-Gewässer-Organismus im Kämperbusch wurden von Mitte Dezember 2015 bis Ende März 2016 täglich viele LKW-Ladungen Geofill oder - in der Wirkung ähnlich Gewässer vergiftend - Geosol in den Boden eingebracht. Wasserbehörden und Staatsanwaltschaft kümmerte das nicht. Auch die Baugenehmigung enthielt diesbezüglich keinerlei Auflagen. 


WDR-Lokalzeit-Bergisches Land vom 26.9.2017 um 19:30  über "Umweltschäden in W-Nord" 
…vermeidbare Umweltschäden an Gewässer & Boden sowie deren Ursache sind bekannt. Wie aber sieht die Lösung aus?… 
Nun soll der WDR-Bericht ausgestrahlt werden - mit Studiogast Dezernent Frank Meyer..
Der Dreh vor Ort und die Interviews zu den Umweltschäden erfolgten Anfang August, s.u.
Wer die Sendung heute Abend verpassen sollte, kann sie – an den folgenden 7 Tagen - auch hier anschauen:

http://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/bergischesland/index.html - und hier direkt zur Sendung vom 20.09.2017 unter "Kompakt"
Anm. zum WDR-Bericht vom 26.9.2017

Dem WDR gebührt Dank für den Bericht über die traurigen Umweltschäden in W-Nord und die dafür geführten Interviews vor Ort! 
Der daraus geschnittene WDR-Lokalzeit-Kompakt-Bericht, dessen Schwerpunkt auf der Boden- und Pflanzenqualität der Ausgleichsfläche lag, bedarf einer Ergänzung zur hiesigen erheblichen Gewässer-Verunreinigung. 

Die belastete Meine schien zweitrangig. Dabei ist Wasser doch unser Lebensquell. Auch in W-Nord?

Richtigerweise wurde festgestellt, dass Anwohner*innen ihr Umfeld im Blick haben, sich kümmern und man das gut finden mag oder auch nicht.
Angemerkt sei dazu, dass es weder Anwohner*innen noch Naturschützer*innen egal ist, wenn Gewässer so sehr belastet werden, dass jegliches Leben darin vernichtet wird! Es bleiben viele Fragen offen, z.B.

  • ·Wie kann es sein, dass Bedenken des damaligen Landschaftsbeirates gegen das durch die örtlichen Stadtwerke (WSW) geplante,  inzwischen auch gebaute Regenrückhaltebecken/RRB im Umweltausschuss einfach überstimmt werden, dann die Beschlussvorlage antragsgemäß verabschiedet wurde und die Kosten in Mio.-Euro-zwar von WSW verauslagt, aber im Ergebnis per Umlage an die Wuppertaler*innen weiterbelastet wurden?
  •  Warum durften hier mehrere kartierte und gesetzlich geschützte Biotope zerstört werden?
  • ·Warum wurden hier Quellen – entgegen wiederholt erhobener Bedenken der Naturschutz-Verbände einfach wegdefiniert und der historische Mühlinghaus-Teich kurzerhand vom Gewässer zum technischen Bauwerk umqualifiziert? Wasserrechtliche Überprüfungen konnten damit entfallen.

Es mutet seltsam an, dass die Benennung dieser schweren Umweltschäden nun mit der wohl eher lapidaren Bemerkung abgetan werden soll, dass IKEA wohl falsch beraten worden sei. Es erscheint eher so, als ob passend gemacht werden sollte, was Stadt und Investor gegen jede Vernunft am falschen Standort durchboxen wollten und dies trotz guter Argumente. Argumente, die den Wert und Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlagen über die monetären Interessen Einzelner stellten...

  • Warum enthält die mehrteilige Baugenehmigung keine Aussage bzw. Auflage zum Gewässerschutz? Die Meine ist ein temporäres Gewässer, gespeist aus hiesigen Quellen und Oberflächenwasser, kartiert und nicht zu übersehen. 
Nicht nur das LANUV kartierte geschützte Biotope auf dem  frühzeitigst - bereits im März 2009 - durch die politischen Gremien zugesprochen Gelände. Die Qualität wurde von Wassernetz NRW bei einem Ortstermin noch weit vor Baubeginn als so gut bezeichnet, wie man es sich von vielen anderen NRW-Gewässern nur wünschen könne!

Das derzeitige – mindestens belastete, wenn nicht gar zerstörte Gewässer hat damit nichts mehr zu tun! Umweltfrevel erster Klasse, aber offensichtlich vollkommen (l)egal – jedenfalls ohne Konsequenzen, wie die Einstellung der BUND-Strafanzeige zeigt! Auch Lösungsansätze bleiben den Umweltverbänden gegenüber bisher ungenannt.

Erlaubt sei die Frage, wie es hier weitergehen, die dortige Seifenlauge wieder zu Bachwasser werden und dies Leben in der Meine wieder möglich machen soll?



Wasser ist Lebensquell. Überall???

RIP Mühlinghausteich, DU fehlst UNS! (bis 09/2015)



Die Meine? "Seifenlauge-pur!" Kein Leben mehr! (seit 12/2015)


Die Meinequellen speisen den Bach nicht mehr (heute 08/2017)

Wasser ist Lebensquell. überall ???

*
"Umsonst & draußen*" am Freitag, 22.9.2017  in W-Nord  
(* wetterabhängig, ansonsten weichen wir selbstverständlich nach drinnen aus) 
ab 20 Uhr: Offener Vereins-Stammtisch   
und ab ca. 21 Uhr: 3. Sommerfilm, 
Nach Filmen zu den auch W-Nord betreffenden Themen (Plastik-)Müll und Wasser geht es nun um Mobilität...
Herzlich willkommen!
Anmerkung: 
Für die Verschiebung um zwei Wochen vom 8. auf den 22.9. bitten wir um Verständnis.


Wo? 
am Hotel/Restaurant Westfalenkrug, Schmiedestr. 56 in 42279 Wuppertal, s. dortige Wegweiser
ÖPNV: Bus 602, Haltestelle Schmiedestraße
Pkw: A46, Ausfahrt W-Oberbarmen (Navi: Schmiedestr. 56, 42279 W)

Veranstalter:                                
leben wuppertal-nord e.V,    &     EnergiE zum Leben, auch in W-Nord                               
unterstützt durch und die BUND-Kreisgruppe Wuppertal und das BI-Netzwerk

Für die Idee danken wir den Aktiven vom Wandelgarten in W-Elberfeld und Wandelkino in Düsseldorf!
Gerne setzen wir die Tradition 
das Wandelgarten-Sommerkinos fort, auch in W-Nord...


Auf spannende Veranstaltungen bei Wuppertal 24-Stunden-live (am 08/09.09.2017) möchten wir zudem hinweisen. 
Eine Empfehlung unsererseits ist sicher die Lesung durch den ausgewiesenen Experten/Friedensforscher And­res Gines­tet
aus seinem Buch "Pax, eine Mög­lich­keit zum Frie­den" am 8.9. um 19 Uhr im 
Stadt­teil­zen­trum Wiki, West­kot­ter Str. 198.
Der Eintritt ist frei. ÖPNV: Linie 332, 610, 612, 618, 622, 624, 632, 646, Haltestelle Wichlinghauser Markt, Parkplätze am Haus

*
"WDR-Dreham Dienstag, 8.8.2017  in W-Nord 
Treffpunkt: 17 Uhr an der Haltestelle Drei Grenzen direkt am IKEA-Parkplatz. 

Zwischen-Info:
Gesendet wurde der Bericht bisher noch nicht. Es gibt noch organisatorische "Hürden", bedingt auch durch Urlaubs-bedingte Abwesenheit(en.

Herzliche Einladung 
zum 
mitmachen und mitgehen  (Dauer ca. 1 Stunde, ggf. auch etwas länger)  

*
"Umsonst & draußen" am Freitag, 21.7.2017  in W-Nord 
ab 20 Uhr: Offener Vereins-Stammtisch   
und ab ca. 21 Uhr: 2. Sommerfilm “WASSER“ 

Laue Sommerabende laden ein, die Zeit draußen zu genießen und vielleicht ja auch, einen Film anzuschauen und sich darüber auszutauschen…

Herzliche Einladung
zum
3. - offenen - Vereins-STAMMTISCH  (ab 20 Uhr)  

mit anschließendem Sommerfilm in W-Nord (ab ca. 21 Uhr)  

Einige werden sich noch an den 1. Sommerfilm in W-Nord erinnern:
Im Sommer 2013 haben wir zum Abschied von unserem langjährigen Nachbarn, der Ausstellung Eigenheim und Garten, dort gemeinsam den Film "plastic-planet" angeschaut, als Ergänzung zu den nachbarschaftlichen Müllsammlungen bei denen wir unser Straßenbegleitgrün in W-Nord von dem dort achtlos entsorgten Verpackungsmüll befreien…

Nun ist es an der Zeit für den 2. Sommerfilm in W-Nord: Dabei geht es um das Element Wasser. 
Auch dieses Thema hat einen aktuellen Bezug zu unserem Stadtrand-Stadtraum. Lasst Euch/lassen Sie sich überraschen…

Wasser ist Lebensquell und wirklich wichtig!


Wasser ist das wichtigste Element auf unserem Planeten.
Mehr als drei Fünftel der Fläche unseres Erdballs sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir WIRKLICH über dieses rätselhafte Element?

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben nun führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, 
das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln. In zahlreichen Experimenten wird auf beeindruckende Weise aufgezeigt, 
wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Hat das Wasser gedächtnisartige Fähigkeiten?

Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne genommen.

Wo? 
am Hotel/Restaurant Westfalenkrug, Schmiedestr. 56 in 42279 Wuppertal, s. dortige Wegweiser
ÖPNV: Bus 602, Haltestelle Schmiedestraße
Pkw: A46, Ausfahrt W-Oberbarmen (Navi: Schmiedestr. 56, 42279 W)

Veranstalter:                                
leben wuppertal-nord e.V,    &     EnergiE zum Leben, auch in W-Nord                               
unterstützt durch und die BUND-Kreisgruppe Wuppertal und das BI-Netzwerk

Für die Idee danken wir den Aktiven vom Wandelgarten in W-Elberfeld und Wandelkino in Düsseldorf!
Gerne setzen wir die Tradition 
das Wandelgarten-Sommerkinos fort, auch in W-Nord...


*
WICHTIGE MITTEILUNG für den 27.6.2017: Straßensperrung
Autobahnkreuz Wuppertal-Nord: A 46 wird gesperrt

Am Dienstag (27. Juni 2017) wird die Autobahnniederlassung Hamm im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord in der Zeit von 5 Uhr bis 23 Uhr die Verbindung von der A 46 aus Düsseldorf kommend auf die A1 nach Köln sperren.
Eine Umleitung wird eingerichtet. Hier wird eine Baugrunduntersuchung für den Neubau der Brücke "Eichenhofer Weg" durchgeführt.
(Quelle: Wuppertaler Rundschau online)

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LNU-WDR5-Wanderung am Sonntag, 25.6.2017 ab 12 Uhr
"Der Natur auf der Spur"im Wuppertaler Norden
 
Dauer bis ca. 18 Uhr:, Treffpunkt ist am S-Bahnhof W-Langerfeld.. . 
"Der Wuppertaler Norden ist in seinem Untergrund geprägt von Kalk – einem Karstgebirge, das durchströmt ist von zig Gewässern und Rinnsalen, die plötzlich aus dem Erdreich quellen und an anderen Stellen wieder verschwinden, Schwinden genannt. Und wenn der Untergrund vom unterirdischen Wasser so porös geworden ist, bricht er bisweilen ein, trichterförmig, Dolinen genannt. Beide Phänomene sind im Wuppertaler Norden zu entdecken auf der gut 10 Kilometer langen Wanderung. Aber es ist nicht nur das Höhlen- und Dolinengelände, das die Tour prägt, sondern im zweiten Teil die Naturschutzgebiete Hasenkamp und Junkersbeck: Sie beeindrucken durch Wald- und Grünflächen gleichermaßen und verdeutlichen, wie naturnahe, das Niederbergische charakterisierende Landschaftstypen zur Artenvielfalt beitragen und gleichzeitig die großstadtnahe Naherholung sicherstellen."

Ankündigung im LNU/WDR5-Flyer-2017 (download s. nachstehender link): Dolinen, Schwinden, Höhlen 
KARSTGEBIRGE IM WUPPERTALER NORDEN 
file:///E:/2017/1706/0625-12-1800-LNU-WDR5-Wanderung-W-Nord-Meine/wandern-in-nrw-siebzehn-flyer-100.pdf

Vorstellung in der SENDUNG auf WDR 5 Neugier genügt, 21. Juni 10.40 Uhr, zum nachhöeen unter nachfolgendem link
http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/wandern-in-nrw-siebzehn-wuppertal-100.html

Herzliche Einladung: Seien auch Sie dabei. Bis Sonntag, viele Grüße Ihr leben wuppertal-nord e.V.

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Vereins-Mitgliederversammlung wählte eine neue Schatzmeisterin
Die Vereins-Mitgliederversammlung vom 1.6.2017 wurde zur Wahl der neuen Schatzmeisterin und zur Diskussion genutzt. 
Die Neuwahl war erforderlich, nachdem die amtierende Schatzmeisterin darum gebeten hatte.

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Herzliche Einladung der BUND-Kreisgruppe Wuppertal
zu einer weiteren BUND-ZOFF-Exkursion in W-Nord - am Freitag, 26.5.2017 ab 18 Uhr
"Unser Treffpunkt ist vor der Tankstelle unterhalb der IKEA-Zufahrt an der Wittener Straße. 
Die verbleibenden hellen Tagesstunden werden wir nutzen, uns rund um IKEA Wuppertal einmal die Umweltprobleme anzusehen.
Übrigens: ZOFF steht für  "Zusammenhänge erkennen, Orientierung gewinnen, Fauna und Flora kennen lernen"

Seien auch Sie dabei."
Bis Freitag, viele Grüße
Ihr leben wuppertal-nord e.V.

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Herzliche Einladung
zum  2. Vereins-STAMMTISCH am Dienstag, 9.5.2017 ab 19 Uhr  im Westfalenkrug, Schmiedestr. 56, Wuppertal
Wir wollen reden und Handlungsoptionen für W-Nord ausloten:
schwerpunktmäßig zu den Themen Umwelt (Gewässer, Boden...) und die Verkehrssituation in W-Nord.  
Wie geht es Ihnen und Euch mit den (neuen) Nachbarn Asphaltmischwerk und IKEA?
Was bewegt Sic und Euch sonst - und was möchten Sie/möchtet Ihr in/für W-Nord bewegen?  
Zur Information über das für uns alle so wichtige Thema "Boden" empfehlen wir auch
  • die diesjährigen Aktionswochen "Wuppertals Urbane Gärten" des AWUG-Netzwerkes, 
    das auch Vorstandsmitglieder unseres Vereins schon lange tatkräftig mit unterstützen. 
    http://www.wuppertals-urbane-gaerten.de/wp-content/uploads/2017/03/Flyer-AWUG-2017.pdf
Herzlich, 
Ihr leben wuppertal-nord e.V.

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Kaum zu glauben: Das erste Quartal 2017 liegt bereits hinter uns.
Das Osterfest 2017 ist da. Frohe Ostertage für Sie & Euch alle!
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in stillem Gedenken an Gründungs- und langjähriges Vorstands-Mitglied des Vereins, Herrn Herbert Pitsch

Liebe Mitglieder des Vereins leben wuppertal-nord e.V. und sehr geehrte, liebe Interessierte, 

am 30.3. verstarb Herbert Pitsch, einer der Gründungsvorstände und bis September 2016 langjähriges Vorstandsmitglied unseres Vereins leben wuppertal-nord e.V.
Unser trauriger Gruß an die Familie erfolgt per Beileidskarte, Blumengruß und Teilnahme von Vorstandsmitgliedern an der Trauerfeier.
Diese wird am morgigen Donnerstag, 6.4. um 13:30  auf dem evangelischen Friedhof in Sprockhövel-Haßlinghausen stattfinden. 
Wer Herbert Pitsch eine letzte Ehre erweisen möchte, findet weitere Infos in dem beigefügten link zur Traueranzeige der Familie.

http://trauer.wz.de/traueranzeige/herbert-pitsch/49893376

Mit stillem Gruß

Beate Petersen
für den Vereins-Vorstand
leben wuppertal-nord e.V.

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Herzliche Einladung 
zum  1. Vereins-STAMMTISCH am 6.3.2017 ab 19 Uhr  im Westfalenkrug, Schmiedestr. 56, Wuppertal
Wir wollen reden und Handlungsoptionen für W-Nord ausloten: 
am 6.3. schwerpunktmäßig zum Thema Gesundheit & Umwelt am Bsp.
 Asphaltmischwerk - 
freuen wir uns auf den zweiten Stammtisch, voraussichtlich am 09.05.17 - mit den Themen Natur und Verkehrssituation in W-Nord. 
Noch im ersten Halbjahr 2017 soll auch eine Mitgliederversammlung stattfinden.
Liebe Mitglieder des Vereins leben wuppertal-nord e.V. und sehr geehrte, liebe Interessierte, 

Vereins-Mitgliederversammlung am 22.9.2016: neuer Vereins-Vorstand
Der Verein leben wuppertal-nord e.V. wählte einen neuen Vorstand.
Dieser dankt dem bisherigen Vorstand für das über viele Jahre geleistete Engagement. 
Den neuen Vorstand bilden nunmehr Beate Petersen, Dorothea Tavernaro und Reinhard E. Krefting. 
Sie alle nehmen die Herausforderung gerne an, stellen sich neuen Aufgaben und freuen sich auf Impulse für W-Nord durch die Vereinsmitglieder und auch aus der darüber hinaus interessierten Nachbarschaft! 
Nachdem die "Formalien" mit der Registereintragung und Übernahme des digitalen Vereinsauftritts im ersten Quartal 2017 erfolgreich abgeschlossen werden konnten,
widmet sich der Vorstand nun verstärkt auch den inhaltlichen Themen. Dazu ist ab Frühjahr 2017 ein regelmäßiger Vereins-Stammtisch geplant.
Ein erster Vereins-Stammtisch zum hiesigen Thema Asphaltmischwerk (AMW W-Nord) fand bereits am 6.3. statt. Zu Gast waren dort auch Vertreter unserer Netzwerk-BI IG Frischluft (AMW W-West). 
Der nächste Stammtisch - mit dem Schwerpunkt Mobilität in W-Nord - ist für Anfang Mai 2017 geplant. 

Mit nachbarschaftlichem Gruß

der Vereins-Vorstand
leben wuppertal-nord e.V.

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